Einzelbild herunterladen

Dab

Neue

Währen

zu berichter dung die Port Arth

ichoffe fiele

Japaner

Die N

Stelle der

gebäude.

macht hab Scheinlich S

bollständig

Arthur in

großem

bung glid

Ber Vorfi freundlich

liche ist: ichen Kre Arthur,

befom

hat,

Kreuzer

admiral

Frauen

Quilt Laur

durch

PRG

den Leben

fcheinlich a

Sinter

mandschuri

worden

fei

Rücksichten ihm wichtige Dinge vorenthalten! Kein echter Mann und Hellmut ist ein solcher! mag sich von einer geliebten Frau behüten und bevormunden lassen, und wenn es in der besten Absicht geschieht es ist dies sein Recht, und sobald er merkt, daß die Gattin ein Geheimnis, das ihm inhaltsschwer erscheint, vor ihm verbirgt, so soll und muß er es zu erfahren trachten, denn der Ehe zarteste Blüte ist das gegenseitige Vertrauen, und keine noch so dringende Ursache darf die Frau hindern, es ihrem Manne zu ge­währen!" So sprach ich zu Hilda aus der Tiefe meiner Ueberzeugung heraus, und es tat mir im Herzen weh, das junge Gesicht so blaß und trostlos zu sehen. Aber ich konnte sie nicht bekehren, sie schüttelte nur sacht den Kopf und sagte leise: Ich weiß es, Sie haben recht, aber ich muß schwei­gen, und wenn es mein und Hellmuts ganzes Lebensglück kostet!" Wollen Sie nicht Ihrem Sohne und seiner Gattin helfen, ihr Glück wiederzufinden, Herr Norden, da es doch einzig in Ihrer Nacht zu stehen scheint?"

,, Warum meinen Sie das?" fragte der Senior zurück und ließ seine eingesunkenen grauen Augen mit einem scharf beobachtenden Blick, der ganz dem Friz Norden früherer Tage gehörte, über das offene Gesicht des andern hingehen. Wodurch haben Sie die Ueberzeugung gewonnen, daß ich allein hier zu helfen im stande wäre, und welches ist Ihre Auffassung der Sachlage, ich meine des Geheimnisses, gesetzt, es läge ein solches vor?"

dies

" Daß dem so ist, unterliegt für mich weiter keinem Zweifel!" entgegnete Hendrichs ernst. Die Worte Hildas: Ich muß schweigen, und wenn es mein und Hellmuts ganzes Lebensglück kostete" die Bitterkeit, mit der Ihr Sohn einmal im Gespräch mit mir bemerkte: Meine Frau gehört mir und gehört mir doch wieder nicht, denn ihre Seele ist mir verſchloſſen eine Aeußerung, die er übrigens sofort zu bereuen schien und zu verwischen bemüht war, ſcheint mir Bürgschaft genug zu sein, daß es sich hier um ein wichtiges Geheimnis handelt; und daß dasselbe mit Ihnen, Herr Norden, in nahem Zusammenhang steht, habe ich aus zahllosen Gelegenheiten ersehen, endlich auch aus den in voller Aufregung hervorgestoßenen Abschiedsworten Hell­muts entnommen: Sagen Sie meinem Vater, er möge Er­barmen mit uns allen haben und kommen, er allein kann helfen." Nach meiner Ansicht hat die Gattin Ihres Sohnes auf irgend welche untrüglich sichere Weise Kenntnis von einem Vorgang in Ihrer Vergangenheit gewonnen, den sie ihrem Gatten aus Liebe und Mitleid für ihn verschweigt, und sie wird, dessen können Sie sicher sein, wenn nicht ein anderer spricht, weiter schweigen und ſtandhaft bleiben wie ein

Mann!"

Und dieser andere, der sprechen soll, müßte, nach Ihrem Dafürhalten, ich sein?"

" Ich sage nicht: Sie müssen! Es kann Sie niemand da­zu zwingen, eine Sache auszusagen, die Sie verschweigen wollen, ebnso wie sich Hilda durch nichts wird zwingen lassen, zu sprechen. Sie müßten es freiwillig tun!"

,, Ganz recht: ich müßte es freiwillig tun!"

Es malte sich bei diesem Ausruf eine so furchtbare Seelen­qual in Frizz Nordens Gesicht, daß Hendrichs nicht länger Mitleid, sondern ein leiſes Grauen empfand. Welcher Art mußte dieſe dunkle Begebenheit, um welche Hilda wußte, sein, daß sie den Mann so offenbar folterte? Wie in die Höhe gerissen von seiner innern Erregung, erhob sich Norden und begann, seines Gastes nicht achtend, mit ungleichen Schritten im Zimmer auf und nieder zu gehen.

