Einzelbild herunterladen

115.

mnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 fg., Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vtertel­fährlich Mr. 1.50.

tisbeilagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Mittwoch, den 18. Mai 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg sonit 15 Big. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungslifte No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und

ind wir unkriegerisch geworden? er um die Entwickelung unserer Kolonien hochverdiente ralleutnant von Liebert hat dieser Tage in einer Ber­Versammlung eine Rede gehalten, in der er sich gegen Sentimentalität unserer Zeit aussprach, die darüber wenn in einem Treffen mit den Herero etwa 10 Offi­und wenige Mannschaften fallen, da es doch das Los Soldaten sei, im Felde der Ehre sein Leben in die nze zu schlagen und zu sterben. Durch die lange Frie­epoche, so meinte er, sei das deutsche Volk unkriegerisch rden.

Bohl ist es richtig, daß für die Gefallenen der südwest­anischen Expedition eine rege Teilnahme herrscht und die Erschütterung in der deutschen Bevölkerung wegen Menschenopfer groß ist, aber dieses herzliche Mitgefühl och wohl nicht der Ausfluß einer weibischen Sentimen­ät und eines unkriegerischen Geistes, sondern es ist be­it durch die Eigenart dieses Kriegszuges. Es ist ein Feld­gegen ein tiefer stehendes Kulturvolk und kein ruhm­er Krieg, von dem die Geschichte spricht und den der el besingen wird. Es ist zudem ein Krieg gegen einen ntückischen Feind, der das Soldatenlos, auf dem Felde Ehre für des Vaterlandes Wohlfahrt das Leben zu lassen, ch seine Hinterlist und Grausamkeit nur noch schwerer cht. Gerade der fulturelle Tiefstand des Gegners läßt die fer an edlem deutschem Blut um so schwerer erscheinen. Wirklichkeit wird nicht das harte Soldatenlos an sich lagt; man bedauert nur von ganzem Herzen, daß einem hen Feinde gegenüber brave deutsche Soldaten ihr Leben jen müssen.

Daß aber der kriegerische Geist in unserem Volte nicht sgestorben ist, zeigt sich gerade jetzt enläßlich des südweſt­rikanischen Aufstandes, wie es sich seinerzeit bei den Borer­ruhen aller Welt offenbart hat. Wie damals, war auch eute, als von dem obersten Kriegsherrn der Ruf nach Frei­illigenmeldungen erging, der Andrang weit größer als der Bedarf und noch in den letzten Tagen fonnte man die krie­erische Stimmung des deutschen Volkes beobachten bei den freiwilligenmeldungen in der Trierer Garnison. Die Zahl ieser Kriegsfreiwilligen war so groß, daß nur eine ganz ge­inge und auserlesene Schar angenommen wurde. Diese Er­cheinung ist um so höher anzuschlagen, da mittlerweile durch ie Kriegsschilderungen und die Briefe von Kriegsteilnehmern Die Strapazen und Tücken des Herero- Feldzuges zur allge­meinen Kenntnis gekommen sind. Der friegerische Geiſt iſt im deutschen Volke nicht ausgestorben, weil er nicht aus­sterben kann, denn das Germanentum ist seit Tacitus' Zeiten ein Volk von Speerträgern und Kriegern.

