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Nr. 24.

Mbonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., n's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Oratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 29. Januar 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Obes Hessen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pf Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88 Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Herzte und Krankenkaffen.

Bon sachverständiger Seite wird uns geschrieben: Der Streit zwischen den Aerzten und den Krankenkassen ist vor allen Dingen auf die eigenartige Stellung des Arztes zurück­zuführen. Die ärztliche Tätigkeit ist ein freies Gewerbe, aber kein freier Beruf, d. h. die Ausübung der Praxis ist von dem Staate an gewisse Bedingungen geknüpft, aber der Staat übernimmt seinerseits keine Verpflichtungen für die wirt schaftliche Existenzmöglichkeit der Aerzte. Infolgedessen müßt: sich unter diesen ein wilder Wettbewerb entwickeln, wenn nicht die Standesorganisationen für die Wahrung der gesell schaftlichen Stellung des Aerztestandes sorgen würden. Ditre die soziale Versicherungsgefeßgebung sind die Cristenzbedin gungen der Aerzte von Grund aus geändert worden. Di Kassen boten einzelnen Aerzten einen Rückhalt, unter Um ständen sogar ein vollständiges Auskommen; gleichzeitig aber wurden ganze und nicht zu enge Volkskreise dem freien Wettbewerb der Aerzte entzogen. Der Zugang zum ärzt lichen Studium erweiterte sich, der Wirkungskreis verengert sich. Aus dem ärztlichen Stande entwickelte sich eine Klasse der Begünstigten, die unter Umständen auch mit ganzen Ge­meinden ihre Abschlüsse machten und sich dadurch ein Eristenz einkommen und ein Fernhalten der Konkurrenz sicherten.

So lange die Privilegierten ein auskömmliches Dasein hatten, lag für sie kein Grund vor, sich zu rühren. Anderer­seits aber bot das durch die Entwickelung unseres gewerb lichen Lebens bedingte Wachstum der Anzahl der Kassen­mitglieder den Kassenvorständen die Möglichkeit, den Aerzten trotz der Verminderung der Einzelentschädigung ein Eristenz­minimum zu bieten, und es wäre unwahrheit, wenn man unangemessene Aerztehonorare völlig bestreiten wollte. Zu dem hat ja der Nardenfötterprozeß einen Ueberblick über die Aerztehonorare geboten, der doch wohl in weiteren Kreisen überrascht haben dürfte. Diese Zustände meckten in den be teiligten Kreisen das Standesgefühl und das wüßtsein der gemeinsamen Interessen, und es wurde durch die Aerzte­bewegung eine Situation geschaffen, deren Ernst gerade die gewissenhaften Vorstände einer Krankenkasse ht außer achi lassen dürfen. Beharren die Aerzte auf ihrer solidarischen Verweigerung der Dienstleistungen für Kassenmitglieder, dann steht man vor der Gefahr einer Sprengung der Kranken­tassen.

Und was ist nun die Forderung der Aerzte? Die freie Aerztewahl bei Bewilligung eines angemessenen Honorar jages für das Mitglied und für das Jahr. Das sind durch­

aus feststehende reale Faktoren, die sich genau berechnen laffen. Es wird ein Zustand geschaffen, der für die Pflege der Volksgesundheit ersprießlicher ist, als das heutige Ver hältnis. Denn die Krankenkassenmitglieder werden gegen die wirtschaftlichen Schädigungen infolge Erkrankung ge schüßt, und der wissenschaftliche Wettbewerb unter den Aerzter bleibt dennoch bestehen ein Verhältnis, auf das eine vor urteilslos urteilende Kassenbehörde hinarbeiten sollte. Uebei die Höhe der Honorare können dann ja bestimmte Verein. barungen getroffen werden.

Deutfcher Reichstag.

( 20. Sizung.)

CB Berlin, 28. Januar.

Die gestrige Feier des Kaiser- Geburtstags und die be­deutsamen Mitteilungen, die Reichstagspräsident Graf Ballestrem in seiner Festrede bei dieser Gelegenheit gemacht hatte, scheinen wenig anregend auf das Pflichtgefühl der Reichsboten gewirkt zu haben. Wieder war das Haus fast eer! Die allgemeine sozialpolitische Debatte,

die sich zum Titel Gehalt des Staatssekretärs" im Etat des Reichsamts des Innern entsponnen hat, wurde fortgesetzt.

