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melte, und mit einem wilden Fluche fiel er wieder auf das Sopha zurück.

" Es ist ganz klar, daß er sich allein nicht helfen kann", erklärte ich ,,, und ein so großer Galgenvogel er auch sein mag, ich darf ihn hier nicht so liegen lassen. Wissen Sie, wo er wohnt?"

" Jawohl, Euer Gnaden. Auf unserer Rückfahrt fahren wir ganz dicht bei ihm vorbei."

Dann helfen Sie ihm in den Wagen. Wir werden ihn mitnehmen."

Aber damit war Andreas keineswegs einverstanden. Er ist ein Lump und gar nicht wert, daß man sich um ihn küm­mert!" rief er.

Da aber sonst niemand sich des Mannes annehmen wollte, so kehrte ich mich nicht an seine Einwendungen und ließ den Mann in den Wagen heben. Er war entweder zu betrunken oder zu schwach, um sich aufrecht halten zu können, und so ließ ich ihn neben mich sehen und hieß an seiner Seite An­dreas Platz nehmen, sodaß wir ihn in der Mitte hatten.

Nun machten wir uns von dem Wirtshause aus auf den Heimweg. Der Zwischenfall hatte längere Zeit aufgehalten, sodaß es inzwischen vollkommen dunkel geworden war, und eine recht böſe Nacht war hereingebrochen. Es goß in Strö­men, der Wind heulte, und so dunkel war es um uns her, als ob wir in einer schwarzen Decke eingehüllt gewesen wären. Um den Fremden wenigstens einigermaßen vor dem Sturme zu schüßen, warf ich meine Decke über ihn, während ich selbst mich in meinen Ueberzieher hüllte; ich steckte mir eine Pfeife an und machte mir es so bequem, als unter den obwaltenden Umständen möglich war. Müde von der Anstrengung des Tages, mag ich bald eingeschlummert sein.

Wie lange ich geſchlafen hatte, kann ich nicht sagen, wir müſſen aber schon mehrere Meilen von Kilsyth weggewesen sein, als ich durch einen heftigen Stoß des Wagens, der den Mann neben mir fast hinausschleuderte, erwachte. Sch hielt den Mann fest und saß nun halb wach da, auf das Rasseln der Räder und auf Andreas hörend, der sich die Länge des Weges durch Singen irländischer Volkslieder ver­kürzte. Wir waren gerade an mehreren einsam liegenden Hütten vorbeigekommen und fuhren im Schritt einen ſteilen Berg hinauf, als ein Blitz und ein lauter Knall erfolgte. Das Pferd scheute und stürmte im Galopp davon. Ich selbst fiel aus dem Wagen und fand mich bei der großen Finsternis plötzlich auf der Landstraße. In meinem schläfrigen Zu­stande wußte ich zuerst gar nicht, was geschehen war, aber mir war es doch so, als ob ich menschliche Stimmen und Tritte auf der Landstraße hörte. Ich sprang auf und lief raſch hinter dem Wagen her, der wohl gegen hundert Ellen weiter geschleppt sein mochte, ehe Andreas die Pferde hatte zum Stillstand bringen können. Zu meiner Ueberraschung erblickte ich den Verwundeten noch im Wagen ſizend: er hatte sich zurückgelehnt, als wenn er ohnmächtig geworden wäre. ,, Springen Euer Gnaden rasch auf!" rief mir Andreas zu, der sehr aufgeregt war, und kaum hatte ich es getan, als er die Pferde mit der Peitsche zum schärfſten Galopp antrieb und in dieser raschen Gangart nicht eher nachließ, als bis wir wohl eine Meile vom Schauplatz des Ereignisses entfernt waren. Dann erst wandte er sich um und rief mir zu:

,, Bei allen Heiligen, das war ein knappes Entkommen!" Es ist ein Schuß gefallen", versezte ich. Glauben Sie wohl, daß der unserem Wagen gegolten hat?"

