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,, Meine Tochter Franziska, lieber Erich, nach Ihrer Mukter getauft," so stellte der Justizrat sie vor.
,, Nach meiner Mutter?" stammelte Erich. Schenke Ihnen der liebe Gott ein besseres Glück und ein längeres Leben," fügte er hinzu.
Er sprach das unwillkürlich feierlich, die jugendliche Erscheinung mit ernſtem Blicke messend.
Was war's, das ihm nun auffiel! Ein Zug des Kummers machte sich bligartig auf ihrem Gesicht bemerkbar. Sie schöpfte hastig Atem, und ihr Busen hob sich wie von einem plötzlichen Druck befallen. Aber die Anwandlung ging so schnell vorüber, daß dieselbe einem weniger scharfen Beobachter als Erich kaum bemerkbar gewesen sein würde. Franziska wandte sich rasch ihrem Vater zu und nahm dessen Arm, in Besorgnis zu ihm emporspähend. Er legte die Hand auf ihr Haupt, in stummer Bekräftigung des von Erich ausgesprochenen Wunsches.
Diese Szene huschte schattenhaft vorüber. Gleich darauf war's wiederum, als ob der helle Sonnenschein den Saal erfüllte. Denn Franziska trat nun auf Erich zu und reichte ihm die Hand.
" Ich sah Sie heute früh bereits, Herr Staudius," sagte sie ,,, und war ein klein wenig erschrocken. Sie sahen recht ergriffen aus. Jetzt weiß ich auch warum. Wenn man in Vaters Haus zurückkehrt nach so langer Abwesenheit und Irrfahrt, das ist gewiß erschütternd. Aber Papachen ist ja so gut so lieb. Und er hat öfters gesagt, wenn Sie Ihr Geschick einmal wieder in Ihre Heimat führen sollte, dann würde er..." hier brach sie ab und wieder meldete sich der schmerzliche Zug. Atem schöpfend fuhr sie fort: Wie befinden Sie sich in Ihrem Zimmer, Herr Staudius? Schade, daß es so abgelegen ist."
„ Und auch wieder nicht schade," fiel der Justizrat ein, ,, ein junger Mann liebt seine Freiheit."
Erich lachte. Ich glaube meine Last von Jahren in Zufunft mit Würde tragen zu müssen, Herr Justizrat; ich stehe auf dem Gipfel."
„ Ein junger Mann gegen mich und gegen die Mehrzahl Ihrer Altersgenossen, Herr Staudius," erwiderte der Juſtizrat im scherzenden Ton.„ Wir kennen die Zahl Ihrer Jahre, wir haben uns öfters von Ihnen unterhalten. Auch früher, meine liebe Frau sprach oft von Ihnen. Sie hatte Ihre Mutter in ihr Herz geschlossen und ruht nun nicht so sehr weit von ihr in der kühlen Erde."
Er machte eine Bauſe, ſich aufrichtend, wie in die Ferne blickend, dann heftete er die Augen auf Erich und hub wieder an:
„ Ein merkwürdiger Zufall setzte uns in den Besitz jener Briefe, welche Ihre Mutter einst als Braut an Ihren Vater richtete, und diese haben wir mehr als einmal zusammen gelesen."
" Papachen hatte dabei einen praktischen Zweck im Auge," bemerkte Franziska.
Und meine Tochter ebenfalls," fügte der Justizrat scherzend hinzu, sie wollte..."
Papachen," warnte Franziska, ich wollte... ich war einfach entzückt. Herr Staudius, Sie hatten eine Mutter, die zu den edelsten Frauen gehörte, welche es je gegeben und deren Gedanken man lauscht, ich kann nicht sagen, wie. So viel Leben... so viel Liebe! Man schämt sich, daß man selber so gar nichts ähnliches hätte denken können.“
,, Wenn ich meine weite Reise nur gemacht hätte, um in den Besitz dieser Briefe zu gelangen, ich wäre tausendfach belohnt," meinte Erich mit dankbarem Blick auf Franziska, „ und ich bin es nun hunderttausendfach... mehr als sich in Worten sagen läßt."
