Biz шag nog agus gun pla alla
долапи Big Bлл auga
21D2 фи
spoy! Hor
นอน อ 71111 a b c d e ang новиот ф фон фил фош на нәфәр дәлилли
661
Jun 11 E
Diamber strengte seine Augen an, da die Ankömmlinge noch ziemlich weit entfernt waren; endlich rief er:
„ Es ist Murza- Chan! Vermutlich kommt er vom Gebirge, wohin er vor einigen Tagen sein Vieh auf die Weide geschickt hat."
Murza- Chan spielte im Lande eine hervorragende und teilweise auch gefürchtete Rolle. Seine Vorfahren waren in Abchasien ansässig gewesen, wo sie zu den Zeiten der inneren Kriegswirren in der Art der mittelalterlichen Raubritter jede Gelegenheit benützt hatten, um in fremdes Gebiet einzu fallen und das Eigentum ihrer bedrängten Nachbarn an sich zu reißen. Auf diese Weise waren sie mit der Zeit zu großen Reichtümern gelangt, die ursprünglich in Grund und Boden bestanden hatten, dann aber von Murzas Vater verkauft wurden, als die Russen in jenem Teil des Kaukasus festen Fuß zu fassen begannen. Der schlaue Mann fürchtete für seine von den Vorfahren auf so unrechtmäßige Art erworbenen Güter, da noch allenthalben Nachkommen von jenen Personen lebten, denen sie entrissen worden waren. Er ließ sich daher nach vollzogenem Verkaufe auf türkischem Gebiete nieder, um dortselbst ausgedehnte Ländereien zu erwerben, die ihm reichen Gewinn an Seide, Del und Wachs eintrugen.
Nach dem Tode des fast hundertjährigen Alten übernahm Murza- Chan die Verwaltung des Besizes, und der Reichtum, der im Lauf der Jahre immer mehr und mehr zunahm, machte ihn zu einer Persönlichkeit, welche unter den Nachbarn das Ansehen eines kleinen Königs genoß. Im adjarischen Hochlande besaß er nur ausgedehnte Weiden, wohin zu Sommeranfang seine zahlreichen Herden getrieben wurden, die bis zum Winter dortselbst blieben; seine eigentlichen Ländereien befanden sich nördlich von Batum, woselbst er auch seinen Wohnsiz hatte und zwar in der Burg Kardjeti- Tziche, die auf einem hochaufstrebenden Felsen knapp am Meere lag.
Murza- Chan hatte es nicht nötig, sich durch Raub an anderen Leuten noch zu bereichern, und doch flüsterte man sich zu, daß er der Regierung gegenüber gewisse Gelegenheiten benüße, wenn er mit seinen Barken, die er in erklecklicher Anzahl besaß, Waren zollfrei hereinbringen konnte. Die Behörde drückte ein Auge zu, denn der nördliche Diſtrikt schwor auf den Namen Murza- Chan es war somit besser, sich den Mann zum Freunde zu erhalten.
Djambek schritt dem Ankömmling entgegen, bei dem er als Anabe oft mit seinem Vater zu Besuch gewesen. Ich ließ dich benachrichtigen, daß Cherif- Pascha einen Ausflug in unsere Gegend vorhatte," sagte der junge Mann,„ nun vermute ich aber, daß dich meine Botschaft nicht zu Hause traf."
" Doch, doch," verſeßte Murza- Chan gleichgültig.„ Ich wußte von der Reise, nur war es mir wichtiger, nach dem Befinden meiner Herden, als nach dem Cherif- Paschas zu sehen; von seinem Wohlsein kann ich mich alle Tage überzeugen, wenn mir daran gelegen ist."
,, Du wirst dich aber doch hier ausruhen?" sagte Djambek mit einladender Handbewegung. Und da der Gouverneur heute abreist, so wird es dir bequemer sein, den weit fürzeren Heimweg zu Schiff zu machen; für die Pferde werden wir wohl eine Barke herbeischaffen können."
