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Nr. 143.

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also für einen Grund, eine Bewegung ins Leben zu rufen,

da ich mich nicht im mindesten zu beklagen habe?- Tue des­gleichen, guter Freund. Ali- Beg dürfte ohne Zweifel ebenso zugänglich sein wie hier der ehrliche und ehrenwerte Osman - und du wirst bald sehen, wie alles genau nach deinen Wün­schen geht; es ist in der Natur nicht anders eingerichtet: fährst du den Adjari hinauf, so kostet es viel Zeit und Mühe, um an dein Ziel zu gelangen- vielleicht gehen dir sogar die Kräfte unterwegs ganz aus; lässest du dich aber von den Wellen hinabtragen, so kannst du bequem die Hände in den Schoß legen und die Schönheit der Fahrt genießen."

sch glaubte doch neulich, aus deiner Art zu ersehen, daß du über Cherif- Pascha und sein Regiment unzufrieden seist." ,, Unzufrieden? Ich verachte die Leute, weiter nichts. Cherif- Pascha ist ein träger Bär, der seine jezige Stelle als einen Ruheposten betrachtet, sich's mit niemand verderben und nebstbei seinen Profit haben will und was die Diebe betrifft, die unter ihm stehen, nun so habe ich dir eben ge­sagt, was sie wollen und wie sie behandelt werden müssen. Das ist der einzige Weg, um selbst in Ruhe und Frieden zu Leben."

Ich bedaure, daß du dieser Ansicht bist. Bei deinem An­sehen wäre es dir ein leichtes, dem Lande nüßliche Dienste zu leisten. Ein Wort von dir, und deine Distriktsangehörigen stehen an deiner Seite, um den Forderungen, die du stellst, Nachdruck zu verleihen- während ich mich gleichzeitig ver­pflichte, meine Landesgenossen an deine Seite zu bringen."

,, Dazu liegt, wie ich dir schon sagte, kein Grund vor. Warum sollte ich um anderer willen ein friedliches Verhältnis stören, und das noch dazu auf das Ungewisse hinaus. So lange man mir fein Unrecht zufügt, brauche auch ich nicht den Leuten feindlich entgegenzutreten."

Djambek sah, daß er hier umsonst einen Bundesgenossen

gesucht, er ließ daher das Gespräch fallen, um sich bald darauf bon Murza- Chan zu verabschieden.

Er schlug mißmutig den Rückweg ein und grübelte über das nach, was der andere gesprochen. Vielleicht hatte dieser nicht so unrecht; es war immer eine mißliche Sache, sich gegen die Uebermacht zu stemmen. Freilich, so hatte er es auch gar nicht gemeint; seine Idee war die gewesen, auf den Höchst­gebietenden moralisch einzuwirken, nicht etwa sein Recht mit Waffengewalt erzwingen zu wollen. Er fühlte sich ja Cherif­Pascha gegenüber durchaus nicht feindlich gesinnt- im Gegenteil, seit dessen leztem Besuch war er dem Manne eher zugetan, obgleich derselbe sich schlau aus allen Schwierigkeiten gewunden hatte, statt, wie er versprochen, dem Uebel auf den Grund zu gehen und die Mißstände abzustellen.

Ja, wenn Cherif- Pascha keine Verwandte besessen hätte und diese Verwandte fein so eigentümlich liebliches Geschöpf gewesen wäre, dann vielleichter unterbrach sich für einen Augenblick in seinen Träumereien. Hatte etwa Thamar auf ihn einen ungewöhnlichen tiefen Eindruck hervorgebracht? Er bermochte sich nicht Rechenschaft zu geben, denn er wußte borderhand nur, daß er öfter und gerne an jene Tage gedacht, wo er in ununterbrochenem Verkehr mit ihr gestanden, und daß er weit entfernt war, dem alten Mann, der damals wirk­lich herzlich gewesen, übel zu wollen; inwieweit das junge Mädchen damit in Verbindung stand, war ihm nicht recht begreiflich.

