Ausgabe 
12.3.1904 Drittes Blatt
 
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Nr. 61.

Drittes Blatt.

Wonnementsprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­fährth Mr. 1.50.

Boattebetlagen: Oberbeffifche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 12. März 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Jnsertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz O Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88 Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Deutfcher Reichstag.

( 54. Sigung.)

CB. Berlin, 10. März. Wider Erwarien ruft die dritte Beratung des Gesetz­entwurfs betr. die Rechtsstellung des herzoglich holsteinischen Fürstenhauses och eine längere Debatte hervor, in welcher Abg. Stadt­hagen( Soz.) bestreitet, daß das Haus Holstein bis in die 60er Jahre als souverän gegolten habe, und dann behauptet, daß es sich hier um ein Gelegenheitsgesetz handle, das schlimmer als Kabinetsjustiz sei. Namentlich würde es die Gläubiger der Nachlaßmasse der Herzogin Amalie- in erster Linie handelt es sich dabei bekanntlich um die Kammer­rau der Verstorbenen schwer benachteiligen. Staatssekretär Nieberding konstatiert dem gegen­über, wie schon in der ersten Lesung, daß die Annahme dieses Gesezentwurfs keineswegs in den Gang schwebender Pro­zesse eingreifen werde. An dem Nachlaßprozeß habe das herzogliche Haus gar kein Interesse, da es ja auf jeden An­pruch auf den Nachlaß verzichtet habe. Ganz unrichtig sei auch, daß sonstigen Klägern durch die Vorlage Rechtsmittel entzogen würden. Nach längeren Auseinandersetzungen wird die Vorlage definitiv unverändert angenommen. Dann wird die Beratung des Militär- Etats beim Kapitel Militär- Justiz

fortgesetzt. Die Debatte eröffnet der bayerische General. leutnant v. En dres mit einer sehr wirkungsvollen Rede gegen Abg. Dr. Müller- Meiningen, der neulich gesagt hatte, die bayerischen Offiziere ständen auf einer höheren Bildungs­stufe als die preußischen. Es handle sich, führte General­leutnant v. Endres aus, um 25 000 Offiziere. Abg. Müller sage kühnlich: diese sind gebildet, jene nicht! Vorsichtig müsse man urteilen, die eigene Leidenschaft zurückdrängen. Was das bayerische Offizierkorps heute ist, das hat es gewiß nächst jeinem Regenten seinen preußischen Kameraden zu ver­dan ken. Ich habe nichts dagegen, daß das auch über die Grenzen dieses Raumes hinausgeht, daß auch das Ausland es erfährt. Was ich hier sage, erfährt man auch in München. Und wenn ich das sage, so zeige ich damit nur, daß ich ein furchtloser Mann bin( lebh. Beifall). Das preußische Heer hat dem bayerischen alle Quellen des geistigen Lebens zu gänglich gemacht. Es wäre brutal, wenn die bayerischen Offiziere ein Lob annehmen wollten auf Kosten ihrer preußi schen Kameraden( lebhafter Beifall). Es gibt keinen Armee. Partikularismus!( Stürmischer Beifall.)

Abg. Groeber( 3entr.) erörtert das Thema der Sol. datenmißhandlungen und die zur Abhilfe vorgeschlagenen Maßregeln. Am zweckmäßigsten erscheine die von der Kom mission vorgeschlagene Resolution, welche den Reichskanzler ersucht, darauf hinzuwirken, daß in den Fällen des Militär trafgesetzbuchs§ 147, welcher die schuldhafte Verabsäumung der Beaufsichtigung von Untergebenen mit Freiheitsstrafe und Dienstentlassung bedroht, gegen die für die Disziplin verant wortlichen Vorgesetzten die Strafverfolgung unnachsichtlich eingeleitet wird."

