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Nr. 100.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 29. April 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfa ionit 15 Bfg. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Vfa.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen

Bekanntmachung.

Betr. Abhaltung landwirtschaftlicher Vorträge. Nächsten Sonntag, den 1. Mai ds. Js., nach­mittags 3. Ubr, findet zu Homberg a. Ohm in der Wirtschaft des Herrn Karl Schildwächter ein Vortrag des Herrn Defonomierats Leithiger von Alsfeld über Zweck der Herdbuchführung und Bedeutung der Bullentaltung"

statt, wozu die Mitglieder des Vereins und sonstige Interes­fenten biermit eingeladen werden.

Die Großh. Herrn Bürgermeister der umliegenden Ge­meinden des Kreises Gießen ersuche ich um gefl. ortsübliche Bekanntgabe.

Gießen, den 26. April 1904.

Der Direktor des landw. Bezirksvereins Gießen für Vogelsberger Vieh.

Dr. Kranzbühler, Großh. Kreisamtmann.

Südweftafrikanische Sorgen.

Durchweg unerfreulich sind die Nachrichten, die heute aus und über Deutsch- Südwestafrika vorliegen. Wohl am schmerzlichsten berührt die soeben eingegangene Nachricht von dem Um sich greifen des Typhus bei der Kolonne Glasenapp. Ein Telegramm des Obersten Leutwein meldet ams Windhuf:

Bei der Kolonne Glasenapp sind bis jetzt 87 Typhusfälle vorgekommen, von denen 9 tödlich verliefen. 43 Typhus kranke sind in das Lazaret Wind huk überführt worden; der Rest und etwaige Zugänge bleiben in Otjihaënena, wo die ganze Abteilung unter Quarantäne gestellt wird.

Aus der Meldung selbst ergibt sich, daß Leutwein mit einer weiteren Verbreitung der Seuche in der Kolonne rechnet. Das Auftreten des Typhus war ja, wie schon öfters betont, mit Sicherheit bei den klimatischen Verhältnissen der gegen­wärtigen Jahreszeit in Südwestafrika zu erwarten. Die Ungunst des Klimas liegt in den gegenwärtig außerordentlich starten Unterschieden zwischen Tages- und Nacht-, Sonnen­und Schattentemperaturen. Die Sonnenbestrahlung ist so stark, daß der heiße Boden durch die Stiefelsohlen hindurch brennt. Da die Uebergangstageszeiten fehlen, folgt der starken Hize zwischen 6 und 7 Uhr abends unvermittelt scharfe Kälte, die ebenso plötzlich zwischen 5 und 6 Uhr morgens der Son­nenglut Play macht. Vom Mai bis Oktober ist die Tem­peratur gleichmäßiger, auch fehlen die vielen Niederschläge, die in den Monaten November bis April der Entstehung der Fieberfrankheiten, wie Malaria und Typhus, Vorschus leisten. Es besteht also die Hoffnung, daß in wenigen Wochen die klimatischen Verhältnisse die Bekämpfung und Un.cr drückung der Krankheit begünstigen werden.

Wenn nun auch für die soeben in der Kolonie eingetrof­fenen weiteren Verstärkungen eine Typhusgefahr nicht in dem Maße besteht, wie s. 3t. für die Kolonne Glasenapp, so hat doch der Vorschlag vieles für sich, dem Vorbilde der Engländer aus dem Transvaalkriege entsprechend, die noch als Ersaz hinauszusendenden Mannschaften während der Seereise gegen Typhus immun zu machen. Die Smmunisierung fönnte im Einvernehmen mit dem Berliner Institut für Infektionskrankheiten veranstaltet werden. Die augenblickliche Einimpfung ist zwar unbehaglich, es stellt sich auch starkes Fieber ein, doch tritt nach einigen Tagen wieder der normale Zustand ein. Jedenfalls sollte man die Immu­nifterung an den Mannschaften vornehmen, die als Ersatz für die Kolonne Glasenapp bestimmt sind, soweit sie noch auf See sind.

