Einzelbild herunterladen

der V

Nr.

Los Gem Nr.

beitspf

Bulta

708 815 gefch 716 322 Schi 727 383 Buch,

767 199 Nipp

785 195 Spieg

Rojeg

1183 367 Flei 1196 99 Reif 1216 320 d

1848 194 Spi

1360 512 fer

1369 351 Brie

1551 95 1 D

1578 563 Reif 1599 79 ab

1623 437 Roh

1619 325 Gar

1671 495 Bef 1675 115 Ru

1703 263 Sp

gelten, und sie dart nicht vergessen, daß Herr Kassel mit der

Tochter des Direktors verlobt ist."

" Ich erschrack, als sie heute dieselben aussprach",_er­widerte Gabriele, vor dem ernſten Blick Adolphs die Wim­pern senkend, ich hatte sie nie zuvor gehört und verstand fofort, was sie damit sagen wollte. Sie werden ja wissen, wie sehr die arme Frau erbittert sein muß, sie würde das Schwere vielleicht mutiger und geduldiger tragen, wenn sie geſund wäre und arbeiten könnte."

" Ich weiß das alles", fuhr er fort, und seine Stimme flang immer inniger und vertraulicher, aber wenn man zu der Erkenntnis gelangt, daß man keine Waffe gegen das Schicksal besitzt, so muß man sich in das Unabänderliche zu fügen wissen. Und so trübe, wie Ihre Mutter glaubt, ist der Blick in die Zukunft auch nicht. Im schlimmsten Falle kann Ihren Vater nur eine geringe Strafe treffen, hat er sie ver­büßt, so wird er wohl auch eine neue Anstellung finden. Sie würden heiraten

Niemals, Herr Doktor", unterbrach sie ihn in ent­schlossenem Tone, aber eine verräterische Glut überzog dabei ihre Wangen.

Niemals?" fragte er leise, indem er ihre Hand erfaßte. Weshalb wollen Sie darauf verzichten?"

Weshalb? Glauben Sie, daß mein entehrter Name eine begehrenswere Mitgift ist?"

,, Und wenn nun dennoch-"

" Herr Doktor, Sie wissen nicht, wie unsagbar wehe Sie mir mit diesen grausamen Fragen tun," sagte sie mit ge­preßter Stimme, indem sie ihre zitternde Hand ihm entzog. " Ich weiß, daß ich diesem Glück, nach dem jedes Menschen­herz in seinem Lebensfrühling sich sehnt, entsagen muß; fragen Sie mich nicht, wie ich es trage, es muß getragen werden."

,, Armes Kind!" flüsterte er. Es kann noch alles sich zum Guten wenden, verzweifeln Sie nicht, vertrauen Sie auf den Höchsten, der die Geschicke eines Jeden lenkt."

Sie bedeckte das Antlitz mit den Händen und wandte ihm den Rücken, er hörte ihr leises Schluchzen, vergeblich wartete er auf eine Antwort, er sah ein, daß es für den Schmerz, den ihre junge Seele durchzuckte, keinen Trost gab.

Sollte er ihr seine Liebe gestehen? Er durfte es nicht, die Worte wollten nicht über seine Lippen, und er wußte auch, daß sie ihn zurückweisen würde, aus ihrer Erklärung ging das ja deutlich hervor.

Auf Wiedersehen", sagte er leise in tiefer Bewegung, dann ging er langsam mit müden Schritten von dannen, und ihm war zu Mute, als ob er in dieser Minute sein eigenes Lebensglück zu Grabe getragen habe.

Er konnte ja auch keine Hoffnung mehr hegen; wurde selbst Heinrich Schönbach wegen mangelnder Schuldbeweise freigesprochen, auf seinem Namen und seiner Familie blieb noch der Makel ruhen. Mochte er auch selbst sich darüber hinwegsehen, sein Vater tat es voraussichtlich nicht, und auf feine Praris mußte er ja auch Rücksicht nehmen, denn er war nicht reich genug, um auf sie verzichten zu können.

Die zwingende Notwendigkeit der Entsagung wurde ihm immer flarer, je länger er über die Verhältnisse nachdachte; es war vielleicht am besten, wenn er die Wohnung Ga­brielens nicht mehr betrat und die Behandlung ihrer kranken Mutter einem befreundeten Kollegen übergab.