Selbst in den Tagen der tiefsten Depression hat dieser friegerische Geist sich immer bewährt und ihm vorzugs­weise ist es zu verdanken, daß Deutschland zwei kulturelle Blüteeopchen in einem Zwischenraum von Jahrzehnten durchlebt hat. Als 1813 der Ruf zu den Fahnen erging, griffen selbst Knaben zur Muskete, und als 1870 durch die welschen Angriffe das Volk zur Wacht am Rhein aufgerufen wurde, da erstanden die Dichter der Kriegslieder, welche die flammende Begeisterung durch das ganze deutsche Volk trugen und selbst die unmündige Jugend, die den Flügelschlag der Zeit noch nicht begreifen konnte, in patriotische Stimmung bersetzten. In ähnlicher Weise wird ja jezt aus Japan ge­meldet, daß dort die Kinder mit Kriegsliedern zur Ruhe ge­sungen werden, mit Liedern, in denen der alte lateinische Spruch wiederkehrt: Es ist süß und ehrenvoll, für das Vater­land zu sterben." Wenn jetzt auch die lange Friedensepoche den friegerischen Geist unserer Bevölkerung weniger hervor­treten läßt, so zeigt doch die Freudigkeit, mit der die heran­wachsende Jugend zum Waffendienſte eilt und die Anhäng­

lichkeit, die der gediente Mann seiner Militärzeit bewahrt, daß wir in Wahrheit ein Volk in Waffen sind. Auch heute darf der Kaiser, wie er es in Karlsruhe und in Saarbrücken jür.gst ausgesprochen hat, zu dem Heer das volle Vertrauen haben, es werde, wenn der Ruf zum Streit ergeht, der Väter und auch der Helden würdig sein, die jetzt unter den sengenden Strahlen tropischer Sonne in einem Krieg gegen einen eben­so gefährlichen wie schwer zu fassenden Gegner für die Ehre des Vaterlandes ihr Leben zum Opfer bringen.

Der Krieg in Oftafien.

Was während der letzten Tage von den Russen hartnäckig geleugnet wurde, hat sich nun doch vollzogen: Nintschwang ist von der russischen Besatzung verlassen worden. Daß es dahin kommen mußte, war ja vorauszusehen. Es bestand die höchste Gefahr, daß die russische Garnison in dem infolge der japanischen Landungen äußerst erponierten Niu­tschwang abgeschnitten werden würde und keinen Ausweg mehr hätte, sich auf die russische Hauptstellung an der Linie Haitscheng- Lioutschang zurückzuziehen.

Die Räumung Niutschwangs erfolgte nach einem von dort eingegangenen Telegramm in bollster Ruhe und Ordnung. Folgende Einzelheiten werden darüber vom 16. Mai berichtet:

Die Stadt ist seit heute morgen 10 Uhr von den Russen

verlassen, die in voller Ordnung und Ruhe abzogen. Ent­gegen der bisherigen Annahme ist die Räumung vollkom­men gewesen und nicht, wie es hieß, ein Regiment zum Schutz gegen räuberische Chunchusenbanden zurück gelassen worden. Mit dem letzten ausmarschierenden Regiment ver­ließ General Kondratowitsch die Stadt. Morgen ſoll das hier ankernde Kanonenboot Siwutsch" zerstört werden. Die russische Garnison von Niutschwang wird wahrschein­lich in Eilmärschen den Anschluß an das Gros suchen, das an der Linie Haitscheng- Lioutschang den Angriff der Japaner erwartet.