Ganz bestimmt und auch denen, die darin saßen. Ich möchte gern dem Schufte zum Begräbnis gehen, der den Schuß abgefeuert hat. Ist er ganz tot?"

,, Tot? Wen meinen Sie denn?"

,, Na, den Lotterbuben, den Rory Bournes. Er hat sicher­lich von dem Blei zu kosten gekriegt und ein kleines Stückchen, sollt' ich meinen! Und hätten wir ihn heut' nicht auf dem Wagen gehabt, dann wäre wahrscheinlich Euer Gnaden an seinem Blaze gesessen, und der Schuß hätte wahrscheinlich Sie getroffen statt ihn."

Erschreckt und verwundert wandte ich mich dem Manne zu und fand, daß das, was Andreas gesagt hatte, nur allzu wahr war. War der Schuß für mich bestimmt gewesen, so hatte er sein Ziel verfehlt, dafür war aber der Unglückliche, den ich bei mir hatte, in die rechte Schulter getroffen worden. Ich glaubte im ersten Augenblick, es sei mit ihm vorbei, denn er lag auf dem Rücken und schien nicht mehr zu atmen, als ich aber mit der Hand unter sein zerlumptes Hemd griff, fühlte ich sein Herz noch schlagen. Im Augenblick war es

seiner

Verletzung

mir jedoch ganz unmöglich, die Schwere festzustellen; alles, was ich tun konnte, bestand darin, daß ich eine Flasche hervorholte, um ihm etwas Branntwein einzuflößen, und Andreas befahl, so rasch als nur irgend möglich nach der Wohnung des Verunglückten zu fahren.

,, Dort unten ist sie ja schon," meinte Andreas und zeigte dabei nach einem Licht, das aus der Finsternis uns entgegen­Leuchtete.

,, Dann beeilen Sie sich," rief ich ihm zu.

Während des Weiterfahrens sann ich über die Bedeutung des Vorgefallenen nach. Wem hatte der Schuß gegolten und wer hat ihn abgefeuert? Meiner Ansicht nach konnte der Schuß wohl nicht für mich bestimmt gewesen sein; denn ich war mir nicht bewußt, daß ich hier irgend welche Feinde hätte. Dagegen war der Mann, den ich bei mir hatte, als ein vollendeter Lump bekannt, und unmöglich war es wohl nicht, daß es auf ihn abgesehen war.

Während ich hierüber nachdachte, hatte Andreas von der Straße her auf einen ausgefahrenen Seitenweg eingelenkt, worden war, kamen wir in einen mit Steinen gepflasterten und nachdem der Wagen eine Strecke hin und her geschüttelt Hof und hielten vor der Türe eines Bauernhauses. So sah es wenigstens aus: denn es war von Scheunen und Schuppen umgeben, und dicht dabei waren auch ein paar Heuschober.

,, Hier ist es, Euer Gnaden!" rief Andreas, dem Pferde die Zügel auf den Rücken werfend. Dann sprang er vom Wagen, während ich siten blieb und den Verwundeten hielt. Mit dem Peitschenknopfe klopfte er heftig an die Tür, die auch sofort, obschon langsam und vorsichtig, geöffnet wurde. Ein Weib im Unterrock und einer kurzen Jacke, eine ange­zündete Laterne hochhaltend, erſchien.

Bist du es, Rory?" fragte sie, in die Dunkelheit hinaus. schauend.

Jawohl, es ist Rory!" brummte Andreas. Leuchte hierher, Weib, bis wir ihn hineinbringen, denn er ist bei­nahe tot."

Ohne darüber das geringste Erstaunen zu bezeigen, machte das Weib ein paar Schritte vorwärts und hielt die Laterne hoch über ihrem Kopfe, während Andreas und ich den Mann, der ein ganz ansehnliches Körpergewicht hatte, vom Wagen hoben und ins Haus trugen. Die Haustüre führte rechts in eine Art Küche, in deren einer Ecke ein Bett stand. Wir legten unsere Last auf das Bett nieder, und ich beeilte mich, die Schwere der Verwundung feſtzuſtellen.

