Ausgabe 
20.2.1904 Zweites Blatt
 
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Da

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Rothenburg das wäre

Du

Wenn

112

Hause gekommen ist!"

Ein Alibi- Beweis.

Schußmann: Bengel, mit zur Wache, Du hast in den Automaten Junge:" J, keene Jdee nich, sehen Sie doch, denn müßte ick den statt eines Nickels einen Hosenknopf gesteckt!" Nickel doch noch haben!"

Gut Puschdorf, August 03. Mein lieber Junge!

Heller Sonnenschein lag über der Landschaft, und die munteren Stimmen der Vögel ertönten aus jedem Strauch, von jedem Baum. Alles atmete Ruhe und Frieden und Be­haglichkeit, aber der Offizier, welcher den schmalen Feldweg einherritt, schien davon nichts zu bemerken.

Humoreske von Ralph von Rawit.

Seine Cousine.

Hans Gottfried von Bessenthin war sehr übler Laune. Alles war ihm in den letzten acht Tagen gegen den Strich gegangen. Da war zuerst seine Kommandierung als quar­tiermachender Offizier für sein Husarenregiment! Dann die greuliche Jeu- Geschichte im Kasino, am Abend vor dem Aus­marsch zum Manöver. 1500 Mart hatte er bei der Geschichte sißen lassen. Endlich der Brief von Papa, der gestern abend eingetroffen war. Bessenthin zog das Schreiben noch einmal aus der Brusttasche und durchflog die Seiten:

Sie ist sie sind Heute bist Du es eigentlich nicht, denn es gehört nicht zu den Elternfreuden, die Spielschulden der leichtsinnigen Söhne zu begleichen. Indeß will ich noch einmal eine Aus­nahme konstruieren und die bewußten 1500 Mark anweisen; jedoch geschieht das nicht für nichts und wieder nichts. Ich stelle vielmehr meine Bedingungen. Und die sind 1. daß Du Dein treuer Vater Albrecht." das infame Jeu läßt; 2. daß Du Dich nicht länger gegen Mamas und meine Pläne in Puncto Heirat mit Cousine Gertrud steifst. Ontel Otto hat uns geschrieben, daß sie aus 18, Du bist 28; der Onkel gibt ihr 15 000 per Anno mit, was Du bei Deinem vornehmen und leider auch kostspieligen Regi­ment( zu meiner Zeit hatte keiner mehr als 25 Taler Zu­lage!) gut gebrauchen kannst. Du passierst auf dem Marsche der Pension heimgekehrt ist und gutes Auftreten hat. In der Hoffnung, Dich im Oktober nebst Braut bei Der Offizier zerknitterte den Brief und steckte ihn in die Packtasche, dann zündete er eine Zigarette an aus Borkum zurück und attackiere Deine Cousine. Schloß Rothenburg. Mache Deine Aufwartung uns zu sehen.

Ich werde mich also heute! Glücklicherweise liege ich nicht in Rothenburg selbst, sondern in Niederbach, das passierst," hat Papa geschrieben überlegen.

beim Pastor einquartieren und bei dem geist­lichen Herrn auf den Busch klopfen. Vielleicht fann er mir etwas von Gertrud erzählen. Möchte sie mir gern mal unerkannt ansehen. ist eine halbe Stunde davon. Im Grunde genommen bin ich gar nicht so sehr gegen die Mariage, aber nur nicht, per Muß" I Das nimmt mir allen Schneid! Und wenn sie mir nicht gefällt, bringen mich nicht zehn Pferde dazu.

In Niederbach angekommen, erledigte Bessenthin zunächst die Dienstgeschäfte, dann fischte er den Pastor auf, um dort Quartier zu machen.

Pastor Wittekopf! Seien Sie will­kommen, Herr Leutnant!- Zuerst will ich Ihnen Ihre Zimmer zeigen und dann wollen wir frühstücken.

Oberleutnant von Bessenthin von den 20. Husaren."

Dieses Gespräch hatte vor der Haustür stattgefunden; als Bessenthin seinen Namen nannte, war ein blonder Mädchenkopf zwischen den Blumenstöcken an einem der Fenster auf­getaucht, dann aber wieder schnell verschwun­den. Bald darauf schritt eine niedliche Blondine über den Hof und durch die Pfarrscheune nach den Ställen: Krischan, min Söhn, loop mal nach Rothenburg und gief dat Schriewen an dat gnädige Fräulein ab, hörste? Du kriegst auch' n paar Beer on Aeppel, awerst flink!" Ein kleiner Bengel mit hellen lachenden Augen Gleich darauf hatte das junge Mädchen eine Konfe= nahm den Brief und sprang zur Hintertür hinaus auf das renz mit Papa Wittekopf. Feld.