Ueber

die voraussichtlichen Operationen

wird uns von unserem Mitarbeiter folgendes geschrieben: Wenn auch die Nachrichten englischer Blätter von einer Schlacht bei Lioutschang sich bisher nicht bewahrheitet haben, so ist doch mit Sicherheit anzunehmen, daß es an der Linie Haitscheng- Lioutschang über kurz oder lang zu einem ent­scheidenden Treffen kommen muß. Wann der Aufmarsch der japanischen Armee allerdings so weit gediehen sein wird, um den Truppen Kuropatkins die Stirn bieten zu können, fann unmöglich auch nur annähernd vorausgesagt werden, da der japanische Generalstab es meisterhaft versteht, die Heeresbewegungen in einen geheimnisvollen Schleier zu hüllen. Mit vorwißigen Berichterstattern wird kurzer Prozeß gemacht. Aus den Meldungen russischer Generale geht aber so viel hervor, daß die Japaner in breiter Front aus der Linie Fönghwanghtscheng- Takuschan nach Westen vorrücken. Thi rechter Flügel geht gegen den Motienpaß vor, über welchen die Straße von Korea nach Mukden führt. Wo die Vortruppen beider Heere aufeinander stoßen werden, ist unmöglich genau zu bestimmen, da die Karten viele kleine Ortschaften nicht ver­zeichnen. Im allgemeinen kann man betonen, daß die Ja­paner augenscheinlich die Landung der zweiten Armee mit dem größeren Teil nördlich von Pitsewo bei Takuschan aus geführt haben und dort den Aufmarsch bewerkstelligen, um dann mit der ersten Armee gemeinsam nach Westen gegen die Bahnlinie bei Haitscheng- Lioutschang vorzugehen. Zugleich sind sie beschäftigt, den nördlich der Landenge von Kintschou gelegenen Teil der Halbinsel von Lioutschang vom Gegner zu säubern. Ihre Kriegsschiffe sind auch schon in der Bucht von Port Adams erschienen, wo die Bahn von Port Arthur dicht am Ufer entlang läuft. Die Russen haben die Eisenbahnstationen aufgegeben und erhalten die Fühlung mit dem Feind durch Kosaken und Abteilungen der Grenz­wache aufrecht, die langsam nach Norden ausweichen.

Eine Kosafenabteilung in Nordkorea umzingelt. Das Neuersche Bureau" meldet aus Soul: Wie berichtet werde, halte eine japanische Abteilung 200 Russen nördlich von Andschu eingeschlossen und suche sie auszuhungern. Die Kosafen hätten keine Vorräte mit Ausnahme dessen, was sie durch Fouragieren erhalten haben, und man erwarte, daß dies bald aufgezehrt sein werde. Die russische Kosakendiversion nach Nordkorea, mit dem Angriff auf Andschu und andere Plätze, ist ein schneidiges Reiterstück, aber ohne strategische Bedeutung, da die Verpflegungsbasis der japanischen Armee nicht mehr auf koreanischem Boden, sondern an den Küsten­punkten von Liautung liegt. Darüber, daß die ganze Be­wegung verfehlt ist, können auch kleine Erfolge, wie ein Streif­zug nach den englischen Minen in Usan, wo 300 Kosaken die japanischen und chinesischen Angestellten brandschatzten und mehrere gefangen nahmen, nicht hinwegtäuschen.

In Kronstadt geht noch immer das Gerücht um, daß japanische Agenten einen verbrecherischen Anschlag gegen die Festung geplant hätten, und infolgedessen ist man eifrig dabei, auf Verdächtige zu fahnden.

Verhaftung japanischer Spione in Kronstadt.

An Bord des englischen Dampfers Camroß", von Cardiff kommend, wurden zwei Diener und ein Maschinist festgenom­men, ebenso an Bord eines deutschen Dampfers eine verdäch­tige Person. Die Verhafteten, welche aus Indochina zu ſtammen behaupten, seien augenscheinlich Japaner. Sie legen nach russischen Blättern ein ungebührliches Betragen an den Tag. Höchstwahrscheinlich ist darunter nur zu verstehen, daß sie gegen ihre Verhaftung energisch protestierten. Es ist ja auch leicht möglich, daß man in der Erregung an die un­rechten geraten ist.

Die Politik.

In diesen Tagen werden in Berlin zwischen den Ver­tretern Desterreich- Ungarns und der deutschen Regierung die Vorbesprechungen über den Abschluß eines neuen Handels­vertrages beginnen, denen sich dann die eigentlichen Ver­handlungen über den Handelsvertrag anschließen werden. Zu diesem Zwecke ist ein Teil der zu den Handelsvertrags­berhandlungen mit Belgien nach Brüssel entsandten deutschen Unterhändler nach Berlin zurückgekehrt. Wo die Verhand­lungen mit Desterreich- Ungarn stattfinden werden, ob in Berlin oder in Wien oder in Best oder auch in Dresden, steht noch nicht fest

