Jar 82.
ementsprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Jaus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertelfährlich Mr. 1.50.
Babettagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) and die Gießener Soifenblasen( wöchentlich).
Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Freitag, den 8. April 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
Jnsertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für gang C hefsen, die Kreise Wetlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 fg.
Postzeitungsliste No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 8 Ferusprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
nabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Kronprinz Wilhelm in Dänemark.
Während Kaiser Wilhelm in dem sonnigen Klima des Sedelmeeres Erholung und Erquickung sucht, ist der Erbe rrone nach dem nebligen Norden geeilt, um eines greisen Sermanentönigs Geburtstag als Ueberbringer der Glücknd Segenswünsche des deutschen Reichsoberhauptes festlich izubegehen. Es ist noch keine alte Freundschaft, die die göte von Berlin und Kopenhagen verbindet; die Ereignisse es Jahres Vierundsechzig standen zwischen dem Dänenkönig in fein em mächtigen kaiserlichen Nachbar. Aber es will cheinen, als sollten die Bande, die neuerdings zwischen beiden pausern wieder geknüpft worden sind, sich immer mehr eftigen; ja, die mehrfache Anwesenheit des Erben der deutcham Raiserfrone gilt manchen politischen Zeichendeutern als im Symptom: Wie einst die schleswig- Holsteinischen Gegenätte zwischen Hohenzollern und Holſtein- Augustenburg durch Sie: Bermählung unseres Kaisers mit der Tochter des Mungustenburger Hauses ausgeglichen wurden, so würden nu die Gegenfäße zwischen dem dänischen und dem preußischen Königshause wegen der Nordmark versöhnt werden durch einen Ehebund zwischen dem fünftigen deutschen Kaiser urd einer dem Hause Dänemark nahestehenden Prinzessin. diese Prophezeiung berechtigt ist, ob nicht, wer will's wijen?
Jedenfalls ist der deutsche Kronprinz am dänischen Hofe m besonderer Herzlichkeit empfangen worden. Gestern Vormittag traf er in Kopenhagen ein. Am Bahnhof empfing ihm der greise König, der die Uniform seines preußischen anenregiments trug, der dänische Kronprinz, die Prinzen Waldemar, Christian, Carl, Harald, Prinz Johann von Schleswig- Holstein und Prinz Carl von Schweden- Norwegen. F& mmer waren anwesend sämtliche Minister sowie die Spitzen der Militär- und Zivilbehörden. Der deutsche Gesandte war dem Kronprinzen bis Roesfilde entgegengefahren. Der Kanig und der Kronprinz füßten sich herzlich. Nachdem der Sonprinz die übrigen Mitglieder des Königshauses begrüßt hate, schritt er die Front der Ehrenkompagnie ab, während die Musik die preußische Nationalhymne spielte. Nach einer fuizen Tour im Wartesaal erfolgte die Abfahrt nach Schloß Amalienborg. Der König und der Kronprinz saßen im ersten Bongen. Der Kronprinz bewohnt im Palais Christians VII. dieselben Räumlichkeiten, wie Kaiser Wilhelm bei seinem Telten Besuch.
Gleich nach seiner Ankunft stattete der Kronprinz dem König von England einen Besuch ab, welcher unmittelbar erwidert wurde. Abends fand im Palais Christian VII. große Tafel statt, an der sämtliche Mitgheder der königlichen Familie und die Herren der deutschen Gesandtschaft mit ihren Damen teilnahmen. Erst morgen wird der Kronprinz Kopenhagen wieder verlassen.
Der Krieg in Oftalien.
