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r. 85.

Bonnementsprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., baus gebracht 60 Bfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Entlebettagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 12. April 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Betitzelle für ganz O hessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88 Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Ein Hauptfchlag gegen die Hereros. Der in kolonialen Kreisen mit der Meldung von dem Vor­marsch Leutweins von Okahandja nach Otjosasu erwartete Sauptangriff des Expeditionskorps gegen die bei Onganjira tehende Hauptmacht der Hereros ist prompt erfolgt. Und er hot mit einem wertvollen Erfolge der deutschen Truppen ge­endet: Die Hereros sind unter großen Verlusten in die Flucht geschlagen worden, ohne daß auf deutscher Seite viele Opfer zu beklagen waren. Nur vier Deutsche, darunter zwei Offi­ziere, sind gefallen, schwer verwundet wurden sechs, leicht werwundet fünf Deutsche. Die ausführliche amtliche Mel­dung über das Gefecht besagt:

Gouverneur Leutwein meldet aus Okahandja vom Montag: Ich habe am 9. ds. Mts. mit der vereinigten Hauptabteilung unter Oberst Dürr und der Weſtabteilung unter Major v. Estorff die Hauptmacht des Feindes, etwa 3000 Gewehre, bei Onganjira angegriffen. Die Hereros standen in starker, kreisförmiger Höhenstellung, mit der Front nach Nordwesten. Zuerst wurde der feindliche linke Flügel umfaßt und zurückgeworfen, dann erfolgte ein An­griff gegen die Mitte und den rechten Flügel. Zwei ener­gische Gegenstöße des letzteren gegen unseren linken Flügel wurde abgewiesen. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde nach achtstündigem Gefecht die feindliche Stellung durch­brochen. Der Gegner ist nach allen Seiten, mit seinen Hauptkräften anscheinend in nordöstlicher und östlicher Nich­tung zurückgegangen. Auf deutscher Seite 4 Tote, 6 Schwer­und 5 Leichtverwundete. Die Verluste des Feindes sind noch nicht festgestellt, aber dank der guten Artilleriewirkung schwer. Von der Oftabteilung unter Major v. Glasenapp nichts neues.

Ein weiteres Telegramm des Gouverneurs bringt die Namen der Gefallenen und Verwundeten.

Danach lautet die deutsche Verlustliste:

Gefallen: Oberleutnant Otto von E storff aus Veerßen bei Welzen, Leutnant Dr. Burkard Freiherr von Erffa aus Wermeburg, Kreis Pößneck, Gefreiter Kow I der 3. Batterie aus agenom, Kreis Kolchin, Gefreiter Heinrich Schroll der 4. Feldkompagnie aus Kaulbach bei Homburg( Hessen). Schwerverwundet: Leutnant Richard von Rosen= berg aus Kassel, der 1. Feldkompagnie, früher Franz­Regiment, Schuß in den Oberkiefer; Sergeant Gustav Liedtke der 4. Feldkompagnie, aus Langen, Kreis Barten­ftein, Schuß in rechten Ellenbogen; Gefreiter Otto Lucas der 4. Feldkompagnie aus Alt- Landsberg bei Berlin, Schuß durch beide Beine; Reiter Heinrich Müller, 4. Feldkom­pagnie, aus Groß- Burgwedel bei Hannover, Schuß rechter Unterarm; Sergeant Wiel and der 1. Feldkompagnie, aus Buch erbronn, Kreis Pforzheim, Brustschuß links; Kriegs­freiwilliger von Blanc der 1. Feldkompagnie, aus Berlin, Schieß durch linken Unterschenkel.

Leichtverwundet: Feldwebel Sch I a bit der 1. Feldkom­bagmie, aus Gürznom, Kreis Lissa, rechter Zeigefinger abge= ihofffen; Reiter Kube, 1. Feldkompagnie, aus Miloslowa, freis Birnbaum, Streifschuß, rechter Unterschenkel; Ge­freiter Warnke, 1. Feldkompagnie, aus Tichentin, Kreis Ludwigslust, Verlust zweier Finger der linken Hand durch Schuß; Gefreiter Georg Krüger, 1. Feldkompagnie, aus Berlin, Streifschuß rechter Oberschenkel; Gefreiter Emil Effoert, 1. Feldkompagnie, aus Schönlante, Kreis Czar­nilam, Streifschuß rechter Unterarm.

