Da wirftid) zuverfäffige eingebende Berichte über die Deiderfeitigen Operationen vorläufig rod) burd) bwesenheit glän sen. The man nicht Bestimmtes über die Zandungen der Japaner bei Tafufdan erfahren fann, wäre es leichtfertig, eine endgültige Meinung über die Mussichten der Striegführenden abzugeben. Sobiel steht feft, daß beide Barteien bedeutsame Menberungen in ihren Plänen vorgenommen haben. Diefe mit Sicherheit zu analyfieren, ist ein Ding ber 11nmöglidyfeit, aber annäherno läßt sich aus den Borgängen ber lebten Zeit ein Bild der Lage fonstatieren. Inwerfernbar tritt auf ruffifdyer Seite das Beftreten Herbor, eine schärfere Offenfive in die Wege zu feiten. General Sturo patfin hat mit einer bedeutenden Truppenmacht der javanischen Stachbut ben Meitermarid) auf Plautidang berfperrt und sie gezwungen, fid) auf 25önghianabicheng zurückzusieben. Es handelt fid) babei ausfcließlich um eine weit ausholende Umgebungsbewegung, deren verderblichen Wirkung die Japaner mur burch ihren ausgezeichnet funktionierenben Nachrichtendienst entgingen. Seuroti fonnte sich der brohenDen Umiffammerung entsieben, obne mehr als seine äußerften Vorposten in ein Engagement verwickeln zu laffen, bas trob allen fenfationeften Aufbauschungen naturgemäß nur Hödyft unbedeutend sein konnte. Ausgeschloffen ist es afferdings auch nicht, bai bie japanische Striegsleitung, abgefeben von der ruffifden Heberlegenheit an bem fraglichen Bunfte, ihren Operationsplan geändert haben tann, indes aus strategischen Gründen nicht angebracht gehalten bat, ben Muffen auf ber Linie Zongiwangticheng Saitfcheng entgegenzutreten. Eine englische Wielbung, daß eine starte Japanische Streitmiadyt bon vöngumanglicheng gegen Mufden borriide, bezieht sich möglicherweise auf die numehr ge änderte Taftif der Rapaner, bie jetzt vielleicht in diefer Richfung, bireft von üben, ben Sauptstof gegen Sturopattin unternehmen wollen, ba innen ble Operationen in 28eften, aus welcher Stichtung man bisher ben ngriff erwartete, erfchwert morben find. In ruffischen Wilitärfreifen behauptet man, daß die Japaner nach dem Berlust der Satinfe" eingesehen haben, daß Landungen an der Weftrüfte Ziautungs abfolut nicht im großen Stil durchführbar sind. Eine dirett vorbringende japanische Truppenmacht würde fich vielleicht auch zwischen die geteilt stehenden Streitfräfic Ruropaffus einfdyieben, ebe fie fich wieder vereinigt haben. Die fürzlic) eingelangte Nachricht, bas General Linewitsch) von Mladimostof aus, an ber Offiffe Storeas entlang, borriice, Fönnte mit den munmehr zum Ausbruck gefomunenen offenfiben 206fichten Sturoppers in Ginflang sieben.
Soweit unser Mitarbeiter. Dad) englischen Meldungen scheint es, als ob noch ein weiterer schwerwiegender Grund an bem Stocken der japanischen Operationen auf der Linie Sönghwanghtscheng Liautschang schuld fei.
Cholera im japanischen Heer.
Chinesen teilen aus Zönghwanghtscheng mit, daß unter den japanischen Truppen am Zafu eine Choleraepidemite ausgebrochen sei. Os sterben täglich an 100 Wann. Die Epibemie sei burd) schlechtes 2taffer verursacht und verbreite fich febnett. Bom erften Strantheitssymptom b gune ber gingen faum 14 Stunden. Biele Stranke sterben schon nad) brei Stumben.
Die Politik.
fd) igen Jet, bat alfo fiir die breiten Edyidsten des Belfes cin mir geringes Intereffe.
Frankreich.
+ Stein Zag ohne eine neue Spionagegeschichte in rant. reich! Zn Belle Isle, ist ein früherer englischer ArtillerieOberst d) mitt- orbon verhaftet worden, angeblich), als er eine Batterie photographieren wollte. Gorbon war mit mehreren Begleitern auf einer Jacht nach Lorient gefommen. Die Anwesenheit der Zacht in dieser Jahreszeit batte zuerst den Berbacht der Ginwohner erregt. Selbstverständlich wird sich sehr bald herausstellen, daß man mieber einmal einen harmlosen Touristen für einen Spion genommen hat.