,, Da bin ich eher dabei obwohl, wie du weißt, große Gesellschaften nicht meine Sache sind." Er stieg vom Pferde und reichte Djambek, sowie Artschil die Hand. Wenn du mir ein Frühſtück vorſeben willst, soll dir der Himmel die gute Tat lohnen; ich habe seit sechs Stunden nichts genossen." Djambek gab auf der Stelle die nötigen Befehle, und bald saß Murza- Chan vor einem ausgiebigen Frühmahle. „ Das hat geschmeckt," sagte er, nachdem sein Appetit befriedigt war. Jetzt fühle ich mich auch menschenfreundlicher gestimmt," fügte er hinzu und sein von einem pechschwarzen Bart umwalltes Gesicht verzog sich zu einem freundlichen Grinsen, wobei zwei Reihen fräftiger Elfenbeinzähne sicht bar wurden. Nun soll dem Gestrengen einer meiner erge bensten Selams zu teil werden."
Cherif- Pascha trat in diesem Moment aus dem Hause und eilte auf Murza- Chan zu, sobald er diesen erkannt hatte. " Ei du," rief er, das ist schön, daß du dich wieder einmal blicken lässest; in der letzten Zeit warst du ein seltener Gast!"
,, Leider," bersetzte der andere, einen bedauernden Ton heuchelnd, die vielen Geschäfte lassen mir keine Ruhe, sie reiben mich tatsächlich auf."
,, Beneidenswertes Los, wenn einen der Reichtum aufreibt!" verseşte der Pascha.
Reichtum! Reich ist nur der, welcher sein Hab und Gut bei sich trägt. Oft beneide ich diese fahrenden Spiel
Ieute, die keine Sorgen haben und welche mit ihrem gerngehörten Gesang überall willkommen sind, Unterkunft und Essen haben, gegen die einzige Mühe, ihre Lieder ertönen zu lassen."
Vielleicht hast du recht, Murza- Chan; unsereins hat wirklich mehr Mühsal als Freude am Leben."
Nach und nach kamen auch die übrigen Insassen des Hauses zum Vorschein, und man begann nun, die Vorbereitungen zur Abreise zu treffen. Murza- Chan, der gewohnt war, sich von anderen Leuten bedient zu sehen, überließ Djambek die Sorge für die Unterbringung seines Gefolges und plauderte mit Thamar, die er einigemal im Hause ihres Oheims getroffen. Auch mit den anderen jungen Mädchen suchte er ein Gespräch anzuknüpfen, was zwar holprig ging, da er nur der türkischen Sprache mächtig war, allein man gab sich Mühe, ihn zu verstehen und sich verständlich zu machen, denn er war ein interessanter Mann, dessen Ruf als Nabob und mächtiger Herr auch in die Häuser der europäischen Einwohner gedrungen war. Besonders die Tochter des russischen Konsuls ließ es sich angelegen sein, ihm ihre Teilnahme zu erkennen zu geben, und wenn sie absolut nicht die geeigneten Worte fand, so mußte Daria als Dolmetsch aushelfen und einigemale die Versicherung wiederholen, daß Murza- Chan dem Porträt ihres Lieblingshelden AbdelKader zum Sprechen ähnlich sehe.
Da zeigte er denn wieder seine weißen Zähne, strich sich befriedigt über den wallenden Bart und seine großen, blizenden Augen rollten hin und her, als wollte er sagen:„ Verliebt euch nur alle der Reihe nach ich bin gerne bereit, mein Herz unter euch zu teilen."
Endlich wurde das Zeichen zum Aufbruch gegeben, und man bestieg die Boote. Stromabwärts ging die Fahrt sehr rasch, am Abend konnte man in Batum sein. Bei einzelnen Dörfern wurde wieder gelandet, um die Huldigungen und Geschenke der Einwohner entgegenzunehmen, und endlich gelangte man zur Stelle, wo der Zollfutter zur Aufnahme der Passagiere bereit lag. Hier verabschiedete sich Diambek von seinen Gästen, nachdem er dem Pascha versprochen, in der folgenden Woche zu einem Feste zu erscheinen, das dieser gleichsam als Erwiderung seiner Gastfreundschaft veranſtalten wollte.