Der Justizrat erhob die Hand wie zur Abwehr eines Gefühlsausbruches.
,, Es fanden sich in einer offenbar absichtlich versteckten Kiste auf dem Boden auch einige alte Drucke in Schweinsleder und Pergamenten," sagte er trocken, aus denen hervorgeht, daß Ihre Vorfahren, lieber Erich, zur Zeit Karls IV. hohe Aemter im Reiche bekleideten und zweifellos von Adel waren. Bei dem Gewicht, welches Ihre Verwandten mütterlicherseits, die von Felsäcker, auf dergleichen legen, würde ich mich an Ihrer Stelle nicht lange besinnen und mir meinen Adel gleichsam neu aufbügeln lassen. Ich warte nur auf Ihre Autorisation, um das ins Werk zu sehen."
Franziska lächelte. Erich lachte herzlich.
Junges Volk!" warnte der Justizrat, das würde Herrn Staudius bei der Neugestaltung seines Lebens hier vielleicht sehr zu gute kommen. In Amerika freilich da hat man
feine verfallenen Schlösser und keine Basalte, auch keine Familientraditionen in Schweinsleder; aber hier zu Lande, wo man, um einige Ordnung in das Chaos unserer Bevölkerung zu bringen, noch Ahnenproben anstellt und kein Offizier ohne Pedigree so wenig wie ohne Epauletten fertig. wird, ist das etwas anderes. Stolz hat manch Haus zu Fall gebracht, drum zieh' den groben Kittel an, sagt Shakespeare; ich nenne das einen groben Kittel, wenn man sich den Vorurteilen beugt, und ich nenne das sträflichen Stolz, wenn man sich in Ueberhebung gegen seine Mitmenschen allzu leichtfertig oder hochmütig über ihre Schwächen hinwegsetzt. Die Meinung der Leute über uns, ihr Ansehen unserer Person hängt uns an wie ein Schatten, und über den kann niemand springen."
Bei diesen Worten legte der Justizrat die Hand auf Erichs Schulter und fuhr fort:
Der Stolz oder etwas dem ähnliches war's, was Ihren Vater den Felsäckers gegenüber aus dieser Berechtigung zum Adelstitel ein Geheimnis machen ließ, und es hätte Ihrer Mutter manche schwere Stunde erspart, wenn da dem Adelsstolze eine Konzession gemacht worden wäre. Und nun, lieber Erich, zu Tische."
Der alte Herr reichte seiner Tochter den Arm, vielleicht um dem Seebären die Verlegenheit zu ersparen, sich in eine ungewohnte Situation finden zu müssen, und führte sie, Erich voranschiebend, in das Speisezimmer.
Viertes Kapitel.
Bei Tische war Erich gedankenvoll und fast zerstreut. Die Worte des Justizrats hatten Eindruck auf ihn gemacht. Mehrmals war's, als ob er die innere Nötigung empfände, irgend ein Geständnis zu machen. Aber dann nahm das Gespräch wieder eine andere Wendung, welche ihn veranlaßte, in der Haltung des Beobachters zu verharren wie in einer Zitadelle. Unwillkürliche Pausen sind oft beredter als ausdrückliche volle Gedankenflug des Instizrats hinsichtlich der Zukunft Worte. Und Erich mußte es auffallen, daß der hoffnungsdurch eine plötzliche Flügellähmung öfters unterbrochen wurde. Der Justizrat zeigte außerdem einen verwandten Bug mit seinem Jugendfreunde, Erichs Vater; auch er brachte seinem Gemeinsinn jedes denkbare Opfer, ohne dafür Anerkennung zu finden.
