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fämpfte. Der diensttuende Kammerherr hatte eben das Bimmer verlassen, aus dem Kabinet nebenan bernahm man dann und wann die polternde Stimme des Fürsten. Alfred war allein, man konnte es ihm nicht verargen, wenn er Langeweile empfand, denn außer einem massiven Tisch, einem steifTehnigen Sofa, einigen ebensolchen Stühlen, der Uhr auf dem Kaminsimse und verschiedenen Porträts mit Allongeperücken in verblaßten Goldrahmen enthielt das Vorzimmer nichts, was den Blick hätte fesseln können.
Alfred hauchte auf die Fensterscheibe und schrieb mit dem Beigefinger den Namen da", aber erschreckt zusammenfahrend verwischte er die Buchstaben wieder, als er plötzlich hinter sich ein leises Hüfteln vernahm.
Er wandte sich um und sah in das liftig lächelnde Antlitz des Hofrats v. Weisweiler, der seine goldene Dose öffnete und ihm freundlich eine Prise anbot.
,, Danke!" sagte der Adjutant mit einer abwehrenden Geberde. Sie wissen ja, ich huldige diesem Laster nicht."
Für Verliebte und Verlobte ist es allerdings ein kleines Laster," scherzte der Hofrat, aber in späteren Jahren wird auch Ihre Ida nichts mehr dagegen einwenden."
Ein halb ironisches, halb unwilliges Lächeln umzuckte die Lippen des Offiziers.
Meine da?" fragte er.
Schrieben Sie nicht vorhin den Namen auf die Fensterscheibe?"
Den Namen meiner längst verstorbenen Mutter." ,, Wie schlau!" spottete der Hofrat, während er mit der Handfläche langsam über die goldene Dose strich.„ Warten Sie einmal Ihre selige Frau Mutter war eine geborene Freiin v. Friedenstein und hieß Ulrike. Ja, ja, ich erinnere mich ganz genau, Herr v. Bodenlauben, auf dem Hochzeitsfeste wurde mir sogar die Ehre zu teil, mit der Braut zu tanzen! da, die Herrliche, Göttliche! Welche Dame an unserem Hofe führt denn nur diesen schönen Namen?"
Reine," erwiderte Alfred, dessen Stirne sich umwölkt hatte. Geben Sie sich keine Mühe, Herr Hofrat, betrachten Sie lieber Ihre Ihnen so wichtig erscheinende Entdeckung als ein bloßes Spiel der Phantasie."
Ich kann schweigen," sagte der alte Herr, in dessen hagerem Antlitz sich noch immer Neugier spiegelte.„ Vielleicht sind meine Dienste in dieser Angelegenheit
,, Bitte, lassen Sie dieses Thema fallen!"
,, Nun, wie Sie wollen," fuhr der Hofrat fort, nachdem er eine Prise genommen hatte, und der Ton seiner Stimme verriet deutlich den mühsam verhaltenen Aerger.„ Durchlaucht hat mich zur Audienz befohlen; wollen Sie die Güte haben, mich anzumelden?"
,, Sie werden sich noch eine Weile gedulden müssen, ich soll auf das Glockenzeichen warten, ehe ich eintreten darf. Hören Sie?"
Der Blick des Hofrats heftete sich horchend auf die Flügeltür, hinter der wiederum eine rauhe, barsche Stimme sich bernehmen ließ.
Hm, hm," sagte er leiſe,„ wer ist augenblicklich bei Durch laucht?"
Die Fürstin und der Erbprinz," flüsterte Alfred. „ Nun, dann darf ich keinen freundlichen Empfang erwarten. Was hat der Erbprinz wieder verbrochen?" „ Schulden!"
" Ah, ah, die Gläubiger haben sich an Durchlaucht ge
wandt?"
Möglich!" sagte Alfred achselzuckend.„ Uebrigens gibt es hier zwischenträger, die dem Fürsten einen Gefallen zu erzeigen glauben, wenn sie ihn gegen seinen Sohn aufheben." Wer sollte diese traurige Rolle spielen?"
Das weiß ich nicht; vielleicht Ihr Protegé, der Herr Direktor Spangenberg."
Der Hofrat wandte das Antlik ab, um dem forschenden Blick des Adjutanten auszuweichen; sichtbar verlegen rückte er an seiner weißen Halsbinde.
Ich weiß nicht, wie Sie zu diesem Verdacht kommen," sagte er, mir erscheint es natürlicher, daß die Gläubiger ungeduldig geworden sind. Was aber hat Ihre Durchlaucht die Frau Fürstin damit zu schaffen? Ihr kann doch keine Verantwortung dafür aufgebürdet werden?"
Für den Erbprinzen nicht, aber für die Prinzessinnen." " Die jungen Damen haben auch gesündigt?"
