Einzelbild herunterladen

für

Giner me begegnet ma des Gouverno Areifen. Nod

tarifchen Obe haber geich

Generalleutn Leutwein ble

Beebenfall

Generalleut

das

bleiben wir

Биполәф

ag bung!

Donnerstag

weſtafrika

dak

Meldungen Kaiser auf erflären,

mährend da fendung ein

weins als heit

der

19

Diefe Forde

Rei

Sicher i

Kaiser veri ausfallen eines Gene jagen.

Wie groß Man sprich wolle weiter

Die Kolonial

itärtungen

a

machen.

zu einer c

Allein nur zu bald zeigte es sich, wie sehr es ein Danaer­geschenk gewesen war. Alma Gruber erwies sich als schlecht­hin unzähmbar.

Fräulein Leinemann verschwendete an dies eine Per­sönchen so viel sanfte Energie und energische Sanftmut, daß ste damit ganze Kannibalenvölker zu Vegetarianern hätte machen können; von Alma prallte das alles ab, wie von einem Panzerturm. Sie blieb ungehorsam, naseweis, trotzig, faul, plauderhaft, unaufmerksam, eitel, hochmütig, vor allem un­weiblich, ein Schrecken aller Lehrer und mehr noch aller Leh­rerinnen.

Dabei aber blieb sie immer hübsch und graziös; schon be gannen die Augen der jüngeren Offiziere gefühlvoller auf ihrer Gestalt zu verweilen, und die oberen Klassen des Gym nasiums huldigten ihr mit einer feurigen Massenliebe, von welcher zunächst ihr einziger Bruder Hermann seinen Vor­teil zog, denn dieser fand stets mit spielender Leichtigkeit Freunde, welche Aufsäße und Exerzitien für ihn verfertigten, wofern sie dafür nur einen Fuß über die geweihte Schwelle feines Vaterhauses sezen durften.

Dieser stille Kultus der männlichen Jugend trug jedoch zu ihrer sittlichen Zerknirschung nicht wesentlich bei.

Nun war wieder einmal irgend eine absonderlich schwere Tat geschehen. Fräulein Leinemann fühlte endlich, es galt den Ruf ihrer Anstalt. Dieses fürchterliche Geschöpf mußte gebändigt werden, oder sie selbst entsagte ihrer Tätigkeit und erklärte, ihren Beruf verfehlt zu haben.

Zunächst beschloß sie, als letztes Mittel eine Tortur an­zuwenden, welche bisher in ihrem Strafgesetzbuch nur der Theorie nach bestanden hatte und welche sie die Luftfur nannte. Dieselbe bestand darin, daß die moralische Patientin von ihr so lange schlechthin ignoriert, als Luft betrachtet wurde, bis sie mürbe war und zu Kreuze kroch.

Diese Achtserklärung ward jetzt über Alma Gruber aus­gesprochen, und zwar in der sehr verschärften Form, daß sämtliche Mitschülerinnen an der Vollstreckung teilzunehmen hatten. Damit war die Geächtete von jeder menschlichen Verkehr ausgeschlossen, gleichsam auf eine wüste Insel ver­setzt oder völlig in Luft verwandelt. Es galt für unmöglich, daß ein weibliches Gemüt diese Marter auch nur einen Tag lang ertragen könne.

Allein die schreckliche Alma wußte sich auch hier zu helfen. Zunächst spielte sie eine Zeit lang mit großem Ergözen die Rolle der teuflischen Versucherin, indem sie ihre Kame­radinnen m. der harmlosesten Miene unvermutet anredete und ihnen eine Antwort zu entlocken suchte, die ihnen dann notwendig einen sanften Blick des Fräulein Leinemann_zu­ziehen mußte. As aber bald ihre bösen Künste an der scharfen Schulung und Tugend der anderen scheiterten, ver­fiel sie auf eine neue Unterhaltung.

Sie besaß unter anderen unnüßen Talenten auch eine nicht geringe mimische Begabung und verstand es, die Stim­men und Geberden ihrer Umgebung mit erschreckender Vir­tuosität nachzuahmen. Diese schöne Kunst begann sie wäh­rend des gemeinsamen Mittagessens zu verwerten und solcher­art mit sich selbst die muntersten Zwiegespräche zu halten.