Irgendwelche bündigen Schlüsse auf die

strategische Bedeutung des Gefechts lossen sich vor der Hand noch nicht ziehen. Daß die Hereros tkommen sind, verringert zweifelsohne den militärischen Erfolg des Treffens. Einen Vorwurf daraus wird man dem Gouverneur nicht machen dürfen; bei der geringen Stärke der ihm zur Verfügung stehenden Reiterei war eine msgiebige Verfolgung der Flüchtigen nicht möglich, zumal ki der Dunkelheit. Der Erfolg der deutschen Waffen irfte in der Hauptsache in der moralischen Wirkung der Niederlage der Hereros bestehen, eine Wirkung, die in den peren Verlusten der Hereros einerseits und den trotz ihrer hartnäckigen Gegenwehr verschwindend geringen Verluste des Expeditionskorps andererseits begründet ist. Oberst Leat­reim hat sich mit diesem Treffen als Truppenführer in dem wierigen Terrain der Onjatiberge rühmlich ausgezeichnet; mit besonderer Befriedigung wird man in der Heimat die Tatsache begrüßen, daß es dem Gouverneur gelang, in achtstündigem Gefecht mit einem tapferen, an Zahl dem deutschen Kommando doppelt überlegenen, vorzüglich bewaff­neten und in ausgezeichneter Position befindlichen Gegner nicht nur selbst nennenswerte Verluste zu vermeiden, sondern auchy den Feind schwer zu schädigen und aus seiner Position zu berjagen. Leutwein dürfte nach Ansicht der amtlichen Stellen dem fliehenden Feinde auf dem Fuße gefolgt sein. Schon um die Kolonne von Glasenapp, die von Nordosten her auf dem Begge heranrückt, den die Hauptstreitkräfte der Hereros ein­geschlagen haben, vor einer Erdrückung durch die Schwarzen zu bewahren. Aller Voraussicht nach ist es bereits zu einem

zweiten Treffen gekommen, bei dem die flüchtigen Hereros zwischen die von Norden anrückende Kolonne Glasenapp und die ihnen von Süden her nachsehende Truppenmacht unter Leutwein gekommen sein müßten. Jedenfalls ist dieser erste größere Erfolg der deutschen Waffen ein gutes Omen für die weitere Niederwerfung des Aufstandes.

Der Krieg in Oftafien.

Daß die Russen den vorrückenden Japanern vorläufig feinen Widerstand entgegenzusehen gedenken, wird von allen Seiten einmütig bestätigt. Sie lassen die Japaner ungestört in Jonghampo weitere Trupen landen und den Aufmarsch der ersten japanischen Armee am Jalu in aller Ruhe vor sich gehen. Dieses auffällige Zurückweichen der Russen beschäftigt natürlich in hohem Grade die öffentliche Meinung in der ganzen zibilisierten Welt, die die Entwickelung der Dinge in Ostasien mit atemloser Spannung verfolgt. Unser CB- Mit­arbeiter sah sich deshalb veranlaßt, sich bei einem mit den koreanischen und mandschurischen Verhältnissen genau be fannten Staatsmann über die eigenartige Lage zu infor mieren.

Das Interview hatte das überraschende Ergebnis, daß der Gewährsmann unseres Mitarbeiters der Ansicht zuneigt, daß überhaupt

kein ernstlicher Krieg

im eigentlichen Sinne mehr zu erwarten ist. Wie ist denn," so führte er aus, die Sachlage? Die japanische Armee sam melt sich südlich des Jalu. Das Oberkommando läßt dort Befestigungen anlegen, als wenn es sich dort für längere Zeit einrichten wollte. Derartige befestigte Kriegslager haben sich bekanntlich in den russisch- türkischen Kriegen außerordentlich bewährt, denn durch solche Anlagen ist im Jahre 1854 das russische Heer vor Silistria und im Jahr 1878 vor Plewno zum Stehen gebracht worden. Wenn die Japaner statt des erwarteten Offenſivkrieges in der Mandschurei, einen Defen. sivkrieg in Korea führen wollen, dann sind die befestigten Lager die entsprechendsten Vorbereitungen für diesen Zweck. Zu beachten ist auch, daß die Japaner tatsächlich jetzt vor allem darauf bedacht sind, ihre Vorherrschaft in Korea zu sichern. Das abgeschlossene Schutz- und Truzbündnis hat sie voll­ständig zu den Herren des Landes gemacht. Die japanische Flotte hat ebenfalls nicht den Erwartungen entsprochen und nicht die wuchtige Tätigkeit entfaltet, die man von ihr zu Anfang des Krieges erwartete. Die tatsächliche Situation ist also jetzt so, daß anscheinend die Japaner in Korea und die Russen in der Mandschurei von der gegnerischen Seite die Initiative er­warten. Es ist darum", so schloß der Gewährsmann unseres Mitarbeiters mit feinem Lächeln ,,, nicht ganz unwahrscheinlich, daß nach einigen kleineren Episoden und Scharmützeln eine Vereinbarung zwischen den Gegnern zustande kommt, durch die Rußland in der Mandschurei und Japan in Korea die Vormachtstellung erhält. Ein sehr zuver­lässiger Barometer ist in solchen Fällen die Haltung der inter­essierten Staaten, als die hier England und Amerika zu nennen sind. Keiner von beiden rührt augenblicklich die Hand. Das ursprüngliche Interesse für diesen Krieg ist in Washington sowohl wie in London ganz sichtlich zurück­gegangen und zwar doch wohl in der Gewißheit, daß der Kampf zwischen Rußland und Japan nicht über die Bedeu­tung eines Duells zwischen diesen beiden Nationen hinaus­wachsen und feinerlei Verschiebungen in den Machtverhält­nissen Ostasiens bringen wird. Da zudem Rußland in der Mandschurei genug zu tun hat, um an eine Eroberung Koreas zu denken, und da andererseits Japan nicht darauf hoffen darf, die Russen aus der Mandschurei zu verjagen, so ist es in der Tat nicht ganz ausgeschlossen, daß der Krieg überraschen­derweise, unter Anerkennung des jetzigen Machtzustandes be­endet wird, ehe er recht begonnen hat."

