Nr. 61.
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Weiß die Polizei das auch schon? In diesem Punkte ist sie gottlob falsch berichtet, die Verwundung ist durchaus ungefährlich."
Das zu hören ist mir sehr angenehm," sagte Spangenberg, der in sichtbarer Erregung sein Glas wieder füllte, ,, und was war die Ursache des Duells?"
,, Eine Dame!" antwortete der Hofrat mit gedämpfter Stimme und über den Tisch sich hinneigend.„ Nicht gerade direkt, aber Sie werden mich verstehen!" „ Eifersucht?"
„ Wenn Sie so wollen- ja!"
,, Darf ich fragen, wer diese Dame ist?"
" Nein, verehrtester Freund, ich bin nicht ermächtigt, Ihnen den Namen zu nennen."
Joachim Spangenberg zog die Brauen zusammen, er war sehr neugierig, und es ärgerte ihn, daß seine Neugier nicht befriedigt werden sollte.
Waren Sie heute bei Fräulein v. Derendorf?" fragte er. " Nein. Haben Sie ihr geschrieben?" „ Gestern Abend, der Brief ist ihr heute Morgen übergeben worden."
Der Hofrat schüttelte mißbilligend den Kopf, sein forschender Blick streifte verstohlen das rote Gesicht Spangenbergs.
Sie haben noch keine Antwort auf Ihre Werbung von Fräulein v. Derendorf erhalten?" fragte er. Nein, wie wäre das auch möglich?" entgegnete der
Direktor.
" Ich glaube, Sie werden sich auf eine Antwort gefaßt machen müssen, die Ihnen nicht gefallen wird."
Der Direktor zog die Brauen hoch empor, ſein Blick wurde starr, Zorn und Bestürzung sprachen aus seinen
Zügen.
" Kennen Sie diese Antwort schon?" fragte er mit dumpfer Stimme. Sie haben mit Fräulein v. Derendorf geredet, Sie sind beauftragt-"
Regen Sie sich nicht auf," unterbrach der Hofrat ihn, ,, ich habe keinen Auftrag, aber es ist mir heute klar geworden, daß Sie auf Ihre Hoffnungen verzichten müssen, weil die Dame einen andern liebt. Deshalb kam ich hierher, ich wollte Sie warnen, Sie vor einer Niederlage bewahren, ich glaubte nicht, daß Sie an dem gestrigen aufregenden Tage an die Werbung gedacht haben würden."
Das wissen Sie mit voller Sicherheit?" fragte Spangenberg, auf dessen Stirne die Adern anschwollen.
,, Wenn es nicht der Fall wäre, würde ich-" ,, Wer ist dieser Andere?"
„ Die Beantwortung dieser Frage muß ich verweigern," sagte der Hofrat achseluckend. Ich hatte keine Ahnung von dieser Liebe, im Gegenteil, ich war fest überzeugt, daß das Herz des Fräuleins noch frei sei, wie würde ich sonst die Rolle des Vermittlers für Sie übernommen haben?- Nehmen Sie sich aber die Sache nicht so sehr zu Herzen, verehrter Freund, werfen Sie die Antwort, die Sie erhalten werden, ins Feuer und denken Sie nicht weiter darüber nach. Wegen Ihrer Erhebung in den Adelstand werde ich in der nächsten Beit mit Durchlaucht reden, überstürzen dürfen wir das jezt nicht, wir müssen warten, bis über die fatale Museumsgeschichte einiges Gras gewachsen ist. In Ungnade werden Sie nicht fallen, sonst wäre es bereits geschehen, verloren haben Sie also noch nichts, und wir finden vielleicht eine andere reiche und einflußreiche Dame, die Ihnen gerne ihre Hand reichen wird."
Joachim Spangenberg hatte das Haupt auf die Brust gesenkt, so leicht, wie der Hofrat ihm riet, konnte er doch nicht über die Bertrümmerung dieses stolzen Luftschlosses hinweggehen.