In seinem Nachdenken über diese Frage wurde er durch einen lauten Gruß gestört; aufblickend, sah er sich Ottokar gegenüber, der, mit gewohnter Eleganz gekleidet, auf seinen Stock gestützt, vor ihm stand.

Du?" fragte er überrascht in vorwurfsvollem Tone. Ich habe Dir noch nicht erlaubt, auszugehen"

" Mach' mir keine Vorwürfe, sie kommen ja doch zu spät!" unterbrach Ottokar ihn lachend. Ich mußte hinaus, die Stubenluft war mir unerträglich geworden, und die un­bedeutende Wunde ist ja auch sozusagen geschlossen. Das Leben wird's nicht kosten-"

" Das wohl nicht, aber schlimme Folgen könnte der Un­gehorsam doch haben. Du hättest Dich noch ein oder zwei Tage gedulden sollen."

Ah bah, ihr Doktoren seid immer zu ängstlich, ich muß ja selbst am besten wissen, was ich meinem Körper zutrauen darf."

Und nun willst Du gleich ins Wirtshaus?" " Fehlgeschossen!" erwiderte Ottokar. Wenn alles gut geht, erobere ich mir heute die Braut, das wird meine

Heilung mehr beschleunigen,

als Deine Pflaster und Arz­

neien."

" Du auch?" fragte Adolph erstaunt. ,, Na, wer denn noch?"

" Alfred v. Bodenlauben hat sich soeben auch verlobt!" " Und wer ist die Glückliche?" ,, Fräulein Kassel!"

Die Schwester des Hofjuweliers?" sagte Ottokar, die Brauen hoch emporziehend. Sieh' da, wer hätte das ge­dacht! Diese Verlobung wird so großes Aufsehen erregen, daß man mich darüber vergißt. Nun, um so besser! Adieu, mein Freund, ich kann meiner Sehnsucht und Ungeduld nicht länger gebieten."

,, Hüte Dich vor Aufregungen!" rief Adolph dem Freunde nach, aber der Maler hörte nicht mehr auf ihn, an der ersten Ecke bog er in eine Seitenstraße ein, Adolph sezte kopf­schüttelnd seinen Weg fort.

Vierzehntes Kapitel.

An demselben Vormittag, an dem Alfred v. Bodenlauben sich mit Ida verlobte, kam es zwischen Sabine und ihrer Tante zu einer heftigen Auseinandersetzung.

Der Hofrat, der selbst unter den Intriguen der Baronin v. Gagern leiden mußte, hatte Sabine am Tage vorher da­rüber aufgeklärt und ihr den Rat gegeben, die ränkesüchtige Dame aus ihrem Hause zu entfernen, die immer nur an ihr eigenes Ich denke und kein Mittel scheue, wenn es gelte, ihre selbstsüchtigen Zwecke zu erreichen.

Sabine war empört über den Undank dieser Frau, der sie so viel Gutes erwiesen, deren Launen sie stets geduldig er­tragen hatte. Wenn sie Ottokar liebte und an seiner Seite ihr Glück suchte, was fümmerte es die Baronin? Es war deren eigene Schuld, wenn sie mit dem Maler nicht auf freundschaftlichem Fuße stand, sie feindete ihn an, wo sie nur eine Gelegenheit dazu fand, da durfte sie sich nicht beschweren, wenn auch Ottokar mit seiner Abneigung nicht hinter dem Berge hielt.

Beim zweiten Frühstück, das aus einer Tasse Chokolade bestand, brach der Sturm los.

Frau v. Gagern klagte wieder über ihre Migräne, mit einem verstohlenen, lauernden Blick auf ihre Nichte äußerte sie den Wunsch, den Winter in Italien zu verbringen.

Wir sollten Beide hinreisen," fügte sie hinzu, hier ha­ben wir keine frohe Stunde mehr, seitdem wir vom Hofe verbannt sind."

Verbannt?" erwiderte Sabine. Wer behauptet das?" Willst du es bestreiten? Seit dem unseligen Duell will der Fürst nichts mehr von dir wissen, der Maler v. Weis­weiler hat nie in seiner Gunst gestanden, und der Vater die­ſes poltrons ist nun auch in Ungnade gefallen. Mit diesen Leuten mußt du vollständig brechen, wenn du in der Gesell­schaft deine frühere Stellung wieder einnehmen willst, ein Winteraufenthalt in Italien würde der beste Beweis sein, daß es dir mit diesem Bruch Ernst ist, kehren wir dann im Früh­jahr zurück, ſo ſind die alten albernen Geschichten vergessen und alle Kreiſe dir wieder geöffnet."

