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Der Weg zum Glück. nod den Rest von Achtung, den sie immer

( Fortsetzung.

Roman von W. Axell.

( Nachbruc verboten.)

,, Wie kommst du jetzt aber zu der roten Sade?" fragte Stephan.

Sie brachte mir bei der Werbung eine Guinee ein, die aber längst alle geworden," ,, So höre mich an, Dick. Du kannst in dieser Verfassung nicht zu deinem Vater zu­rückkehren."

Teufel auch! Wenn man muß!" Nein, du darfst nicht; er kann dir übri­gens auch nicht helfen; er befindet sich selber in prefärer Lage. Schreibe an Kitty, rate ich dir, und zur rechten Zeit soll dein Vater deinen Brief lesen und ich werde mein Mög­lichstes tun, Euch zu versöhnen. Jetzt aber gehe zurück zu deinem Regiment und bist du einmal Soldat, sei ein braver Soldat."

O, ich begreife Euch alle. Ihr möchtet mich totschießen lassen, damit ich Euch nicht länger auf dem Halse liege."

Nein, nur deine Schuldigkeit sollst du tun. Ich nehme an, du gehörst zu dem Regi­ment, das heute in Hunchester einquartiert liegt. Ich werde dich begleiten nach der Stadt und dort wollen wir sehen, ob wir dich los. faufen können."

noch für dich hegt, benehmen? Ja, wenn sie dich kennte! Allein sie soll dich nicht in deiner ganzen Schlechtigkeit kennen lernen. Und darum will ich dir helfen, muß ich dir helfen. Also zieh deinen roten Rock aus. Hierher in das Gebüsch wird keiner kommen und darnach suchen. Zieh dir meinen Rock an! Wir sind ziemlich von einer Größe, und setze dir mei­nen Hut auf. Und nun gehe geradewegs nach Longnow und warte auf mich im Halbmond. Gieb dich als Reisenden aus, als was du willst, oder sage, du wärst mein Sekretär. Ich werde inzwischen nach Hause gehen, so wie ich bin; ich habe schon so manchmal in Hemds­ärmeln draußen gearbeitet. Drum wird mein Aufzug feinem auffallen. Ich ziehe mich schnell anders an, dann komme ich zu dir nach dem Halbmond, und dann wollen wir über legen, was wir tun. Für heute nacht kannst du in dem Wirtshause bleiben und wenn du dich in Folgezeit aufraffen könntest, end­lich einmal ein Mann zu werden, so würde ich auch weiter für dich sorgen wollen; s könntest du im Ernst in Millport mein Sefre­tär werden. Aendern aber mußt du dich!"

,, Ob ich mich ändern werde!" rief er aus. Mit den besseren Kleidern, die er anzog, schie­nen sich alle Züge seines Gesichtes zu heben,

Hus Deutsch Südwestafrika: Swakopmund( Photographische Aufnahme.)

Wenn aber der Vater kein Geld hat?" ,, So werde ich welches geben."

Bu spät, zu spät!" rief der andere. Wie so zu spät?" " Weil ich desertierte."

Du desertiertest! Elender du!" Stephan konnte seine Entrüstung nicht unterdrücken. Und dieser Mensch war Kitty's Bruder, dieser unverbesserliche Taugenichts! Was sollte er nur mit ihm tun, was mit ihm beginnen, fragte er sich. Alles, alles, mur nicht der neuauflebenden Selbstachtung Black­dorn's mit der Kunde von dieser Niederträch­tigkeit seies Sohnes den tödlichsten Schlag versetzen, den sie je erhaltender stolze alte Mann ginge, sagte er sich, direkt in sein Grab " So?" meinte Dick ruhig, auf des ande­ Versuch es nur ren entrüsteten Ausruf. selbst einmal als Soldat, und wer weiß, ob du es aushalten würdest. Warum ich unter die Soldaten ging, fann ich heute nicht mehr sagen, warum ich aber davonlief, weiß ich genau. Elender kann es einem nirgends im Reben ergehen. Und nun will ich zu Kitty und mich von ihr so lange auf einem Haus beden verstecken lassen, bis das Land klar ist, und dann werde ich meiner Wege schon von selbst wieder ziehen."