In seiner Seele hatte sich ein Sturm erhoben! Wie,-- er selbst sollte seinem Sohn mit eigenem Munde sagen, daß er ein Dieb, ein Brandstifter ein Mörder gewesen sei,-- seinem Sohn, der zu ihm emporsah, wie zur Verkörperung der Ehrenhaftigkeit, der makellosesten Rechtlichkeit? Der einizge Mensch, den er seit dem Tode seines Weibes wahr haft geliebt, sollte sich in Abscheu und Grauen von ihm menden, sollt zeitlebens in seinem sonnigen Gemüt diesen unvertilgbaren schwarzen Schatten tragen? Konnte es ein Schicksal geben, das grausam genug war, sein zärtliches Vater­herz dazu zu zwingen, sich selbst und dem Sohne den töd­lichen Stoß zu versezen?

Aber, war denn nicht Hellmuts sonniges Gemüt schon getrübt, war nicht Hildas Glück durch ihn vernichtet, und lag es ihm nicht ob, das gut zu machen, soweit es in seiner Macht stand? Er hatte keine Ruhe gehabt, hatte sich verzehrt in Angst und Qual bei dem Gedanken, sie könnte sprechen; jetzt,

da er wußte, sie würde

konnte er

unverbrüchlich schweigen, ruhiger sein, konnte er hinleben, als wäre nichts geschehen? Würden die Träume aufhören, die ihn marterten, die Visionen verschwinden, die ihn bei Tage verfolgten? Sollte der Schatten Ruhe finden, der lautlos neben ihm herglitt, wenn er in sein Zimmer trat, der an seinem Stuhl stand, wenn er ermattet darauf niedersant, der ihm gegenüber war, wenn er schreckhaft aus kurzem Schlaf auffuhr? Es war fein bleiches Todenbild, kein verzerrtes Antlitz, vor dem man sich entsegen konnte, der Roland von Triberg aus seiner frühen Jugendzeit war's, der schlanke, feine Offizier mit den melancholischen Augen, der ihn nie mehr verließ, der, all­gegenwärtig, ihm zu sagen schien: Mich wirst du nie mehr verlieren, so lange du lebst!"

( Fortsetzung folgt.))

Das Amulet. Erzählung von B. Nittweger.

( Fortsetzung.)

( Nachdruck verboten.) Der Anton Moor war ein äußerst braver und tüchtiger Soldat, hatte auch etwas Vermögen er würde eine gute Partie" für das Schulmeiſterstöchterlein ſein, das war sicher. Und so leid ihnen der Gedanke war, Franzi zu verlieren, so wünschten sie ihr doch zu sehr alles Gute, als daß sie der Liebe des Pärchens entgegen getreten wären. Und eines Morgens am Abend vorher hatte Anton die Franzi wieder einmal ins Theater geführt zu Minna von Barnhelm" da traf er sie im Vorflur, wo sie Lampen reinigte, und da waren sie beide noch ganz begeistert von Lessings herrlichem Soldatenstück, und da fragte der Anton das" Frauenzimmerchen" so nannte er die Franzi in der Erinnerung an den gestrigen Abend, ob sie seine Frau Feldwebeln" werden wolle. Im Stück ist das zwar etwas anders, da fragt das Frauenzimmer­chen", die Franziska den Werner, ob er feine Frau Wachtmeisterin" brauchen könne. Aber das ist die ver­fehrte Welt, unsere beiden Leutchens machten's ganz recht. Der Mann fragte, und das Frauenzimmerchen" gab Ant­wort. Und dann küßten sie sich und traten zusammen vor die Herrschaft, und die gab einstweilen ihren Segen zu der Sache, und es waren zwei glückliche Menschen mehr auf der Welt.

