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Nr. 17.

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Das Blant erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 21. Januar 1904.

Gießener

13. Ja rgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 83 Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Hilfsexpedition für Südweftafrika.

Heute lichtet die Darmstadt" in Wilhelmshaven die Anker, um unseren bedrängten Landsleuten in Südwestafrika die erste Hilfe vom Heimatlande zu bringen. Staatssekretär 0. Tirpitz ist in Begleitung des Kapitäns zur See v. Hee­ringen, des Kapitäns Capelle, des Korvettenkapitans Scheer, des Kapitänleutnants v. Trotha und des Grafen Zeppelin zur feierlichen Verabschiedung der braven Krieger in Wil­helmshaven eingetroffen. Wenn die dortigen militärischen und Marinekreise recht unterrichtet sind, wird auch Kaiser Wilhelm dem Truppentransport persönlich Lebewohl jagen. Zweifelsohne dürfte dabei eine kaiserliche Ansprache an die Expeditionsteilnehmer zu erwarten sein.

Zwanzig Tage wird die Darmstadt" mit der Erpedition an Bord das Weltmeer durchfurchen, ehe vor Swakopmund das Kommando Fallen Anker" erschallt. Der Reiseplan

ist folgender: Das Schiff, das gestern Vormittag 11 Uhr in Bremerhaven in See stach und nachmittags 4 Uhr vor Wil­helmshaven Anker wars, geht heute Nachmittag 3 Uhr von dort ab. Unterwegs wird nur Madeira- am Kaisers­geburtstage angelaufen; von dort aus geht die Fahrt nach Swakopmund weiter, wo die Darmstadt" am 10. Je­bruar einlaufen soll. Die Landung wird wegen der starken Brandung in Swakopmund schwierig werden, zumal für die der Expedition mitgegebenen Pferde. Diese werden nicht be­schlagen, weil sonst die Gefahr vorliegt, daß sie sich bei schwe­rem Seegang mit den Hufeisen verletzen.

Zur Ausrüstung der Expedition

nimmt der Dampfer außer den schon erwähnten 25 Pferden noch an Bord: Material zur Panzerung von zwei Lokomo­tiven und vier Wagen der südafrikanischen Eisenbahn. Außer­dem werden Wassersäcke und 600 Wasserbeutel für die Märsche in dem regen- und wasserarmen Lande mitgeführt. Ferner ist das Generalkommando des X. Armeekorps cr­sucht worden, das Dragonerregiment Nr. 19 anzuweisen, so­fort 300 Pickettpfähle für das Expeditionskorps zu liefern. Die Darmstadt", bekanntlich ein Lloyddampfer, hat einen Raumgehalt von 5500 Tonnen und ist seit Jahren als Reichs­postdampfer nach Ostasien und Australien tätig. Das Schiff hat sich sowohl 1897 nach der Erwerbung von Kiautschau mie 1900 während der chinesischen Wirren als Truppen­transportschiff bewährt. 1897 beförderte die Darmstadt" das erste Seebataillon nach Tsingtau, 1900 das sechste ost= asiatische Infanterieregiment und die Gebirgsbatterie, ins­gesamt 1300 Mann, nach Taku. Da der jeßige Transport 800 Mann betragen wird, bietet die Darmstadt" bequeme Unterkunft.

Prinz Heinrich an die Kieler Freiwilligen.

Dem Abschied der Kieler Freiwilligen wohnte Prinz Heinrich bei; zugleich mit diesen Freiwilligen trat auch das Ersatzkommando für den Habicht" die Ausreise an. Prinz Heinrich hielt nach der Vorstellung dieser Truppen im großen Hofe vor der Kaserne des Seebataillons an die scheidenden Mannschaften folgende warmherzige Ansprache:

Im Verlauf von wenigen Jahren ist es das vierte mal, daß das Seebataillon berufen ist, auf Befehl des Kaisers Schäden zu decken, wo solche in unseren Kolonien ent­standen sind. Ich freue mich dessen mit euch, ich kann fagen, ich beneide euch, daß ihr berufen seid, deutschen Ruf und deutsche Ehre aufs neue herzustellen. Ich weiß, daß ihr freiwillig hinauszieht, das erfordert der Soldatenstand, das ist alte Tradition, auf die wir Deutschen stolz sein dürfen. Wenig wird euch erspart bleiben: Hunger, Durst und schwerste Entbehrungen. Denkt an eure Pflicht, denkt an euren Eid, denkt, daß ihr Söhne eures Vaterlandes seid. Seid gehorsam, seid treu untereinander und haltet Kameradschaft. Vergeßt nicht, daß der Weg zum Erfolg bei euch liegt. Eine jede Kugel, die ihren Lauf verläßt, erfülle ihre Pflicht. Glückliche Reise und Heimkehr! Gott sei mit euch!"