Das wirst du nicht tun!" rief Stephan mit Donnerstimme dazwischen. Kein Streich ist im Leben so schlecht, der sich nicht gut

machen läßt. Willst du deiner Schwester

auch

selbst seine schlotterige Haltung verschwand, wie er sich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen über das Wasser beugte und sich darin besah. Ob ich mich ändern werde! Teufel auch, Stephan Harlow, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Laufe nur einmal Jahr ein und Jahr aus zerlumpt wifein Strolch herum und dann wirst du merken. welche Ahnung man von einem sauber geklei­deten Menschen bekommt. Bin schon längst in mich gegangen, fand aber nie die rettende Hand, die mich aus dem Sumpf 30g. Und nun mußt du es tun, Stephan Harlow. Es ist zwar etwas beschämend für mich, doch alles eins! Bist ein herrlicher Kerl. Und will dir's auch danken, will ein Mustersohn werden. Und paß auf, die weißen Haare sollen dem Alten vor Freude wieder dunkelschwarz werden. Und nun he juchhe auf nach dem Halbmond!"

Stephan konnte nicht sagen, ob ihm Dick in seiner Verzweiflung oder jetzt in seiner guten Laune weniger gefallen. Das eine war klar, der Bursche besaß so wenig Gehalt, wie eine Feder im Wind. Und Stephan sah mühen mit ihm voraus, gegen welche die ge­plante Hebung des Weidenhofes ein Kinder­spiel war.

,, Und nun vorwärts!" sagte er. Du weißt, wo du auf mich zu warten hast. Treffe ich dich, wenn ich komme, nicht dort, so lasse ich dich ein für alle Male fallen."

,,, feine Angst. Witch wir un dort treffen. Meinst du, ich hätte Lust, noc) einmal unter die Rotjacken zu geraten? Und nun auf Wiedersehen im Halbmond. Ich warte dort, bis du kommst. Beeile dich nicht!"

Und inzwischen," dachte Stephan, wie der andere, lustig mit einer Weidenrute fuchtelnd, sich davontrollte, inzwischen fällt es ihm vielleicht auch ein, daß man zu Jemand, der einen aus solcher Lage zieht, danke schön" sagt. Indes einerlei! Was mache ich mir aus seinem Dank. Nicht um seinetwillen tue ich ja das alles, nein um ihretwegen! Thret­wegen muß ich suchen den Menschen zu retten und wieder zu heben. Am Ende wird diese Aufgabe leichter sein, als ich mir denke. Im Grunde ist der Aermste, wenn auch verkom­men, ein schlechter Kerl nicht. Und wenn noch ein Funken von Ehrgefühl in ihm wohnt, so werden wir ihn bessern und zu einem neuen Menschen machen."

Eines der schwersten Dinge mag es sein, einem Menschen helfen zu wollen und dabei schlecht von ihm zu denken. Allein Stephan glaubte wohl einen schwierigen, doch keinen Hoffnungslosen Fall vor sich zu sehen. Er blieb noch ein paar Minuten lang im Ge­büsch, dann trat er wieder hinaus und sat entschieden weniger reputierlich aus wie beim Eintritt. Nicht daß es gerade etwas so unge, heuerliches war, daß er den Rest des Weges über die Felder ohne Hut und Rock zurück­legte; wie gesagt, hatte man ihn lezzthin häufig genug schon bei seinen Vermessungs­arbeiten in Hemdsärmeln im Freien gesehen. Gleichwohl gab er die Idee auf, an der Kirche vorbei nach Hause zu gehen, und wie er noch nachsann, welcher von den verschiedenen nach dem Weidenhof führenden Wegen der ein. samste und verborgenste wäre, hörte er plöz­lich hinter sich eine schwere, wie vom Trunt Heisere Stimme sagen:

,, Hagel und Blitz, als hätte ich es ge. rochen, daß der Ausreißer hier stecken muß. Hol mich der Geier, wenn der Kerl, der dort aus dem Busch kommt, nicht unser Vogel. ist. Heda, mein Bürschchen, stillgestanden und rühre dich nicht oder es pfeift dir eine Flin tenkugel durch den Kopf!"

