Ausgabe 
11.6.1904 Erstes Blatt
 
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Rt. 135.

Erstes Blatt.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Haus gebracht 60 Pfg., durch die Best bezogen viertel­fähr Hah Mt. 1.50.

Bentisbeilagen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Getfenblasen( wöchentlich).

Bas Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 11. Juni 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Betttzeile für ganz Ober­beffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfa fenit 15 Bfs. Reklamen bie Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Bostzeitungsliste No. 3269.

Rebattion und Expedition: Gteßen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Nenelle Nachrichten

( Stekener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Beklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen

Der Krieg in Oftalien.

Bisher will noch immer keine Aufklärung über die Vor­gänge bei Port Arthur kommen. Im Gegenteil, die wilden Gerüchte werden nur noch durch neue verbesserte Auflagen bermehrt. Admiral Skrydlow in Port Arthur?

Eine dieser Tartarennachrichten will wissen, daß Admi­ral Strydlow sich nach Port Arthur hineingeschlichen habe. Aus Petersburg wird berichtet:

Admiral Skrydlow ist in Port Arthur eingetroffen, hat die Verteidigung des Plates übernommen und rechnet auf wirksame Unterstützung des angeblich schon über 30 000 Mann verfügenden, die Belagerer bedrohenden Generals Stafelberg, sowie eventuell auf ein Zusammen­wirken der Generäle Mischtschenko und Rennenkampf, um die Berbindung zwischen der ersten und dritten japanischen Armee zu stören. Kuropatkin seinerseits ist darauf vor­bereitet, daß gleichzeitig mit dem Hauptangriff auf Port­Arthur auch ein japanischer Vorstoß gegen Liautschang er­folgen werde.

Von einigermaßen zuverlässigen Nachrichten liegt nur eine über den Vormarsch der Armee Kurokis

vor. Die russischen Vorposten sind im Gebiet von Mamadzy ( Mamagai?) und Tienschan auf beträchtliche japanische Streitkräfte gestoßen. Jeden Tag finden Scharmüßel zwi­schen den beiderseitigen Vorposten statt. Die russischen Trup­pen gehen langsam vor den überlegenen feindlichen Streit­fräften zurück.

Die Dolitik.

* Die Großzeinkaufsgesellschaft deutscher Konsumvereine in Hamburg nimmt immer größeren Umfang an. Im legten ( 10.) Geschäftsjahr hatte sie eine Zunahme um 58 Gejell­schaften zu verzeichnen; die Zahl der angeschlossenen Vereine erhöhte sich dadurch auf 305. In Geschäftsverbindung steht die Gesellschaft mit 1301 Vereinen. Der Umsatz stieg von 21 568 549 Mart auf 26 445 888 Mart; das ist eine Ver­mehrung gegen das Vorjahr um 4 877 340 Mark, gleich 21,61 Prozent. Das Königreich Sachsen ist an diesem Rie­fenuinsatz allein init 10 261 638 Mark beteiligt. Lager be finden sich in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Chemnitz, Mann­heim. Im Hamburger Lagerhause ist im letzten Jahr ein Kaffeerösterei- Großbetrieb eröffnet worden, der 36 Bersonen beschäftigt. In Aken a. Elbe wird eine eigene Seifenfabrik eröffnet. Der Reingewinn betrug 115 815 Mark. Das Frauengenossenschaftsblatt", welches der Agitation für das Genossenschaftswesen unter den Frauen bient, erscheint in einer Auflage von nicht weniger als 136 000 Exemplaren! Unter diesen Umständen ist es be­greiflich, wenn die Detailhändler aller Branchen über die Konkurrenz der billig einkaufenden Konsumvereine klagen.

Spanien.

A Wie vorauszusehen war, hat das Madrider Kabinet die bom Grafen Romanones leichtfertig in die Welt gesezte Behauptung von der zeitweiligen Zugehörigkeit Spaniens zum Dreibund umgehend dementiert. In der Madrider Kammer erklärte Ministerpräsident Maura die Behauptungen des Grafen Romanones über den Eintritt Spaniens in den Dreibund als eine frei und obenein schlecht erfundene Phan­tafie. In Deutschland hat wohl kein Mensch an die Möglich­feit der Wahrheit der Schilderungen Romanones' geglaubt. Balkan- Staaten.

Es scheint erst der Empörung der öffentlichen Meinung Europas bedurft zu haben, um die serbische Regierung zu beranlassen, dem schamlosen Treiben der Königsmörder Halt zu gebieten. Die Verschwörer gedachten bekanntlich, am Jahrestage der Ermordung des Königspaares ein Freu= denkonzert in Belgrad zu veranstalten. Jetzt hat die serbische Regierung die Abhaltung des Konzerts im Bel­grader Offizierkasino verboten. Einen besseren und würdigen Eindruck hätte es gemacht, wenn die serbische Regierung da­mit nicht so lange gezögert hätte.