Darauf formierten sich die Mannschaften zum Parade­marsch, den Prinz Heinrich abnahm. Außer den Mannschaften der Kieler und Wilhelmshavener Garnison nehmen an der Erpedition, wie schon gemeldet, auch noch Mannschaften der Berliner Eisenbahn= regimenter teil, 2 Offiziere, 3 Unteroffiziere und 50 Mann, die aus der ganzen Eisenbahnbrigade ausgesucht und fast alle außer im Eisenbahnbau auch im Eisenbahn­betrieb ausgebildet sind. Der Inspekteur der Verkehrs­truppen, Generalleutnant v. Werneburg, hielt auf dem Bahn­hofe an sie eine kurze, kernige Ansprache und brachte ein dreimaliges Hurra auf den obersten Kriegsherrn aus. Die Eisenbahnpioniere, die alle im zweiten Jahre dienen, haben sich für ein drittes Jahr verpflichtet. Zum Ausmarsch hatten sich viermal mehr Leute, als gebraucht wurden, frei= willig gemeldet. Zum Befehlshaber der Streitkräfte in Südwestafrika ist Oberst Dürr, der Inspekteur der Marineinfanterie, ernannt

worden.

Deutfcher Reichstag.

( 15. Sizung.)

CB. Berlin, 20. Januar. Der Vorrat von Interpellationen ist vorläufig erledigt; bevor aber an die zweite Beratung des Etats herangetreten wird, erscheint es erwünscht, zunächst noch die übrigen Vor­lagen an die Kommissionen zu bringen. Heute wurde die

Kreditvorlage für Südwestafrika

zur Niederwerfung des Herero- Aufstandes in dritter Lesung ohne jede Debatte angenommen und dann der Regierungs­entwurf sowie der von der wirtschaftlichen Vereinigung ein­gebrachte

Gesetzentwurf über die Kaufmannsgerichte

in erster Lesung beraten.

Abg. Lattmann( wirtsch. Ver.) trat im Interesse der Beschleunigung des Verfahrens und einer späteren Wirk­samkeit der Kaufmannsgerichte als Einigungsämter für An­gliederung der Kaufmannsgerichte an die Gewerbegerichte ein, und nicht an die Amtsgerichte, wie das in juristischen Kreisen gewünscht werde. Er wandte sich ferner dagegen, Daß die Vorlage sie nicht ganz allgemein, sondern nur für Drte mit mindestens 50 000 Seelen obligatorisch machen wolle, und verlangte, daß die Kompetenz des Kaufmanns­gerichts auch auf die Konkurrenzflausel ausgedehnt, daß eine Bestimmung in das Gesetz aufgenommen werde, wonach Ver­einbarungen zwischen Prinzipal und Gehilfen, durch welche die gesetzliche Kompetenz des Kaufmannsgerichts eingeschränkt werde, nichtig sein sollen, sowie dem Entwurf seiner Freunde entsprechend, weitere Abänderungen der Vorlage.

Abg. Trimborn erklärte, daß der überwiegende Teil des Zentrums und er selbst die Angliederung an die Gewerbe­gerichte für durchaus richtig halten. Ein Teil seiner Freunde hänge allerdings an der Angliederung an die Amtsgerichte. Bedenken haben seine Freunde dagegen, daß der Vorsitz in einem Kaufmannsgericht nicht nur abhängig gemacht wird von der Befähigung für richterlichen Dienst, sondern auch von der für den höheren. Verwaltungsdienst. Letzteres sei für den Vorsitz in einem Kaufmannsgericht überflüssig. Die Er­richtung der Kaufmannsgerichte solle nicht erst bei 50 000 Seelen, sondern, wie dies der Fall ist bei den Gewerbe­gerichten, schon bei 20 000 Seelen obligatorisch gemacht wer­den. Auch dürfe nicht durch Statut die Wahl der Gehilfen­Beisitzer an Gehilfen- Verbände übertragen werden. Damit nehme man denen das Wahlrecht, die aus irgend einem Grunde einem solchen Verbande nicht angehören wollten. Viel Neigung bestehe bei seinen Freunden, den Frauen_we­nigstens das aktive Wahlrecht zu geben.

