goal to the
pago
svat
,, 11 น อ Q10} gnu1339 บิน อยู่ gg n£ lg log lanlala นอน la lag เอ น อ gpou un ng san pa pig gun at the and a sapo by in the"
go que
juu
FÜR UNSERE JUGEND
Gin Festtag soll dich stärken In deines Werktags Werken, Daß du an dein' Geschäfte Mitbringest frische Kräfte. Du darfst nicht in den Freuden Die Kräfte selbst vergeuden; Neu sollen sie ersprießen Hus mäßigem Genießen.
Dor alte Husar.
Ein deutsches Volksmärchen.
Ein alter Husar, des langen Reiter dienstes endlich müde, ging zu seinem Obersten und erbat sich einen ehrenvollen Abschied. Der Oberst gewährte sogleich seine Bitte und wünschte ihm mit einem kräftigen Handschlag für alle zu kunft das beste Wohlergehen. Da 30g jener in die Welt hinaus, den ersten, besten Weg einschlagend, der ihn, als es schon Abend war, in einen großen Wald brachte. Troy langem Umherirren fand er keinen Ausweg. Bulegt stieg er auf einen hohen Baum, um auszuspähen, ob nicht irgendwo eine menschliche Wohnung zu entdecken sei; und wirklich gewahrte er von dort in weiter Ferne ein schwaches Licht. Flugs kletterte er wieder hinab, und jener Richtung folgend, gelangte er endlich an ein einsames Haus. Ein altes Mütterchen trat, auf ihren Krückstock gestüßt, aus der Tür und fragte nach seinem Begehr. Er bat sie um einen Imbiß und um Nachtquartier, da er sich im Walde verirrt habe. Darauf ging die Alte wieder ins Haus und kehrte bald mit einer Kanne Bier und einem tüchtigen Stück Brot zurück.„ Wohl bekomm Euch Speis' und Trank," sprach sie gutmütig, doch sobald Ihr damit fertig seid, tummelt Euch nur rasch von hinnen, denn dahier ist's nicht geheuer. Bedenket nur, daß das Haus, worin Ihr einkehren wollt, das Standquartier einer Räuberbande ist, welche bald von einem Raubzuge heimkehren wird."" Und wenn der Teufel selber hier hauste," sagte der Husar ,,, ich gehe heute keinen Schritt weiter!" Die dreiste Rede gefiel der Alten. Sie ließ ihn ein, öffnete die Tür zu einer kleinen, düsteren Kammer und sprach, auf ein bereitstehendes Lager deutend:" Da leg' dich nieder, alter Troßkopf! und halt dich ruhig, sobald du die Räuberbande hörst, denn wenn die dich finden, so bist du mit all deiner Verwegenheit doch verloren."
Kaum hatte die Alte die Pforte von außen verschlossen, da kamen auch schon lärmend, polternd und singend die Räuber zurück. Sie setzten sich an einen langen Tisch, die Alte mußte ihnen wacker auftragen: Brot, Käse, Fleisch und Wein; und als sie gegen Mitternacht genug geschmaust und gezecht hatten, versahen sie sich mit allerlei Mordwaffen, mit Brechwerkzeugen, Dietrichen und Blendlaternen. Also ausgerüstet zogen sie von neuem auf Raub aus.