Die gespannte Erwartung, mit der die ganze Kulturwelt dem Beginn des eigentlichen Krieges zwischen Rußland und aan entgegensieht, wird noch länger als ein Vierteljahr umbefriedigt bleiben, wenn General Kuropatkin die Sation richtig beurteilt. Aus Mukden wird gemeldet: General Kuropatkin hat sich dahin ausgesprochen, daß die eigentlichen Kämpfe erst Ende Julibeginnen werden. Der Krieg werde längere Zeit erfordern, da die Japaner eine Burentaktik verfolgen. Ob sich diese Auffassung bestätigt, wird die Zeit ja lehrom Nach den sonst vorliegenden Meldungen müßte man amnehmen, daß die ersten größeren Gefechte oder Schlachten unmittelbar bevorständen. Denn die Japaner wenigstens riaden unermüdlich vor. Aus London wird gemeldet: Der Vormarsch der Japaner irin nördilchen Korea dauert ununterbrochen fort. Die Vorhut isit bis Chalsun und Sunchon, 40 englische Meilen südlich btom Jalu, vorgedrungen. Eine andere Meldung, ebenfalls ams London, will gar wissen, daß die japanischen Streitkräfte demandschurische Grenze bereits überschritten haben. Diese 81 eite Meldung ist zweifellos unzutreffend; jene erste dagegen klingt durchaus glaubhaft. Ebenso die folgende, die neuen japanischen Truppentransporten 3 melden weiß:
boto
Ein vom Norden Koreas nach Söul zurückgekehrter amerikanischer Missionar meldet, auf der Höhe von Haischu, fünfzig Meilen nördlich von Tschemulpo, befinde sich eine japanische Transport flotte, die aus vierzig Schiffen, darunter einigen sehr großen, bestehe. Man nimmt an, daß diese Flotte einen Teil der zweiten Armee, die erste und dritte Division, befördere, welche in Yönampho gelandet werden sollen. Die russische Gegenwehr. Da der Vormarsch der ersten japanischen Armee so schnell or sich geht, wird in russischen militärischen Kreisen die Anlecht ausgesprochen, es müsse baldigst eine Armee zur Ver
teidigung der Südmandschurei vereinigt werden, die der japanischen an Zahl gleichstehe, also gegen 75 000 Mann zähle. Auf die Truppen des befestigten Lagers von Liaojan sei nicht zu rechnen, wenn die Japaner ihre Angriffsbewegungen schnell fortsetzen sollten, da Liaojan und Föngwangtschöng acht Tagemärsche auseinanderliegen. Um Föngwangtschöng stehen die Truppen, die als Rückhalt für die Truppen am Jalu dienen. In russischen Marinekreisen wird die Entsendung eines starken Geschwaders aus Kronstadt nach dem Stillen Ozean, und zwar sehr bald, als zweifellos hingestellt.
Londoner Blätter wissen von dem
Hochverrat eines japanischen Offiziers
zu berichten: Der ganze japanische Feldzugsplan sei geändert worden, weil ein japanischer Offizier Verrat begangen habe. Der Verrat wurde dadurch entdeckt, daß die Japaner fanden, daß der Ort, an dem die erste Landung stattfinden sollte, ganz un terminiert worden war. Die Entdeckung des Verrats habe großen Skandal verursacht und alle Anstrengungen würden gemacht, die Sache geheim zu halten. Die Russen bezahlten anscheinend große Summen für militärische Geheimnisse; sie sollen eine japanische Karte für 800 000 Mark gekauft haben.
Attentatsverfuch auf König Alfons. Die spanische Regierung gab gestern nachstehendes Telegramm aus Barcelona bekannt:
Als der König die Arbeitsausstellung verließ, plakte eine Bombe. Zwei Landleute wurden verwundet. Ein Verdächtiger ist verhaftet worden.
Den Besuch in Barcelona hat König Alfons auf den Rat seiner Minister unternommen, und noch Tags vorher versicherten spanisch- offiziöse Blätter. daß der Empfang ein sehr freundlicher, ja ein enthusiastischer gewesen sei. Und nun dieser Zwischenfall, der zweifellos als ein Attentatsverſuch anzusehen ist!
Für gestern stand ein Besuch der Klubsalons samt Ausstellung im Palais der bedeutendsten industriellen Vereinigung Kataloniens, der Gesellschaft zur Ermutigung der nationalen Arbeit, auf dem Programm des Königs. Das Komitee der Gesellschaft hatte eigene Wächter zur Verstärkung der Stadtpolizei vor dem Haustor aufgestellt. Ob der Besuch ausgeführt wird, ist noch nicht bekannt, da jetzt die spanische Zensur keine Meldung mehr über die Reise des Königs durchläßt.
Aus Anlaß des Attentats in Barcelona schickt uns unser -Mitarbeiter, ein gründlicher Kenner der politischen Verhältnisse, von Land und Leuten in Spanien, nachstehende Zeilen, die allgemeines Interesse finden werden. Er schreibt:
Die politischen Zustände in Spanien.