Afrika.

Der Konflikt zwischen England und dem Kongostaat spitzt sich immer mehr zu. England hat, wie bereits berichtet, dem Kongostaat die Einsetzung einer internationalen Kommission zur Untersuchung der Zustände im Kongo­gebiet vorgeschlagen. Die Regierung des Kongostaates hat diesen Antrag jest als einen Eingriff in ihre staatliche Selbst­ständigkeit zurückgewiesen. Im britischen Unterhause kam die Sache gestern aufs Tapet. Verschiedene Redner unterzogen die im Kongostaat verübten Grausamkeiten und die Verletz­ung der Rechte der dort Handel treibenden britischen Staats­angehörigen einer scharfen Kritik und forderten die Einbe­rufung einer internationalen Konferenz zur Regelung der Verhältnisse im Kongostaat. Recht interessant ist, was Herr Perch, der Unterstaatssekretär im Kolonialamt, in der An­gelegenheit zu sagen hatte. Er erklärte, England habe stets das Recht der Intervention in Angelegenheiten des Kongo­

staates beansprucht. Was die Haltung anderer Mächte Fe­trifft, so hätten die italienische, amerikanische und türkische Regierung( Heiterkeit) sämtlich versichert, daß sie Englands Vorstellungen ,, in ernste Erwägung ziehen"( Heiterkeit). Aber die englische Regierung fürchte, die übrigen Regierun­gen hegen die ganz unverständliche Ansicht, daß ihre ma­teriellen Interessen in dem Kongobecken nicht genügen, um eine aktive Teilnahme zu rechtfertigen. Man sieht, die Eng­länder ärgern sich, weil die am Kongostaat nicht weiter inter­essierten Mächte nicht mit ihnen gemeinsame Sache machen wollen. Es hat eben niemand Luft, fitr englische Interessen sich ohne zwingende Veranlassung einzuseßen. Und das ist gut so.

Amerika.

Neues Blutvergießen wird aus dem Aufruhr­bezirk in Colorado gemeldet: In der Nähe des Ortes Dun­bille er stürmte die Staats miliz von Colorado den Lagerplatz der streikenden Unionberg leute, von denen fünf getötet und fünfzehn gefangen genommen wurden. Weitere Gefechte werden erwartet, obwohl der Record", das anerkannte Organ der aus- und aufständischen Western Federation of Miners", den Strei­fenden dringend empfiehlt, den nuglosen Widerstand auf­zugeben.

For md Gefellfchart.

Das Kaiserpaar begab sich gefteen früh 6 Uhr bom Neuen Palais zu Pferde nach dem Borns Ster Felde, wo das erste und dritte Gardeulanenregiment in de auf­gestellt waren. Der Katser besichtigte die beiden Regimenter. Hierauf fand ein Ererzieren im Feuer statt, wozu 6 Kom­pagnien bom ersten Garderegiment zu Fuß, das Garde­schüßenbataillon und zwei Batterien des zweiten Gardefeld­artillerieregiments herangezogen waren. Sodann wurde die Kritik abgehalten, an die sich ein Parademarsch sämtlicher Truppenteile schloß. Dem militärischen Schauspiel wohnten die fremdherrlichen Offiziere bei. Nach Beendigung der Besichtigung setzte sich der Kaiser an die Spize des dritten Garde- Ulanenregiments und führte es nach der Kaserne. Dort ließ er das Regiment noch einmal bei sich vorbei­defilieren und nahm dann am Frühstück des Offizierkorps teil

Heer und flotte.

Fangneze für Unterseeboote werden z. Zt. in den eng­lischen großen Manövern bei Portsmouth erprobt. Es sind das etwa 60 Meter lange und entsprechend breite fein­maschige Netze aus Stahldraht, welche unter Beihilfe von Schleppern so gelegt werden, daß sich nähernde Unterseeboote darin festgelegt werden. Auf das Ergebnis dieser Proben ist man natürlich in den britischen Marinekreisen höchst ge­spannt, da, wenn kein Mittel zur Abwehr dieser unheim­lichen Boote gefunden würde, damit die Seeherrschaft Eng­lands in gewissem Umfange in Frage gestellt würde.

Deutfcher Reichstag.