Zu meiner großen Beruhigung fand ich, daß die Ver­wundung an und für sich verhältnismäßig unbedeutend war, aber unglücklicherweise betraf sie den bereits verleßten Arm. Das Gewehr war mit Schrot Nr. 1 geladen gewesen, aber daß die Schrotkörner sich verstreuen konnten. Nur ein paar zum Glück aus einiger Entfernung abgeschossen worden, so verirrte Körper waren ins Fleisch gedrungen, und doch war der Mann infolge seines großen Blutverlustes ohnmächtig geworden. Ich machte mich sofort daran, die Wunde zu ver­binden und den Mann ins Leben zurückzurufen. Das leg­tere war durchaus nicht leicht, und es kostete viel Zeit, bis ich endlich die Genugtuung hatte, zu ſehen, daß der Mann die Augen aufschlug. Er richtete indes seinen Blick nicht auf mich, sondern auf das Weib neben ihm.

Es berührte mich eigentümlich, daß die Frau bisher fein einziges Wort gesprochen hatte, obwohl sie alles, was ich verlangte, bereitwillig herbeibrachte. Ich betrachtete sie mir aufmerksamer und entdeckte zu meiner Ueberraschung, daß sie noch ein ganz junges Mädchen war, das höchstens seine zwanzig Jahre zählen mochte; sie hatte sogar ein auf­fallend schönes Gesicht, obwohl es entschlossene und rohe Züge aufwies. Sie hatte jene graubraunen Augen mit schwarzen Streifen, wie man sie bei den Irländern keltischer Abkunft so häufig findet, und eine niedere, breite Stirne, trug aber in einer fast tropigen Art den Kopf hoch erhoben. Ganz besonders fiel sie durch ihr Haar auf, das lose in reichen, nußbraunen Locken über die Schultern fiel. Sie hatte kleine Hände und Füße, und ihre ganze Erscheinung machte den Eindruck, als ob sie mehr als ein gewöhnliches Bauern­mädchen sei, obwohl ihre Kleidung von allergewöhnlichſtem Stoffe war. ( Fortsetzung folgt.)

Und wäre mir kein Freudenkranz erlaubt,

So wollt ich mich anstatt des Kranzes schmücken Mit dem Gefühl, auf ein geliebtes Haupt Mit sanfter Hand den Kranz des Glücks zu drücken.

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Blumengrüße.

Von May Hoffmann( Berlin.)

( Nachdruck verboten.) Von meinem liebenswürdigen Freund, dem Maler Kon­rad B., erhielt ich vor einigen Wochen eine Einladung nach einer Villa in Tegel. Ich sagte ihm um so lieber zu, als ich wußte, daß dort immer eine interessante Gesellschaft zu sein pflegt, und war deshalb an dem festgesetzten Abend zur Stelle.

Schon im Vorzimmer traf ich meinen Freund. Gut, daß du endlich da bist!" rief er mir entgegen. Es soll nämlich eine Sigung stattfinden."

,, Was für eine Sigung?" fragte ich verwundert.

Ach so, du bist noch nicht unterrichtet! Also höre! Eine nahe Verwandte meiner Frau weilt seit einiger Zeit bei uns zu Besuch. Es hat sich herausgestellt, daß sie Fühlung mit Spiritistenkreisen hat, und da haben wir nun durch ihre Ver­mittelung einige Spiritisten und Spiritistinnen eingeladen, um eine Séance, wie sie's nennen, zu veranstalten.

Meine Freude über diese Mitteilung war nicht gering; denn schon lange hatte ich auf die Gelegenheit gewartet, Augen- und Ohrenzeuge einer solchen Sigung sein zu können, und neugierig folgte ich Freund Konrad in das saalartige Mittelzimmer.