Es ist ja nur ein unschuldiger Spaß! Du brauchst ja nichts zu sagen und kannst streng bei der Wahrheit bleiben!"

Der alte Herr flopfte seiner Tochter die glühenden Wangen: Immer dieselbe Geschichte, immer sollen wir Männer uns von Euch Weibsleuten beschwaßen lassen- vom Paradies und Adam angefangen bis anno 1903 im Königreich Preußen! Na, ich will kein Spielverderber sein - aber treibt das Spiel nicht zu weit. Jedes Ding hat seine Zeit und seine Grenzen!"

Das Frühstück nahm der Pfarrer mit seinem Gast allein; man sprach von diesem und jenem, auch von den Daran schloß sich ein Schläfchen und um 4 Uhr Gütern der Umgegend, ohne daß es Bessenthin gelungen wäre, etwas Sicheres über Rothenburg in Erfahrung zu das Mittagessen, zu dem auch zwei junge Mädchen erschienen, eine Blondine und eine Brünette. bringen.

Meine Damen," stellte der Pastor vor, der Blond­kopf meine Tochter Marie und der Brauntopf ihre liebe Freundin und halb auch mein Kind, wenn Patenschaft und Einsegnung ein Recht auf Verwandtschaft geben.

Bessenthin, ein großer Damenfreund, war überrascht, zwei so reizende Erscheinungen in dem stillen Dorf zu finden. Das fecke, blonde Pfarrerstöchterlein gefiel ihm ausgezeich­net, aber noch mehr die stillere Freundin mit den großen grauen Augen. An sie beschloß der Leutnant sich zu halten, um genauere Recherchen nach seiner Cousine anzustellen. Dazu erschien ihm der geeignetste Augenblick, nach Tisch beim Kaffee, als der Pastor und seine Tochter sich zu häuslichen Geschäften fortbegeben hatten und als er mit der jungen ,, So, mein Fräulein, Rothenburg fennen Sie auch? Wer wohnt denn da?" fragte er mit geheuchelter Unwissen­Dame allein in der Hollunderlaube zurückgeblieben war. Nur eine Tochter, die kürzlich aus der Pension nach Ein Herr von Grabelingen!" Familie? Söhne, Töchter?" heit.

garre

,, Lieber Himmel

Machen Sie sich nur jetzt noch keine Sorgen, kommt Zeit, tommt Rat! In den Badeorten gibt es ja Freistellen, die an­zunehmen keine Unehre macht, und ich bin mit vielen Kol­legen befreundet, die mir gerne einen Gefallen erzeigen. Könnte Ihnen in diesem Gebäude eine andere Wohnung ein­geräumt werden?"

Unmöglich, Herr Doktor! Alle Räume sind überfüllt-" ,, Na, dann wäre es unnüß, mit meinem Onkel darüber zu reden. Wenn wir Ihre Frau im Hospital unterbringen fönnten"

Um Gottes willen, reden Sie ihr nicht davon, sie hat früher schon geäußert, wenn sie in's Hospital gebracht würde, dann müsse sie sterben."

,, Welcher Unverstand!"

Nennen Sie es Aberglauben, Herr Doktor, es wäre wirk­lich ihr Tod, wenn sie gezwungen würde"

Nun, zwingen dürfen wir sie nicht, sehen wir also einst­meilen davon ab!"

Sie hat hier die beste Pflege, meine Tochter Gabriele trägt sie auf den Händen, Sie glauben nicht, welchen Schatz ich an diesem Kinde besite."

Nun, dann werden Sie mir zugeben müssen, daß er keine angenehmen Umgangsformen hat. Er macht sich über alles lustig, und sein burschikoses Wesen kann einer gebildeten Dame wahrlich nicht gefallen. Und dennoch scheint Sabine Gefallen an ihm zu finden, begreifen Sie das, Herr Doktor?" Weshalb nicht, gnädige Frau? Der Geschmack ist eben verschieden."

Diesen Geschmack kann ich nur als eine Verirrung bezeich­nen," fuhr die Baronin in klagendem Tone fort. So lie. benswürdig und aufmerksam der Herr Hofrat v. Weisweiler ist, so unangenehm ist mir sein Sohn. Und das will meine Nichte nicht zugeben. Ich weiß nicht, ob sie eine besondere Ehre darin sucht, diesen Maler zu protegieren, aber das weiß ich, daß er sich außerordentlich viel auf ihre Gunst einbildet und infolge dessen sich Freiheiten erlaubt, die mich längst bewogen haben würden, ihm die Tür zu zeigen."

