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Und der Alte pflegte dann tiefsinnig dreinzuschauen und über diese Worte nachzudenken. Sie waren ihm nicht recht verständlich. Aber das ist ja wohl jedem schon so gegangen, daß er eine Frau nicht recht verstand und ihr doch Recht gab. Oft genug auch sant Franziska neben dem Nekonva­Teszenten ins Knie, faßte seine Hand, und dann fielen ihr wohl die Augenlider mitten im Gebete herab, und Ertch fand, wenn er erwachte, ihren Kopf neben dem seinen oder an seine Schulter gelegt und beobachtete ihr Lächeln unter Träumen. Denn sie sagte sich im Traume: Du hast ihn gerettet. Du haft ihn an jenem Schreckensabend vom Gange in den sicheren Tod zurückgehalten. Nun ist er dein!"

Er war lange Zeit nicht vernehmungsfähig, und man begnügte sich damit, daß er ein Protokoll unterzeichnete, denn die Zeit der Gerichtsverhandlung war da, und die Sachlage war auch ohne Erichs Bekundigungen unverkennbar. Auf die Frage freilich, wie Morig in die Siederei gelangt sein könnte, wußte niemand irgend welche Auskunft zu geben. Auch Erich nicht. Er saß oft im Bette auf und grübelte über diesen Punkt nach, bis ihm Franziska mit erfreulicheren Rätseln diese Gedanken von der Stirn scheuchte.

Daß Moritz und kein anderer unvorhergesehenerweise das Opfer des Komplotts geworden war, darüber herrschte tein Zweifel.

So furchtbar auch das Durcheinander war, welches sich auf der Brandstätte vorfand, so gelang es doch, aus dem Schutte einige zusammengeschrumpfte und verkohlte Körper aufzustöbern. Der eine, ganz kleine, war alles, was vom wilden Robert und seiner ungeheuren Kraft übrig blieb, und alle Welt war darüber einig, daß es eine Wohltat wäre, ihn los zu sein. Erich wurde von denjenigen, die am meisten unter der Tyrannei dieses Tieres in Menschengestalt mit dem zurückweichenden Breitschädel und den eisenharten Fäusten gelitten hatten, von den Boofkes selber, wie Georg der Drachentöter gefeiert. Sie hätten, sagten sie nun, nie etwas gegen den Amerikaner gehabt, auch nicht gegen seine Schnecke". Und Frau Köberlein hätte ganz recht gehan­delt, die Verschwörung zu denunzieren. Diese Dame war stolz auf ihre Tat, und ihre Aussage brachte das Gericht auf die Spur von Fäden, welche nach Staudiushof hinauf­leiteten. Aber Moritz war verschwunden. Er blieb es von der Stunde an, wo er seine Mutter verließ. Und dieses Fossil von einem menschlichen Wesen, Frau Morig, legte sich in ihren Rollstuhl zurück und antwortete auf alle Fragen mit hämischem Grinsen: Sumus umbra! Herein! Umbra!"

Sie pflegte diesen Ruf stundenlang zu wiederholen und dazwischen ihre Lache auszustoßen, welche wie das Hacken eines Spechtes flang.

Es war flar, daß die alte Dame ihren Rest von Verstand vollends verloren hatte oder sich in unergründlicher Ver­schmigtheit so anstellte. Sie wurde in ein Asyl gebracht und unter Observation gestellt, und da lebt sie vielleicht noch heute in einem erträumten Mausoleum mit der Aufschrift: Sumus umbra! und ruft: Herein!

Tinka- Tinfachen, die Zofe, wurde gefänglich eingezogen, aber man brachte nichts aus ihr heraus, so wenig wie aus dem ehemals Moritschen Kutscher, der von dem Schlage mit der Pickart, den ihm Anton Köberlein gegeben, ein völlig schiefes Gesicht behielt und auf einem Auge erblindete. Dieser Kutscher war der einzige, an den sich das Gericht halten konnte, und dieser behauptete, alle seine Komplizen, die Hauptschuldigen, wie er sie nannte, wären von Staudius erschossen worden oder in der Siederei mitverbrannt. Wenn die Frage aufgeworfen wurde, wie denn aber Moritz in die Siederei gekommen wäre, dann fing er an zu schlottern, zu zittern und zu beben, fuhr hin und her wie von Höllenqualen gepeinigt und schwur bei allen Heiligen, daß er dafür keine Erklärung hätte.

Daß aber jener wie der des wilden Robert fast verschmol­zene Körper, der sich im Schutte vorfand, der des Moritz gewesen, gilt nach menschlichem Ermessen für sicher. Einige bom Feuer nur wenig versehrte Ringe, welche in diesem Körper, tief eingesunken, entdeckt wurden, hatten Moritz gehört.

