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urid. Die Russen ber wundete; die japanische
Die russische Berichter
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interessant zu werden beri Ginnahme von Sien General Siacharom fendet folgende vom 22. Juni da Am 21. Juni griff morgens unfere Vorpos Gjeniutschen auf beiden Unfere berittenen Feld dringenden Gegner lan neun Estadrons mit e nadh Saiping zurück. fanterieabteilungen nad den nach und nach ande bemerkt und gegen aben panijchen Truppenabtei als einer Division In und 32 Geschüben besta Gjeniutschen liegt etn bing. Die japanischen find dieselben, die bei& Gjeniutschen aus fönnten xoon Diten her nach Kaivi offnet haben, so daß die Biljeno herankommender
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General Siacharom
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Die Leute berieten ein paar Augenblicke hindurch, dann ergriff der Anführer wieder das Wort:
Es ist wahr, dein Hineingehen wird ihn nicht in Sicherheit bringen."
Auf ein Zeichen gaben die anderen genügend Raum frei, um Djambek durchzulassen. Die Eingangstür öffnete sich auf einen leisen Druck, um sogleich hinter ihm ins Schloß zu fallen und verriegelt zu werden; offenbar hatte man der Verhandlung zugehört und die Tür geöffnet, sobald Djambef herangekommen war. Elisbas alter Diener Bessarion empfing den Ankömmling.
,, Er ist oben," sagte er flüsternd.
Diambek trat in das ihm wohlbekannte Gemach. Elisba lehnte am Kamin, während seine junge Frau ihm zu Füßen gesunken war und heftig schluchzte. Alles Blut war aus den Wangen des Attentäters gewichen, und die Hand spielte in zitternder Erregung mit dem Griff der Flinte, die schußbereit auf dem Kamin lag. Des Freundes Erscheinen schien dem Paare eine Beruhigung zu sein, wenigstens hörte die Frau zu schluchzen auf, und ihr Gatte ging mit einem erleichterten Seufzer dem Ankömmling einige Schritte_ent
gegen.
,, Das ist eine schlimme Lösung," sagte Djambek in bedauerndem Ton. Ich will dir feinen Vorwurf machen, Elisba, denn, bei Gott, an deiner Stelle hätte ich das gleiche getan."
,, Und jetzt, wo die unglückliche Tat geschehen ist, fühle ich doch bittere Neue. Du kannst mir bezeugen, Djambek, daß ich nie ein Händelsucher war. Ist er tot?"
„ Ich weiß es selbst nicht. Doch jetzt ist nicht die Zeit, davon zu reden, ob lebend oder tot die Sache ist einmal geschehen, und wir müssen beraten, was nun zu tun ist. Wie denkst du darüber?"
,, Meine erste Absicht war die, mich dem Gericht zu stellen, aber Eka beschwört mich, diesen Gedanken aufzugeben; sie behauptet, daß ich damit mein eigenes Todesurteil unter zeichne."
Das wohl kaum, allein eine schwere Verurteilung wäre immerhin die wahrscheinliche Folge."
Er muß fliehen!" mengte sich Gfa jezt in die Beratung. „ In der Flucht liegt sein einziges Heil."
„ Das ist leicht gesagt; das Haus wird bewacht, und die Leute sind nicht zum Rückzug zu bewegen. Wohl sind wir In der Uebermacht, aber die Sache würde nur noch verschlimmert, wenn—"
,, Nein, um meinetwillen darf da kein weiteres Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden- eher überliefere ich mich auf der Stelle der Wache."
So bleibt also nur die Flucht der rettende Ausweg," jagte Eka drängend.
Diambet schwieg; er überlegte, wie diese Flucht bewerkitelligt werden konnte, und schien endlich einen Plan gefaßt zu haben; er zog das Paar ganz in seine Nähe und teilte hnen im Flüsterton seine Idee mit.
,, An euch ist es, hier im Innern die Sache so auszuführen," sagte er dann etwas lauter ,,, ich und meine Leute, wir warten mit den Pferden bei der großen Linde im Hirschwald, verstanden?"
Beide nickten bejahend, und Djambek schied mit einem Händedruck.
„ Elisba ist im Hause," sagte er, wieder ins Freie tretend. „ Er teilt jedoch meine Ansicht und erklärt, sich nur dem er geben zu wollen, der ihm einen Haftbefehl vorzeigen kann. hr seht also, daß es einfacher ist, die Anzeige zu erstatten und uch von eurem Vorgesezten die Vollmacht geben zu lassen." Der Mudir kehrt erst morgen früh aus Batum zurück," erwiderte der Anführer.„ Bis dahin kann der Mörder über alle Berge sein."
Djambek zuckte die Achsel:
Ich weiß euch keinen besseren Rat."
