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Nr. 132

bonnement@ prets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 fg., e Saus gebracht 60 fs., bur bie Poft bezogen viertel­jahr. 1.50.

Bosti@ bellagen: Oberheffthe Familienzeitung( täglich) und die Stekener Seifenblasen( wöchentlich). Bas Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Mittwoch, den 8. Juni 1904.

Gießener

13. Jahraa g.

Jnsertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober heffen, die Kreife Weglar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 fg. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88, Fernsprechanschluß Ar. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die nach§ 6 des Reichsgesetzes vom 21. Junt 1887 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden ermittelten Durchschnittsmarktpreise, einschließlich eines Aufschlages von Fünf vom 100, pro Monat Mai 1904 für den Lieferungsverband Gießen pro 100 kg. betragen:

Safer Mt. 15.50, Heu Mt. 6.55, Stroh Mt. 3.95. Gießen, den 6. Juni 1904.

Großherzogliches Kreisaint Gießen. Dr. Breidert.

Bekanntmachung.

Betr.: Rotlauf zu Allendorf a. Lda.

Bei einem Schwein des Wilhelm Fischer zu Allendorf a 2da. ist ein Fall von Rotlausseuche festgestellt worden.

Gehöftsperre ist berhängt.

Gießen, den 6. Juni 1904.

Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. V. Hechler.

Errichtung von Handelsinfpektoraten.

Aus kaufmännischen Kreisen wird uns geschrieben: Der Berband kaufmännischer Vereine, der soeben in Magdeburg tagte, hat unter vielen anderen Forderungen auch eine geltend gemacht, die jedenfalls die größte Beachtung verdient und nicht ungehört verklingen wird. Es wurde darüber geklagt, daß die kaufmännische soziale Gesetzgebung, die Schutzvorschriften über die Arbeitszeit und die Arbeitsdauer, die Ruhepausen und die Lehrlingsfürsorge nicht richtig durchgeführt werden und daß nur durch die Errichtung von Handelsinspektoraten nach dem Muster des gewerblichen Instituts eine fach-, sinn. und verfassungsgemäße Durchführung der Gesetze zu er­warten sei. Man sieht also, daß die Verwirklichung eines Sozialen Gedankens vollständig automatisch auch in anderen Berufsständen neue Ziele hervorruft.

Was die kaufmännische soziale Gesetzgebung anbelangt, so ist tatsächlich die Durchführung der Gesetze lediglich der Meberwachung durch die Polizei anheimgegeben, die prompt darauf achtet, daß mit dem Glockenschlag die Rollläden niedergehen und daß nicht in einer Hintertür die Käufer Ein. gang finden, während die Vordertür geschlossen ist. Diese Kontrolle haftet also vollständig an der Außenseite und er. fiillt lediglich einen Ordnungszweck, ohne aber gewissermaßen eine geistige Kontrolle zu sein. In der Regelung der Arbeits­zeit und der Arbeitsverhältnisse des kaufmännischen Betriebs werden doch wohl noch manche geheime Sünden verborgen sein, die nur von dem Auge eines kundigen Fachmannes ge sehen werden können. Die Forderung des Handelsinspekto rats ist sonach eine durchaus berechtigte, berechtigt sowohl nach dem Zweck, wie nach der mutmaßlichen Wirkung.

Solche fachlichen Ueberwachungsstellen üben vor allen Dingen schon durch ihre Eristenz einen moralischen Eindru aus. Die zeitweiligen Revisionen zwingen zu einer genaue Innehaltung der gesetzlichen Bestimmungen, weil deren Er gebnis periodisch in den Jahresberichten veröffentlicht wird Wenn ein Geschäftsinhaber etwa Potemkinsche Dörfer aut bauen und den Aufsichtsbeamten lediglich eine loyale Durch führung der Gesetze vortäuschen wollte, so wäre das doch ein gefährliches Beginnen, weil immerhin später indiskrete Ent. hüllungen hierüber zu befürchten wären. Sodann üben aber auch solche Institute einen versöhnenden Einfluß aus, da sic im Falle von Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Geschäfts­inhaber und seinen Angestellten, schon ehe sie sich zu ernſtem Zwist ausgewachsen haben, eine schiedsrichterliche Funktion erfüllen. Wenn darüber auch keine Statistik möglich ist, sc darf man doch sicher sein, daß die Fabrif- und Gewerbe­inspektion tatsächlich die Geschäfte der Gewerbe- und Zivil gerichte entlastet hat. Schließlich haben an der Schaffung eines solchen Instituts auch die Internehmer ein Interest, denn die gutachtliche Kritik beamteter Fachleute über den Zustand des Geschäftsbetriebs schüß sie am besten gegen de Verdächtigung böswilliger Elemente.