Er ließ den weißen Baschlik zum Gruße wehen, bis das Gouverneurboot hinter einer Biegung verschwand, dann wandte sich der Schnabel seines Fahrzeuges der Heimat zu.
Murza- Chan und Haſſan- Beg_machten sich um Thamar zu schaffen und wetteiferten an Dienstfertigkeit und Artigkeiten, aber der Blick des jungen Mädchens hing träumeriſch an der Gebirgskette, die immer mehr und mehr in den Hintergrund trat, und ihre Ohren vernahmen nur einzelne abgerissene Phrasen; es war ihr, wie wenn man sie aus einem sonnigen Märchenlande gerissen hätte, um sie nun zur nüchternen Alltäglichkeit zurückzuführen.
Viertes Kapitel.
Jezt, nachdem der Pascha alles gut in Ordnung befunden, geberdete sich der Kaimakam ſelbſtändiger denn je, und er ließ sich keine Gelegenheit entgehen, wo er insbesondere Djambek etwas zum Troß antun konnte.
Unweit von dem Besitze des jungen Mannes befand sich ein kleines Gehöft, das eine ehemalige Dienerin des Hauses von Djambeks Vater zum Geschenk bekommen hatte. Sie wirtschaftete dort mit ihrem Mann und fand ihr bescheidenes Auskommen, bis es eines Tags das Unglück wollte, daß der Gatte in eine schwere Krankheit verfiel und nach derselben gelähmt blieb. Da fehlte es jegt an einer ausgiebigen Arbeitskraft, und die arme Frau war nicht imstande, so für die Bedürfnisse zu sorgen, wie es notwendig gewesen wäre. Wohl ließ es Djambek von da ab an Unterstützungen nicht fehlen, und auch der Bruder der Frau, Achmed, tat sein möglichstes, ihr hilfreich beizustehen, obwohl er selbst ein armer Teufel war, der als Muezzin*) in Batum nur fümmerlich von seinem kleinen Gehalte zu leben vermochte. Trotz dieser doppelten Hilfe gab es aber doch Zeiten, wo es am Notwendigsten fehlte, denn der Kranke mußte allerlei Arzneien gebrauchen, die nur um teures Geld herbeizuschaffen waren. *) Gebetausrufer.
( Fortsetzung folgt.))
Was du gründlich verstehst, das mache! Was du gründlich erfuhr'st, das sprich! Bist du Meister im eig'nen Fache, Schmäht kein Schweigen im fremden dich. Das Reden von allen magst du gönnen Denen, die selbst nichts machen können.
Ein teurer Landkauf. Humoreske aus dem Amerikanischen von J. Cassirer. ( Nachdruck verboten.)
Die Witwe Appleby, von ihren Nachbarn Tante Samanthy genannt, räumte gerade ein Zimmer auf, das sie bisher als Schlafzimmer vermietet gehabt hatte. Außer dem Bett befanden sich in dem Zimmer noch ein Schreibtisch, ein Bücher regal und eine Kommode, in deren Schüben Fragmente, die für einen Geologen sehr kostbar sein mochten, sorgfältig aufgespeichert waren. Das Pult und das Regal betrachtete Tante Samanthy mit großer Ehrfurcht, der Inhalt der Schübe aber vermochte ihr kein Interesse abzugewinnen. Nichts als Steine und Erzstücke; sie schüttelte sie achtlos in ihre Schürze und warf sie dann mit anderem Abfall zusammen zum Fenster hinaus auf ein Blumenbeet, das in diesem Jahre noch nicht umgegraben worden war. Für Pflege des Gartens hatte Tante Samanthy keinen Sinn. Sie hatte in ihrem Leben viel böse Tage durchgemacht und der Tod ihres alten Mieters, eines kalifornischen Goldgräbers, der in seitem Leben wiederholentlich große Vermögen erworben und vieder verloren hatte, war der letzte Schicksalsschlag, der sie jetroffen und den sie kaum überwinden konnte. Sein 3immer brachte sie eben in Ordnung und der Gedanke, daß sie feinen alten, weißen Kopf und sein freundliches Lächeln nie nehr sehen würde, verfolgte sie beständig.