Und wer hat diese Kreise mir verschlossen?" fragte Sa­bine mit einem zornblitzenden Blick auf die Baronin, die mit leidender Miene in einem Sessel lag. Ich habe mich dem Hofe fern gehalten, weil die Luft dort mir nicht mehr be­hagte, alle diese Aeußerlichkeiten, die andere entzücken, sind mir zuwider. In Ungnade war ich aber deshalb nicht ge= fallen im Gegenteil, der Fürst wollte mich wieder fest an den Hof ketten, aus diesem Grunde wünschte er meine Ver­mählung mit dem Direktor Spangenberg."

,, Du hättest diesen Wunsch erfüllen sollen!"

Weil es ein fürstlicher Wunsch war?" spottete Sabine. Ich habe wohl das Recht, selbst über meine Zukunft zu be­stimmen, und dieses Recht lasse ich mir nicht nehmen. Ich gehe meinen eigenen Weg und folge dabei der Stimme meines Herzens, das ist's, was mir übel genommen wird. Man in­triguiert gegen mich, um diesen Weg zu durchkreuzen, aber alle Bemühungen werden fruchtlos bleiben, mein Entschluß steht fest, das hättest du längst wissen müssen." ( Fortsetzung folgt.

Findst du eine Wahrheit an deinem Wege, Hilflos und nackt und sonder Pflege,

Viel Schriftgelehrte geh'n vorbei, Du aber ihr Samariter sei.

*

Im Weißen Rok".

Kriminal- Novelle von Robert Kraft.

( Fortsetzung.)

II.

( Nachdruck verboten.)

Eine tiefdunkle Märznacht wich der Dämmerung, als der wachthabende Konstabler die eine Seite der Bow Common Lane abpatrouillierte und gegen jede Haustür mit der Hand drückte. Dies stündlich zu tun, ist die Pflicht des Schutz­mannes in London. So fam er auch an das Weiße Roß". Er zog die schon ausgestreckte Hand wieder zurück, denn er hatte dicht an der Haustür eine große dunkle Püze bemerkt. Wie kam die jetzt hierher? Geregnet hatte es nicht. Dann stieß sein Fuß an etwas klirrendes; er hob es auf ein großes Messer. Der Griff war feucht; der Schutzmann brachte die Hand vor die Augen- Blut. Jetzt drückte er gegen die Tür sie war offen. Ein Einbruch also, wohl gar ein Raubmord. Laut ließ der Konstabler seine Notpfeife er­schallen.

Von allen Seiten stürmten die uniformierten Riesen heran, und da in London auf jeden Konstabler zwei De­tektivs kommen, welche sich immer in seiner Nähe aufhalten, war das Haus bald dicht umstellt. Oben im Fenster erschien Jims Kopf.

" He, ist in Eurem Hause etwas passiert?" fragte der Konſtabler.

" Ich weiß nicht. Aber wo ist denn- Nancy?" stot­terte Jim.

Das genügte. Man suchte den fassungslosen Wirt aus­zuforschen, andere verfolgten die deutlich sichtbare, nach dem Teich führende Blutspur.

Mit Mühe brachte man aus Jim etwas heraus. Gestern abend hatte er nach polizeilicher Vorschrift um halb ein Uhr geschlossen und sei gleich zu Bett gegangen, ebenso Nancy. Diese schlief neben seinem Zimmer. Durch ein starkes Klopfen an der Haustür sei er aufgewacht, aber wann, das könne er ganz und gar nicht angeben. Das ist Charles," habe Nancy gesagt, und der Vater habe sie aufstehen, hinab­gehen und die Haustür aufschließen gehört. Was aber dann weiter geschehen sei, wisse er nicht zu sagen; er sei wieder ein­geschlafen. Es sei nämlich schon öfters vorgekommen, daß der Bräutigam Nanch spät des nachts herausgeklopft habe, wenn ſein Beruf ihn des Tages ferngehalten hatte, und dann hätten sie noch ein halbes Stündchen unten zusammen geschwatt.