Auffallende Toiletten," bestätigte der Adjutant mit einem ferschenden Blick auf die Türe. Haben das Unglück gehabt,
gestern in diesen Toiletten dem gestrengen Papa zu begegnen;
man munkelt von Stubenarrest."
weh!" klagte der alte Herr, seine Dose einsteckend. „ Das wird gut werden! Hätte ich mich doch krank gemeldet!" „ Das können Sie auch jetzt noch, aber die Laune Seiner Durchlaucht werden Sie dadurch nicht verbessern."
Der Hofrat hatte noch keinen Entschluß fassen können, als die Glocke den Adjutanten ins Kabinet rief. ,, Nun?" fragte Alfred leise.
Zurück kann ich nicht mehr," erwiderte der alte Herr, es fönnte verraten werden, daß man mich heute morgen im Schloß gesehen hat."
Alfred v. Boderlauben ging ins Kabinet, es währte ziemlich lange, bis er zurückkehrte; seine Miene war keineswegs geeignet, den Hofrat zu ermutigen, der gleich darauf dem Fürsten gegenüberſtand.
Der regierende Herr war stark beleibt, unter der unverhältnismäßig langen Nase schmückte ein grauer, borstiger Schnurrbart das rote Gesicht, aus dem unerbittliche Strenge sprach.
Durchlaucht haben befohlen?" sagte der Hofrat mit einer tiefen Verbeugung.
Ja, wünsche zu wissen, wie weit Ihr Projekt gediehen ist," antwortete der Fürst.„ Werden sich erinnern, wir sprachen vorgestern abend davon."
,, Durchlaucht meinen die Verlobung des Direktors Spangenberg mit Fräulein Sabine v. Derendorf?"
" Jawohl. Ist sie erfolgt?"
,, Noch nicht, Durchlaucht."
,, Man weigert sich?"
Soviel ich weiß, hat der Direktor die entscheidende Frage noch nicht an Fräulein v. Derendorf gerichtet," sagte der Hofrat bedauernd; er fürchtet, daß sie an seinem bürgerlichen Namen Anstoß nehmen könne-
„ Soll geadelt werden, sobald die Verlobung geschlossen ist," unterbrach ihn der Fürst.„ Spangenberg ist ein treuer und pflichteifriger Diener meines Hauses, hat längst einen Beweis meiner Gnade verdient, soll ihn haben, mögen ihm das sagen. Bin auch mit seinem Schwiegersohne zufrieden," fuhr er in gnädigem Tone fort, kann überhaupt die ganze Familie Spangenberg nur loben, wünsche sie dauernd an mein Haus zu fesseln. Habe Fräulein v. Derendorf gestern abend besucht, keine Abneigung gegen Spangenberg entdeckt. Wäre auch töricht, mein Lieber, die Jugendjahre liegen hinter ihr, fann keine Ansprüche mehr machen. Wünsche sie wieder häufiger hier zu sehen, kann aber nur eine verheiratete Dame zur Hofmeisterin bei meinen Töchtern ernennen. Werden mich verstehen?"
,, Vollkommen, Durchlaucht."
„ Na, dann sorgen Sie, daß das Projekt bald verwirk, licht wird, es ist mein Wunsch, und da Sie mit beiden befreundet sind, halte ich Sie für den besten Vermittler."
„ Wenn Eure Durchlaucht die Gnade haben wollten, das Adelsdiplom für Joachim Spangenberg schon jetzt zu unterzeichnen, so würde dadurch ein wesentliches Hindernis beseitigt werden," sagte der Hofrat.
,, Glauben Sie?"
" Ich denke dabei an die Frau Baronin v. Gagern, die sehr adelsstolz ist und immerhin einigen Einfluß auf ihre Nichte übt."
" Frau v. Gagern? Sie soll sich nicht erkühnen, der Erfüllung meines Wunsches Hindernisse zu bereiten.- Ah bah, mein Lieber, ich kenne diese Dame besser, sie sehnt sich nach dem Hofleben zurück, wird sich gern mit Ihnen verbünden. Habe gestern auch das Porträt der Derendorf gesehen, das Ihr Sohn malt. Gutes Bild, nur etwas zu jugendlich, zu sehr idealisiert. Will mir nicht gefallen, daß Ihr Sohn so oft ins Haus kommt und sein Atelier dort aufgeschlagen hat; kann zu boshaften Gerüchten Anlaß geben."