Die jiimaft vollzogene Meichstags- Grfatwahl in Straft burg- Land ist nicht obyne Interesse, obibobl es fich diesmal nicht um einen Stampf der bürgerlichen Barteien gegen die Sozialbemofratic banbelte. In Straßburg- Land, ipo ein bürgerlicher Demofrat einem Fatholischen Landesparteifer gegenübersteht, fommt es am 2. Juni zu einer Stichwab, bei der die josialdemokratische Winderheit den Pusschlag gibt. Die Chancen des Demokraten Dr. Blumenthal, ber befanntlich bereits in der Sauptivabl 1903 in StraßburgLand gewählt war, beffen abt aber faffiert wurde, find febr ftarf, benn er wird von rechts und links unterstützt werden. Die Sosialisten werben für ihn stimmen, weil er rabifal iſt, imb bie Deutschgesinnten, weil fein Gegner ein Brotestler ist. Und so wird man benn Dr. Blumenthal, der sich trot furzer Sugehörigkeit im Steichstage eine gewisse Bofition zu schaffen wusste, bort wohl wieder einziehen feben.
Rufoland,
* Staum ist 92 i colaus II. bem Morbanschlage ber 9ibilistin 202 er efchiomsta mit Knapper Not entgangen, Da kommt schon wieder die Stunde von einem Attentat auf ben Baren. Er befindet sich bekanntlidy zurzeit auf einer Rundreise zur Berabschiedung von den nach) Ostasien abgehenden Truppen. In der Nähe von Moskau wurde nun biefer Lage ein Anschlag auf den Sofzug, in dem der Bar fic) befand, verübt. Der Bug sollte zum Entgleisen gebracht werden. Nur dem Umstande, daß vor dem Sofzuge ein Borzug abgelaffen wurbe, war es zuzuschreiben, daß die Gefahr abgewendet wurde. Der Borzug entgleiste an der Stelle, wo die Morbbuben das Geleise unfahrbar gemacht hatten, und es gab mehrere Todte und Berwundete. Der Bug des Baren Fonnte noc) rechtzeitig zum Salten gebracht werden. Bon den Tätern hat man feine Spur.
Der 27. Internationale Stongres für gewerblichen Rechtschuss ist gestern von dem Ehrenpräsidenten Staatsferre fär Grafen Bojabomsfy eröffnet worden. Der Stongress, ber von außerdeutschen Staaten start beschickt ist, beschäftigt fid) vornehmlich mit der Frage, wie das geistige Eigentum in 23iffenschaft. Sunit- und( Runft-)( Gewerbe am besten au
Der Wildhirt.
Türkei.
Sultan Abbul Samis scheint einer geplanten Balastrevolution auf die Spur gekommen zu sein: In Konstanti nopel verlautet, Cemal- Bafcha, der Sohn des verstorbenen Gafi Osman- Bascha und Schwiegersohn des Sultans, sei dieser Tage mit mehreren Würdenträgern bes Dithiz verhaftet, und einige der Berhafteten feien nad) summarischer Untersuchung sofort ver bannt worden. Vielleicht ist es lediglich bas außerordentliche Wißtrauen bes Sultans gegen seine Angehörigen, bas ihn so gegen die offenbar jungtierischen Neigungen verbächtiger 2ürdenträger vorgehen läßt. Indeffen gehört es auch) feineswegs zu den Unmöglichkeiten, daß tatsächlich etwas gegen den gerade bei ben patriotischen gebildeten Türfen Göchst unbeliebten Sultan im Werke war.
Gine oberheffifche Dorfgeschichte von 3. Becker. ( Fortsetzung) ( 9achbruck verboten.) Die Stelle dieses Prbsturzes nännte man das „ Wolfsloch" und es wurden von diesem allerlei graufige Geschichten erzählt. Da ollte einmal Giner umgebracht worden sein und seitbem war es nicht geheuer da herum. Für den Hannbenner hatte jedoch dieses 23olfsloch etwas Angenehmes. Wenn er fid) nämlich auf der rings um waldeten fablen ühe desselben befand, fonnte er bort unten über ble ipfel der Buchen hinweg das Dörfchen bereits sehen, in dem sein geliebtes Bräutchen wohnte. lnb bends, wenn er nach Hause zurückkehrte, vermochte er von der Stelle aus wieber den letzten Scheibeblic bem Orte zuzusenden.
