tr. 70.
Erstes Blatt.
bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 fg., durch die Poft bezogen viertelfährlich Mr. 1.50.
Brattebetlagen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).
Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Mittwoch, den 23. März 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
Insertionspreis: Die einfpaltige Betitzelle für ganz heffen, die Kreffe Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonft 15 Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungslifte No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg Fernsprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Unabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Der Krieg in Oftalien Die Lage in Nintschwang wird von Tag zu Tag bedrohlicher. Nach einem von dort eingelaufenen Telegramm scheint es fogar, als ob die Japaner nicht weit von der Stadt einen Landungsversuch gemacht hätten.
Wenigstens ist das die einzige sinngemäße Deutung, die man der nachfolgenden, durch das Bureau Reuter übermittellten Meldung geben kann. Sie spricht von einer
Kanonade seitens japanischer Schiffe
und trägt das Datum des 21. d. Mts.
Heute früh zwischen 7 und 7½ Uhr wurden an der Küste anscheinend aus einer Entfernung von 6 Meilen bom Süden her 14 Kanonenschüsse gehört. Das neblige Wetter machte es unmöglich, Gegenstände auf hoher See zu unterscheiden. Von einer Seeschlacht kann keine Rede sein, da die erste Voraussetzung dazu, der Gegner, für die Japaner fehlt. Bei Niutschwang sind keine russischen Kriegsschiffe vorhanden. Es ist also, wenn die Meldung auf Wahrheit beruht, als gemiß anzunehmen, daß die Kanonade den schleunig von den Muffen aufgeführten Küstenschanzen gegolten hat. Es ist auch nicht glaublich, daß die Japaner die Russen durch die eisermen Grüße bloß beunruhigen wollten. Sie haben entschieden beabsichtigt, an dem angegriffenen Punkt zu landen. Die Russen seken inzwischen ihre Befestigungsarbeiten in fieber hafter Eile fort, besonders an der Flußmündung wird Tag und Nacht gearbeitet. Zwei Regimenter Kosaken und eine fünfzöllige Kanone trafen per Bahn in Niutschwang ein, ebenjoo sechs Belagerungsgeschüße aus Port Arthur.
Ginem englischen Blatt geht aus Schanghai die Meldung zu, daß verschiedentlich
blutige Scharmütel Stattgefunden haben. Das Telegramm, das sich auf Berichte aus Miutschwang stüßt, lautet:
Die Japaner haben den Tatungpaß überschritten. Es ber lautet, daß zwischen den Japanern und den Russen Scharmütel stattgefunden haben. Den Japanern soll jetzt der Weg zum Vormarsch auf den Motienpaß offen stehen, wo sich eine starke russische Streitmacht befinde. Mehrere Züge mit verwundeten Russen sind auf der Fahrt nach Liaujang durch Taschitschiao hindurchgekommen.
Die Haltung Chinas.
Die Beutezüge der Chunchusen erregen ebenso die BeFürchtungen der russischen Befehlshaber, wie die Haltung gemisser chinesischer Generale. Täglich ist die ostchinesische Bahn Angriffen von bewaffneten Horden ausgesetzt. Bei der Station Udzini fam es zu einem heftigen Kampf zwischen einem Kosakenpiket von 70 Reitern und 100 Chunchusen, die Fließlich vertrieben wurden. Der russische Gesandte Lessar berlangt geeignete Bürgschaften gegen die Aktion friegsLustig er chinesischer Generale. Der Nachfolger des demissiorierten Prinzen Tsu, Minister des Aeußeren Nattun, konSentrierte um Befing, deffen Stadtpräfekt er auch ist, 20 000 bon Japanern einererzierte Mannschaften. Seine JapanFreundlichkeit ist notorisch. Die chinesische Regierung erklärt Derartige Maßnahmen zwar damit, daß sie die gefährdete Sicherheit im eigenen Lande aufrecht erhalten müsse, und richtet deshalb auch an die ausländischen Regierungen das Ersuchen um eine Verlängerung der Frist zur Bezahlung der Ariegskostenentschädigung um ein Jahr, damit sie die für das aufende Jahr zu zahlenden Summen zur Verfügung haben Finne. Unruhen sind allerdings vorhanden, wie nachfolgende Meldung beweist:
Etwa tausend Opiumschmuggler unter Führung eines gervissen Quon erregten einen Aufruhr und schlugen die gegen sie vorgehenden Regierungstruppen 70 Meilen südlich von Tschungting in der Provinz Sz'tschwan. Die Truppen verloren 16 Mann, der Rest floh. Die Behörden bon Tschungting senden Verstärkungen.
Korea unter japanischer Verwaltung.
