Mr. 138.
onnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Saus gebracht 60 fg., durch die Best bezogen viertel fabr. 1.50.
Buntisbetingen: Oberhoffthe Familienzeitung( täglich) und bie Gießener Getfenblasen( whentlich). Das Blatt erscheint an allen Werlingen nachmittage.
Mittwoch, den 15. Juni 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
Infertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober beffen, die Streise Wezlar und Marburg 10 Pia. sonit 15 Big. Reklamen bie Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.
Boftzeitungslifte No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.
Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großb. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Der Krieg in Oftalien.
Die bon englischen Korrespondenten angekündigten entscheidenden Ereignisse bei Port Arthur lassen noch immer auf sich warten. Die letzten Nachrichten von größeren Seegefechten haben sich nicht bestätigt, und auch die Landoperationen kommen nicht über
eine Reihe von Scharmüteln
hinaus, die im allgemeinen fein besonderes Interesse bieten. Aus General Kurokis Hauptquartier liegt dazu folgendes Telegramm vor:
Vom Kriegsschauplate ist nichts neues zu melden. Die Borposten treffen täglich zusammen, die Verluste dabei find gering. Bei diesen Gefechten scheinen die Japaner die Oberhand zu behalten. Des Nachts durchschneiden Chinesen die Telegraphendrähte.
Von einigem Belang müßte allerdings ein Treffen bei Siungtai
gewesen sein, wenn die darüber aus Niutschwang übermittelte Darstellung zutrifft. Von dort wird gemeldet:
9m 12. d. MHz. fand hei Siunatai ein heftiges Ge frecht statt, in dein die Jiuffen 800 Wann verloren haben sollen. Die Japaner marschierten dorthin von Bulantian aus, um die Gegend von Russen zu säubern, ehe sie auf Miutihwang boriüten.
Eine andere Version erzählt das Gefecht, folgendermaßen: Die japanische Abteilung, die in Port Adams gelassen war, um die Bewegungen der Russen nach Süden aufzuhalten, wurde angegriffen und umzingelte, nachdem sie vorher einen Sheinrüdzug angetreten hatte, die russischen Streitkräfte. Die Nussen ziehen sich auf Kaiping zurück. Dies sollen fie aber nach einer Melding des japanischen Admirals Togo ebenfalls geräumt gaben. Togo berichtet, daß die Ruſſen, die 3000 Mann und 20 Geschütze stark waren, in= folge einer Befchichung von Kaiping sich auch aus Jingkan, d. h. Niutschwang, zurüdgezogen haben.
Die Loge bei Talienwan
schildert Togo in folgenden Worten: Am 10. d. bemerkte die japanische Flottendivision in der Bai von Talienwan in der Nähe von Shaopingtau vier russische Torpedobootszerstörer und vertrieb dieselben nach Port Arthur hin. In de Bai von Talienwan sind mehr als 70 Minen zerstört worden, ferner 30 schwimmende Minen, die sich zum Teil in dem Golf von Petschili befanden.
Nachricht aus dem belagerten Port Arthur brachten zwei russische Offiziere, die sich durch die Wachposten dere Japaner durchgeschlichen hatten und am 12. d. Mts. in Liautichang eintrafen. Sie erzählten, daß die Japaner die Festung eng umschlossen hätten. Vorräte seien in Port Arthur genügend vorhanden, und auch sonst stehe dort alles gut. Das Vorgehen der Russen nach Süden hält unter kleinen Echarmüteln an. Im Norden wurde Saimatsu von den Japanern geräumt, nachdem ihnen der Weg nach Norden berlegi war.
Unglücksfall anf einem japanischen Kriegsschiff. Die Japaner sind weiter dabei beschäftigt, den Hafeneingang von Port Arthur durch Minen zu sperren. Dabei passierte ihnen ein schwerer Unglücksfall. Aus Tokio wird vom 14. d. Mts. gemeldet:
Ais gestern abend der Transportdampfer„ TaihokuMaru" in der Hafeneinfahrt von Port Arthur Minen legte, explodierte eine Mine. Ein Offizier und 18 Mann wurden getötet, neun verlegt. Das Schiff wurde nicht ernstlich beschädigt.
Gerel Stössel verwundet.
General Stöffel soll einer Petersburger Privatmeldung fige, als er letzten Freitag einen Ausfall vor Port Arthur befebligte, am Oberschenkel verwundet worden sein, worauf angeblich eine 1ofortige Amputation des Beines vorgenom nten werden mußte.
