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mit einer in Perlen geftiäten Epheuguirlande verzierten Klingelschnur.
,, Bleiben Sie bei uns, Herr Staudius," fuhr er ohne weiteres fort;„ unsere ehrliche, simple, deutsche Art taugt nichts für das Dollarland. In der Heimat ist es am besten, und was ich für Sie tun kann, wenn Sie als Anfänger auf altem Boden irgend welcher Befürwortung bedürfen, das soll gewiß geschehen. Ich gehöre noch zu den Leuten, welche es nicht vergessen haben, was Ihr Herr Vater und Ihr Großvater in unserer Stadt zu bedeuten hatten und nicht bloß in unserer Stadt. Der Sohn eines Mannes, der ein Vermögen in den Freiheitskriegen geopfert hat, der soll hier nicht vergebens anklopfen."
Ein nettes Dienstmädchen steckte nun den Kopf durch eine Tür, welche nach den Hinterzimmern führte und einer Attrape glich, da dieſelben zwischen zwei riesigen Aktenschränken eingelassen war, als ob sie mit dazu gehörte.
" Bringen Sie uns einmal eine Flasche Medoc, Anna, von dem gelben, und drei Gläser... oder lieber gleich zwei Flaschen, Anna. Herr Stöberer wird wohl so gut sein, uns Bescheid zu tun."
Die Schranktür schloß sich.
,, Herr Stöberer ist nämlich mein Malefiziarius," erklärte der Alte, indem er nach dem Vorderzimmer deutete, wo der Wieſeläugige waltete. Das ist ein Mann von Pergament und Eisendraht, wie unſer einer ihn braucht." Dann setzte er sich mit gemächlichem Schmunzeln seinem Gaſte gegenüber, indem er ermutigend fortführ:
hr Vater war ein guter Freund von mir, lieber Herr Erich, und Ihre Mutter habe ich gekannt schon als Kind. Meine Tochter singt heute noch mit Vorliebe ein paar Lieder, welche ihr von Verdi gewidmet worden sind mit massenhaftem amore und clamore. Aber nun erzählen Sie' mal erst. Haben Sie inbezug auf Ihre Zukunft schon einen festen Plan gefaßt?"
Erichs Gesicht hatte bei der Erwähnung der Tochter eine erhöhte Farbe angenommen. Mit schalkhaftem Lächeln sagte er nun: Ich dachte, ich würde bei meinem Schiffe bleiben müssen, aber das Wiedersehen der Heimat hat mir's angetan. Und wenn es sich macht, dann offen gestanden, bleibe ich lieber hier. Sehen Sie"- er hielt seine Hände vor sich hin—„ zufassen kann ich überall. In Amerika lernt sich das!" ,,, auch bei uns ehrt die Arbeit ihren Mann, und nährt ihn auch. ... zur Not," erwiderte der Justizrat, aber wenn man wie Sie die Welt kennt, englisch spricht... Sie gingen sehr jung fort?"
Bald, nachdem meine Großmutter starb, im Jahre 1830."
,, Sie liefen damals sans adieu davon.“
" Ich ging auf eine dänische Brigg als Schiffsjunge, Sir," antwortete Erich,„ ich war alt genug und stark genug, und bildete mir auch ein, ich hätte gelernt genug."
„ Ei, ei, wie schade! Wären Sie nur hier geblieben, junger Mann... oder, verzeihen Sie, ein junger Mann waren Sie damals... ein Bursch von vierzehn Jahren etwa. Nun, Sie müssen dieses Ihr elterliches Haus ja noch gut kennen?"
" Nicht so genau mehr, Herr Justizrat, denn ich lebte später nach dem Tode meiner Eltern mit meinem Großmütterchen im Johannisstift. Im alten Kloster, da würde ich mich wohl noch zurechtfinden. Wir Jungen haben da tolle Streiche genug vollführt. Aber das haben sie ja nun abgerissen. Ich weiß gar nicht, wo der riesige Klosterhof mit der Unzahl von Bäumen und den unendlichen Kreuzgängen je Plaz gefunden hat. Alles kommt mir jetzt dort so eng vor. Früher trieben dort hunderttausend Spazen ihr Unwesen und erhoben oft ein betäubendes Gezeter. Heute habe ich kaum drei gesehen."
