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Erzielung noch das jugendliche zu erzielen

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§ Gefäng­Fidelio". glücklichen

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Ketten

da stürmt jemand

Schein der Flurlampe. die Treppe herab in langen Säßen bor Angst tritt Franzi in die Küchentür bach! Franzi steht wie angewurzelt, hell beleuchtet vom um Gott Einen Augenblick stuzzt der Ver­der Hoß­

brecher, in seiner Hand blizt ein offenes Messer, stoßbereit

dann ruft er höhnisch:

Frau Verwalterin

gebrochen!

es hat

aufeinander, Anton", tür hinter der wüsten Gestalt zu entflohen! Franzi zittert und bebt, die Ein lautes rohes Gelächter, dann fällt die Haus­Wunder getan, hat die Ketten Schön' Dank für das Amulet,

ruft

nöglich zu

Hoßbach Ahnung ist Wahrheit. Halb im Flur, halb in der steigt sie die Treppe hinan, der Fall, der dumpfe Fall die Zähve sie und mit zitternden Knieen der edle" Räuber iſt schlagen ihr

ihre

Belle

des

vill's ihm fraft war nehr zum damit es in Amulet tcher Fall. unendlich

ndruck auf wie die

( Fortseßung.

Roman von W. Axell.

( Nachdruck verboten.)

Allein, tröstete sie sich, Männer sind eben Männer und haben ihre Geschäfte, auf die nur fleinliche Frauen eifersüchtig sein können. Und zu ihnen mochte Kitty Blackdorn, so klein sie war, doch nicht zählen.

Der Weg zum Glück. fad der: sie ward sid) selbst zum Trot ängst. lich und hätte selbst eine sich um den Berg lagernde Wolfe für ihren Schaz halten kön­nen. Sie zog schleunigst ihre Flagge ein; aber dann fiel ihr ein, daß Marrell, der offen­bar auch aus der Stadt fam, Stephan gesehen haben und Nachricht von ihm bringen könnte. Und so tat sie, als hätte sie nie ein Interesse für die Straße vor sich gehabt, und sie schien nur Sinn für die Brombeeren am Wege 311 haben, wie sie des Bauern schweren Schritt näher kommen hörte. Guten Abend, Herr Marrell," sagte sie endlich.

Dafür erwartete sie ihn sicher gleich zum Frühstück am folgenden Morgen, und sie sorgte dafür, daß er, wenn er hungrig heim­fäme, eine kräftige Mahlzeit im Weidenhof fände. Aber als er wieder nicht und auch zu Mittag nicht kam, wußte sie nicht mehr, was sie denken sollte. Er hätte ihr wenig stens, sagte sie sich, eine Zeile schreiben kön­nen, wenn ihm so wichtige Geschäfte fernhiel­ten. Indes, vielleicht hatte er dies getan. Wer weiß, welch einem unzuverlässigen Boten er seinen Brief anvertraut hatte.

Troßdem wollte sie ihm heute nicht ent­gegengehen. Es sollte ihr feiner nachsagen dürfen, daß sie ihm nachlief. Und dieser Ent­

"

,, Guten Abend, Fräulein Kitty. Sicht nach Dürre und nach Hitze aus, just wo das Land nach einem Tropfen Regen schreit."

Seine Worte waren alltäglich genug; und doch schien ihr sein Wesen befremdlich. Henoch Marrell trank, abgesehen von seinem Abend­schluck, wie allgemein bekannt, den aan en Tag nur Haferschleim und Tee, wobei er stets den Kopf klar behielt; heute aber war sein Antlitz so gerötet und sein Schritt war so

Hus Deutsch Südweftafrika: Befitztum des Goldfyndikats in Otjimbíngue. ( Photographische Aufnahme.)

schluß ward ihr auch weiter nicht schwer, so lange es am Tage Arbeit in Hülle und Fülle gab. Ms aber der Abend herankam, ließ sie sich zu einem Kompromiß herbei. Sie wollte die Straße bis an die große Rosenhecke hin­aufgehen, von wo sie ein gutes Stück über­sehen konnte, ohne selbst gesehen zu werden, und von wo sie dann rechtzeitig heimeilen konnte, um ihn auf dem Flur ihres Hauses zu empfangen, als hätte sie sich den ganzen Tag lang nicht um ihn bekümmert. Und gedacht, getan! sie ging an ihren Busch und wartete dort, bis sie deutlich genug eine Gestalt den Berg herunterkommen sah. Da vergaß sie, daß es ein Hauptteil ihres Pro­gramms war, sich nicht sehen zu lassen, und

ohne abzuwarten, bis sie die ferne Gestalt genau erkennen konnte, stürzte sie auf die Straße vor und schwenkte ihr Taschentuch, zum Zeichen, daß sie da war.