( 95. Sigung.) CB Berlin, 10. Juni. Einen recht interessanten Verlauf nahm sowohl mit Bezug auf die Reden als hinsichtlich der Abstimmungen die heutige Sigung. Die zweite Beratung des Gesezes betreffend die Kaufmannsgerichte wurde fortgesetzt und hüben und drüben wurde mit denselben Argumenten gekämpft wie gestern. Die Konservativen, das Zentrum und die National­liberalen, die Kompromißanträge eingebracht haben, um den Wünschen der Regierung bezüglich des Frauenwahlrechts und der unteren Altersgrenze für die Wahlbefähigung ent­gegenzukommen, bekundeten theoretisch Wohlwollen für den Standpunkt, den die Linke mit den Antisemiten auch in der Praris vertrat. Mit einer sehr wißigen, wiederholt schal­lende Heiterkeit erweckenden Rede wurde die Diskussion don dem freisinnigen Abgeordneten Träger eröffnet, dem dann der Zentrumsabgeordnete Trimborn, der bekanntlich den Geist dazu hat, in derselben Art und mit der gleichen Wir­Fung antwortete. Seine temperamentvollen Ausführungen interessierten die auf der Tribüne anwesenden zahlreichen Mitglieder des zurzeit in Berlin tagenden Frauenweltbundes offenbar nicht minder, als die seines Widersachers im weißen Barte, obwohl er das von diesem eifrig verfochtene Wahl­recht ihres Geschlechtes preisgab, um nicht die ganze Vorlage preisgeben zu müssen. Denn daß die verbündeten Regierun­gen den Beschlüssen der Kommission in dieser Frage und der Altersfrage ihre Zustimmung versagen würden, erklärte der Staatssekretär des Innern Graf Posadowsky noch einmal mit aller erdenklichen Deutlichkeit. Die Entscheidung hing an des Messers Schneide, wie sich zeigte, nachdem noch die Abgg. Lipinski, Böckler, Dove, Müller- Meiningen, Singer und Mommsen unter steigender Unruhe des Hauses ge­sprochen hatten. Es mußte bei der Abstimmung die Gegen­probe gemacht werden, ehe sich das Bureau einigen konnte, ob die Mehrheit oder die Minderheit stehe. Das Ergebnis, für das die Antisemiten den Ausschlag gaben, war schließlich die Ablehnung aller Abänderungsanträge und die Annahme der von der Regierung für unannehmbar erklärten_Kom­missionsbeſchlüſſe. Zu beachten ist dabei allerdings, daß das

Resultat nur durch eine Zufallsmehrheit herbeigeführt wurde, da die Bänke der Kompromißparteien viel spärlicher besetzt waren, als die der anderen. Gelingt es, für die dritte Lesung ein beschlußfähiges Haus zusammen zu bringen, dann könnte die Vorlage doch noch eine für die Regierung annehmbare Gestalt erhalten. Im weiteren Verlauf der Sigung wird auch der Rest des Gesetzes im wesentlichen nach den Beschlüssen der Kommission angenommen.

Preussischer Landtag.

Haus der Abgeordneten.

( 79. Sthung.) RK Berlin, 10. Juni. Zwei Gesezentwürfe, die der Regierung sehr am Herzen Iagen, hat die preußische zweite Kammer gestern- abge­lehnt. In dritter Lesung, also endgültig, sollte das Haus über den Gesetzentwurf betr. die Dienstaufsicht bei den größeren Amtsgerichten befinden. Mit den Aenderungen, die das Haus an der Vorlage in zweiter Lesung borgenommen, erklärte die Regierung, sich nicht befreunden zu können, sie machten das Gesetz unannehmbar. Aber das Haus gab nicht nach, und da an eine Einigung mit der Re­gierung nicht zu denken war, lehnte das Haus das Gesetz rundweg ab. Genau dieselbe Geschichte wiederholte sich bei dem Gesetz über die Regelung der Richtergehälter, das eben­falls in die Binsen ging. Der Geseßentwurf wegen Ver­legung der braunschweig- preußischen Grenze in der Provinz Hannover wurde der Agrar- Kommission überwiesen. Dann bertagte sich das Haus.

Nah und Fern.

* Die Ausstellung der deutschen Landwirtschaftsgesch schaft in Danzig wurde gestern vom Prinzen Friedric) Hein­rich eingehend besichtigt. Sein besonderes Interesse ermedte die elektrische Schafschur. Mittags wurde unter Führung des Oberpräsidenten eine Weichselfahrt imternommen, woran der Prinz mit dem Direktorium der Deutschen Landwirt. schaftsgesellschaft und die Spißen der Behörden teilnahmen.' Die Ausstellung wurde am ersten Tage von 4120 Personen besucht.