Der Justizrat lachte laut auf. Der Spaßen wegen hätten wir das alte Gemäuer wohl konservieren sollen! Man höre die Jugend! Sie hätten uns im Stadtrat gerade noch gefehlt, Herr Staudius! Wir sollen wohl den Spaß als Emblem ins Stadtwappen aufnehmen? Sie sind selber wohl so ein bischen Spaß... unzähmbar... he? Na, schadet nicht! Sie mögen sein wie Sie wollen. Irgendwie wollen wir den Sohn des braven Staudius hier schon nußbringend beschäftigen, nutbringend für ihn und die Welt. Ich will Ihnen was sagen, Herr Erich. Ich habe hier ein Zimmer für Sie... im Hof licht, luftig, geräumig, das steht seit einem Vierteljahr leer... wozu soll es leer stehen?"
Dante," sagte Erich, dem das Herz vor Freude fast hörbar ua.„ Herr Justizrat, von diesem Anerbieten mache ich gerne einen Gebrauch und verspreche, daß ich Ihnen nicht
läftig fallen werde. Aber der alte Nußbaum im Hof, dessen entsinne ich mich noch."
Der ist natürlich noch da," lachte der Justizrat ,,, ja wohl, und Spaßen drin, soviel Sie wünschen."
Drittes Kapitel.
Am selben Tage noch zog Erich Staudius in das leere Zimmer ein, welches ehemals der im Frühjahr verstorbene Veteran Ladenthin bewohnt hatte. Eine Last, deren er lange Jahre hindurch sich in quälender Weise bewußt gewesen, schier von ihm genommen. Das alte Land", welches er immer nur als eine graue Stätte des Kummers und der Sorgen und der Gräber im Gedächtnis gehabt, schien ihm nun trotz des herbstlichen Kleides, in welches gehüllt es sich ihm zeigte, wie der von Jugendfülle und Freude zu leuchten. Ein einziger guter Mensch wie der Justizrat kann uns die Welt so erhellen, daß wir der Bösen und Niederträchtigen kaum gedenken. Und Erich hatte in der weiteren Unterhaltung mit dem alten Herrn, zu welcher auch der Bureauvorsteher Stöberer hinzu. gezogen worden war, Gelegenheit gehabt, sich noch weiter von der Herzensgüte seines Gönners zu überzeugen. Der Wein war gebracht und das Andenken an Staudius, den Vater, und an seine in der Jugend Prangen heimgegangene Frai war gefeiert worden. Man gedachte auch einiger von ihr hinterlassenen Reliquien, ihrer Briefe. Diese hütet meine Tochter wie einen Himmelsschatz," sagte Fiebiger gelegentlich
Erich bemerkte, daß Herr Stöberer ein wenig blasser, gelber oder grüner wurde, als er sonst schon war, indem er daraus äußerte:
Auf diese Briefe hat Herr Staudius allerdings ein ausschließliches Recht."
,, Allerdings," fügte Fiebiger hinzu, denn sonst würden wir der Versuchung vielleicht erlegen sein, sie als Beitrag zur Geschichte jener großen Zeit zu publizieren."
„ Das könnte wohl nun immer noch geschehen," meinte Stöberer mit einem etwas faunischen Lächeln.
„ Herr Staudius wird entscheiden, sonst niemand," sagte Fiebiger kurz; bis jetzt sind sie nicht in unrechte Hände gekommen. Es sind Familienangelegenheiten darin, deren Veröffentlichung für manche meiner guten Freunde unangenehme Erinnerungen erwecken könnten. Darum war es besser so."
Gewiß, gewiß," sagte Herr Stöberer, in einer Weise, als ob seine Billigung zugleich eine Konzession involvierte.
