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Französisch, Herr

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was, Sie haben feine Papiere!" B; hier sind sie!"

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Nr. 68.

nemextopreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen biertel­jährlich Mr. 1,50.

eastebetlagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 21. März 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Jnsertionspreis: Die einspaltige Betitzelle für ganz O hefsen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weglar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Um eine fürftenkrone.

CB. Vor einigen Tagen ging die Nachricht durch die Presse, daß der Zar für sich und sein Haus auf die Nachfolge im

habe Karlsbader Großherzogtum Oldenburg Verzicht geleistet habe. Zur Be­getrunken, und da urteilung der Rechtslage ist daran zu erinnern, daß das der Doktor Laufen 3arenhaus als Agnat der oldenburgischen Krone erst hinter

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haben doch aber daß ich hinter

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Maktab.

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dem Hause Holstein- Gottorp rangiert. Der einzige Ver­reter dieser Linie ist der Herzog Peter von Oldenburg, der aber dem Wesen und Denken nach ein Stockrusse ist, sich zum

habe gemeint, Herr griechisch- katholischen Glauben bekennt und nicht einmal deutsch spricht. Er ist ein 35jähriger Herr, der in Petersburg das Leben eines Bonvivant führt und sich wenig um die Fürstenkrone von Oldenburg befümmert. Erst wenn sein Man nesstamm erlöschen sollte, kommt das russische Zarenhaus Frage. Indem der Zar seinen Verzicht aussprach, hat er die Möglichkeit einer russischen Nachfolge, wie man sieht, mmer noch nicht ganz aus der Welt geschafft. Herzog Peter on Oldenburg zählt überhaupt nicht zum russischen Zaren­jause, und für ihn ist demnach der Verzicht des Kaisers Niko­aus auch nicht rechtsgültig. Indes läßt sich annehmen, daß ine Verzichtleistung nicht schwer zu erlangen wäre. edoch der jezige Großherzog von Oldenburg sich eines jetzt echsjährigen Thronerben erfreut, so ist die Frage auch noch nicht akut.

Verteidigung bor­

Da

n, Angeklagter?" freilich, Herr Prä­ich bitt um eine Straf'! Die er nden Umständ', bon Der Herr Staats alleweil g'red't hat, ja für mich gar net Bie man weiß, hat der Zar seine Agnatenansprüche auf ber. Da hab' ich schon das Haus Schleswig- Holstein- Sonderburg- Glücksburg über­andere Türen auftragen, und der oldenburgische Landtag hat in geheimer en wie so' n einfach's Sigung beschlossen, diese Linie als nächstberechtigten Agnaten rtürl ba!" mzuerkennen. Dagegen erhebt nun wieder im Namen der Sinie Sonderburg- Augustenburg der Herzog Ernst Günther oon Schleswig- Holstein, der Bruder unserer Kaiserin, als Oberhaupt des Hauses Einspruch. Er kann zwar nicht be­reiten, daß das sogenannte Geblütsrecht dem Hauſe Glücks­hung die nächste Anwartschaft auf den eventuell erledigten Thron von Oldenburg verleiht. Seine Rechtsansprüche süßen sich aber nicht auf das Geblüts-, sondern auf das Bertragsrecht. Die Begründung dieses Einspruches hat die Form einer historischen Darlegung über die komplizierten Hausverträge, die zwischen den einzelnen Linien abgeschlossen

**

ngenehme Treue.

Sepp, warum haft enn Deinen Waldt

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das Vieh war mir 1. Allemal wenn ich Birtshaus gegangen at er sich davor gesezt eheult. Da hätt bald Se Dorf g'wußt, wie oft Tag über drin war!"