Abg. Gothein( freis. Ver.) kritisierte das Verhalten der Arbeitgeber und Behörden im Crimmitschauer Streif. Zu den verbotenen Weihnachtsfeiern mit etwaigen poli­lischen Ansprachen seien die Arbeiter erst durch die Behörden genötigt worden, die ihnen das Vereinigungs- und Ver­sammlungsrecht völlig genommen hätten. Der Redner

wandte sich weiter gegen eine Verschärfung der Beleidi­gungsstrafen und führte die sozialdemokratischen Wahl­erfolge auf Mißgriffe der Rechtsprechung, Verschiedenheit der Urteile, je nachdem es sich handle um Vorgesetzte oder Untergebene, vor allem aber auf den Holltarif zurück. Die Industriezölle kämen, wie die Kartell- Enquete wieder dar­jetan habe, nur den Syndikaten zu gute. Ein Bedürfnis illerdringendster Art sei eine Enquete darüber, inwieweit heutzutage wirklich noch eine Notlage für die Landwirt­schaft bestehe, und inwieweit die Zölle überhaupt der rich­tige Weg seien, um einer solchen Notlage abzuhelfen. Schließ­lich sprach sich Redner noch für das Experiment aus, einen Sozialdemokraten zum Minister zu machen. Ob nun ge­rade Herr Stadthagen su Justizminister passen würde, das bleibe dahingestellt.( Heiterfeit.) Aber weshalb sollte nicht Herr David zum Landwirtschaftsminister, Herr Schippel zum Handelsminister passen?!

Abg. Korfanty( Pole) verbreitete sich über die Be­jandlung der Arbeiter in Oberschlesien, namentlich auf den

Gruben. Politisch und national würden sie unterdrückt, be­schimpft, als Schweinehunde, polnische Säue u. dergl. Ic schlage Euch die Backzähne aus!" das müßten sich alte er graute Arbeiter gefallen lassen von jungen Beamten! Das sei deutsche Kultur! Ihm scheine auch, als ob sich die Auf­ichtsbeamten dort als politische Agenten herausbildeten. Die Menschenwürde der Polen werde dort mit Füßen getreten, es würden ihnen ihre staatsbürgerlichen Rechte genommen. Und da wundere man sich noch über den daraus erwachsender Haß! Wir danken für solche Kultur! Da bleiben wir lieber bei unserer eigenen Kultur! Graf Bülow sprach von Wasser polaken. Das ist eine Beschimpfung, gegen die wir Ver wahrung einlegen. Die ganze Antipolenpolitik wird vor einer Armee von Industriellen, von modernen Hoch it a plern betrieben( Unruhe rechts), die unser wirtschaft liches Leben plündern. Redner erwähnt dann eine Aeußerung eines deutschen Arztes auf einem Aerztekongreß in Poser und fügt hinzu: So kann nur ein verkommenes Sub jekt sprechen, das war eine Lüge!( Präs. Graf Ballestrem: Herr Abg., so dürfen Sie nicht reden von Jemandem, der sick hier nicht verteidigen kann. Das ist nicht Sitte im deutscher Reichstag! Rufe rechts: Aber im polnischen!" Stur mische Heiterkeit). Redner schließt sodann: Dieses ganz System ist eine Schande!( Nuse rechts: zur Ordnung! zui Ordnung!).

Abg. Müller- Meiningen( frs. Vp.) verurteilte der Zolltarif, mit dem dem deutschen Volk der schwerste Schader zugefügt werde und verlangt ferner eine liberale Verwal tungspraxis und ein wirkliches Kaolitionsrecht für die Ar beiter, Zulassung der Frauen zu politischen Vereinen u. f. w

Der Redner fritisiert dann das hamburgische Verbo: einer Versammlung von Führerinnen der modernen Frauen bewegung, die sich mit der Hamburger Prostitution be fassen sollte. Die Frauen hätten müssen schließlich nad Altona gehen, also in das klassische Land des Hammerstein jchen Segments.

Hamburgischer Bundesratsbevollmächtigter Dr. Schä fer verteidigt das Versammlungsverbot; die Ausführunger der Rednerin seien derart gewesen, daß sie der öffentlicher Sittlichkeit mehr geschadet, als genügt hätten. Hieran schlos sich eine Rede des Abg. Wurm, der unsere ganze bis herige Sozialpolitik scharf kritisiert.

Die Politik.

Hochinteressante Mitteilungen über Kaiser Wilhelm machte der Reichstagspräsident Graf Ballestrem in seiner Rede bei der Kaisergeburtstagsfeier im Reichstag. Der Prä. sident erzählte, wie er, mit den beiden Vizepräsidenten vom Raiser in Audienz empfangen, diesem dafür gedankt habe daß er zugleich mit den ersten Nachrichten über sein Kehl opfleiden die beruhigenden ärztlichen Gutachten habe ver öffentlichen lassen. Darauf habe der Kaiser geantwortet: Ja, Sie haben's gut gehabt, ich bin aber zwei Monate herumgegangen, ohne zu wissen, ob die Sache gutartig oder bösartig wäre." Als Graf Ballestrem darauf dem Kaiser sein Erstaunen darüber aussprach, daß er trop seiner Krankheit die Begegnung mit dem Zaren hatte, da sagte, so erzählte der Präsident, der Kaiser ganz einfach wie ein Familienvater: Nun ja, wenn's was böses gewesen wäre, dann wollte ich dock meinem Sohnangenehme nachbarliche Ver: hältnisse hinterlassen."- Das ist eine Auf­fassung des Herrscherberufs, die echt hohenzollerisch ist.