Das alles hatte unser Husar ganz deutlich durch eine Türspalte mitangesehen. Als die Räuber jetzt fort waren, holte ihn die Alte aus seinem Versteck hervor und brachte auch ihm von den besten Speisen. Du scheinſt viel Mut zu haben," fagte sie. Ja, daran fehlt's mir nicht," antwortete der Husar, hab' ich doch in manch' blutiger Schlacht ohne Zittern dem Tod ins Auge geschaut."" Nun, so höre denn," fuhr die Alte fort, ich will dir sagen, wie du vielleicht dein Glück machen kannst. Zwei Wegesstunden von hier kommt alle sieben Jahre ein unterirdisches Schloß auf wenige Minuten aus dem Boden hervor. Morgen zur Mittagsstunde ist der Zeitpunkt gerade da, wo das Schloß sich abermals zeigen wird. Den Augenblick mußt du benußen und rasch hineinspringen. Durch das erste Zimmer, in welchem nur menige Fässer stehen, gelangst du in ein zweites. Da sitzt ein Mann an einem Tisch, auf welchem ein Buch liegt, und neben dem Buch steht ein Leuchter. Nimm beides und eile so schnell wie möglich hinaus, bevor das Schloß in die Unterwelt zurück versinkt." Der Husar bedankte sich bestens bei seiner Wirtin und genoß dann noch einige Stunden gesunden Schlafes. Am anderen Morgen erfundigte er sich noch ge
ang ng дvut un nouv pig og symp
¡( prach sva
nas ng g
pa se ha una s
nauer nach der Lage der unterirdischen Burg und machte sich flugs auf den Weg. Er hatte auch noch nicht lange an der bezeichneten Stelle geharrt, fiehe! da stand mit einem Male ein prächtiges Schloß dicht vor ihm. Ohne Verzug stürzte er hinein. Im ersten Zimmer fand er richtig_nur_große Fässer, bis zum Rande mit schön geprägten, blanken Hellern gefüllt. Darauf öffnete er die zweite Tür, und dort sah er einen graubärtigen Mann ſizen, dessen Gesicht und Hände waren gelb wie Wachs. Vor ihm auf dem Tisch lag ein fleines, rotes Buch aufgeschlagen, neben dem ein silberner Handleuchter stand. An den Wänden aber gewahrte er große Kisten voll blanker Silbertaler. Auf Silber folgt ja wohl Gold," dachte der schlaue Husar und schaute noch schnell in die dritte Kammer. Da rollten ihm schon die Dukaten entgegen, und der ganze Raum war wohl drei Fuß hoch mit Goldstücken angefüllt. Hätt' ich doch einen Sack bei mir," rief er ärgerlich, und einen recht großen, den wollt ich schon füllen; und er sollte mir nicht schwer werden." Aber er besann sich nicht lange, sondern steckte so viel Gold, als nur eben hinein wollte, in seine Taschen und zuletzt auch in seine hohen Stiefel. Dann warf er die Tür hinter sich zu, ergriff das Buch und den Leuchter und eilte spornstreichs zum Schloß wieder hinaus. Er hätte auch keine Sekunde länger zaudern dürfen, denn als er eben draußen war, erbebte die Erde, und unter fürchterlichem Krachen versank das Schloß in die Tiefe, und der Boden schloß sich darüber.
Im nächsten Wirtshause bestellte er sich gleich eine Flasche vom teuersten Wein, und als der Wirt ihn auch etwas mißtrauisch darauf ansah, ob er wohl würde zahlen können, griff der flotte Husar wieder in die Tasche und warf eine Handvoll klingender Dukaten auf den Tisch. Da machte der Wirt einen tiefen Bückling, lief eiligst hinaus, erschien darauf wieder mit einer Flasche vom feinsten Wein, die er dem Gaste vorſeßte, und ließ auch Braten und Kuchen auftragen. Der alte Husar aber griff wacker zu und ließ sich's wohl schmecken.
Nicht weit von ihm saßen an einem anderen Tisch vier junge Kaufleute beim Kartenspiel. Die hatten große Augen gemacht, als der alte Soldat das glitzernde Gold auf den Tisch geworfen, und kaum hatte er seine Mahlzeit beendigt und sich aus alter Gewohnheit sein Pfeifchen angesteckt, da forderten sie ihn auf, doch ein wenig an ihrem Spiel teil zu nehmen.„ Ei warum nicht, Ihr Herren?" sagte er, das ist ein hübscher Zeitvertreib!" setzte sich zu ihnen und legte einen Haufen Goldstücke vor sich hin. Aber das Glück war ihm nicht hold; er verlor alles, und obwohl er seine Taschen umkehrte, es fiel nichts mehr heraus, als ein leerer Geldbeutel, Zunder und Feuerstein und ein altes Taschenmesser. Da lachten ihn die Kaufleute aus. Er aber stand ruhig auf und ging, ohne ein Wort zu sagen, in seine Schlafkammer. Dort nahm er das Buch aus dem unterirdischen Schlosse zur Hand, schlug es auf und fing an zu lesen. Sogleich klopfte jemand an die Tür, und als er„ Herein!" rief, trat derselbe Mann in die Stube, den er im verzauberten Schlosse schlafend am Tische siten gesehen. Der verneigte sich tief und sprach: Mein Herr, des Buches Geist, Hat mich gesandt hierher ,. Zu tun, wie du mich heißt. Sprich, was ist dein Begehr?"