Wir wollen es so machen," entgegnete der Polizist,„ emer von meinen Leuten geht, die Befehle einzuholen, und unter bessen werden wir anderen hier zur Bewachung zurückbleiben."
br tätet vielleicht vor allem gut, cuch um curen Kaimakam zu bekümmern."
as ist bereits geschchen, man hat soeben nachgesehen." „ lird er lebt?"
Er lebt, liegt aber noch immer ohne Besinnung." Der
anführer besprach fich jetzt mit
seinen Leuten und einer alts dem Häuflein ertlärte fich bereit, mit der Botschaft abzugehen, während die anderen sieben Mann sich so um das Haus aufstellten, daß jede Seite des Gebäudes bewacht war. Da wurde wieder ein unwilliges Gemurmel unter den Bauern vernehmlich:
,, Sie tun gerade, als wären sie auf der Bärenjagd!" schrie der Pächter. Auf, Leute, wir wollen ihnen zeigen, daß man Elisba nicht in der Falle fängt, so lange Arme da sind, ihm herauszuhelfen."
Nun trat aber Djambek beschwichtigend gegen seine Landsleute vor:
,, Elisba bittet euch, um seinetwillen keinen Kampf heraufzubeschwören; ihr würdet dadurch seine Sache verschlimmern und über euch selbst die Nache der Machthaber bringen." Dann flüsterte er dem Pächter zu: In einer Stunde erwarte ich dich bei mir, dein Beistand ist anderweitig nötig. So," fuhr er wieder mit lauter Stimmer fort, gehen wir nun, Leute! Der Bote kann erst morgen früh zurückkehren, und da wollen wir uns wieder einfinden, um zu sehen, was es neues gibt."
Und wenn sie jetzt, sobald wir fort sind, ins Haus brechen?" entgegnete einer der Bauern.
So unvorsichtig werden sie nicht sein; Elisba und seine Diener sind auf der Hut und werden jeden derartigen Angriff zurückzuschlagen wissen."
Diambet bestieg sein Pferd, und auf ein Zeichen des Pächters hin verließen die Leute langsam das Gehöft.
Sechstes Kapitel.
Gegen Mitternacht verließ Djambek in Begleitung meh. funden hatte, sein Haus. Der kleine berittene Trupp wählte rerer seiner Leute und des Pächters, der sich bei ihm eingeknapp an bewohnten Orten vorbeizukommen und die Leute den steilen Weg, der gegen das Gebirge führte, um nicht zu zu alarmieren. Diese Umgehung verlängerte den Weg um ein gutes Stück, aber man hatte genügend Zeit vor sich; erst gegen zwei Uhr sollte der Streich ausgeführt werden.
Djambek besprach sich leise mit dem Bächter:
haben wird, als wir glauben. Stirbt der Kaimatam, so wird " Ich fürchte, daß die Sache schliminare Folgen für Elisba das Urteil sehr streng ausfallen, und da man, falls die lucht gelingt, den Täter nicht zur Abbig ng seiner Strafe bringen kann, so dürfte man sich an seinen Angehörigen schablos au halten suchen. Deine erste Sorge muß mithin die sein, letne Gattin womöglich schon morgen in Sicherbett zu bringen
„ Ich sehe noch andere Dinge kommen," veste Jurhane, der Pächter.„ Man wird Elisba vogelre erflores und seinen Besitz einziehen."
Du magst recht haben, daran habe ich gas mid gent " Natürlich wird man bei dieser Gelegenhet chin b sein Mütchen fühlen."
Das sehe ich nicht ein, warum sollte man
entziehen?"
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Nun, wir werden sehen," sagte Jordane leufsend ,, Beruhige dich; ich beabsichtige, morgen nach der Stadt zu fahren, um in Elisbas Namen einen Hürtges Trunal a gewinnen. Gleichzeitig will ich mit meinem Obrt reden, der beim Tribunal eine einflußreiche Stell. cinn med wird ihm hoffentlich gelingen, dich aus dem Spiel au und dir deinen Bacht zu sichern."
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Nach einstündigem Ritte langte man bei der großen ride an. Djambet suchte selbst das kräftigſte unter den Berben aus, versicherte sich, daß der Sattel fest geschnallt war, und band das Tier lose an einen Baumast. Dann setzte er sto schweigend zu den anderen, die sich unter dem Baum gelag hatten.