In Korea haben die Japaner jetzt unbestritten das Heft Händen. Marquis to leitet die Verwaltung des Landes. empfahl( lies befahl) in einer Audienz, die er beim Kaiser Con Korea hatte, diesem nachdrücklich Reformen, die aber et allmählich durchgeführt werden sollen, um eine Verirrung, wie sie durch die überſtürzten Maßregeln des Jahres 1895 verursacht worden war, zu vermeiden. Marquis to Gat den Orden der Pflaumenblüte erhalten, eine Auszeichrung, die sonst nur Fürstlichkeiten verliehen wird. Der japa nische Gesandte Hayashi erhielt die erste Klasse des Ordens der koreanischen Landesflagge. Die Japaner hielten den amerikanischen Militärattachee General Allen bei Phjöngjang an und ersuchten ihn, nicht näher an die Vorposter heranzugehen.
Die Politik.
AA
Ueber die deutsch- russischen Handelsvertragsverhandlungen wird iekt Ruverläffiaes bekannt. Danach bat Buk
land der deutschen Regierung erklärt, nach der Erhöhung der deutschen Zollsätze müsse auch Rußland in jedem Falle, auch bei einem Handelsvertrage, erheblich höhere Zölle auf deutsche Waren legen. Es könne sich bei den Handelsbertragsverhandlungen nur darum handeln, festzustellen, welche Einfuhrgegenstände mit erhöhten Säßen belegt werden sollen. Auf diese russische Erklärung ist seitens Deutschlands noch keine Antwort erfolgt.
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Die in einigen bayerischen Blättern aufgetauchte Meldung von dem Rücktritt des bayerischen Kriegsministers Frhr. v. Asch und seiner Ersetzung durch den Augsburger Divisionär Generalleutnant Frhrn. v. Reichlin Meldegg stellt sich als eine leere Kombination heraus. Tatsache ist, daß Frhr. v. Asch sich wie schon früher, so jekt nach seinem Konflikt mit der Zentrumsfraktion des Münchener Landtags mit Rücktrittsgedanken trug. Auf Vorstellungen des Prinzregenten, der den Minister am legten Sonntag zur Tafel gezogen hatte, hat Frhr. v. Asch seine Rücktrittsabsichten einstweilen vertagt. Daß der Minister nicht mehr allzu lange auf seinem Posten ausharren wird, darf mit Sicherheit angenommen werden.
O Sehr dankenswert ist die Mitteilung, die der Reichsschatzsekretär Frhr. v. Stengel neulich in der Budgetkommission des Reichstags über das neue Totalisatorsteuergesek machte. Danach sieht das neue Gesetz eine gleich Besteuerung aller Totalisatoren vor. Jetzt sind bekanntlich die Vereinstotalisatoren von der Steuer frei. Eine Anzahl öffentlicher Totalisatoren ist infolgedessen in Vereinstotalisatoren umgewandelt worden, an denen, da hier viel höhere Odds herauskommen, eine sehr große Beteiligung stattfindet. Es ist stellenweise kaum verständlich, daß die oft so geringe Schar der Vereinsmitglieder diese Summe setzt; in Berlin nehmen zahlreiche Wettbureaus auch Wetten für solche Rennpläge an, auf denen nur der Vereinstotalisator funktioniert. Durch gleiche Besteuerung aller Totalisatoren werden dem Staate sehr große Summen zufließen.
In Reuß ä. L. hat sich dieser Tage nicht mehr und nicht weniger als eine kleine Kammerrevolution ereignet.m Greizer Amts- und Verordnungsblatt" machte der Wirkliche Geheime Rat v. Geldern- Crispendorf im Namen des Fürsten Heinrich XIV. bekannt, daß der Kammer direktor Dr. Dehrl nicht berechtigt sei, den Titel„ Geheimer Oberfabinetsrat" zu führen. Inzwischen hat der Kammerdirektor Dr. Dehrl gegen den Fürsten Heinrich XIV., Reuß i.., derzeitigen Regenten von Reuß ä. L., bei dem zuständigen Gericht unter Vorbehalt aller übrigen Rechtszuständigfeit lage erhoben mit folgendem Antrag:„ Hochderselbe habe bei Festsetzung der Vertragsbedingungen über die Ernennung des Klägers Dr. Dehrl zum Kammerdirektor und stellvertretenden Vorstand des Geheimkabinets für Greiz diesem den Titel„ Geheimer Oberkabinetsrat" zugestanden, und demgemäß das dem pp. Dehrl erteilte Dekret durch Zufügung dieses Titels zu ergänzen.". Der titelsüchtige Geheime Oberfabinetsrats- Aspirant wird bei diesem Prozeß aller Voraussicht nach den Kürzern ziehen.