,, Seit dem Tode meines lieben Peters ist mir noch nichts so nahe gegangen," seufzte sie und eine Träne rollte ihre Wangen herunter. Er war immer so gut zu mir." Während sie noch sprach, hörte sie wie schwere Tritte sich der Haustür näherten. Sie sah zum Fenster hinaus und erfannte ihren Vetter Jedediah Townbley, der draußen stand. Jedediah war ein reicher Mann und hatte vor kurzem noch viel von seinem Großvater geerbt. Dieser war im Alter von 105 Jahren gestorben und hatte sein ganzes Vermögen seinem reichen Enkel, seiner in großer Armut lebenden Enfelin hingegen, keinen Pfennig hinterlassen. Es war daher nur ganz natürlich, daß der Witwe das Herz blutete, als sie ihren Vetter erblickte.
,,' n Morgen," begrüßte sie Jedediah. Morgen, Coufine Samanthy. Ich bin hereingekommen, um mich ein bischen abzukühlen. Die Hize greift mich furchtbar an und mein Pferd hat auch ein Hufeisen verloren. Während Simon mit dem Pferde weg ist, um es neu beschlagen zu lassen, glaubte ich, ich will' mal hier untertreten und sehen wie dir's geht."
,, Gar nicht geht's, Jedediah," antwortete Tante Saman thy. Ja, wenn Großvater Townbley mir was vermacht hätte, wie ich das immer gehofft habe, würde es freilich besser gehen. Jezt aber, wo noch mein lieber, guter, alter Mieter gestorben ist, steht's so schlimm mit mir, daß ich meine Kuh verkaufen muß."
„ Das ist freilich recht traurig," meinte Jedediah, aber komm nur ruhig zu mir, du kannst dir jederzeit einen Krug Milch von mir holen."
Zwei Meilen hin und zurück! Ich dank' dir bestens," antwortete die Witwe.„ Aber weißt du, Jedediah, was ich fäte, wenn ich du wäre? Ich würde sagen:„ Cousine Samanthy, ich bin reich und du bist arm, ich will dir ein kleines Teil von dem großen Vermögen geben, das mir Großvater hinterlassen hat." Es wäre dies ja auch nur deine Christenpflicht, denn Großvater war doch schon 105 Jahr, als er starb und nicht mehr recht bei Verstande. Wäre er zehn Jahre früher gestorben, so hätte auch ich von ihm geerbt und das iveist du recht gut."
Bah!" lochte Jedediah. Du bist ja ein Weib, und das mag es entschuldigen, daß du solchen Blödsinn schwabest. Ich bin aber ein anständiger Kerl. Hier hast du fünf Dollars, Samanthy, im übrigen aber bleibt Vermögen Vermögen und Testament Testament und daran darf nicht gerüttelt werden."
,, Na, ich bin nicht mehr stolz, und in meiner traurigen Lage sind fünf Dollars schon sehr viel für mich," erwiderte Samanthy, indem sie das Geld nahm. Ich glaube, Großbaters Geist muß spufen und dich veranlaßt haben, auch' mal was Gutes zu tun, nachdem er bei seinen Lebzeiten von dir zu Bösem beeinflußt worden ist."
,, Großvater ist von mir nicht beeinflußt worden, Samanthy! Das kann ich dir wohl sagen!" rief Vetter Jedediah. Er war von der Ueberzeugung, daß es von dir ein großer Fehler war, mit Peter durchzugehen, nie abzubringen. Peter gehörte zu den Leuten, die im Leben nie etwas erreichen.„ Was hat es denn für einen Zweck, Samanthy zu helfen," pflegte Großvater zu sagen, wenn Peter doch-!" Mein armer Peter ist tot," unterbrach ihn die Witwe und hielt sich das Taschentuch an die Augen ,,, sprich nicht schlecht von ihm. Er war immer so gut und lieb zu mir, wie er es nur sein konnte."