Im Gegenteil, der 3orn loderte jäh in seinem Innern empor, in den glatten Worten des Hofrats glaubte er schlecht verhehlte Schadenfreude zu entdecken. Er erinnerte sich jezt, daß der Sohn dieses Mannes täglich das Haus Sabinens besucht hatte, die Ursache des Duells war eine Dame, deren Namen er nicht erfahren sollte, heute Morgen erst wollte der Hofrat von der Liebe zu dem andern Kenntnis erhalten haben- ah, es war so klar wie das Sonnenlicht, nur Ottokar v. Weisweiler konnte dieser andere sein.
Weshalb spielen Sie mir gegenüber noch Komödie?" brauste er auf, unfähig, sich länger zu beherrschen.„ Weshalb wollen Sie mir nicht reinen Wein einschänken? Ihr Sohn ist der Mann, dem ich weichen muß!"
Der Hofrat
Blick
Spangen
senkte vor dem flammenden bergs unwillkürlich die Wimpern und drehte die Dose in den mageren Händen. Nehmen wir einmal an, es wäre so, wie Sie sagten," erwiderte er; zu welchem Vorwurfe berechtigte Sie das?" zu dem, daß Sie falsches Spiel mit mir getrieben haben!" Inwiefern?"
" Sie warben für Ihren Sohn um die Hand meiner Tochter-"
Nicht doch, Herr Direktor, ich sagte Ihnen, daß diese Verbindung mir angenehm sein würde, und daraufhin gaben Sie mir ohne Zögern Ihre Zusage. Sie wollten die erwachsene Tochter aus Ihrem Hause entfernen, dagegen ließ sich ja nichts einwenden, und wäre Sabine v. Derendorf Ihre Braut geworden, so würde ich Sie an die Einlösung Ihres verpfändeten Wortes erinnert haben. In seine Herzensgeheimnisse hat mein Sohn mich nicht eingeweiht, ich handelte in gutem Glauben. Ich nehme an, daß Sie das auch getan haben, als Sie mir die Zusage gaben, mir ist es nicht entgangen, daß Ihre Tochter damit nicht einverstanden war, und daß Sie vor einigen Tagen schon an den Rückzug dachten. So glaube ich denn, daß wir gegenseitig einander nichts vorzuwerfen haben und unbeschadet der Veränderung in den Verhältnissen gute Freunde bleiben können. Wollen Sie aber mir nun ungerechten Groll nachtragen, so ändern Sie dadurch nichts, ich werde Ihnen auch nicht böse deshalb sein, indessen meine ich doch, daß Sie auf die Fortdauer meiner Freundschaft immerhin einigen Wert legen dürften."
Er hatte das in dem alten, vertraulichen Tone gesagt, und er hob nun sein Glas empor, um mit dem Freunde anzustoßen.
Und so sehr auch der Zorn in seinem Innern wüten mochte, ſah Joachim Spangenberg doch ein, daß er verloren war, wenn er mit diesem einflußreichen Manne sich verfeindete, das Glas schwankte in seiner zitternden Hand, als er mit ihm anstieß.
,, Sie können es mir wahrlich nicht verargen, daß diese Eröffnung mich in Aufregung bringt," sagte er, nachdem er sein Glas auf einen Zug ausgetrunken hatte.
„ Das tue ich auch nicht," erwiderte der Hofrat bedauernd, ich weiß sehr wohl, wie bitter diese Enttäuschung Ihnen sein muß. Ich gebe Ihnen noch einmal die Versicherung, daß ich geſtern Abend noch keine Ahnung davon hatte. Im übrigen muß ich Sie darauf aufmerksam machen, daß eine Verlobung, ja, selbst eine Erklärung noch nicht stattgefunden hat, und wenn ich auch nicht daran zweifle daß sie nach der Genesung meines Sohnes stattfinden wird, so muß ich doch bis dahin um strenge Diskretion bitten. Darf ich mich darauf verlassen?"