Galopp fahren wollte", sagte er unter anderem,„ und als ob Manchmal ist's, als wenn man im mahlenden Sande einem auf halbem Wege zum Ziel die Pferde niederbrächen. Gesundheit und Sicherheit wegen, wie es ein italienisches Lieber Erich, bei uns muß man Schritt fahren, nicht bloß der Sprichwort sagt, sondern um überhaupt unter Leuten zu bleiben. Dinge, die sie in Amerika im Handumdrehen erledigen, bedürfen hier jahrelanger Digestion und Digerierung, ehe die Leute überhaupt das Vorurteil ablegen, man wolle sich mit derlei Anregungen bloß mausig oder gar über sie lustig machen."
Er seufzte, und Franziska blickte ängstlich zu ihm auf. die Leute müssen sich in die Verhältnisse schicken. Das macht Papachen," sagte sie flehend, unser Land ist arm und sie bedenklich."
Dinge dieser Welt ein Greuel," fuhr der Alte fort, und " Ja, ja, ich weiß schon, euch Lieblichen sind die häßlichen jeder, der sich da ins Zeug legt, ist in euren Augen eine Art von Straßenkehrer. Die starken Männer, Simson und Herfules, mußten durch den Verrat schöner Frauen ein schmähliches Ende finden. Das ist's, lieber Erich, was mich an den Briefen Ihrer Mutter immer wieder so sehr entzückt. Sie ward nicht müde, ihren Mann für das öffentliche Wohl, für die Befreiung des Vaterlandes zu begeistern. Kein Opfer war ihr zu groß. Und wenn Du darum zum Bettler würdest, schreibt sie ihm, ich würde dich nur um so mehr lieben, um so unzertrennbarer eins mit dir sein."
Franziska sprang auf und schob fast zagend ein Paket vor Erich hin.
,, Und hier sind sie!"
Vergilbte Blätter blaßroten und blaßgrünen Papiers mit der siebenzackigen Krone und mit zierlichen, aber doch charakteristisch festen und degagierten Schriftzügen bedeckt.
Erich ergriff diese Reliquien und drückte sie gegen das Herz. Endlich!" rief er, doch etwas von ihr! Und aus Ihrer Hand!" Die letzten Worte begleitete ein dankbarer Blick auf die Geberin.
Zeit."
Wir trennen uns schwer von diesen Beugen einer großen ( Fortsetzung folgt.).
In Natur und Leben herrschen zwei: Das Schicksal und der Wille; Auf zwei Rädern geht der Wagen, Doch auf einem steht er stille.
- Langsam reift die saft'ge Traube In dem gold'nen Sonnenschein, Doch nur durch die Kraft des Armes Wird verwandelt sie in Wein.
der König der Clowns.
Novellette von Th. Eicke.
( Schluß.) ( Nachdruck verboten.)' ,, Er ist zu reizend närrisch, der liebe Picotin," sagten die Damen. Wenn man zu ihm über ihn selbst spricht, dann sieht er einen in seiner seltsam kummervollen Weise an und behauptet, außerhalb der Manege höre er auf zu eriſtieren. Er ist ein bischen abstoßend und ohne Zweifel etwas wunderlich, aber doch zu nett."
Eines Abends hatte man ihm eine ungewöhnlich glänzende Ovation bereitet, aber Picotin war vor seinen Bewun. derern geflohen und in die Nacht hinaus gewandert, um allein zu ſein mit seinem zweiten Selbst, das keiner von ihnen verstehen konnte. In solchen Augenblicken fühlte er sich am glücklichsten, denn in ihnen stärkte er sich in jenem Entschlusse, soviel Gutes zu tun wie er vermochte, und ein wenig das Elend zu lindern, zu dem andere geboren wurden. Dieser ernste und gefühlsstarke Mann war früh auf sich selbst angewiesen gewesen, aber seine Natur war erfüllt von jener Barmherzigkeit, die er jegt so ausüben konnte, wie er es wünschte. Niemand wandte sich vergebens an ihn, dabei hatte er aber eine krankhafte Furcht davor, daß es bekannt werden könnte.