Außerdem aber fand man nur noch einen im Kanal er­stickten oder verbluteten Menschen mit einem Dolchmesser, dem Erich vermutlich seine Wunde verdankte. Er hatte einen Schuß in die Schulter bekommen.

Die andern beiden, welche am Komplott und an der Tat nachweislich beteiligt gewesen waren, blieben verschwunden.

Man fahndete eine

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geraume Zeit hindurch nach Lande umher und beruhigte sich endlich mit dem Gedanken, daß sie doch wohl mit verbrannt sein könnten, oder daß sie, was auch genügte, hinter irgend einem Zaun an der Land­straße, unter irgend einem Busch auf der Heide ihr unseliges und ungesegnetes Dasein zu Ende gebracht haben müßten. Kaum gelichtet wurde das Geheimnis durch die Stö­berersche Aussage. Sie lautete, Moritz hätte sich von seinem Hasse gegen Staudius so weit fortreißen lassen, daß er den Wunsch nach dessen Beseitigung mit wahnsinniger Wut aus­gesprochen habe. Es wäre wohl möglich, daß Moriz sich in dieser Begierde an den Schauplatz begeben hätte, um zu lauschen, daß er Erich gefolgt wäre, oder gar, daß die Ver­schwörer bei derselben Gelegenheit auch ihn hätten berauben und verschwinden lassen wollen.

Tinka- Tinka schwieg auch hierzu, und man hätte sie wohl in Freiheit setzen müssen; es fanden sich aber in ihren Kof­fern zwischen der Bekleidung und den Außenwänden allerlei Wertpapiere, und dies gab Anlaß, auch ihr den Prozeß zu machen. Sie fuhr alsbald im selben offenen Leiterwagen mit dem Kutscher nach Naugard, nur saß der Kutscher dies­mal nicht vor ihr auf dem Bock, sondern Rücken an Rücken, und die beiden zankten sich dermaßen um den bequemeren Platz auf dem Strohsack, daß sie eine außerordentliche fühl­bare Disziplinarstrafe erhielten, als sie das Ziel ihrer Reise auf rumpligen Wegen endlich erreicht hatten. Man half sich damals noch mit der Drahtpeitsche. In Wahrheit konnte man über die Pforte ihres nunmehrigen Domizils schreiben: Sumus umbra! Sie fanden eine lebenslängliche Versor­gung auf Staatskosten.

Indessen auch für sie gab es noch eine Ehrenrettung. Denn sie sollen sich in jenen unheimlichen Mauern durch eine so hochgradige Frömmigkeit ausgezeichnet haben, daß einer von der Geistlichkeit sagte, sie würden manchem Welt­und Lüstling, der sich leider seiner vollen Ungefesseltheit er­freute, als Muster haben dienen können.

Leider muß berichtet werden, daß diese Frömmigkeit beiderseits keine ganz unberechnete zu sein schien. Denn als einer solchen Wut und Wucht von Inkriminationen gegen sie derselben endlich die Zügel schießen ließen, traten sie mit einander auf, daß das Gericht die Motive dieser Geständnisse für verdächtig erklärte und von der Wiedereröffnung des Ver­fahrens Abstand nahm.

endlich darüber einig, daß Erich rechtlich gehandelt hätte. Nicht nur die Geistlichkeit, sondern auch die Laien waren Denn Stöberer bekundete und der Justizrat Fiebiger er­härtete die Aussage, daß Erich Staudius Moriß gegenüber die versöhnlichsten Absichten gehabt und jeden Preis für Staudiushof hätte bezahlen wollen, ja, daß er ihm sein Geschäft mit in den Kauf gegeben haben würde, um des lieben Friedens willen.

Ob Erich selber sich so schuldlos fühlte? Es bedurfte der ganzen Aufopferung von seiten Franziskas, um ihn aus den beständigen Zweifeln zu retten, welche noch lange- lange seinen Geist belasteten.

Dreiundzwanzigstes Rapitel.

,, Es wird doch alles vergessen," singt der Dichter. Selbst furchtbare Erlebnisse fallen der Vergessenheit anheim. Neue Häuser, prächtigere, bauen sich auf, wo altes Gemäuer einst morschte. Und neue Hoffnungen schlagen Wurzel auf der Brandstätte ungeheuren Unheils.

Als ein Jahr vergangen war und die Schlüsselblumen in gelber Pracht im Park von Staudiushof emporgeschossen und rings ein Duft der zahllos dort blühenden Veilchen die Menschen staunen machte, war der Brand der alten Siederei bereits eine alte und vergessene Geschichte. Die Bewohner der Hafenstadt hatten mehr zu tun, als über den Zusammen­hang alles dessen nachzudenken, was sich um dieses Ereignis gruppierte. Sie priesen den Namen Staudius und dankten dem Himmel für die Rettung seines Trägers.