couttion oer Jeuer Berliner

en auf dem In von 9-12 mittags eing mit der Auft

Provinzial- Si

gstermin

Vorm. 10 Uhr enanstalt Oberhe

order ind. In Kürze ergibt sich daraus folgendes Bild. m Jahre 1676 trat der Herzog von Holstein- Plön die Graf­haft en Oldenburg und Delmenhorst gegen eine Barentschädi­gung an den König von Dänemark ab, mit der Vertrags­bestimmung, daß sie im Fall des Erlöschens dieser Linie an das Haus Holstein- Plön zurückfallen sollen. Das dänische önigshaus cedierte diese Grafschaften im Jahre 1767 an den aiser Paul von Rußland, der sie bereits nach sechs Jahren enerös an den Fürstbischof Friedrich August von Lübeck, den fifter des gegenwärtigen großherzoglichen Hauses, weiter­gab. Da bereits im Jahre 1863 das damalige dänische Haus in Mannesstamme ausgestorben ist, so hat rechtlich nach dem legitimitätsprinzip das Augustenburger Haus einen An­auch auf die Rückgabe der beiden Graſſchaften. In dem denburgischen Staatsgrundgesetz vom Jahre 1848 aber ist Lestimmt, daß das gesamte Staatsgebiet unteilbar sei. Der Rechtsbeistand des Hauses Augustenburg jedoch nimmt an, Dieſe Bestimmung nur für die jetzige regierende Familie glte, daß aber die Rechtswirkung des Cessionsvertrags vom Fahre 1676 im Falle ihres Erlöschens dadurch nicht auf­gehoben werde. Wir würden also vor der Frage stehen, ob miht das Großherzogtum Oldenburg wieder in seine einzelnen File zerfallen solle. Indem der Herzog Ernst Günther Fließlich auf eine Entschädigung hinweist, bekundet er aller­dings, daß es ihm nicht um dieses Ziel zu tun ist, aber immer­

Dampfliegend, legitimitätsprinzip die ſonderbarſten Giessen

wickelungen, deren Reihe in der vorangegangenen Auf­blung noch nicht abgeschlossen ist. Denn wenn wirklich das Saus Glücksburg den oldenburgischen Thron besteigen sollte, Sun würde es als nächsten Agnaten wieder das dänische

ahnanschlüsse önigshaus mitbringen. Die Sachlage ist also folgende:

phon Nr. 84.

nhofstrasse 50

Sadurch, daß die russischen Erben aus der Nachfolge aus­jheiden, wird die Thronanwartschaft eines dänischen Prinzen mit Hilfe eines deutschen Fürstenhauses dem oldenburgischen Ehrone näher gebracht.

Schon bei den sächsischen Fürstentümern und auch bei ba Erledigung des welfischen Herzogtums Braunschweig hat gezeigt, daß das Legitimitätsprinzip, d. h. die Vergebung der Fürstenkronen nach dem Prinzip eines unveräußerlichen emilieneigentums, die peinlichsten Widersprüche zu dem Beichseinheitsgedanken ergeben kann. Es wäre deshalb am inschenswertesten, wenn die deutschen Fürsten einer reichs­geblichen Regelung der Thronfolge in der Weise zustimmen ollten, daß nur reichsdeutsche Familien einen erledigten rochene Feinde Deutschlands nach deutschen Fürstenkroner greifen.

tische Waren. Eron besteigen können, damit nicht Ausländer und ausge­

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Ein Unglückstag

in Deutfch- Südwestafrika.

Gine Trauerkunde kommt aus dem Aufstandsgebiet in Güid pestafrika: Ein allzu fühner Ritt des Majors v. Gla= jen app hat für uns den Verlust von sieben Offizieren und neumzcha Mann zur Folge gehabt. Außerdem sind drei

Offiziere, darunter Major v. Glasenapp selber, und zwei Mann verwundet worden. Von amtlicher Seite wird mit­geteilt:

Nach einem Telegramm des Gouverneurs Leutwein vom 19. d. Mts. stieß Major v. Glase napp, dem Tetjo- Stamm von Rehoro über Standjejn nach Nordwesten folgend und den Kompagnien vorauseilend, am 13. März bei wikoko­rero mit seinem Stabe, zahlreichen Offizieren, einer be­rittenen Abteilung von 36 Mann und einem Maschinen­gewehr auf die Nach hut des Feindes. Diese erhielt unerwartet Verstärkung, so daß Major v. Gla­senapp gezwungen wurde, zurückzugehen. Das Gefecht spielte sich vor der eigentlichen Kolonne ab. Ge= fallen sind sieben Offiziere, 19 Mann, verwundet drei Offiziere, zwei Mann. Vom Feind wurden 20 Tote gesehen. Um den Gegner in seiner jetzigen Stellung nach Formierung der Hauptabteilung, wenn möglich, unter Heranziehung der Kolonne des Majors v. E storff, umfassend anzugreifen, sind Maß­nahmen eingeleitet.

Ein späteres Telegramm bringt die

Namen der Gefallenen.

Danach sind gefallen:

Offiziere: Hauptmann v. François, Oberleutnant Eggers, Oberleutnant zur See Stempel( 2. Matrosen­division), Leutnant Dzio bef( 1. Seebataillon), Leutnant der Reserve Thiesmeyer, Leutnant der Reserve Ben= dir, Marine- Oberassistenzarzt Dr. Velten( S. M. S. Habicht");

Mannschaften: Von der Schußtruppe: Feldwebel Karl Ba ch, Feldwebel Hermann Nitschfe, Unteroffizier Baul Kiel, Gefreiter Michael Wolf, Gefreite: Friedrich

Otten.