Als er so dahinwandelte, leicht fröstelnd unter seinem Belzrock denn die Nacht war bitterlich kalt stand plötzlich ein Weib vor ihm, das im Winkel einer Brücke gelegen hatte; einen Augenblick schwankte sie hin und her, dann fiel sie ohnmächtig zu seinen Füßen nieder.
Sofort war Picotin an ihrer Seite. Er zog seinen foſtbaren Pelz aus und legte ihn behutsam um die steifen Glieder. Das Kind, das an der Brust der Frau lag, stieß einen Schrei aus, der Picotin ins Herz drang, und er eilte, schnell Hilfe herbeizurufen.
,, Wohin?" fragten ihn die Wachleute.
Picotin dachte einen Augenblick nach. Das nächste Hospital war weit entfernt und seine eigene luxuriöse Wohnung ganz nahe. Er gab den Leuten die Richtung dorthin an, sandte einen von ihnen zum Arzt und zu einer Pflegerin und half selbst, das hilflose Geschöpf fortzutragen. Eine Stunde später kam die Diakonissin, die ihren Platz an dem Bette der Geretteten eingenommen hatte, leise in das angrenzende Zimmer, wo Picotin saß, und klopfte ihm auf die Schulter.
Der Clown hatte, den Kopf zwischen den Händen, dagesessen. Er hob ihn langsam empor, fast in der Erwartung, den Anwalt mit dem roten Gesicht, das flackernde Gaslicht und die hölzernen Wände seiner alten Garderobe zu sehen, denn jener Augenblick seines Lebens stand lebhaft vor ihm. Statt dessen sah er die schwarzgekleidete Schwester mit der Kopftracht ihres Ordens, die wie zwei weiße Flügel von beiden Seiten des nachdenklichen Gesichts abstand, ein matt erleuchtetes Zimmer und auf dem Boden den zerlumpten Shawl einer Frau, der ihn an die Gegenwart erinnerte.
Monsieur, der Arzt sagt, sie könne nicht mehr lange leben. Ich habe schon zu dem Pfarrer geschickt. Kommen Sie schnell, sie scheint etwas auf dem Herzen zu haben, das sie gern sagen will."
Es war vorbei.
Das Leben war unendlich grausam, und die Liebe hatte ein böses Spiel getrieben mit dem armen bleichen Weibe, das einst die schöne Babinette mit den strahlenden Augen gewesen war. Nur der Tod war milde, dachte Picotin, als er fich mit dem dumpfen Gefühl tiefen Herzeleids abwandte und dabei trat es ihm klar vor Augen, wie es hätte sein können und wie es geworden, und seine Clowneristenz erschien ihm, wie so oft, als die einzig natürliche auf dieser Erde, wo die Gegenfäße so hart aneinander stoßen.
Aber seit jener Nacht war doch ein neues belebendes Element in sein Dasein getreten.
Das Weib, das ihn betrogen, war in Frieden gestorben, weil er versprochen hatte, ihrem Kinde ein Vater zu sein; und doch war es auch das Kind jenes Mannes, den er als seinen einzigen Feind aus tiefster Seele gehaßt und dem er niemals bergeben konnte.
Armer Picotin! Leicht war es ihm nicht geworden; als er sich zum ersten Male auf das schlafende Kind herabbeugte, dessen zartes Leben zu bewahren, die Mutter selbst hatte sterben müssen. Da ging etwas von dem Hasse, den er gegen den Vater fühlte, auch unwillkürlich auf das unschuldige Wesen über, das zu lieben er gelobt hatte. Da plöglich war es aufgewacht und hatte ihn mit kindlichem Erstaunen angeschaut, und als dann die runden Aermchen in findlichem Zutrauen sich um seinen Hals gelegt hatten, da war Picotins Herz aufgegangen in dem Bewußtsein, daß er nun endlich. etwas zu lieben gefunden hatte.