Ich fand mehrere Bekannte vor, wurde den anderen Gä­sten, unter denen mir besonders eine schlanke, blasse Dame und ein kleiner, träumerischer Herr auffielen, vorgestellt, und bald waren wir in lebhafter Unterhaltung. Aber es war, als ob jeder auf etwas Besonderes, Außergewöhnliches

wartete.

,, Nun, wie denken Sie, Herr von Zupikky", wandte sich die" stattliche Frau des Hauses nach einiger Zeit an den träumerischen Herrn, soll die Séance vor oder nach dem Abendessen abgehalten werden?"

Besser ist vorher, gnädige Frau." " Und hier in diesem Raum?" ,, Gewiß!"

Ein großer runder Mahagonitisch wurde in die Mitte geschoben, die Gesellschaft, bestehend aus 6 Damen und 5 Herren, setzte sich ringsherum, wir legten die Hände in vor­schriftsmäßiger Weise auf die Tischplatte, daß sie eine ge­schlossene Kette bildeten, und warteten nun schweigend der Dinge, die da kommen sollten.

Tiefe Stille umgab uns. Minute auf Minute verrann. E mochte bereits eine Viertelstunde um sein, die mir eine Ewigkeit dünkte, da war es mir, als ob sich der Tisch bewege. Ich nahm meine ganze Aufmerksamkeit zusammen und be­merkte nun, daß es wohl Täuschung gewesen war.

Jetzt aber öffnete der mir gerade gegenübersißende Herr von Zubitzky die Lippen. Er schien in entlegene Fernen zu sehen und sagte mit dumpfer Stimme:" Gott zum Gruß, ihr lieben Geister!"

Da ertönte plötzlich ein eigentümliches, dreimaliges Klopfen. Klopfen fonnte man es eigentlich nicht nennen, es rar, als wenn eine kleine Fischblase in der Luft plaẞte; sud) konnte es nicht aus dem Tisch kommen, denn sonst hätte men es durch die aufgelegten Hände wahrnehmen müssen. Chensowenig aber kam es vom Fußboden, denn dieser war mit einem dicken Teppich belegt.

Die blasse Dame machte einen Augenblick ein ärgerliches Gelipt und wurde dann noch bleicher als vorher. Herr von upky neben ihr schaute überrascht auf, senfte aber sofort Sie Augen, ein triumphierendes Lächeln spielte um seinen Mund, und er begann langsam das Alphabet herzusagen. Te kam dreimaliges Klopfen, bei U erscholl es nur ein­mool aber besonders kräftig, und dann schwieg es.

Wir sehr sich auch Herr von Zubizky bemühte, seinen Gruß ind das Alphabet wiederholte, es kam nichts mehr. Nach einer halben Stunde erhob sich der Hausherr ungeduldig. ,, Es hat keinen Zweck," bemerkte er. Es wird jetzt nichts mehr."

Auch wir andern standen gelangweilt auf, und Herr von Bubisky erklärte, daß irgend eine Störung dc211 ge­

tommen sein müsse. Es wäre möglich, daß böse Geister die guten verscheucht hätten und sich dann darüber freuten, uns bergebens warten zu lassen...

Als wir im Speisezimmer an der ausgezeichneten Tafel meines Freundes faßen, fragte ich:

,, Auf welchen Namen sollten wohl die beiden Buchstaben, die angegeben wurden, hindeuten?"

,, Nun, natürlich auf Humboldt", erwiderte Freund Kon­rad und sah mich durch seine Brillengläser schelmiſch an. ,, Das ist doch in Tegel selbstverständlich.

,, Ganz recht, verehrter Herr!" fiel Herr von Zubikky leb­haft ein. Und es ist in diesem Fall besonders bedauerlich, daß die mit der vierten Dimension hergestellte Verbindung so schnell versagte. Denn da die höheren Geister in den obe­ren Regionen weilen, so ist es sehr schwer, sie zu einer Kund­gebung herbeizuziehen. Daher kommt es ja auch, daß viele der Antworten, die wir erhalten, töricht erscheinen. Es sind eben die Aeußerungen untergeordneter und sehr sündiger Geister, die sich hier in den unteren Schichten aufhalten. Und sie sind in ungeheurer Mehrzahl vorhanden und ver­drängen die, die sich aus reineren Sphären nahen. Es muß übrigens ein besonders starkes Medium unter uns sein, daß ein so erlauchter Geist wie Humboldt materialisiert werden konnte."