Attentat auf den russischen Gesandten in Bern. Schon wieder ist ein Attentat auf einen hohen russischen Würden­träger verübt worden, bei dem augenscheinlich politische Leidenschaft die Hand geführt hat. Der Pole Jlnicky, früher russischer Offizier, gab auf den russischen Gesandten in Bern v. Jadowsky einen Revolverschuß ab und verwundete ihn schwer. Der Täter wurde verhaftet.

Hinrichtung. In Bochum wurde gestern der Arbeiter Ernst Schomburg durch den Scharfrichter Engelhardt aus Magdeburg enthauptet. Schomburg war am 21. Januar bom Bochumer Schwurgericht zum Tode verurteilt worden, weil er in der Nacht zum 29. November 1903 den Rechnungs­führer Schellenberg ermordete und beraubte.

Aufruhr im Zuchthause. Im Krankenſaal des Zucht­hauses zu Münster i. W. fand ein Aufruhr statt, an dem auch die Insassen der Frrenstation teilnahmen. Die Aufseher mußten, um der Meuterer Herr zu werden, von der Waffe Gebrauch machen.

Untat eines Rasenden. Eine furchtbare Tragödie er­eignete sich in der Arbeiterkaserne zu Schackenthal bei Bern­burg. Ein arbeitsscheuer ensch, dem Ausweisung drohte, tötete in einem Anfall von Raserei zwei kleine Kinder eines Aufsehers durch Beilhiebe und verwundete ein achtjähriges Mädchen eines anderen Aufsehers schwer. Nach der Tat er­hängte er sich.

Eine ungeheuere Fenersbrunst brach zu Antwerpen in den Holzlagern am Hafen aus. 40 000 Subikmeter Holz standen gleichzeitig in Flammen, über 20 Schuppen wurden cirgeäschert. Infanterie und Genietruppen wurden zur Löschg hinzugezogen. Mehrere Neugierige wurden bei dem Brande schwer verletzt. Das Feuer ist zwar eingedämmt, wird aber noch tagelang fortbrennen. Der Schaden übersteigt bereits Millionen Francs.

Diebe als Mönche verkleidet. Eine böse Erfahrung mußte in Paris ein reicher Italiener namens Vitelli machen. Er besuchte die Basilika der Sacré Coeur" von Mont­martre, als er von zwei Mönchen in italienischer Sprache an­geredet wurde. Sie sagten, sie hätten ihn als Landsmann erkannt, und da sie in Paris nicht Bescheid wüßten, so bäten sie ihn, sie in ein für Geistliche passendes Gasthaus zu führen. Vitelli machte sich mit den Mönchen auf den Weg, und zum Dank für seine Dienste schenkte ihm der eine Pater ein Sta­pulier, das der Stifter feines Ordens geweiht haben sollte. Er bestand darauf, die kostbare Reliquie dem Führer selbst zwischen Hemd und Wefte auf die Brust hängen zu dürfen, und hierauf gingen sie weiter bis zur Rue Ramey. Dort rief der andere Mönch: Da sind wir ja in der Rue Ramey, und nun kenne ich mich aus. Vitelli verabschiedete sich, fand aber später, daß ihm ein Taschenbuch mit 1200 Franken und seine goldene Uhr fehlten. Es gelang der Polizei, die Diebe zu finden und festzustellen, daß es zwei englische Gauner waren, die sich als Mönche verkleidet hatten.

+ Ein merkwürdiger Schiffsunfall ereignete sich in Queenstown. Dort ging cin der Regierung gehörender Dampfer. der Tender Thistle", während der Fabrt durch

Hauptpolizeiwache, die andere mit Stöberer direkt nach der

langen Brüde.

Salt, halt!"

Es war Anton Köberlein, der sich nun seiner Feigheit

her, ich will titief es jämmerlich hinter dieser letzteren

der gefürchtete, wilde Robert.

ließen Scheine wechseln und renommierten mit einer großen ale fie auf üblichem Wege je hätten erlangen fönnen; sie ritsche Kutscher, zeigten nun mit einemmale viel Geld, mehr Frau Köberlein, die geborene Riesopp, war nie­Diese Leute, ebenso der Mo­

unft. Seffiil gemeien fie freute fich anfang, daß diese

Sich ins Herz des Volkes ein. Schlagen Wurzel, treiben Blüte, Doch die kleinen Sprüche schreiben Mag ihr Ruhm auch stolzer sein,

Wenig große Lieder bleiben,

Tegenheit geboten wurde. Hause, das zur Bildungsstätte Schwester zu vertreten; ein ernster Geist wohnte in dem Toni hatte früh lernen müssen, Mutterstelle an der jüngeren so mehr zu schätzen wußte, nachdem ihm selten hierzu Ge­um Die Gattin fehlte ihm zur Seite.

bildeter Mann eine Aussprache mit Gesinnungsgenossen

neuen Generatin