Nun war Nancys Zimmer leer, und als der unglückliche Vater von der Blutlache und dem Küchenmesser hörte, saß er wie gelähmt da. Schließlich gelang es, mit seiner Hilfe fest­zustellen, daß Nancy kein Kleid angehabt hatte, nur einen roten Unterrock, lederne Hausschuhe und ein Umschlagtuch.

Unterdessen war es heller Tag geworden. An der Haus­tür zeigte sich der blutige Abdruck einer kleinen Hand Nancys, von der Blutlache aus führte eine rote, noch etwas feuchte Spur nach dem Teiche. Das Opfer war geschleift worden, es hatte wahrscheinlich unterwegs noch geblutet. Fährten zeigte der harte Boden nicht, der Grasboden am Teich war nur niedergestampft, deutlich nahm man noch dort, wo die Zeiche versenkt worden war, eine rote Färbung des Wassers wahr. Ein Schrei war nicht gehört worden, der Tod mußte wohl sofort eingetreten sein.

in dem Teiche wurde mit Stangen gefischt, ohne daß jedoch etwas gefunden wurde. Charles verging zwar vor Jammer, aber er hätte kein Engländer und noch weniger ein pflicht­treuer Reporter sein müssen, hätte er nicht trok seines Schmerzes sofort einen wahrheitsgetreuen Bericht des Vor­falls auf ein Notizblatt geworfen in vollendetſtem, blühend­stem Reporterstile. Mit diesem eilte er unverzüglich in die Wohnung seines Chefredakteurs, den er aus dem Bette flingelte. Dieser traute der Sache nicht recht, Simpken log gewöhnlich zu viel.

Aber es ist ja meine eigene Braut," schluchzte Charles und tat einen fürchterlichen Schwur, daß es diesmal die Wahrheit sei.

" Was, Ihre Braut?" frohlockte der Chefredakteur jetzt. Mensch, Sie sind ein Glückspilz, Sie erscheinen mir wie ein Engel, ich möchte Sie umarmen! Welche Zeit ist es? Schnell, wir drucken ein Ertrablatt- heute abend werden dreißigtausend Exemplare mehr verkauft. Sie beschreiben, als der Bräutigam der Ermordeten, in der Hauptnummer das erschütternde Ereignis. Simpfen, Sie sind ein gemachter Mann!- Ihre Braut wird doch auch wirklich tot sein?" seite der biedere Redakteure ängstlich hinzu.

Charles versicherte es und als er die Wohnung verließ, war er mit festem Gehalt angestellt und bekam pro Zeile drei Pence.

In dem Teiche wurde noch immer gefiſcht. Die Leiche war zwar noch nicht zum Vorschein gekommen, wohl aber das bunte Umschlagetuch, noch etwas blutig, ein Loch darin, und der Detektive zeigte, indem er es sich umlegte, daß der Stich, von dem das Loch herrührte, gerade nach dem Herzen geführt worden sei. Zum Ueberfluß fand man auch noch einen der ledernen Hausschuhe dicht am Rande. Viele hunderte von Menschen umſtanden den Teich, ebenso viele drängten sich auch um das Haus. Es war doch gar zu interessant, die Blutlache und den blutigen Handabdruck der Ermordeten an der Tür zu bewundern.

In der Wirtsstube konnte kein Apfel zur Erde. Vier Leute hatte Vater im angestellt, nur um immer einzuschenken, und obgleich er manchmal ſeinem Jammer freien Lauf ließ, leitete er doch mit Umsicht die Wirtschaft. So waren oben die Wohnzimmer in Trinkstuben umgewandelt worden- im Zimmer der unglücklichen Nancy kostete das Bier das Dop­man verschenkte auch Bier im Freien, in der pelte Brauerei wurden immer neue Lieferungen bestellt.

Eine neue Spannung entstand, als der Bräutigam, sich räuspernd und sich die Augen wischend, auf der Bildfläche er­schien. Die arme Nancy! Es war ein so gutes und hübsches Mädchen! Der arme Mensch! Wer mochte sie wohl ermordet haben? Warum? Am Ende doch Mr. Simpken selbst- so schwirrte, flüsterte und zischelte es durcheinander, die Hinter­ſten drängten nach vorn, um nun auch einmal sich an dem Anblick des Unglücklichen zu weiden, und die vorderſten konn ten sich nicht davon trennen. Und Durst bekam man auch.