Gewiß!" entgegnete Spangenberg, von dessen Stirne die" finsteren Schatten nicht weichen wollten. Das ist ja Ehrensache, und ich kann ein Geheimnis wahren. Wird aber der Fürst diese Verbindung billigen?"
,, Weshalb sollte er nicht? Ich werde Durchlaucht bei der ersten günstigen Gelegenheit darauf vorbereiten
Diese Gelegenheit wird sich Ihnen bald bieten. Wenn Durchlaucht wieder einmal seinem Unmut über mich Luft macht, so wird es ihm vielleicht angenehm sein, zu hören, daß die Braut mir untreu geworden ist."
Es lag ein schneidender Hohn in diesen Worten, oder vielmehr in dem Tone, mit dem sie gesprochen worden waren, der Hofrat legte beschwichtigend die Hand auf den Arm des Freundes."
" Daß der Fürst Ihnen grollt, liegt in der Natur der Sache," ſagte er," Baron v. Friedenstein hätte für die Sammlung eine Viertel Million Taler gezahlt, Sie werden zugeben, daß man eine solche Summe nicht gerne verliert. Aber Durchlaucht ist auch in dieser eigenen Angelegenheit gerecht, er weiß, daß die Hauptschuld den Kustos trifft, dem er selbst sein volles Vertrauen geschenkt hat. Er weiß ferner, daß Sie schwer genug unter diesem unseligen Vorfall leiden, lassen Sie nur noch furze Zeit verstreichen, dann werden Sie wieder in der alten Gunst stehen."
„ Die Entlassung aus meinem Amte wäre eine Verurteilung, die ich schwerlich überleben würde!" sagte der Direktor mit einem schweren Atemzuge.
( Fortsetzung folgt.))
Ein einziges
auf Erden ist nur schöner
Und besser als das Weib- das ist die Mutter.
Bwischen Lipp' und Kelchesrand. Humoreske aus dem Französischen von J. Martin. ( Nachdruck verboten.) Derjenige Teil des fashionablen“ Publikums von Paris, das den Premièren beizuwohnen pflegt, ließ es sich bei der Wiederaufnahme der„ Reise um die Erde in achtzig Tagen" am 17. November wohl schwerlich träumen, daß sie damit nicht mehr auf der Höhe der Zeit standen. Und dennoch war dem so. Denn gerade an diesem Tage war der Rekord des legendenhaften Phileas Fogg endgiltig geschlagen und er selbst als jemand, der seine Zeit überlebt hat, beiseite geschoben worden. Und von wem? Von einem simplen Pariser Spießbürger, von unserem Freunde Louis Vernet, einem zwar sehr braven und gemütlichen, aber keineswegs hervor= ragenden Zeitgenossen. Und das ging folgendermaßen zu: Vor ungefähr drei Monaten saß Herr Louis Vernet im Rauchzimmer eines Boulevard- Cafés und studierte die Theaternachrichten auf der vierten Seite einer Zeitung.
Was ist das schon wieder?" rief er plößlich aus.„ Mit ihrer ewigen„ Reise um die Erde in achtzig Tagen," werden ſie einen noch krank machen. Sie tun gerade so, als ob in achtzig Tagen um die Erde zu fahren, die dreizehnte Arbeit des Herkules wäre."
,, und dennoch war das eine große Tat," ließ sich die Stimme eines Herrn vernehmen, der einen ausgesprochen englischen Accent ſprach, und den Louis Vernet nicht kannte. " Der beste Beweis für die Bedeutung dieses Unternehmens ist der Umstand, daß der amüsante französische Schriftsteller einen meiner Landsleute wählen mußte, um es zu einem glücklichen Ende zu bringen."
Louis Vernet wandte sich dem Sprecher zu und erwiderte kühl:
" Ich meinerseits behaupte, daß Ihr vielgerühmter Phileas Fogg so langsam wie eine Schnecke war, und ich gehe jede Wette ein, daß ich es besser machen würde."