Bom Jamareisag 1904: Reiter Wilhelm A I- brecht, Weiter Otto Forster, Neiter Hermann Gra sch opp, Hilfstrompeter Hermann oderich, Reiter Michael Schanz.

Von der 2. Matrosendivision: Signalmaat Wrocklage, Bootsmannsmaat Hedtke, Obermatrose Ehlers sämtlich von S. M. S. Habicht"). Sergeant Bennewies aus Eilbeck, vom Seebataillon, früher in 15. Husarenregiment.

Außerdem: Ersaßreservist Tierarzt Se p p. Land­wehrmann August Ahlenberg aus Elbing, Landwehr­Rann Sebastian Stegmann aus Grummersbach( Unter­franken), valide Oskar Bachmann aus Berlin. Vize­feldwebel der Weserve Bernhard Wellstein aus Mühlheim 2. d. Ruhr.

Verwundet sind, glücklicherweise nur leicht: Major v. Giasenapp, Streisschuß am Hinterkopf. Adjutant Leutnant Schäfer, Oberleutnant zur See Herrmann ( S. M. S. Habicht"), Gefreiter der Landwehr Wilhelm Schmidt, geb. 14. S. 1868 zu Gollendorf( Osterburg), Gefreiter der Landwehr Johann Senne, geb. 22. 1. 1870 zu Friedrichsfeld( Hofgeismar).

Leider scheint Major v. Glasenapp an diesem schweren Schlage nicht ohne Schuld. Angesichts der Tatsache, daß das ganze Land von Hererotrupps durchzogen wird, daß sie jogar die größeren deutschen Militärabteilungen dauernd umschwärmen, scheint es allzu unvorsichtig, daß Major v. Glasenapp sich mit seinem Stabe unter so geringer Be­deckung vor dem Gros seiner Kolonne so weit vorauswagte. Indessen fann man selbstverständlich von hier aus ein sicheres Urteil hierüber sich nicht bilden. Vielleicht war das Voraus­reiten Glajenapps aus taktischen Gründen geboten. Der Major selbst wird ja wohl bald nähere Aufschlüsse über den Hergang geben.

Je größer die Opfer sind, die uns die Rebellion des schwarzen Gesindels fostet, um so energischer wird hoffent­lich auch die Züchtigung sein, die unsere Regierung den Hercro 311 teil werden läßt. Für diese Völker ist nur eins am Plate. völlige Entrechtung. Auf Gnade und Ungnade müssen sie dem Willen des Gouverneurs unterworfen sein. Nur dann wird es gelingen, die Kolonie für Deutschland nugbar zu machen.

*

Wie verlautet, werden in der nächsten Zeit folgende Truppentransporte auf Dampfern der Woermann­Linie von Hamburg nach Deutsch- Südwestafrika abgehen: Am 25. März 400 Mann auf dem Feldmarschall", am 30. März der ,, Markgraf" mit 500 Pferden und der Entre­rios" mit 100 Mann und 400 Pferden; am 7. April endlich die Lucie Woermann" mit 400 Mann.

Der Krieg in Oftafien.

Das Schicksal des Wladiwostoker Geschwaders beschäfrigi die englischen Korrespondenten lebhaft weiter. Es soll sich auf hoher See befinden, mit der Absicht, nach Rußland zurückzukehren.

Falls diese von mehreren Seiten zu gleicher Zeit auf­tauchende Meldung auf Wahrheit beruht, so ist es höchst wahr­scheinlich, daß das Wladiwostok- Geschwader

die nordöstliche Durchfahrt durch das nördliche Eismeer versuchen wird. Wenigstens

deutet das folgende Petersburger Telegramm mit Sicher­heit darauf hin:

Das Wladivostok- Geschwader hat sich am Dienstag unter Anwendung von Dynamit eine Fahrrinne durch das Eis des Hafens geschaffen. Man nimmt an, daß das Ge­schwader nach der Insel Sachalin gegangen ist. Bei der Beschießung Wladiwostoks durch die Japaner befand sich das Geschwader im inneren Hafen.