Angesichts des Mißgeschicks der Kolonne Glasenapp und des dadurch bedingten Stillstandes in den Operationen gegen die Herero, ferner angesichts der Rücktrittsabsicht Leutweins, darf es jetzt als sicher gelten, daß

neue Verstärkungen

nach der Kolonie entsandt werden. Ihr Befehlshaber und zugleich der Leiter des gesamten Feldzuges wird in der Tat Generalleutnant v. Trotha sein, der bekanntlich schon von Anfang an zur Leitung der Operationen ausersehen war und nur deswegen den Posten nicht antrat, weil Gouverneur Leutwein erklärte, er selbst könne den Aufstand mit einer er­heblich geringeren Truppenzahl niederzwingen, als General­leutnant v. Trotha sie forderte. Wie unser Berliner CB- Mit­arbeiter hört, hat Leutwein jetzt dem Kolonialamt depeschiert, daß zur Bewältigung des Aufstandes sehr viel mehr Truppen nötig seien; zugleich mit dieser Selbstwiderlegung hat er um feine Entbindung von der militärischen Leitung ersucht. In­fol gedessen wird die Regierung binnen ganz kurzer Zeit eine neue Ersay- Verstärkungsexpedition nach Südafrika ſchicken, deren Führer, wie gesagt, Herr v. Trotha sein wird. Eine andere Meldung, Oberst Dürr komme nuu nach Berlin, um dem Kaiser über die Lage Bericht zu erstatten, und werde damn als Leiter der gesamten militärischen Operationen in die: Kolonie zurückkehren, trifft nicht zu. Zum Schluß noch eine Trauerkunde: Der bei Ongan­jira schwer verwundete Leutnant v. Rosenberg ist am 25. d. M. in Okahandja gestorben.

*

Für die Loyalität" der Herero- Kapitäne ein Pröbchen: In Omaruru wurde ein Bild Kaiser Wilhelms gefunden, unter das der Kapitän Michael, das Oberhaupt der Herero von Omaruru, die Worte geschrieben hatte: Omuhona Michael, Michael ist der Herr". Kapitän Michael war auch einer der deutschen Reichspensionäre!

Der Krieg in Oftafien.

Die Japaner sind weiter dabei, in kleinen Abteilungen den Jalu zu überschreiten. Sie haben sich bereits in Riulien­hang gerade nördlich von Antung aus der mandſchuriſchen Seite des Flusses festgesetzt.

Bei dem Ueberqueren des Flusses geht es natürlich nicht ohne Kampf ab. Ueber

die letzten Gefechte am Jalu

wird aus Mukden berichtet: Eine japanische Abteilung jezte am 26. d. M. bei Tagesanbruch beim Dorje Singadu über den Jalu, wo sie vom Feuer des russischen Kund­schafterkommandos empfangen wurde. Durch die russische Artillerie wurde die von den Japanern nördlich von Widschu geschlagene Brücke zerstört. Der Uebergang erfolgte süd­licher von Widschu auf Pontons. Ein Teil der Infanterie, welche mit einer Batterie über den Fluß gefekt war, mar­schierte auf die russische Stellung bei Tuenschen, wurde aber so zurückgeschlagen, daß die Batterie nicht einmal das Feuer zu eröffnen vermochte.

Das Wladiwostokgeschwader

hat inzwischen von der koreanischen Küste in nordöstlicher Richtung das Weite gesucht und wird von einem japanischen Kreuzergeschwader verfolgt. Ein zweites japanisches Ge­schwader sucht die Russen abzufangen, doch ist bisher die Nachricht von einer Seeschlacht noch nicht eingetroffen.

Dagegen bestätigt es sich, daß außer der Gojo Maru" noch ein kleiner japanischer Handelsdampfer und außerdem ein

japanischer Transportdampfer in den Grund gebohrt worden ist, der Kinschiu Maru". Er hatte Reis, verschie dene Kriegsvorräte und gegen 1500 Tonnen Kohlen geladen. Der Dampfer war mit vier 47 Millimeter Hotchkiß- Kanonen armiert. 17 Offiziere, 20 Soldaten, 85 Kulis und 65 Mann Bemannung, die sich ergaben, nahm Kontrcadmiral Jessen an Bord. Der ohne Offiziere zurückgebliebene Teil der Lan­dungsabteilung weigerte sich nicht nur entschieden, sich zu ergeben und sich auf den russischen Kreuzer zu begeben, son­dern leistete bewaffneten Widerstand und fand daher mit dem Schiff, das in den Grund gebohrt wurde, seinen Tod.

Der Zustand des bei dem Untergang der Petropowlowsk" berwundeten Großfürsten Thrill hat sich bereits so­weit gebessert, daß er die Rückreise nach Petersburg in kurzen Etappen antritt.

Die Politik.