Amerika.
Man fanm bereits jetzt annehmen, daß die Wiederwahl Roosevelts zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ficher ist. Zunächst ist seine Aufstellung als republifonischer Standidat für die Präsidentschaft gewiß, und bei Berfahrenheit im demokratischen Lager haben seine Gegenfandi. baten feine Aussichten.
Gr schritt durch die wogenben Getreidefelder dem Dorfe zu, in dem er ein after Bekannter war und in deffen Bewohner er kein Mißtrauen mehr fetzte, beng fie saben ihn bereits als einen ber ihrigen an. Das Gischen war fieblic), wie immergunt Giffen", wie er meinte. is fam nerabe aus ber Stirche, als er eintraf. Deute Morgen war das Mädchen nun ganz besonders hübsch, benn es war gar ftols" geffeibet. Die weit ausge schnittenen Schube fnackten, wenn es mit der ihm eigenen reizenden Saltung bebend durch die mit and bestreute Stube schritt, die hübsch geformten rundlichen Beine waren mit Eunstvoll gestrickten 3midfefftrümpfen bekleidet, bie furzen Stückchen am unteren Danbe mit bunten Bändern befett, über dem Busen trug es einen Buntge Blümten„ Mugen" und auf dem stopfe bas fofelte "@ tülpchen", das ihm zu seinem frischen zarten Gefichte recht vorteilbaft stand.
Die allgemeine Volksschule.
IIh. Stönigsberg i. Br., 24. Mai.
andererseits aber werben auch diese Schulfategorien mil minderwertigem Material belaffet."
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So gestaltet sich die Sache wenigstens in der Theorie, Sierzu fei uns jedoch die Bemerkung gestattet, daß die Braris babon boch ein ganz anderes Bild gibt. Das minderwertige Material auf den höheren Schulen bildet nur bei den Unter. #laffen einen gewissen Ballast, während die jährlichen Schul verjetungen, die sich doch nach weit strengeren Ansprücher vollziehen, als es in der Boffsidhule der Fall ist, ein 970ment ber natürlichen Ausleje bilben, so daß das Steifezeugnis cines Gymnasiums jebenfalls dieselben Erfolge zeitigt, als wenn das Gymnafium eine Fortjetung der Boltschule wäre. Rubem wurde vor etwa 10 Jahren in einer statistischen 11ebersicht über die Leistungen der Boltsichulen der ellatante und doch zugleich tröstliche Nachweis geführt, daß in der heutigen Boltsidhule der vermutete Ueberschuß an verloren gebenden Sträften nicht in dem Maße vorhanden ist, wie die nhänger der allgemeinen Bolfsschmile" glauben. Dag zu gegeben werden, daß es einen gewissen sozialen Wert hätte, wenn alle Gesellschaftstlassen ohne Ausnahme ihre erste Schulerziehung in einer allgemeinen Boltsschule erhielten, meil bamit eine engere Berührung der einzelnen Boltsschichten mindestens in der Jugendzeit sich vollziehen würde, an dem Gesamtbild des heutigen Schülermaterials in den verschiedenen Schulstufen aber würde sich) kaum etwas än bern. Deshalb darf man doch die Forderung einer allgemeinen Volksschule, so ideal sie sich in ihrer rein theoretischen Stonstruktion barstellt, für die Braris nicht überschätzen. In Wirklichkeit ist auch in der heutigen Organisation ein Eriab bereits dadurch geschaffen, daß an Eleineren Bläßen höhere Schulen mit den unteren Gymnasial- oder Realschulklassen vorhanden sind, die für das Gymnasium nicht bloß als Werbe-, sondern auch als Ausscheidungsanstalten fungieren und demgemäß die Aufgabe erfüllen, die man der organischen Aneinandergliederung der verschiedenen Anstaltsstufen ermartet. 28ir glauben sonad), daß dieser Teil der Lehrerforderungen faum eine wirksame Unterstützung in der Bevölkerung finden wird.
