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Nr. 65.

onnement@ prets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., las Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Beatt@ bellagen: Oberheffliche Familienzeitung( täglich) und die Stekener Coifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 17. März 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz heffen, die Kretse Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 16­Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Bostzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg Fernsprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Kaifer Wilhelms Mittelmeerfabrt.

Vigo, 16. März.

Heute nachmittag verläßt der König Albert", an dessen Bord Kaiser Wilhelm den ersten Teil seiner Mittelmeerreise bis Neapel zurücklegt, das spanische Gestade mit dem Kurs nach Gibraltar, wo schon seit mehreren Tagen die festlichsten Vorbereitungen zu seinem Empfange getroffen werden. Enthusiastischer als hier kann er kaum sein.

Die Molen des Hafens waren schwarz von einer freudig erregten Menge, als gestern in der inneren, schönen und tief einschneidenden Bucht der König Albert" und der ihn begleitende Panzerfreuzer Friedrich Karl" vor Anker gingen. Die Stadt, die sich an den Bergen hinauf amphitheatralisch aufbaut und von zwei starken Forts überragt wird, war von blendendem Sonnenschein übergossen. Die im Hafen Liegenden Schiffe, auch die königliche Jacht Giralda", hatten über die Toppen geflaggt. Der deutsche Konsul und der spanische Generalkapitän meldeten sich beim Kaiser an Bord des König Albert". Den donnernden Salut des Kreuzers Friedrich Karl" erwiderten der spanische Kreuzer Pelayo" und die beiden Forts. Vald nach der Ankunft begab der Kaiser sich an Bord des Kreuzers Friedrich Karl". Um Uhr traf der König von Spanien mit der Eisenbahn Er fuhr mit Eskorte durch die Spaliar bildenden Truppen zur Kirche, dann nach dem Hafen, und begab sich zum Besuche des Kaisers an Bord des Friedrich Karl". Alle Häuser der Stadt hatten geflaggt, die Balkone waren mit Jahn entuch behangen, alle Läden geschlossen.

ein.

Nachdem der Kaiser den Besuch des Königs von Spanien empfangen hatte, erwiderte er den Besuch auf der Jacht des Königs, der Giralda". Abends fand ein Diner auf dem König Albert" statt. Der Kaiser empfing den König, welcher Die Uniform seines preußischen Infanterieregiments Nr. 66 trug, am Fallreep. Bei der Tafel saßen die Monarchen einander gegenüber. An der Tafel nahmen die Begleiter des Kaisers und des Königs sowie der deutsche Militär­attachee in Madrid Major Frhr. v. Senden teil, der die Weiterreise mitmacht. Die Jacht des Königs, die anderen Schiffe, die Stadt und die Forts hatten illuminiert. Am Ufer wurde ein glänzendes Feuerwerk abgebrannt. Der Kaiser wechselte mit der Königin- Mutter Maria Christine herzliche Telegramme.

Der Verlauf der Reise bis Vigo war überaus günstig. Vielfach herrschte Sonnenschein, die Nächte waren sternen­flar, und das Wasser zeigte sich spiegelglatt, wie selten. Die Fahrt quer über den Meerbusen von Viscaya bot alle Reize, Die eine Meeresfahrt aufzuweisen hat. Die Temperatur war mild, und häufig war rings in der Weite kein Schiff zu sehen, abgesehen von dem ständig in Kiellinie majestätisch folgenden Kreuzer Friedrich Karl". Der Kaiser promenierte viel auf Deck und war über den schönen, vom Wetter so un­erwartet begünstigten Verlauf der Reise sehr erfreut. Für die begeisterte spanische Volksstimmung beim Be­Such des Kaisers legen die Begrüßungsartikel der Madrider Beitungen das beste Zeugnis ab. Sie sind allgemein überaus Herzlich gehalten. Der Heraldo" schließt seinen Artikel mit folgenden Worten: Ehre dem Volke Kants! Aufrichtige Suldigung einem Fürsten aus dem Geschlecht der großen Souveräne Deutschlands! Spanien entbietet ihm seinen Friedensgruß!

Zur Lage in Südwestafrika.