Ein Jahr nach dem andern ging hin, und des Clowns Glück wurde nur durch den einen Gedanken getrübt, daß der wirkliche Vater eines Tages kommen und sein Kind beanspruchen könnte. Er hing an ihm mit abgöttischer Liebe, die viel befriedigender und viel weniger beunruhigend war, als die, welche er einst vor langer Zeit für die Mutter gefühlt. Nichts war nach Ansicht von Papa Picotin zu gut für das Kind, und das Kind wiederum konnte sich nicht genug tun in Zärtlichkeit gegen Papa Picotin.
Er brachte ein unendliches Opfer damit, daß er das Mädchen, als es älter wurde, in eine Klosterschule schickte, wo es besser erzogen werden und alle jene Fertigkeiten erwerben konnte, die er erforderlich hielt für eine junge Dame, die bestimmt ist, ein großes Vermögen zu erben. Er selbst blieb seinem alten Berufe treu, teils aus Gewohnheit, teils weil er diesen Beruf, zu dem er gewissermaßen geboren schien, liebte und weil er immer noch großer Liebling des Publikums war.
Nicht lange nachdem Picotin den schmerzlichen Entschluß gefaßt hatte, seinen Liebling zur Schule zu schicken, wurde das Kind von einer Krankheit befallen, die einen so ernſten Verlauf nahm, daß man sich beeilte, ihn zu benachrichtigen. Er war gerade im Begriff, unter schallendem Gelächter die Manege zu verlassen, als er auf den erregten Boten stieß, der keuchend ſeine böse Kunde vorbrachte.
Entsetzt starrte ihn der Clown an, während das Publikum mit tobendem Beifall seinen Liebling hervorrief. Wenn er jekt fortging, störte er das Vergnügen des ganzen Abends und verdarb das folgende Programm, und Picotin war stets der gewissenhafteste aller Künstler gewesen. Während er noch zögerte, kam es ihm vor, als ob das unersättliche Publikum verlangte, daß er sein Herzblut vergießen sollte, um es zu unterhalten und zum ersten Male in seiner langen Laufbahn ging ihm ein Schaudern durch den ganzen Körper, doch er durfte nicht länger zögern; sein Kind verlangte nach ihm, und er ging.
Nach einer Viertelstunde rasender Fahrt war das Kloster erreicht und die frommen Schwestern, die bei dem kranken Kinde wachten, wurden erschreckt durch die seltsame Erscheinung, die ihnen entgegentrat. Picotin hatte sich nicht damit aufgehalten, sich umzukleiden; er hatte nur an seinen, im Fieber liegenden Liebling gedacht, der sein goldlockiges Köpfchen unruhig hin und her wandte, und laut seinen Namen rief.
In leidenschaftlicher Angst beugte er sich über das zarte glühende Antlitz und flüsterte zärtliche Worte, doch das Kind versteckte sich mit einem Schrei des Schreckens in seinen Kissen. Es kannte diese bunte Gestalt mit der weit abstehenden Halskrause und den fast bis an die Haarwurzeln gezogenen Augenbrauen nicht und schrie und ächzte vor Furcht. Verwirrt richtete sich Picotin auf, während die ernſten Nonnen vor ihm zurückwichen, als wäre er der leibhaftige Teufel gewesen; nur der gute Arzt konnte ein Lächeln nicht unterdrücken, indem er Picotin zuflüsterte: Wischen Sie sich die Schminke aus dem Gesicht, Monsieur, und ziehen Sie diesen Rock über, dann wird das Kind Sie wohl erkennen."
Heute abend bin ich zum letzten Male aufgetreten," meinte der Clown traurig, während er tat, wie ihm gesagt war, denn es wurde ihm klar, daß er, wenn das Kind starb, es nicht über das Herz bringen würde, wieder den Spaßmacher zu spielen.
Dann trat er wieder an das Bett heran, zögernd und