Stephan, der ohne Hut und Rock, schlammbespritzt von oben bis unten,

aus dem Gebüsch herauskroch, stieß, wie er ins Freie hinauskam, auf einen kleinen Trupp lässig das Gewehr auf der Schulter tragender Soldaten. Seine Augen waren halb geblen. det, wie er aus dem Zwielicht im Busch in das grelle Licht heraustrat, und dieser unverhoffte Empfang verblüffte ihn vollends. Allein die Lage ward ihm alsbald vollkommen klar. Der Ausreißer wurde verfolgt und hatte kaum mehr als drei Minuten Vorsprung vor seinen Verfolgern, wenn diese noch. Wohlan denn

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aus den drei Minuten mußte er dreißig zu machen versuchen!

He wofür halten Sie mich?" rief er zurück und beschattete seine Augen, um zu sehen, ob Dick noch in Sicht oder bereits auf seinem Weg nach dem Halbmond glücklich hinter einer Hecke entkommen war.

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,, Wofür wir Sie halten sehr einfac für das, was Sie sind- Grenadier Blad dorn von unserem höchsteigenen Regiment," erklärte der den kleinen Trupp befehligende Sergeant.

Stephan überlegte. Offenbar, sagte er sich, würde sich der schwerfällige Unteroffizier nicht leicht von ihm von seinem Irrtum über. zeugen lassen. Uebrigens kam es vorerst hauptsächlich darauf an, Dick einen Vorsprung

zu schaffen. Ließe Goldaten, so würde dem Vollmond gele fich der Irrtum h

als Opfer eines

noch genügende Be

Was nügt lan

Richts," meint marjaj- vorwärt Griffen, mein Bür würdest fonit nicht m lahme Gans dahert

Db man fchuldi genehm ist es auf und baarhaupt zwif netten durch die durchführen zu Stephan feiner W bekannt, so daß es ging, als alle Rin

lachend und pfeife er vor dem Golda

dem er vor wenig fauft, stand der J

und sah sich lachen

Stephan fühlte fich Uebermut fremd w Ben, just um ihn bei näherem Nachd dodh. Der ehrbare für einen Infult a

Schließlich war dem Hofe eines Ga auf eine leere Korr des Postens vor de Tür zählte. Das jein Ende haben, die Turmuhr drei die andere anschla

duldig. Das währt lange! Und er jchl die Tür.

Ste, lieber Schildwache hinaus hier eingesperrt bl

Indes, es erfol leicht, daß es einer mit einem Gefang als die Stunden geschah, höchstens Posten vor sei wurde, fing sich s Besorgnis zu ve mochte Did nun jein? Und wer Lange fich felbft in angerichtet haben mußte es selbstver geben und Weiber

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und beim Schein

war inzwischen H

er über den Hof

führt, das wie

war. Und beim zen erblickte er Herren in Scharla Schärpen und Fe

vor einem mit A ladenen Tisch, wäl geant, der ihn ein zengerade an der

Der älteste un Offiziere warf ein Gefangenen. Ihren Rappo Und machen Sie Er befam bei

Feierlichkeit der e

walix synen.

und nimmt Hilda in seine Arme. Hellmut, den alle lieb haben müssen, tritt er über die Schwelle mehr als früher, aber immer der gewinnende, anziehende schärften und verfeinerten Zügen, die Augen nicht so glänzend Da ist er! Mit von innerem Herzensweh etwas ge=

blieben? Es ist ein solch' drückende Hize draußen, jede Be­ Mein liebes Herz, warum bist du nicht still liegen ge­