Wie tief beschämt aber war sie, als sie ent­deckte, welchen Irrtum sie begangen! Ein solches Versehen hätte man auch der Liebe, die doch bekanntlich für ziemlich klug gilt, gar nicht zutrauen sollen. Es war auch geraedzu unbegreiflich, wie sie Henoch Marrell für Stephan Harlow ansehen konnte; das würde sie ihm auch in Jahr und Tag noch nicht ein­gestehen möge Der Grund davon war ein­

hastig, daß Kitty sicher war, er kam aus der Stadt, wo ein ordentlicher Landmann selbst verständlich einen Schluck über den Durst zu trinken pflegt.

Er blieb an ihrer Seite unentschlossen stehen.

,, Was macht der Vater?" fragte er. muß ihn nächstens wieder einmal besuchen. Habe ihn lange nicht gesehen! Allein, kommt man wohl dazu? Immer gibt es zu tun und zu tun, und dabei ist man ganz auf sich allein angewiesen-!"

,, Kommen Sie aus der Stadt?" unter­

brach sie seine ewige Litanei, für die sie sich nicht interessierte.

,, Aus der Stadt? Nein, das heißt doch!" sagte er, denn es konnte ihn jemand gesehen haben. Aber auch dort gibt's nichts Neues. Alles beim Alten! Und für die Modeschau­fenster habe ich, können Sie sich denken, kein Auge!" fügte er mit einem lustig sein sollen­den Grinsen hinzu.

Er wußte so gewiß, als ob sie es ihm gesagt hätte, daß sie auf Stephan Harlow wartete; und dieses Bewußtsein entfachte, anstatt Reue für sein grausames Unrecht in ihm zu wecken, erst recht seine Eifersucht und seine Begehrlichkeit. Es tat ihm weh genug, daß er nicht den geraden

Weg

zu

einem

Mädchenherzen finden fonnte, wie sein Neben­buhler. Allein ging es nicht mit dem geraden, so mußte er eben den krummen en­schlagen! Uebrigens sei es zu seiner Recht­fertigung gesagt, war der niederträchtige Plan, mit dem er seinen Rivalen aus dem Felde zu räumen beschlossen, nicht auf einmal in seinem Hirn entstanden. Stephans Brief hatte ihn, so ausführlich er war, die Situ­ation keineswegs flar erkennen lassen; und erst in Huncheſter war er darauf gekommen, aus dem Malheur eines Dritten Kapital für sick; zu schlagen.

Ich glaube Ihnen, daß Sie dafür keinen Sinn haben," meinte Kitty auf seine letzten Worte. Sie wollte wissen, ob er Stephan gesehen, aber sie mochte auch nicht direkt da­nach fragen. Sie hoffte, es so von ihm her­auszubekommen. Zum Modeberichterstatter sind Sie wohl schwerlich geschaffen. Aber ich hätte nimmer geglaubt, daß Sie auch an Nicht- Markttagen zur Stadt gehen."

,, liebes Fräulein, ich habe mehr als ein Eisen im Feuer und diverse sind augen­blicklich sehr heiß, da muß man zusehen, wenn man zuschlagen kann. Ich halte nie meine Hände träge in dem Schoß. Sonst wäre ich nicht dahin gekommen, wo ich bin. Ich bin nicht wie Ihr Vater als Erbsohn geboren. Hätte ich den Weidenhof in Händen gehabt! -Aber Ihr Vater, ein so tüchtiger Mann wie er ist, hat nicht mit der Zeit gehen wollen. Mein Gott, wenn ich denke, was sich aus Ihrem Gute machen ließe!"

Das wird nun auch alles geschehen," versetzte sie, die Herren, die es über­nehmen

" Ich weiß, ich weiß," sagte er haſtig. Bureaumenschen, die weiß Gott wie fern wohnen, und ein Inspektor, der fremd in dem Lande ist. Man kennt das;' s ist eine Sünde, liebes Fräulein. Allein, wer kann helfen? Ihr Vater war von jeher recht­haberisch und eigensinnig."

,, Aber Stephan Herr Harlow meint doch­

Es fostete ihn Mühe, ein Wort zurückzu­halten, das ihn für ewig um die Freund­schaft des Mädchens bringen mußte.

Ja, ja," meinte er aber einfach. Herr Harlow ist wohl ein kluger junger Mensch, wenn er zwanzig Jahre älter wäre, könnte er auch von der Landwirtschaft etwas verstehen. Wissen Sie übrigens, kommt Ihr Vater nächsten Marttag zur Stadt? Habe ihn zu sprechen und käme, gehen Sie nach Hause, am liebsten gleich mit Ihnen."