Wenn das auch Unsinn ist, so hat es doch Methode!" rief ein jüngerer Herr lachend aus. Er wurde aber von einent alten Ehepaar förmlich zurecht gewiesen.

,, Sie sind doch ein gebildeter Mann!" sagte der weiß­haarige Herr ernst. Es wundert mich, daß Sie da einen verzeihen Sie, aber ich finde augenblicklich keine andere Be­zeichnung! einen so engen Horizont zeigen. Die Sache ist wissenschaftlich erwiesen und durch große Gelehrte als umum­stößliche Tatsache festgestellt. Das sollten Sie doch wissen!"

Die Freundin der Hausfrau mischte sich jekt ins Ge­spräch. D, es wäre doch himmlisch", bemerkte sie nach­denklich, wenn man auf diese Weise wirklich mit den Secler der Abgeschiedenen verkehren könnte! Hier wäre doch eine sichere Möglichkeit geboten, auch die verstockten Zweifler zum Schweigen zu bringen."

" Wir haben die Möglichkeit, gnädiges Fräulein," cr­widerte Zubitzky überlegen. Und ich weiß, auch Sie werden eine von den unseren werden."

Der Hausherr, der für kurze Zeit hinausgegangen und jetzt wieder hereingekommen war, hatte die letzten Worte ge­hört und sagte:

,, Hier können uns aber nur Beweise, handgreifliche Be­weiſe helfen. Könnten wir nicht noch eine Sigung heute ver­anstalten?"

Ich möchte ſogar darum bitten," erklärte die blasse Dame.

Schön! Dann ersuche ich die Herrschaften, sich nach meinem Zimmer zu verfügen. Der Raum ist nicht so groß, und wir werden dort viel ungestörter sein als in dem Saal. Ich habe den Tisch bereits dorthin schaffen laſſen.

Alle begaben sich bereitwillig nach dem neben dem Saal gelegenen Zimmer meines Freundes, und wir nahmen wieder um den Tisch wie vorhin Plazz.

Eine Grabesstille herrschte in dem nur durch sine Glühlampe, die mit dunkler Gaze verhüllt war, erhellen Raum. Nur undeutlich unterschied man in dem Dänuner­licht die Gesichter, die faſt geſpenſterhaft aussahen, und die einzelnen Gegenstände des Zimmers. Die beiden Türen, e ne nach dem Saal und eine nach dem Korridor, waren ge­schlossen, und ein unheimliches Gefühl beschlich mich. Und wir brauchten diesmal nicht lange zu warten.

Denn mit einem Male hob sich der Tisch, ich spürte es cars deutlich. Er senkte sich zwar sofort wieder, ober die Be­wegung wiederholte sich und ward schließlich zu einem gleich­mäßigen, schaukelnden Schwanken. Fast gleichzeitig fühlte ich daß meine rechte Hand sanft berührt wurde, und al is ver wundert hinblickte, sah ich dort ein Veilchen liege Ub als wenn das ein Signal gewesen wäre, regnete es utsabli Blumen. Zu Duzenden fielen sie auf uns nieder, dilet folgten mit dumpfem Fall zwei Apfelsinen und dr Citri­nen. Dann trat Ruhe ein, auch der Tisch stand nun still und rührte sich nicht mehr.

Wir wollen jetzt schließen", hörte ich den Hausher auf­geregt sagen, und sogleich ließ er das Gasglühlia f flammen. Das alte Ehepaar lag in Verzückungen in den Stühlen zurück, und die Freundin der Hausfrau schier einer Ohnmacht nahs zu sein

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