Ankauf eines amerikanischen Unterseeboots durch Japan. Gerüchte, daß eine amerikanische Gesellschaft das UnterJeeboot Protector" für 50 000 Pfund Sterling an Japan berkauft habe, bestätigt sich. Der Kauf ist vor zwei Monaten abgeschlossen worden, und das Boot befindet sich jetzt nach Japan unterwegs und zwar an Bord eines norwegischen Schiffes, auf welchem sich zwei amerikanische Sachverständige befinden, die die japanischen Seeleute in dem Gebrauche des Unterseebootes unterrichten sollen.
In Rußland ist man inzwischen durch neue Mobil. machungen bestrebt, sich für die Fortdauer des Krieges llmählich das numerische Uebergewicht zu sichern. In pielen Gouvernements werden Offiziere und Untermilitärs Der Reserve zum aktiven Dienst einberufen. Vom ersten rmeekorps gehen täglich Truppen von Petersburg nach Moskau ab und wie es heißt, soll im nächsten Monat noch En ganzes Armeekorps mobilisiert werden. Das baltische Geschwader.
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Berlin, 14. Juni. wonach eine
Durch eine Me una aus Kopenhagen,
russische Flotte la Stärke von 40 Schiffen mit westlichem Kurs bei Bornholm gesichtet wurde, ist die Annahme nahe gelegt worden, daß es sich um das russische baltische Geschwader handelt, das schon jetzt seine Ausfahrt zum Cutsatz von Port Arthur angetreten habe. Bei der ungemeinen Tragweite, die das Erscheinen einer russischen Hilfsflotte vor Port Arthur für Ausgang der japanisch- russischen Fehve haben müßte, wird die nachfolgende fachmännische Erörterung unseres-Mitarbeiters über die Zusammen:- setzung und die Chancen des in letzter Zeit so viel genannten russischen baltischen Geschwaders unsern Lesern höchst wir tommen sein. D. Red.
Daß das bei Bornholm angeblich gesichtete russische Geschwader sich auf dem Wege nach Ostasien befinden sollte, ist nach allem, was man bisher über diese russische Flottenreserve erfahren hat, kaum anzunehmen. Machen wir uns erst einmal klar, was man überhaupt unter dem Begriff Baltisches Geschwader" versteht. Die mehr oder weniger veralteten Schlachtschiffe Imperator Alexander II."," perator Nikolai"," Rawarin" und„ Sissoi Weliki", die ver 1887 bis 1894 vom Stapel gelaufen sind, kommen für eine Entsendung gegen die durchaus moderne japanische Schlachtflotte nicht meh) in Betracht. Sie können nebst den vorhandenen Küstenpanzern und alten Panzerfreuzern nur eben als äußerste Reserve für die Verteidigung der Ostseeküste gelten, wo sie fid) in unmittelbarer Anlehnung an ihre Aus. rüstungs- und Operationsbasis befinden. Verwendbar für Ostasien sind zunächst der 1898 vom Stapel gelaufene 12 700 t Waffer verdrängende und angeblich 18 Knoten laufende„ Ossljablja". Danach die fünf Schwesterschiffe Imperator Alexander III."," Borodino"," Drel",„ Knjas Suworow" und" Slawa" von je 13 700 t, die eine Geschwindigkeit von 18 Knoten erreichen sollen, und schließlich Imperator Pawel I." und„ Andrei Perwoswanni" von je 16 000 t, zusammen 8 durchaus moderne Schiffe von stärkster Armierung. Fertig sind jedoch davon nur zwei,„ Ossljablja", die schon im Winter mit dem Geschwader Wirenius' nach dem Often unterwegs und bis zum Indischen Ozean gelangt war, nach dem ersten Unglück auf dem Kriegsschauplatz aber zurückgerufen wurde, und ferner Imperator Ale nder II.", der bereits seine Probefahrten ableistete. In den Kronstädtc: Docks erhalten zur Zeit ihre Banzerung und Artillerie- Ausrüstung ,, njas Suworow" und" Borodino". Sie können bei denkbar höchster Arbeitsleistung und selbst wenn die letzte Hand noch während der Probefahrten angelegt werden soll, zu diesen frühstens Ende Juli oder im August gelangen. N.) ungünstiger steht es mit Drel", der neulich infolge cinc3 eigenartigen Mißgeschicks, das lebhaft an ein Attentat erinnerte, beinahe gesunken wäre. An seine Verwendung zu dem frühesten Termin für die Aussendung eines kampffähigen Geschwaders, der nach dem vorher Gesagten nicht weit bor Herbstesanfang liegen dürfte, ist ebensowenig zu denken. wie an die der Schiffe Slawa", Imperator Pawel I." und ,, Adrei Perosmanni", die erst 1902 und 1903 auf Stapel gelegt wurden.