Erich war ein scharfer Beobachter dieser feineren Nuancen des Gesprächs und hielt sich in Gegenwart des Bureauvor stehers so sehr zurüa, daß dieser es angemessen fand, sich bald zu empfehlen. Erich erfuhr nun folgendes: Der Justizrat Fiebiger hatte, damals noch ein Anfänger in seinem Fach, nach den Opfern und Katastrophen der Freiheitskriege, welche das Staudiussche Vermögen verschlangen, das Haus in der Domstraße übernommen und sein gesamtes Erbteil daran gewendet, um dem Bankerott zu wehren, welcher dem Freunde drohte. Vergebens! Mit Mühe hatte er sich das Haus und dem Freunde das Obdach darin erhalten. Der Kummer aber über die Unerkenntlichkeit der damals trotz der bösen Erfahrungen nach alter Schablone fortwirtschaftenden Bureaukratie und die Verweigerung jeder Hilfe gerade ihm, hatte dem feuergeistigen Staudius das Herz gebrochen. Seine Ungeduld, seine Heftigkeit hatte vieles verdorben, was die Freunde und die Befürwortung der Kaufmannschaft vielleicht zum Guten gewendet haben würden. Dazu kamen Beleidigungen und Erniedrigungen, welche ihm von den Verwandten seiner Frau zu teil wurden. Sie war einer altadeligen Familie von Felsäcker entsprossen, und die Ehe mit einem simplen Staudius, einem Kaufmanne, ward von Seiten deren von Felsäcker als Mesalliance angesehen. Die schöne, aus der Art geschlagene Frau starb an dem Kummer über die Härte ihrer Brüder dahin, und deren Tod konnte der Mann nicht lange überleben. Seiner Mutter, Erichs Großmutter, aber ward die Genugtuung, daß ihr von seiten der Stadt eine standesgemäße Versorgung im Stift angeboten wurde und ihrem Enkelfindchen die Freischule. Weitere gute Absichten wurden dann nach dem Tode der Großmutter durch Erichs Flucht aus dem engen Kreise solcher Versorgung vereitelt. ( Fortsetzung folgt.)
Was der Mensch ersann, erfand,
Als Höchstes wirst du finden Gesundnatürlichen Verstand Und richtiges Empfinden.
Der König der Clowns.
Novellette von Th. Eicke.
( Nachdruck verboten.) ( Fortsetzung.) Monsieur Emil Bertin war wütend. Er hatte an diesem Morgen von seinem Anwalt einen Brief erhalten mit der unerfreulichen Nachricht, daß er nicht der Erbe des Vermögens sei, das er als sein früheres Eigentum erwartet hatte. Sein reicher und exzentrischer alter Onkel, auf deſſen Tod er so lange gewartet hatte, hatte noch einen Sohn hinterlassen, den rechtmäßigen Erben seines ganzen Reichtums, und der Neffe sah sich mit Schulden belastet, die zu zahlen er feine Möglichkeit fannte. Außerdem war er ein Müßiggänger, der weder Fähigkeit noch Lust hatte, sich ehrlich sein Brot zu erwerben. Seine Wut und seine Enttäuschung waren daher grenzenlos und verzweifelt rannte er in seinem Zimmer auf
und nieder.
Nun gut, so muß Babinette mich erhalten," sagte er endlich mit zynischem Lachen.„ Wir werden fortgehen nach einer großen Stadt, wo ihre Schönheit und ihre Talente sicherlich zur Geltung kommen werden. Sie wird berühmt werden und man wird ihr so viel Geld geben, wie sie haben will, wenn sie nur erst einmal in Mode ist. Inzwischen finde ich Zeit mich umzusehen. Warum auch nicht? Sie liebt mich bis zur Raserei, das süße kleine Ding. Es würde grausam sein, sie der Gnade dieses widerlichen Clowns zu überlassen. Oh! wenn ich doch nur über den vermaledeiten Kerl kommen könnte, der sich an meine Stelle gesetzt hat, ich wollte schon Mittel und Wege finden, ihn zu beseitigen," rief Monsieur Emil laut und schüttelte die Faust gegen die leere Luft, während ein Ausdruck wilden Hasses sein hübsches Gesicht erfüllte, der erkennen ließ, wozu diese zügellose und ſelbſtsüchtige Natur fähig war.