Der Weg war in verhältnismäßig kurzer Zeit zurück­gelegt, und Djambek suchte vor allem Artschil auf, um sich bei dieſem raſch umzukleiden, dann begab er sich in Gesellschaft seines Verwandten nach dem Hause des Gouverneurs.

Die Gäste waren schon in ziemlicher Anzahl vor ihm ein­getroffen, und er mußte sich vorläufig begnügen, Thamar in aller Kürze zu begrüßen, da sie von mehreren anderen Ber­sonen in Anspruch genommen war. Es schien ihm, wie wenn ein Zug von Traurigkeit auf ihrem Gesichte läge, der für einen Moment schwand, als er zu ihr trat, dann aber schnell wieder zurückkehrte.

Cherif- Pascha entdeckte ihn sogleich unter den übrigen Gästen und rief ihn zu sich; dieser Moment schien Djambek günstig, um seine Klage vorzubringen, und er kam daher nach der ersten hastigen Begrüßungsformel sogleich auf den Gegenstand zu reden.

Der Gouverneur wußte anfänglich nur mit einem gelang meilten Hmhm" zu antworten, und schließlich sagte er:

Ja, mein Lieber, das Gesez schreibt dem Beamten vor, mas er zu tun hat. Ich will nicht sagen, daß es nicht in manchen Fällen vom guten Willen des Betreffenden abhängt,

ob er die volle

Strenge

oder einen milderen Grad walten lassen will aber das hängt eben von ihm selbst ab, und darüber steht mir keine Einflußnahme zu. Ich bin über­zeugt, wärest du zu Ali- Beg gegangen, um ihm ein paar gute Worte zu geben, er hätte Gnade für Recht walten lassen. Ueberhaupt rate ich dir nochmals, dich mit ihm auf einen freundlicheren Fuß zu stellen; es ist doch mißlich, wenn man im selben Distrikt miteinander lebt, in so gespannten Ver­hältnissen zu bleiben; das hat nur allerlei Chikanen zur Folge, die ich doch unmöglich zu meiner Sache machen kann. Dente nur, wo käme ich hin, wollte ich dem Kaimakam immer ins Handwerk pfuschen und jede Privatpartei in Schutz nehmen!"

Ich dachte, daß du in diesem Falle eine Ausnahme machen würdest," versetzte Djambek unwillig, die armen Leute stehen mir nahe und-

,, Gut, gut, ich will sehen, was zu machen ist; verderben wir uns deswegen nicht die heutige frohe Laune. Beruhige dich, ich werde Ali- Beg gelegentlich meine Wünsche zukommen lassen; du triffst mich heute gerade in freudiger Stimmung also dein Anliegen soll Gehör finden." Und er eilte hin­weg, um einen neuen Gast zu begrüßen.

Djambef war durch des Gouverneurs Versprechen zu­friedengestellt; er näherte sich wieder der Stelle, wo Thamar stand, und verlegte sich aufs Beobachten, da das junge Mäd­chen noch immer von einer Schar von Gästen umlagert war. Das milchweiße Kleid, das ihre schlanke, feingemeißelte Ge­stalt umhüllte, ließ sie heute fast groß erscheinen; ihre Hal­tung und ihre Bewegungen waren die einer Königin, welche ihren Untertanen Audienz erteilt, und doch hatte sie dabei etwas Gewinnendes und Zuvorkommendes an sich, das ihr alle Sympathien auf der Stelle eroberte nur bemerkte Djambek heute zum zweiten Male, daß sie sich zwang antun mußte, um zu lächeln, und daß sich um ihre Mundwinkel ein Zug von Betrübnis legte, wenn sie sich einen Moment unbe­obachtet glaubte. Was mochte ihr nur zugestoßen sein? Ein Zwist im Hause konnte es wohl faum gewesen sein, da Cherif­Pascha eben betont hatte, daß er sich sehr gut gelaunt fühle; mithin war es eher ein Kummer, der von außen kam und welchen sie niemand aus ihrer Umgebung mitgeteilt hatte.