A In der Münchener Kammer der Abgeordneten beant­wortete bei der Weiterberatung des Postetats Minister v. Frauendorfer u. a. auch die jüngsten Anregungen wegen Einführung einer Einheitsmarke; er wiederholte die am 15. Januar 1902 vom Grafen v. Crailsheim in der Kammer abgegebenen Erklärungen, daß durch die Einfüh­rung einer Einheitsmarke, wie sie Württemberg vorgenom men habe, das bayerische Reservatrecht berührt und beeinträchtigt werden könnte, und daß die Beibehaltung der besonderen bayerischen Postmarke auch für die Pfalz nur unwesentliche Nachteile zur Folge habe. Unter lebhaftem Beifall des Zentrums fügte der Minister hinzu: Ich stehe auf dem Standpunkte des Grafen Crailsheim, den ich aus staatsrechtlichen und politischen Gesichts= puntten für berechtigt halte; ich bin überzeugt, daß ich mich hier mit dem Gesamtministerium in Uebereinstimmung befinde.

Oefterreich- Ungarn.

Der allgemeine Ausstand in Debreczin hat den Ausgang genommen, der von allen nüchternen Beurteilern der Sach­lage erwartet werden mußte: Er hat mit einer Niederlage der Streifenden geendet. Die Arbeiter haben nämlich die Arbeit wieder aufgenommen. Dasselbe wird sich sehr bald in Szegedin und Großwardein ereion

Auftralien.

In Britisch- Neuguinea ist es Anfang März, wie erst jetzt bekannt wird, zu einer nicht unbedenklichen Rebellion der Eingeborenen gekommen. Als der stellver­tretende Administrator von Britisch- Neuguinea Robinson am 3. März in Goorabri( Neuguinea) mit den Häupt­lingen Verhandlungen pflog, um von ihnen die Auslieferung der Mörder des Missionars Chalmers zu erlangen, griffen ungefähr dreihundert Canoes den Regierungs­dampfer Merry England" an, wurden aber unter großem Verlust zurückgeschlagen; auch auf englischer Seite waren einige Verluste zu verzeichnen. Nähere Nachrichten über den Vorfall liegen noch nicht vor. Selbstverständlich ist eine bri tische Straferpedition schon nach Goorabri unterwegs.

Hof und Gesellschaft.

** Der Kaiser ist gestern nachmittag unt 5 Uhr in Karlsruhe eingetroffen, nachdem er bei Schlettstadt die Hoh­fönigsburg besichtigt hatte. Die Kaiserin war ihrem Ge­mahl bis Straßburg entgegengekommen und ist zugleich mit ihm in Karlsruhe eingetroffen. Außer dem Großherzogs­paar von Baden begrüßte den Monarchen auch Reichskanzler Graf Bülow. zu Ehren des Eintreffens des Kaisers und der Kaiserin zeigt die Stadt, besonders das Rathaus und der Marktplatz, reichen Festschmuck. In der Karl- Friedrich­straße fand vor dem Rathause eine Begrüßung des aus dem Süden heimfehrenden Kaisers durch den Oberbürgermeister in Gegenwart des Stadtrats und des Bürgerausschusses ſtatt. Das Großherzogliche Hoftheater hat sein Repertoire dahin abgeändert, daß Saint Saens Samson und Dalila" als Festvorstellung in Szene geht. Wie weiter gemeldet wird, gedenkt das Kaiserpaar bis Sonntag früh in der badischen Residenz zu verweilen. Die Kaiserin wird am Montag, 2. Mai, früh mit der Prinzessin Quise in Potsdam eintreffen und im Stadtschloß vorübergehend Wohnung nehmen. Am jelben Tage wird auch der Kaiser in Botsdam eintreffen. Zu der Denkmalseinweihung in Saarbrücken, die am 20. Mai stattfindet, wird die Kaiſerin ihren Gemahl begleiten.

Hus den Parlamenten.

* Im Reichstage wird ein Antrag auf Schaffung einer Reichslotterie vorbereitet, die an Stelle der einzelnen Landeslotterien zu treten hätte.

* Die Budget kommission des Reichstags hat die Einnahmen aus Zöllen um 20, aus der Zuckersteuer im 10 Millionen höher veranschlagt, so daß die Zuschuß­inleihe entbehrlich werden dürfte.