,, Erst fülle mir meinen Beutel hier mit Gold," versette der alte Husar, ohne sich auch nur einen Moment über die unerwartete Erscheinung zu verwundern. Und dann wünsche ich all mein verlorenes Geld zurückzugewinnen."„ Das soll geschehen," antwortete der gelbliche Mann, seßte ein Säckchen mit Goldstücken vor ihn hin und verschwand.
( Fortsetzung in nächster Jugendnummer.),
D
Rätsel und Aufgaben.
1. Schreibst du mit P und s das Wort, Ist's in Italien ein Ort.
Doch schreibst du R und g, sogleich Jst's eine Stadt im Russenreich.
vv
-
2. Ich bin bekannt als schnellfüßiges Tier, Lebe im Gebirge; doch streichst du mir Zwei meiner Zeichen, so hast du ein Bad, In dem einst Kaiser Wilhelm geweilt gern hat. guid อ นวด
the
Alle
a pana
uvq- vNUG unu uuvбag uvшt gun upon sal sag außig pa u gun p
uv- vap ng
นอน อน! 15g แอ น เอ แอ ç 12 อป aa uaoap B1[[ v{ up 101[ vpq]&
и изли
gun guva uva- van
1 no що изврх изврна лод лә губи звия шод лә шшод фуншла jung- v feet
O
нанота un fun
sagt
Nr. 138
' qu
FIZZZ
gu10ανα
อ 519112 21Q 1a อ ธ изшшој полади Hup| 29
’ น อง ตุ นอก
: лә һәм фидиә
Dienstag, den 21. Junt.
15
lamber
wa
1904.
Oberbessische Familienzeitung.
Tägliche Unterhaltungs- Beilage
der
Gießener Neueste Nachrichten.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); verantwortlich: Albin Klein.
(( b. Fortsetzung.)
Die Adjaren.
Originalroman von Arthur Gundaccarv. Suttner.
ет
Die arme Frau war zu bescheiden, in solchen Fällen Djambets Hilfe anzurufen, denn sie fand, daß er ohnehin genug für sie tat, und so trachtete sie denn, durch Vorverkauf der kleinen Ernte die nötigen Mittel ins Haus zu bringen. Da fehlte es aber dann wieder später an Bargeld und zwar gerade in dem Momente, wo an den Staat die Abgaben zu liefern waren. Der Steuerbeamte machte bei Ali- Beg die Anzeige, und dieser, der wußte, daß die beiden Leute unter Djambeks Schutz standen, gab Befehl, sie aus ihrem Besitze zu vertreiben.
Jetzt erst rannte die unglückliche Frau zum Sohne ihres einstigen Herrn, um diesem ihr Leid zu klagen, aber Djambek hatte am Tage vorher das Haus verlassen, um einen Freund im Gebirge zu besuchen. Da gab es keine Gnade und Barmherzigkeit. Des Kaimakams Befehl war ein strenger gewesen, und so sah sich denn das Paar schon am folgenden Morgen auf die Straße gefeßt, während ein übel beleumundetes Individuum, das bei Ali- Beg in Diensten gestanden, seinen Einzug in das Gehöft hielt, um dasselbe angeblich im Namen der Regierung zu überwachen.
Achmed, der Muezzin, war auf die Nachricht, die ihm die Schwester gesandt, gekommen, um aus seinen armseligen Mitteln wenigstens einen Teil der Rückstände zu bezahlen, allein Ali- Beg wies diesen Antrag schroff zurück: der Staat war kein Geschäftsmann, der sich eine Schuld in kleinen Abzahlungen begleichen ließ; entweder alles, oder das Objekt selbst wurde mit Beschlag belegt, und dabei blieb es.
Zum Glück fam Diambek schon am nächsten Morgen zurück und brachte Hilfe: ein Bachthof stand bei ihm zufällig leer, und dieser wurde augenblicklich dem Paare zur unentgeltlichen Benüßung überlassen. Achmed konnte also beruhigt wieder den Heimweg antreten, für die Sicherheit der Schwester war auf diese Weise vollkommen gesorgt, und er gelobte, als er Djambek unter Tränen seinen Dank sagte, diese barmherzige Handlung nie zu vergessen.