CB. Es war eine äußerst unerfreuliche Mitteilung, die der Kolonialdirektor Dr. Stübel am letzten Montag im deut­schen Reichstag gemacht hat. 5000 Hereros in Waffen und im Aufstand und sämtlich in guter Bewaffnung, das ist der beste Beweis dafür, daß diese Bewegung von langer Sand vorbereitet war. Man ist in solchen Fällen sehr leicht geneigt, der Regierung, bezw. dem Gouvernement die Schuld an der Entwickelung der Dinge beizumessen. Tatsächlich werden denn auch in neuerer Zeit wieder Meldungen ver­breitet, wonach vor allem die auf dem Wege einer Verwal­tungsverordnung festgesetzte Verjährungsfrist der Grund zu diesem Aufstand sei. Diese Verjährungsfrist bestimmt, daß alle Schuldforderungen an die Eingeborenen bereits nach einem halben Jahre erlöschen. Die natürliche Wirkung davon ist selbstverständlich eine Verschärfung der Gerichtspraxis und ein energischeres Vorgehen der Gläubiger bei entstehenden Schuldforderungen. Da in den Kolonien das Geld noch Lange nicht die Ausgleichsrolle spielt, wie bei uns, so ist für den Schuldner eine gerichtliche Zwangsvollstreckung meistens mit einer Verminderung des Viehbestandes identisch und es wird wohl bei den schwarzen Leuten gehen, wie bei den weißen, daß der Gerichtsvollzieher, auch wenn er nur das Digan der richterlichen Behörden ist, sich einer allgemeinen Unbeliebtheit erfreut, und diese überträgt sich dann sehr leicht auf das gesamte Regiment der Weißen. Ein ungebildeter Herero wird noch viel weniger geneigt sein, die Schuld für etwaige Katastrophen und gerichtliche Bedrängnisse seiner Pigener Reichtfertigkeit zuzuschreiben, als dies bei einem gebildeten Manne der Fall ist. Wie verlautet, hat das Kolonialamt schwere Bedenken gegen die Maßregel der Verjährungsfrist gehabt. Sie wurde

aber doch durch den Einfluß des Gouverneurs veutwein durchgesetzt. Wenn es nun tatsächlich richtig ist, daß diese Verjährungsfrist die Volksstimmung der Schwarzen un­günstig beeinflußte, dann darf man doch auch andererseits nicht vergessen, daß sie aus einem humanen Motiv heraus entstanden ist und nichts anderes bezweckt, als die Erziehung der Schwarzen zu einer geordneten Lebensführung. Außer­dem ist, wie wir an zuständiger Selle erfahren, trotz der Haltung des Kolonialamts die Festsetzung dieser Verjäh­rungsfrist durch sehr schwerwiegende Gründe als notwendig und wünschenswert nachgewiesen worden. Unsere Kolonien sind nur zum geringsten Teile mit reichsdeutscher Bevölke­rung besiedelt, es sind vorwiegend englische und holländische Bevölkerungsfreise, die dort Handelszwecke verfolgen und auf die das Gouvernement immerhin nur einen beschränkten moralischen Einfluß besitzt. Vielfach sind auch nicht die besten Elemente darunter vertreten. Sie gehen auf nichts anderes aus, als auf eine wucherische Ausbeutung der Schwarzen, denen sie Tand und wertlose, vielfach auch laster­hafte Dinge verfaufen, um zu geeigneter Zeit, wenn so ein leichtsinniger Schwarzer tief genug in der Kreide sitzt, sich den Besitz des Schuldners zu billigen Preisen anzueignen. Bei den langen Wegstrecken, die in den Kolonien zurückzu­legen sind, ist auch ein langfristiger Kredit notwendig und die Verkürzung der Verjährungsfrist bedeutet schließlich nichts anderes, als einen Vernichtungskampf gegen die systematische Volksbewucherung. Die harte Bedrängnis der Schwarzen machte sich nur während der Uebergangszeit in intensiver Weise fühlbar. Die Wohltaten des Systems aber würden sich mit der Zeit unbedingt gezeigt haben.

Indes diese Frage ist jetzt augenblicklich ganz ohne Be deutung. Wir stehen vor der traurigen Tatsache, daß 5000 Hereros unter Waffen sind und eine zehnfache Uebermacht unseren Expeditionstruppen gegenüber steht. Wenn jetzt nicht ein scharfes Exempel statuiert wird, stehen wir vor der Gefahr einer häufigen Erneuerung der Unruhen. Und diese Gefahr wächst mit jedem Jahr, weil der Waffendienst der Schwarzen geradezu eine Schule für Organisatoren von Aufständen darstellt. Es ist selbstverständlich, daß der Krieg mit einem unfultivierten Volk in rücksichtsloserer Form ge­führt wird, als bei zivilisierten Nationen. Die Unschädlich­machung des Feindes erfordert verhältnismäßig mehr Opfer als in der alten Welt. Das sind harte Notwendigkeiten, über die man kein Lamento anzustimmen braucht. Der Krieg ist uns von den Schwarzen aufgezwungen worden. Das Unheil dieses Krieges haben auch nur sie zu verantworten.

