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April 1882 zu
en. Als fein feit fer Bater am 97 ftarb, wurde zunächst vom Albrecht, dem jungen Groß Am 9. April der jetzt Ver gierung felbft. e, Brinzessin am 29. Sep Gmunden ge Vater, Herzog on Cumberland, es entthronten 7.von Hannover, m 21. Dezember yra, Prinzeffin Der Ghe find entsproffen, von erlobte Prinzefir dritte Kind ist
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acer umgeben, der durch eine Dornenhede eingefriedigt wird. In der Umgebung des Kirchhofes, na ventlich aber an dem Zugangswege zu dem selben, steht eine Anzahl hoher Bäume, hinter denen zur Sommerzeit die Kirche vollständig versteckt liegt. Das Gebäude selbst ist aus Feld.
steinen aufgeführt und von außen verschiedentlich durch Strebepfeiler gestützt. Die Mauern find über einen Meter did. Die Kirche ist ein ein facher, niedriger und einschiffiger Bau ohne Turm, die Glocken hängen in einem neben der Kirche er richteten hölzernen Gebäude. Das Innere des
ebenso die Kenntnis der Schuß- und Heilmittel gegen die spezifischen Kolonialfrankheiten. Die Bedingungen zur Aufrechterhaltung unseres Kolonialbesizes sind also wesentlich günstiger geworden, und damit wächst natürlich auch die Aussicht auf lukrative Verwertung unseres Kolonialbefizes. Allerdings ist es nicht besonders leicht, die einheimische Nomaden- und Jägerbevölkerung zu einer geordneten Tätigfeit zu erziehen, und aus dem Widerstand gegen die mit einer regelmäßigen Pflichtarbeit sich ergebenden Unbequemlichfeiten erklären sich die vielfachen Unruhen, die zum Teil auch künstlich durch unsere Neider herbeigeführt werden. Immerhin aber hat die Kolonialverwaltung in der Erziehung zum Kulturleben bereits große Fortschritte gemacht und zwar durch ein flug ausgedachtes System. Die Steuerleistungen der Einwohnerschaft werden nur noch zum Teil in Naturalien oder Geld eingefordert, sondern meist in Form von Arbeiten, die auf den Pflanzungsanlagen der Verwaltung zu leisten sind. Hier entwickelt sich auch bereits ein gewisses gesellschaftliches Leben, indem die Gouvernements aus den Eingeborenen Musikkorps bilden, die von Zeit zu Zeit ihre Weisen aufspielen. Dadurch gewinnen viele Eingeborenen Gefallen an dem Leben auf den Stationen und bleiben dort als Ansiedler zurück. Das erforderliche Land wird ihnen gratis zur Verfügung gestellt. Die zeitweiligen Aufstände müssen bei jedem Kolonialbesitz mit in den Kauf genommen werden, und es wäre ein übertriebener Pessimismus, wenn man die Flinte ins Korn werfen und die bereits errungenen Erfolge den anderen Nationen in den Schoß werfen wollte. Dann hätten wir nur für lachende Erben gearbeitet.
H.Trochlil
Deutsche Frauen. Photographische Aufnahme aus einer Schönheits- Konkurrenz
( Siehe S. 4.)
Die
Gotteshauses macht mit seinen weiß getünchten Wänden einen äußerst schlichten Eindruck. Kirche, deren Spige nur ein einfaches Kreuz ziert, fann als Typus einer niedersächsischen Dorfkirche gelten.
worden. Die Expedition besteht aus je 250 Mann der Marineinfanteriebataillone in Kiel und Wilhelmshaven und einem Detachement der zweiten Matrosendivision mit vier Maschinenkanonen, ferner einer Eisenbahnpionier- Abteilung.
Noch keine Stunde war die neue Hiobspost aus Südwestafrika im Besiz des Auswärtigen Amts, da war der kaiserliche Befehl schon ergangen, der die Entsendung eines Hilfskorps nach der Kolonie anordnete. Und noch keine Stunde war nach der Erteilung dieses Befehls verflossen, da waren die zuständigen Kommandostellen in Kiel und Wilhelmshaven bereits mit der Mobilmachung der Expedition beschäftigt. Und noch am selben Tage war die Hilfstruppe, die sich durchweg aus Freiwilligen der Marineinfanterie und der zweiten Matrosendivision zusammensetzt, schon gebildet. Die Mannschaften, die sich gemeldet hatten, waren schon auf ihre Tropendienstfähigkeit hin untersucht, und mit der Ausrüstung des Hilfskorps war bereits der Anfang gemacht worden. Es sind unter den vielen Freiwilligen, die sich ge= meldet haben, durchweg ältere Leute und nur sehr wenige Refruten ausgewählt worden.
Führer des Expeditionskorps
ist Major v. Glasenapp, seit März 1902 Kommandeur des zweiten Seebataillons. Er gehört dem Heer seit 1874 an, wurde 1877 Leutnant, ist außerordentlich schnell befördert worden und hatte als Hauptmann bereits vier Jahrgänge übersprungen. Als Hauptmann à la suite des Infanterieregiments Nr. 94 wurde er 1895 zum großen
13. Ja rgang.
Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober
lar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Vfg. die Betitzeile 30 resp. 40 Pfg.
jeitungsliste No. 3269.
bition: Gießen, Seltersweg 83 prechauschluß Nr. 362.