Der Krieg in Oftalien.

Noch immer sind keine zuverlässigen Nachrichten vom Kriegsschauplatz eingetroffen. Es liegt allerdings eine Reihe von Berichten über Zusammenstöße vor, die jedoch nur auf Hörensagen basieren. Die meisten stammen aus Tschifu und beziehen sich auf

angebliche Seetreffen.

Man glaubt, daß eine Seeschlacht am Abend des 6. Januar im Golf von Petschili stattgefunden hat. Dampfer berichten, daß sie ein heftiges Feuer gehört haben. Aehnliche Berichte kommen auch aus anderen Quellen. Die Bewohner der Hü­gel um Tschifu hörten eine Kanonade und sahen von der See her heftiges Aufflammen. In Talienwan erhält sich das

unbestätigte Gerücht, daß das Schlachtschiff Jaschima" aus eine Mine aufgelaufen und gesunken sei.

Säuberung der Talienwanbai von Minen.

Die Japaner sind inzwischen eifrig bemüht, die Talienwan­bucht von den russischen Minen zu befreien und sich die ge­fahrlose Einfahrt in den Hafen von Dalny zu eröffnen. Wie Admiral Togo meldet, schreitet die Säuberung der Bucht von Minen in befriedigender Weise fort. In den Tagen vom 3. bis 6. Juni wurden 41 Minen entdeckt und zur Explosion gebracht. Für flache Schiffe ist bereits eine sichere Fahr­straße aufgefunden worden.

Ein Kriegskorrespondent erschossen.

Einer der vielen englischen Kriegskorrespondenten ist ein Opfer seines Berufes geworden. Als der Korrespondent des Londoner Daily Telegraph" Ezzel und der Korrespondent der Daily Mail" Brindle, die in der letzten Zeit sich mit der Beobachtung der Bewegungen der Räuberbanden beschäftigt hatten, sich in einer Dschunke auf der Höhe von Schwantaiße bei Inkau befanden, wurde nach ihnen von chinesischen Trup­pen geschossen. Ezzel wurde getötet, Brindle kam, wie man glaubt, unversehrt davon.

Ueber die voraussichtlichen

Operationen der Japaner

berlautet noch folgendes: An der Ostküste der Halbinsel Liautung landet noch eine japanische Armee, um dem rus­sischen Vormarsch von Taschitschiao aus gegen die Nachhut des Generals Ofu entgegenzutreten. Die Japaner haben den Plan eines Angriffs auf Liautschang, falls sie denselben überhaupt gehegt haben, offenbar aufgegeben. Die in zwei bis drei Wochen anhebende Regenzeit würde einen Vormarsch unmöglich machen.

Die Politik.

Eine neue Depesche des Gouverneurs Leutwein aus Okahandja berichtet über die neuesten Vorgänge in Südwest­afrifa: Am 31. Mai sind bei Outjo im Patrouillen­gefecht zwei Herero gefallen und mehrere verwundet wor­den. Die Heliographenstationen Etaneno und Oko­wafuatiimi werden durch Hererobanden bei Otji­fango und tjipaue bedroht; beide Posten sind durch die Kompagnie Welck verstärkt und die Wasserstellen daselbst verschanzt worden. Am 1. Juni stand die Kolonne Estorff 25 Kilometer nordwestlich Okamatangara. Sa= muel Macharero soll bei Okahitua am Omuramba- ua­Matko mit gesammelter Macht siken. wurde von ihm wegen Wassermangel verlassen. Die Hauptabteilung wurde am 5. Juni bei Otjosasu ge­sammelt. Kolonne 3 ü low war am 25. Mai in Naidaus.

Dfire

Die deutsche Pferdezucht kann bekantlich von der ameri fanischen viel lernen. Unter diesen Umständen ist es zu be­grüßen, daß die Reichsregierung einen der sachkundigsten Vertreter nach St. Louis senden wird. Die Wahl ist auf den Landstallmeister Tr. Grabensee gefallen, der seinerzeit im Auftrage des Kaisers Südfrankreich bereiste, um die dort hochentwickelte Vollblutzucht fennen zu lernen. Auf den Vor­trag des Landstallmeisters Dr. Grabensee beim Kaiser sind auch die Reformen im Rennbetriebe zurückzuführen.