Das war ein schlechtes Resultat ihres Ganges statt Stephan den alten Marrell mit heimzubringen. Allein sie konnte nicht länger mehr auf jemanden warten, der doch nicht fam.

,, Vater wird sich freuen," sagte sie lang­nicht sehr liebenswürdig zu flingen; aber er sam. Die Einladung schien jedoch Marrell konnte doch nicht alles auf einmal verlangen!

Unterwegs sprach er von der Ernte, von Geld und allerhand geschäftlichen Dingen zu ihr. Stephan's erwähnte er jedoch nicht mit einem Wort. Es war flar, er hatte ihn in der Stadt nicht getroffen.

Uebrigens schien Marrell durchaus keine besonderen Gründe besessen zu haben, um die er Kitty nach dem Weidenhof begleitet hatte; er verhielt sich, dort angelangt, ruhig und schweigsam und ließ die Kosten der Unter­haltung hauptsächlich Tom Blackdorn tragen. In Wahrheit quälte ihn die unheimliche Angst, Stephan fönnte trotz alledem sich noch frei gemacht haben und vor

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recht schöner Ely geworden ich hier bor drüben mit

Ihr Bräutig man's richtig tochter feine der Welt: G foll er ja aud Und so frauses Beug,

Nur das eine Marrell in eig ging und sich Weidenhof auf dies nur freun wünschte, sie w hätte sich nicht

fest; und das

Einbruch

der

bor dem Dorf

kommen jah.

Blick durchschaut. Aber wie soll sie anders sein? eine fünstlich angenommene Haltung, die er auf den ersten heim, und immer findet er ein mühsam erzwungenes Lächeln, Müde und abgespannt von allem Rechnen und Zählen kommt er sie nicht so leidend und verstört finden! Armer Hellmut! er soll

rahmten Spiegel, ordnet ihren Anzug, ihr Haar,

etwas ge=

und nimmt Hilda in seine Arme. Da ist er! Mit von innerem Herzensweh Hellmut, den alle lieb haben müssen, tritt er über die Schwelle mehr als früher, aber immer der gewinnende, anziehende schärften und verfeinerten Zügen, die Augen nicht so glänzend

blieben? Es ist ein solch' drückende Hize draußen, jede Be­Mein liebes Herz, warum bist du nicht still liegen ge­

120 muttl

in Schluchzen sprecht nur. ein Gebetbüchlein" uns doch niemand?" ich bin seiner Mütze hervor. jungen Menschen mitleidig. haben gewiß ein menschliches Herz mir. Ich weiß, sehen kann ich ihn nicht gute Frau, hier in dem Päckelchen habe ich ein Amulet und ,, Ach, gute Frau, ich hab' eine so große Bitt'. ,, möchtet Ihr's nicht dem Armen geben? ten seine Augen und blondes Lockengeringel drängte sich unter ,, Ach, wenn Sie ein Herz in der Brust haben, dabei brach die Stimme des Burschen der Hoßbach ist ein naher Verwandter von Buses vol we ungaji oes wronoes, hell glanz= Nein, nein, ich bin ganz allein, ,, Was wollen Sie?" fragte sie den aber Sie sehen ja so gut es hört Sie

aus

Es wird ihm ein Trost sein in seinem Unglück, gewiß, und

wegen

der Hand der un=

Gott und

aus

wirft sie sich über ihn: Augen gleicht er einem Toten. Sobbad liegt ihr Mann, ihr braver guter Anton, in ſeinem tiefer Stirnwunde fließt es, und regungslos, mit

fomni'

Geſchloffenen

zu dir, hab' Erbarmen, Gott im Himmel, ich hab' ihn

,, Anton, wach' auf, Anton, Mit wildem

gemordet!"

In

später

der Kette hat der das Messer hat

die der ihr's

von den Augen gefallen, um den Verstand zu verlieren, ie Geſtalte eine Feile gefunden worden ist. Verbrecher den Anton zu Boden er nicht gebraucht. Die Feile! Ha, wie sich werfen! Aber sie darf nicht, sie muß gut zu machen ſuchen, Anton stirbt, dann ist sie die Mörderin des Gatten! O, es Räuber ihr zugerufen. Die Feile, das war das Amulet ſie, ſie allein iſt ſchuld an dem Schrecklichen, und wenn der geschehen, nachdem sie ihn in seinem Blut gefunden. den Anton untersucht und die Achseln gezuckt haben, wie in der immer wieder hat Fragen beantworten missen, wie die Aerzte die Magd gekommen, die Gerichtsherren, die Aerzte, wie sie Gatten. Nur undeutlich kann sie sich erinnern, was weiter Furchtbare Ta schon bei den Worten, da er blan Nacht sitzt Franzi am Bett des bewußtlosen den Gatten, den sie nie inniger geschlagen, o, könnte sie das Leben von Mit der wie Schuppen Wie