Auch Erich hat dem Himmel zu danken, aber für eine Rettung ganz anderer Art. Er hat nun wieder die alte Zuversicht. Als er eines Tages auf seinem Krankenlager er­wachte und Franziskas Köpfchen neben dem seinen liegend fand, zog er es an sich und küßte die in tiefster Ermüdung Entschlafene wieder wach. ( Schluß folgt.)

Verlier den Glauben an die Menschheit nicht Und wahre treu der Jugend Ideale, Scheu' das Gemeine! Schütz der Wahrheit Licht Und die Idee stell' über das Reale.

Dein ganzes Sein durchweh' gerechter Sinn, Unlautern Zwecken gib dich niemals hin, Zu jeder Stunde denk und handle edel.

Die Fuchstaufe.

Novellette von Mar Thielert. ( Nachdruck verooren.)

Hans von Korff, Vandaliae, seinem lieben Otto Meren­thal zur Erinnerung an ihre gemeinsame Juchstaufe in Kösen."

Der junge Arzt drehte das Bild um. Ein lachendes Ge­icht, auf dessen Nase eine schwarze Paukbrille saß, wie man sie auf den Mensuren trägt, sah ihn an, die Müße mit dem breiten Schirm war tief auf den Kopf gezogen und der Kra­gen des Regenmantels hoch hinaufgeschlagen. In diesem Aufzug waren die beiden damals bei der Taufe um den Burg hof auf der Rudelsburg geschritten, während von oben Kan­nen voll Lichtenhainer Bier über sie gegossen wurden.

Sie hatten sich gut vorgesehen und die Ströme des Gersten­saftes, mit dem man nach Studentenart die Füchse weiht, gingen ziemlich unschädlich auf sie hernieder. Aber einmal war die Tür zu den unteren Restaurationsräumlichkeiten, gerade als sie wieder daran vorbeigingen, aufgegangen und ein junges Mädchen hatte ihm blizschnell einen Krug Bier n das Gesicht gegossen, daß er eine Zeit lang nichts zu sehen

vermochte.

Das war die Schwester seines Korpsbruders gewesen, die ihm nachher noch von der Estrade ganz befriedigt und wohl wollend zunickte. Und mit dem blonden Kopf ging gleich einem Frühlingssturm die frohe Studentenzeit durch seine Seele. Wie die farbigen Müßen in der Sonne leuchteten, als sie unter den Klängen der alten Burschenlieder zur Ru­delsburg hinaufwanderten und in den Burghof hinein­schritten.

..3og herein ein lust'ger Schwarm Sachsen und Westfalen,

Mit Borussen Arm in Arm Schwaben und Vandalen. Junges Blut mit flaum'gem Bart, Burschen, schlank wie Kerzen,

Auf der Wang' die tiefe Quart, Auf der Stirne Terzen."

Wie die Klingen in dem mutigen Ritter in Kösen auf den Tisch gehauen wurden, und das Leben leicht, frei und schön und voller Hoffnungen gewesen war. Wie er an der Seite des jungen übermütigen Mädchens durch das Saaletal ge­fahren und gegangen war, und der ernste und selige Ton einer tiefen ersten Neigung über alledem mitgeklungen hatte.

Das hat sich alles gründlich geändert," sagte der Doktor ironisch zu sich selber. Ich bin hier in dem kleinen Nest er­sichtlich eingestaubt. Alle vierzehn Tage darf ich dieser ge­funden Menschheit einen Zahn ziehen oder eine Nase flicken, auch ein Kind wird gelegentlich geboren, für welche Dienste ich bisweilen etwas Honorar erhalte, sonst darf ich den Rest meines väterlichen, einst fürstlichen Vermögens hier in Ruhe verzehren, bis eines Tages nichts mehr da sein wird. Schon jezt drehe ich die Taler zehnmal mehr herum, ehe ich sie ver­trinke. Das Philistertum hat mich gründlich eingeheimst. Aber wenn auch die letzten Moneten dahingehen sollten, in diesem Frühling will ich doch auf die Rudelsburg ziehen und singen: Die alten Burschen leben noch!"

Und so verschrieb sich der Doktor einen jüngeren Korps­bruder zur Vertretung, der eben sein Staatsexamen gemacht hatte und gern bereit war, seine frisch erworbenen Kenntnisse zu verwerten.

,, Keine Illusionen," sagte Otto Merenthal zu ihm, als er ihn voller Tatkraft anlangen sah, dort sind die Zigarren und hier in dem Raum ist der Vorrat an Bier, der nach Be­darf erneuert wird."

Und er fuhr schleunigst ab. Als er in Naumburg den Hut mit der roten Müze vertauschte, und ihm die lachende Frühlingssonne auf das gold- rot- goldene Band strahlte, war es ihm in Wahrheit, als wäre er wieder der junge Bursche von einst, voller Mut, Tatkraft und Unternehmungsgeist und nicht mehr der trübsinnige Doktor aus Dingsda, dem das Leben öde erscheint.

