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unhörbarer Seufzer ging es durch ihre Reihen, ein Seufzer Ader der Entsagung und hoffnungslosen Unterwerfung. Mugen hingen wie gebannt, voll heimlichen Schreckens an den Sügen des Lehrers, die eben noch hell entbrannten Wangen Es war, wie wenn in ein waren bleich, fchlaff, entnervt. junges Bataillon die erste Granate einschlägt und eine fürchterliche Lücke reißt.
So schreckhaft niederschmetternd wirkte die bloße Erscheinung dieses Mannes. Er hatte einen vollständigen Sieg errungen, ehe die Feindseligkeiten noch eröffnet waren, ja, ehe er die ihm drohende Gefahr vielleicht auch nur ahnte.
Und in der Tat, der Sieger sah unbeschreiblich furchterweckend aus. Schwarze, borstige Haare und ein kurzer, aber bedrohlich gesträister Bart umrahmte das finstere Gesicht, die starken Lippen waren fest zusammengefniffen, die Nase gleich dem Schnabel eines Raubvogels, die Stirn immer gerunzelt, die buschigen Brauen unheimlich in der Mitte zusammengewachsen, und vor allem die Augen die dunklen, tiefliegenden Augen waren unwiderstehlich furcht bar, hir Blick durchbohrend, vernichtend. Diesem Menschen stand es mit entsetzlicher Deutlichkeit im Gesicht geschrieben, er war ein Wüterich, ein Tyrann, ein Schreckensmann von eherner Unnahbarkeit.
Und nun begann er den Unterricht. Seine Stimme war herb und heiser; jedes Wort, schroff herausgestoßen, flang wie ein Befehl zur Hinrichtung. Alles zitterte und schwieg, bis ins Mark vor Ehrfurcht durchschauert; nie hat ein Sterblicher eine so lammfromme Tertia gesehen. So begann die Stunde, und so schloß sie.
Am selben Tag noch erhielt der Neue" von der ganzen Schule den Beinamen, welchen ein historisch gelehrter Knabe mit glücklichem Griff gefunden hatte: Iwan der Schreckliche".
Der Mathematiker, mit seinem bürgerlichen Namen Gotthold Belling geheißen, hielt an diesem Tag noch einen ähnlichen Triumphzug durch die Ober- und Unterquarta und verließ dann ziemlich erschöpft, wie es ſchien, das Gymnasium. Der Direktor Wenzlaff, ein kleiner, rundlicher Herr, mit leidlich humanem Gesicht, stand neben dem alten Professor Heding am Flurfenster und blickte ihm nach.
Ein vortrefflicher Pädagoge allem Anschein nach," sagte er,„ dieſer junge Kollege; er hält muſterhafte Disziplin, musterhaft, sage ich
Woher wissen Sie das denn schon so sicher, Herr Direktor?" fragte der Professor etwas scharf.
Der Direktor, welcher nicht gern sagen mochte, daß er wieder einmal nach seiner löblichen Gewohnheit an der Tür gelauscht und nachher einige Schüler über die Art des Lehrers ausgehorcht hatte, erwiderte:
Dem Anschein nach, lieber Kollege. Aber Sie wissen, ich täusche mich nicht leicht in meinem physiognomischen Urteil. Und ich behaupte, seinem ganzen Auftreten nach hält dieser Mann ein eiserne Disziplin; und man mag sagen, was man will, Disziplin ist und bleibt das Alpha und Omega aller Pädagogik."
Disziplino ja!" sagte etwas gedehnt der alte Heding, von welchem allgemein bekannt war, daß er seine Schüler nur sehr mangelhaft im Zügel hielt.„ Es ist freilich ein großer Unterschied, durch welche Mittel die Zucht gehandhabt wird. Ein Regiment durch eitel Furcht und Schrecken ist am Ende keine Kunst. Und ich gestehe, der junge Herr sieht ein wenig darnach aus, als ob er dem Grundsatz huldigte:„ Oderint, dum metuant."