Deuticner Reichstag

( 72. Sibung.) CB Berlin 28. Aprií. Lange haben es die eichsbote gestern gekommen waren, um die Herren Blumenthal und Dr. Braun aus den Reihen der Volksvertretung zu eliminieren, in Berlin nicht ausgehalten; heute bot das Haus schon wieder den üblichen Anblick trostloser Leere, obwohl doch die Novelle zum örsengeset gewiß nicht zu den minder wichtigen Angelegenheiten gehört. Bevor hierüber weiter beraten wurde, fand allerdings erst die dritte Lesung des Gesezentwurfs, betreffend die Kranken­fürsorge für Seeleute statt. Die Sozialdemokraten brachten ihre früher abgelehnten Anträge wieder ein, ohne einen Erfolg zu erzielen. Hingegen drang das Zentrum mit einigen wenigen nichtssagenden Amendements durch. Dann kam das Börsengeset an die Reihe. Der erste Redner war heute der freikonservative Abg. v. Kardorff. der mit dem Grafen Kanit und dem Abg. Burlage darin übereinstimmte, daß an dem Verbote des Getreide­terminhandels nicht gerüttelt werden dürfe. Aber eine Revision des Gesetzes zur Beseitigung gewisser Uebelstände, die es gezeitigt hat, hält er für notwendig. Nach ihm kam ein Kaufmann zum Wort, der Abg. Kempf von der freisinnigen Volkspartei, der auf Grund seiner au. eigener Anschauung gewonnenen Erfahrungen die berechtigten Interessen der Börje in längeren Ausführungen wirksam vertrat. Der nationalliberale Abg. Dr. Lucas erklärte den Terminhandel für unentbehrlich, betonte aber auch die Not­vendigkeit, seine Auswüchse zu bekämpfen und der Abg. Dove won dr Frcisinnigen Vereinigung äußerte sich im Sinne des Aby. Kempf.

Preufsifcher Landtag.

Haus der Abgeordneten.

( 62. Sigung.) RK Berlin, 28. April. Der Kanaldebatte erster Tag! Haus und Tri­jünen gut besetzt, desto leerer der Regierungstisch. Man hatte Jeglaubt, der Ministerpräsident würde den großen wasser­virtschaftlichen Vorlagen das Geleitwort sprechen. Aber der var zum Vortrag beim Kaiser nach Karlsruhe befohlen. Und Herr v. Podbielski, der Landwirtschaftsminister, von dem man auch eine Rede erwartet hatte, war plöglich erfrankt. So stand Herr Budde, der Minister der öffentlichen Ar­beiten, allein als Schildhalter über die Vorlage vor der Volksvertretung. Er begann mit einer längeren Rede, dic, sachlich und kühl, vor allem die volkswirtschaftliche Bedeutung der Vorlagen betonte. Aber gleich zu Beginn seiner Rede schränkte er sein Thema ein. Nicht über alle Vorlagen, vor allem nicht über das eigentliche Streitobjeft, die Wasser­straßenvorlage, sondern nur über diejenigen Vorlagen wolle er sprechen, die die Hochwasserbefämpfung zum Ziele haben. Der Minister erklärte mit Nachdruck, die Regierung lege hohen Wert auf das Zustandekommen des ganzen Gesetzes. Wenn­gleich die Mittel zur Durchführung der Vorlage sehr erheb­lich sind, so glaube die Regierung, doch nicht davor zurück­schrecken zu dürfen, um endlich die Oder, Havel und Spree in einen Zustand zu bringen, der eine Gewähr gegen Hoch­wassergefahr bietet und eines Kulturstaates würdig ist. Das war der Kern der Ausfübrungen des Ministers, der schließlich

Der Aufhebenzimmer herbei.

rei oer Frau Ingenohl Todte noch einige Damen

aus dee

,, Was ist geschehen?"

fragfer neuer Mathematifer Belling soll ein Duell gehabt

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Vaimmer weiter.

Alio darum nennen neue Mathematiker hat ein Duell gehabt," gab man fin ihn man den Schrecklichen!"

Ja!

Ja!"

Wenigstens spricht er nicht

Das ist

Taut

wiesen, daß Leute, die sich solche fonderdächtig dasselbe," erklärte bemerkte Helene mit einem unteren at Lächeln. Das ist doch auch Sommerlatte, mit feinem Hunde,

wenn er mit sich selber spräche. so ein furchtbar

Häßlicher Hund!

Tiere halten, Es ist er ali

Ein

ein Schwacherinci mit seiner Kraft hauszuhalten; nur

über

seine Kräfte hinaus wirken.

*

Finish!

brennen ihm auf den Lipppen, aber er drängt sie zurück unt

verbeugt sich nur fühl.

chen zusammen, das prauben femmt als er sich zu geben vermag, aus dem 3immer. rierte Treppenhaus passiert, stößt er mit einem jungen Mäd. Als er das geräumige, mit Teppichen und Bildern deko. ,, Auf morgen," sagt er, und schreitet mit so viel Haltung, Er will grüßend