Geradezu grauenerregend sind die Schilderungen, die in den neuerdings aus dem Aufstandsgebiet in der Heimat ein­getroffenen Briefen von Ansiedlern von den

Greueltaten der Herero

gegeben werden. Wir geben nachstehend Auszüge aus den in verschiedenen Blättern veröffentlichten Schilderungen. Der Lazarettgehilfe Teubener schreibt unterm 2. Fe­bruar aus Okahandja an seine in Bückeburg lebende Mutter u. a.:

,, Nicht Menschen, nein Best i en sind die Herero. Die Greuel schreien zum Himmel um Rache, die Schändlichkeiten und Mezeleien, welche dieselben an unseren weißen Frauen und unschuldigen Kindern begangen haben, sind in Worte nicht zu fassen. So treiben es die Menschen, bei denen die Missionäre schon jahrzehntelang arbeiten. Die Farmer, die ihnen in die Hände fielen, sind bei lebendigem Leibe ver­stümmelt, Arme mit der Hacke abgeschlagen, Augen aus­gestochen; die Frauen waren noch übler daran, dieselben wurden erst vergewaltigt, völlig entkleidet, dann totgeschlagen und ausgeschlachtet wie Schweine, in vier Teile geteilt und die Stücke an den Bäumen aufgehängt, die Brüste der Frauen abgeschnitten und an die Tür des Hauses genagelt. Einer Frau Lange, welche hier in der Feste ist, wurde ihr Mann erschossen, die Frau halbtot geschlagen und vor ihren Augen ihr vier Jahre altes Kind zwischen der Tür totgequetscht. Solch ähnliche Szenen gehen in die Hunderte. Gnade Gott, wenn uns die Hunde in die Hände fallen, da gibt's blutige Rache!"

In den Aufzeichnungen eines Ansiedlers, der in Windhuk Zuflucht fand, heißt es:

Auf der Farm Frauenstein ist zum Beispiel die Familie Bilet ganz unmenschlich abgeschlachtet worden. Die beiden Frauen hat man an den Füßen an Bäume geknüpft und sie wie geschlachtetes Vieh ausgeweidet. Ein Farmer aus dem Nosobrevier trifft mit seiner Schwägerin nach fünf­tägiger rrfahrt hier in Windhuf ein. Sein Bruder hat sich erschossen, nachdem er von einer feindlichen Kugel schwer ver­wundet war, um den Scheusalen nicht lebend in die Hände zu fallen."

In einem in Leipzig eingetroffenen, vom 12. Februar aus Windhuk datierten Briefe wird ausgeführt:

Sämtliche Ansiedler sind auf ihren Farmen ermordet worden, und zwar meistenteils mit der Keule totgeschlagen, nachher ausgeschlachtet und stückweise auf den Bäumen auf­geknüpft worden. Selbst im Gefecht gefallene Männer wur­den nicht geschont und auf das gräßlichste geschändet. Einer Farmersfrau haben sie den Kopf abaeschnitten und denselben

auf en vad) wres Hauses festgemauji, indem sie ihr noch den Klemmer auf die Nase setzten.

Der Brief gibt dann der erregten Stimmung der Ansiedler gegen den Gouverneur Ausdruck, der noch vor einiger Zeit Berichte nach Deutschland gesandt habe, daß das Land ruhig sei, daß man überall mit Spazierstock oder Regenschirm spazieren gehen" könne und daß eine Verminde­rung der Schutztruppe angezeigt sei... Es heißt weiter: ,, Du solltest einmal die schwarzen Kerls hier sehen, wie frech sie dich anschauen und sich über dich belustigen. Aber die Kerle haben beim Gouverneur viel Rückhalt, und das nutzen sie aus. Der Gouverneur hat öfters solche Schurken zum Lunch( Frühstück) bei sich gehabt im Gouvernementsgebäude und sogar beim Kaiser Dekorationen und Ehrenschwerter für die Halunken von Häuptlingen verlangt, die sie jetzt stolz tragen und im Kampf gegen die Deutschen schwingen. Die Sache wird der Regierung teuer zu stehen kommen, und das alles hat sie dem Gouverneur zu verdanken.".

Im Anschluß hieran sei mitgeteilt, daß nach einer unserem Berliner CB- Mitarbeiter an zuständiger Stelle gewordenen Auskunft mit dem neuen Truppentransport nach Südwest­afrika auch tausend Pferde für Truppen und Geschütze mit­genommen werden sollen, von denen etwa die Hälfte aus Ost­prußen bezogen werden soll, während die andere Hälfte aus gedienten Kavalleriepferden besteht.

Der Krieg in Oftafien.