Nach ein paar Wochen, als Hauptmanns Ersatz für Franzi gefunden, reiste lettere nach Hause und der Anton Moor reiste mit ihr, und es gab ein großes Freuen im Schulhaus. Die Geschwister wagten den prächtigen Schwa­ger erst gar nicht anzufassen, so großartig erschien er ihnen, aber bald befreundeten sie sich mit ihm. Die Hochzeit wurde auf den Herbst bestimmt. Trotzdem die Eltern die Heirat als eine gute Versorgung ansahen, vergoß die Mutter heimlich viele Tränen sie hatte so wenig von ihrer Aeltesten gehabt, und nun sollte sie sie schon auf immer hergeben! Aber es war wohl gut so, denn die Franzi paßte nun gar nicht mehr ins Haus, in die Enge und Beschränktheit, das sah man wohl, troßdem sie frisch und fröhlich war und fleißig zufaßte, wo's fehlte. Es galt auch die Aussteuer anzufertigen. Wie es die Eltern möglich gemacht hatten, ein Sümmchen dazu zu ersparen, trotz der vielen Kinder, das wissen die Götter. Aber es war da, das Sümmchen, Franzi hatte auch etwas erübrigt in der Zeit ihrer Stellung, und für die Einrichtung der Wohnung sorgte der Anton. Im Herbst wurde eine fröh­liche Hochzeit gefeiert, und glückselig führte der Feldwebel seine Frau Feldwebeln" in das neue Heim ein.

Franzi hatte keine allzu großen Erwartungen gehegt, sie wußte, daß ein paar nüchterne Stuben in der Kaserne Antons Wohnung bildeten, aber so so ungemütlich hatte sie sich's doch nicht gedacht. Sie hatte bisher nur die dürftige Schulmeisterwohnung in der Heimat gekannt, die aber doch von einem Garten umgeben, im Freien ge­legen war, mit dem Blick auf die Berge und das rei­zende Heim ihrer Herrschaft. Nun sollte sie in dieser Stein­wüste wohnen, in kahlen häßlichen Zimmern, von deren Fenstern aus man nichts sah, als den Kasernenhof, keinen Baum, keinen Strauch, kein Rasenfleckchen. nichts, woran sich das Auge erfreuen konnte. Und dazu Soldaten, nichts als Soldaten! Es hatte ihr wohl als etwas sehr Herr­liches vorgeschwebt, einem Kriegsmann, einem Schüßer des

in der Nähe besehen,

Vaterlandes anzugehören, aber nun schwand der Nimbus schnell dahin. Dienst, immer Dienst und nochmals Dienst, hieß es, und was sie daran sah, was Anton ihr berichtete, das schien ihr entsetzlich trocken und nüchtern. Der Umgang mit den Frauen der Feldwebel und Unteroffiziere, auf den sie angewiesen war, behagte ihr auch gar nicht. Die waren aus so ganz anderem Stoff gemacht, meistens derbe lustige Weiber mit einem Häuschen Kinder, und feine Spur von höhern" Interessen.

Die Franzi konnte nicht gedeihen in dieser Luft, trog­dem ihr Anton sie auf den Händen trug, trotzdem sie ihn so innig liebte, wie vom Anbeginn. Sie wollte es sich ja nicht merken lassen, wie es um sie stand, aber das Auge der Liebe sieht scharf. Anton bemerkte bald, daß die erst so blühende muntere Franzi blaß und schmal wurde, ein­ging wie ein Pflänzchen, dem der rechte Boden fehlt. Und das wurde immer schlimmer, der Anton sprach mit dem Arzt, es war seit der Hochzeit zum zweitenmal Frühling geworden, und der Arzt meinte, die junge Frau habe Luft­veränderung nötig. Da brachte der gute Mann sein Frau­chen nach Hause zu den Eltern, damit sie sich erholen sollte. Im Schulhaus gab's jetzt mehr Platz, drei Jungen waren auswärts, auf dem Seminar, in der Lehre, und so konnte sich die Franzi recht pflegen, und es schlug ihr gut an. Als der Anton nach sechs Wochen kam, sie abzuholen, da fand er eine ganz rosige Frau. Die frische Luft, die Frei­heit der Umgebung hatten Wunder gewirkt.