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Gatten

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junge

Frau. wußtsein vor ihr

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Bäckelchen issen, ver­

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" Unfere

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Marie?"

wenn er

rechen in

bach, der

ich

Denn ich penu

Tage verbringt die

liegt. bach verüben in der Freiheit, geliebt zu haben meint, als nun, pflegen, die quälende Zu der marternden Todesangst um den Ge­er blaß und ohne Be­

zu der sie ihm verholfen? Sorge: Was wird der Hoß­

allein! Und er Gott, wenn er noch mehr Blut vergießt, so ist sie schuld, sie

nicht vor einem Mord zurü

nur

rettet. Nach zeihung an. Gatten Leben drei Nur das Dankerfüllten Wenn und mehr nicht, Tagen kommt auch die vorhanden. die seiner Franzi. ligen Heilung brauchen wird, so ist doch keine Gefahr für weitern drei Tagen erklären die Aerzte den Anton für ge­ist. Eine Sorge ist gehoben, er hat kein Blut vergossen. Nach fernten Teil des Ländchens aufs neue festgenommen worden grimmige Kälte in ein Wirtshaus getrieben, in einem ent­das nicht! Er gewährt dieselbe aus vollem Herzen, aus zurückſchreckt. beichtet ihm alles und fleht ihn um Ver­Und er hat gezeigt, der Räuber, daß er im Notfall Nachricht, friet die junge Frau am Lager Kopfwunde noch einige Zeit zur völ­Doch Gott ist ihr gnädig. daß der Hoßbach, den

sein

des

von der tiefen

illes ge­wäre fie innerlich chte mich 13 allein

hat

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förpert erschienen. Da fängnisverroalter zu ſein, die quälenden Eindrücke zu oben kam er, und gleich darauf ein dumpfer Fall zitternd Person ihr alle die idealen Räubergestalten der Neuzeit ver­rung an das Gute, was sie dem Hoßbach getan, in dessen in Gedanken daran, was für ein schreckliches Amt es sei, Ge­mun, das war dem Armen wohl zu gönnen. Franzi seufzte das Familienerbstück, das Amulet, ihm eine Wohltat war, doch auch ein Brieflein zu der Gabe geschrieben, und wenn Hoßbach reichen Trost gebracht, gewiß hatte ihm sein Weib Gefühl war befriedigt von ihrem Tun, hatte sie doch sicher dem welch' ein entseßlicher Schrei! Von war immer noch in gedrückter Stimmung. Ihr mitleidiges und versuchte sich immer aufs versüßen ormage bezwesenge, en wenge war ausgegangen, durch die Erinne­Franzi etwas zu holen, und Anton machte eben die Runde. Franzi

nene

גוזר

Von

der Feile gekommen ist. hat niemals gestanden, auf welche Art er damals in den Besitz ,, ritterliches" Räuberblut in seinen Adern haben, denn er Anhang gehörte. Der Hoßbach muß jedoch in der Tat etwas mit dem hübschen jungen Burschen, der jedenfalls zu ihrem büßen hatte. Nicht die mindeste Aehnlichkeit hatte das Weib verschiedner Diebereien eine Strafe in der Fronseste zu ver­die schwarz' Hoßzbachn", wie diese im Volksmund hieß, wegen Franzi erfahren, als ungefähr ein Jahr nach seiner Flucht Daß der Fidelio" nicht des Räubers Weib geweſen, bat

Das Amulet" hat also doch Segen geöracht.

angehauchten Wesen eine frische, willenskräftige Frau und Als sich Mutter geworden. Gatten, der treu nach der Zeit an seine Schwärmerei ins wirkliche Leben zurückzuführen. Pflicht ein Mädchen, ſie umspielen, da iſt aus dem zarten, poetisch über Antons Stirn zieht, um sie aus dem Land weichherziger alten Fehler, dann genügt ein Blick auf die Narbe, die sich darin bei. Und wenn sie einmal zurückfallen will in ihren brechertum mehr Raum im Herzen der Franzi, ihr Blick der weichen des Genesenden heraus und ergriffen ein paar Jahren zwei kleine Moor's, ein Bub geschärft und sie ist fürder stolz auf ihren braven tut, und an hat kein törichtes Mitleid mit dem Ver­fie steht ihm unentwegt