Das Amtsgericht Riydorf hat den Antrag der Staatsanwaltschaft, gegen eine Anzahl sozialdemokratischer Wahl männner des Kreiſes Teltow- Beeskow- Charlottenburg wegen ihres Verhaltens bei der Abgeordnetenwahl im November v. Is. Anklage wegen groben Unfug zu erheben, kostenpflichtig abgewiesen. Das Gericht begründet diesen Beschluß damit, daß der Tatbestand des groben Unfugs in der Handlungsweise der Angeschuldigten nicht erblickt werden kann, weil das Publikum in seiner Allgemeinheit nicht unmittelbar belästigt und der äußere Bestand der öffentlichen Ordnung nicht gestört oder gefährdet worden ist."
Italien.
Papst Pius X. hat am Todestage Gregors des Großen eine Enzyklifa erlassen, deren Inhalt besondere Beachtung finden dürfte. Der Papst erklärt, daß auch er innnerhalb der Mauern des Vatikans sich von Gefahren und Feinden umringt sehe. Er werde versuchen, die unerschütterliche Festigkeit Gregors nachzuahmen, indem er es sich zum Vorsatz mache, die Rechte und Prärogativen, deren Wächter und Beschüßer vor Gott und den Menschen das Papsttum sei, um jeden Preis zu verteidigen. Die gegenwärtigen Verhältnisse seien schwieriger als die zur Zeit Gregors. Es handle sich nicht mehr allein um Keßerei, sondern man lege die Art an die Wurzeln der Bäume, die die Kirche bedeuten. Man leugne das Wirken Gottes in der Schöpfung, Ordnung und Regierung der Welt und die Möglichkeit von Wundern. Daher sei die historische Wissenschaft auf Frrwege geraten. Der Papst setzt dann auseinander, welche Aufgaben die Bischöfe haben, besonders hinsichtlich ihrer Lehrtätigkeit und ihres sozialen Wirkens zugunsten der Schwachen.
Türkei.
Die ganze Reformaktion in Mazedonien ist durch die Verschleppungspraktiker der Pforte jetzt auf einen toten Strang geleitet worden. Nicht nur die Reform der
Gendarmerie, auch alle anderen Reformen lassen, was ihre Verwirklichung angeht, auf sich warten. Der Sultan macht sich dabei über die Sache lustig: Er sagt, die übrigen Reformen könnten nicht durchgeführt werden, so lange nicht über die Gendarmeriereform Einigkeit zwischen ihm und den Ententemächten erzielt sei. Eine solche Einigung aber unmöglich zu machen, läßt der Padischah sich nach Kräften angelegen sein. Unter diesen Umständen kann es nicht Wunder nehmen, wenn immer neue Meldungen über Unruhen in Mazedonien laut werden. Namentlich die Albanesen sollen bei Ipek wieder Händel mit den Türken angefangen haben. Von der Pforte wird das zwar bestritten, aber es wird schon stimmen. Zu allem Ueberfluß gehts offenbar auch in Armenien wieder los. Der dort sein Unwesen treibende armenische Bandenchef Antranik weigert sich wegen Uebergabe und Auflösung seiner Bande mit den türkischen Behörden zu verhandeln. Die Lage erregt in diplomatischen Kreisen Aufmerksamkeit. Angriffe der Kurden und Repressalien der Bevölkerung werden erwartet. Es ist wirklich geradezu erstaunlich, wie der Sultan die Mächte an der Nase herumzieht!
Afrika.
+ Die Aufrollung der marokkanischen Frage scheint in der Tat bevorzustehen. Im Madrider Senat erklärte der Minister des Aeußeren die Nachricht für richtig, daß in London und Paris Verhandlungen bezüglich Marokkos im Gange seien. Man werde aber keinerlei Abmachungen treffen, die den Interessen Spaniens oder derjenigen Mächte zuwider liefen, welche geneigt seien, den gegenwärtigen Zustand in Marokko aufrechtzuerhalten. Wir vermuten, diese Zubersicht des spanischen Ministers wird sich sehr bald als eine grobe Selbsttäuschung erweisen.
Die Einführung chinesischer Arbeiter nach Transvaal ift im englischen Oberhause mit 97 gegen 25, im Unterhause mit 299 gegen 242 Stimmmen gebilligt worden.
Die an Unerquicklichkeiten so reiche Geschichte des Kongostaats ist wieder um eine Massenmetzelei bereichert worden. Aus dem Kongostaate wird gemeldet, daß dicht an der Grenze des deutschen Gebiets der Schweizer Monnier, Angestellter einer Hamburger Firma, nebst 100 Schwarzen von Eingeborenen ermordet worden ist. Da es sich um einen Schweizer und zugleich um einen Angestellten einer deutschen Firma handelt, ist Deutschland gehalten, vom Kongostaat Sühne zu verlangen. Das Konto des Kongostaats wird immer größer, und die bevorstehende Abrechnung wird nicht sehr erfreulich werden.