„ Ich habe meinem Sohne schon dasselbe gesagt," erwiderte der Hofrat mit unterwürfiger Gilfertigkeit. Fräulein von Derendorf wünschte aber aus Rücksicht auf ihre Bequemlichkeit das Atelier in ihrem Hause. Sobald das Porträt fertig ist--"
Es ist soweit fertig, daß der Maler es im eigenen Atelier vollenden kann," fiel der Fürst ihm befehlend in die Rede. " Sagen Sie ihm das, bin übrigens Ihrem Sohne gewogen, soll fleißig weiter studieren und einen nüchternen Lebenswandel führen, werde mich später gerne seiner erinnern." ( Fortsetzung folgt.)]|
Das Glück der kleinen Annemarie. feiner Engel werden, all die Schönheit mit staunenden Augen
Skizze von Matthias Blank. ( Nachdruck verboten.)
Blind war sie zur Welt gekommen, so hilflos und schwach, daß jeder an ihrem Aufkommen zweifelte.
Totgeburt," brummte der Arzt vor sich hin, als er das Kind untersuchte, und die weise Frau glaubte aus untrüglichen Zeichen zu erkennen, daß es nicht älter als höchstens acht Tage werde.
Nur die Mutter war glückselig und betrachtete ihr Kind immer und immer wieder mit zärtlichen, fürsorglichen Blicken. Taub und blind war sie gegenüber den Aeußerungen und Andeutungen, den kummervollen Blicken der Umgebung. Sie schien in ihrem Mutterglück nicht zu bemerken, wie schwächlich die kleine Annemarie so sollte das Kind nach seiner Großmutter getauft werden war, und daß den starrenden Augen jede Sehkraft fehlte.
Unter der Mutter zärtlichen Hingabe und Aufopferung genas die Kleine und lebte den Vorhersagungen des Arztes und der weisen Frau zum Troß.
Aber immer blieb sie kränklich und schwächlich, gleich einer zartduftenden, herrlich blühenden Treibhausblume, die man in den Garten versetzt hatte, wo sie all den kalten Stürmen ausgesetzt war und nun dahinſiechte.
Schön war auch Annemarie. Ihre Schönheit konnte man schwer beschreiben. Sie hatte kein schönes Profil, keine ebenmäßige griechische Nase, keine hohe Stirne; es war ihr Geficht etwas ganz alltägliches, hatte ein zierliches Stumpfnäschen, große, glanzleere Augen, eine zarte, feine Haut. Aber alles schien sich zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen, und wer das Kind sah, der mußte es lieb gewinnen.
Als die Mutter die Gewißheit erlangt hatte, daß das Kind blind und jede Rettung des Augenlichts ausgeschlossen sei, daß es nie in das Tageslicht schauen, nie die Mutter sehen dürfe, daß für ihre Annemarie die schöne, herrliche Welt tot sei, da schenkte sie ihr all ihre Zärtlichkeit und Liebe, um so ihrem Kinde zu ersetzen, was es durch ein grausames Geschick entbehren mußte.
Das Kind schien zu wissen, daß es sein Glück und sein Leben nur der Mutter verdankte. Es waren auch beide unzertrennlich. Wo die Mutter war, da war auch Klein- Anne
marie.
Am liebsten aber saß in Sommerszeit das Kind am Fenster und lauschte den Winden, dem flüsternden leisen Rauschen der Bäume, lauschte dem Singen und Jauchzen der Vögel hoch oben in den Lüften, deren Lieder wiederhallten von Daseinswonne und Lebenslust. Und wenn sie dann die Mutter fragte, woher dies Singen komme, dann weinte diese; und Klein- Annemarie fragte nicht wieder.
Das Kind wuchs und wurde größer und glücklicher mit jedem Tag. Die Blinde verlangte nicht hinaus ins Freie, auf die Wiesen, in die Wälder- sie wußte ja nicht, wie schön die Welt seisie war zufrieden und glücklich in der Nähe der Mutter. Und diese erzählte ihr dann Märchen und Geschichten, erzählte von allem Schönen, von Gott, vom Himmel und von den Engeln, weit weg von der Erde, so weit, daß niemand bis dahin sehen kann.
Wenn dann die kleine Annemarie wieder dem Zwitschern und Jubilieren der Vögel lauschte, dann blieb sie ganz still, hielt den Atem an, sie regte und rührte sich nicht. Erst wenn wieder alles stille war, flüsterte sie leise der Mutter zu:„ Hast du die Engel singen gehört? Das waren doch Engel! Ach, könnt' ich doch auch so ein Engel sein! Warum darf man die nicht sehen?"
Und wieder erzählte die Mutter:
,, Die Engel, mein Kind, darf niemand sehen. Man darf nur ihren Liedern lauschen. Einmal, später, werden alle guten Kinder Engel und dürfen all die Engel schauen und den weiten großen Himmel und Gott auf demantnem Thron."