Ein glänzendes Zeugnis für die deutsche Kulturarbeit in Schantung ist das Urteil eines dänischen Weltreisenden, der von seinem Besuche in Kiautschou in einem Kopenhagener Blatte u. a. folgende Schilderung gibt: Deutschland darf mit Jug und Recht auf seine Kulturarbeit auf der Schan­tunghalbinsel stolz sein. Sie ist einfach überwälti­gend. Vor fünf Jahren war Tsingtau ein Fischernest. Heute erhebt sich dort eine moderne europäische Stadt; große angenehme Wohnhäuser, boulevardbreite Straßen, riesige, festgefügte Staden, elektrisches Licht, präch­tige Hotels, Kasernen und Forts, herrliche Parkanlagen, Eisenbahnen und breite Fahrwege führen ins Land. In Kiautschou wohnen schon 1000 Deutsche außer den Truppen. Jetzt wird es mir völlig klar, daß die Deutschen die gefähr­lichsten Kulturkonkurrenten Englands werden; denn wer ist imstande, Gleiches zu leisten? Das ist Kolonisierung im großen Stil. Welche Ordnung herrscht überall! Gewiß zeigt die russische Arbeit in Port Arthur Bewunderns­wertes, aber die Deutschen sind ihr in diautschou um eine volle Pferdelänge voraus. Wo Russisch- China Schlendrian und Unordnung zeigt, ist in Deutsch- China militärische Pünkt­lichkeit und bürgerliche Zuverlässigkeit."

Italien.

A Gin Nachspiel zum Nafi- Skandal wird aus Ne­a pel gemeldet: Der Direktor des dortigen National­museums, Pa is, ist wegen Unregelmäßigkeiten in der Ver­waltung abgesetzt worden. Der Fehlbetrag in der Museums­tasse soll 300 000 Lire betragen. Pais selbst scheint von dem verloren gegangenen Gelde nichts für sich verwandt zu haben; er erklärt, er sei durch Nasi, der als Unterrichts­minister sein Vorgesetzter war, zu den Unregelmäßigkeiten getrieben worden. Er babe auf Nafis Geheiß die Umge

Staltung des verwahrluften Mi Cie bewert­stelligen müssen und habe dabei große Ausgaben gehabt. Als die ihm zur Verfügung stehenden Fonds erschöpft oder von Nasi zu anderen Zwecken verwandt waren, habe er Privat­kredit in Anspruch genommen und sogar Wucherzinsen ge­zahlt, die er dadurch deckte, daß er für die Löhne des Personals höhere Ziffern anschrieb. Damit wuchs denn das Defizit auf dreihunderttausend Francs. Wie es heißt, werden acht weitere Beamte des Neapler Museums strafversezt werden. Jedenfalls ist die Sache bezeichnend für italienische Verwaltungszustände.

frankreich.

Kaum ist der Streik der Kauffahrteischiffsoffiziere in Marseille mit Mühe und Not beigelegt, da soll es schon wie­der losgehen. Infolge der auf Veranlassung der Dockarbei­ter erfolgten Entlassung zweier Werkmeister der Schiffahrts­gesellschaft Arel Busck haben die Offiziere der Han els marine in Marseille dem Präfekten mitgeteilt, sie würden Mittwoch in den Ausstand treten, falls die beiden Werk­meister nicht wieder in ihre bisherigen Stellungen eingesetzt würden. Wieder ist es also eine Forderung der Dockarbeiter, die die Offiziere zur Amtsniederlegung treibt. Einzelne Rhedereien beginnen denn auch bereits, sich des Terrorismus der Hafenarbeiter zu erwehren, indem sie sie einfach aus­sperren. Selbstverständlich birgt diese Selbsthilfe den Keim zu großen Unruhen in sich.

Amerika.

A Ungeheure Entrüstung herrscht selbst bei den falt­blütigen Amerikanern über das fluchwürdige Dynamit­verbrechen, das die streifenden Bergleute in Colorado gegen Arbeitswillige auf dem Bahnhof Independance" verübt haben. Nach näheren Nachrichten, die jetzt vorliegen, hatten die Streifenden eine große Menge Dynamit unter dem Bahnsteig der Station verborgen. Durch eine 300 Fuß lange Drahtleitung war der Sprengstoff mit einer elektrischen Batterie verbunden. Als die nichtstreikenden Bergleute zur Heimfahrt den Zug bestiegen, wurde die Mine zur Explosion gebracht; 16 Bergleute wurden in Stücke zerrissen und 9 andere tödlich verletzt. Noch größeres Unheil wäre entstanden, wenn es den Dynamitarden gelungen wäre, den ganzen Zug in die Luft zu sprengen, wie sie beabsichtigten. Der Schurkenstreich hat natürlich den ganzen Bergwerksbezirk von Colorado in helle Aufregung versett und die Bevölkerung fahndet nach den Mordgesellen, um sie zu Ihnchen. Schwere Unruhen stehen bevor, und die Abteilung Miliz, die zur Aufrechterhaltung der Ordnung aufgeboten ist, wird kaum viel ausrichten können. Mit dem Anschlag auf das Leben so vieler für ihre Angehörigen iorgender Familienväter fast alle Arbeitswilligen sind verheiratet haben die Streifenden sich mit einem Schlage die ihnen bis dahin entgegengebrachte Sympathie der Be­völkerung verscherzt.