Diese Fahrt durch das Eismeer bedeutet nicht nur einen Rettungsversuch für das Wladiwostok- Geschwader, sondern ist zugleich als ein Erperiment aufzufassen, das größere Ziele im Auge hat. Der Geschwaderchef soll erfunden, ob die große russische Hilfsflotte

auf dem Wege durch das Eismeer den Kriegsschauplatz er­reichen kann. Darauf weist folgendes Telegramm aus Moskau hin:

Hier behauptet sich das Gerücht, daß die Kreuzer des Wladiwostok- Geschwaders sich schon seit längerem auf der Heimfahrt nach Rußland befänden. Das Problem der Kohlenergänzung unterwegs soll gelöst worden sein. Das Kreuzergeschwader werde dann die große russische Flotte, welche im Sommer nach Ostasien abgehen soll, wieder begleiten.

Heißt es doch schon seit langem, daß die große russische Flotte, die nach dem Kriegsschauplatz von der Heimat aus nachgesandt werden soll, auf dem Wege durch das nördliche Eismeer ihr Ziel erreichen will. Ob dies allerdings möglich sein wird, muß abgewartet werden. In amerikanischen Blättern wird das Projekt eifrig diskutiert. Der Polar­reisende Peary bejaht, General Greely, auch ein bekannter Polarforscher, verneint die Durchführbarkeit.

Ueber die Landoperationen liegen sehr widerspruchsvolle Meldungen vor: Während ein Londoner Privattelegramm aus Tschifu von einer

Schlacht am Jaluflusse

zu berichten weiß, in der die Russen 1800 Japaner zu Gefan­genen gemacht haben, wollen andere Berichterstatter wissen, daß die gesamten russischen Streitkräfte, mit Ausnahme von 200 Kosaken, über den Jalu zurückgezogen worden sind. Die Rosaken patrouillieren zwischen dem Jalu und Phjongjang. 40 000 Russen sind bei Kiuliencheng zusammengezogen worden. Zwischen dem letzteren Orte und Antung befindet sich eine Linie von Posten von je fünf Kosaken in einer Ent­fernung von 500 Yards von einander. Der russische General Mischtschenko meldet, daß sich in Phjongjang japanische In­fanterie mit einigen Geschützen befindet. Bei Andschu kam es zu einem unblutigen Vorpostengefecht.

Die Politik.

A Einige Blätter regen sich darüber auf, daß ,,, als Vet­treter des Generalstabes der bayerischen Armee" der bayeri­sche Major v. Stetten den Operationen des japanischen Heeres in dessen Hauptquartier beiwohnen wird. Man geht dabei von der Voraussetzung aus, daß Major v. Stetten nicht als Vertreter der deutschen, sondern der bayerischen Armee nach Ostasien gehe. Das sei bedauerlich, denn dem Auslande gegenüber sollte das deutsche Heer immer als ein einheitlicher Haufe erscheinen. Diese ganze Aufregung ist gegenstandslos. Die japanische Heeresverwaltung hatte s. 3t. der deutschen Heeresleitung die Teilnahme von vier Offizieren in ihrem Hauptquartier zugestanden. Zwei preußische Offiziere, Oberstleutnant Förster und Hauptmann Hoffmann, befinden sich bereits auf der Reise nach Japan. Als weiterer militärischer Beobachter wurde der Militär­attachee bei der deutschen Gesandtschaft in Tokio, Major von Ezel, bestimmt, der sich bereits beim Hauptquartier der ja­panischen Operationsarmee befindet. Als vierter deutscher Offizier wurde Herr v. Stetten ausgewählt. Preußen hat selbst bei der bayerischen Heeresverwaltung die Entsendung eines bayerischen als des vierten deutschen Offiziers an­geregt, um so dem zweitgrößten deutschen Heeresfontingent ebenfalls einen Einblick in die Operationen in Ostasien zu ermöglichen. Was also als partikularistische Maßregel aus­gelegt wurde, ist im Gegenteil ein Beweis des ausgezeich­neten Verhältnisses zwischen Bayern und dem Reiche.

Auch die Reichstagsersazwahl in Zschopan- Marienberg, wo bei der Hauptwahl der Sozialdemokrat Rosenow gewählt wurde, hat kein endgültiges Ergebnis gehabt: Es kommt zur Stichwahl zwischen Pinkau( Sozd., 10 156 Stimmen) und Zimmermann( Reformpartei, 5986 Stimmen). Schanz( kons.) erhielt 4316 Stimmen. Der Wahlkreis ist be­kanntlich derselbe, in dem ursprünglich Göhre als sozialdemo­fratischer Kandidat aufgestellt war.

* Der bekannte Begründer und Leiter des Deutschen Vereins abstinenter Eisenbahner", Eisenbahndirektor de Terra, dessen Versetzung nach Stolp s. 3t. Aufsehen erregte, scheidet zum 1. April aus dem Dienst, um sich ganz seinen gemeinnützigen Bestrebungen zu widmen.

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