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en und Umgebung. von Oberhessen.
rt. Am 10. September 1898 wurde
rt und nach Ablauf eines Jahres in Irmee versetzt. Glasenapp war auch g. tätig. Drei Jahre war er Instruk begleitete er das ostasiatische Expedi. eralmajor v. Höpfner als Chef des ort hat er seine Tüchtigkeit als Führer wiesen. Nach der Heimkehr v. Höpfn Stabe der ostasiatischen Infanterieals Bataillonskommandeur im In6 in die Heimat zurückgerufen wurde. schied er aus dem Landheer aus und rie über.
r Mobilisierungsorder ist auch der ngen, sofort Kreuzer auszurüsten dafrika zu entsenden. Welche Kreuzer weilen allerdings noch nicht bestimmt. nd im Generalstab finden täglich einaut; am Tage des Ordensfestes verrsönlich mit dem Chef des Generalffen, längere Zeit über die Lage in ind berufene Kanonenboot ,, Habicht", iff in Westafrika, hat eine Besatzung eschützbewaffnung besteht aus 5X12,5 = und 5 × 3,7 Zentimeter- Revolversrüstung und Panzerung fehlen gänz= t ist gering, 11,4 Seemeilen. Weiter f" zur Verfügung, das in der Münes anfert. Das Schiff hat 85 Mann liches 8,7 Zentimeter-, ein 5 Zenti
it und drei 3,7 Zentimeter- RevolverSeemacht verfügt demnach insgesamt ter 10 See-, 2 Sanitäts- und 12 Deck. Beschütze.
cher Reichstag.
CB. Berlin, 18. Januar. eder gut besetzt, einmal mit Rücksicht Verhandlungen über die künftige Geerziellen Beziehungen zum Auslande auf unser inneres Wirtschaftsleben, weil bekannt geworden war, daß der ich zu Anfang der Sigung eine Er
in Deutsch- Südwestafrika
ihe der dortigen Ansiedler unverzügMaßnahmen abgeben würde. Vor ordnung ergriff denn auch Graf id gab die an anderer Stelle abge
ie Tagesordnung eingetreten. Abg. begründete eingehend die Inter
bestehenden Handelsverträge.
er Notwendigkeit der Kündigung der Kanit u. a., die Regierung habe sich Saratoga- Vertrages mit der
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r dem Auslande lächerlich gemacht Iche Präs. Graf Ballestrem für ässig bezeichnete. Redner schildert deutschen Landwirtschaft, vor allem hlässigung der Landwirtschaft in der ch, daß die Tätigkeit der Ansiedlungsbleibe und die Ansiedlungsgelder Bermanisation, sondern nur den Polen our den Getreidebau müsse mindestens der bescheidene Schutz wiederhergestellt werden, den der alte Generaltarif gewährt habe. Die ländliche Bevölkerung mache die Kraft des Landes aus und müsse daher um so mehr erhalten und in ihrem Bestehen geschützt werden, je mehr die Sozialdemokratie um sich greife. Die Kündigung sei wohl unterblieben weniger aus politischen Rücksichten, als aus Rücksicht auf die Industrie. Und darunter sollen wir Bauern ( Lachen links) leiden! Die Kündigung der Handelsverträge, chloß Redner, ist eine politische, wirtschaftliche und finanzielle Notwendigkeit, eine Lebensfrage für die Landwirtschaft. An ihr ist schwer gesündigt worden, jezt kann sie Gerechtigkeit verlangen.( Beifall rechts.)
Staatssekretär Graf Posadowsky erblickte in der Interpellation einen leisen Vorwurf gegen die Regierung ( Heiterkeit). Ein politischer Mann, der die Vorgänge verfolgt habe, werde kaum begreifen können, wie ein solcher Vorwurf gegen eine Regierung gerichtet werden könne, die den Bolltarif in so harten Kämpfen durchgebracht habe. Es iſt, jagte der Staatssekretär, fein Zweifel daran möglich, daß die Regierung die ernste Lage der Landwirtschaft jederzeit anerkannt hat. Der Unterschied zwischen uns und dem Vertreter der Interpellation besteht auch nur in der einzuschlajenden Taktik. Sie bewundern es, wenn ein Arbeiter kühn die Hand in die weißglühende Masse legt. Das geringste Versehen würde ihm seine Aktionsfähigkeit kosten. Ebenso würde es uns gehen, wenn wir hier ein Versehen begingen. Wir haben stets an die alten Verträge die neuen zu knüpfen gesucht, um nicht unser Wirtschaftsleben schweren Schädigungen auszusezen. Daraus folat allerdings nicht, daß wir
meer umgeben. es Gasthöfe, Trinkstuben, Tanzfale, alles aus Holz aufgeführt, ständigen Straße zweigte sich von Straße ab, da gab
Lehmhütten wurden von einem hölzernen Häuser
ffiniortoit