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Hof und Gesellschaft.

Die Vermählung des Großherzogs von Mecklenburg- Schwerin mit der Prinzessin Alexan­dra von Cumberland fand gestern zu Gmunden statt. Nach der Unterzeichnung des Ehevertrags erfolgte in Anwesenheit des Herzogs und der Herzogin von Cumberland und des Her­zogs Johann Albrecht zu Mecklenburg- Schwerin die Zibil­trauung, die der Mecklenburgische Staatsminister Graf Basse­wig vornahm. Nach der Unterzeichnung der Urkunde er­folgte die Fahrt zur Kirche. Während sich der Zug dorthin bewegte, streuten Schulmädchen Blumen. In der mit Pal­men geschmückten und mit Teppichen belegten evangelischen Kirche nahm das Brautpaar auf den vor dem Altar aufge= stellten Stühlen Plaz. An der Feier nahmen außer dem Herzog und der Herzogin von Cumberland und der Groß­herzogin- Witwe von Mecklenburg u. a. teil der König von Dänemark, Prinz und Prinzessin Max von Baden, Prinz Georg Wilhelm, Prinzessin Olga, Prinzessin Thyra von Dänemark, Prinz Ernst August, Prinzessin Friederike, Her­zogin Wera von Württemberg, der Herzog und die Her­zogin von Teck, Herzog und Herzogin Johann Albrecht zu Mecklenburg, Prinz und Prinzessin Christian von Dänemark, Prinz und Prinzessin von Reuß, Prinzessin Thekla Schwarzburg, Prinz und Prinzessin Friedrich zu Schaum­burg- Lippe, Prinz und Prinzessin Albrecht zu Schaumburg­Lippe sowie die Vertreter fremder Fürstlichkeiten und die Spigen der Behörden. Nach Abfingung eines Chorals nahm der Pfarrer Koch den Trauungsaft vor, und hielt die Trau­rede, nch deren Beendigung nochmaliger Gesang erfolgte, womit die Feier beendet war. Die Fürstlichkeiten kehrten nunmehr ins Schloß zurück, wobei die Neuvermählten im ersten Wagen fuhren. Nach der Ankunft im Schlosse fand Salienfrühstücktafel statt und hierauf Gratulationscour. Die Car reich geschmückt und alle Straßen von Einhei­und Fremden dicht besetzt.

Deutfcher Reichstag.

bon

( 92. Sigung.) CB Berlin, 7. Junt. Nur ein geringer Bruchteil der Abgeordneten hatte sich heute zur ersten Sibuna nach den Zerien eingefunden, die dei

follen Sie nicht." an ein Sonderling zu werden," flagte Franziska ,,, und das

Fräulein Staatsanwalt." Welch holdes Erbarmen," fagte Erich, und ich bekenne,

daß ich mir feine bessere Retterin wünschen kann, als Sie,

Im Bewußtsein Ihrer Schuld, mein Herr, fangen Sie

fängt

an, mir leid zu tun. facher meiner Familie vor mir herblase wie Staub und so lange ich das nicht auf die eine Weise fann, geschieht es haupt, fehen Sie, ich möchte meinem Glücke Geiseln geben, ich möchte mich menschlich mit ihm auseinandersetzen; über­Glück. Es scheint mir unnatürlich, daß ich diesen Wider­indem ich menigftens wohne mie ein armer Ich habe Furcht vor meinem

Freunde in

Die darfst du wahrlich Freunde nennen. Aber die neidlos ein Glück dir gönnen, Hilfreich möchte sich mancher erweisen.

der Rot" will nicht viel heißen;

Frau Matschke... ,, Wieso, gnädige Frau?"

" Sie meinen in den" kam er angefahren?" berbesserte

nicht?"

Ach, Sie meinen Ihren grünen Schwan", nein, der dort Na, Sie fizen ia doch selber drinnen und merken's wohl

mar' n mirtlicher

NAGR