Nr. 16.
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Mittwoch, den 20. Januar 1904.
Gießener
13. Jayrgang.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Was die Reichsboten von fich erzählen.
,, Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über", dürfte man wohl mit Recht als Devise über die furzen Lebensabrisse sezen, die das amtliche Reichstagshandbuch in seinem biographischen Teil über unsere Reichsboten bringt. Sind doch die Notizen alle auf Grund eigener Angaben der Betreffenden gemacht, und gerade ihre knappe Form bürgt dafür, daß das in ihnen enthalten ist, worin der Geschilderte jeinen größten Stolz zu sehen sich berechtigt glaubt. Denn ver wird wohl Unangenehmes über sich selbst aus der Schule plaudern?!
Eine eigenartige Erscheinung ist es da, daß bei mehreren der Herren das, was sie im Reichstag von Partei wegen mit Geringschätzung behandeln, von ihnen persönlich als ein großes Verdienst angesehen wird. So rühmt der in LennepMettman gewählte Sozialdemokrat Meist von sich:„ Diente 1878/81 im 6. rheinischen Infanterie- Regiment Nr. 68, nach zwei Jahren Abgang wegen guter Führung, drittes Jahr Abgang mit Qualifikation zum Unteroffizier". Kurz und bündig nennt sich der in Pforzheim- Durlach gewählte sozialdemokratische Redakteur Eichhorn: Landwehrmann". Daß der Abg. v. Vollmar als früherer Offizier sich auf seine im 70er Kriege erworbenen ehrenvollen Wunden etwas zu gute tut, nimmt weniger Wunder als diese beiden obigen Notizen. Vollmar schreibt:„ Nahm am Feldzug 1870/71 gegen Frankreich als oberer Militärbeamter des Reichsheeres ( Feldeisenbahn) teil, wurde bei Blois schwer verwundet und Ganzinvalide". Die kriegerischen Leistungen bilden überhaupt den Gegenstand, bei dem die meisten Abgeordneten, soweit es der Raum gestattet, am redseligsten werden. So berichtet der Zentrumsabgeordnete Aigner, gewählt für Kelheim, über den Feldzug gegen Frankreich:„ Erhielt Belobigung von S. M. dem König Ludwig II." Der freisinnige Abg. Barbed, gewählt für Erlangen- Fürth, teilt mit:„ Bei Sedan schwer verwundet." Der Zentrumsabgeordnete Baumann zählt auf: Machte mit Erstürmung Weißenburgs, Schlachten von Wörth und Sedan, Belagerung von Paris", ebenso erzählt der Zentrumsabgeordnete Klose, Vertreter für Leobschütz: Machte zehn Schlachten und Gefechte( Belagerung von Metz) mit". Der Präsident des Abgeordnetenhauses, Jordan v. Kröcher, schreibt: Machte beim 1. GardeDragoner- Regiment den Krieg von 1870/71 mit( Attacke
bei Mars la Tour, hier und bei Sedan verwundet)." Der fonservative Abgeordnete v. Riepenhausen, Vertreter für Rügen- Franzburg, erzählt:„ Trat zum deutsch- französischen Feldzuge aus der Selekta( des Kadettenkorps) in die Armee, wurde bei der Einnahme von Orleans( 11. Oktober 1870) berwundet( Schuß durch den linken Fuß)." Der in Gebweiler gewählte Elsässer Stadtpfarrer Röllinger hat 1870 im französischen Heere gefämpft, wie aus seiner Angabe ersichtlich:„ Diente als Freiwilliger zur Zeit des deutsch- französischen Krieges; zum Sous- Leutnant ernannt am 21. Januar 1871." Der frühere französische Offizier Baron de Schmid, Vertreter für Forbach, erzählt mit Stolz von sich: ,, Am 21. Mai 1902 wurde mir der Charakter als Königlicher Rittmeister verliehen." Der Rittmeister a. D. v. Böhlendorff- Kölpin, konservativer Vertreter für Usedom- Wollin, hebt hervor seine„ Teilnahme an der französischen Expedition in Tunesien im 13. französischen Marsch- Regiment" im Jahre 1881.