Der diesjährige allgemeine deutsche Zebrertag wird in unferer Stadt der reinen Bernunft" abgehalten. Mehr als 4000 Teilnehmer aus dem Reiche sind hier anwesend. Die Verhandlungen erstrecken sich auf eine ganze Reihe von wichligen Fragen des Lehrerberuses. Eine Frage jebody intereffiert jedoch auch) Laienkreise: Die Forderung einer allgemeinen deutschen Wolfsschule. Gemeint ist ein Schulfyftem, das fidy von unten herauf aufbaut und in der Universität feine böchste Spite findet. Die Organifation iſt ungefähr gedacht, wie diejenige eines Baumes. Die Wolfsschule ist die Wurzel, die sich nach allen Seiten hin ausbehnt und dem Baume dadurch, daß fie die Leistungsfäbigeren Kräfte von den schwächeren scheidet, dem Baume die Nabrung zuführt. Der Stamm wird gebildet durch die höheren Schulen, in die nur Schüler die Aufnahme finden können, die den allgemeinen Bolfsschulfursus mit Erfolg durchlaufen baben, und die Universität bildet die Strone, in der auch die Blüten und Früchte des Baumes fich zeigen. Man bezweckt mit einer derartigen Organisation die Steigerung der wissenschaftlichen Leistungen, insofern die einzelnen Schulstufen mur mit Schülern bevöffert werden, die tatsächlich die Reife dafür nachgewiesen haben. Das beutige Schulsystem berubt vollständig auf einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Grundlage der Eltern. Es fann sich dem höheren Studium nur ein sind aus vermögendem Sause zuwenden. Dadurch geben einerseits dem Staate wichtige Kräfte verloren.
Die Blicke des Hannhenner ruhten mit unendlichem Wohlgefallen auf dem Mädchen und er meinte:' s tann sich feins so hübsch fleiden Dorf wie Du."
„ Meinste?" versetzte Gischen, indem es ihn-- zum exften Mal mit läche nder Miene anschaute, denn es schmeichelte ihm, als echter Tochter Gva's, daß es Gefallen erregte.
" Dem Hannhenner war es, als leuchte die Sonne ihm in's Herz hinein, da das geliebte Mädchen ihn anlächelte. Gr begann Soffaung zu schöpfen, daß es ihn am Ende doch noch lieben werde.
Er hielt sich darum Heute länger auf als sonst, und als er sich auf den Nachhauseweg machte begleitete ihn feine Braut sogar eine Strecke weit. Gr bemerkte ihr Bemühen, zutraulich zu sein, und das erfüllte ihn allein schon mit innigem( sinet.
Als er die Höhe des Wolfslochs erreichte, dämmerte es bereits und die Gebüsche lagen schon im nächtigen Schatten. Gin seltsames Gefühl bemächtigte sich seiner, benn es war ihm, als fei er nicht allein in der Wald gegend, aber er hatte feinen bestimmten Anhalt, der fein ahnungsvolles Gefühl in irgend einer Weise gerechtfertigt hätte. Gs war ihm nur mehrmals so vorge fommen, als er den Pfad nach der Höhe hinaufschritt, als set in dem naben Tannengebüsch ein Snacken vernehmlich, und das batte sich einige Male wiederholt. Er war flehen geblieben, um aufmerksam zu lauschen, aber bann war es ſtill gewesen. So hatte er denn feine Schritte beschleunigt, um über die Höhe des Wolfslochs hinüberzukommen, so lange es noch nicht gerade Nacht war. Immer aber kam es ihm vor, als begleite ihn Jemand fettwärts im dichter. Gebüsch.
Nah mnd form.
Die Vertreter der Presse auf der„ Kieler Woche" werden dank der Fürsorge Kaiser Wilhelms mit aller Bequemlichkeit ihrer Berichterstattung obliegen fönnen. Der Kaiser hat das Reichsmarineamt beauftragt, zur„ Kieler Woche" einen Calon- Ozeandampfer für seine Gäste, sowie einen Damjer für die in Stiel amivesenden Bertreter der Bresse zu chartern. Aus der Tatsache, daß König Eduard von England, einer Einladung des Staisers folgend, am 22. Juni an Bord feiner Jacht Victoria and Albert" in Stief eintrifft, und daß fernet zahlreiche englische und amerikanische Jachten sich an den Megatten beteiligen, wird das Erscheinen eines großen Stabes in- und ausländischer Berichterstatter erwartet.