,, Bitte, liebe Alma," redete sie sich mit der Stimme ihrer Mitschülerin Bertha Heding an, hilf mir doch bei meinem französischen Aufsatz; du weißt, ich bringe ihn nie ohne deine Hilfe zu stande."

Mit Vergnügen, meine süße Bertha," antwortete Almas natürliche Stimme, ich will sogar wie neulich gern den ganzen Aufsatz für dich machen."

,, wie gut du bist! Wie liebreich!" sagte die falsche Bertha Heding.

Nicht wahr, Alma," flötete die fingierte Stimme einer Edith Quade, du sagst es Fräulein Leinemann nicht wieder, daß ich ihr gestern hinter ihrem Rücken eine lange Nase ge­macht habe!"

" Hast du je gehört, daß Alma Gruber petzt?" ließ sich die Stimme eines Fräulein Wadepfuhl vernehmen.

Aber es war sehr unrecht von dir, teure Edith," sagte die echte Alma mit mildem Vorwurf, du weißt doch, wie gut es Fräulein Leinemann mit uns meint und wie sanft sie ist."

Ach, Alma, was wären wir ohne dich, du treue War­nerin!" flang begeistert die täuschende Stimme der kleinen Диаббе

Aa ,, was ist doch der Fähnrich von Dobeneck für ein reizender Mensch!" hörte man Erna von Funk seufzen. Was er für herrliche Augen und Stiefel hat!"

es gibt

,, Aber, Erna," rief die echte Alma entristet, nichts unpassenderes für ein junges Mädchen, als einen Husaren anzusehen! Besonders aber einen lebendigen!"

In dieser Tonart ging es fort; die Geächtete unterhielt sich in der liebenswürdigsten Unbefangenheit unverdrossen weiter mit ihren selbstgeschaffenen Gesellschafterinnen. Die anderen armen Mädchen aber quälten sich jämmerlich, ihr Kichern zu unterdrücken; bald hier, bald dort zischte es plöß­lich auf wie eine angezündete Rakete.

Fräulein Leinemann verstopfte ihre Ohren mit Sanftmul und starrte mit so leeren Blicken auf Almas Plaz, daß jeder erkennen mußte, sie sah dort Luft und nichts als Luft.

Inzwischen hatte Alma im Geist bereits ihre bisherige Genossenschaft verlassen und sich einem höheren Kreise zu geſellt. Sie wagte es, ihre Lehrer selbst zu kopieren. Den Anfang machte sie mit dem deutschen Lehrer und dessen ge schmackloser Deklamationsweise. Mit süßlichem und heu­lendem Ton hob sie an:

" Schon stehn die beiden Sänger im hohen Säulensaal, Und auf dem Throne sitzen der König und sein Gemahl, Der König furchtbar prächtig, wie blut'ger Nordlichtschein, Die Königin süß und milde, als blickte Vollmond drein-" Bei dem legten Verse warf sie einen bedeutsamen Blick auf Fräulein Leinemann und schwenkte plötzlich in deren sanften Tonfall über.

Die unglücklichen Mädchen erstickten fast an dem verhal­tenen Lachen; die meisten hatten sich die Taschentücher in den Mund gestopft und sahen wahrhaft beängstigend aus mit ihren blutroten Gesichtern und hervorquellenden Augen.

Jetzt war der Augenblick gekommen, wo selbst Fräulein Leinemanns übermenschliche Gelassenheit ins Wanken ge­riet. Es war offenbar nicht mehr Luft, was ihre Augen an Almas Plaze sahen, sondern es war ein Schreckbild, eine junge Teufelin, welche ihr Zorn vernichten mußte. Den heute Anwesenden war es vergönnt, Fräulein Leinemanns olympische Stirn von Wetterwolken überschattet zu sehen.

Allein Alma verstand es, ihre Erbitterung noch ein wenig zu vertiefen und ihr doch zugleich die Waffen des Zorns aus der Hand zu spielen:

Nicht wahr, Fräulein Leinemann," sagte sie mit einer unnachahmlichen Treuherzigkeit, Sie nehmen mir den kleinen Scherz doch nicht übel?"