Soweit das Interview. Wir müssen gestehen, daß wir, bis uns die Ereignisse nicht eines besseren belehren, uns den Ausführungen des Informators unseres Mitarbeiters doch nicht so ohne weiteres anschließen können, so bestechend auch seine Hypothese erscheint. Wir sind vielmehr nach wie vor der Ansicht, daß die Russen es vorläufig zu keiner großen Schlacht kommen lassen wollen, daß aber eine

tatkräftige Offensive der Japaner sicher zu erwarten ist. Die Russen werden, solange sie sich dem Feinde nicht gänzlich gewachsen fühlen, zurückweichen. Wenn nach den vorausgegangenen Niederlagen der russischen Flotte und der kleinen russischen Landtruppenkontingente nun auch eine große Schlacht unglücklich für die Russen ausfallen würde, so büßten diese leicht ihr ganzes Prestige in Ostasien ein, und die eingeborene chinesische Bevölkerung in der Mand. schurei ließe sich nicht mehr im Baume halten, sondern würde über die verhaßten Fremden herfallen und mit den rasse­perwandten Japanern gemeinsame Sache machen. Auch die hinesische Regierung selbst könnte dann leicht von der russen­feindlichen Strömung zu einem mehr oder minder offenen Neutralitätsbruche hingerissen werden, denn die Versiche­rungen des Pefinger Gouvernements, daß die Grenzkomman­danten zur strikten Einhaltung der Neutralität verpflichtet vorden seien, gelten gewiß nur so lange, als der Bogdychan

den Weißen Zaren fürchten zu müssen glaubt. Die Japaner dagegen haben gute Gründe, den Gegner, der ihnen im Be­wußtsein seiner Schwäche das Feld überall räumt, endlich zu stellen, da mit jeder Woche, um welche die entscheidende Schlacht hinausgeschoben wird, die Chancen günstiger werden für die in der Defensive verharrenden Russen, aber ungün­stiger für die stets weiter vordringenden Japaner, denen auf der Jagd nach dem unfaßbaren Feinde die winkenden Erfolge des Tages entschwinden und eine ungewisse Zukunft droht.

Vom Kriegsschauplak

liegen nur wenige Meldungen vor. Der japanische Gesandte Hayashi teilte dem koreanischen Auswärtigen Amte mit, daß der Rückzug der russischen Truppen über den Jalufluß und die Besetzung der Grenze durch die Japaner Tatsache sei, und richtete an die Regierung das Ersuchen, ihre Beamten mit Anweisungen zu versehen, daß sie die Anwerbung von Kulis erleichtern und den Bau der Eisenbahn von Söul nach Fusan beschleunigen sollen.

Das russische unter dem Kommando des Admirals Wire­nius stehende Geschwader, welches am 6. April in Cherbourg oor Anker gegangen war, ist nach der Ostsee abgedampft. Was die Kriegführung kostet.

Ein französischer Sachverständiger stellt eine ausführliche Berechnung der Kosten auf, die der japanisch- russische Krieg verursachen wird, wenn er sechs Monate währen sollte. Das japanische Landheer würde in dieser Zeit im ganzen 271 371 250 Francs, das russische 690 067 500 Francs fosten. Die russische Mobilisierung wird dabei mit 161 071 500 Francs, die japanische mit 34 100 000 Francs berechnet. Für die Streitkräfte zur See berechnet der Sach­berſtändige im ganzen für Japan 693 172 110 Francs, für Rußland 1 081 167 500 Francs.

Die Politik.

Die große wasserwirtschaftliche Vorlage ist im preußi­schen Abgeordnetenhause eingegangen. Sie wird am Diens­tag abend an die Mitglieder verteilt werden.

Durch persönliches Eingreifen des Kardi­nals Kopp ist der Beuthener Polenprozeß definitiv be= endigt worden. Weder wird der Staatsanwalt die Zeugen wegen Falscheides anklagen, noch werden die Zeugen gegen die Geistlichen Beleidigungsklagen anstrengen!

