Einzelbild herunterladen

en.

erhält zu

ers einen den Dedel

Widmung

sender ist.

Bemeyer hfalls von Widmung:

nehmen des Alabier eine

en!"

( 12

Arm da jezt

ou der Neuen Berline

yeaver wur

risch gerötet zu en i. empfehlende rung.

. 120, 140, 80 Bfg.

Publikum zur mein so schnell täts­vieback Geschäftslokale,

zu gleichem Preis

Verkaufsstellen

teken: straße. rankfurterstraße.

fe Stephan- und heſtraße. andplak 15. f. Marktstraße. idhof.

tors Terraffe.

lofophenwald. Jigshöhe.

n: Karl Sorger.

m: Ph. Neibel I

Fabrikant:

Ben, Seltersweg 61.

es Obit:

Cormalgetränke, nu Beeren, Trauben

chtsäfte a. frischem

Derfch. Sort. Aerztl

fl. Quant. z. Orig Man verl. Preisl

Schütz Weilburg

O Derkauf

Möbeln, Betten, Oefen und Herden,

achen, Antiquitäten,

umpen und gnochen,

ne ganzer Ein

nbergerWin

Nr. 20.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 25. Januar 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Obev heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88 Fernsprechauschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der mitteleuropäische

Wirtschafts- Verein.

CB. Nur wer auf wirtschaftlichem Gebiete heute Vogel. straußpolitik treibt, kann leugnen, daß wir gegenwärtig an einem Wendepunkt der internationalen Handelspolitik stehen, dem eine Neugestaltung der kommerziellen Be­ziehungen der Hauptwirtschaftsmächte der Welt folgen muß. Und wer Augen hat, zu sehen, und Ohren, zu hören, dem fann es nicht mehr zweifelhaft sein, daß der volkswirtſchaft­lichen Betätigung des Mutterlandes aller modernen Kultur, des alten Europa, schwere Gefahren drohen: Da türmt sich bor allem die amerikanische Gefahr auf, vielleicht die größte wirtschaftliche Bedrohung der europäischen Produktion, da zeigen sich die ersten Keime der vielleicht bold nicht minder bedeutenden Gefahr eines größerbritischen Zoll­imperiums, das seine Spitze ausgesprochenermaßen gegen den Import aus dem europäischen Kontinent nach England und seinen Kolonien richten soll, da lauert, einst­weilen noch mehr im Hintergrunde, die Gefahr der gelben Weltmarktstonfurren z", die Gefahr der Ver­drängung der europäischen Produktion auf dem Weltmarkt durch die billig arbeitende Industrie der mongolischen Nassen. Und selbst die noch in den Kinderschuhen steckende Indu= strialisierung Rußlands wird in absehbarer Zeit auf die Volkswirtschaft der westeuropäischen Länder nicht ohne schwerwiegenden Einfluß sein.

Die Gefahr der Abschließung gerade der bisher kauf­träftigsten und aufnahmewilligsten Auslandsmärkte gegen die fontinentaleuropäische Produktion ist es, die langsam, aber mit unausweichlicher Gewißheit gegen Europa heraufzieht. Da ist es nur natürlich, wenn versorgende Politiker- voran Nationalökonomen und Staatsmänner über die Frage ernsthaft nachdachten, wie dieser Gefahr zu begegnen ſei. Schon zu Beginn des Jahres 1880 lenkte ein ungarischer Abgeordneter, Guido von Baußnern, in einer Denkschrift die Aufmerksamkeit des mächtigsten und weitblickendsten Staatsmannes Europas, des Fürsten Bismarck, auf diese Frage. Damals war weder von der amerikanischen, noch von der größerbritischen, noch auch von der gelben Kon­furrenzgefahr die Rede. Aber schon damals empfahl von Baußnern dem Fürsten Bismarck, auf einen Zollverein zu­nächst zwischen Deutschland und Desterreich- Ungarn hinzu­arbeiten. Der geniale Schöpfer der deutschen Einheit ver­fannte die Notwendigkeit eines solchen Zusammenschlusses nicht, indes hielt er den Moment noch nicht für gekommen,