Die sozialdemokratischen Abgeordneten weisen mit besonderm Nachdruck auf ihre Strafen hin. So wurde Bebel ,, infolge seiner politischen Tätigkeit vielfach in politische Prozesse verwickelt und verurteilt wegen Vorbereitung zum Hochberrat, Majestätsbeleidigung, Bismarckbeleidigung, ungesezlicher Verbindung u. s. w., im ganzen verbüßte er 57 Monate Festungs- und Gefängnishaft". In Bausch und Bogen registriert der sozialdemokratische Vertreter für Braunschweig, Blos: Defters Preßprozesse". Der gothaische Abgeordnete Bock nennt sich„ bestraft viermal". Der Sozialdemokrat Frohme, Vertreter für Altona, hatte etwa 15 politische Prc. zesse zu bestehen und zog sich in denselben Verurteilungen zu, die zusammen etwa vier Jahre Gefängnis betragen". Der sozialdemokratische Vertreter für Frankfurt a. M., Lithograph Schmidt, wurde wegen Preßvergehen mit vielen Geldstrafen, sowie mit einer Woche und drei Monaten Gefängnis bestraft". Der sozialdemokrotische Vertreter für NaumburgWeißenfels, Thiele, hat wegen zahlreicher Preßprozesse 26 Monate Gefängnis verbüßt". Zum Schluß seien noch einige charakteristische Bemerfungen ,, bermischten" Inhalts angeführt. Ein tüchtiger Geschäftsmann muß keine Gelegenheit vorübergehen lassen, um seine Ware zu loben nach diesem beherzigenswerten GrundJaz verfährt der Zentrumsabgeordnete Baumann, wenn er hervorhebt: Betreibt seit 1884 einen über ganz Deutschland berbreiteten Weinhandel mit reinen Naturweinen". Eine geschickte Verbeugung gegen etwaige antisemitische Angriffe bedeutet die kurze Bemerkung hinter dem Namen des Sozialdemokraten Hermann Goldstein: Dissident, bis 1876 ebangelisch". Damit wird allen etwaigen spizen Bemerkungen, die sich über die Abstammung Goldsteins den Gegnern aufdrängen sollten, in praktischer Fürsorge von vornherein die Spiße abgebrochen. Daß ein preußischer Oberst als Grund feines Ausscheidens aus dem Heere seine Aufstellung als Reichstaaskandidat angiht ist ein Auriofum. das der Ver
treter von Labiau- Wehlau, Oberst v. Massow, von sich erzählt. Die Wähler des Polen v. Polczynski werden hoffentlich noch andere Qualifikationen an ihm zu rühmen wissen, die ihn bei ihnen populär gemacht haben, als die, denen er selbst diese Wirkung zuschreibt mit der stolzen Bemerkung: ,, Klavier- und Liederkompositionen mit polnischem Tert, die sich einer Popularität erfreuen". Die Herren Dauerredner, die das Entsezen des Hauses und der Tribünen bilden, aber sollten sich ein Beispiel an der lafonischen Kürze nehmen, mit der ein zweiter Pole, der in Kröben gewählte Abg. v. Mycielski, seinen ganzen Lebenslauf abtut:„ In Berlin geboren; fatholisch".
Das Wahlrecht der Geistlichkeit.
München, 19. Januar.