Es wären also vier Linienschiffe, die den Kern des ballischen Geschwaders bilden könnten. Dazu kämen allenfalls noch, wenn man die heimische Küste ganz von Aufklärungsschiffen entblößen wollte, die geschützten Kreuzer„ Aurora" ( 6700 t, 19 km), Almas"( 3300 t, 19 km), sowie die in Ausrüstung begriffenen Kreuzer„ Semtschug" und„ Ismu rud"( je 3100 t). Lettere beiden sollen eine Geschwindig feit von 24 Seemeilen die Stunde erreichen. Nun muß unter Berücksichtigung der schwierigen Kohlenversorgung mit eine Reisedauer von mindestens zwei bis drei Monaten gerechnet werden. Der Hafen von Wladivostok wird somit nebst der sich auf ihn stützenden Kreuzerdivision bis zur Ankunft des Geschwaders bereits durch Eis geschlossen sein. Dasselbe fann also mit einiger Aussicht auf Erfolg nur dann hinaus. gesandt werden, wenn man die gegründete Erwartung hegt, daß Port Arthur sich bis zum Spätherbst halten kann und daß die Einfahrt des dortigen Hafens dann auch für große Schiffe passierbar ist. Andernfalls würde das Geschwader, jegliches Stützpunktes beraubt, sich den voraussichtlich immer noch stark überlegenen japanischen Seestreitkräften gegenüber nicht auf den Kriegsschauplab wagen können. Wenn die Meldung, daß etwa 40 russische Kriegsschiffe bei Bornholm gesichtet sind, auf Wahrheit beruhen sollte, so könnte es sich nach dem Ausgeführten allenfalls um eine Probefahrt der zahlreichen Hilfskreuzer und der bisher fertiggestellten Schlachtschiffe handeln. Von einem wirklichen In- Aktion:- treten der baltischen Flotte kann vorläufig noch nicht die Rede sein.
Die Politik.
Generalleutnant v. Trotha hat jezt den Oberbefehl in Südwestafrika bereits übernommen. Einstweilen liegt ihm nur eine Depesche vor, die Nebensächliches meldet. Sie ist aus Swakopmund datiert und besagt:„ Da großer Diangel an Etappentruppe und Arbeitern herrscht, ist Trans. pert Lüderizbucht telegraphisch angewiesen, Bataillonsstab und cine Kompagnie in Swakopmund zu lassen, so daß für den Süden der Kolonie eine Kompagnie und eine Batterie bleibt." Hoffentlich hört man nun auch bald etwas von cinem großen Schlage wider die Herero,
Gegenüber den in den spanischen Cortes aufge= tauchten Gerede, Spanien habe fünf Jahre lang dem Dreibund angehört, erfährt unser Berliner CB.- Mitarbeiter aus authentischer Quelle: Von einer Zugehörigkeit Spaniens zum Dreibunde kann nicht gesprochen werden. Tatsache ist lediglich, daß zwischen Spanien und Italien gegen Ende der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts cin Geheimbertrag abgeschlossen wurde, der die Wahrung der gemeinsamen Mittelincerinteressen beider Länder bc= zieckie. Er richtete sich hauptsächlich gegen die Expansionsbestrebungen Frankreichs in Tunis urd Tripolis Indessen trat eine Notwendigkeit, den Vertrag wirtiam werden zu lassen, nicht ein, und 1895 urte er im gegmieitigen Einverständnis beider Mächte nicht erneuert. Die Regierungen Deutschlands und Desterreichs weren von den Geheimabrommen durch Italien unterrichtet wert der Zu gehörig eit Staliens zum Drethunde hat das abfomniten nichts zu tun.
Den beverinebenden Erlas cirer Fleischereiverordnung lündigt Süddeutsche Fleischerzig." an. Das Blait richtet, eine Anzahl Schlächtermeister sei nach Berlin berufen worden, um in Kaiserlichen Statistischen Amt in dieser A gelegenheit gehört zu werden. Das Blatt befürchtet, daß die neue Verordnung, dasselbe Gesicht wie die Bäckereiverordnung erhalten wird".
Russland.
Russische amliche Kreise lassen jetzt das Gerücht für unglaubwürdig erklären, daß im kaiserlichen Palais in Zarskoje Sjelo ein Mordanschlag auf den Zaren catd.... worden sei. Wir hatten die Meldung, die aus einem englischen Sensationsblatt stammte, von vornherein für inglaubwürdig erklärt.
Balkan- Staaten.