Zehn Jahre später, zu Beginn der neunziger Jahre, war es der österreichische Minister des Auswärtigen, Graf Go= luchowski, der diesen Gedanken, aber auf der breiteren Grundlage einer mitteleuropäischen Zollallianz, wieder auf­nahm. Und nur wenig später hat dann auch der zweite deutsche Reichskanzler, Graf Ca privi, und bald darauf der italienische Staatsmann Luzzatti sich mit der Frage beschäftigt. Indes erst jetzt, wo sich sozusagen über Nacht Amerika, Greater- Britain und Oſtaſien zu gefährlichen Kon­kurrenten Europas auf dem Weltmarkt und auch auf dem europäischen Markt ausgewachsen haben, ist der Moment für die nangriffnahme eines solchen Blanes gekommen. Und r ist erfreulicherweise nicht verpaßt worden. In einer Ver­ammlung namhafter Vertreter der Wissenschaft, des Handels, der Parlamente, der Landwirtschaft und der Industrie iſt, we schon gemeldet, dieser Tage in Berlin ein mitteleuro­piischer Wirtschaftsverein gegründet worden, desen Ziel ist, auf dem Boden des politisch und wirtschafts­poitisch Möglichen den Zusammenschluß Mitteleuropas zu einm wirtschaftlichen Bollwerk gegen die Auslandskonkurrenz herleizuführen.

Erfreulicherweise zeigte sich schon in der Gründungsver­sammlung des Vereins ein weises Maßhalten, das den dauemden Erfolg der Bestrebungen des Vereins verbirgt. Vor allem denkt der Verein, dem Vertreter der verschiedensten politischen und wirtschaftspolitischen Richtungen angehören, zunächst nur an den Zusammenschluß derjenigen beiden Staaten Europas, die in ihrer wirtschaftlichen Struktur ein­ander ziemlich gleichgeartet sind: Deutschlands und Desterreich- Ungarns. Für später erhofft man den Anschluß Italiens und einiger kleinerer Staaten, z. B. Ku­mäniens. Wie damit territorial die Vereinsaufgaben be­grenzt werden, so werden sie auch nach ihrem sachlichen Um­fang hin meise beschränkt. Von der Idee einer mittel­europäischen Zollunion, die schon wegen der poli­tischen Zustände auf dem europäischen Kontinent eine Utopie ist und für absehbare Zeit bleiben muß, will der Verein nichts wissen. Er erstrebt vielmehr vor allem die Her­beiführung einer besseren Arbeitsteilung in den beteiligten Ländern, eine Erweiterung des inneren und äußeren Marktes, Herabsetzung der Produktionskosten, eine Reform des Meist­begünstigungsrechts und, als Hauptstück, die Begründung 30llpolitischer Allianzen, die die Selbständig= feit der alliierten Staaten nicht antasten. Diese Allianzen sollen vielmehr nur in Kraft treten bei handelspolitischen Verhandlungen mit dem Auslande. Der Nußen hiervon liegt auf der Hand: Es ist doch ein ganz anderer Machtfaktor, wenn z. B. bei einer solchen Allianz zwischen Deutschland und Desterreich- Ungarn nicht iede der beiden Mächte mit einem

Wirtschaftsgeotet von 60 oder 50 Millionen Seelen einzeln mit einer dritten Macht über Zollfragen verhandelt, sondern wenn beide Mächte solidarisch diesen dritten Staat mit einem Wirtschaftsgebiet von 110 Millionen gegenübertreten. Das Ausland wird dann wohl oder übel entgegenkommender sein.

Neben diesen Aufgaben größeren Stils steht eine Legion kleinerer: die Vermeidung überflüssiger Zollchikanen, Errichtung von gemeinschaftlichen Instanzen bei Zollstreitig­feiten, gemeinschaftliche Grenzdienste, eine einheitliche Han­delsstatistik, gegenseitige Rechtshilfe, Vereinheitlichung von Einzelbestimmungen des Handelsrechts, des Konkurs­rechts, des Rechts der Küstenschiffahrt, internationale Ab­rechnung, Einheitlichkeit der technischen Zollabfertigung. Man denke weiter an die internationale Regelung der Landarbeiter­frage, an internationale Rohstoffbeschaffung, internationale Förderung der Baumwollkulturversuche in den deutschen Kolonien und vieles andere mehr.

Dem neuen Verein soll demnächst in Desterreich- Ungarn ein Bruderverein erstehen, und auch in Belgien, Holland und Frankreich wird die Gründung von Vereinigungen mit gleicher Tendenz geplant. Es steht zu hoffen, daß sie in verst Handinhandarbeiten den Boden urbar machen werden, auf dem das dringend notwendige mitteleuropäische Schutz- und Truzbündnis gegen das Ausland wachsen und gedeihen kann.

Die Politik.

em

Die in verschiedenen Blättern aufgetauchte Nachricht, daß das Reichsschaamt entschlossen sei, in diesem Jahre auf die übliche Begebung einer neuen Reichsanleihe zu ver­zichten und statt dessen Schatzscheine auszugeben, ist un­richtig. Eine Entschließung darüber, in welcher Weise im laufenden Jahre der Kredit für den Haushalt der Reichs­kasse in Anspruch zu nehmen wäre, ist bisher nicht gefaßt worden.