Abg. Singer( S03.) kritisierte die Vorlage als sehr mangelhaft und erblickte darin die Spuren der Tätigkeit des Zentralverbandes der Industriellen. Die Einrichtung müsse obligatorisch sein, müsse auch für die Konkurrenzklausel zu­ständig sein, auch dürfe die gesetzliche Zuständigkeit in feinem Punkt durch Vertrag geschmälert werden, und das Wahlrecht dürfe keinesfalls mittelbar gestaltet, Verbänden übertragen werden. Die Wahlberechtigung müsse, ohne Unterschied des Geschlechts, mit vollendetem 21. Lebensjahre beginnen, statt erst mit dem 25. Jahre.

Staatssekretär Graf Posadowsky führte aus, daß die Gesetzesvorlage eine große Bewegung unter den Hand­lungsgehilfen, und zwar unter solchen, die auf nationalem Boden stehen, Rechnung trage, und vertrat sodann die Vor­lage im Einzelnen: Angliederung an die Gewerbegerichte, Obligatorischmachung der Kaufmannsgerichte nur für Orte mit 50 000 Seelen und darüber u. s. w. Hinsichtlich des auch für Frauen gewünschten Wahlrechts erklärte der Staats­sekretär, daß bei einem solchen Sondergesetz unsere ganzen bisherigen Rechtsgrundsäße durchbrochen würden. Die ver­bündeten Regierungen würden diesem Verlangen nicht zu­stimmen.

Abg. Be c- Heidelberg erklärte, daß die Nationalliberalen im Prinzip den Kaufmannsgerichten zustimmten. Er wandte sich aber dagegen, daß den Gehilfenverbänden eine solche Wahlberechtigung verliehen werde, wie sie die Vorlage ent­

halte.

Nach kurzer weiterer Debatte wurde die Situng ge­schlossen.

Die Politik.

A In den Kreisen der deutschen Privatbeamten macht fich bekanntlich seit längerer Zeit eine Bewegung geltend, die auf die Einführung einer obligatorischen staatlichen Pensions­versicherung für die Privatangestelten abzielt. Vertreter der für dieses Ziel eintretenden Privatbeamten hielten dieser Tage in Berlin eine Sigung ab, an der auch acht der Be­wegung sympathisch gegenüberstehende Reichstagsabgeordnete teilnahmen. Man einigte sich schließlich auf ein Pro­gramm mit folgenden Grundzügen: 1. Obligatorische In­validen-, Alters- und Hinterbliebenen- Versicherung. 2. Reichs­zuschuß von 50 Mark für jede Rente. 3. Beitragsleistung von Arbeitgebern und Angestellten je zur Hälfte. 4. Er­streckung der Versicherungspflicht auf alle Privatangestellten, ohne Unterschied des Gehalts mit Altersgrenze von 18 und 40 Jahren. 5. Befugnis zum freiwilligen Beitritt für kauf­männische Aaenten, Kommissionäre. Bücherrevisoren und nicht

Test angestellte Buchhalter; für Privatlehrer, Privatgelehrte, Schriftsteller, Korrektoren, Künstler in nicht feſten Stel­lungen. 6. Betrag der Invalidenrente 70 Prozent, Alters­rente vom 60. Jahre ab; Erziehungsbeiträge bis zum 16. Lebensjahre der Waisen. 7. Erwünscht ist, daß die Leistun­gen der Versicherung annähernd die Höhe der Pensions­und Hinterbliebenenbezüge der Staatsbeamten erreichen. 8. Befreiung solcher Privatangestellten von der staatlichen Versicherung, die bereits einer die Mindestleistungen der lez­teren gewährenden Kasse angehören. Durch dieses Pro­gramm soll der endgültigen Gestaltung der Versicherung natürlich nicht vorgegriffen werden, insbesondere ist die Ein­fügung von Berufsklassen nicht ausgeschlossen. Die Ver­sammlung beschloß, die Agitation mit allem Nachdruck fort­zusetzen. Im Reichstage hat bekanntlich Graf Posadowsky die Berechtigung solcher Wünsche fürzlich im Prinzip zuge­standen, ohne die außerordentlichen Schwierigkeiten zu ver­hehlen, die einer solchen Maßnahme entgegenstehen.

Der Bund deutscher bürgerlicher Frauenvereine be reitet eine Petition an den Reichstag vor, in der die Schaffung eines einheitlichen zeitgemäßen Gesinde rechts ge­fordert wird. Die Petition verlangt die rechtliche Gleich­stellung der Dienstboten mit der Herrschaft, Regelung der Arbeitszeit, der Kündigungstermine, der Lohnzahlungs­termine und eine Mindest ruhezeit für noch nicht 18 Jahre alte Dienstboten. Auch wird die Ausdehnung der Kranken- und Unfallversicherung auf die Dienstboten ver­langt; für Streitigkeiten mit ihnen sollen die Gemeinde- und Gewerbegerichte zuständig sein. Das Dienst buch soll ab­geschafft und dafür ein einfaches Arbeitszeugnis eingeführt werden; auch der Besuch der Fortbildungsschulen soll für die Dienstboten obligatorisch gemacht werden. Es ist kaum anzu­nehmen, daß diese Forderungen, die zum Teil weit über das Ziel hinausschießen, beim Reichstage Annahme finden.

frankreich.

