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Von Guftab Die Entwicklung d kunft für die Da

Federzeichnung des

Mit drei Abbildungen nach

Der Zwed der nachstehend

sein, den Besern Aufschluß dari

Fünfme

beneidet haben würde, so gleichmütig von der Hand weisen, als wären es Bagatellen."

Glauben Sie denn aber, daß für ein Mädchen wie Ihre Schwester das einzige Heil in der Heirat liegt?"

Sie könnte sich ihr Brot selbst erwerben, das ist ohne allen Zweifel, aber sie hat keine besondere Neigung, eines ihrer hübschen Talente als Erwerbsquelle zu verwerten, und der Beruf einer Lehrerin oder Gesellschafterin ist ihr nie be­sonders sympathisch gewesen. Hilda hält eine wirklich glück liche Ehe, das weiß ich aus ihrem eigenen Munde, für das höchste deal auf Erden, ich fürchte aber, sie macht für ihre Person an eine glückliche Ehe, an ein solches Ideal, zu große Ansprüche, und zuweilen kommt mir der Gedanke, sie wird so lange wählen und abweisen, bis sie am Ende eine Ver­nunftheirat eingeht!"

" Dazu wäre sie ganz und gar nicht geschaffen!" fuhr Hell­mut dazwischen.

Das weiß ich noch gar nicht! Mir ist Hilda, wie gesagt, in manchen Dingen nicht ganz verständlich; ich meine, es muß sehr viel mehr in ihr stecken, als sie der Außenwelt und auch mir, ihrem einzigen Bruder, zu zeigen für gut findet!" Hellmut hörte im Geist die dunkle, leidenschaftliche Stimme singen: Aus der Heimat, hinter den Blitzen rot" und fand das auch.

Sie werden es für ein junges Mädchen natürlich finden, Norden," fing Ermshagen nach einer kleinen Weile wieder an, und ich muß es dahingestellt ſein lassen, ob Sie mir glauben, aber ich bin überzeugt, meiner Schwester ist ihre Schönheit oft ebenso unbequem, als mir! Bei der letzten Affaire in Hamburg zum Beispiel, wo ich so gut situiert war und wir uns beide sonst wohl fühlten

Verzeihen Sie," unterbrach ihn Hellmut, ich weiß nicht, wovon Sie reden, und möchte nicht gern indiskret sein!" " Hat Ihnen denn Hendrichs nicht geschrieben, welches der Grund war, warum wir Hamburg verließen?"

Er schrieb nur, es wären Angelegenheiten privater Natur gewesen, und in seinem letzten Brief deutete er an, es gäbe in Hamburg Personen, die Ihre Schwester ganz be­sonders ungern scheiden gesehen hätten, und ihn, Hendrichs, sollte es nicht allzusehr wundern, wenn in Yokohama... da brach der Satz kurz ab."

Ermshagen runzelte unmutig die Stirn. Ich hoffe, er irrt sich, aber unmöglich ist ja freilich nichts bei einem erzentrischen Menschen, der bisher nichts anderes im Leben fennen gelernt hat, als die Erfüllung aller seiner Wünsche und tollen Launen. Ich will Ihnen die Geschichte erzählen, Norden, sie ist nicht lang. Sie interessieren sich doch dafür?" Sehr!" Es fam recht energisch heraus.