Und während jene erschüttert mit sich selber kämpfte, ob sie das hübsche kleine Ungeheuer nicht einfach aus dem Hause werfen sollte, lenkte dieses schnell ab und rief mit fröhlicher Unbefangenheit:

Kinder, wißt ihr, wie ich mir diesen König, furchtbar prächtig", vorstelle? Genau wie Iwan den Schrecklichen vom Gymnasium:

Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wut- Na, paßt das nicht wie angegossen?"

Eine überraschte Zustimmung malte sich in aller Augen. Fräulein Leinemann aber hatte in diesem Augenblid eine Offenbarung.

Wenn irgend ein Mensch in der Welt, so war dieser all. gefürchtete Pädagoge berufen, Alma zu bändigen und die aus den Fugen weichende Disziplin der Musteranſtalt etn zurenken. Ihm und ihm allein mußte dies Werk gelingen; wenn aber doch nicht, wenn die Unverbesserliche auch seiner Kunſt trotte dann, ja dann war immer Fräulein Veine­manns Ruf gerettet, denn was jener Gewaltige nicht ver. mochte, das konnte auch von einem schwachen Weibe nicht verlangt werden; dann konnte Alma mit gutem Gewissen als eine verlorene Seele ihrem Vaterhause zurückgegeben werden. Fräulein Leinemann gestand sich, daß sie sich im stillen ein wenig auf den letteren Ausgang der Sache als den wahrscheinlicheren freute, denn immerhin würde ihr Ehrgeiz die Ueberlegenheit jenes finstern Mannes nur unter schmerzlichen Zuckungen anerkennen. Welch ein Genuß da gegen mußte es sein, den Helden von zehn Mordduellen vor dieser jungen Aeffin die Waffen strecken zu sehen! Wer weiß, vielleicht konnte man noch einmal aus dieser seiner Niederlage Kapital schlagen, wenn er erst Schulrat war!

Ihr Entschluß war gefaßt, Doktor Belling für einige Unterrichtsstunden zu engagieren, selbstverständlich für einen sehr hohen Gehalt; das konnte die Musteranſtalt sich in solchen Fällen leisten. ( Fortsetzung folgt.),

Daß

die Menschen hier auf Erden viel mehr Leid als Frende zu erwarten haben, ist schon aus der Tatsache zu er­sehen, daß die Dichter ein großes Leid viel erschöpfender zu schildern vermögen, als eine große Freude.

7

Nervöse Pflanzen.

Von Dr. Hermann Schmidt.

( Nachdruck verboten.)) Obgleich mit Bestimmtheit nachgewiesen worden ist, daß die Angehörigen des Gewächsreiches keinerlei Organe besigen, welche den Nerven der Tiere gleichen und die als Apparate gelten können, mittels deren sich das Empfindungsleben äußert, hat man dennoch in neuerer Zeit eigentümliche Er scheinungen an Pflanzen als Nervosität bezeichnet, da die selben seltsame Uebereinstimmung mit den Symptomen am Tierkörper zeigen, welche von Nervenschwäche herrühren.

Wir wissen, daß schlechte Ernährung, Kummer und Sorge, Ueberanstrengung und mannigfache andere, die normale Ent­wickelung des Menschen störende Einflüsse jenen Zustand her­beizuführen vermögen, der, so verschiedenartig er sich auch darstellt, mit dem allgemeinen Namen der Nervosität belegt wird, und durch ähnliche Ursachen ist es ebenfalls möglich, einzelne Pflanzen so nervös zu machen, als wären sie mit mirklichen Nerven begabt. Summer und Sorge wirken allerdings nicht auf die Pflanze ein, da ihnen das Gehirn fehlt, in dem geheimnisvoll die Leidenschaften entstehen und so Leid und Freude geboren werden, um einander in der Herrschaft abzulösen, bis zu dem Augenblicke, wo die Außen­welt vergebens durch die Tore der Sinne auf das rätselhafte Zentralorgan der Nerven eindringt, das lebend eine Welt zu gestalten vermochte, tot dagegen schweigt und vergeht wie das Blatt, das vom Baume fällt, dessen Spur binnen kurzem nicht mehr gefunden wird. Wohl aber werden Pflanzen nervös durch mangelhafte Ernährung und Ueberreizung.