Belgien.

* In Sachen der Kongostaatsskandale wird der Kongo­König Leopold am 26. d. M. eine Reise nach Berlin unternehmen. Auch die jüngste Pariser Reise des Königs und die jüngsten Konferenzen mit dem holländischen Mi­nisterpräsidenten standen mit der Kongofrage im Zusammen hang. Ob König Leopold in Berlin sonderlich viel aus­richten wird, steht dahin.

Skandinavien.

Björnstjerne Björnson, der unermüdliche Vorfämpfer eines großen pangermanischen Schuß- und Truzbündnisses, das die drei skandinavischen Länder und Deutschland um­fassen soll, findet jetzt auch bei seinen in Amerika lebenden Landsleuten mit diesem Gedanken lebhaften Anklang. In Amerika erſcheinende schwedische Blätter erheben angesichts der russischen Gewaltpolitik gegen Finland dringend den Ruf nach einem solchen Zusammenschluß aller germanischen Länder. Sie weisen darauf hin, daß das für den Bestand der skandinavischen Staaten geradezu eine Lebensfrage sei. Das stimmt ebenso, wie die Auffassung jener schwedisch­amerikanischen Blätter, ein solches Bündnis bedeute durchaus keinen Verzicht auf die Selbständigkeit der eigene Sprachen aufweisenden germanischen Nordstaaten. Aber wann hätte das Selbstverständliche und Natürliche jemals ohne weiteres Eingang gefunden in die Köpfe germanischer Politiker? Alien.

Gestern Friedensschalmeien, heute Kriegsdrommeten­geschmetter: Britische Blätter tischen der Welt wieder ein­mal Kriegsprophezeiungen auf. Daily Mail läßt sich aus Shanghai melden, zwischen China und Japan sei ein vollständiges Abkommen zustande gekommen. Für den Fall eines Krieges sollen 50 000 Mann gut­bewaffneter chinesischer Truppen dienstbereit sein. Und die Morning Post" weiß sogar aus Tschifu zu melden, 12 000 Japaner seien in Masampho gelandet, was einer Kriegserklärung an Rußland gleichfäme. Beide Nachrichten sind offenbar erfunden. Eher dürfte zutreffen, was über die Lage in Korea mitgeteilt wird. Der Gesandte der Vereinigten Staaten in Söul meldet, in Korea drohten starke Unruhen; die Japaner seien an vielen Pläßen ange­griffen worden. Man befürchtet in Washington, daß Japan selbst die Unruhen an der japanischen Eisenbahn anzettele, um einen Grund zu haben, die Bahnlinie mit ſtarker Truppen­macht zu besetzen. Jedenfalls ist die ganze Situation, wenn auch nicht gerade unmittelbar bedrohlich, so doch nichts weniger als rosig.

Aus den Parlamenten.

Einen Antrag auf Abänderung des preußi­schen Landtagswahlgesetzes beabsichtigt die frei­konservative Partei im Abgeordnetenhause einzubringen. Der Antrag fordert die Regierung auf, unter mäßiger Ver­mehrung der Zahl der Abgeordneten eine Tcilung übermäßig großer Wahlkreise herbeizuführen, die Drittelung nach Ur­wahlbezirken in größeren Gemeinden wieder zu beseitigen und in ebensolchen Gemeinden die Möglichkeit zu schaffen, nach Bedarf an Stelle des jetzigen Wahlverfahrens für die Urwahlen ein den Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung nachgebildetes Verfahren treten zu lassen.

*

Auf eine Anregung von freikonservativer Seite werden die Rechte, das Zentrum und die Nationalliberalen des preußischen Abgeordnetenhauses eine dringliche Aufforderung an die Staatsregierung richten, unverzüglich ein Schul­dotationsgesetz in Verbindung mit Vorschlägen zur Ausgleichung wenigstens der größten Härten und Ungleich­heiten in der Belastung der verschiedenen Schulverbände mit Schullasten und in der Höhe der Dienſteinkommen der Lehrer vorzulegen.

Kolonne Zülow aufser Gefahr!