Preussischer Landtag.
Haus der Abgeordneten.
( 48. Sigung.) RK. Berlin, 22. März. Die Schuldebatte, die gestern das Haus beschäftigte, ging auch heute ihren etwas monotonen Gang weiter. Das Thema Konfessionelle oder Simultanschule?" beherrschte die Disfussion fast vollständig; auch die Frage der geistlichen Schulaufsicht wurde mehrfach berührt. Dazu kam eine Reihe lokaler Wünsche, wie der der Verlegung der Berliner TurnlehrerBildungsanstalt in ein geräumigeres Gebäude; die Erfüllung dieser Forderung wurde zugesagt. Irgendwie neue Gesichtspunkte traten in der Debatte, die sich über fünf Stunden hinzog und größtenteils vor leeren Bänken sich abwickelte, nicht zu Tage.
Nab und Fern.
† Zum Lütticher Bombenanschlag erfahren wir weiter, daß der verwundete Artilleriekommandant Papyn die Amputation beider Beine glücklich überstanden hat. Im Spital wurde ihm durch den Kriegsminister die Ernennung zum Offizier des Leopold- Ordens übermittelt. Dem verwundeten Feldmesser Dupont wurde gleichfalls ein Bein abgenommen. Die übrigen fünf Verwundeten sind außer Gefahr. Der Verdacht der Teilnahme an dem Anschlag hat sich auf einem erst seit kurzem im Vorort Herstal wohnenden, als Anarchist befannten Buchdrucker gelenkt, der verhaftet wurde. Der Mann besitzt eine kleine Werkstatt mit einer Handpresse. Man fand bei ihm außer anarchistischen Schriften Papier derselben Sorte, das zum Drucke von Drohbriefen benutzt worden ist, von dem kürzlich einer in den Briefkasten des neben dem Kriminalkommissar Laurent, auf den der Anschlag gemünzt war, wohnenden gleichfalls verletzten Abbé Lemmens gemorfen wurde. In den Briefen wurde namentlich„ Rache für die Ausgewiesenen" geschworen. Der Verhaftete wohnte früher in Brüssel, wo er wegen Aufreizung zum Mord mit Gefängnis bestraft wurde, dann einige Zeit in Lüttich. Er hatte als Gehilfen einen Franzosen, der vor kurzem durch den Kriminalfommissar Laurent ausgewiesen worden war. Wie verlautet, ist vor dem Hause des Kriminalkommissars Vinet wieder eine Bombe gefunden worden, die durch einen Fehler im Zündungsmechanismus nicht erplodiert war.
Die Best in Johannesburg hat, wie amtlich mitgeteilt wird, bisher 34 Opfer gefordert. Es ist festgestellt, daß es sich um eine Art von Lungenpest handelt. Der Gemeinderat hat 100 000 Mark zur Bekämpfung der Seuche bewilligt.
Begnadigung. Hauptmann Schröter aus Chemnitz, der den Beleidiger seiner Gattenehre, Leutnant Schubert, im Duell erschoß und vom Kriegsgericht zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt wurde, ist jetzt begnadigt worden.
ein dunkles Gerücht behauptete, sogar in den Adelstand ererhielt, und die Rehabilitierung Spangenberg's, der, wie Man erfuhr den Sturz des Hofrats, der feinen Abschied
richten, die aus dem Schloffe famen.
und mit fieberhafter Spannung horchte man auf alle Nach
hoben werden sollte. Von dem efte
21 dem die Einladungen bereits er
wendungen machen, so weißt
den Winter in Italien verbringen." mehr warten, ſeine Braut sehnt sich fort von hier, sie wollen Mit Ottokar sprach ich gestern ou ja, wie ich darüber denke. ,, Es wäre mir lieb; fonte fie wegen der Aussteuer Einbend, er will auch nicht lange
Mertſtätte, um seinen Arbeitern einion Samudsachen zur Martin verließ, das Zimmer und trat bald darauf in die
Bur Kulturgeschichte
Skizze von Dr. A. Heilborn.
des Sonnenschirms.
Nicht nur di
Yahon mie Soraz fingt, ihre Schick( Nachdruck verboten.)
biereckigen
buddhistischen Altäre
auseinander
einen Turm mit mehreren Geschossen bildeten, Beit ersetzte dann die Schirme durch einen massiven Regel und über seine Dentsäule 3 Schirme aus Stein, die zusammen Sünger ihn über seine Vorgänger erheben und stellten deshalb muni starb( 6. Jahrhundert vor Christus) wollten feine Eine spätere
gefalteten Schirm, das Zeichen her Macht. Als Saya