A Die Gerben leiden, seit sie ihren neuen König haßen, on der Jubiläumsfacht. Nach einer Meldung aus Belgrad wird die Stadt zur Feier des Jahrestages der Königswahl beflaggt, Dankgottesdienste werden stattfinden, und die Stadtgemeinde veranstaltet einen Huldigungszug vor dem Palais des Königs, wo der Bürgermeister eine Festrede halten wird. Hierauf finden auf mehreren Plätzen Volksfeste und abends eine Illumination statt. Da kann sich Peter I. aber freuen! Uebrigens wird nachträglich bekennt, wie es kam, daß die geplanten FreudenkundgebunTen am Jahrestage der Ermordung König Aleranders unterblicben: Der österreichische Gesandte Dumba hatte dem serbischen Ministerpräsidenten Pasitsch erklärt, er würde, falls der vom Offizierforps geplante Ball am 11. Juni stattfinden sollte, mit dem gesamten Personal der Gesandtschaft und des Konsulates binnen 24 Stunden das serbische Gebiet erlassen. Dies wirkte, und der Ball wurde unterfact.
Afrika.
Noch befindet sich der Amerikaner Perdikaris samt einen Schwiegersohn in der Gefangenschaft des Häuptlings Raisuli und schon wieder wird aus Marokko von einem Versuch, einen Europäer in die Gefangenschaft zu schleppen, beritet. Nach Meldungen aus Tanger war ein Anschlag ge
it, den italienischen Konsularageuten in Larasch. der eine Meile von der Stadt entfernt wohnt, gefangen zu nehmen. Berittene Banditen hatten sich in einen Hinterhalt gelegt, um sich seiner zu bemächtigen. Indessen gelang es dem Beamten, der gewarnt worden war, sich in die Stadt zu flüchten. Db es wieder Raisuli war, der diesen Ueberfall plante, oder ob ein anderer Häuptling seinem Beispiel folgte, weiß me vor der Hand nicht. Uebrigens wird aus Mogador ev ganze Familie sei dort von Banditen ent
dberg, Dieſe Nachricht wird allerdings bestritten. 31 alledem gähti es im ganzen Lande; neuerdings wird wieder aus Melilla gemeldet, unter den Kabylenstämmen der Umgegend herrscht von neuem große Erregung infolge der Anfunft des Schwiegervaters des Brätendenten, der im Auftrage Buhamaras die hervorragendsten Scheits der Gegend abjcht. Die Scheifs haben sich das natürlich nicht ohne weiteres gefallen lassen, und so ist es denn bereits zu blutigen Zusammenstößen gekommen. Den Franzosen wird es schwer verden ,, in dieses Tohuwabohu Ordnung und Ruhme zu bringen.
Amerika.
Zum ersten Mal soll ein Deutschamerikaner als Kandidat für die Vizepräsidentschaft der Union aufgestellt worden. Die republikanische Partei des Staates Illinois hat den Chicagoer Richter Brentano für diesen Posten aufgestellt. Die Kandidatur findet großen Anklang.
Auf immerhin merkwürdige Weise springt der zur Unterdrückung des Aufruhrs in Colorado dorthin entsandte Milizgeneral Bell mit den Streifenden um. Er ließ einfach hundert Streifende an die Grenze von Kansas in eine wüste Prärie bringen, wo sie ihrem Schicksal überlassen wurden. Bell erklärte, er habe Beweise, welche 30 bis 40 Streifende m den Galgen brächten. Weitere hundert Bergleute sind jur sofortigen Deportation vorgemerkt! Auch eine Justiz! Argentinien hat wieder einmal ein Revoutiönchen. In der Provinz San Luis ist ein Ausstand ausjebrochen, der Gouverneur wurde von den Rebellen gefangen jenommen. Die argentinische Regierung legt der Rebellion feine Bedeutung bei, sie hat Maßregeln zur Wiederhertellung der Ordnung getroffen.
bernünftig ist ja Aussicht, Söberlein, daß Sie nun auch bald
telnd.
stand,
Ein menia Narrheit ist beffer als zu viel Weisheit." Soff's felbft," gab Roberlein zur Antwort. fügte Papa Fiebiger hinzu. Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch den Ver-
werden," meinte Stöberer mit dem Kopfe schüt
so ist das auftreten fönnte, welche Moritz gegen das Komplott stimmte, gewesen ist, daß Herr Stöberer gegen ihn als Ankläger Da es, der Aussage der Bofe zufolge, nur die Furcht er daraufhin nicht magen dürfen talefisiarius ., Ein
Gottesgericht richtig," fügte der Justizrat hinzu.
errötend ,,, übrigens fommt's auf eins heraus." Besser hart als heuchlerisch," erwiderte per
Hell
Gesicht bei bösen
Dingen,
Wenn du dies beizeiten lernst. Und gar viel wirst du vollbringen, Und bei frohen still und ernst-
Der
Jäger starrte mit waldfernen Augen und wie im
Traum auf das Bild.
feinem Blick niegelt so still und groß! Wie ist der Mensch dagegen armselig mit und Glauben! Aber dieser König sinkt dahin und in Geschwätz und Stöhnen! Mit seinem schwächlichen ,, Wer so sterben fönnte," murmelte er,