Er wurde unterbrochen durch den Eintritt eines Dieners, den er wütend anschaute.
Ein ein Mann wünscht Sie zu sprechen, Monsieur. Ich glaube, es ist Picotin, der Clown," fügte er hinzu, indem ein breites, bedeutungsvolles Grinsen sein Gesicht überzog. Den Teufel auch" rief sein Herr in voller Wut, als Picotin selbst auf der Schwelle erschien.
Zuerst war der junge Mann, der in aristokratischen Kreisen zu verkehren pflegte, höchst perplex; dann zog er eine arrogante, mißvergnügte Miene auf; indessen, in den fest auf ihn gerichteten Augen lag etwas, das ihm Unbehagen verursachte, und er stammelte einige Worte unbeabsichtigter Herablassung.
„ Das ist in der Tat sehr erfreulich, Künstler sind ja immer höchst willkommen."
„ Der Mann, der fomint, um einen anderen zuz Rechenschaft zu ziehen, ist nicht immer so willkommen," antwortete der Clown trocken.
Ich verstehe Sie nicht," sagte Emil achselzuckend und zündete sich eine Cigarette an: Monsieur Picotin ist ja natürlich stets berechtigt, seinen Scherz zu machen."
„ Der aber sehr verschieden ist von solchen, wie sie junge Herren auszuüben lieben, die fähig sind, Feuerwerkskörper nach Frauen zu werfen, so daß diese fast den Hals brechen. „ Verteufelt!" dachte Emil,„ er erkennt mich wieder." Laut sagte er dann in einigermaßen demütigem Tone:„ Oh! was das anbetrifft, das war ein Studentenstreich; ich war damals betrunken- und außerdem haben Sie ja Ihre Rache gehabt!"
„ Nein!" antwortete Picotin, dem die Wut die Kehle hinaufstieg. Ich habe nur den Buben gezüchtigt auch jemandem sagen können, wer es war."
ich hätte Mit einem Blick, der nichts Gutes verhieß, schaute der Clown den Gegner an, der bei den letzten Worten ganz blaẞ geworden war.
Wie! Babinette vielleicht! Sie kann nichts wissen. Es war Karnevalszeit und wir waren verkleidet. Ich trug einen schwarzen Domino und mein Gesicht war dunkel gefärbt. Ich wollte ihr gewiß nichts zu Leide tun, aber ich war betrunken."
,, Und doch haben Sie die Kühnheit gehabt, ihr seitdem den Hof zu machen!" schrie Picotin, bei dem die ganze Fülle von Born und Haß, die ihn gegen den Mann beseelte, zum Durchbruch kam.
Genug davon! Ich pflege mich nicht zu streiten mit Leuten ihres Schlages, noch viel weniger bin ich Ihnen Rechenschaft schuldig für meine Unterhaltungen," entgegnete Emil in übermütigem Tone, indem er die Cigarette aus dem Munde nahm und den Ringen nachschaute, die er zwischen den Lippen hervorfreiselte.
Doch schnell wie der Blitz war der Clown an seiner Seite und riß die zierliche Tabaksrolle aus den zarten Fingern des jungen Mannes und warf sie ihm ins Gesicht, daß die Funken umhersprühten.
Einen Augenblick standen beide unbeweglich, dann warf sich Emil wie ein Tiger auf seinen Gegner, doch er hatte nicht an die Kraft und Biegſamkeit der Muskeln gedacht, mit denen er es zu tun hatte. The er ſelbſt wußte, wie es zugegangen war, lag der Boulevardflaneur mit halb zusammengepreßter Bruſt am Boden unter dem Wutblick von Picotin.
