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,, Ah, und wer ist der Dieb?"
„ Das weiß ich nicht, die Sache muß einstweilen noch geheim bleiben. Also strenge Diskretion, Alfred, wenn ich bitten darf."
,, Gerne gewährt, wenn du es wünſcheſt!"
" sch interessiere mich für die unglückliche Familie, die Gründe werden dir später klar werden, überdies sind es durch aus brave Leute, die unsere Teilnahme verdienen. Schönbach wird nicht so leicht hier wieder einen Posten finden, wir wissen ja, wie oberflächlich und herzlos im allgemeinen die Menschen in dieser Beziehung urteilen! Da meine ich denn, wenn du auf deinen Gütern eine Stelle für den Mann hätteſt, du würdeſt ein gutes Werk tun, für seine Treue und Ehrlichkeit verbürge ich mich."
„ Hm, von Landwirtschaft versteht er nichts—" Schwerlich, aber als Hausmeister oder Aufseher über die Arbeiter würde er gute Dienste leisten."
„ Na, ich will mir's überlegen," sagte Alfred nach kurzem Nachdenken. Ich habe ein großes Personal, und es find biele darunter, die entlassen werden müssen. Ich habe mich schon zu lange nicht um die Verwaltung so ernst befümmert, wie es hätte geschehen müssen. Das soll nun energisch nachgeholt werden. Kannst mir ja den Mann schicken, wenn er wieder frei iſt, ich will dann sehen, zu welchem Posten er sich eignet."
Abgemacht!" sagte Martin.„ Wird die Duellgeſchichte dich hier nicht zurückhalten?"
Sa so, das weißt du noch nicht," scherzte Alfred,„ die Sache ist niedergeschlagen. Mein Onkel hatte heute Morgen eine Audienz, seinen Bitten ist es gelungen, den Fürsten zu bersöhnen, die Duellaffäre soll nicht weiter verfolgt werden. Durchlaucht haben freilich dabei die Bedingung gestellt, daß Fräulein v. Derendorf und ihr Verlobter die Residenz verlassen müssen. Dieser Bedingung wollen die beiden gerne sich fügen, zumal ihnen hier nun alle Türen verschlossen find. So weit wäre diese Angelegenheit erledigt."
‚ Die Spike dieſer Bedingung richtet sich sowohl gegen den Hofrat v. Weisweiler?" fragte Martin.
So scheint es, jedenfalls iſt er gründlich in Ungnade gefallen, und auf Rehabilitierung darf er nicht mehr hoffen, seit dem er mit seinen Memoiren gedroht hat. Er ist bereits abgereist, auf dem Gute seiner zukünftigen Schwiegertochter brütet er nun seine Bosheiten aus."
„ Die ihn selbst möglicherweise zwingen, dieses Asyl wieder zu verlassen!"
„ Möglich wäre das allerdings, denn er hat bei Hofe nun biele Feinde, indessen ist es noch fraglich, ob seine Pfeile wirklich ſo ſpit ſein werden, daß sie verwunden können. Vielleicht lacht man nur über sein Buch; wir wollen's abwarten."
Sie hatten das Haus Martins erreicht und traten hinein. Du entschuldigst mich wohl," ſagte Martin, dem es schwer fiel, die erzwungene Ruhe zu bewahren,„ der Familienschmuck Fräulein v. Derendorf soll heute fertig werden, ich will nachsehen, und ihn dann pesönlich hinbringen."
sa so, ich schicke dir auch meinen Familienschmuck, sobald ich auf meinem Gute angekommen bin," erwiderte Alfred,„ laß ihn umarbeiten, wie Ida es wünscht, er ist ja nun ihr Eigentum."
„ Es soll geschehen", sagte Martin, und nachdem er dem Freunde die Tür des Wohnzimmers geöffnet hatte, ging er in seine Werkstätte, bei dem Brautpaare zu weilen, Zeuge ihres Glückes zu sein und an ihrer Freude teilzunehmen, wäre ihm in seiner jezigen Stimmung nicht möglich gewesen.