Zwei lange Vandalen füchse schossen auf dem Bahnhof auf ihn zu und stellten sich vor. Es waren zwei Korffe, Bettern von dem vorhergehenden, und im übrigen die gleichen lustigen Brüder und von guter Erziehung. Sie nahmen ihren alten Herrn in die Mitte und schleiften ihn, wie der Fachausdruck lautet, in den Kreis des Korps, das in einer stattlichen Zahl von Exemplaren versammelt war. Kein Auge konnte bei den verschiedenen Szenen des Wiedersehens trocken bleiben, viel weniger noch die Kehlen.

Der Merenthal," hieß es ,,, ist mißgünstig auf die Welt­ordnung geworden. Man muß ihm etwas Mut zutrinken. Korff? Der tobt hier irgendwo in diesem gesegneten Tal mit seinen Schwestern umher, um alte Erinnerungen aufzu­frischen. Wo er wohnt? Hier hauſt man, und auch das weiß kein Mensch. Wir werden ihn jedenfalls morgen bei der Fuchstaufe sehen."

Und Otto Merenthal stimmte in diesen fidelen Ton mit Stimmung nicht weit über Kösen hinausreichen würde, ließ ein. Wenn er auch im Grunde davon überzeugt war, daß die er sich von ihr doch an die Gestade der goldenen Jugend zu­der beiden Schwestern daran beteiligt war, untersuchte er rücktragen. Inwiefern jene Nachricht von der Anwesenheit nicht.

Aber er erfuhr noch etwas anderes. Ein älterer Arzt, der Inhaber der Korpsschleife von den Vandalen war, suchte für seine Praxis, der er nicht mehr gewachſen war, einen wieder so energischen Züge seines jüngeren Kollegen sah, in Assistenten. Je länger er in die narbengeschmückten und jetzt denen wieder Lebenslust und die Forschheit des alten Burschen aufleuchteten, umsomehr erwachte in ihm der Wunsch, ihn für sich zu gewinnen.

,, Schließen wir den Handel ab, Herr Korpsbruder," sagte er." Wir bekommen beide den Kopf frei. Dazu tragen wir die gleichen Farben, damit wir uns gegenseitig helfen. Meine Frau ist tot, meine einzige Tochter verheiratet, man muß wieder Anschluß im Bund suchen. Eingeschlagen Vivat Vandalia!"

Unter solchen Umständen war es für den jungen Arzt wundervoll, auf die Rudelsburg hinaufzuziehen, immer an der Saale entlang, welche sich durch die Hänge und das Ge­stein einen Weg geschnitten hat. Von dem anderen Ufer her grüßen die Rebengärten, und am diesseitigen steigen im langen Zuge durch den grünenden Frühlingswald die Stu­denten herauf. Die Müzen, Pekeschen und alle Farben leuchten unter dem blauen Himmel, die Schläger blitzen und ein Stück Jugend lacht jedem aus den Augen.

Oben bei den drei Denkmälern wird Halt gemacht. Dem greisen Kaiser Wilhelm wird ein Gruß entboten. Neben ihm aber steht das Monument, das die Korps dem Jungburschen der Göttinger Hannoveraner, Bismarck, errichtet haben. Er hält den entblößten Schläger in der Faust und von unten sieht der zukünftige Reichshund zu ihm herauf. Auf dem dritten stehen die Namen der in dem Kriege 1870 bis 1871 gefallenen Korpsstudenten. Es ist eine lange Reihe.

Im Burghof entwickelt sich wieder das fröhliche Treiben. Ganz versteckt beobachtete Otto Merenthal seine alte Liebe. Der eine der Korffe hatte sich mit einem unglaublich hohen Kragen versehen und glaubte wohl, so gegen das Eindringen der Flüssigkeit von oben her geschützt zu sein. Aber er hatte die Rechnung ohne seine Cousine gemacht.

Nein, mein Junge," sagte sie, als er vorüber kam ,,, dae geht nicht. Erlaube einen Augenblick." Und sie fuhr mit ihren schlanken Fingern zwischen Kragen und Hals und gof ihm einen Krug Lichtenhainer in die Gewandung. Entsetzt sprang er in die Höhe und enteilte der gefährlichen Nähe.

,, Bravo, mein Fräulein," rief plötzlich Otto Merenthal mit tiefer Stimme und stand grüßend neben dem ganz er schrockenen jungen Mädchen. Das Taufen der Füchse haben wir raus. Ich weiß das doch von früher her." Und seine Augen lachten unter der roten Müße mit dem gold- rot­goldenen Rand, während sie aufmerksam und prüfend in die seines Gegenübers sahen, ob sie darin noch einen Schein von

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