* Gine verhängnisuolle Hochzeitsreise machte ein Wiener Ehepaar namens Lotel. Es benutzte von Wien an die Miviera ein Automobil, deffen Zührer das Unglück hatte, bei Borgo San Dalmazzo die grau eines italienischen GenDarmen zu überfahren und zu töten. Der Mechanifer wurde bort verhaftet und das Ehepaar muß einstweilen in Turin bleiben.
A Die Frankfurter Naußmörder Groß und Stafford, die wegen Ermordung und Beraubung des Szlavier BandlersLichtenstein zum Tode verurteilt worden sind, wurden Treungesheimer Gefängnis in sogenannten festen Betten in Einzelbaft untergebracht. Die Sände der Staubmörder Stecken in Tebernen Sandschuben ohne Finger und sind auf dem Rücken geschloffen. Es wird ihnen auf diese Weise vollständig unmöglich gemacht, sich etwa durch Selbstmord dem Senfer zu entziehen. Irgendwelche Gegenstände, mit denen fie fich Verlegungen beibringen tönnten, sind in den Zellen nicht vorhanden. Unter diesen Umständen ist auch an ein gewaltsames Ausbrechen der Verbrecher nicht zu denten, umsoweniger, als sie auf das schäz überwacht und ständig beoltachtet werden. Die beiden Beiger, welche demnächst die Raubmörder im Gefängnis caufzusuchen beabsichtigen, werden, wie verlautet, ihnen dringend abraten, das Rechtsmittel der Revision gegen das Tobesurteil einzuleaen.
Luise Michel, die bekannte französische Anarchistin, die oor Furzer Zeit noch in Toulon mit dem Tode rang, ist, faum genesen, in Baris wieder als Rednerin aufgetreten und sprach über das aktuelle Thema:„ An den Pforten des Lodes". Sie schilderte ihre Strankheit so beweglich, daß eine allgemeine Rührung entstand. Nach ihrem Vortrag fielen manche Frauen vor ihr auf die Senie und füßten ihr die
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Auf der Höhe angelangt, atmete er erleuchrec auf, denn dort fam ihm Jemand auf dem Fußt fad entgegen. Es war der neue Forstlaufer, dem man die Stelle des alten Dingler übertragen. Gr fannte ihn bereire, ba er ihn schon mehrmals in der Wirtschaft seiner fünftigen Schwiegereltern getroffen hatte. Der Forner war ein strammer, Hochgewachsener junger Mann mett einem Schnauzbart, fühn gebogener Nase und uner. schrockenem Auftreten. Man sah es ihm an, daß thr dec Tiophel nicht so in Mengsten getrieben haben würde. wie damals den Dingler, der seit jener Zeit das Zittern in den Knochen hatte.
„ Guten Abend, Herr Wagner," rief Hannhenner dem Daherkommenden entgegen.„ Na, soll's Heim gehn?" " Ja," entgegnete Jener, indem er dem jungen Burschen die Hand entgegenstreckte. Sagt, Hannhenner, ist Guch nichts aufgefallen, als Ihr durch den Wäld famt?"
" Doch," bersetzte dieser betroffen.„ Es war mir immer, als fet noch Jemand darum."
,' s is' ne verfluchte Geschichte," sagte der Andere wieder.„ Ich hab' dem Sterl da unten im Feld aufge paßt und ihn hier in den Wald schleichen seh'n. Aber er war weg wie weggeblasen, troẞdem ich nach ihm ge sucht hab' wie nach' ner Stecknadel."
„ Wer dann?"
„ Na, wer anders, wie der verfluchte Wildhirt drüben aus dem Lichten Holze. Der Kerl is' n Teufel! Ich hab' m'r schon die größte Müh geben, ihn mal zu erwischen, aber ich kann ihm nit ankommen. Nur möcht' ich wiffen, was er sich bier' rumzunzeiben hat!"
( Forts. folgt)
Die von vie
unendliche Tanntlich de alühender Strufte, die
In einem
Tungsprozefic fodann die
nijden Lebe
Fortidyreiten
mady einigen
und die Tier
mm Butter
Sabre wer Staatseifen
gestellt,
Buttersendi
beträgt 15
jeder fever