Blick durchschaut. Aber wie soll sie anders sein? sie nicht so leidend und verstört finden! eine fünstlich angenommene Haltung, die er auf den ersten rahmten Spiegel, ordnet ihren Anzug, ihr Haar, heim, und immer findet er ein mühsam erzwungenes Lächeln, Müde und abgespannt von allem Rechnen und Zählen kommt er Hastig steht sie auf, geht zu dem großen, silbereinge­Armer Hellmut! er soll

in Schluchzen sprecht nur. uns doch niemand?" ich bin seiner Müze hervor. jungen Menschen mitleidig. haben gewiß ein menschliches Herz mir. Ich weiß, sehen kann ich ihn nicht ein Gebetbüchlein"- dabei brach die Stimme des Burschen gute Frau, hier in dem Päckelchen habe ich ein Amulet und ,, Ach, gute Frau, ich hab' eine so große Bitt'. ten seine Augen und blondes Lockengeringel drängte sich unter ,, möchtet Ihr's nicht dem Armen geben? stand der Bursch vor ihr im Licht des Mondes, hell glänz­,, Ach, wenn Sie ein Herz in der Brust haben, verließ sie das Zimmer und trat auf die Haustreppe. Da der Hoßbach ist ein naher Verwandter von Nein, nein, ich bin ganz allein, Was wollen Sie?" fragte sie den aber Sie sehen ja so gut Mit raschem Entschluß es hört Sie

clyout el viueno ote pande zu ihr.

aus

Es wird ihm ein Trost sein in seinem Unglück, gewiß, und

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Die der Hand der un­

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entflohen! gemordet!" geliebt ſteigt fomm' sich werfen! tür hinter bor einem Frau. zu haben wußtsein vor ihr liegt. Räuber ihr zugerufen. Frau Verwalterin aufeinander, Anton", Aber Mord Franzi dann ruft er höhnisch: meint, als bach verüben in der Freiheit, Nur das nicht, nur das nicht! er nicht gebraucht. Die Feile! Ha, Belle eine Feile gefunden worden iſt. zurückschreckt. allein! Und er hat gezeigt, der Räuber, daß er im Notfall wirft sie sich über ihn: liebten gesellt sich die quälende Sorge: Was wird der Hoß­nun, fie muß den Gatten pflegen, den Gatten, den ſie nie inniger um den Verstand zu verlieren, o, könnte sie das Leben von Anton stirbt, dann ist sie die Mörderin des Gatten! O, es ist den Augen gefallen, schon bei den Worten, sie, sie allein ist schuld an dem Schrecklichen, und wenn der er noch mehr Blut vergießt, so ist sie schuld, sie der wüsten Gestalt zu Zu der marternden Todesangst um den Ge­Verbrecher den Anton zu Boden geschlagen, das Messer hat geschehen, nachdem sie ihn in seinem Blut gefunden. Furchtbare die Treppe herab in langen Säßen den Anton unterſucht und die Achſeln gezuckt haben, wie in der immer wieder hat Fragen beantworten müssen, wie die Aerzte die Magd gekommen, die Gerichtsherren, die Aerzte, wie sie Gatten. Nur undeutlich kann sie sich erinnern, was weiter sie darf nicht, sie muß gut zu machen suchen, In später Nacht sitzt Franzi am Bett des bewußtlosen bach! Franzi steht wie angewurzelt, Blute; aus tiefer Stirnwunde fließt es, und regungslos, zu dir, hab' Erbarmen, Gott im Himmel, ich hab' ihn Hoßbach liegt ihr Mann, ihr braver guter Anton, in seinem Ahnung ist Wahrheit. Halb im Flur, halb in der Zelle des Die Feile, das war das Amulet sie die Treppe hinan, der Fall, der dumpfe Fall ruft sie und gebrochen!" Gin lautes rohes Gelächter, dann fällt die Haus­Augen gleicht er einem Toten. Mit wildem brecher, in ſeiner Hand blißt ein offenes Messer, stoßzbereit Schein der Flurlampe. Einen Augenblick stutt der Ver­bor Angst tritt Franzi in die Küchentür- da stürmt jemand wie und mit zu der sie ihm verholfen? es hat Wunder getan, hat die zittert und bebt, die Zähve ſchlagen ihr da er blaß und ohne Be­Tage verbringt die ,, Anton, wach' auf, Anton, um Gott Mit der Kette hat der Schuppen Schön' Dank für das Amulet, zitternden Knieen der edle" Räuber ist hell beleuchtet vom Wie der Hoß­mit ihre Ketten