Nun also,... wir waren nach Hamburg gekommen und behagten uns beide fehr gut dort. Von San Franzisko gingen wir fort, weil der Sohn meines dortigen Chefs Hilda einen Heiratsantrag machte, den sie zurückwies, was ich ihr übrigens nicht verdenke; das war kein Mann für sie! Da sich in San Franzisko nicht gleich eine andere gute Stelle für mich fand und man mir den Posten in Hamburg antrug, gingen wir sofort herüber, und Hilda, der es sehr leid war, daß ich ge­wissermaßen durch ihre Schuld aus Kalifornien fort mußte, gab mir freiwillig das Versprechen, sehr auf ihrer Hut im Verkehr mit Männern zu sein und in ihrem Wesen eine Kälte und Gleichgiltigkeit zur Schau zu tragen, die den Herren feineswegs anziehend erscheinen sollte. Ich muß gestehen, daß sie sich selbst und mir streng Wort gehalten hat, es läßt sich nicht der leiseste Vorwurf gegen sie erheben! Indessen, sie konnte sich keine Maske in Hamburg vor das Gesicht bin­den, und ebensowenig konnte sie das Leben einer Einsiedlerin führen. Selbst wenn sie das gewollt hätte, ich würde natür­lich nie darein gewilligt haben! Sie besuchte aber sehr wenig Geſellſchaften und betrug sich dann so gletscherhaft, daß sie bald in den Ruf einer hochmütigen Prinzessin kam. Ihr und mir fonnte das recht sein. Da aber gab es einen Ball im Hendrichs'schen Hause, in welchem wir viel verkehrten, und hier ließ sich meiner Schwester, gleich zu Anfang des Festes, ein ungarischer Herr vorstellen, der wegen Regulierung einer Erbschaftssache für einige Wochen dort lebte. Er war aus guter Familie, im Banat reich begütert, nicht gerade schön, aber doch so, was die Frauen interessant nennen, man hielt ihn allgemein für stark verwöhnt und erzentrisch, im übrigen mußte man ihm nichts nachzusagen. Nun, dieser ungarische Magnat Demetrius Vanescu war sein Name- fing gleich beim ersten Blick auf Hilda Feuer. Ich weiß nicht mehr, welche Toilette sie an dem Abend trug, aber einen feinen Geschmack und Farbensinn hatte sie ja immer, sie war also sehr

schön, und der Ruf, sie sei die Königin des Festes, drang als­bald in mein Kartenzimmer, wo ich mit einigen anderen Herren beim Stat saß, ich bin nämlich kein Tänzer.

Nach einiger Zeit flüsterte mir ein guter Bekannter im Vorübergehen ins Ohr, meine Schwester habe eine glän­zende Eroberung gemacht, der Baron Vanescu, so titulierte man ihn dort, sei wie toll in sie verlieb., weiche nicht von ihrer Seite und habe verschiedenen guten Freunden geradezu erklärt, er müsse diese Schönheit gewinnen, es könne fom­men, was da wolle! Ta mir dies nicht gerade beruhigend klang, bat ich den Bekannten, statt meiner beim Skat ein­zutreten, und begab mich in den Ballsaal. Was ich da zu sehen bekam, gab mir die Ueberzeugung, daß jene ver­trauliche Mitteilung in der Tat nicht übertrieben war, der ungarische Herr machte gar kein Hehl aus seiner plößlich erwachten Leidenschaft, er ſtand lichterloh in Flammen und ſchien ſich nicht im geringsten darum zu bekümmern, daß er der ganzen Gesellschaft ein Schauspiel bot. Hilda goß ein Sturzbad über das andere in diese Gluten, es war wirk­lich unmöglich, jemand gleichgiltiger, kälter zu behandeln, als sie es tat, aber natürlich half ihr das gar nichts. Sie bat mich, früher mit ihr nach Hause zu fahren, da ihr die Sache überaus lästig sei, ich entfernte mich mit ihr, sowie unser Wagen da war; der Ungar begleitete sie bis auf die Straße und verließ das Fest in derselben Minute wie sie. Sie sagte mir unterwegs, der ganze Vorfall wäre ihr höchst unangenehm, aber sie sei ganz unschuldig, wovon ich voll­kommen überzeugt war. Hilda meinte, der Magnat würde im nüchternen Licht des folgenden Tages die Angelegenheit anders auffassen, und es würde vorläufig weiter nichts er­folgen. Es erfolgte aber doch etwas am nächsten Vormittag, nämlich ein Bouquet von einer Größe und Kostbarkeit, wie ich es noch nie gesehen hatte, und ein paar Stunden später der Spender in Person, der Hilda seinen Besuch machen wollte..

Gerächt!

( Fortsetzung folgt.)

Aus dem Englischen von J. Cassirer.

( Nachdruck verboten.) Ferdinand Beyersberg" stand auf der Karte, die mir mein Diener überreichte. Ich lasse bitten."

Ein großer Herr mit schwarzem Vollbarte und einer Adlernase, auf der er eine goldene Brille trug, trat in mein Atelier. Er war auf das Eleganteste gekleidet und in seiner Hand hielt er ein kleines Spazierstöckchen mit silbernem Knopf.

feldt?"

