Rr. 143.
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Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Dienstag, den 21. Juni 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
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Boftzettungslifte No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Rekalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großb. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Der Herero- Aufftand.
Noch ernster, als man bisher schon annahm, scheinen die Dinge in Deutsch- Südwestafrika zu stehen. Das erste, was General von Trotha tat, als er sich auf dem Kriegsschauplat einigermaßen orientiert hatte, war, daß er nach Berlin wegen Entsendung neuer Truppenverstärkungen telegraphierte. Zugleich gab der General eine Kritik des bisherigen Vorgehens Leutweins, die die militärischen Maßnahmen des Gouverneurs in keineswegs günstigem Lichte erscheinen läßt.
General v. Trotha macht Leutwein den Vorwurf, daß er fich am Waterberg zu weit vorgewagt habe. Die Folge davon fei, daß die rückwärtigen Verbindungen der Expeditions. truppen, deren Etappen fast ohne Schuß seien, von den Herero leicht abgeschnitten werden konnten. Dann hätte sich die deutsche Streitmacht in ernster Gefahr gesehen. Mit Rückficht auf diese Sachlage hat General v. Trotha zunächst sein Augenmerk auf die Sicherung der rückwärtigen Verbindungen gerichtet. Er scheint seinerseits nicht eher etwas unternehmen zu wollen, ehe er nicht größere Truppenmassen in seiner Hand vereinigt.
So unerfreulich diese Nachrichten sind, immerhin darf nicht vergessen werden, daß sie zunächst nur auf einer nach Lage der Sache notwendig oberflächlichen Orientierung des Generals beruhen, und daß er selbst bei näherem Einblic in die tatsächliche Lage sich überzeugen dürfte, daß die Dinge nicht so schlimm stehen, wie er sie jetzt noch ansieht. Daß Herr v. Trotha eine solche Revision seines ersten Urteils wahrscheinlich vornehmen wird, darauf scheint eine spätere Nachricht hinzudeuten, die die amtlichen Stellen von ihm erhalten haben. In ihr sie ist vom 18. Juni aus Ofahandja sagt General v. Troha:
Die Herero sind, wie ich die Lage auf Grund vieler sich teilweise widersprechender Angaben auffasse, noch am Omuram boflusse im Süden des Waterberges in großen Massen vereinigt. Als das zur Durchführung des Krieges treibende Element gilt der überwiegende Einfluß Assa Riaruas. Dagegen soll Samuel, der in Okahitua sitt, nicht mehr kriegslustig sein, und Michael und Tetjo sollen sich von Samuel getrennt haben. Tatsache ist, daß Banden Michaels nach ihrer Heimatabgezogen sind, während die Nachrichten über Tetjos Verbleiben widersprechend lauten. Banden sitzen im Paresisberge, und vermutet wird, daß sich auch in dem Komasbergen Räuber aufhalten. Die Onjatiberge habe ich aufklären lassen, ohne daß vom Feinde seither etwas entdeckt worden wäre. Ich habe Oberst Leutwein gebeten, nach Okahandja zu kommen, und mit der Führung der Hauptabteilung Major bon Glasenapp beauftragt.
Danach scheint ein Teil der Herero, und zwar die Leute Ses Oberkapitans Samuel Maharero, kampfunluſtig gemorden zu sein. Jedenfalls herrscht Uneinigkeit über die Fortfegung des bewaffneten Widerstandes unter den Herero. Und das allein muß die von Trotha in seiner Kritik der Maßnahmen Leutweins befürchtete Gefahr, die Herero könnten den deutschen Truppen die Verbindung mit den Proviantetappen abschneiden, außerordentlich verringern.
Bugleich mit der Kritik des militärischen Vorgehens Leutmeins werden neue Anklagen gegen ihn wegen seiner Vertrauensselig feit gegenüber den Herero vor Aus bruch des Aufstandes laut. Der Gouverneur hatte bekannt. lich, als der Aufstand ausbrach, versichert, niemand habe die Erhebung der Kaffern ahnen können. Demgegenüber wird, wie schon früher, so auch jekt nachdrücklich darauf hingewiesen, daß dem Gouverneur bereits im vorigen Spätherbst durch einen Händler Mitteilungen über die Aufstandsabsichten der Schwarzen gemacht worden sind, sogar mit dem durch die Tatsache später bestätigten Hinzufügen, der Plan sei so gefaßt, daß die Bondelzwarts anfangen und die Herero dann, wenn die Schußtruppe nach Süden abgerückt sei, ganze Arbeit" machen sollten. Es erscheint in der Tat nahezu unbegreiflich, wie das Goubernement diese ihm von vielen Seiten und gerade von Bersonen, die die Eingeborenen genau fannten, zu teil gewor denen Warnungen einfach in den Wind schlagen konnte. Indessen, Geschehenes ist nicht mehr zu ändern, und wenn auf diese Fehler des Gouverneurs öffentlich hingewiesen wird, so geschieht das nicht, um unfruchtbare Anklagen zu erheben, sondern, um durch die Feststellung einmal begangener Fehler die Wiederholung ähnlicher Mißgriffe für die Zukunft zu berhindern. Leutwein hat jedenfalls nach bestem Wissen und Bewissen gehandelt, und wenn er Fehler begangen hat, sa wiegen seine unbestreitbaren Verdienste um die Rolonie diese Behler durchaus wieder auf.