Die Russen denken nicht daran, Port Arthur aufzugeben, wie englische Sensationsblätter, denen der Wunsch Vater des Gedankens ist, aus sicherer Quelle" wissen wollten. Die beste Bürgschaft dafür ist, daß der russische Großfürst Khrill dort eingetroffen ist.

Wie weit die Russen davon entfernt sind, diesen ihren wichtigsten Hafen ohne weiteres preiszugeben, geht daraus hervor, daß sie mit Eifer daran gegangen sind, sich eine

Verteidigungsstellung auf der Liaotunghalbinsel

zu schaffen. Ihr Hauptstützpunkt ist vorläufig Futschou. Admiral Makarow ließ zur Sicherung der Taubenbai gegen japanische Landungsversuche eine aus kleineren Kanonen der beschädigten Panzer Retwisan" und Zesarewitsch" ge= bildete Batterie aufstellen. Man darf daraus wohl mit Sicherheit den Schluß ziehen, daß die betreffenden Schiffe vorläufig nicht zum Kampf auf offener See verwendet werden können.

Japanische Kriegsanleihe.

Wie die russische, so ist auch die japanische Regierung energisch bemüht, sich genügende Geldmittel für die Krieg­führung zu sichern. Für die Kriegsanleihe sind u. a. sehr biel kleine Beträge gezeichnet worden. Die Zeichnungen von Summen unter 200 en belaufen sich im ganzen auf 50 Millionen Yen, von denen 33 Millionen zu einem höheren Kurse angeboten sind, als der Emissionskurs beträgt. Die Regierung wird vom Parlamente wahrscheinlich noch die Er­mächtigung zur Aufnahme einer anderen inneren, in zehn Jahren rückzahlbaren Anleihe in Höhe von 150 Millionen Yen verlangen.

Die Politik.

Die Reichsregierung hat den russischen Studenten und Studentinnen, die jüngst die schon erwähnte ungehörige Protest- Erklärung wider den Grafen Bülow veröffentliut haben, prompt die Quittung für ihr Verfahren erteilt: Die­jenigen Russen, die sich als Einberufer, Leiter und Redner an der Versammlung beteiligt haben, in der die Protest­resolution gegen die Ausführungen des Reichskanzlers im Reichstag angenommen wurde, sind ausgewiesen worden. Die Regierung zeigt sich übrigens noch sehr nachsichtig. Ve­kanntlich war die Protesterklärung von 428 Russen und Russinnen unterzeichnet worden, während die Ausweisung nur die Rädelsführer betroffen hat.

Von der angeblich unmittelbar bevorstehenden Stiftung eines besonderen deutschen Koloni lordens" weiß eine Ber­liner Zeitungskorrespondenz zu berichten. Der Orden soll in zwei klassen, eine Kriegs- und eine Friedensklasse, zerfallen und ist zur Auszeichnung für Verdienste in unseren Kolonien bestimmt.

*

Eine überraschende Meldung kommt aus München: Der Einjährig- Freiwillige Eras, dessen Bestrafung wegen unbegründeter Beschwerden über seine Vorgesetzten zu dem Konflikt zwischen dem Kriegsminister Frhrn. v. Asch und der Zentrumspartei Anlaß gab, ist aus dem Militärdienst als geiste gestört entlassen worden. In Münchener poli­tischen Kreisen gilt dieſe Entlaſſung als weiteres Symptom für den bevorstehenden Rücktritt des Kriegs­ministers.

frankreich.

O Eine nicht unbedenkliche Niederlage, so ziemlich die erste in seiner Kulturkampfpolitik, hat sich das Kabinett Combes geholt. Die Deputiertenkammer hat nämlich be­schlossen, daß das Verbot der Unterrichtserteilung durch geist­

eich gewußt, was ich heute weiß.

nein, das wuell würde nicht stattgefunden haben,

hätte darüber?"

Stadt

Spricht man in der

fehl von oben gekommen zu sein, daß die Geschichte totge­

Nein, die Polizei hat Kenntnis davon, aber es scheint Be­

fchwiegen werden soll."

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wir überhaupt pater Seimat bleiben wollen." unserem

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fuhr Ottofar fort, willst du das der in sichtbarer Erregung allen, wenn Sabine Sei

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Folge du dem besten Rate, Gibt man feit auch mit Er entspringt der eignen Bruſt.

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mit Papier bespannten großen Bambusrahmen

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Bande zog ab. reise tos und seiner Marquise to. lich fremben feindliche murde zu einer japanisch- nationalistischen erklärte fie, to habe das Haus längst verlassen, und die und begann Toilette zu machen. Als die Verfolger fament, fie den Geliebten, stellte vor der Doppelwand ihr Bad hin Die Geisha von damals ist die jetzige nach Totio. Aber die anfäng­

genossen war die darauffolgende Ab­