,, Lut nichts! Die Furcht Gottes ist der Weisheit Anfang. Wir bedürfen einer Stärkung der Zucht an unserer Anstalt," sagte der Direktor mit Bedeutung.
Und die Furcht vor dem Schulrat ist für manchen der Weisheit Vollendung," sagte der geärgerte Professor mit einer sehr durchsichtigen Anspielung auf eine wohlbekannte Eigentümlichkeit seines Vorgesezten.
„ Zügellosigkeit nach oben,“ verſetzte dieser,„ verbindet sich sehr leicht mit schwächlicher Larheit nach unten."
,, Vielleicht noch öfter Despotismus nach unten mit Unterwürfigkeit nach oben."
„ Ich habe nichts von der letzteren Eigenschaft bei dem neuen Kollegen bemerkt," sage der Direktor mit erzwungener Unbefangenheit.
„ Von dem sprach ich auch eigentlich nicht gerade," versette der alte Heding, indessen glaube ich allerdings ein gewisses scheues Wesen an ihm bemerkt zu haben, eine aufallende Schüchternheit uns Aelteren gegenüber
"
„ Die mir uns Welteren gegenüber durchaus nur air
rechten Platz zu sein scheint."
Ganz schön. Aber doch ist mir der Mann nicht sym pathisch. Er hat ein Tierbändigergesicht. Ein unheimlicher Mensch! Ein Mensch, dem ich weder Herz noch Phan. tasie zutrauen könnte, sondern nur Rechnen und herrisches Wollen."
„ Ein Mann, der sich in Respekt zu sehen weiß, ein Pädagoge, dem ich eine Zukunft prophezeie."
„ Er wird Sie doch nicht noch einmal vom Thron stoßen, Herr Direktor?" fragte der Professor höhnisch. Jener seufzte:
" Jedenfalls würde er es besser verstehen als ich, die unruhigen Elemente und bösen Zungen im Zaum zu halten. Ich wollte, mir wäre etwas mehr von der Natur eines Tierbändigers gegeben."
Während diese Wechselrede der beiden erfahrenen Pädagogen stattfand, legte der besprochene Doktor Gotthold Belling seinen Weg nach Hause zurück. Da er sich bereits seit vierzehn Tagen im Städtchen aufhielt, so war er selbstverständlich jedermann der Persönlichkeit nach vollkommen bekannt, jedoch immer noch neu genug, um das öffentliche Interesse in starker Spannung zu erhalten. So ward er denn auf seinem Gang von allen Seiten und aus allen Fenstern von neugierigen Blicken wie von einem Fliegenschwarm verfolgt; allein auch die zudringlichste Neugier verwandelte sich bei seinem Näherkommen sogleich in augenniederschlagende Bescheidenheit; hochmütige Vollbürger wichen dem Einwanderer mit unwillkürlicher Höflichkeit aus, und nicht nur der vielgefürchtete Polizeiwachtmeister Biestemann griff mit fast unterwürfiger Miene an seine Müße, sondern selbst der Bürgermeister Bumde, der erste und gröbste Mann seiner Stadt, zog den Hut so tief wie vor den reichsten Leuten und zeigte ein wahrhaft verbindliches Lächeln. Vielleicht noch merkwürdiger aber war, daß der Bankier Karfunkelstein, der an die Huldigungen der adeligsten Gutsbesitzer der Umgegend gewöhnt war, ihm mit einer geradezu gemäßigten Dreiſtigkeit ins Gesicht ſtarrte. Zwei junge Backfischchen endlich, welche ihn erst aus unmittelbarer Nähe bemerkten, fielen vor Schreck beinahe in eine offenſtehende Haustür und blickten dem finster Weiterschreitenden bebend nach.
eine.
„ Herrgott, sieht der aber böse aus!" flüsterte die „ Das ist der neue Lehrer vom Gymnasium,“ hauchte die andere. ,, Ach, mein armer Bruder!" seufzte die erste.