Der Krieg in Oftafien.
Bwei Fragen sind es, die noch immer die Berichterstat hung vom Kriegsschauplab in erster Reihe beherrschen: Das Schicksal des Wladiwostofgeschwaders und das der Kolonne Stackelberg.
Das Wladiwostokgeschwader
st entgegen den anfänglichen Nachrichten, nach denen Admi ral Kamimura bei der Tschuschimainsel zwei russische Kreuzer genommen haben sollte, den japanischen Nachstellungen bisher entschlüpft. Aus Tokio wird dazu vom 20. d. Mits. gemeldet:
Admiral Kamimura ist gestern nach seinem Operationsstützpunkt zurückgekehrt, ohne die russischen Schiffe gesehen zu haben.
Bisher hatte man in Tokio immer noch gehofft, daß Samimura die Russen schließlich doch noch stellen würde. Wenigstens berichtet ein Telegramm, das ebenfalls vom 20. d. Mts. batiert ist:
Das Wladiwostok- Geschwader verschwand gestern in der Höhe von Henashisaki und fuhr nordwärts. Niemand weiß, ob ein Teil der Flotte des Admirals Kamimura auf der Höhe von Wladivostok auf der Lauer liegt, Kamimura hatte hinlänglich Zeit, nach Wladiwostok zu gelangen, ehe es zu einem Gefecht mit den Russen kam, obwohl der Nebel das Vorrücken der Japaner verzögerte. An dem Tage, an welchem die Transportschiffe„ Sado Maru" und ,, Hitachi Maru" angegriffen wurden, befanden sich 13 japanische Truppen- Transportschiffe in der Straße von Korea.
Die Tatsache, daß es dem russischen Geschwader gelang, zu entkommen, hat zu heftigen
Preßangriffen auf den Admiral Kamimura Beranlassung gegeben. Man meint sogar, daß der Admiral, menn es den Nussen gelingen sollte, wieder nach Wladiwostok zu gelangen, zurücktreten oder Selbstmord begehen müsse. In der Bevölkerung macht sich eine immer lebhaftere Bewegung für die Ersetzung des Admirals durch eine andere Per fönlichkeit geltend.
Die Lage der Kolonne Stackelberg wird in Petersburg jest weniger pessimistisch aufgefaßt. Stackelberg, der mit seinen 35 000 Mann sich 60 000 a panern entgegenstellte, hätte nur den Auftrag gehabt, den Japanern so lange als möglich unter Beibringung möglichst großer Verluste Widerstand zu leisten, was ihm vollkommen gelungen sei. Er hätte 1200, die Japner dagegen über 3000 Mann verloren. Sein Armeekorps nehme eine feste Stellung bei Kaiping ein, woselbst er weiteren Widerstand zu leisten gedenke.
Diesen Angaben über die japanischen Verluste stehen solche des Generals Dfu in einem Spezialbericht über die Schlacht bei Wafangou
gegenüber: General Oku begann seinen Vormarsch am 13. Juni in 3 Rolonnen mit Kavallerie. Der Kampf begann am 14. Juni 3 Uhr nachmittags mit einem Artilleriegefecht. Die Russen hatten 98 Geschütze und erwiderten bis zum Abend das japanische Feuer in lebhafter Weise. Während der Nacht bemächtigten sich die Japaner eines Hügels zwischen Tschongtschiatun und Wengschiatun und eines Hügels westlich von Tayungkau. Ein Teil der mittleren Kolonne der Japaner rückte längs des Futschauflusses vor und litt start unter dem russischen Feuer. Eine Abteilung Infanterie und Artillerie wurde schleunigst zu Hilfe gesandt, worauf die vereinigte Streitmacht die Russen aus Tafanschen vertrieb und trotz des anhaltenden Geschügfeuers der Russen sich auch der dortigen Höhen bemächtigte und dadurch den Sieg entschied. Inzwischen war der rechte japanische Flügel stark bedrängt. General Ofu mußte zweimal die Infanterie- Reserven ein greifen lassen. Die Russen machten wiederholt verzweifelte Gegenangriffe, aber in einem sehr kritischen Moment umging die japanische Kavallerie die russische Stellung und griff diefelbe in der linken Flanke an. Die Russen zogen Verstärkun gen heran und leisteten hartnädigen Widerstand, bis sie von beiden Seiten eingeschlossen waren. Als sie den Rückzug an traten, versuchte die japanische Kavallerie sie zu verfolgen, mußte aber der Schwierigkeit des Terrains wegen davon abStehen. Dem linken Flügel der Japaner gelang es, 900 Wann russischer Infanterie, welche nach Wutschhiatu zurückgingen, abzufangen. Die Verluste der paner betragen 300 Mann, darunter S Offiziere tot, 14 verwundet.