Der Schmuck war fertig. Martin fand an der Arbeit nichts zu tadeln, er schob das Etui in die Tasche, schrieb die Rechnung aus und verließ wieder das Haus.
In der Villa Sabinens fand Martin schon im Hausflur eine Menge von Reisefoffern, Kisten und Schachteln, mit benen das Dienstpersonal sich beschäftigte.
tokar, der auf der Treppe stand und seine Befehle gab, fam dem Freunde entgegen.
Wir reisen ab", sagte er frohgelaunt, ab in die Verbannung! Es hat doch Niemand gesehen, daß Du in dieses Haus tratest?"
,, Welch seltsame Frage!"
" Sie hat ihre Berechtigung, fürstliche Ungnade ist an steckend, willst du nicht in unseren Sturz verwickelt werden
Unsinn, Ottofar! Ich bringe deiner Braut den Brillantschmud zurück."
hin
„ Na, dann komm' mit, wir wollten soeben zu Dir schicken. Du weißt wohl noch nicht, daß mir die Duell. geschichte verziehn worden ist unter der Bedingung, daß—“ ,, Alfred sagte es mir schon."
„ Um so besser, dann brauche ich's nicht zu wiederholen. Uns macht der Abschied von der Residenz keinen Kummer, unserer gnädigen Tante, der Baronin v. Gagern, gömmen wir diesen Triumph gern, sie hat dabei nur nicht bedacht, daß sie selbst den Kürzeren ziehen wird. Mit ihrer kleinen Rente wird sie nicht auskommen, und meine Braut ist ihre einzige Verwandte, da muß sie schließlich wohl zu Kreuz kriechen, und auf diesen Augenblick freue ich mich."
„ Du wirst deine Braut begleiten?" fragte Martin. Jawohl, mein Vater wohnt ja schon auf dem Gute, also kann die böse Welt nichts darin finden. Und täte sie es dennoch, so würde es uns wenig kümmern, unser Glück soll darin nicht getrübt werden. Wir reisen morgen früh, in vier Wochen feiern wir in aller Stille unsere Hochzeit, und dann geht's nach Italien, wo wir bis zum Frühling bleiben werden."
Ottokar öffnete bei den letzten Worten die Tür des Boudoirs, der Blick Martins fiel auf Sabine und ihre Zofe, die mit dem Einpacken der Garderobe emsig beschäftigt waren.
Der Schmuck fand volle Anerkennung, Ottokar ruhte nicht, bis seine Braut sich damit geschmückt hatte, in toller Ausgelassenheit tanzte er mit ihr in dem engen Raume, bis Sabine erschöpft auf den Divan sant.
Martin stand ernst, mit umwölfter Stirne an der Türe, er konnte ſich mit den Fröhlichen nicht freuen, und es war ihm lieb, daß Sabine jetzt die Rechnung forderte und, nach. dem sie das Geld gezahlt hatte, mit einigen freundlichen Worten Abschied von ihm nahm.
Ottokar blieb im Boudoir zurück, er drückte dem Freunde die Hand, und mit sorgenvoller Miene verließ Martin die Villa.
Durfte er hoffen, daß Irma jemals so heiter und ausgelassen, so glückstrahlend sein würde, wie er Sabine gesehen hatte?
Mochte es ihrem Vater auch gelingen, sich durch die Flucht der Verurteilung zu entziehen, mochte auch der Fürst auf die Verfolgung verzichten, die Schuld konnte dennoch nicht verschwiegen bleiben, sie warf auf das Leben Irmas einen Schatten, der niemals ganz beseitigt werden konnte.
Martin mußte nach seiner Heimkehr gewaltsam sich bezwingen, um ſeine innere Unruhe der Schwester nicht zu verraten, er fand keinen Schlaf in der Nacht, die diesem verhängnisvollen Tage folgte, jede Möglichkeit, wie die Dinge sich gestalten konnten, erwog er im Geiſte, nur die eine nicht, die gleichwohl so sehr nahe lag.