Die Nacht war keine helle, aber doch konnten die Wächter die Elisbas Haus umgaben, deutlich das vor ihnen liegende Gebäude ausnehmen. Je drei Seiten wurden von zirel Mann bewacht, während für die vierte nur einer übrig geblieben war. Um sich den Schlaf zu vertreiben, rauchte dieser eine Pfeife nach der anderen und summite leise ein Lied vor sich hin das er nun wohl schon zun hundertsten Male von Anfang bis zum Ende durchgenommen hatte. Schließlich fielen ihm doch auf einige Minuten die Augenber su, und er bedurfte eines energischen Entschlusses, um sich inteder aus dem wohltätigen Halbschlummer aufzurütteln.
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( Noctepung folgt.)
Die Träne
weih' ich der Vergangenheit, Die offne Hand dem Schmerz, der Not der Zeit,
Zur Ewigkeit entsend' ich das Gebet,
Das seufzend aus des Herzens Tiefen fleht.
Nellys Geheimnis.
Humoreske von A. v. Plankenberg. ( Nachdruck verboten.) ,, Nun, was sagst du zu dieser Fernsicht? Kann sich unser österreichisches Alpengebiet nicht fühn mit den vielgepriesenen Schweizer Bergriefen messen? Richtiger noch, es ist einzig in seiner Art, geradezu unvergleichlich. Findest du nicht auch?"
Allerdings. Der Aufstieg iſt lohnend; die Fernsicht übertrifft alle meine Erwartungen."
„ Und das sagst du so trocken, so ohne jede Spur von Freude und Begeisterung, während mir Herz und Mund übergehen im Genusse solcher Stunden?"
..Du hast Talent, dich für eine Sache zu erwärmen, sie immer im besten Lichte zu sehen; mir fehlt diese Gabe."
Deine Mißstimmung ist mir schon seit dem ersten Tage unferes Zusammentreffens aufgefallen. Wozu sich die kurze Beit langersehnten Urlaubes dermaßen verbittern? Was drückt dich eigentlich?"
Die beiden jungen Leute hatten sich ins Gras gesetzt. Otto fchaute fragend seinen Begleiter in das nachdenklich gesenkte Antlitz.
So rede doch, Freund! Steckt vielleicht eine zarte AngeTegenheit dahinter, an der man nicht rühren darf?" Er rückte zwei Schritte zur Seite und lächelte geheimnisvoll.
Was dir einfällt! Ich und verliebt sein! Wo denkst du bin? Berufssorgen sind es, die mich verstimmen, nicht mehr und nicht weniger. Was ist darüber zu reden?"
„ Sehr viel meiner Meinung nach. Wer weiß, ob ich dir nicht behilflich sein kann, sie abzuschütteln. Gar so schlimm kann es nicht damit stehen. Deine Stellung als Buchhalter der alten, soliden Firma Patterson und als Vertrauensmann des Chefs
Das ist's ja eben. Vertrauen verpflichtet. Diese Sonderstellung legt mir besondere Pflichten auf, Pflichten, denen ich mich nicht immer gewachsen fühle."
,, Sage mir, um was es sich handelt; mein Beruf als Journalist stimmt mich begreiflicherweise immer lüstern nach sogenannten Stoffen. Gib mir nur die Andeutung eines solchen und ich weiß sofort etwas daraus zu machen."
Edmund sah, von einem plötzlichen Gedanken erfaßt, lebhaft auf.
Es ist wahr! Daß ich nicht selbst bisher daran dachte! Wer versteht das Geheimnis der Reklame besser als Ihr Zeitungsmenschen!"
Keine Schmeicheleien, lieber Freund! Nun, rück' heraus mit deinem Geheimnis!"
Der Urlaub ist mir hauptsächlich zu dem Zweck erteilt worden, damit ich Muße finde, einer Idee nachzuhängen. Herr Patterson gedenkt nämlich, ein neues Schönheitsmittel einzuführen; es fommt nun alles darauf an, wie die Geschichte angepackt wird. Name, Empfehlung, die Art, in der die Aufmerksamkeit des Publikums erregt wird, sind von größter Wichtigkeit für die Zukunft des Artikels. Mein Chef meint, wir Deutschen besäßen keinen Erfindungsgeist für Reklamezwecke, und doch will er dieses Mal etwas noch nie Dagewesenes. Mich hat er mit dem Auftrag beehrt, die Mittel hierzu ausfindig zu machen, koste es, was es wolle. Eine verdammt figliche Sache! Ich zerbreche mir vergebens den Kopf darüber."
Mr. Patterson will es sich etwas kosten lassen? Hast du entsprechende Vollmacht?"
Gewiß. Große Erfolge sind nur durch große Vorausgaben zu gewinnen."