Die Politik.
Mit der so dringend wichtigen Reform des Strafprozesses hat es noch heute gute Weile. Die Justizkommission zur Vorprüfung dieser Reform wird Anfang Juli von neuem im Reichsjustizamt zusammentreten, um die erste Lesung des ihr gegebenen Pensums zit erledigen. Auf den Abschluß der zweiten Lesung darf erst etwa im März nächsten Jahres gerechnet werden. Die Kommission hat sich übrigens, was die Schwurgerichte angeht, zugunsten einer Kombinierung des schwur. und schöffengerichtlichen Verfahrens ausgesprochen.
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Der Reichskanzler Graf Bü lo to hat sich dieser Tage einer Abordnung der Posener Akademie gegenüber, die ihm das Diplom der Ehrenmitgliedschaft der Akademie überreichte. von neuem über die Ostmarkenpolitik der Regierung
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musgesprochen. It. a. sagte der Kanzler: Er sei ,. denn je der Meinung, daß die Ostmarkenfrage die wichtigste Frage unserer inneren Politit sei. Er lege bei seinen Maßnahmen für die Hebung des Deutschtums im Osten auf die geistige Seite ein großes Gewicht. Wo der Deutsche prosperieren solle, müsse ihm ein geistiges Leben blühen. Wo ihm Kunst und Wissenschaft fehlten, verfümmere der Deutsche, wie einer unserer großen Philosophen gesagt hat. Das Heil komme den Deutschen von den Ideen und durch die Ideen. Die Freiheit der Wissenschaft sei für den Deutschen die Luft, deren er für sein geistiges Leben bedürfe. Im weiteren Verlauf seiner Rede erklärte Graf Bülow:„ Wir würden mit unserer Ostmarkenpolitik schon weiter sein, wenn die Deutschen im Osten gegenüber dem Begner kleine Parteiunterschiede und kleinliche Standes- und Klassenvorurteile in den Hintergrund treten ließen."
Nach einer neueren Entscheidung des Kammergerichts darf der für die schulpflichtigen Kinder preußischer Staatsangehörigen obligatorische Schulunterricht diesen nur an einer inländischen, preußischen Schule zu teil werden und der Unterricht an einer ausländischen Schule darf nur dann diesen Unterricht ersehen, wenn die Schulaufsichtsbehörde zu dem Besuch der ausländischen Schule ihre Genehmigung erteilt hat. Nach dieser Entscheidung dürfte also ein Preuße seine Kinder nicht in eine bayerische oder sächsische oder sonst in eine von einem anderen Bundesstaate unterhaltene Schule schicken, wenn die Schulaufsichtsbehörde dagegen Einwände erhebt!
Italien.
Der famose Erunterichtsminister Nast hat wieder ein Lebenszeichen gegeben. Der„ Popolo Romano" vcröffentlicht ein Schreiben Nasis, das von grimmigen Ausfällen gegen seine Feinde nur so wimmelt. Nasi erklärt sich für das Opfer der Bosheit und falscher Zeugnisse und versichert, daß er seine Ehre bis zum äußersten verteidigen und seine Feinde vernichten werde. Gut gebrüllt, Löwe! Daß solche Schurken sich doch immer für ein gehetztes Edelwild" ausgeben!.
Balkan- Staaten.