Auf dem Frühstückstisch fand er am nächsten Morgen einen Brief, den der Postbote gebracht hatte, er erkannte auf der Adresse, die Handschrift Spangenberg's, und da er in Gegenwart seiner Schwester den Brief nicht öffnen wollte, so ging er damit, nachdem er hastig eine Tasse Kaffee getrunken hatte, in sein Arbeitszimmer.
Seine Hände zitterten, als er das Schreiben aus dem Umschlag holte und entfaltete.
„ Die Komödie iſt zu Ende," las er,„ lassen Sie nun den Vorhang fallen und finden Sie sich mit Ihrem eigenen Gewissen ab, so gut Sie können.
Sie verlangen von mir ein Schuldbekenntnis, hier ist es. Ja, ich habe die Münzensammlung verkauft, weil ich kein anderes Mittel fand, meine drängenden Gläubiger zu befriedigen. Die Gnade des Fürsten hatte mir einen Posten gegeben, auf dem die Einnahmen mit den notwendigsten Ausgaben in keinem Einklang standen. Ich mußte ein großes Haus machen, um nicht in den Hintergrund gedrängt zu werden, indem man so bald vergessen ist, ich hatte Ehrgeiz und wollte höher steigen. Man wirft mir vor, persönliche Eitelkeit sei die Triebfeder meines Strebens gewesen, ich will das nicht bestreiten, aber in der Hauptsache dachte ich nur an die Zukunft meiner Kinder. Sie sollten reich und glücklich werden und dies glaubte ich nur dadurch erreichen zu können, da ich mich in der Gunſt des Fürſten behauptete. Meine Gläubiger wollten sich nicht gedulden, ich war verloren, wenn der Fürst von meinen Schulden Kenntnis erhielt. Mit der angeblichen Erbschaft hatte ich den Leuten Sand in die Augen gestreut, um meine Ausgaben vor ihnen zu rechtfertigen, tamen nun meine Schulden an den Tag, so durfte ich mich auf den Vorwurf gefaßt machen, daß ich ein Schwindler sei, der weder Achtung noch Vertrauen verdiene." ( Schluß folat.)
Der rechte Ernst.
Nach einer Volkssage von Ernst Bach. ( Nachdruck verboten.) In der alten Stadt Berblingen im Thüringenschen lebte im 15. Jahrhundert ein Richter, der wegen seiner schlimmen Streiche in üblem Rufe stand. Er war bestechlich, ein wüster Becher, ging niemals zur Kirche- kurz, er war ein arger Geselle, an dem niemand Freude hatte.
Eines Morgens nun machte sich dieser Richter auf, um eine Amtshandlung vorzunehmen; er hatte dazu ehnen Weg ben einer guten halben Stunde zurückzulegen, denn er wohnte - wohl um bei der Ausführung von mancherlei Tollheiten nicht allzu leicht beobachtet werden zu können in einem Hause vor der Stadt.
Zu beiden Seiten der Landstraße, die er entlang ging, breiteten sich Felder aus; dann bog er in einen schmalen Weg etn, zu dessen Rechten sich eine mäßig hohe Steinmauer erhob, während zur Linken allerlei Heckenzeug wucherte, das auch eine kleine, halbverfallene Kapelle umgab, die weiter unten, beinahe ganz am Ende des Weges, lag.
Der Richter, der in den besten Mannesjahren war, schritt munter vorwärts auf dem menschenleeren Weg und kam jener Kapelle immer näher; sie lag ganz einsam da, und es war ringsum still nur ein paar Vögel sangen, und der weiche Sand knirschte unter den Füßen des Vorwärtsschreitenden. „ Guten Morgen, Richter Konrad," ſagte da plötzlich jemand hinter ihm.