,, Ganz meine Meinung." Otto sprang hastig auf.„ Lass' alles Grübeln! Sei wieder munter! Hier meine Hand. Wir machen die Geschichte miteinander. Du hast nichts zu tun, als mir zu folgen und den unausbleiblichen Erfolg redlich mtt mir zu teilen, natürlich in aller Stille. Soll es gelten?" Mit größtem Vergnügen. Aber wie um Himmelsllen
,, Nur keine unnüßen Fragen! Beantworte lieber die meinen so fnapp, wahrheitsgetreu und bündig, als irgend möglich." Otto zog ein Notizbuch hervor, nahm den BleiStift in die Rechte und begann, indem er Edmund bedeutete, ruhig liegen zu bleiben:
,, Hat dein Chef Familie?"
Eine einzige Tochter; die Frau ist tot."
Mir sehr erwünscht. Die Tochter dürfte erwachsen sein. Ist sie schön?"
,, Sogar sehr schön."
,, Liebst du sie?"
Fällt mir nicht ein! Was hätte ich armer Teufel von dieser Erbin zu hoffen?"
Hand und Mitgift, wenn das Geschäft gelingt. Oder willst du lieber, daß ich-"
,, Verbrenne dir nicht die Finger. Hätte Mr. Patterſon nicht höhere Absichten mit seiner einzigen, so würde er wohl ihren Wünschen nachgegeben und das Verhältnis mit dem schmucken Jäger- Oberleutnant geduldet haben, der ja geradezu Feuer und Flamme für die schöne Cornelie
,, Halt! Nicht so rasch." Otto notierte flüchtig: JägerOberleutnant. In welcher Garnison?"
Cegenwärtig noch in Wien."
Gut. Wie wird das Fräulein in der Familie gerufen?" „ Nelly."
Vortrefflich. Nelly erwidert vermutlich die Liebe ihres Oberleutnants?"
,, Mit schwärmerischer Glut."
Sie würde wahrscheinlich sehr dankbar sein, wenn man ihr behilflich wäre, ihren
„ Sein Vorname lautet Alexander, mehr darf ich nicht verraten." machen."
Schön. Wir werden also ein Paar aus den Beiden
Edmund starrte sprachlos auf seinen Freund. Endlich rief er:
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" Ja, sag' mir nur-"
„ Das werde ich gewiß nicht tun. Im Geheimnis liegt das Zaubermittel. Und nun weiter. Wo halten sich Vater und Tochter derzeit auf?"
Jedenfalls in Ischl. Dann wollten sie durchs Gesäute nach Aussee, später noch in ein Nordseebad."
Einverstanden, unsere läne begegnen sich. Und du. lieber Freund?"
" Ich? Wie meinst du das?"
Wie ich's sage. Dich zieht es wo anders hm? Mee Bergfahrt entsprach keinem Herzensbedürfnis."
Ich schloß mich dir an, da ein Zufall uns zufammen führte. Die Einsamkeit der Bergwelt sollte autre lo hoffte, auf einen guten Gedanken verhelfen, das übrige var mir gleich."
„ Wenn dem so ist, dann fahre nach Wen rud, ber zwei unerläßliche Bedingungen mi id tellen erstens Du hältst dich in tiefster Verborge hett, i ich o obe volle Freiheit zurückgebe; zweitens: Du stehst eine Arte fung auf dreihundert Gulden aus, die ich dir ftant errechnen werde. In der nächsten Schutzhütte sind Feder im Tints w haben. Formulare zu Anweisungen trägst u de wiffenhafter Vertreter der Firma Patterson gewiß immer bet otr. Wenn es dir Ernst ist, kannst du morgen mittag dein Bier wieder in der Hauptstadt trinken, aber, wohlgemerkt, so, doß dich keiner deiner Bekannten sieht."
Wenige Tage später erschien in einem der ersten Blätter folgende Notiz:
Das geheimnisvolle Verschwinden eines junaen Mannes, der als Vertreter einer am hiesigen Plate aut würdigste vertretenen Weltfirma allgemein geachtet war. macht viel von sich reden. Der junge Mann soll in letzter Zeit ein auffallend trübsinniges Wesen zur Schau getragen haben. Die letzte Spur des Verschollenen findet sich im Fremdenbuche der Rayalpe. Ein Unglücksfall ist nicht leicht anzunehmen; man fürchtet einen Selbstmord, da es seinen Freunden bekannt war, daß die hoffnungslose Liebe zu einer jungen Dame ihn zu wiederholten Verzweiflungsschritten getrieben hatte.
Als kaum eine halbe Woche später in Ischl ein junger, eleganter Kurgast Hand an sich legte, tauchte abermals diesmal in verschiedenen Blättern die Vermutung auf, der Fremde sei durch den Anblick einer gegenwärtig dort weilenden, bezaubernden Schönheit von wahnsinniger Liebe ergriffen worden, die, nachdem sein Antrag schroffe zurück
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Die nördlich von Fönha
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morden, welche die u Piutfchwang unterja General Auropattin
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