Der neuliche Antrag des Reichsrats Grafen Moy auf fünftige Behinderung oder doch Beschränkung der Wählbarfeit in die Münchener Abgeordnetenkammer für die Geistlichfeit sämtlicher Konfessionen hat in ganz Bayern die lebhafteste Erregung entfesselt. In einem Teil der Zentrumspresse kennt die Erbitterung gegen Moy keine Grenzen. Das Regensburger Morgenblatt" richtete an den Grafen Moy die Frage, was er fagen würde, wenn das Zentrum zur Verhütung vollständiger politischer Versimpelung" die Aufhebung der hochgeborenen Reichsratskammer einbrächte. Wie vorauszusehen war, hatte diese Anfrage die prompte Konfisfation des Blattes zur Folge. Ein zweites Regensburger Blatt, das den Artikel übernommen hatte, teilte das Schicksal seiner Kollegin. Die gemäßigte klerikale Presse gesteht allerdings unumwunden zu, daß die große Zahl von Geistlichen in der bayerischen Sammer kein dealzustand ist. Aber sie seien für viele ländliche Wahlkreise die volkstümlichen Vertreter der Intelligenz. In Zentrumskreisen werde schon lange das Bedürfnis erörtert, in Zukunft mehr gebildete Laien in die Kammer zu entsenden. Leider werde dieses Ziel durch die einmännigen Wahlkreise sehr erschwert.
Die liberale Presse begrüßt dagegen, wie zu erwarten war, im großen und ganzen den Antrag des Grafen mit Genugtuung. Sie hat sich bereits auf die ganz katholischen Länder Spanien, Belgien und Luxemburg berufen, in denen der Wählbarkeit der Geistlichen in die parlamentarischen Körperschaften gewisse Schranken gezogen sind.
Heute bringen denn auch die Morgenblätter ausführlich die Begründung des Antrags. Diese betont, daß von vielen Laien wie von Geistlichen die Ansicht geteilt werde, daß die Beteiligung des geistlichen Standes am öffentlichen Leben unvereinbar sei mit den hoben, idealen Aufgaben dieses Berufes. Die Aufgaben der Seelsorge würden schwer geschädigt, wenn die Geistlichen statt aufzugehen in der Seelsorge und in charitativen Bestrebungen, sich auf ein Gebiet begeben, wo die Leidenschaften der Parteien sie häufig in Widerspruch sehen müssen zu den Lehren des Friedens und der Nächstenliebe. Die Sache der Religion würde auch aus dem Antrage nur Nußen ziehen, und deshalb sollten alle Mitglieder des hohen Geistlichenstandes sich dem Antrage anschließen. Die Geistlichen nähmen bezüglich der Ableistung ihrer Militärpflicht und in vielen anderen Dingen des öffentlichen und privaten Lebens schon jetzt eine Ausnahmeftellung ein. Ihre politische Tätigkeit sei in vielen anderen Staaten teils ausgeschlossen, teils beschränkt. Wie der Offizier, der Streiter des Königs, sollte auch der Geistliche, der Streiter Gottes und der Kirche, dem politischen Kampfplatz fernbleiben. Wenn auch die Volksvertretung manche tüchtige Arbeitskraft verlieren würde, so brächte doch das Ausscheiden der Geistlichen aus dem politischen Leben große Vorteile für die Wiederkehr des religiösen Friedens, der durch die Verquickung von Religion und Politik immer häufiger gestört wird. Die Begründung schließt: Möge das Schicksal des Antrages sein, welches es wolle, es mußte ausgesprochen werden, was viele tiefreligiöse Männer und viele geistliche Herren längst empfunden und gewünscht haben.
Daß der Antrag, so wie er vorliegt, irgendwie praktische Folgen haben könnte, verspricht sich natürlich die einsichtige liberale Presse nicht. Es gibt sogar unter ihr einige Organe, die in der Ausschließung der Geistlichen eine nicht zu rechtfertigende Beschränkung des Rechtes jeden Staatsbürgers erblicken. Aber auch sie sehen in dem Antrag ein Symptom, das die beteiligten Kreise zum Nachdenken veranlassen sollte.
Deutfcher Reichstag.