Ich habe wohl die Ehre mit Herrn Profeſſor Seege­Ich nickte zustimmend.

Ich nehme mir die Freiheit zu Ihrer gerühmten Ge­schicklichkeit als Portraitmaler meine Zuflucht zu nehmen, und ich würde mich glücklich schäßen, wenn Sie einen fleinen Auftrag für mich ausführen könnten."

Aus seiner inneren Rocktasche holte er eine Photographie hervor, die er mir zeigte.

Würden Sie vielleicht so liebenswürdig sein, mir von dieser Dame ein lebensgroßes Portrait in Del zu malen? Oder ich würde vielmehr ein Bruststück in Lebensgröße vor­ziehen."

Kann mir die Dame nicht selber sizen?" fragte ich. " Leider nein," antwortete er, sie ist tot und diese Photo­graphie ist alles, was ich habe, das mir ihre Züge ins Cc­dächtnis zurückrufen kann. Sie war meine Frau."

Ich erklärte ihm, daß ich beim Malen nach einer Photo­graphie weder mir selbst noch dem Bilde genug tun könnte und ich daher lieber auf die Bestellung verzichten möchte.

Herr Beyersberg drang indessen so lange in mich, bis ich schließlich nachgab. Da er in ungefähr vierzehn Tagen ins Ausland gehen wollte, versprach ich ihm, das Bild sofort in Angriff zu nehmen, damit er es mit sich nehmen könne. In überschwenglichen Worten drückte er mir seinen Dank aus, und nachdem er mir noch die erforderlichen Andeutungen über Farbe der Haare, der Augen, des Teints 2c. gegeben hatte, verabschiedete er sich.

Ich muß offen gestehen, daß ich mich zu dieser Arbeit, die de nur ein Experiment war, nicht sonderlich hingezogen fühlte, doch tat ich mein Bestes, sie zu einem guten Ende zu bringen. Während ich mit dem Bilde beschäftigt war, F: einmal Herr Beyersberg bei mir vor. Das Bild ge­Hei ihm und er konnte es nicht genug loben; er meinte, daß ef dem Original zum Sprechen ähnlich sähe.

Als ich eines Morgens die letzten Striche am Bilde machte, denn Herr Beyersberg wollte es im Laufe des Nach mittags abholen, fam ein junges Mädchen, das mir früher Siters Modell gestanden hatte, zu mir und fragte mich, ob ich feine Beschäftigung für sie hätte. Sie hieß Julia Hansen. Während wir miteinander plauderten, trat sie ein paar Schritte vor, um sich das Bild anzusehen, das ich auf der Staffelei hatte.

Kaum hatte sie einen Blick darauf geworfen, als sie Freideweiß im Gesicht wurde. In ihren Augen leuchtete ein unheimliches Feuer auf und, auf das Portrait zeigend, rief sie aus:

Myra! Barmherziger Gott, das ist ja Myra! Was soll denn das bedeuten? Kannten Sie sie denn?"

Sie richtete ihre Augen auf die meinen, als ob sie darin meine innersten Gedanken lesen wollte.

,, Wann haben Sie das Bild gemalt, Herr Professor?" In den letzten Wochen," antwortete ich. Wann hat sie Ihnen denn gesessen?"

Ich habe sie nie in meinem Leben gesehen." " Halten Sie mich nicht zum besten, Herr Professor," ent­gegnete sie halb flehend, halb drohend. Ich muß Sie um eine Erklärung bitten, ich habe ein Recht dazu. Ich muß Alles wissen."

Ich nahm die Photographie und zeigte sie ihr. Sie riß sie mir fast aus den Händen und sah sie sich sehr genau an. Der untere Rand der Photographie, auf der die Firma des Photographen zu stehen pflegt, war abgerissen, und auch auf der Rückseite war der Name und Wohnung des Photographen wegradiert. Es war daher unmöglich zu erkennen, wann und wo das Bild gemacht worden war.

Sie sagen, Sie haben sie nie in Ihrem Leben gesehen?" Meines Wissens nach nicht."

Woher wissen Sie aber dann so genau die Farbe der Haare und des Teints. Die sind ja auf das Täuschendste ge­troffen."

