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ader umgeben, der friedigt wird. In

na ventlich aber a jelben, steht eine benen zur Somm

ftedt liegt. Das

Der

jüngst

verlobte

Grossherzog friedrich

ist am

9. April 1882 zu

franz IV.

Balermo geboren. Als sein seit Jahren

franker Bater

am

10. April 1897 starb, wurde die Regierung zunächst vom

मा०­

Elne 200 jährige Kirche.

Die Troizykirche in Petersburg.( Photographische Aufnahme.)

borenen die Nase zu zerquetschen. In Rußland hohe, gewölbte ist die schönste Form der Nase? Man kann nur mit Achselzucken darauf antn orten. In Persien ist es die gebogene Nase, in Haiti die eingedrückte Nase, und die Mütter pflegen dort ihren Neuge­bewundert man die Stülpnasen. Wir Deutschen lieben die schlanken Gestalten, die Türken ziehen das Embonpoint vor; wir schäßen das zarte Oval des Gesichts, in der Türkei liebt man die runden Bei uns gilt eine in Griechenland Stirn als Zeichen von Gefichter. Beift;

ist die niedrige Stirn ein Hauptmerkmal der Schönheit. Im zivili­fierten Europa preist man Die blonden, braunen und schwarzen Haare; je nach rianneninseln bevorzugt ihrem besonderen Ver dienst; auf den Ma­weißen die

man

Haare.

Die Perser hassen rotes Haar, und die Türken

vergöttern es.

kleinen Mund

Einen

schäßen großen Mund fie alle. Man hüte sich

also, einen

zu haben. Dadurch aber,

abel,

weiß daß die deutsche Frau die goldene Mitte ein­zuhalten

und

feinen dieser Vorzüge Durch die Uebertriebenheit ins Gegenteil verwan delt, tann man dem Typus der deutschen fennen und sie als die Frau die Krone zuer Schönste der Schönen preisen. Unsere Bilder zeigen deutsche Frauen, Deren Photographien zu einer Schönheitsfontur

senz eingesandt worden

sind. Wir wollen nicht behaupten, daß gerade diese Frauen die schönsten Deutschen sind, welche es gibt. Wenige nur sind es, die sich an die Oeffentlich­feit wagen und das sind gewöhnlich noch lange unbedingt reizvolle Vertreterinnen des schönern Geschlechts und wir werden nur wenige franzö­fische, englische, italienische und spanische Frauen finden, die ihnen an Lieblichkeit gleich kommen. nicht die Schönsten! Aber unsere Bilder zeigen

als man es sonst wohnt ist.

bem

Vormunde des jungen Groß­herzogs, geführt. Am 9. April Herzog Johann Albrecht, 1901 übernahm der jetzt

lobte Seine

die

Ver­

selbst. Brinzessin

on Hannover, Regierung Alexandra, ist am 29. Sep­V.von S Verlobte, tember 1882 im Gmunden ge boren. Ihr Vater, Herzog Ernst August von Cumberland, ein Sohn des entthronten Georg Königs

vermählte sich am 21. Dezember 1878 mit Thyra, Prinzessin

von Dänemark. Der Ehe find fünf Kinder entsprossen, von denen die jetzt verlobte Prinzessin Alexandra das dritte Kind ist

in

Zu den ältesten, noch in Alte Kirchen. ihrer ursprünglichen Form er haltenen Kirchen Rußlands Petersburg, welche Peter der Große errichtet hat, und in der gehört die Troizykirche er regelmäßig dem Gottesdienst beiwohnte. Aus Pietät gegen diesen Zaren wird die Troizy. firche in ihrer ursprünglichen Form erhalten, obgleich sie klein und niedrig ist und nicht so überaus reich ausgestattet wurde, in russischen Gotteshäusern ge­

Viel einfacher noch, aber auch ungleich älter ist die zweite von uns abgebildete Kirche. Die­selbe befindet sich in Stellau, Kreis Steinburg in Holstein. Sie wurde nach feststehenden Ueber. lieferungen schon im Jahre 1230 als Gotteshaus benutzt. Die Kirche liegt nicht inmitten des Drtes sondern ist, wahrscheinlich mit Rücksicht auf die drohenden Ueberfälle der Wenden und Dänen, ganz abseits gebaut, sie ist von einem alten Gottes.