Die sozialdemokratische Resolution wird von dem Abg. Meist in längerer Rede begründet. Er zählt viele Fälle bom Soldatenmißhandlungen auf, denen er, der drei Jahre als Gemeiner gedient hat, beigewohnt habe. Uebrigens be. tätigt er aus freien Stücken, daß der Offizier, unter dem er ausgebildet wurde, sich großer Liebe bei den Mann­schaften erfreut habe. In der hierauf folgenden Debatte prechen sich alle Redner der Mehrheitsparteien gegen die Sozialdemokratische Resolution aus. Von allen Seiten wird der Wunsch geäußert, daß den Soldatenmißhandlungen Ein­halt getan werden möge. Andererseits erblicken die Parteien in der Resolution die Tendenz, den Unteroffizierstand herab. juwürdigen.

( 55. Sizung.)

CB. Berlin, 11 März.

Die heutige Sigung bringt zunächst eine Ueberraschung. Vor Eintritt in die Tagesordnung nimmt der bayerische Generalmajor v. Endres das Wort, um auf Grund des Stenogramms der Rede des Abg. Müller- Meiningen zu erklären, daß Dr. Müller einen Vergleich zwischen preußischen und bayerischen Offizieren rücksichtlich ihrer allgemeinen Bildung nicht beabsichtigt habe. Bedauerlich bleibe aber doch, daß er versucht habe, zwei Kontingente unseres Reichsheeres gegen einander auszuspielen, ferner, daß die Rede Müllers jo gefaßt gewesen sei, daß sie so aufgefaßt werden konnte, wie er( Redner) sie auffassen zu müssen glaubte. Dann wird die Beratung des Militäretats beir tapitel Militär- Justizpflege

fortgesetzt. Zunächst antwortet Abg. Müller Meiningen auf die Erklärung des Generals v. Endres. r tritt dem Vorwurf entgegen, daß er in seiner Rede zwei Kontingent gegen einander ausgespielt habe.

Abg. v. Kardorff( Rp.) fordert ein energisches Vor­gehen gegen die sozialdemokratische Seuche". Dann wendet sich die Debatte wieder dem Thema Sol­datenmißhandlungen zu. Gegen diese sprechen die Abg. Dasbach( 3tr.), der die bezügliche Kommissions­resolution befürwortet, Schrader( frs. Vg.), der das Heer als Schule des Anstands seben will, Barbed( fri. Vp.).

Meist( Soz.) und Stadthagen( Soz.), ver insbeson­dere Aufhebung des Armee- Erlasses gegen Betätigung sozial­demokratischer Gesinnung verlangt. Die Debatte ist hiermit erledigt. Von den zu dem Kapitel vorliegenden Resolu­tionen wurde nur die von der Kommission beantragte ein­stimmig angenommen, die andern wurden abgelehnt.

Das Haus beschließt dann, dem Antrag der Kommission entsprechend, den Oberstleutnants nur eine pensions­freie Zulage von 1150 Mart zu gewähren, ohne Erhöhung des Servis und des Wohnungsgeldzuschusses. Nach der Re­gierungsvorlage sollten sie im Gehalt um 1350 Mark er­höht und ihnen entsprechend erhöhter Servis- und Wohnungs­geldzuschuß gewährt werden.

Einiges Aufsehen erregt ein Zentrumsantrag Dr. Spahn und Genossen, der beweist, daß das Zentrum in Sachen der Unteroffiziere eingelenkt hat. Die Forderung der Regierung wird nach diesem Antrage dann auch mit einer nur formalen Aenderung bewilligt. In bunter Reihe folgen nunmehr Wünsche und Vorschläge für Aufbesserung der Lage der Zahl­meister, Büchsenmacher, der Militärmusiker u. s. w. Man erwartet, daß morgen der Militäretat zu Ende geführt wird.

Preussifcher Landtag.

Haus der Abgeordneten.