Die Pessimisten fern im Süd im schönen Spanien prophezeien schon seit Jahr und Tag, daß König Alfons keinen Nachfolger mehr finden werde. Das Volk sei entschlossen, zur Republik überzugehen, eine Entwickelung, der die romanischen Völker mehr zutreiben, als die germanischen, die einen bleibenden Mittelpunkt und eine zentrale Autorität nach ihrem Volkscharakter nicht entbehren können. Zweifellos hat die alfonsistische Herrscherdynastie zahlreiche Gegner unter den gebildeten Kreisen im Lande. Allen voran die Karlisten unter Führung der Geistlichkeit, die dem Vater des jetzigen Königs mit Rücksicht auf die extravaganten Neigungen und die galanten Abenteuer seiner Mutter jede Legitimität abgesprochen und seine Person ebenso eng mit dem Marschall Serrao in Beziehung gebracht haben, wie den Sohn der Königin Hortense, Napoleon III., mit einem niederländischen Admiral. Solche pikanten Erzählungen, die man sich in Spanien nicht bloß zuraunt, die vielmehr auf offenem Markte breit geschlagen werden, sind naturgemäß ein Ruin für das Ansehen des Bourbonenhauses, für dessen Wiederkehr die spanische Bevölkerung ehedem in einem heldenhaften Guerillafriege ihre ganze Kraft gegen den korsischen Eroberer und seinen Bruder eingesetzt haben. Und so ist denn die republikanische Partei in Spanien immer stärker geworden.
Aber auch der Konſtitutionalismus iſt eine oppositionelle Bewegung. Allenthalben werden jetzt die weitestgehenden Forderungen auf Verleihung der Selbstverwaltung gefordert, und auch in Barcelona war diese Forderung auf der Tagesordnung. Man erwartete nach der Volksstimmung dort irgend ein sensationelles Ereignis, wenn auch von den Republikanern und den Konstitutionellen geflissentlich erklärt wurde, daß der König nicht befehdet werde, sondern nur die Politik seiner Regierung. Wo indes als ein Beweisargument auch die Bombe mitspricht, da haben solche Versicherungen wenig Wert. Die Kugel fennt nicht ihre Bahn, und der Attentäter, der einen Berater des Monarchen treffen will, fann ihn nur in dessen Umgebung auffinden. So sind die platonischen Schuß- und Loyalitätserklärungen, wie sich ja auch tatsächlich zeigte, doch nur Schaumschlägereien. Spanien ist unterwühlt durch die verschiedenartigsten Interessen und
es scheint, als ob sich die Abendschatten auf den spanischen Zweig des bourbonischen Herrscherhauses senken wollten.
Die Politik.
Dem Bundesrat wird demnächst der angekündigte Gesetzentwurf wegen Herabsehung der Totalisatorsteuer und Errichtung ſtaatlich konzessionierter Wettbureaus zugehen. Um den Ertrag der neuen herabgesetzten Totalisatorsteuer sicher zu stellen, soll der Privatwettbetrieb verboten und unter Strafe gestellt werden. Dafür sollen amtlich konzessionierte Wettbureaus errichtet werden ähnlich den Lotterieſtellen. Der Gesetzentwurf wird als Antrag Preußens an den Bundesrat gebracht werden.
Eine neue, aber ziemlich inhaltlose Depesche des Obersten Leutwein über den Hereroaufstand kommt aus Okahandja. Sie besagt: 80 Witbois, 1. Feldkompagnie, sind am 2. von Windhuk nach Okahandja abgerückt. Nach Aussage von Gefangenen und Ueberläufern steht die Hauptmacht der Herero noch bei Oganjira, einzelne Abteilungen bei Okatumba und Katjapia. Major v. Glasenapp ist am 1. April von Owikokorero nach Otjikuoko vorgerückt. Ein Trupp der Otjimbinguer Herero ist in der Nacht vom 29. zum 30. März bei Teufelsbach ostwärts über die Bahn gegangen. Von Okahandja ist eine Kompagnie mit der Eisenbahn vorgesandt. Die Bastards verfolgten die Herero von Großbarmen aus. Der Rest der Otjimbinguer Herero ist anscheinend in das Komas- Hochland zurückgegangen." Von Interesse ist ferner ein Truppenbefehl des Gouverneurs vom 15. Februar, der jetzt bekannt wird. Er lautet: Werften(( Hereroniederlassungen), welche die Waffen frei- willig abgeben, können geschont werden; keinerlei Gnade wird jedoch gewährt den Rädelsführern sowie denjenigen Herero, welche nachweisbar wehrlose Männer, Frauen oder Kinder ermordet oder Farmen ausgeraubt und verwüstet haben. Sofern deren Persönlichkeit festgestellt werden kann, sind sie sofort nach Kriegsrecht zu behandeln."
A Aus der Teilnahme an einem Meisterkursus, wie sie von den Handwerkskammern vielfach veranstaltet werden, haben mehrfach Handwerker, welche die Meisterprüfung nicht bestanden haben, die Berechtigung zur Führung des Meistertitels hergeleitet. Demgegenüber sei darauf hingewiesen, daß die Führung des Meistertitels in diesem Fall unbefugt ist und Bestrafung nach sich zieht.