Die erforderlichen Informationen habe ich von der Per­son erhalten, die mir die Photographie gegeben hat und die heute Nachmittag hier das Bild in Empfang nehmen will." Wer ist das?" fragte sie hastig.

Das darf ich nicht sagen."

" Sie müssen mir's aber sagen, Herr Professor."

Sie ergriff meine Hand und sah mich mit einem so flchentlichen Blicke an, daß es mir zeitlebens unvergeßlich bleiben wird. Dabei liefen ihr die Tränen die blassen Wan­gen herunter.

Ich kann es Ihnen leider nicht sagen, liebes Kind," ent­gegnete ich. Abgesehen davon, daß mir das meine Künst­lerehre nicht erlaubt, bin ich in diesem Falle zu strengster Geheimhaltung verpflichtet."

Dem war auch so. Herr Beyersberg hatte mir erklärt, daß er aus gewissen Gründen den Auftrag als einen ver­traulichen betrachtet wissen wolle, und ich hatte ihm ver­sprochen, seinen Wunsch zu respektieren. Niemand hatte bis jetzt das Bild zu Gesicht bekommen, und ich hatte es nicht für notwendig erachtet, Gegenstände in meinem Atelier vor den Augen neugieriger Modelle zu verstecken. Die Sache fing an, mir peinlich zu werden und umsonst zermarterte ich mir den Kopf, welches Interesse wohl Fräulein Hansen an diesem Bilde haben konnte.

Kannten Sie denn Frau-?" Ich sprach den Namen nicht aus, doch zeigte mir ein Blick auf Fräulein Hansen's Gesicht, daß auch sie den Namen nicht zu kennen schien.

Kannten Sie das Original dieses Bildes?" wiederholte ich jetzt meine Frage.

Ob ich sie gefannt habe! Ach, meine arme Myra! Meine liebe, gute Myra!"

Ich führte sie zu einem Sessel und sie weinte bitterlich und auch ich fühlte mich außer Stande, ihr Trost zuzusprechen. Plötzlich aber hörte sie auf zu weinen und sie begann:

Hören Sie, ich will Ihnen eine Geschichte erzählen: Mein Vater stammt aus Deutschland und hatte sich als Kauf­mann in Genua niedergelassen, wo er meine Mutter, die

eine Italienerin war, heiratete. Zehn Jahre lang blieb ihre Ehe kinderlos. Das machte ihnen viel Kummer und sie nahmen dann eine zweijährige Waise an Kindesstatt an. Es war ein hübsches, kleines Mädchen, das meine Eltern bald so lieb gewann, als wenn es ihr eigenes Kind gewesen wäre. zwei Jahre später wurde ich geboren, und weitere Kinder sind aus der Ehe meiner Eltern nicht entsprossen."

Wir beiden Schwestern, denn wir hatten uns immer als Schweſtern betrachtet, hingen auf das Innigste an einander, und als Vater und Mutter zu gleicher Zeit von einer Epi­demie, die damals in Genua wütete, dahingerafft wurden, war sie neunzehn Jahre alt und ich fast un vier Jahre jün ger. Da wir in Italien keine Verwandte hatten, so tamen wir nach Deutschland, um hier Schutz und Beistand bei der einzigen Schwester meines Vaters zu suchen. Es war das eine ältere, unverheiratete Dame, die in Bremen wohnte.

Wie groß war aber unser Schmerz und unser Schred, als wir in Bremen angekommen, erfahren mußten, daß meine Tante vor Kurzem gestorben war. Wir waren somit jezt voll­ständig verlassen und standen in der weiten Welt allein da. Mit den Einzelheiten unserer vielen Kämpfe gegen Hunger und Not will ich Sie nicht belästigen, Herr Professor; es ge­nügt, wenn ich Ihnen sage, daß sie furchtbar waren und daß sie uns noch enger aneinander brachten.