( 38. Sißung.) RK. Berlin, 10. März. Toujours perdrix! Immer wieder Eisenbahn debatte! Heute begann die Verhandlung mit einer längeren Ausein­andersetzung über die Frage, ob Eisenbahnarbeiter einer sozial­demokratischen Organisation angehören dürften. Minister Bud de bezeichnete das als selbstverständlich ausgeschlossen. U. a. sagte der Minister: Die Sozialdemokraten verlangen, daß ein Eisenbahner, der in ihren Gewerkschaften aufge­nommen wird, eigentlich unkündbar ist, während die Eisen­bahner selbst jeden Augenblick das Recht der Kündigung in Massen für sich in Anspruch nehmen. Das ist offen ausge­sprochen in dem sozialdemokratischen Wort: Koalitionsrecht ohne Streifrecht ist Unsinn!" Verbänden, die wirklich das Wohl der Arbeiter verfolgen, habe ich nie etwas in den Weg gelegt. Aber die Sozialdemokraten befördern nicht das Wohl der Arbeiter, sie verhöhnen vielmehr jede Maßnahme der Staatsregierung zum Wohl der Arbeiter. Alles was hier für die Arbeiter getan ist, ist ohne die Mitwirkung eines einzigen Sozialdemokraten geschehen. Es kann den Eisen­bahnarbeitern nicht oft genug gesagt werden, daß ihre schlech­testen Vertreter die Sozialdemokraten sind.( Lebhaftes Bravo rechts.)

Hierauf wurde ein Schlußantrag angenommen. Auf der Rednerliste standen noch etwa 30 Abgeordnete.

Beim Titel: Außerordentliche Remunerationen für Unter­beamte tritt Abg. Sottmann( Antis.) für Beseitigung solcher Extravergütigungen ein, die nur Neid und Mißgunst erregten. Der Redner schloß nach einem heftigen Angriff auf die Sozialdemokratie: Bei dem nächsten Wahlkampf wird der Ruf hoffentlich Erfolg haben: Eisenbahner, wählt deutsch- sozial, Budde freut sich!" Die übrige Debatte war unwesentlich.

Haus der Abgeordneten.

( 39. Sitzung.) RK. Berlin, 11. März. Heute kam endlich die Beratung des Eisenbahn. etats zu Ende. Wieder wurden tausend und ein Lokal. wunsch vorgebracht: von welcher Bedeutung für das Allge meinwohl sie meistens waren, dafür ein Schulbeispiel: Der antisemitische Abg. Werner äußerte, auf dem Bahnhof Bebra sei nicht alles so, wie es sein solle. Unerträglich sei die Tapete im Badezimmer(!), obgleich der Badeinspektor ein tüchtiger Mann sei. Ist die preußische Volksvertretung wirklich dazu da, mit solchem Kleinfram behelligt zu werden? Minister Bud de antwortete kurz und ironisch auf die ,, reichen Anregungen", für die er seinen höflichen Dank aussprach. Zugleich verwahrt er sich gegen die Behauptung, er habe ge­wisse westdeutsche Bahnhöfe Menschenfallen" genannt. Dann wurde endlich der Eisenbahnetat bewilligt, und die zweite Lesung des Etats des Ministeriums des Janern begann. Sie brachte eine große Polendebatte, die der Abg. v. Czar­linski entfesselte, der sich dabei einen doppelten Ordnungsruf holte. Weiter beteiligten sich an der Debatte der Minifter v. Hammerstein und die Abgg. Kirsch( 3entr.) und Frhr. v. Heŋdebrand( fons.). Morgen geht der Tanz weiter.

Aus dem Gerichtssaal.

§ Gattenmord. Das Schwurgericht zu Kleve verurteilte den Rangierer Wilhelm Hörtermann aus Mörs wegen vor­jätzlicher Tötung seiner Ehefrau und Mordversuchs gegen seine zwei Stieftinder zu 12 Jahren Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 10 Jahre. Die Schuld an dem Vorkommnis trugen unglückliche Familienverhältnisse: der Mann war 22, die Frau 40 Jahre alt.