Der Bundesrat hat dem Gesetzentwurf betr. Ent­schädigung unschuldig Verhafteter seine Zustimmung erteilt A Bei der Kaisersgeburtstagsfeier in der deutschen Bot. chaft in Paris hob der Botschafter Fürst Radolin hervor, daß Deutschlands Beziehungen zu Frankreich in kommer. zieller und politischer Hinsicht die allerbesten seien. Das väre ja sehr erfreulich. Die Delsordebatte in der fran. zösischen Kammer zeigt aber, daß diesem Frieden nicht zu rauen ist.

Auch die Verhandlungen über den Abschluß eines neuen Handelsvertrages mit Belgien sollen nun ihren An. fang nehmen. Sie werden in Brüssel im Laufe des nächsten Monats stattfinden, wo die deutschen Delegierten in der belgischen Hauptstadt eintreffen werden. Diesen Verhandlungen ist ein so ausführlicher schriftlicher Mei­nungsaustausch vorausgegangen, daß sich ein rascher Ver­lauf der Beratungen erwarten läßt. Es sind nunmehr mit pier Staaten Verhandlungen wegen Abschlusses neuer Han delsverträge in der Schwebe. Rumänien wird sich oraussichtlich als fünfter bald hinzugesellen.

* In den Vorschriften über die Fesselung der Gefange ren ist in Preußen eine wesentliche Aenderung eingetreten. Früher lag es im Ermessen des einzelnen Gefangenen­aufsehers oder Gefangenentransporteurs, den Gefangenen zu fesseln. Jetzt hat der Justizminister besondere Be­timmungen darüber erlassen. Danach darf nur ein mit Zuchthaus bestrafter Gefangener gefesselt werden, vährend die Fesselung anderer Gefangenen von dem zu­tändigen Richter vorher genehmigt werden muß. Auch in der Fällen, wo der Verdacht eines Fluchtversuchs des Gefangenen bestebt, können die Gefängnisbeamten nicht

selbständig eine Fesselung des Gefangenen vornehmen, son­dern müssen unter Vorbringung des Grundes einen An­trag auf Genehmigung zur Fesselung des Gefangenen ein­bringen. Die Genehmigung hierzu wird von dem zustän­digen Richter erteilt.

Ein Präsidialkonflikt ist in der bayerischen Abgeord­netenkammer ausgebrochen. Zu Beginn der gestrigen Sigung der Kammer verlas der Präsident v. Orterer ein Schreiben des liberalen Vizepräsidenten e i stner, in dem dieser sein Amt niederlegt, weil er in der Art und Weise, wie der Präsident in der Sitzung vom 25. d. M. ihm die Leitung der Verhandlungen abnahm und seine An­schauung zur Geltung brachte, eine Herabwürdigung vor dem Hause und dem ganzen Lande erblicke. hat der Schriftführer Schmidt- Wunsiedel( libe­ral) sein Amt niedergelegt. Präsident v. Orterer er­klärte, daß er sich vollkommen berechtigt geglaubt habe, seine abweichende Meinung zur Geltung zu bringen.

Alien.

Ebenso

Die russische Antwort auf die japanische Note ist, wie unser Berliner CB- Mitarbeiter aus zuverlässigen diploma­tischen Kreisen hört, gestern erst im Wortlaut fest­gestellt worden. Ihre Ueberreichung dürfte demnächst erfolgen. Ueber den Inhalt der Antwortnote ist natürlich nichts bekannt. Sonst liegen neue Nachrichten von beson­derem Belang nicht vor. Aus Tokio wird nur gemeldet, die japanische Regierung habe beschlossen, eine Kriegs­steuer durch Verdoppelung der Land- und Einkommen­steuer zu erheben. Die Einfünfte würden dadurch um 44 Millionen Men vermehrt. Aus Bern wird ferner be­richtet, das dortige internationale Friedensbureau habe sich wegen der Aufrechterhaltung des Friedens zwischen Ruß­land und Japan an die Leiter der auswärtigen Angelegen­heiten der Großstaaten gewendet. Eine papierne Kund­gebung, deren Ergebnislosigkeit von vornherein feststand. Zum Schluß noch eine saftige Verleumdung Deutschlands durch den Newyork- Herald", das bekannte Yankeeblatt mit dem Deutschenkoller. Er meldet: Deutschland und Dänemark haben ein Abkommen geschlossen, wonach für den Fall, daß England sich Japan gegen Rußland anschließt, Deutschland mit einer mächtigen Streitkraft sofort eine freundschaftliche Be­segung Kopenhagens ausführt und dadurch die Ostsee tatsächlich sperrt, so daß die Russen verhindert werden, aus der Ostsee auszulaufen, und die Engländer, in sie einzulaufen. Bei der unvermeidlichen Teilung Chi­nas im Kriegsfalle beansprucht Deutschland für sich die Pefinger Provinzen." Es verlohnt nicht, sich mit dieser Lügenmär irgendwie zu befassen. Htrika.