( 14. Sigung.) CB. Berlin, 19. Januar. Auf der Tagesordnung der heutigen Sizung standen zunächst die gestern vom Reichskanzler eingereichten Vorlagen, welche die durch den
Herero- Aufstand im südwestafrikanischen Schutzgebiet notwendig gewordenen Forderungen enthält. Die Tribünen waren stark besetzt. Offenbar erwartete man im Publikum neue Mitteilungen über den Gang der Ereignisse, vielleicht auch scharfe Reden seitens der Gegner der Kolonialpolitik. Diese Erwartungen wurden nicht erfüllt. Der Direktor der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amts, Dr. Stübel, welcher die Vorlagen begründete, konstatierte von vornherein, daß ausführliche Nachrichten infolge der gestörten Verbindungen nicht eingetroffen ſeien;
doch sei nicht anzunehmen, daß der Aufstand schon niedergeworfen sei. Telegraphisch sei um sofortige Hilfe gebeten und mitgeteilt worden, daß Windhuf schwer bedroht sei. Die Hereros fühlten sich durch die zunehmende Besiedelung in ihrer Bewegungsfreiheit und durch das Verbot des Schuldenmachens in ihrer wirtschaftlichen Selbständigkeit beschränkt. Dies sowie vielleicht noch falsche Nachrichten über deutsche Niederlagen im Süden mögen wohl zusammengewirkt haben, um den Aufstand so allgemein werden zu lassen. Die Kolonial- Verwaltung treffe feine Schuld. Aehnliche Aufstände seien ja auch in den Kolonien anderer Staaten schon oft genug vorgekommen. Die jetzt notwendige Verstärkung der Schußtruppe sei nur als eine vorübergehende gedacht.
Abg. Spahn( 3entrum) wies darauf hin, daß Anzeichen dieser Aufruhrbewegung schon im November wahrzunehmen gewesen seien und daß mehrere Blätter schon im April und Mai von auffallenden Bewegungen berichteten. Doch sei dem, wie ihm wolle, jeẞt müsse geholfen werden. Die Politik.
Es steht außer Zweifel, daß der Hereroaufstand zusammen mit dem der Hottentotten unsere südwestafrikanische Kolonie vor eine Krisis stellt, wie sie sie noch nicht durchgemacht hat. Indessen ist zu hoffen, daß dank des prompten Eingreifens des Reichs der Aufstand bald niedergeworfen sein wird. Ueber die Maßnahmen der Reichsregierung ist noch zu berichten: Außer dem Lloyddampfer Darmstadt", der leider erst am Freitag in See gehen kann, hat das Aus= wärtige Amt noch von der Woermann- Linie den Dampfer ,, Adolph Woermann" zum Transport von Entsatztruppen noch Swakopmund gechartert. Der Dampfer wird Ende dieses Monats seine Reise antreten. Ueber die Charterung zweier weiterer Dampfer der gleichen Linie schweben noch Unterhandlungen. Die beiden Kreuzer, die nach Südafrifa in See gehen, sind der Prinz Heinrich" und die „ Medusa". Kaiser Wilhelm hat den Prinzen Heinrich beauftragt, in seinem Namen den nach Südwestafrika abgehenden Mannschaften Lebewohl zu sagen und sie des faiserlichen Gedenkens zu versichern. So schmerzlich die Vorgänge in Südafrika auch sind, so fehlt es doch auch bei dieser Gelegenheit an Lichtblicken nicht. So meldete sich beim Appell zur Mobilmachung der II. Matrosen- Division auf das Kommando: Di= „ Freiwillige vor!" die ganze vision, 1000 Mann! Nicht einer blieb zurück! Freilich, angesichts solcher Bravheit unserer blauen Jungen ist es doppelt schmerzlich, wenn es wahr sein soll, daß die Waffen ihrer Feinde von der deutschen Regierung in Windhuf selbst geliefert sein sollen. Ein Kenner südafrikanischer Verhältnisse schreibt:„ Leider sind die Eingeborenen mit Waffen und Munition gut versorgt, und zwar durch das Gouvernement selbst, deren Haupteinnahme in dem Verkauf von Gewehren, Pulver und Blei bestand, ein Verfahren, welches sich jetzt bitter rächen wird!"
A Die Reichsregierung hält unverändert an der Absicht fest, den gesetzgebenden Körperschaften des Reiches einen Gefeßentwurf zum Schutz der Bauforderungen vorzulegen. Indes ist es nicht wahrscheinlich, daß eine Einbringung der Vorlage noch in der laufenden Session des Reichstages möglich wird. Von der neuerdings empfohlenen Verweisung der Materie an die Landesgesetzgebung will die Regierung nichts wissen.