Nach verschiedenen Erlebnissen hielten wir es für rat­sam, uns von einander zu trennen. Meine Adoptivschwester erhielt eine Stellung als Gouvernante in einer der östlichen Provinzen und ich wurde das, was ich noch jezt bin ein Modell. Wir schrieben uns lange und zärtliche Briefe, in denen wir uns gegenseitig von unsern Sorgen, Hoffnungen und Erlebnissen erzählten. Vergangenen Herbst jedoch er­kannte ich, daß die Briefe meiner Schwester einen anderen Ton atmeten. Es entging mir nicht, daß meine Schwester sich mir nicht mehr so wie früher anvertraute sie schien mir etwas zu verheimlichen. Ich fragte sie, was das wäre. Ein paar Wochen lang antwortete sie garnicht, dann erhielt ich einen ganz kurzen Brief von ihr, in dem sie mir Kennt­nis gab, daß sie sich verheiratet habe und ins Ausland reisen würde; bald würde sie wieder schreiben. Nicht einmal den Namen ihres Gatten teilte sie mir mit.

Die Zeit verstrich, aber sie brachte keinen Brief von ihr. Ich war ſehr um sie besorgt, denn ich wußte nur zu gut, daß etwas passiert sein mußte; ich konnte aber nichts tun, da mir nicht einmal ihre Adresse bekannt war.

,, Als ich eines Abends recht trübe und mißgestimmt in der zu mir herein und sagte, daß eine Dame mich zu sprechen Dämmerung in meiner kleinen Stube saß, kam meine Wirtin wünschte. Es war meine Adoptivschwester. Ste warf sich weinend in meine Arme und ich sah gleich, daß ihr das Herz zu brechen drohte. Ich schlug ihren Schleier zurück, und so lange ich lebe, werde ich den Anblick nicht vergessen, der sich mir jetzt darbot. Man hatte ihr einen brutalen Schlag ins Ge­sicht versetzt. Das eine ihrer Augen war so heftig geschwollen, daß sie es fast gar nicht öffnen konnte; an der einen Backe hatte sie eine offene Wunde und ihre Stirn wies Narben von früheren Schlägen auf.

Barmherziger Himmel," rief ich aus, wer hat das

getan!"

Mein Gatte," antwortete sie unter Tränen. Wo ist er?"

Sie gab keine Antwort.

Myra, meine liebe, arme Schwester, das soll ihm teuer zu stehen kommen. Wie heißt denn dein Gatte?"

Weder seinen Namen, noch sonst etwas über ihn wollte sie mir sagen; nur so viel brachte ich aus ihr heraus, daß er sie schon Monate lang so schlecht behandelt habe.

Um ihn gewissermaßen zu entschuldigen, erzählte sie: Weißt du, Julia, ich glaube, er muß zeitweise nicht recht bei Sinnen sein. Er verliert alle Selbstbeherrschung, nachher aber tut es ihm immer so furchtbar leid und er sucht alles durch Liebkosungen wieder gut zu machen."

Es tut ihm leid! So etwas läßt sich nicht wieder gut machen und seine dann folgenden Liebkosungen sind geradezu beleidigend für dich."

,, Ach, liebe Julia, ich habe es so lange ausgehalten, als es nur irgend ging, jetzt aber bin ich ihm davongelaufen und nie, nie wieder kann ich zu ihm zurückkehren."

Du armes Mädchen," suchte ich sie zu trösten ,,, warum hast du dich mir nicht anvertraut?"

Weil du selber Kummer und Sorge genug hast und ich diese nicht noch durch meine vermehren wollte."

Arten von Schiffen sich in de vereinigen. Wie ichon der Au es fich hierbei nur um Fahr

ihrer Beschaffenheit im stande großen Meeres zu troken. Es Sache, hier eine strenge Scheidur Dampfer eintreten zu lassen, d Betriebsmittel mitunter auf ei finden, so gehört diese Gattung noch nicht in den Rahmen uni

sationsaufgaben bei un lastet, die im Intereffe und einer ökonomische waltung gestellt werde dann endlich auch ein Ausdehnung der Zwa

lösen.

Der I

Keine Bestätigung meldung, dafür besser Das ist das erfreuliche bungen. Beim Kolonic mandanten des Habid Nach neueren Na Bastarde treu, am O schlagen. Es ist sic daß Leutnant v. 3

eingegangen:

wegen der Zerstörung Es ist nachgewie

Ein Versuch, mit Ka

sind und 70 vermit

bei Khan werden m

ich hoffe dann die Ba

zu können. Die Ar

borläufig eingestellt.

dort aus zu Fuß t

So schmerzlich die Deutschen und dem Be