,, Gewiß, gewiß," fiel Jedediah schnell ein, es war ja auch gar nicht bös von mir gemeint. Ich hielt Beter immer für einen sehr sehr. Aber was tatest du eben, als ich kam? Du machtest wohl deine Stuben rein?"
Ja, ich machte mein gutes Zimmer rein," antwortete die Witwe.„ Eine ganze Zeit hatte ich es verschlossen, seitdem der kalifornische Herr gestorben ist. Ich hätte es gern wieder vermietet. Diesen Sommer möchte ich gern ein paar Pensionäre nehmen, wenn ich nur welche bekommen würde."
der ein Vermögen von anderthalb Millionen Dollars besigen " Ich will gern ein Inserat bezahlen," erklärte Jedediah, mochte.„ Und von meinem Gute kannst du so viele Gurken und Melonen haben, wie du nur willst. Wenn du dieses Beet, statt es als Ablagerstelle für allerlei Abfall zu benußen, bebauen würdest, könntest du selbst mancherlei hier ziehen. Da, gerade unter deinem Fenster, solltest du Radieschen pflanzen. Die Sommergäste haben gewöhnlich Radieschen sehr gern, weil sie sie für gesund halten."
„ Ich habe eben die Kommodenschübe darauf geleert. Allerlei Zeug war darin. Ich würde das Beet ja schon längst mal umgegraben haben, ich bin aber nicht stark genug dazu."
,, Simon fann es ja für dich umgraben," entgegnete Jedediah,„ dann kannst du darauf säen und du wirst viel Freude daran haben."
Simon, der langsam die Anhöhe heraufgefahren fam, war inzwischen an der Tür angelangt und Jedediah rief ihm zu:
„ Simon, nimm dir' mal gleich den Spaten und grabe Mrs. Applebys Garten um. Ich werde allein nach Haus fahren. Adieu, Samanthy, ich glaube, der Gedanke mit den Sommergästen ist gar nicht schlecht." Damit sprang er in seinen Wagen und fuhr davon, froh darüber, daß er von seiner armen Cousine so billig losgekommen war.
Simon sah seinem Herrn mit einem recht eigentümlichen Blicke nach.
,, Einige sind für's Glück geboren, andere nur für Kinder," sagte er nachdenklich. Ich habe ihrer viere."
„ Ich hatte dreie," erwiderte die Witwe. Aber, Simon, wenn Sie feine Lust haben, brauchen Sie das jetzt nicht zu machen. Ich weiß, daß Sie ohnedies genug zu tun haben."
Ich tu's ganz gern," entgegnete Simon. Was haben Sie denn hierher geworfen, Mrs. Appleby?"
,, Lauter Krimmskram aus den Schüben von meinem kalifornischen Mieter," antwortete Mrs. Appleby. Wozu er das Zeugs aufbewahrt hat, möchte ich auch gern wissen."
Simon lachte, hob ein paar Stücke auf und steckte sie in die Tasche.
Als Mrs. Appleby wieder hinaussah, war das Beet fast vollständig umgegraben und Simon bereits fort.
Jedediah Townbley saß am Abend dieses Tages vor seiner Haustür und überschlug den Gewinn, den er bei seiner Heuernte zu erzielen hoffte, als plötzlich eine Stimme hinter ihm rief:
,, Mr. Townbley, ich möchte Ihnen gerne etwas zeigen." Er sah sich um. Es war Simon, dessen Stimme er vernommen hatte; in seiner Hand hielt er etwas dunkles und schweres.
,, Sehen Sie' mal her," fuhr er im Flüsterton fort... bin, als ich noch ein junger Kerl war, in den Goldgruben gewesen, und wenn das hier nicht Gold ist, laß ich mich hängen.“ ( Schluß folgt.)