So täuschte die Mutter Klein- Annemarie über ihre Leiden hinweg. Das Kind schien kaum zu wissen, daß ringsherum die Erde blühte, daß alles grünte, daß es eine sonnige, herrliche Welt gab. Was Annemarie nicht sehen konnte, das war ihr Himmel. Und sie wußte ja, einmal wird auch sie so etn
sehen und empor zum Himmel zu den anderen Engeln fliegen. Mutter hatte ihr auch erzählt, daß der Himmel weit sich über alle Erde ausbreite, alle Berge, alle Gipfel überrage, daß die Sonne täglich über den Himmel ziehe und den Menschen Licht und Wärme spende, daß im Himmel alle Englein wohnen und daß über diese Engel Gott herrsche und die Himmelsmutter.
Wenn dann die fleine Annemarie andachtsvoll den Worten der Mutter lauschte, dann öffneten sich weit ihre ſtarren, glanzlosen Augen, als wollten sie die purpurne Finsternis, die vor ihnen lagerte, durchdringen, als wollten sie die SchönMutter dann geredet hatte, fragte Annemarie nur immer: heit der Welt und des Himmels in sich aufnehmen. Wenn
„ Warum gehen wir nicht in den Himmel? Da muß es doch so schön sein!"
Immer wieder wußte die Mutter das Kind zu beruhigen. Aber die Sehnsucht nach dem blauen, fernen Himmel, nach den lieben Engeln und dem lieben Gott blieb ungeftillt. Nachts dann faltete Klein- Annemarie ihre Hände zum Gebet, und nur eine Bitte, ein Flehen, hatte sie zum lieben Gott:
„ Ach, lieber Gott, nimm deine Annemarie und Mutterchen bald zu dir! Ich möchte nur zu gerne ein kleiner Engel sein.“ Und gar bald sollte sich ihr Wunsch erfüllen.
Mutterchen wurde krank. Schwer frank. Immer saß nun Annemarie an der Mutter Bett. Und wenn Mutterchen weinte, dann tröstete sie Klein- Annemarie. Und alles, was ihr die Mutter einst erzählt hatte, womit die Mutter ihr immer Trost zusprach, das plauderte sie der Mutter vor. Mit ihrem findlichen Gemüt, mit zärtlichen Worten schilderte nun KleinAnnemarie der Kranken den Himmel, um sie zu trösten. Was wußte das Kind vom Sterben!
Wenn Leute zum Krankenlager der Mutter kamen und über das Unglück jaminerten, wenn Mutterchen dann weinte, dann sagte Annemarie oft zu den Herumstehenden:
„ Mutterchen wird ja in den Himmel fliegen und ein Engel werden. Mutterchen soll auch Annemarie zu sich holen. Dann wird auch Annemarie ein Engel werden, ein Engel mit goldenem Kleidchen. Dann werde ich auch den Himmel sehen und den lieben Gott. Warum weint ihr? Ist es im Himmel nicht schön?"
So plapperte und schwätzte Klein- Annemarie den ganzen Tag.
Alle Tage aber kam der Arzt. Annemarie fürchtete sich vor ihm. Wenn er an das Bett der Mutter ging, dann mußte fie immer fort. Deshalb fürchtete sie ihn, weil sie glaubte, er könnte der Mutter etwas zu Leide tun.
Als er einmal wiederkam, da sprach er ganz leise mit Vater. Sie stand wohl dabei, verstand aber nicht, was er sagte. Der Vater weinte dann. Der Doktor aber strich mit seiner feinen Hand über den Lockenkopf der kleinen Annemarie und sagte:
„ Mein Kind, dein Mütterchen wird bald in den Himmel kommen. Wirst du dann weinen?"
Da Klatschte Annemarie vor Freude in die Hände und hüpfte und sprang im Zimmer umher. Und allen, die kamen, erzählte sie:
Mutterchen wird in den Himmel kommen und Annemarie dann zu sich holen. Dann wird Annemarie auch ein Engel werden, ein Englein mit goldenem Gewande und filbernen Flügeln. Dann kann Annemarie auch fliegen und singen. So schön!"
Eines Morgens, als Annemarie von ihrem Bettchen aufstand und zu der Mutter Bett hineilte, da war dieses leer und Mutter fort. Der Vater, der sehr weinte, erzählte ihr, daß Mutterchen über Nacht in den Himmel geflogen sei.
Da meinte Klein- Annemarie sehr und klagte ihr Leid: ,, Mutterchen hat mich nicht mitgenommen." Nun fragte Klein- Annemarie jeden Morgen und Abend, ob sie denn Mutterchen immer noch nicht hole.
Und Mutterchen ließ nicht lange auf sich warten. An einem Frühlingsmorgen, als leuchtend und strahlend die Sonne aufging, da lag Klein- Annemarie immer noch schlafend im Bette und ist auch nicht wieder erwacht.
Es hatte in der Nacht die Mutter ihre Annemarie zu den Engeln geholt.
Das ist die Geschichte vom Glück der kleinen Annemarie.
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