,, Um Verzeihung gebeten!"
Ein plötzliches Schweigen folgte auf diesen kurzen Befehl. Mit eisener Schwere ruhten die Kniee und Hände des Clowns auf dem in ohnmächtiger Wut daliegenden jungen Mann, der es dennoch nicht über sich gewinnen konnte, zu gehorchen. Doch immer schwerer wurde der Druck, immer enger schlossen sich die Finger des Clowns, bis endlich Emil Bertin aus der halberstickten Kehle hervorkeuchte:„ Verzeihung!"
„ Das ist Ihr Glück," sagte Picotin ernſt, während er aufstand und dem andern Raum gab, wieder auf die Füße zu kommen. Mit der wiedererlangten Freiheit kehrte bei diesem auch sofort etwas von seinem Uebermut wieder ein.
,, Sie haben mich gezwungen, um Verzeihung zu bitten wofür, das weiß ich nicht— nur durch die Ueberlegenheit der rohen Kraft, die Sie sich in Ihrem Berufe erworben haben. Sie haben einen zufälligen Vorteil in wenig feiner Weise ausgenutzt. Ich aber, Monsieur Emil Bertin, will Ihnen, dem Clown Monsieur Picotin, die Ehre antun, Ihnen entgegenzutreten, wie ein Ehrenmann dem andern. Sie werden meinen Sekundanten zu erwarten haben. Jekt gehen Sie."
Damit wies er gebieterisch auf die Tür.
Picotin trat einen Schritt oder zwei näher; seine fräftige untersetzte Gestalt schien plötzlich zu wachsen, während alle die gewohnte Beweglichkeit seiner Büge verschwand und ein starrer, unversöhnlicher Ausdruck an die Stelle trat, als er mit heiserer Stimme antwortete:
" Ich, der Clown Monsieur Arnaud Bertin, weigere mich, Ihnen entgegenzutreten, dem Schurken Monsieur Emil Bertin."
Damit wandte er sich um, drückte den Hut ins Gesicht und verließ das Zimmer.
„ Er er der Erbe! Er der Mann, der mich aus meinen Rechten verdrängt hat," schrie Emil wuterfüllt.„ Oh, mein Gott! hätte ich ihn doch getötet!"
Babinette war fort.
Das war alles, was Picotin aus den lauten Klagen und Vorwürfen ihrer verzweifelten Eltern entnehmen konnte. Er stand da und hörte mürrisch, mit gebeugtem Haupte zu, als sie ihn wieder und wieder fragten, warum er nicht seiner törichten Kourmacherei mit der Hochzeit ein Ende gemacht habe. Brauchte ein junges Ding wie Babinette überhaupt dabei gefragt zu werden? Er hatte es selbst betrieben, daß sie mit einem der armen Studenten davon gelaufen war, jetzt, wo er selbst reich und zu stolz war, ihr Kind zu heiraten. Doch sie war schön und gut genug, jedermanns Weib zu sein, geschweige denn eines Clowns Sie wußten es wohl, daß er Schuld daran war; ganz gewiß er allein war zu tadeln; was sollten sie nun beginnen, die armen alten Eltern ohne die Unterstützung, die des Kindes Talent ihnen gewährt hatte?
Das letztere war, wie Picotin wohl wußte, der Inbegriff ihres ganzen Schmerzes; die Jahresrente, die er ihnen jetzt, wo er ein reicher Mann war, bewilligen konnte, würden ihre Tränen bald trocknen und vielleicht gar eine dankbare Erinnerung in ihnen erwecken an den Tag, an dem ihr Kind sie verlassen hatte. Es war so leicht, gewisse Leute zu trösten; nur mit ihm selbst war es ganz anders.
Babinette war fort.
Er bemühte sich, nicht an den Schuft zu denken, der sie entführt, denn wenn er es tat, packte ihn ein grimmiges Be
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