das Hoßbach förpert erschienen. Da reichen Familienerbstück, das wieder abgenommen! Berion ihr alle die idealen Räubergeſtalten eer Neuzeit ver­nene die quälenden Eindrücke zu versüßen durch die Erinne­fängnisvertoalter zu sein, und versuchte sich immer aufs in Gedanken daran, was für ein schreckliches Amt es sei, Ge­mun, das war dem Armen wohl zu gönnen. Franzi seufzte das Gute, was sie dem Hoßbach getan, in dessen doch auch ein Brieflein zu der Gabe geschrieben, und wenn Gefühl war befriedigt von ihrem Tun, hatte sie doch sicher dem war immer noch in gedrückter Stimmung. Ihr mitleidiges etwas zu holen, und Anton machte eben die Runde. Franzi war in der Küche beschäftigt, die Magd war ausgegangen, Es war am Abend des zweitfolgenden Tages. Franzi das Amulet, ihm eine Wohltat war, Troſt gebracht, gewiß hatte ihm sein Weib

an

oben fam er, und gleich darauf ein dumpfer Fall

welch' ein entsetzlicher Schrei! Von zitternd

13

bon

junge

Gott, wenn er

nicht vor

die der ist ihr's

rettet. Wenn fernten Teil des sein Leben mehr vorhanden. Ländchens ligen Heilung brauchen wird, so ist doch keine Gefahr für weitern drei Tagen erklären die Aerzte den Anton für ge­ist. Eine Sorge ist gehoben, er hat kein Blut vergossen. Nach grimmige Kälte in ein Wirtshaus getrieben, in einem ent­Nach drei Tagen kommt die Nachricht, daß der Hoßbach, den auch die Kopfwunde noch einige Zeit zur völ­aufs neue festgenommen worden Doch Gott ist ihr gnädig.

Von zeihung an. sich der Zeit an von der tiefen Neue seiner Franzi. Schwärmerei ins wirkliche Leben zurückzuführen. ein Mädchen, sie umspielen, da ist aus dem zarten, poetisch Als nach ein paar Jahren zwei kleine Moor's, ein Bub alten Fehler, dann genügt ein Blick auf die Narbe, die sich darin bei. Und wenn sie einmal zurückfallen will in ihren Gatten, der tren seine Pflicht tut, und sie steht ihm unentwegt Antons Stirn zieht, um sie aus dem Land weichherziger brechertum mehr Raum im Herzen der Franzi, ihr Blick der weichen Stimmung des Genesenden heraus und ergriffen des Gatten und beichtet ihm alles und fleht ihn um Ver­geschärft und sie ist fürder stolz auf ihren braven Dankerfüllten Herzens kriet die junge Frau am Lager Er gewährt dieselbe aus vollem Herzen, aus an hat kein törichtes Mitleid mit dem Ver­

hat

über

Cutter en mesen eine frische, willenskräftige Frau und

Das

hat also doch Segen gevracht.

büßen hatte. der Feile gekommen ist. geworden. Amulet" hat niemals gestanden, auf welche Art er damals in den Besitz ritterliches" Räuberblut in seinen Adern haben, denn er Anhang gehörte. Der Hoßbach muß jedoch in der Tat etwas mit dem hübschen jungen Burschen, der jedenfalls zu ihrem verschiedner Diebereien eine Strafe in der Froufeste zu ver­die schwarz' Hoßbachn", wie diese im Volksmund hieß, wegen Franzi erfahren, als ungefähr ein Jahr nach seiner Flucht Daß der Fidelio" nicht des Räubers Weib geweſen, bat Nicht die mindeste Aehnlichkeit hatte das Weib