§ Zum Tode verurteilt. Das Trierer Schwurgericht ver­handelte zum zweitenmal gegen den 22jährigen Gastwirts­sohn Jobann Marches aus Memmingen an der Saar, welcher

im August die geistesschwache Anna Maria Sander erwürgte und dann die Leiche in die Saar geworfen hatte. Der An­geklagte wurde abermals wegen vorsätzlicher Tötimg zum Tode verurteilt.

§ Ein Abtrünniger. Der Ehrenrat des ärztlichen Bezirks­bereins Dresden- Land hat den dirigierenden Arzt der be­fannten Bilzschen Naturheilanstalt in Radebeul, Dr. Aschte, 31 1500 Mark Geldstrafe, Aberkennung des Wahlrechts und der Wahlfähigkeit zu den vom Bezirksverein zu bewirkenden Wahlen auf fünf Jahre und zur Tragung der Kosten ver­urteilt, weil Dr. Aschke seinen Vertrag mit der genannten Anstalt auf weitere zehn Jahre verlängert hat, trotzdem ihm 1900 vom Ehrenamt aufgegeben worden war, mit Ablauf jeines Kontrattes 1902 seine Verbindung mit Bilz zu lösen. Dies wurde damit begründet, daß Aerzte durch ihre Tätigkeit an einer Anstalt des Bilz, Verfassers des Buches Das neus Naturheilverfahren", in welchem er den Standpunkt der ge­hässigen Feindschaft gegen die wissenschaftliche Medizin und den wissenschaftlich gebildeten Aerztestand einnimmt, sich er­heblich an der Standesehre vergeben.

§ Im großen türkischen Ordensschwindelprozeß wurde der Hauptschuldige, Tahir Bey, zu lebenslänglichem und der Redakteur Manossie zu zehnjährigem Zuchthaus verurteilt. Doch wird hierzu berichtet, daß der Sultan das Urteil auf. gehoben und ein neues, öffentliches Verfahren angeordnet hat, das am heutigen Donnerstag beginnen soll.

Herzte und Kurpfufcher.

CB. Der ehemalige Leibarzt des Fürsten Bismarck hat in einem Berliner Kurpfuscherprozeß eine sehr skeptische Stel­lung zu dem Aerzteprivileg der Krankenbehandlung ein­genommen und betont, daß der Staat eigentlich keinen Grund und kein Recht habe, einen Patienten zu hindern, daß er Heilung suche, wo er wolle. Und fast zu der gleichen Zeit hat in Tilsit der aus Kassel als Gutachter im Schröterschen Kurpfuscherprozeß herangezogene Sanitätsrat Dr. Bil­finger in einer längeren Rede den seelischen Einfluß einer mächtigen Persönlichkeit auf die Heilwirkung dargelegt. Das Vertrauen zu einem Arzte sei mitunter von höchster Be­deutung. Wenn tasächlich die suggestive Wirkung eines Menschen den Gesundheitszustand eines anderen beeinflussen kann, dann ist es zu verstehen, daß unwissenschaftliche Per­sönlichkeiten einen sonst unbegreiflichen Zulauf haben. Es ist nun die Frage, ob der Staat diesen Erscheinungen gleich­gültig zusehen, oder ob er eingreifen soll.