,, Nun, warum so nachdenklich?" unterbrach ihn eine Stimme in seinen Betrachtungen. Es war Daria, die an ihn herangetreten und heimlich der Richtung seiner Blicke ge­folgt war.

sind."

Ich denke, daß daß heute viele Gäste anwesend

,, Ei wirklich? Dachten Sie nicht auch einen Augenblick noch an etwas anderes?"

Ich wüßte nicht"

Zum Beispiel, daß Thamar heute womöglich schöner ist als je?"

Eine flüchtige Röte glitt über seine Wangen. Sie wissen, daß es uns hier zu Lande nicht gestattet ist, solche Gedanken - laut werden zu lassen."

Aber das Jassen derselben ist doch erlaubt, wie ich aus Ihrer Antwort zu erkennen glaube. Ich wußte nicht, daß Sie so ein gewissenhaftes Landeskind seien; im Gegenteil, es schien mir sonst, als hätten Sie mehr Geschmack an der cbendländischen Art gefunden, die nichts Schlimmes darin ſieht, wenn man der Schönheit seine Bewunderung zollt."

,, Gut, wenn Sie mir versprechen, meinen Freimut nicht übel zu nehmen, so will ich mir gestatten, ein morgenlän­disches Bild in abendländischer Art wiederzugeben." Er wies mit der Hand nach Thamar: Dort eine weiße Lilie- hier eine Granatblüte glücklich die Hände, die sie pflücken!"

Auf jeden Fall ist das hübscher gesagt, als Russudans Vergleich, den sie uns zum besten gab: sie fand Thamar sehr einem Gespenste und mich einem gefochten Krebs ähnlich." Ich sage Ihnen, Sie sind beide reizend." Danke! Wahrhaftig, Sie würden in einem französischen Salon Glück machen. Jetzt aber sagen Sie auch Thamar ein paar freundliche Worte; ich glaube, Sie haben ihr nicht ein­mal noch guten Abend gewünscht."

,, Scheint es Ihnen, daß sie überhaupt Verlangen darnach trägt?" Djambek blickte nach der Richtung, wo Hassan- Beg in eifrigem Gespräche mit den jungen Mädchen begriffen war. Daria musterte ihn einen kurzen Augenblick: Undan­barer!" Dann sprang sie eilig davon.

( Fortsetzung folgt.);

ist ein höflicher Mann,

Das Alter Einmal übers and're klopft er an, Aber nur sagt niemand: Herein!" Und vor der Tür will er nicht sein, Da klinkt er auf, tritt ein so schnell, Und nun heißt's, er sei ein grober Gesell.

Ein teurer Tandkauf. Humoreske aus dem Amerikanischen von J. Cassirer.

( Schluß.)

( Nachdruck verboten.)

Zweifellos ist das Gold," bestätigte der alte Mann, in­dem er den kleinen Klumpen aus der einen Hand in die andere gleiten ließ. Ganz gewiß ist das Gold! Wo hast du das gefunden?"

Im Garten der Witwe Appleby. Sie sagten mir ja, daß ich dort das Blumenbeet umgraben sollte, und da hab' ich das mit ausgegraben."

" Dann liegt dort also Gold! Ich hab' immer geglaubt, daß dort Gold zu finden sein müßte! Ja, ja, ich hab's gleich gesagt."

Mit einem verständnisinnigen Augenzwinkern fuhr Si­mon fort: Ich hab's auch oft genug von Ihnen gehört. Was für eine große Freude wird das für die arme Frau ſein- eine Goldgrube in ihrem Garten!"