Adolph schüttelte mißbilligend das Haupt, sein Blick ruhte forschend auf dem Antlitz der Baronin, das sich leicht gerötet hatte. ( Fortsetzung folgt.);

und

begann

starrenden Gletscherwänden,

Felsen und Talgeländen,

laffen so tiefe Spalten, hen Versprechengeben und halten.

ebenmal verlobt.

em Amerikanischen von Emma Kohli. ( Nachdruck verboten.) ausewege sah ich am Eingange des Parkes artend eine helle Gestalt am Gittertore unigte meine Schritte. Sollte Gertrud?" nir plötzlich lauter.- Nein, es war nicht die nach ihr folgende Schwester, die schöne jir zögernden Schrittes entgegen und sagte genheit: Lieber Herr von Heyden, ich habe nung zu machen." Ich ſtutte. Eine Papa teilte uns mit," fuhr sie fort, daß liebe Gertrud"- ,, Ganz recht, mein ver­half ich ihr ein, Ihr Herr Vater war so atten" Ja, deswegen eben wollte ich" htigen Verehrung für Fräulein Gertrud" n Sie ein, lieber Herr von Heyden! Wenn n, werden Sie sie beide unglücklich machen!" rief ich entsetzt. Wen werde ich unglück Schwester Gertrud und Vetter Martin," n heraus, indem zwei große Tränen ihre en. Sie lieben sich schon so lange, aber is jetzt nicht. Und nun gerade vor einer tin Gertrud davon benachrichtigt, daß er herkommen würde, um Papa um ihre Hand soll daraus werden?" Sie sah mit einem icke zu mir auf, daß ich meinen anfäng­diese neue Enttäuschung schwinden fühlte. e mir eine Frage, mein liebes Fräulein, hre Schwester Sie zu dieser Eröffnung be­neigte bejahend den Kopf. Es ist gut," sch bin fein solches Ungeheuer, zwei liebende in Dazwischendrängen brechen zu wollen. lein Gertrud, daß ich nicht nur auf jedes auf ihre Hand verzichte, sondern auch ganz stehe, wenn ich etwa in irgend einer Weise eines glücklichen Rivalen förderlich sein e edelmütig Sie sind!" rief sie in freudiger nd ihre wundervollen Augen mich wie zwei Aber es wird schwer halten, Papa daß er sie frei gibt," fügte sie gleich wieder inzu. Er liebt Sie so sehr., Herr sind ja so gut! Könnten Sie nicht- perſuchen, eine andere von den Schwestern te reizende Bittstellerin ſchien plötzlich über te zu erschrecken; sie hielt meinen warm uf sie gerichteten Blicken nicht stand, sondern end die langen, seidenen Wimpern. Wie te es mich: Sie ist es!- Die schöne Hilda yt es, ver meines Onkels Rodrigos geheimnisvolle Andeu­tungen galten! Wie hatte ich nur so blind sein können? - Und war sie nicht ein herrliches Geschöpf? Und war es nicht ein beneidenswertes Los, sie sein eigen nennen zu können?" Ich beschloß sofort, mir dieses beneidenswerte Los zu sichern. Mein feures Fräulein Hilda," hub ich an, indem ich mit einer Kühnheit, über die ich selbst erstaunte, ihre beiden, fest ineinander geschlungenen Hände erfaßte und an die Lippen führte. Darf ich hoffen, daß Sie, die Sie ein so beredter Anwalt für Ihre Schwester sind, auch für mich den einzigen Balsam finden werden, der mein wundes Herz böllig heilen kann?"- Ich habe wohl schon einmal angedeutet, daß dergleichen Dialoge nicht für die Deffentlichkeit sind, und will daher nur noch hinzufügen, daß Hilda und ich zusammen nach Hause gingen und daß ich meiner lieblichen Begleiterin, ehe wir ins Wohnzimmer eintraten, zuflüsterte: Sobald Papa nach Hause kommt, werde ich mir eine Audienz bei ihm aus bitten." Mein gütiger Schwiegervater machte feine Schwierigkeiten in Betreff des Tausches. Wenn er mich nur für eines seiner lieben Mädchen sicher hätte,- für welches wäre ihm verhältnismäßig gleichgültig," so be= liebte es ihm, sich darüber auszudrücken. Im übrigen hätte

n.