Der französischen Deputiertenkammer ist jetzt ein Ge­jezentwurf zugegangen, der die Zölle auf Stuß- und Pendel­Uhren und Uhren- Bestandteile, Gas, Elektrizitäts- und Wassermesser, Phonographen 2c. beträchtlich erhöht und zum Teil mehr als verdoppelt. Die Maßnahme richtet sich gegen die deutsche und namentlich gegen die schweizerische Uhren­industrie.

Skandinavien.

Auch in Norwegen scheint sich das starke Geschlecht trotz aller bisherigen Erfolge der Frauenbewegung gegen eine völlige Gleichberechtigung der Frauen mit den Männern zu sperren. Wie schon gemeldet wurde, hat die norwegische Regierung dem Storthing einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach Frauen als Staatsbeamte an­gestellt werden können. Jetzt hat der Justizausschuß des Storthings dem Hause vorgeschlagen, die Verhandlung über das Gesetz auf unbeſtimmte Zeit zu vertagen, oder, um es mit einer deutschen parlamentarischen Wendung auszudrücken, über die Vorlage zur Tagesordnung überzugehen. Zweifels­ohne wird sich das Plenum diesem Antrag anschließen. Auch in Norwegen ist es also vor der Hand mit der weiblichen Konkurrenz auch im Staatsbeamtenberuf noch nichts.

Afien.

Den Japanern ist es offenbar höchst unerwünscht, daß europäische Mächte, voran Deutschland, sich chinesische Ge­bietsteile durch Pachtung" gesichert haben. Japan hat infolgedessen den Mächten die Frage vorgelegt, ob sie nicht mit einer Ablösung der Pachtrechte in China einverstanden sein wollten. Es haben darüber bereits Verhandlungen statt­gefunden, die von den Mächten selbstverständlich nur aus Höflichkeit eingeleitet wurden; daran, daß irgend eine Macht sich auf eine solche Ablösung" ihrer Pachtrechte durch eine Entschädigung einließe, ist selbstverständlich nicht zu denken. Jetzt ist die mit der Führung dieser Verhandlungen betraute Kommission wieder in Paris zusammengetreten. Nach Be­endigung ihrer Besprechungen soll die Sache vor den Haager Schiedsgerichtshof kommen, wo der französische Advokat Renault Deutschland, England und Frankreich, und der Pariser japanische Gesandte Motono Japan vertreten wird. Ob das Schiedsgericht nun sich für die Ablösung ausspricht oder nicht, die Mächte werden sich in keinem Falle um den Spruch auch nur einen Deut fümmern.

Kaum eine einzige Meldung von irgend welchem Belang liegt heute zum russisch- japanischen Konflikt vor. Die russische Antwort auf Japans Note wird binnen kurzem in Tokio erwartet das ist alles, was in dieser Sache das Kabel der Welt zu berichten weiß. Etwas gesprächiger ist der Telegraph, was die Lage in Korea angeht. In der Hauptstadt Söul soll eine förmliche Panik ausgebrochen sein. Die Deutschen sollen Marinemannschaften zum Schuße der deutschen Ge­sandtschaft gelandet haben. Weiter wird gemeldet, Rußland beschuldige die koreanischen Soldaten, schuld an den Un­ruben in Korea zu sein. Die forcanische Regierung habe auf diese Anschuldigung erwidert, Rußland könne nicht das Recht zugestanden werden, sich in forcanische Angelegenheiten zu mischen. Man sieht, das sind keine sonderlich aufregenden Nachrichten. Hoffentlich bedeutet diese Ruhe nicht doch noch d. Stille vor dem Sturm!

Selmuth beachtete die

zwei Finger nicht,

fah bem ziemlich fleinen und ichmächtigen Herrn über den

zehuiährigen Schülerin, die aus sehr muntern Augen unter­

Italienerin müht sich umsonst, die Achtsamkeit ihrer vier­

ten, energischen Geficht wandte sich Willberg zu und schüttelte

Ein großer, breitschulteriger Herr mit einem tiefbrünet­

freundliche

fernung

00h

ben mer

Ibres

Derm Baters und den

Ihrigen tegt, bab fein Ton bis zu Ihnen berüberdringen

fann.

Ich trug mich dennoch init großen Bedenken, mein