Mit lebhafter Freude empfing sie den Gatten und wenn von der Rückkehr in die verhaßte Kaserne die Rede war, flog ein Schatten über ihre Züge. Der Anton bemerkte das wohl, und er lächelte heimlich darüber. Denn er hatte eine Ueberraschung für die Franzi. Lange konnte er diese auch nicht auf dem Herzen behalten, gleich am Abend nach seiner Ankunft, als er mit Franzi allein im Garten saß, hob er an:" Franzi, weißt' was, ich hab' eine Neuigkeit, eine große, da wirst du dich' mal freuen. Sieh', ich hab' längst gemerkt, das Kasernenleben sagt dir nicht zu, du gehst mir ganz zu Grund in der Luft, und ich, ich hab's auch allmählich genug" das war nicht ganz wahr, denn der Anton hing mit Leib und Seele an seinem Beruf, aber noch mehr hing er an seiner jungen Frau- man wird doch älter, und da hab' ich mich, kaum daß du fort warst, zu der vakanten Stelle des Gefängnisverwalters in Wil­dau gemeldet, und ich hab' die Stelle erhalten. Du sollst ' mal sehen, wie dir's da gefällt! Ich war bereits dort und hab' mir alles angesehen, die Fronfeste", so heißt das Amtsgerichtsgefängnis von alters her, liegt wunderschön im Freien vor der Stadt, und wir friegen, einen pracht bollen Garten und eine behagliche Wohnung mit tiefen Fensternischen. Die kannst du ja recht nach Gefallen aus­buzen, und wir stehen uns sehr gut, besser, als seither. Und dann bist du nicht mehr soviel allein, da ich meine Be­schäftigung im Haus habe. Nun, was sagst du dazu, kleine Frau? Hab' ich's recht gemacht?"

,,, Anton, wie gut du bist," aber zögernd kam's her­aus, denn die Worte Gefängnisverwalter und Fron­feste" waren Schwertern gleich in die Seele der jungen Frau gedrungen. Sie war tödlich erschrocken, aber um feinen Preis durfte das der nton merken, der ihr zulieb, nur ihr zulieb den Rock des Königs ausziehen wollte. So versuchte sie denn, nachdem sie so nebenbei geforscht, ob es denn ganz unabänderlich sei, mit guter Miene sich in den Gedanken an den Wechsel zu finden.

Schon nach vier Wochen siedelten die beiden Leutchen in die neue Heimat über. Das schien freilich eine Lust, da zu wohnen: Ein Kranz von Bergen umgab das Städt chen Wildau, der Fluß schlängelte sich durch ein liebliches Tal, und just am schönsten Fleckchen stand die Fronseste, die zu ebener Erde die prächtige Verwalterwohnung ent­hielt. Ein weiter, von hoher Mauer umgebener Garten schloß sich an, besetzt mit Obstbäumen, und eine schöne schat tige Laube gab's kurz, es war wirklich alles noch besser, als Anton es seiner Frau geschildert. Aber deren Augen hingen bei der Ankunft nur mit angstvollem Blick am obe­ren Stockwerk, an den vergitterten schmalen Fenstern, hin­ter denen da und dort ein Kopf zu bemerken war, und mit Schaudern setzte Franzi den Fuß über die Schwelle. Sie schalt sich selbst töricht, aber vergebens, das Vorurteil war stärker, als ihr Wille. Nur den Anton nichts merken lassen, der so froh und guter Dinge war und sich mit Eifer in die Einrichtung der Wohnung und in seine neuen Pflich ten stürzte.

Auch für sie würde es tüchtig Arbeit geben, doch die fürchtete sie nicht war ihr doch das Leben in der Kaserne so langweilig gewesen, so gar nichts zu tun außer der Be­sorgung des kleinen Haushalts, das war nichts für sie ge­wesen. Das hatte sie wohl gefühlt, und all' das viele Bücher lesen, womit sie ihre Zeit ausgefüllt, hatte sie nicht zufrie­dener gemacht. Hier nun mußte sie mit Hilfe einer tüchtigen Magd die Beköstigung der Gefangenen besorgen, den Gar­ten pflegen, die Wohnung im Stand halten es hätte keine Zeit bleiben dürfen, Grillen zu fangen. Jetzt im Sommer war allerdings die Fronfeste nicht voll besetzt. Die Stromer, die einen großen Teil der Insassen ausmachten, begannen erst im Herbst in größerer Zahl sich einzustellen, wenn es zu kalt wurde zum Uebernachten bei Mutter Grün" und wenn die Arbeit rar wurde. Dann lebte es sich ganz gut ein paar Tage oder Wochen auf Staatsfoster, und dafür leisteten sie gern die geforderte Arbeit. Auch Holzdiebe gab's im Winter häufiger, als zur warmen Jahreszeit. Im Sommer konnte es vorkommen, daß das ganze Gefängnis tagelang leer stand.