Ali- Beg war über diesen Ausgang der Sache durchaus nicht erfreut; er hatte gehofft, den Gegner empfindlich zu kränken und mußte nun sehen, daß er einen Schlag ins Wasser ausgeführt habe. Keinesfalls wollte er aber dem anderen den Sieg so leicht machen, und eines Tags erhielt die alte Frau eine Vorladung, um sich wegen unbefugter Mitnahme von Einrichtungsgegenständen aus dem gepfändeten Hause zu verantworten. Die Verhandlung dauerte nicht lange; es wurde ihr bewiesen, daß sie den Staat in grober Weise gefängnis. schädigt habe, und das Ende war eine Verurteilung zu Ge
Djambek war, als er die Nachricht von der Einkerkerung erhielt, so aufgebracht, daß er im ersten Moment des Zornes die Absicht kund gab, mit seinen Leuten das Gefängnis zu stürmen und die arme Frau gewaltsam zu befreien, dann aber überlegte er doch, daß er durch eine solche Handlung seiner Schutzbefohlenen nur momentanen Nußen bringen konnte, und er beschloß daher, direkt beim Pascha Klage zu führen. Am nächsten Tage sollte er ohnedies nach Batum fahren, um am Feste teilzunehmen, da konnte er bei dieser Gelegenheit
( Nachdruck verboten.)' die Sache am besten zur Sprache bringen. Vorläufig war also nichts anderes zu tun, als dafür zu sorgen, daß der kranke Mann gepflegt wurde, so lange er von seiner Lebensgefährtin getrennt blieb.
Djambet brach am frühen Morgen auf, da er in Batum Geschäfte hatte und außerdem beabsichtigte, Murza- Chan aufzusuchen. Die wegwerfende Art, in welcher dieser unlängst von Cherif- Pascha gesprochen, hatte dem jungen Mann zu denken gegeben, und er war zum Resultate gekommen, daß vielleicht so manches geändert werden würde, falls der angesehene Mann für seine Ansichten zu gewinnen wäre.
Die Geschäftsangelegenheiten in der Stadt waren bald abgemacht; auch den Muezzin hatte Diambek aufgesucht, um diesen von der neuen Ungerechtigkeit Ali- Begs in Kenntnis zu setzen und ihm mitzuteilen, daß er beim Gouverneur Klage führen wolle. Jetzt schwang er sich in den Sattel, um den Weg nach Norden einzuschlagen.
Nach anderthalbstündigem raschem Ritte war er am Ziele angelangt. Murza- Chan empfing ihn in sehr wohlwollender Art, und da Djambek schon lange nicht vorgesprochen, so gab es eine Menge Neuerungen zu besichtigen, die erst in der legten Zeit entstanden waren.
Endlich kam der erwünschte Moment, wo beide beim Kaffee saßen und die Rauchwolken in die Luft kräuseln ließen. Murza- Chan hatte eine Zeit lang von Geschäften gesprochen und schwieg nun, um gedankenverloren auf die blaue Meeresfläche hinauszublicken. Diesen Augenblick benüßte Djambet, um über die leidigen Verhältnisse zu sprechen, die immer schlimmer wurden und mit dem völligen Ruin des Landes zu enden drohten. Er meinte, es sei Pflicht der Landeskinder, diesen Verfall noch rechtzeitig aufzuhalten, was nur durch einmütiges Zusammenhalten möglich war. Der andere schüttelte den Kopf:
,, Du bist noch juna," sagte er, und glaubst wie alle deine Altersgenossen, die Welt stürmen zu können. Ich bin ein Mann von Erfahrung, guter Djambek, und sage dir, daß dies nicht der richtige Weg wäre."
,, Es käme darauf an, den Versuch zu machen; und dann hängt es davon ab, wer sich an die Spitze der Bewegung setzt; ein Mann wie du zum Beispiel, der
,, Nein, nein," rief Murza- Chan, heftig mit der Hand abwehrend, ich fühle durchaus nicht das Bedürfnis, mit den Waffen in der Hand einen Ordnungsversuch zu machen."
Wer spricht von Waffen? Ich glaube, dein persönlicher Einfluß wäre genügend, um die Behörde zur Einsicht zu bringen."
„ Da irrst du. Weißt du, was das beste Mittel ist, die braven Leute butterweich zu machen? Geld. Wirf ihnen eine Handvoll in den Rachen, und sie sind deine ergebenen Diener; fomm ihnen aber mit schönen Worten, so lachen sie dir ins Gesicht. Hier kann ich tun und lassen, was ich will, weil ich den Kaimakam und dessen Bande bei passenden GeLegenheiten mit klingenden Beweismitteln überführe; es ist das im Grunde genommen eine Steuer wie die anderen, und ich finde dabei ein treffliches Auskommen. Was hätte ich