ich gerade mit dieser Wahl das große Los gezogen, denn Hilda sei unbestritten die Krone von allen." Leider konnten wir das frohe Ereignis nicht gleich am heutigen Abend mit den verheißenen Flaschen Sekt feiern, da meine teure Verlobte vermutlich infolge der vorher­gegangenen Aufregung Kopfweh bekommen und sich gleich nach unserer Unterredung zur Ruhe hegeben hatte. Trozdem verlief mir die Abendmahlzeit wie ich bekennen muß- recht vergnüglich, denn meine beiden Nachbarinnen, Gertrud und Gretel, taten ihr möglichstes, um keine trübe Stimmung in mir aufkommen zu lassen. Der Ausdruck grenzenloser Dankbarkeit, mit dem Gertrud mir bei unserem Wiedersehen ihre Hand entgegenſtreckte, belohnte mich hinlänglich für meine edelmütige Entsagung. Meine Nachbarin zur Linken, das niedliche Gretchen, war gleichfalls in heiterster Stimmung. Sie entwickelte einen so allerliebsten Humor und ging auf all meine Neckereien mit einer so drolligen Schlagfertigkeit ein, daß ich ganz entzückt von meiner jüngsten kleinen Schwägerin war. Auch bei der Bootfahrt, die wir noch nach dem Abendbrot bei Vollmondschein auf dem an den Park grenzenden See unternahmen, war das holde Kind von einer sprudelnden Lebhaftigkeit, und sie ließ sich nicht dadurch stören, daß ihr die älteren Schwestern von Zeit zu Zeit ein sanftes, vorwurfs­volles: Aber Gretchen!" zuriefen. Jezt wollte sie durchaus eine der weißen Wasserlilien, die auf der Oberfläche des ruhigen Wassers schwammen, haschen. The jemand sie daran hindern konnte, war sie im Kahn aufgesprungen, hatte eine Ruderstange ergriffen und dieselbe nach der Blume ausge­streckt, sich dabei unvorsichtig weit über den Rand des Kahnes beugend. Die nächſtſizenden Schwestern bogen sich erschrocken vor, um sie festzuhalten. Da!- ein plöbliches Schwanken des Bootes!- ein Plantschen und Gurgeln!- ein allge­meiner Schrei des Entseßens!- Die waghalsige Kleine war über Bord gestürzt und unter der Oberfläche des Wassers verschwunden.- Im nächsten Augenblicke hatte ich meinen Rock abgeworfen und war ihr nachgesprungen. Wir befanden uns in der Nähe des Landungsplaßes, wo das Wasser nicht allzu tief war. Mit leichter Mühe gelang es mir, die eben Wiederauftauchende zu erfassen und glücklich ans Land zu bringen, wo wir von den Eltern, die in großer Bestürzung vom Ufer aus den Auftritt mit angesehen hatten, in Empfang genommen wurden. Die arme Kleine schien zwar sehr er­schrocken, aber sonst nicht weiter durch den Unfall beschädigt zu sein; doch bezeigte sie keine Lust, ihre Arme von meinem Halse, den sie noch immer fest umklammert hielt, zu lösen, und so mußte man mir wohl oder übel- gestatten, die süße Last auf meinen Armen bis ins Haus zu tragen. Hier wurde sie von den Ihrigen sorgsam zu Bett gebracht, und alles schien gut zu gehen. Wir fingen schon an, über unser Secabenteuer zu scherzen, als das Hausmädchen erschien und Frau von Gadow herausrief. Nach kurzer Zeit erhielt ihr Gatte eine gleiche Aufforderung, und wir erfahren, daß unsere liebe Patientin sich nicht in einem befriedigenden Zu­stande befände. Sie hätte Fieber, hieß es, und spräche wirr und unzusammenhängend von ihrem Unfall und ihrer Rettung. Bald darauf kam Herr von Gadow wieder zu uns mit einem besorgten Ausdrua in seinem breiten Gesicht. Lieber Arthur, wir glauben, daß sie nach dir verlangt. " Nach mir?"" Ja, mein Junge, möchtest du wohl mit heraufkommen? Meine Frau würde dir sehr dankbar ſein. In zwei Minuten war ich an dem Lager des armen Kindes, an dem Frau von Gadow und eine Wärterin ſtanden. Die Wangen der kleinen Patientin glühten, und ihre Augen wan­derten ruhelos von einem Gesicht zum andern, bis sie auf dem meinigen haften blieben. Eine plötzliche Veränderung kam über sie. Sie wurde ruhiger, streckte ihre Hand nach mir aus und schloß die Augen, während sie meine Finger fest gefangen hielt. Wer soll bei dir bleiben, mein Liebling?" fragte Herr von Gadow. Still, ihre Lippen bewegen sich! - sie fennt uns; sie versucht zu sprechen! Arthur, frage du sie, wer bei ihr bleiben soll." Ich wiederholte die Frage. Du!" war die verwirrende Antwort- und mit einem zu­friedenen Lächeln in dem lieblichen Gesichtchen sank die Patientin in einen erfrischenden Schlaf. Sobald es mir möglich war, meine Hand zu befreien, ohne befürchten zu müssen, sie dadurch wieder aufzuwecken, überließ ich ihrer Mutter meinen Platz und kehrte ins Wohnzimmer zurück, das indessen von der ganzen übrigen Gesellschaft verlassen worden war.

Ich blieb nicht lange allein; mein aufmerksamer Wirt ge= sellte sich bald zu mir.- Mein lieber Junge," begann er

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