So hielt Iwan der Schreckliche seinen Triumphzug durch die Stadt.
Zur nämlichen Stunde waren vier eifrige Frauenhände noch beschäftigt, das Wohnzimmer des Triumphators zu seinem Einzug vorzubereiten. Es war die verwitwete Frau Rechnungsrat Gehrke, welche ihm die zwei möblierten Zimmer vermietet hatte, und ihre zwanzigjährige Tochter Helene.
,, Mutter," sagte diese, den schon für abgestaubt geltenden alten Schreibsekretär noch einmal musternd,„ hier in den Fugen sigt noch eine Menge Staub; ich bitte dich, tue uns nicht die Schande an! Wenn er das gemerkt hätte!"
,, Aber, Lenchen, das merkt doch solch Herr nicht! Und dann- das nennst du noch Staub? Das sind ja doch höchstens drei Fuſſelchen noch—“
,, Daumendick, Mutter!"
„ Lächerlich! Wenn wir bei uns so abstauben wollten, kämen wir den ganzen Tag zu keiner anderen Arbeit und du zum Lesen erst gar nicht."
Ja, bei uns, das ist auch etwas anderes. Bei sich selbst fann es jeder halten, wie er will, bei anderen aber, wie es sich schickt. Und denke nur, wenn er den Staub doch einmal merkte und dich dafür anſähe, so... so... na, du weißt schon!"
„ Barmherziger Himmel, ja, Lenchen, das ist wahr, der Schreck wäre grausam! Erbarme dich, was kann der Mensch für entsetzliche Augen machen!"
„ Aber so sage doch bloß nicht immer der Mensch", Mutter! Ich kann das nicht hören."
Und du sagst immer bloß Er", liebes Lenchen, das finde ich erst recht unschicklich; ich sage doch meist der Herr Doktor", außer wenn ich gerade so einen Schauder vor ihm ausdrücken will."
( Fortsetzung folgt.)
Die Natur ist Gottes Buch,
Doch ohne Gottes Offenbarung Mißlingt der Leseversuch,
Den anstellt menschliche Erfahrung.
Der Schatz des Goldgräbers.
Erzählung von Gustav Lössel.
( Nachdruck verboten.)
Unter den um ihre Lagerfeuer versammelten Goldgräbern bon Billyblong lief ein dumpfes Gemurmel um. Aus ihren Mienen sprachen Haß und Groll. Die Unzufriedenheit war hier zu Hause, denn seit Jahr und Tag hatte man von feinem größeren Funde mehr gehört. Viele arbeiteten nur noch für Brot", worunter sie die Mittel zu ihrem wüsten Leben verstanden. Dann gab es eine große Schar jener, welche in allen Schankbuden schon zu hoch angefreidet waren, um überhaupt noch etwas geborgt zu bekommen. Ja, es gab hier in der Goldstadt- wenn man den Haufen geflickter Zelte und Holzbaracken so nennen konnte- schon ein starkes Proletariat, und man hätte sich bei einem ersten flüchtigen Umblicke her nach der armen Schwanenfluß Kolonie versetzt denken können, als nach einem der reizvollſten Punkte von Gipsland, einer Grafschaft in dem wegen seines Goldreichtums berühmten Australia felix.
Es war offenbar etwas im Winde". Aber was? Gegen wen?
Galt diese heimliche Verschwörung uns, den Fremden? Wir waren nämlich, unser fünf, erst vor zwei Tagen zugereiſt, um hier nun auch unser Glück zu versuchen. Allerdings befanden wir uns in einem bedauernswerten Zustande nach der fast einmonatlichen Frrwanderung durch die unwirtliche Wildnis. Es war ja nur natürlich, daß die Männer von Billybong jedem neuen Zuzug von Unbemittelten feindlich gegenüberstanden.
Was gibt's Neues?" fragte ich mit der Miene der Harmlosigkeit meinem_Claim- Nachbar*) Dickson, in dem ich zwar einen verlotterten, aber gutmütigen Menschen kennen gelernt hatte.