"

Immer mehr wird es wahrscheinlich, daß die eng lischen Schauermären über die angeblichen Greueltaten der Hereros bei Keetmannshoop englische Erfindungen sind Nach einer beim Berliner Kolonialamt eingegangenen De pesche des Generalkonsuls in Kapstadt ist dort über die ge. fährliche Lage und angeblichen Greuel in dem Ge­biet von Keetmanshop nichts bekannt. Die englischen Nachrichten werden für unglaubwürdig gehal­ten. Nach einem in Kapstadt vorliegenden Telegramm des Führers der 3. Feldkompagnie, Hauptmanns koppy, dauert der Waffenstillstand mit den Bondel­zwarts fort und es sollten Verhandlungen beginnen. Ge­fechte haben nicht stattgefunden, und die deutsche Truppenmacht am Oranje ist dem Feind überlegen.

Soweit die Meldung des Generalkonsuls. Die britische Schauernachricht, die angeblich aus Kapstadt gekommen sein sollte, dürfte danach in London selbst fabriziert worden sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist anzunehmen, daß Gou­berneur Leutwein mit dem größten Teile der dem Auf­standsgebiet entzogenen, im Süden verwandten Truppen sich bereits wieder in Windhuk befindet. Er dürfte daher etwa am 23. Januar Windhuk erreicht haben. Bei der Beurteilung der Lage im Hererolande wird man nie vergessen dürfen, daß sich der Aufstand der Herero wesentlich von allen bisherigen Erhebungen nicht nur in Südwestafrika, sondern in allen unseren afrikanischen Schutz­gebieten unterscheidet.. Da der Aufstand wahrscheinlich sich über das ganze Hereroland ausgebreitet hat, so steht uns ein feindliches Volk gegenüber, wie es in dieser Menge sich noch niemals erhoben hat. Niemand ver­mag zu schätzen, wie viel Tausende der Herero sich schon auf dem Kriegspfade befinden. Ihre Massen stehen jetzt noch wie hinter einem Schleier. Ferner hat das Land des Aufruhrs auch eine Ausdehnung von ungewöhnlicher Größe. Daraus entstehen besondere Schwierigkeiten für den Kampf.

*

Hof und Gefellschaft.

*** Der Kaiser hatte gestern nach einem Spaziergang im Tiergarten, auf dem er vom Prinzen Eitel Friedrich be gleitet war, eine Unterredung mit dem Reichskanzler, dem auch vom König der Belgier ein längerer Besuch abgestattet wurde. Später hörte der Kaiser Vorträge und fand im Schlosse Familientafel statt. Der Kaiser hat für den in den Ruhestand getretenen Generaladjutanten v. Scholl di Stellung eines Generalfapitäns der Haus.

es gibt Fälle, die man überhaupt nur mit dem Einsatz von das Duell für uns tun müssen," war Helmuts Antwort ,,, und r porliegnde gehört allerdings

unferem berletzten Chrgefühl zu genügen, wird es doch immer

Blut und Leben fühnen fan

Frühlingsfest für eine fchlechte Einrichtung. aus und blidte fich mißbilligend um, als halte sie das ganze den Tag, und die Dame fab infolge dessen sehr übelgelaunt da wandte sich lebhaft unt, als die zwei jüngeren Herren legte Sennor D'Vegas nicht entfernt dieselbe Accuratesse an

würdig schten! eigenen Herd gründe! Serzenstältem gegegenüber, schwer feſt­bas er kennen gelernt, auch nur annähernd dieses Glückes Dies Mädchen war jung und schön, auch schien fie flug ein und das geflissentlich gebegte Borurteil über ihre wünschen müssen, daß Hellmut über kurz oder lang einen Würde das überhaupt jemals geschehen? Nur daß ihm bisher kein Mädchen, in Hinder­

Eine

Dom Haar.

Unrecht. Was ist daz har? ein weltlich Sänger des fiebzehnten Jahrhundred," flagt ein frommer feltsamen Haarmoden jener Tage und also nicht ganz zu Art Modenplauderei von Dr. Heilborn. Aber der Gute vergaß, daß ohne ienes winzige ureigenste Naturgeschichte die ( Rachdrud verboten.) im Sinblick auf die