Neid und Habgier malten sich auf Jedediahs Gesicht, und in vertraulichem Tone sagte er zu Simon: Höre' mal, Si­mon, du darfst weder mit ihr, noch mit sonst jemand darüber sprechen. Ich werde schon die Sache mit dir ins Reine brin­gen. Du sollst dich in deiner Wohnung mit deiner kleinen Familie nicht recht behaglich fühlen, hat man mir erzählt; ich will dir von jetzt an das Haus auf dem Berge für dieselbe Miete lassen. Sprich aber nicht darüber. Auch bei Mrs. Appleby werd' ich mich schon abfinden. Und schließlich ist es doch immerhin möglich, daß es doch kein Gold ist."

Möglich ist's ja, aber so'n alter Goldgräber wie ich, täuscht sich selten," erwiderte Simon. Wenn es Ihnen recht ist, will ich schon morgen umziehen. Und warten Sie ' mal! Ich könnte auch jetzt gleich zur Witwe gehen. Ich kann ja so tun, als ob ich die Radieschen aussäen möchte, wenn Sie so gut sein wollen, mir welche zu geben, und da wird sich ja gleich zeigen, ob noch mehr von dem Erze da zu finden ist." Das ist ein prächtiger Gedanke!" rief Jedediah Town­bley aus.

So erschien denn zu dem großen Erstaunen der Witwe Simon nochmals bei ihr, um das Beet zu besäen. Und als er damit fertig war, brachte er seinem Herrn, der in seinem Wagen, der unter den Bäumen hielt, auf ihn wartete, drei bis vier Stücke von demselben Erze mit. Jedediah fuhr so fort damit nach der Stadt zu einem berühmten Mineralogen, der auf das Bestimmteste erklärte, daß dort, von wo diese Stücke herkämen, sicherlich Gold zu finden sein müßte. Jede diah, dessen Freude keine Grenzen kannte, schlich sich in der Nacht beim Mondenschein in das Haus der Witwe. Diese sah ihn wohl, erkannte ihn aber nicht, sondern hielt ihn für einen Landstreicher, der bei ihr einbrechen wollte, und wurde davon so erschreckt, daß ihr der kalte Schweiß herunterlief. Am Tage, der dieser Nacht folgte, ereignete sich noch ver­schiedenes Merkwürdige, das diese gute Frau in Verwunde­rung setzte. Das erste war, daß in der frühen Morgen dämmerung, als sie sich über einem Holzfeuer ihre Tasse Kaffee tochte, ganz unerwartet Simon bei ihr erschien.

,, Mrs. Appleby," flüsterte er ihr geheimnisvoll tuend zu, geben Sie Acht, was ich Ihnen jetzt sage, und vergessen Sie es nicht. Der Herr Townbley will Ihnen ihr Grundstück abkaufen. Lassen Sie es ihn nicht billig haben. Verlangen Sie einen hohen Preis und lassen Sie keinen Pfennig ab. Machen Sie nicht viel Worte, sondern sagen Sie blos. Dafür min ich's nicht verkaufen," bis er Ihnen das gibt, was Sie verlangt haben. Fragen Sie nicht erst lange, sondern tun Sie so wie ich Ihnen sage, es ist zu ihrem Besten."

Ich weiß nicht, was Sie wollen," meinte die Witwe, Sie tun so sonderbar. Wenn aber mein Vetter Jedediah für wei Morgen steinigten Bodens und ein Haus wie das hier biel aahlen wollte, müßte er verrückt sein."

,, Vielleicht ist ihm ein Geist erschienen," erwiderte Simon. .Nochmals rate ich Ihnen, folgen Sie mir." Damit war er verschwunden. Gerade zur rechten Zeit,

denn im nächsten Augenblick ließ sich das Rasseln von Jede­diah Townbleys Wagen vernehmen, und statt seines Knechtes trat jetzt Jedediah selbst auf die Schwelle.

Was du mir da gestern gesagt hast, Samanthy, ist mir sehr nahe gegangen," begann er, und ich habe viel darüber nachgedacht. Was dir fehlt, ist Ruhe. Verkaufe dein Grund­stück und ziehe zu irgend jemand im Dorfe in Pension. Ich will dir's abkaufen, viel ist's ja nicht wert, aber was willst du dafür haben?"