Dickson nahm eine möglichst grimmige Miene an, als er antwortete: Was soll's Neues geben? Der Fielding ist wieder weg!"
„ So?" sagte ich verſtändnislos.„ Und warum?" „ Warum?" fuhr wütend ein anderer dazwischen.„ So kann doch nur ein Grüner fragen! Um seinen uns gestohlenen Schaz zu vermehren, während wir hier samt und sonders am Hungertuche nagen und unsere ganze Kraft im Sandbuddeln erschöpfen. Aber...!" Mit einer drohenden Geberde verließ er den Lagerplay.
„ Entschuldigt meine Unbekanntschaft mit den Verhältnissen," wandte ich mich wieder an den milder gesinnten Dickson, aber was ist das mit dem Fielding?"
,,, das ist ein Geheimer und an Schlauheit ist er hier allen über! Er verschwindet ab und zu spurlos und kommt, wie er gegangen ist. Jedenfalls hat er eine glückliche Hand. Er kleidet sich immer gut, trägt eine goldene Uhr und Kette, bezahlt alles, was er kauft, sofort bar und hilft auch einmal einem armen Teufel."
,, Lauter gute Eigenschaften," warf ich vorsichtig ein. " Ja, aber er hat den Schatz!" fuhr Dickson wild heraus. „ Und er verheimlicht es. Das iſt's was sie ihm hier nicht verzeihen. Denn die Weissagung ist ihm nicht allein geworden, sondern uns allen, die wir mit ihm hierher gekommen. Unſeren Anteil wollen wir haben! Das iſt's! Wir können ihm nur nicht beikommen, und es wagt sich auch so recht keiner an ihn heran. Sicher ist er mit dem Teufel im Bunde, denn sonst konnte er das Geheimnis nicht entdeckt haben."
Ich stand vor einem Rätsel. Meine Neugierde war mächtig angeregt, dennoch hielt ich jetzt mit weiteren Fragen zurück.
"
Gehen wir zur Schänke," sagte ich.„ Ich habe heute einen kleinen Fund gemacht und will etwas daraufgehen lassen."
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Gut gesprochen!" rief Dickson.„ Gehen wir!
Ich
*) Claim ist das von dem Goldgräber selbst ausgesuchte und von dem Regierungs- Kommissar abgesteckte Stück Land, das an erstern zum Goldgraben verpachtet wird.
sehe, Ihr seid kein Methodist, wie Fielding einer ist. Der hat noch keinen freigehalten, und wenn es nach ihm ginge, dann würde in den Schänken Tee statt Cognat geschänkt." Jedenfalls gesünder als dieser Fusel, dachte ich bei mir. Aber ich sagte es nicht.
Die Nacht hatte sich auf Billybong herabgesenkt. Die Erregung unter den Goldgräbern war noch gewachsen. In den Schänken wurde es laut. Schwer fausten die Fäuste auf die ungehobelten Tischplatten hernieder, über welche hinweg die Sprecher einander anschrieen. Hier tönte eine Dudelsackpfeife, da eine Ziehharmonika. Ab und zu vernahm man eine kreiſchende Frauenstimme. Der Name Fieldings war in aller Munde. Eben so häufig hörte man die Worte:„ Der Schat",„ Das Geheimnis“,„ Die Weissagung“, welche immer lauer hervorgestoßen wurden als die übrigen.
Ich war nur froh, daß diese feindseligen Aeußerungen nicht den„ Fremden" galten; denn in damaliger Zeit herrschten auf den australischen Goldfeldern nicht Gesetz und Recht, sondern Willkür und die Macht des Stärkeren. Wenn die Ortsangesessenen uns den Plaß nicht gönnten, hätten sie uns einfach abgeschoben oder bei Gegenwehr an dem nächsten Gummibaum aufgeknüpft. Dieser Fielding mußte doch eine gewaltige Persönlichkeit ſein, daß er den Hoß so vieler gewalttätiger Menschen auf sich laden konnte, ohne sein Leben oder seinen Besiz zu gefährden.