Viele Pflanzen schließen zur Abendzeit ihre Blüten, andere wieder legen ihre am Tage ausgebreiteten Blätter zusammmen, wenn die Sonne zur Rüste geht, so daß es scheint, als wenn sie sich zur Ruhe begeben und einschlafen. Am nächsten Morgen, wenn das Tageslicht wieder belebend zurückkehrt, öffnen sich die Blumen und falten sich die Blätter auseinander. Das sehen wir bei unserer sogenannten Akazie, bei den jungen Blättern der Bohne, bei dem Klee, der Sinn pflanze und unzähligen Blumen, die den Garten und das Feld schmücken.

Werden die Blätter und Blättchen wirklich müde, die am Abend zurückfallen, als besäßen sie nicht mehr die Kraft, sich zu halten, oder die sich aneinander legen, als ſuchten sie sich gegenseitig gegen die nächtliche Kühle zu schützen? Faſt fönnte man es glauben, denn geschlossene Tulpen und Krokus öffnen sich, wenn sie dem Lichte einer Lampe ausgesetzt werden und reizbare Pflanzen schließen ihre Blätter und Blüten während der Dauer einer Sonnenfinsternis, als wäre die Nacht hereingebrochen, und verharren in einem kurzen Schlafe, bis die glänzenden Strahlen der Sonne wieder zur Erde gelangen.

Die Seitenblättchen des australischen Süßklees, der auch bei uns in Treibhäusern gedeiht, schwingen bei Tage mehrere Male in der Minute auf und nieder und ruhen während der Nacht. Wird die Pflanze in einem dunkeln Raum gebracht, so schläft sie ein und rührt sich nicht, aber sie kann durch künst­liches Licht zur Nachtzeit aufgeweckt werden und schwingt als­dann ihre Blätter wie am Tage. Bleibt sie jedoch zu lange im Dunkeln oder wird sie durch Beleuchtung mit Lampen­licht am Einschlafen während der Nacht verhindert, so nehmen die Blättchen eine Starre an, als wären sie in einen toten­ähnlichen Schlaf versunken, wie solcher bei Menschen be­obachtet wird, die nach einer ungewohnten Anstrengung, zumal nach langem Wachen, einer Art von Scheintod ver­fallen. Die überreizte Pflanze erholt sich erst nach einiger Zeit wieder, wenn sie ungestört den normalen Verhältnissen zurückgegeben wurde. Beachtenswert ist der Umstand, daß bie Dämpfe von Chloroform und Aether ebenso lähmend auf reizbare Pflanzen wirken, wie auf Menschen und Tiere. Wird eine Sinnpflanze, deren Blätter sich bei der leiſeſten Be­rührung zusammenlegen, mit einer Glasglocke bedeckt, in die

man einige Tropfen Chloroform gießt, so verliert sie in nicht langer Zeit ihre Empfindlichkeit und kann angerührt werden, ohne daß die Blätter sich falten und die Blattstengel wie erschreckt herabsinken. Die Sinnpflanze, welche auch den Beinamen die schamhafte" trägt, ist durch das betäubende Gift ebenso stumpf und gefühllos gemacht worden, wie ein Mensch, der unter dem Einflusse des Alkohols steht, den das Chloroform in der Wirkung um ein Vielfaches übertrifft. Wird die Pflanze gezwungen, längere Zeit in dem Chloro­form- und Aetherdunst zu leben, so kränkelt sie und bleibt in ihrer Entwickelung zurück, um zuletzt zu Grunde zu gehen, wie Menschen, die dem Dämon des Alkohols unterliegen.