Anton Moor war kein harter Mann, aber ein sehr pflichttreuer, der ſtreng nach seinem Reglement verfuhr und unnötige Weichmütigkeit nicht kannte. Den Gefangenen wurde ihr Recht, und mit mitleidigem Jammern darüber ließ er sich nicht groß ein, obgleich er viel zu gutherzig war, etwa den Leuten ihr Los unnötig zu erschweren. An­ders Franzi! Sie sah fast in jedem Spitzbuben, der ein­gebracht wurde, einen unschuldig Verfolgten, ihre lebhafte Phantasie malte sich immer aufs neue aus, wie hart, wie grausam es sei, die armen Menschen gefangen zu halten, und am liebsten hätte sie die Sträflinge mit Zuckerbrot ge­füttert. Das ging nun nicht an, aber wenn sie es ein­richten konnte, die Portionen reichlicher zu bemessen, mehr Fett als nötig an die Suppen zu tun, so geschah es gewiß

ſie rieb sich faſt auf im Mitleid. Der Anton versuchte oft, ihr das Törichte dieses Beginnens klar zu machen, er ſagte ihr, daß Strafe ſein müſſe, daß die Sicherheit der menschlichen Gesellschaft leiden würde unter unzeitigem Mitleid, daß gerechte Richter nach Pflicht und Gewissen ihren Spruch abgäben. Franzi sah es nicht ein, wollte es nicht einsehen, und ihre Liebe zu dem Gatten wurde nach und nach förmlich beeinträchtigt durch das Gefühl, er sei ein harter Kerkermeister".

Es wurde Herbst, die Fronfeſte füllte sich mehr und mehr, aber wie gewöhnlich nur mit Stromern, Holzdieben und derlei Gesindel. Es befand sich durchaus kein beson­ders interessanter" Verbrecher darunter. Die Leute saßen ihre paar Tage, Wochen oder Monate ab, und dann ver­ließen sie ganz wohlgemut das Gefängnis, in dem sie es in der Regel besser gehabt hatten, als draußen. Die Be­völkerung der Gegend war im allgemeine eine gute, fried­liche kaum, daß jemals ein Messerheld eingeliefert wurde.

Um diese Zeit war's, daß in weiter Umgegend alles be­unruhigt wurde durch einen berüchtigten Einbrecher, Hoßbach mit Namen, der, nachdem er früher bereits eine mehrjährige Zuchthausstrafe verbüßt und nach Amerika gegangen war, nun wieder in der Heimat auftauchte und sein verruchtes Gewerbe aufs neue begann. Ueber diesen Hoßbach gingen die abenteuerlichſten Gerüchte. In frühester Jugend sollte er mit Wildern angefangen haben und, nachdem er deshalb mehrfach bestraft worden war, sich zu immer verwerflicherem Tun haben hinreißen lassen. Eine ungewöhnliche Körper­kraft, sowie seltene Schlauheit und Geschicklichkeit kamen ihm dabei zugute. Daß man den Einbrecher überhaupt in die Hände bekommen vor seiner letzten Verurteilung, sei ein wahres Wunder gewesen. Zur Beerdigung seiner Mutter sei er in künstlicher Verkleidung als alter Bauersmann er­schienen, niemand habe ihn erkannt. Da, als der Sarg hinabgelassen, habe er sich durch den Aufschrei: Mutterl, mein liebes Mutter!!" verraten und habe sich im Uebermaß des Schmerzes widerstandslos feſtnehmen lassen. Nunmehr treibe er sein altes Wesen, schlimmer als je, wieder. Kein Ort war vor ihm sicher, hauptsächlich aber hatte er es auf die reichen Bauernhöfe abgesehen. Er raubte, was er bekommen konnte, und bisweilen trug er einen Teil seines Raubes: Würste, Speck, auch bares Geld, zu den Aermſten eines be­nachbarten Dorfes und legte diese Gaben vor deren Tür nieder. Es ging das Gerücht, er lebe in einer Höhle tief im Wald, und bei ihm weile sein junges Weib, welches ihn ab­göttisch liebe. Auch die Geschichte dieser Heirat war mit einem poetischen Nimbus umgeben. Da sollte er, kurz nach seiner

dung recht don berla chinesischer Schurei beft bahnfordon sehr gut,

gehen feiner

fann. Sie

daten als

ein Ei dem

japanischen

em Vordri

Jalufluß v zufuhren hi

beftritten a

in Stockhol

den Journa

fel, daß

d

Ende des

Witwe von

nicht wiffer

wohl nicht

Mandschu an den

gegen die

machen.

Die

bor der Krieg ve

sekretär d

note, die

Neutrali

respektiert

will man zurückführ

den

en am m

reich, frud Neutralita

Regierung

der Krieg

Wenn abe Rußland

dann hätt

reich den würde.

feiten hin

G

Die r

Land in unterschät erfährt, h deden gef Vorschläge

gehen fon

bleiben m