Als die Arbeitszeit begann, das ist in England um 8 Uhr morgens, verliefen sich die Männer, dafür aber kamen sämt­liche Frauen der Nachbarschaft nach dem Mordhaus, ihre Kinder auf dem Arme, und nun begann die Zecherei erst recht, ( diesmal aber in Whisky. Mittags fragten die Männer wieder nach, ob die Ermordete gefunden sei, und am Abend er­schienen sie zur längeren Debatte; sie wurden sogar von ihren Frauen nach dem Mordhause geschickt, ja, ſelbſt die Wirts­leute vom Königskopf" kamen herüber, denn sie hatten keine Gäſte mehr, die sie hätten bedienen müssen.

Der Verdacht der Täterschaft war auf den verrückten Bill gefallen. Zwei Konstabler führten ihn ab. Er zeigte sein bisheriges Wesen.

" Jawohl, ich habe die Nancy ermordet", schrie er ver­gnügt. Juhu, jetzt geht's in's Gefängnis!"

Freilich stellte sich bald heraus, daß Bill die Tat nicht begangen haben konnte, da er in der verhängnisvollen Stunde weit von dem Schauplaße des Verbrechens entfernt gewesen war, und so begann das Forschen nach dem Mörder auf's

neue.

Kaltblütig hatte der erste der anwesenden Detektives diese Voruntersuchung geleitet und nach anderen Beamten ge= schickt. Auch nach Mr. Simpken. Diesen fand man feſt schnarchend in seinem Bett. Nein, bei seiner Braut sei er gestern nicht gewesen. Er habe einer Volksversammlung im Westend beigewohnt und sei erst um drei Uhr nach Hause ge= kommen. Letzteres hatte die Wirtin schon vorher gesagt. Als man ihm mitteilte, um was es sich handelte, fiel er erſt wie betäubt zurück und schrie dann entsetzt auf; sein Be­nehmen war ohne Zweifel das eines Unschuldigen, man hegte, auch nicht den geringsten Verdacht gegen den jungen Mann.daus umſtand, einige Fässer Bier leerte. Als er an das Weiße Roß" kam, hatte sich schon eine unaeheure Menschenmenge vor dem Hause angesammelt, und

Auch Charles Simpfen wurde vor Gericht gefordert, doch gleich wieder als unverdächtig entlassen. Es lag ja absolut kein Grund vor, daß er seine Braut habe ermorden sollen. Der Wirt wurde gleich hinter dem Schanktisch vernommen, vobei das zuhörende Publikum, das in großem Umkreis das ( Schluß solgt.)

1764 154 Rei

1766 274 Bro

1785 368 lei

1908 12 Jahr

man

1907 465 2 Zij 1925 125 Stehl

1975 145 Walle

2027 549 Butte

2031 586 Waid

2041 552 Soil

2061 407 Kart

2062 453 Bri

2080 61 Sp

2087

80 a

2124 247 Lede

2091 389 ie

2147 338 Reg

2251 171 bla

2269 33 Rom

2275 526 Vand

gerab

2389 577 Biliter

2897 15 Trum

2429 503 D

2471 278 Stall 2522496 Gefli

2563 291 Spied

2584 223 Reit

2624 244 Bude

2635 132 Bier

2657 277 Betro

2712 329 Stehl

2716 233 Kaffee 2774 217 Bogen 2880 127 Vetrol

2892 104 Türvo

2925 16 Herre

2935 340 Spazie

2973 586 Wajdhr

2984 451 1 Baar

3016 128 Petrole

3022 81 Wafferd 3068 419 Bierfan 8114 78 Wajhga

3168 210 Gffenträ

3247 518 Papierfo 3340 335 Regensch 3285 654

3361 444 Spazier

3367 339 Spazier

3498 345 Brieffaf

3512 46 Große S 3548 583 Tortenpl 3569 482 Hirschgr

3645 90 Tafelwa

3682 83 Tortena

3685 485 Lederne 3785 361 Bücherit

3763 32 Blumen

3795 573 Bronzer

3830 109 Jagoto

3924 17 Nähma

Sollte

Die leb befindlichen Berlofung

Die Ge

Gieß werden nach 8 Lager Uebersendung von Ge dahier wenden. D