Die Witwe sah ihn erstaunt an. Nicht Wohlwollen, son­dern Habgier leuchtete aus seinen Augen.

Vorsichtig antwortete sie, denn auch in ihren Adern floß dasselbe Blut, und zu handeln verstand sie wohl: Was willst du denn geben?"

Fünfhundert Dollars," antwortete der reiche Mann. " Damit bist du wohl einverstanden, was?" Samanthy schüttelte den Kopf. Acht?"

Auch nicht," entgegnete Samanthy. Tausend!"

Samanthy wurde zwar blaß, schüttelte aber noch immer den Kopf.

Zweitausend!" bot Jedediah.

Ich glaube beinah, du meinst, ich bin nicht bei vollem Verstande," entgegnete Samanthy.

,, Sie weiß von dem Golde," sagte sich Jedediah, oder ein anderer weiß davon und hat ihr schon ein Kaufgebot ge­

macht."

Der Geizhals und der Verschwender finden sich oft in der­selben Person vereint. So war es auch in diesem Falle bei Jedediah Townbleŋ.

Fünfzehntausend Dollars!" rief er hastig. Davon kannst du bequem leben, was?"

Grovaters Geist ist ihm erschienen," dachte Samanthy. Ja," sagte sie. Wenn du jetzt gleich mit mir zum Rechts­anwalt fahren und mir das Geld auszahlen willst, will ich's tun."

Zehn Minuten später saßen die beiden neben einander im Wagen. Zwei Stunden später, und Samanthy war ihrer eigenen Ansicht nach eine reiche Frau, die keinen Kummer mehr hatte und auch für ihr tägliches Brot sich nicht mehr zu mühen brauchte. Heute noch sollte sie ihr Haus verlassen, und ganz außer sich vor Freude über die in ihrem Schicksale eingetretene Wendung, packte sie eben ihre paar Sachen zu­sammen, als wiederum, wie heute früh, Simon sich auf der Türschwelle blicken ließ.

,, Haben Sie's verkauft?" fragte er.

" Ja," antwortete die Witwe, freudig erregt. Für fünf­zehntausend Dollars. Ich glaube, Großvaters Geist muß ihm erschienen sein."

Simon fuhr mit der Hand in die Tasche und holte daraus etwas hervor.

Was ist denn das?" fragte er.

Die Witwe sah es sich an und erwiderte: Etwas von dem Kram, den ich dort aus dem Schube zum Fenster hinaus­geworfen habe."

" Golderz ist es," erklärte Simon. Ihr kalifornischer Mieter besaß eine Menge Proben von Golderzen und oft genug hat er sie mir gezeigt. Ich war selber' mal ein Gold­gräber und interessierte mich für solche Sachen. Sie haben sie auf das Radieschenbeet hinausgeworfen und ich hab' sie wieder hervorgeholt. Ich zeigte sie Mr. Townbley, und da er immer geglaubt hat, daß in diesen Bergen Gold zu finden sein müsse, meint er, daß auch hier auf Ihrem Boden Gold liegt."

Und dabei wollte er mir fünfhundert Dollars geben," rief die Witwe empört aus.

Für Sie ist es ja noch recht gut abgelaufen und ich hab' auch keine Lügen gesagt," schloß Simon, denn ich hab' ja tatsächlich die Proben aus dem Radieschenbeet ausgegraben." Die Witwe lebt jetzt behaglich im Dorfe und hält es für angebracht, ihren Mund zu halten. Dort, wo einst ihr Haus stand, geht ein tiefer Schacht in die Erde hinunter und da­neben steht ein Gerüst mit einer großen Winde. Allgemein wird es als Townbleys Merger" bezeichnet. Jedediah Townbley wollte hier ein großes Goldbergwerk anlegen, batte es auch ein paar Jahr betrieben und dabei ein kleines Ver­mögen zugesetzt.

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