Zieht man Pflanzen in einem Erdreich auf, dem der Chemiker durch geeignete Behandlung alles Eisen entzogen hat, das sich überall im Boden findet, so treiben sie blasse, gelbliche Blätter und werden, wie die Botaniker sagen, bleichsüchtig. Wird jedoch dem zum Begießen dienenden Wasser etwas Eisen in aufgelöster Form zugesetzt, so nehmen die Blätter bald eine tiefgrüne Farbe an, und die Pflanze gedeiht fröhlich, nachdem ihre Bleichsucht, wie die des Menschen, mit Eisenpräparaten kuriert worden ist.

Es wurden nun empfindliche Sinnpflanzen in Blumen­töpfen gezogen, deren Erde verschiedenartig gemischt worden war, so daß dem einzelnen Gewächse stets unzureichende Bodennahrung in verschiedener Weise geboten wurde. In einem Boden aus zwei Teilen verwester Pflanzenstoffe und einem Teil Sand wuchsen die Sinnpflanzen höher und blätterreicher als solche, die in fast reinem Sande gezogen wurden. Dies erscheint nicht auffallend, denn man weiß, daß auf magerem Boden die Pflanzen zurückbleiben und verkrüppeln; aber an den Sinnpflanzen konnten Beobachtun­gen gemacht werden, welche höchst interessante Tatsachen er­gaben, die bisher noch nicht aufgefallen waren.

Die schlecht ernährten Sinnpflanzen waren nämlich so empfindlich, daß schon der leiſeſte Luftzug oder Stoß sie ver­anlaßte, ihre Blätter zu schließen, während ihre normal er­nährten Kameraden sich weder im Winde schlossen, noch auf eine zarte Berührung reagierten. Keine derselben brachte Blüten hervor; sie zeigten eine gelbe, kränkliche Färbung und starben bald ab. Die gnügend genährten Sinnpflanzen hiel­ten eine Temperatur von sechs bis acht Grad Celsius noch gut aus, dagegen gingen die schlechtgenährten Eremplare bei dieser Temperatur ein, welche ihnen zum ferneren Gedeihen zu niedrig war. Die schlechtgenährte Pflanze war ebenso wenig widerstandsfähig gegen schädliche Einflüsse, wie es schlechtgenährte Menschen sind.

Ueberreizung, berauschende Substanzen und mangelhafte Ernährung können Pflanzen in einen Zustand verseßen, der die größte Aehnlichkeit mit der sogenannten Nervenschwäche hat, an der überreizte, verlebte und mangelhaft ernährte Menschen ebenfalls zuweilen leiden, obgleich die Pflanzen keine Spur von einem Nervensystem besiben.

Manchem möchte es vielleicht ein allerdings unzuläng­licher Trost sein, im Pflanzenreiche Genoſſen ſeiner Leiden zu wissen, anderen wird sich möglicherweise das Gefühl des Mitleids bei dem Gedanken aufdrängen, daß es auch unter den Pflanzen arme und elende gibt, die auf unfruchtbaren Acker oder unter Dornen und Disteln gerieten, und sie ent­sinnen sich dann der Menschenknospen, von denen viele zu Grunde gehen, wie die Sinnpflanzen des Experimentators, still und stumm, nur dem Auge kenntlich, das sehen lernte und sehen will.

Nachklänge.

Wie das Kind, wenn's geweint hat, Sind die Augen schon zu, Lange noch schluchzet

Und kommt nicht zur Ruh',

Wie die See, wenn's gestürmt hat, Ist der Sturm schon gebannt, Lange noch treibet

Die Welle zum Strand.

So das Herz, wenn's geliebt hat, Noch woget gelind

Und schluchzet noch lange Im Traum wie ein Kind.

man weist der Nieder

rollen, um

aufständen

Reichsschat

Reichstages

neuer, der

Für den

jugehen. 1

lich noch nic

wähnten fai

behälter

ermo

Schlag erw

Verfügung,

den Fesselb

durch die u

eine größer Kolonne gar nicht m nach seiner Oberst Di

gezwungen Herero üb

feit an ihr würden di

Dem 9

bon Ansied Outjo und

bei der dri

bigungs fung anzun

Mai beborst

rn zu ber

Immer

m Jalu, di

feit zu fonti

ägigem Kar

Bei der Fluß überfa

Dat