Den preußischen Leutnant macht uns keiner nach: Auch in dem gegenwärtigen Aufstand in Südafrika zeigt er, daß er mehr kann, als die Wizblätter ihm nachsagen. Aus Swakop­mund kommt die erfreuliche Nachricht, daß Oberleutnant 1. 3 ülom, der bei Station Waldau von Hereros umzingelt wurde, sich aus der Um klammerung befreit hat und nach dem bedrohten Okahandja vorgedrun= gen ist. Das Kolonialamt veröffentlicht folgende Mit­teilung:

Ein Telegramm des Kommandanten S. M. S. ,, Habicht" aus Swakopmund besagt, daß dort ein Bote aus Ofa­handja eingetroffen ist, der Okahandja am 20. d. Mts. verlassen hat. Er bringt die Meldung, daß die Erpe= dition des Oberleutnants v. Bülow in Oka­handja angekommen und daß der Ort vorläufig uneinnehmbar befestigt sei. Von Okasise ab sei die Bahn gänzlich zerstört. Es finde fortwährend ein starker Zuzug von Hereros nach Okahandja statt, die Lage sei aber vor­läufig befriedigend.

Danach dürfte es so gut wie sicher sein, daß Oberleutnant b. Zülow die Ortschaft hält, bis ihm Entsatz wird. Weniger erfreulich sind andere Meldungen aus dem Schußgebiet: Zu­nächst verlautet, es beginne auch in dem nördlich des Herero­Gebietes belegenen Terrain der Otavi- Minen- Gesellschaft bösartig zu gären; namentlich in Grootfontein mache sich eine tarke Unruhe unter den Eingeborenen, den Ovambo- Hereros, bemerkbar. Eigentümerin jenes Gebietes ist die South West African Company. Ferner meldet der Kommandant S. M. S. Habicht" unter dem 22. aus Swakopmund, daß die Lage unverändert sei; infolge starker Regenfälle würde der Bahnbetrieb häufig unterbrochen.

Wie ahnungslos man unmittelbar vor dem Aufstand mitten im Zentrum des Aufruhrgebietes gewesen ist, davon zeugt folgender Privatbrief einer in Okahandja wohnenden Dame, der am 14. Dezember aus Okahandja abgegangen ist: Ich bin nicht mehr zum Schreiben gekommen, ich batte furchtbar viel zu tun. Das ganze Haus voller Gäste. Heute ist Gerichtstag und ist der Assessor aus Windhuk hier... Dann war gestern der junge Leutwein, ein Herr M. und 3. hier. Abends waren acht Gäste zu Tisch. Da bin ich trotzdem mit den Herren nach Ofahango gefahren, und wir sind abends -die ganze Gesellschaft mit dem Ochsenwagen wieder hin­eingefahren. Es war eine furchtbar fidele Fahrt. Stühle Burden' reingesetzt, Bier zur Genüge mitgenommen; e parzu nett; mal eine kleine Abwechselung, da denkt man noch wochenlang daran. Sonnabend ist hier ein großes Eisenbahnunglück gewesen. Durch die Wassermassen ist der Bahndamm unterspült und ist der Zug entgleist; zwei Heizer sind tot, vier Menschen verletzt, darob herrscht natürlich große Aufregung. Hoffentlich komme ich noch heil nach Swakop mund Nachher fahren wir alle nach Ofahango. Vor­her wollen wir noch Tennis spielen. Für heute darum Schluß. Ich will jeßt Toilette machen."

Das wurde geschrieben, als die Hereros schon auf Oka­handja im Anmarsch waren. Die obige Nachricht vom Ein­treffen der Kolonne Zülow in Okahandja läßt hoffen, daß die Teilnehmer an der hier geschilderten Vergnügungsfahrt, die zweifelsohne sich in die Station geflüchtet hatten, end­gültig gerettet sind.

In Spandau ist ein Transport Maultiere für die südwestafrikanische Expedition eingetroffen, die in den Militär­werkstätten mit dem erforderlichen Lederzeug versehen und dann nach Wilhelmshaven weiterbefördert werden. Leider scheint die deutsche Regierung, was die Beschaffung von Pferden für die Expedition angeht, einen Mißgriff getan zu haben: Nach dem Urteil genauer Kenner Südafrikas ist das argentinische Pferd für Südafrika nicht geeignet, das einzige Pferd, was dort mit Erfolg verwandt werden kann, ist der mongolische Pony, mit dem unsere Truppen in China beritten sind. Wenn wir aber etwas ausrichten sollen, so heißt die Losung für uns: Pferde- Pferde Pferde natürlich solche, die brauchbar sind.

Nach dem Streik.

-

O Crimmitschau, 23. Januar. Der Streif ist beendet, die Arbeit wieder aufgenommen. Wer daraus aber auf eine endgiltige Beilegung des Interessen­streites zwischen Arbeitgebern und Arbeitern schließen wollte, würde die Sachlage gänzlich falsch beurteilen. Es handelt sich nur um einen notaedrungenen Waffenstillstand, der das