Dickson schlug vor, wir sollten nach der Konzerthalle gehen. Ich ſtimmte bereitwilligſt zu.
Die Konzerthalle" war ein elende Baracke, nur länger und geräumiger als die übrigen Schänken. Auch hier war das Trinken die Hauptsache. Als wir eintraten, konzertierten gerade ein Paar Neger- Minstrels, deren rohe Späße die nur aus Goldgräbern bestehende Zuhörerschaft weidlich zu unterhalten ſchienen.
Ich zog Dickson in einen verhältnismäßig stillen Winkel. Ein paar Flaschen Wein waren schnell zur Stelle, und so lernte ich das Geheimnis von Billybong" kennen, in dessen Mittelpunkt der vielberufene Fiedling stand. Ich will die Geschichte hier im Zusammenhange erzählen, nicht in der abgerissenen, zögernden Sprechweise meines neuen Freundes.
,, Einige Jahre sind es her, da stießen wir, eine Schar von etwa dreißig Goldsuchern, auf diesen wasserlosen Creek( Flüßchen). Wir waren halb verschmachtet und fanden auch hier kein Wasser; den Plaz nannten wir deshalb Billybong.
Wir waren in Verzweiflung und betrachteten einander mit blutdürftigen Blicken.
Noch eine letzte Kraftanstrengung sollte gemacht werden, um uns vor dem Verſchmachten oder Schlimmerem zu bewahren.
Wir gruben nach Wasser und fanden Gold!
Damit war die Beutegier aufs neue mächtig angeregt. Aber alles Gold Australiens konnte jetzt unsere Lage nicht bessern, uns nicht ein Pennican voll Wasser ersetzen. Hunger tut weh- aber verschmachten, das ist der qualvollſte Tod!
Wir traten zu einer Beratung zusammen, welche ohne Ergebnis blieb.
Die einen, welche noch Kraft genug in ſich fühlten, waren fürs Weitergehen, unbekümmert um diejenigen, welche zu schwach waren, um sich noch weiter fortzuschleppen. Die besser Gesinnten, zu deren Sprecher Fielding sich aufwarf, wollten diese nicht im Stiche lassen. Leider entsprang dieſe bessere Gesinnung nur ihrer Schwäche, und wäre Fielding nicht noch der Rüstigſte unter allen gewesen, so hätte man ihren Widerspruch wohl gar nicht beachtet.
In diesem Augenblick kam ein Wilder, ein ganz alter Mann, durch den Wald daher. Bei unserm Anblick wollte er die Flucht ergreifen. Aber wie die Wölfe fielen wir ihn an, und„ Wasser! Wasser!" schrie es aus dreißig heiſeren Kehlen. Drohend erhobene Spaten und Messer umblißten ihn auf allen Seiten.
Verstand er uns nicht, oder hatte ihm der Schreck die Gedanken verwirrt? Genug, in seiner Todesangst begann er in dem landesüblichen Kauderwelsch aus Papuanisch und Englisch, dem Verständigungsmittel zwischen Schwarzen und Weißen, eine Prophezeiung, welche also lautete:„ Hier liegt ein Schatz, den aber nur der zu heben vermag, der.
Wütend über diese Abschweifung, bedrohten wir ihn noch schwerer, und Wasser; Wasser!" schrieen wir ihn an. Ein Spatenhieb traf ihn.
Er brach bewußtlos zusammen.
Er war ein ganz alter gebrechlicher Mann. Als wir ihn aushoben, war er tot. ( Fortſekung folgt.
Der Unterga
dem ganzen St
bersicht, daß P
baldige Niederlag neuen Bombarder
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Beim Bombardem
Shiffe, Nischin ode Banten. Die Ja lzite. Nach den Testen Sträfte zur
gehen zu Ende,
Offensive ergriffen
Am 21. April
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Srichüße
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Singampho
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