%

A Generalleutnant v. Trotha, der neue Oberbefehlshaber für Deutsch- Südwestafrika, erhielt bei seiner Verabschiedung von der Kaiserin deren Bild mit dem eigenhändig geschriebenen Psalmspruch: Gott rüste dich mit Kraft und Stärke, dein

anderer Behörden von Oberheffen

Weg wird der rechte sein." Das Trierer Offizierkorps überreichte ihm zum Abschied eine Selbstlade- Pistole. Neben anderen Offizieren ist auch der aus dem Bilseprozeß bekannte Rittmeister Hägele vom Forbacher Train­bataillon Nr. 16 zur Schußtruppe nach Südwestafrika ein­berufen worden. Rittmeister Hägele wurde bei Ausbruch der Chinawirren mit der Führung einer Kolonne in China be­traut. Dem Stabe Trothas wird auch eine größere tavalleristische Signaltruppe beigegeben. Bei den günstigen atmosphärischen Verhältnissen unserer afrika­nischen Kolonien hat schon der Heliograph, wie allseitig be­fannt, Vorzügliches geleistet. Leider hört dessen Benuzbar­feit bei Nacht auf. Daher tritt hier eine neue Blitzlampe in Tätigkeit, deren Leuchtweite sich bis auf etwa hundert Kilometer erstreckt. Der demnächst nach der Ko­lonie abgehende Verstärkungs- Transport wird aus 2 Bataillonen zu je 3 Kompagnien bestehen. Jedes der beiden Bataillone erhält eine Feldbatterie. Die Mann­schaften werden zum größten Teile aus Kavalleristen und Artilleristen bestehen. Vom Westfälischen Jägerbataillon Nr. 7 wird ein Oberjäger mit dem ausgezeichneten Kriegs­hunde Blitz" an der Expedition teilnehmen. Die Truppen werden vor der Ausreise auf dem Truppenübungsplatz Münster Ucbungen im Scharfschießen und in der der Herero­taktik entsprechenden Gefechtsweise abhalten.

Den Croßnegern in Kamerun hat es nicht viel genützt, daß sie vor der deutschen Straferpedition über die Kolonie­grenze in englisches Gebiet geflüchtet sind. Aus Kamerun sind Privatnachrichten nach Berlin gelangt, wonach die Auf­ständischen von Ossidinge im Gebiet des Croßflusses auf englischem Gebiete( Südnigerien) nach einem schwierigen Gefechte vollständig aufgerieben worden sind. Der Verlust der britischen Truppen ist groß, es sind allein 13 Offiziere und Unteroffiziere gefallen. In Kamerun ist alles ruhig. Hoffentlich bleibt es auch fo.

*

Om Reichsschazzamt wird zur Zeit der Entwurf einer Aenderung der Braumalzsteuer im Gebiete der norddeutschen Brausteuergemeinschaft ausgearbeitet. Man will nach süd­deutschem Beispiel eine Staffelung der Steuer ein­führen, um die kleinen und mittleren Brauereien zu ent­lasten. Natürlich soll auch für die Reichskasse dabei eine nicht zu niedrige Kommission abfallen.

A Fast scheint es, als sollte sich der Leipziger Kranken­kassenkampf in Dresden wiederholen. Die Dresdener Aerzte sind von der Vereinigung für freie Arztwahl durch ein Rund­schreiben aufgefordert worden, von der Dresdener Orts­frankenkasse die Bewilligung sämtlicher Leip­ziger Forderungen zu verlangen. Ob sich die Dres­dener Kasse gleich darauf einlassen wird, scheint noch zweifel­haft. Soviel darf aber schon jetzt gesagt werden, daß, wenn es zum Kampf kommt, am Ende auch in Dresden die Kasse den fürzeren ziehen muß.