venngen, de wwire never zu uno gav unaufgefordert nie seine Meinung ab, bat man ihn freilich darum, so konnte man sicher sein, seine ehrliche, wahre Ueberzeugung zu hören, wenn auch nicht immer in verbindlicher Form. Von dem weltgewandten, liebenswürdig angeregten Fritz Norden früherer Jahre war nichts zurückgeblieben als ein eminent begabter Kaufmann, der mit sicherer Hand sein Lebensschiff über alle klippen und Untiefen hinwegführte, dessen Glück in faufmännischen Unternehmungen in den Kreisen von Yoko hama sprichwörtlich geworden und dessen strenge, reine Ehrenhaftigkeit von jedem, gleichviel ob Norden ihm sym­pathisch oder antipathisch war, anerkannt wurde.- Liebe und Teilnahme seiner Mitmenschen begehrte er nicht und ver­schwendete sie ebensowenig an sie; er bot vielen eine hilfreiche Hand, lieh bereitwillig Kapitalien aus, unterstützte mittel­lose junge Leute aus seiner Tasche und war immer will­

desige Prinzipal frisch von Europa herüber gekommen wer, sich im Nu unentbehrlich zu machen wußte und in einem förmlichen Sturmlauf Stufe für Stufe der Leiter genom­men hatte, die endlich zur ausgesprochener Alleinherrschaft führte. Jetzt, da der Junior verreist war, bekamen die im Kontor Norden" arbeitenden Herren es zu sehen, wie viel ihr Chef leisten könne und war er von seinen Untergebenen berechtigt sei, zu verlangen, da er selbst ihnen ein so glän­zendes Beispiel bot!

Aber nicht um des Beispiels willen gönnte sich Frizz Norden weder Ruhe noch Rast, ebensowenig galt seine unausgesetzte Tätigkeit dem Erwerb! Die Sehnsucht wollte er betäuben, die ihm fortwährend das Herz weitete, den Ge. danken trachtete er zu entfliehen, die auf Schritt und Tritt den Sohn begleiteten, ihn zu sich zurückriesen, so sehr ihm der Verstand eine längere Trennung diftierte. Heißer, glut

i

po

Ein 7001ährige Kirche.

Dorfkirche in Stellau.

( Photographische Aufnahme.)

e neve jeu. erwaynen wil ich nur, daß ich mich in diesen acht Tagen ziemlich bis nach Kairo durch bettelte das Inanspruchnehmen der den Arabern heiligen Gastfreundschaft ist doch nicht anders zu bezeichnen und daß ich nebenbei frevelhafterweise manchem Huhn den Hals umdrehte und den Raub am Strohfeuer briet. Denn Not fennt kein Gebot.

Auf jeder größeren Karte Egyptens findet man etwa vier Meilen nördlich von Kairo die kleine Stadt und Eisenbahn­station Schubra verzeichnet. Eine Viertelstunde südlich da­von, am rechten Ufer des Nil, liegt das Dörfchen Barrage, von den Arabern Jum- el- Bagger genannt. Es ist so winzig klein, daß es auch auf den riesigsten Wandkarten nicht an­gemerkt ist.

Bu jener Zeit aber, als ich dort barfuß meinen Einzug hielt, war es eine ganz ansehnliche Stadt, das heißt nur eine borübergehende, plötzlich entstandene. Die wenigen, be­

ständigen Lehmhütten wurden von einem hölzernen Häuser­meer umgeben. Straße zweigte sich von Straße ab, da gab es Gasthöfe, Trinkstuben, Tanzsäle, alles aus Holz aufgeführt, in den Läden waren die raffiniertesten Delikatessen aus­gestellt, wie man sie in Kairo, dem egyptischen Paris, in solcher Auswahl nicht antraf, da waren Cafés, Kondito­reien, nebenb.. aber auch Opiumhöhlen und Schlupfwinkel für Haschischraucher, vor allen Dingen aber die Waren­magazine von arabischen Krämern, sogenannte Bazare, so daß das orientalische Gepräge vorherrschte.