Der Angesprochene sah erstaunt auf. Zu seiner Rechten stand wie aus dem Boden gewachsen ein Mann in guten Kleidern mit einem schwarzen Barett auf dem Haupte; er hatte ein schmales, blasses Gesicht mit einem dünnen, schwarzen Schnauz- und Spitbart und schien ein lustiger Geselle zu sein, denn um seine Mundwinkel spielte fortwährend ein schalfhaftes Lächeln.
Thr seid wohl hier fremd, Herr?" fragte Konrad, dem der Schwarzbärtige völlig unbekannt war.
" Ja," erwiderte dieser.„ Aber Euch kenne ich trotzdem, Herr Richter, und ich wollte mit Euch gemeinsam nach Berblingen zu Markte gehen; denn ich weiß, daß ihr dorthin wollt." Der Richter musterte ihn genau und schien das alles etwas rätselhaft zu finden.
,, Sagt mir doch," meinte er, wo seid Ihr denn so plöklich hergekommen, der Weg erschien mir vorhin doch ganz menschenleer?"
Aus der Kapelle dort," antwortete der Fremde, auf das halbverfallene Gemäuer deutend;„ aber kommt jetzt!"
Der Richter, obwohl noch immer kopfschüttelnd über den abenteuerlichen Unbekannten, ging schweigend eine Strecke mit ihm.
Seid Ihr weit von hier zu Hause?“ hub er endlich wieder zu sprechen an.
„ Sehr weit, aber ich komme häufig in diese Gegend." So, so," machte der Richter, und dann gingen sie wieder schweigend einher.
Und wollt Ihr mir nicht Euren Namen und Euer Gewerbe nennen?" fragte Konrad dann von neuem, diesmal direkt auf sein Ziel zusteuernd.
,, Gern will ich Euch meinen Namen und mein Gewerbe nennen," lautete die Antwort, aber ich denke, daß Ihr Euch fürchten werdet, wenn Ihr's erfahret."
" Haha," lachte der Richter und sah ihm herausfordernd ins Gesicht, ich mich fürchten?"
„ ja!"
" Nein," rief Konrad und schlug ihm mit der Hand kräftig auf die Schulter; ich sage Euch, ich fürchte mich nicht, und wenn Ihr der Teufel selber wäret!"
hr habt recht geraten," sagte der Fremde, indem der schalkhafte Bug wieder um seine Mundwinkel spielte ,,, ich bin der Teufel!"
Der Richter zuckte doch ein bißchen zusammen und murmelte nur:„ So, so!" Dann aber fiel es ihm ein, daß er doch eigentlich wenig Lebensart zeige, wenn er seinem so ungewöhnlichen Begleiter nicht ein paar Artigkeiten sage.
,, Na, das freut mich einmal, Euch in Person kennen zu lernen, Herr Teufel," meinte er, ihm die Hand reichend;„ wie geht's Euch denn?"
" Ich danke gut," entgegnete der Teufel
So, so, das freut mich," fuhr der Richter fort,„ und Ihr wollt auch nach Berblingen zu Markte? Was treibt Ihr denn da?"
,, D," erwiderte der Teufel ,,, das ist eine seltsame Geschichte. Denkt Euch, nach einem uralten Recht bekommt alles, was man heute auf dem Markt zu Berblingen zum Teufel wünscht", wirklich der Teufel. Da gibt's oft viel einzuheimsen."
Das läßt sich denken!" rief der Richter lachend;„ und Ihr bekommt wirklich alles, was man zum Teufel wünscht?" ,, Ales," entgegnete der Satan mit Nachdruck ,,, was man im richtigen Ernst zum Teufel wünscht."
,, So, so," sagte Konrad, also wenn ich in der Schenke zum bunten Krug" am Markt eine Kanne Wein im rechten Ernst zum Teufel wünsche, dann nehmt Ihr sie."