Gegen den Unfug der Automobilraserei hat nun end­lich einmal ein Bundesstaat energisch Front gemacht. Die badischen Staatsanwaltschaften haben gleichlautende Bestim­mungen getroffen, welche ein Zusammenwirfen der staatlichen und der Gemeinde- Polizeiorgane zur Bekämpfung des Auto­mobilunfugs gewährleisten sollen. Die badischen und reichs­ländischen Zentralstrombaubehörden haben ferner das Per­sonal sämtlicher Schiffbrücken längs der badisch- elsässi­schen Grenze angewiesen, dem behördlichen Ersuchen um Anhaltung von Automobilen Folge zu geben. Ebenso werden die 3oIlwachen diese Bemühungen unterstützen. Diese Maßregeln stellen sonach fast das ganze Großherzogtum unter berſtärkten Schuß. Gerade im Interesse des Automobils, des Gefährts der Zukunft, muß man diese Bekämpfung der Ausschreitungen und Nücksichtslosigkeiten filometerfressender Automobilnarren willkommen heißen. Der Automobilist, der mit lebensgefährlicher Geschwindigkeit die Straßen durch­saust, gehört allenfalls auf die Rennbahn, aber nicht auf die offene Landstraße.

Italien.

A Die Pariser Humanité", das Blatt des Sozialisten­führers Jaurès, veröffentlicht den Wortlaut der päpstlichen Protestnote gegen die Romreise Loubets. Es heißt in der Note u. a.:,,Die Oberhäupter der katholischen Staaten haben die Pflicht, dem obersten Hirten der Kirche gegenüber größere Rücksicht obwalten zu lassen, als die Souveräne nichtkatho­lischer Staaten. Diese Pflicht lag um so mehr dem ersten Beamten der französischen Republik ob, weil diese durch traditionelle Beziehungen mit dem römischen Pontifikat ver­bunden ist und kraft des Konkordats besondere Vorrechte be­sigt. Wenn demnach das Oberhaupt einer katholischen Nation dem Papste eine schwere Beleidigung zufügt, indem es nach Rom, dem Papstsize, kommt, um demjenigen seine Huldigung darzubringen, der gegen alles Recht die Freiheit und Un­abhängigkeit des Papstes verhindert, so war diese Beleidigung um so größer von seiten des Präsidenten Loubet." Jaurès erklärt, diese Protestnote sei eine Herausforderung Frank­reichs und Italiens. Seit der Versendung dieser Note sei der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Papsttum und Frankreich in Wirklichkeit vollzoaen. Die

ständig aus. Und sie läßt nicht locker.

Mensch, Sie verstehen einen neugierig zu machen!

Sie berzeihen, Herr Leutnant, diese steht furchtbar an­

Nun,

in Gottes Namen herein, wenn feine Rettung möglich ist!"

in vornehmer Saltung den Gast Zu Befehl, Herr Leutnant!"

Bodungen sprang auf, fnöpfte den Rock zu und erwartete

,, Nun, das verstehe ein anderer!

allgemein

zu glauben? Ich versichere feiner Vergangenheit geredet wird, sind nichtige, völlig grund­jenes Herrn oder sonst von abenteuerlichen Geschichten aus bollkommenen Glauben: alles, e und ich verlange von Ihnen Salten Sie fich wirklich für verpflichtet, jeden Unsinn was in der Stadt von Duellen Man behauptet doch

Bei

Häuser

Erst wohnt es im Auge, bis dieses überschwillt hat die Liebe für des Geliebten Bild: Dann steigt ins Herz er nieder und findet sichre Rast. Von Tränenstrom der Schmerzen und zwingt zur Flucht den Gast:

fie die Schönste der vornehmen Welt.

Sie liebten sich. Sie wußten es bebe.

er der tabling

Renner, denen feines Herrn. waren, den stolzen Reiter auf dem famosen, feingliederiges Wie stolz sie sich fühlte, als aller Augen auf ihn gerichtet

dessen schöne Augen um die Wette leuchteten m