Soweit die gesetzlichen Bestimmungen in Betracht kommen, kann der Staat gegen unwissenschaftliche Heil­künstler nur dann einschreiten, wenn sie durch ihre Tätigkeit einen Schaden gestiftet haben, oder wenn ihre ganze Wirk­samkeit betrügerischer Natur ist. Der geprüfte Arzt hat fein Privileg der Krankenbehandlung; er hat nur das Privi­leg, Rezepte zu verschreiben, während der Naturheilkundige nur Ratschläge geben und den Gebrauch objektiv unschäd= licher Mittel des öffentlichen Verkehrs empfehlen darf. Naturheilpraxis an und für sich ist keine strafbare Kur­pfuscherei. In den weitaus meisten Fällen allerdings sind solche Naturheilkundigen nüchterne Geschäftsleute, die nicht als Wohltäter der Menschheit, sondern als Beutelschneider gewöhnlichster Art ihr Handwerk betreiben. In der Regel machen sie sich dann durch eine betrügerische Reklame oder durch den wucherischen Verkauf von wertlosen Heilmitteln zu Verbrechern und verfallen dann der Strafjustiz, wie Warden Lutter, der sog. Schläfer von Derlisheim, und andere windige Gesellen.

Aber es gibt auch Naturheilkundige, die wirklich eine edle Mission erfüllen wollen und auch erfüllen. Wir nennen hier an erster Stelle den Brauer Prießniz, den eigentlichen Schöpfer der Wasserheilmethode, die für ihn eine rein ver­standesmäßige Erfahrungswissenschaft war. Er sah eines Tages, wie ein verwundeter Hund, dem der Fuß lädiert war, sein frankes Glied in einen fließenden Bach legte und zwei Tage lang an dieser Stelle liegen blieb. Als er sein Lager verließ, war seine Wunde verheilt. Diese Beobachtung wirfte auf Brießniß wie eine Erleuchtung. Das Beste ist das Wasser", diesen Spruch des alten Griechen wurde für ihn zum Evangelium. Und die Erfolge gaben ihm recht. Kneipp unterschied sich von Prießnitz nur dadurch, daß er die Wasserbehandlung als Prinzip der Blutverteilung im Körper ausbildete. Prießniß ist der Schöpfer des Bades Gräfenberg in Desterreichisch- Schlesien geworden, und wissen­schaftlich geprüfte Aerzte nahmen seine Methode an. Einer seiner ersten Schüler war ein nassauischer Arzt, der in den Zeiten einer Dyphtheritisseuche mit Chirurgie und Wasser glänzende Erfolge erzielte und an den Minister v. Winkinge­rode seine Kunst mit solchem Erfolge anwendete, daß er im Alter von 26 Jahren zum Medizinalrat ernannt wurde. Damit war das System Prießnitz wissenschaftlich gerecht­fertigt und gerettet.

Mit einem Worte: Es gibt Apostel der Naturheilmethode und Schwindler. Die Aerzte werden den letzteren nur dann den Boden abgraben, wenn sie sich zu ernsterem Studium aller neu auftauchenden Heilmethoden, auch wenn sie von Laien herrühren, entschließen und das etwa in ihnen steckende Wertvolle sich aneignen, anstatt von vornherein den Stab darüber zu brechen.

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ungeflich falsch berichtet, die Verwundung ist durchaus

Weiß die Polizei das auch schon?

In diesem Punkte

fagte Spangen­

berg, der in fichtbarer Erregung

Das zu hören ist mir sehr als wieder füllte,

Der Hofrat sentte vor

mageren Händen.

flammenden Blick

Spangen­

erwiderte er; zu welchem Vor Ou San

bergs unwillkürlich die Wimpern und drehte die Dose in den nehmen wir einmal an, es wäre so, wie Sie sagten,"

Sabi for Twurfe berechtigte Sie das?"

ir getrieben

Und besser als das Weib

Gin einziges auf Erven ist

nur schöner

das ist die Mutter.

Zwischen Lipp' und Kelchesrand.

zu einem Lächeln. War das auch richtig? während er dessen Ziffern durchflog, verzog sich sein Mund Und warum denn nicht? Weswegen sollte er denn über­aug fette, mit dem er 11 Uhr 30 in Paris eintreffen wollte. Er nahm sein Kursbuch vor, und

mütlichkeit zu speisen, bevor er sich auf den 6 Uhr 40- Schnell­