A Geradezu grotesk wirkt der Eifer, mit dem die serbische Presse die Begegnung König Peters mit dem Bulgarenfürsten zu einer Haupt- und Staatsaktion aufzubauschen sich müht. Die Belgrader Blätter fabeln davon, daß es zu einem Einverständnis zwischen den beiden Herrschern, wenn nicht schon zu einer Allianz gekommen sei. Selbstverständlich heißt das weit vorbeigeschossen. Zwischen Serbien und Bulgarien steht seit jeher die mazedonische Frage, und in dieser ist es ganz gewiß zu einer Verständigung noch nicht gekommen. So lange das aber nicht geschieht, ist eine Allianz unmöglich. Uebrigens hat der Umstand, daß Fürst Ferdinand auch diesmal seinen Zug nicht in den Belgrader Bahnhof einfahren, sondern einige hundert Meter vor der Bahnhofseinfahrt halten ließ, was er bisher stets bei der Durchreise durch Belgrad tat, in Belgrad sehr unangenehm berührt. Man erwartete, daß er diesmal mit Rücksicht auf die Zusammenkunft mit König Peter eine Ausnahme machen werde. Fürst Ferdinand selbst erklärte, daß dieses Verfahren auf einem ihm selbst unerklärlichen Vorurteil berube,
Hof und Gefellschaft.
Das Kaiser paar begab sich von Homburg aus nach Hamburg, wo es am Sonntag eintraf. 3um Empfange waren erschienen die von Ploen eingetroffenen Prinzen Au Just Wilhelm, Oskar und Joachim, ferner die Bürgermeister Dr. Mönckeberg und Dr. Hachmann sowie der Gesandte von Tschirschky und Bögendorff. Bom Bahnhof begaben sich die Majestäten zur Jacht„ Hohenzollern", vom Publikum stürmisch begrüßt. Der Kronprinz fam gegen Mittag auf dem Dammtorbahnhof an und begab sich ebenfalls nach der „ Hohenzollern". Nach einem Gottesdienst an Bord und einem Diner im Hause des preußischen Gesandten fuhren Kaiser und Kaiserin zu den Rennen am Horner Moor, wo die Prinzen und das Gefolge sie erwarteten. Von Hamburg aus begab sich der Kaiser an Bord der Hohenzollern" nach Kurhaben bezw. Helgoland, während die Kaiserin mit den jün geren Prinzen nach Ploen reiste. Der Kronprinz ging wieder nach Kiel, wo er sich an den Segelwettfahrten beteiligt.
Preussischer Landtag. Haus der Abgeordneten.
( 86. Sigung.) RK Berlin, 20. Juni. In zweiter Lesung räumte das Haus heute munter mit den märkischen und sächsischen Meliorationsvorlagen auf, um dann bei der dritten Beratung des Lotteriegesebes sich in eine ziemlich lange Debatte zu stürzen. Einige Redner äußerten nochmals schwere Bedenken gegen das Gesetz. Aber das Haus war in seiner Mehrheit anderer Meinung und verabschiedete die Vorlage. Längere und stellenweise erregte Erörterungen brachte auch die dann folgende zweite Lesung des Gesezes über die Erböbuna des Grundkavitals der
Da ich mich nicht im mindeſten zu beflagen habe?
gleichen, guter Freund.
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an dein Ziel zu gelangen Präfte untermeas gone aus du den Adjari hinauf, so toftet es viel Zeit und Mühe, um Täſſeſt du dich aber von den fchen geht; es ist in der Natur nicht anders eingerichtet: fährst bielleicht gehen dir sogar die und du wirst bald sehen, wie alles genau nach deinen Wünzugänglich fein wie hier der ehrliche und ehrenwerte Osman Ali- Beg dürfte ohne Zweifel ebenso
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Lassen will aber das hängt eben von ihm mir feine Einflußnahme zu.
darüber steht
selbst a
im selben Distrikt miteinander lebt, hältnissen zu bleiben; das hat nur allerlei Chikanen zur freundlicheren Fuß zu stellen; es ist doch mißlich, wenn man Ueberhaupt rate ich dir nochmals, dich mit ihm auf einen gute Worte zu geben, er hätte Gnade für Recht walten lassen. zeugt, wärest du zu Ali- Beg gegangen, um ihm ein paar in so gespannten Ver
Und nun heist's, er
Aber nur fagt niemand: Und vor der Tür will er nicht sein, Da klinkt er auf, tvitt ein so schnell, Einmal übers and're flopft er an, Das Alter ist ein höflicher Mann, " Herein!"
sei ein grober Gesell.
denn
sehr nahe gegangen," nachgedacht. Was dir fehlt, ist Ruhe. trat jetzt Jedediah selbst auf die Schwelle. stück und ziehe zu irgend jemand im Dorfe in Pension. will dir's abfaufen, biel it's ja nicht wert, aber mas minit diah Townblens Wagen vernehmen, und statt feines Knechtes Was du mir da genn er, und ich habe viel darüber gesagt haft, Samanthy, ist mir Verkaufe GrundIch
im nächsten Augenblic ließ sich das Rasseln von Jede