Der Hauptvorstand des Kaufmännischen Verbandes für weibliche Angestellte in Berlin hat an den Reichstag das Ersuchen gerichtet, den Gesetzentwurf, betr. die Kaufmannsgerichte, nach folgenden Richtungen abzuändern: das Wahlrecht für die Beisiger auch den Frauen zuzugestehen, die Errichtung von Kaufmannsgerichten von der Größe der Stadt unabhängig zu machen, auch die Streitigkeiten aus der Konkurrenzklausel den Kaufmannsgerichten zu überweisen und vertragliche Vereinbarungen, wonach Streitigkeiten aus dem kaufmännischen Anstellungsverhältnis einem privaten Schiedsgericht unterbreitet werden sollen, für nichtig zu erklären. Von diesen Forderungen hat die erste nicht die geringste Aussicht auf Annahme, und die anderen dürften auch wenig Gegenliebe finden.
Der preußische Etat für 1904 beziffert die Gesamteinnahmen des Staates auf 2 800 805 050 Mart, die ordentlichen Ausgaben auf 2 626 260 668 Mark, die außerordentlichen Ausgaben auf 174 544 382 Mark; die Summe der Ausgaben entspricht also der der Einnahmen.
Die dem Landtage zugegangene Novelle, betreffend Erhöhung der Richtergehälter, hängt mit dem zweiten Gesetzentwurf zusammen, wonach die aufsichtführenden Richter an einer Reihe größerer Amtsgerichte den Titel„ Amtsgerichtsdirektoren" führen und den ersten Beamten einiger besonders bedeutender landgerichtlicher Staatsanwaltschaften eine pensionsfähige Gehaltszulage von je 900 Mark gewährt werden soll. Diese Stellen sollen, was das Dienſteinkommen angeht, denen der Oberregierungsräte bei den Regierungen gleichgestellt werden.
Wie aus Essen gemeldet wird, beabsichtigt die preußische Unterrichtsverwaltung, in dem dortigen Industriebezirk, in welchem die Polen sehr stark vertreten sind, die polnischen Kinder auf der Unterstufe in eigenen polnischen Klassen zu
Der Sonnenglût entfernen.
,, Nun, Vater? hat mir nichts getan du brauchst mich nicht so besorgt anbringen, talt ging es hin über Fritz Nordens Herz. Da wäre ich heil und gesund, die Sonne tauchen, eine fremde Hand die eingelaufenen Briefe überdann würde ein gleichgiltiges, fremdes Gesicht dort aufUebers Jahr, nein, früher schon,
Der
junge
in
feiner
fest überacuat da und die beiden Norden taten das auch nicht. Ermshagen und ihn auch nach London und San Franzisko begleitet habe. Es ließ sich gegen diesen Brief nicht das mindeste sagen, Schwester fommen, die seit Jahren seinem Haushalt vorstehe was sein hochgeschätzter, würde Begleitung
Hellmuth war erfahrener
aber
je langer, fe fibr; er fühlte
sonst hielt ihn hier nichts!
schwer machte hund ihnen dennoch huldigt und schmeichelt, weil es sie braucht, Tichem Unmut, mit verzehrender, heimlicher Eifersucht duldet Er hatte es satt, dies Wolf, das die Fremden mit innerdas ganz deutlich, und wenn ihm nicht der Vater den Abschied er strebte fort von Japan,
nig henüẞt
lich, obgleich nur Heizer,
in
Jum- el- Bagger eine ganz be
deutende Rolle spielte. Brückenbau leitenden Ingenieure
Die
waren Engländer,
dent
da
Entfernu sich von Griechen, Italienern und Arabern in unnahbarer runter nur ein Deutscher; diese wohnten in Schubra, zum Teil sogar in eigenen, schnell erbauten Villen, und hielten Riele hatten auch ihre Familien bei sich. Ich war eine Autorität.
Die