,, Sie wollen um die Welt in"
mütlichkeit zu speisen, bevor er sich auf den 6 Uhr 40- Schnell.
zug setzte, mit dem er 11 Uhr 30 in Paris eintreffen wollte. War das auch richtig? Er nahm sein Kursbuch vor, und während er dessen Ziffern durchflog, verzog sich sein Mund zu einem Lächeln.
Und warum denn nicht? Weswegen sollte er denn überhaupt noch heute Abend reisen? Es würde ja so aussehen, als fürchtete er sich, nicht rechtzeitig anzukommen. Das wäre feine Art und nicht vornehm genug. Chik, pschutt, élan aber iſt es, recht spät, wenn möglich in der letzten Minute, einzutreffen. So machen es auch alle großen Künstler. Da geht früh morgens ein Bug um 6 Uhr 55, der mich um 11 Uhr 30 mittags auf dem Bahnhof St. Lazarė landen würde. Unser Rendezvous ist auf 12 Uhr im Bureau ,, Semaphore" festgelegt, das sich gerade hinter der Börse befindet. Vom Bahnhof zur Börse bringt mich die erste beste Droschfe in acht Minuten. Was kann mich also wohl daran hindern, präzis 12 Uhr im Bureau des„ Semaphore" zu sein? So halte ich alle, die an der Wette ein Interesse haben, bis zur letzten Minute in atemloser Spannung. Und das ist für mich entscheidend; ich werde also erst morgen früh fahren.“
Louis Vernet ließ seine Koffer nach dem„ Hotel zum gekrönten Hunde“, dem vornehmsten Hotel Havres, bringen. In aller Seelenruhe ſpeiſte er dort, steckte sich dann eine Zigarre an und machte einen Spaziergang durch die Stadt. Um 10 Uhr kehrte er in das Hotel zurück, um dort die Nachtruhe aufzusuchen.
" Herr Wirt," wandte er sich an den Besitzer des Hotels, „ ich muß morgen früh mit dem 6 Uhr 55- Bug abreisen. Kann ich mich auch darauf verlassen, daß ich rechtzeitig geweckt werden werde?"
„ Unser Hausdiener ist sehr zuverläßlich," entgegnete der Wirt.„ Monsieur kann ruhig schlafen. Sie werden den Zug nicht versäumen."
Indessen würde es mich doch beruhigen, wenn Sie mir vielleicht eine Weckuhr auf mein Zimmer stellen könnten."
Mit größtem Vergnügen, mein Herr. Wir haben hier zwar nur eine einzige, meine eigene, aber Sie sollen sie haben."
" Sagen wir in siebzig Tagen reisen, wenn es Ihnen Liebenswürdigkeit und begab sich auf sein Zimmer. Er
recht ist."
" Ich wette, daß Sie das nicht können."
„ Um wieviel wetten Sie?"
„ Um hunderttausend Francs."
Louis Vernet kratzte sich hinter dem Ohr. ,, Hunderttausend Francs!" wiederholte er langsam.„ Soviel habe ich im Augenblick nicht bei mir, auch zu Hause nicht, wenigstens nicht dazu. Haben Sie aber die Güte, mir bis morgen Abend Zeit zu lassen; bis dahin werde ich ein paar Freunde gesprochen haben, und da dieſe mir voraussichtlich werden aushelfen können, so stehe ich dann vollständig zu Ihrer Verfügung."