Oefterreich- Ungarn.

Wie in Wianer politischen Streisen verlautet, wird die Wahl des neuen Olmützer Erzbischofs noch im Laufe dieses Monats stattfinden. Am 20. findet in Rom ein päpst­liches Konsistorium statt, das die Aufgabe hat, einen Nach­folger für den zurückgetretenen Fürstbischof Dr. Kohn zu wählen

Italien.

Papst Pius X. hat am Montag aus Anlaß der XIII. Zentenar feier des Todes Gregors des Großen zele­briert. Die feierliche Handlung, der eine sehr große Menge Andächtiger beiwohnte, vollzog sich äußerlich erheblich anders als zu den früheren Leos XIII. Von der Pracht und dem Prunk Leos XIII. war feine Spur mehr. Pius X. ließ sich in einem so niedrigen Sessel tragen, daß nur sein Kopf und darüber der Baldachin sichtbar waren. Auch von der großen Prozession war fast nichts zu erblicken. Auch das bisher üb­liche Beifallsrufen und Händeklatschen beim Erscheinen des Papstes war auf strikten Befehl Pius' X. völlig unterblieben.

Frankreich.

Auf einem Bankett, das die Radikalsozialistische Vereini­gung zu Laon dem Ministerpräsidenten Combes und dem Justizminister Vallé gab, hielt Combes eine Rede, aus der wir die bezeichnendsten Stellen wiedergeben. Er sagte u. a.: ,, Die klerikale Gefahr müsse die Aufmerksamkeit auf die Erhaltung der demokratischen Einrichtungen lenken. Das Land wünsche mit einer solchen Quelle innerer Spaltungen endgültig aufzuräumen. Es handle sich um den alten Kampf zwischen dem Geist des Klerikalismus und des Laientums, zwischen Klerus und Adel einerseits und Bürgerschaft und Demokratie andererseits. Combes nannte die Prophe­zeiungen über den Sturz des Kabinetts müßig; das Kabinett sei nicht aus Ehrgeiz entschlossen, am Ruder zu bleiben, sondern um das begonnene Werk zu Ende zu führen, und wenn es fallen sollte, so werde dies in­mitten einer republikanischen Armee ge­schehen. Es sei unbedingte Notwendigkeit, dem gewaltigen Anschwellen der Kongregationen zu begegnen. Der Minister­präsident schloß mit der Mitteilung, die Regierung würde auch der Frage der Altersversorgung der Arbeiter näher treten. Die Rede fand lebhaften Beifall. Nicht ohne Interesse ist es, zu hören, daß die Stadtverwaltung von Laon jeden festlichen Empfang des Ministerpräsidenten abgelehnt hatte.

Das englisch- französische Kolonialabkommen beschäftigt die politischen Kreise beider beteiligten Nationen natürlich sehr lebhaft. In England ist man fast allgemein mit dem Abkommen einverstanden, ein Beweis, daß England damit einen guten Schnitt gemacht hat. Geteilter Meinung ist man

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mir.

Und wollen

fen nicht mehr als binig

a, aber nicht jetzt.'

mir erzählen?"

Daß te on

ich mich, um zu gehen. ihres leidenden Zustandes lange genug gedauert hatte, erhob Da ich merkte, daß unsere Unterredung in Anbetracht Ich hatte ihr Vertrauen gewonnen, und das genügte

Ich hatte mich bereits verabschiedet

sara fie mich zurüďrief.

mich

hinzusetzen und zu lesen.

ch befragte

Daher

ich fot

Sonstiges Angelgerät. noch zu überwinden: ich hatte weder Rute noch irgend welch*

angeln gehen. schlag ohne Bedenken an. alt, um noch zu lernen, und so nahm ich denn Andreas' Vo was sich hier tun ließe, und er schlug mir ber Andreas Ich war fein geübter Angler, indessen man ist ja nie pa Eine Schwerigkeit war allerding

Cusson fchen beforgen" meinte An­

Die:

Humor genießenter fo

eben immer auch

betragen,

Invs

Es mit Als es mit Weltschmerz cynisch zu verachten. Wie wir

fordert mehr Verstand,

Der Bauberspruch.

Die Wutter jeufzte.

TAMA AIDIL DIRE WEER PR

noch lebte, da hatten wir doch unser

fommen.

die

Hungerrliche Mutter. Aber jetzt!" wieder

gleichmäßiges

Unser Leben ist doch rein zum Verzweifeln.

lagende Stimme der Mutter erflang aber schon ,, Laß nur gut sein!" beschwichtigte das muntere Mädchen ech weiß nicht, wie du immer so fröhlich sein kannst! Wir sind ja bis jetzt noch nicht ver­hich perheiraten fannst. Und es ist auch

gar feine Aussich