Bei Fum- el- Bagger wurde nämlich damals über den Nil eine Brücke gebaut, bestimmt für die Pilger- und Handels­farawanen, welche durch das Tal der Natronseen nach Mekka wanderten. Früher hatten diese Karawanen den Umweg über Kairo machen müssen. Diese jetzt fertige Brücke ist ein folossales steinernes Bauwerk, das sich in mächtigen Bogen nicht über den Nil, sondern über das ganze Niltal schwingt. Vier Jahre arbeitete man schon daran, jezt näherte sich die Brücke ihrer Vollendung. Dem Nil war ein anderer Lauf gegeben worden, in seinem eigentlichen Bett wimmelte es wie in einem Ameisenhaufen. Tausende und aber Tausende von Arabern und Araberinnen schleppten Sand, hackten und gruben, bis an die Kniee im Schlamm stehend, Ingenieure eilten hin und her, maßen und verglichen, weiße Aufseher ließen unter den nackten Beinen säumiger Araber lange Peitschen knallen und zogen blutige Striemen, berittene Ordonanzen überbrachten den fernen Abteilungen die Be­fehle der Ingenieure, unzählige Lokomobilen trieben Bum­pen, das immer wieder einbrechende Wasser zu bewältigen, am anderen Ufer waren Maschinenwerkstätten, eine Post­station, ein Elektrizitätswerk und so weiter.

Ueber das ganze war eine fieberhafte Hast gebreitet, die Ingenieure trieben, die Fleißigen schlugen die Faulen, Tag und Nacht wurde mit Ablösung gearbeitet, ohne Unter­brechung. Und diese ruhelose Tätigkeit hatte seinen guten Grund. In drei Monaten mußte das Werk vollendet sein, denn dann schwoll der Nil an, kein Damm konnte ihn dann einzwängen, er trat in sein rechtmäßiges Bett zurück und hätte die ganze diesjährige Arbeit zerstört, wenn die Brücke noch nicht vollendet gewesen wäre.

Ich fragte nach Arbeit, traf glücklicherweise einen deut­schen Ingenieur- wir beide waren die einzigen Deutschen bei dem englischen Unternehmen und ich wurde von demsel­ben mit einem monatlichen Gehalt von sechs Pfund Ster­ling als Heizer an einer Lokomobile angestellt. Sechs Pfund Sterling, hundertundzwanzig Mark! Die Tore des Paradieses öffneten sich vor meinen entzückten Augen!

Was ich innerhalb der nächsten drei Monate auf diesem Werfplate seltsames erlebt habe, kann unmöglich hier alles erzählt werden genug ich arbeitete von früh bis abends, oder hatte vielmehr nur die mir beigegebenen fünf Araber anzutreiben und zu überwachen, und wohnte anfangs in einem in der Wüste stehenden Bretterhäuschen, wie ein sol­ches jeder Europäer angewiesen bekam. Wir Kolonisten führten ein Leben wie die Wilden, brieten das Fleisch über offenem Feuer vor der Hütte und backten Eierfuchen zwischen zwei heißen Steinen. Es war ein herrliches Leben! In dieser Hütte überstand ich auch eine egyptische Augenkrank­heit leichten Grades.

Nach etwa acht Tagen mußte ich jedoch mein Blockhäus­chen einem mir vorgesetzten Beamten abtreten und mir eine anderweitige Wohnung suchen, welche ich dann freilich nicht mehr umsonst bekam. Ich fand eine solche im Hause eines Maschinisten, eines einäugigen Italieners namens Philippi, im alten Dorfe.

Philippis Eigentum bestand aus einer Lehmhütte, einer abseits gelegenen Backstube mit einem Speicherraum darüber und einer Mauer, die einen geräumigen Hof um­schloß. Mit Grandezza führte mich Signor Philippi in seine Hütte und stellte mich der Signora, einer etwa vierzig­jährigen verblühten Griechin vor. Mit ihm konnte ich mich auf englisch unterhalten, sonst verstand ich noch etwas fran­zösisch und italienisch, hatte mir auch einige arabische Vokabeln angeeignet, und so gelang es mir, auch mit Signora Philippi ein Gespräch anzuknüpfen, freilich in einem schauderhaften Kauderwelsch. Wir kamen dahin überein, daß ich für Schla­fen, warmes Mittag- und Abendbrot täglich einen Schilling zu zahlen hatte. Als Schlafraum diente mir die Back­stube, in welcher sofort aus Kisten, Brettern und Decken ein Bett hergerichtet werden sollte.

ebenso die Kennt

spezifischen Koloni

rechterhaltung un günstiger geworden licht auf lufrati

Allerdings ist es maden- und Jäger

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zu erziehen, un regelmäßigen Pflic feiten erklären fich fünstlich durch unser

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Kulturleben bereits durch ein flug ause der Einwohnerschaft lien oder Geld ein

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Ansiedler zurüc gratis zur Verfügu miffen bei jedem S

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