Der Fremde verneigte sich zustimmend, überreichte Louis Vernet seine Karte, und die beiden Herren verabschiedeten sich. Und daher kam es, daß, als am Mittwoch, den 16. November, Herr Louis Vernet in Havre ſeinen Fuß aufs feste Land ſetzte, er befriedigt aufatmete. Am 8. September hatte er Paris verlassen, und am Mittage des 17. Novembers sollte er dort wieder zurück sein. Während seiner Neise hatte er keine Zeit verloren, und in keiner geringen Sorge war er, als er sich am 9. November in Newyork auf dem„ Marsouin" einschiffte. Würden sie wirklich am 16. in Havre eintreffen, wie das jeder glaubte und hoffte? Vieles sprach dagegen. Ein Eisberg konnte sie zur Aenderung ihres Kurses zwingen, ein geringer Defekt an der Maschine konnte ihre Fahrt verlangsamen, und dann war alles verloren. Indessen der " Marsouin" bewährte sich wiederum als der beste französische transatlantische Steamer, für den er galt. Zur im Fahrplan angegebenen Stunde legte er im Hafen von Havre an, und den Atlantischen Ozean hatte er in weniger als sieben Tagen durchkreuzt.
Das stattliche Schiff schien nach der raschen Fahrt, die es gemacht hatte, selbst das Bedürfnis nach Ruhe zu empfinden, und seine Maschinen fauchten und zischten, als sie den jetzt nicht mehr benötigten Dampf ausströmen ließen. Auf der heruntergelassenen Brücke drängte sich eine Schar von Passagieren mit ihrem Gefolge von Gepäckträgern.
Louis Vernet warf zum Abschiede einen dankbaren Blick auf den prächtigen Dampfer. Dann sah er auf seine Uhr. Es war erst vier. Er hatte also reichlich Zeit, in aller Ge
Louis Vernet bedankte sich bei seinem Wirte für dessen stellte den Wecker auf 6 Uhr und plazierte ihn auf dem Nachttische am Kopfende des Bettes. Sodann schlief er den Schlaf des Gerechten.
Er schlief noch fest, als ihn jemand am Arme packte. „ He, hallo, mein Herr!""
" Was wollen Sie? Was ist denn los?" " Sie haben jetzt gerade noch Zeit." „ Wozu Zeit?"
Na, um auf den Bahnhof zu kommen.“ Louis Vernet sah auf seine Weckeruhr. ,, Halb sieben," rief er erschreckt aus.
So schnell sprang er jetzt aus seinem Bette, daß er dabei den Nachttisch umwarf. Er schlüpfte in seine Pantoffel, zog ſein Nachthemd aus und warf es auf den Fußboden. In fünf Minuten hatte er sich angezogen, im Nu ſeine überall herumliegende Sachen zusammengerafft und den Koffer gepackt. Rasch stürzte er die Treppen hinunter, vier Stufen stets auf einmal nehmend, und sprang in den Omnibus, der schon auf ihn wartete. Erst als er im Eiſenbahnwagen saß, wagte er es, wieder frei aufzuatmen.
Das war eine Heßjagd! Und nur fünf Minuten später wäre seine Wette verloren! Er mußte sich ſelber ſagen, das wäre von ihm doch zu dumm gewesen. Indessen Ende gut, alles gut! Er hatte sein Billet in Händen, das Gepäck war aufgegeben, und er hatte ſeinen gemütlichen Platz in einem bequem eingerichteten Abteil des Schnellzuges. Jeßt pfiff die Maſchine, und der Zug ſetzte sich in Bewegung. Auf nach Paris!
Eben ist der Schnellzug aus Havre in den Pariser Bahnhof eingelaufen. Alles geht gut. Louis Vernet verläßt seinen Wagen und ruft schnell einen Droschkenkutscher heran. Er findet auch, daß er noch Zeit genug hat, sich sein Gepäck herausgeben zu lassen. Leider befindet sich aber sein Koffer jetzt in den Händen zweier Bahnbeamten, die ihn mit größter Vorsicht forttragen. Wie sorgfältig sie damit umgehen! Gewiß, es ist pure Verleumdung, wenn man behauptet hat, daß Eisenbahngesellschaften und ihre Angestellten rücksichtslos mit Gepäckstücken verfahren. ( Schluß folgt.))