Der Teufel konnte sein Lächeln über diese sonderbare Form, ihn zu einer Kanne Wein einzuladen, kaum zurückhalten, meinte aber dann doch ernsthaft:
Bei der Sache ist wenig zu scherzen, Herr Richter!" „ Ach, Unsinn!" rief Konrad ,,, wir trinken eine Kanine Wein." Gut," sagte der Teufel, ich nehme an, Herr Richter; wenn wir uns in der Hölle wiedersehen, dann will ich mich dafür erkenntlich zeigen."
Der Richter lachte laut auf, machte aber doch plötzlich ein verdubtes Gesicht, als er den anderen in sein Gelächter nicht mit einstimmen sah.
Meint Ihr denn wirklich, daß ich in der Hölle braten muß?" fragte er zaghaft.
,, Weiß nicht, Herr Richter."
„ Das wäre ein verfluchter Spaß," murmelte Konrad, gleich darauf aber, denn sie hatten eben den Markt erreicht, rief er wieder fröhlich:
,, Da ist die Schenke, Herr Teufel, kommt!“
Und sie traten ein, indem der Richter dem Satan den Vortritt ließ; das große Schenkzimmer, wo allerlei Marktvolk zechte und lärmte, durchschritten sie und begaben sich ins Hinterzimmer, dessen geöffnete Fenster nach dem Hofe hinaus lagen. Da setten sie sich nieder, der Richter ließ Wein kommen, und sie tranken und plauderten. Draußen auf dem Hofe gackerten die Hühner, und in der Küche, die nebenan lag, wurde mit Tellern und Töpfen rumort.
Wie geht's denn heuer in der Hölle?" erkundigte sich Konrad im Laufe des Gesprächs.
,, Recht gut," gestand der Teufel offen,„ wir können nicht klagen; die Welt ist gerade so, wie wir sie uns wünschen."
So, so," meinte der Richter,„ da ist es wohl ein recht einträgliches Geschäft, Teufel zu ſein?"
,, Gewiß," entgegnete der Satan ,,, man tut sehr unrecht, von armen Teufeln zu reden; wir befinden uns alle wohl." „ Na," sagte Konrad wohlwollend,„ das freut mich In diesem Augenblick tönte von draußen lautes Geschrei herein, und man sah, wie die Wirtin ihr achtjähriges Söhnchen durchprügelte.
Du Lümmel, du Bengel!" rief sie dabei.
Hört doch," wandte sich der Richter an seinen Genossen, ,, wie munter unsere Frau Wirtin heute ist."
Du Bengel," rief die Frau von neuem, der Teufel soll dich holen, du Galgenstrick!"
Herr Teufel," rief Konrad vergnügt,„ hört Ihr nicht? Holt Euch doch den Bengel!"
Dar Satan lächelte flüchtig.
Nein," sagte er dann, das war ja nicht im richtigen Ernst gemeint!"
„ Aber ich bitt' Euch, nehmt's doch nicht so genau!" " Nein, nein," beharrte der Schwarze ,,, das würde ja auch die Mutter betrüben, wenn ich mit ihrem Sohne zur Hölle führe."
Konrad zuckte die Achseln.
„ Wenn ich der Teufel wäre, müßte der Bube mit," erklärte er mit Bestimmtheit.
Ihr seid ja auch nicht der Teufel," entgegnete dieser lächelnd.
„ Aber das muß man wenigstens sagen," hub der Richter von neuem an, daß Ihr ein recht freundlicher Teufel ſeið!“ ,,, o," wehrte er bescheiden lächelnd ab.
" Ich habe mir immer gedacht, daß die Teufel ein recht hartherziges Pack seien," fuhr der andere fort.
„ Ach nein," entgegnete der Teufel sanft, wir sind ja gar nicht so."
„ Sonderbare Leute, diese Teufel," murmelte Konrad vor sich hin, und dann zechten und plauderten sie weiter, bis der Schwarze endlich zum Aufbruch drängte.
" Ja, kommt," sagte der Richter, und sie gingen. Als sie draußen angelangt waren, wandte sich der Richter von neuem an seinen Begleiter.
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