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Für Ausnahmegeseke gegen die Sozialdemokratie ist die nationalliberale Fraktion des Reichstags, wie sie in ihrem offiziellen Organ bekannt gibt, nicht zu haben.
Oefterreich- Ungarn.
Große Erregung rufen in verschiedenen Gegenden Ungarns eine Anzahl geheimnisvoller Brandstiftungen hervor, die namentlich in den Forsten riesige Brände herbeigeführt haben. Man vermutet, daß es sich um politische Racheakte der rumänischen Bevölkerung handelt. Ungarische Blätter berichten über die Angelegenheit: Seit einigen Tagen wüten in den Waldungen des Biharer Komitats riesige Brände, die von verbrecherischer Hand angelegt worden sind. Auch im Szelagher Komitat ist ein Waldbestand von etwn 700 Joch ein Raub der Flammen geworden. Den Hauptschaden erleiden die Besizer, die Barone Desidor und Ernst Banffy. Allgemein werden die rumänischen Bauern der Umgebung als die Brandstifter bezeichnet. Das Vizegespansamt verlangt die sofortige Entsendung von Militär und die Verstärkung der Gendarmerie, weil sonst von der Erhebung der Steuern und der Refrutierung in zahlreichen rumänischen Gemeinden gar keine Rede sein könne. Die rumänischen Bauern jagen in mehreren Gemeinden die Juden und ungarischen Landwirte aus ihren Ortschaften und haben sich eigenmächtig eigene Dorfvorstände gewählt. Anscheinend werden die Rumänen zu Unrecht beschuldigt, und es handelt sich lediglich um eine Mache der Magyaren, die offenbar aufs neue ihr Mütchen an den verhaßten Rumänen fühlen möchten.
England.
Daß die Bekehrung Englands zum Schutzoll sicher ist, war für jeden, der sehen und hören konnte, längst eine ausgemachte Tatsache. Den Reigen der Schutzölle Englands soll, wie jetzt aus London berichtet wird, der Petroleum= 30 II eröffnen. Schon das kommende englische Budget soll die Einführung eines Einfuhrzolles auf Petroleum und Petroleum- Produkte vorschlagen. Als Petroleumprodukt kommt hauptsächlich Paraffinwachs in Frage.
Balkan- Staaten.
In Sofia hegt man schwere Befürchtungen über die Entwickelung der Dinge zwischen Bulgarien und der Türkei. Man erwartet schon für die nächsten Tage die Rückkehr des bulgarischen Agenten Natschewitsch aus Konstantinopel. Das aber würde kaum etwas anderes als den Bruch zwischen Stambul und Sofia bedeuten. Natschewitsch weilt bekanntlich in Konstantinopel, um die Pforte zur Unterzeichnung eines Abkommens mit Bulgarien zu bewegen, dessen Unterzeich=
Die Fliege mit ege verschwand, die Leine straff anzog, die Schnur ab Kreises fallen. Sie berührte das Wasser nur leicht und schoß fort, als plötzlich das Wasser aufwirbelte, nügend, ließ ich die Fliege gerade in den Mittelpunkt des
Sdinur, die Rute frümmte fich
en wirklicher Lachs und fein Frrtum! hafpelte, und ich an einem Fische hing.
Bortel, Ben mir ber bon hinten wehende ind gab, aus
plötzlich lockerte sich die Weiter Itef die Diesmal war es
" Ich
möchte
Ihnen
die
mich hierher setzen.
Geschichte
hielten; ich will faltete fie die Hände im Schoß und blidte mir ins Gesicht. fo immer mit meinem Vater zusammen saß... Ach, glauben " Sie müffen wissen, Herr Doktor", begann sie, daß ich und es wäre mir ganz angenehm, wenn Sie diesen Platz beSie rückte einen Stuhl an den Kamin und setzte sich. Dann versprochene erzählen.
ören ber benteuer
liegt,
DER, BRe vor einen
alles innerlich bestanden, im Herzen.
bie burastaufene Bahn zurückblickt, siehe da, so hat man dies ubchen haben wird; und wenn man im Alter auf
e
Der Bauherruch.
dantte wieder mit großer
Freude und
sich an der Haustür mit der höflichen Versicheredete
fie am
wird mich entführen," fie von morgen ab Braut sei. anderen Abend wieder abzuholen. ist gekommen, er ist da, der Prinz aus dem Märchenland, und Haupt, als Lina ins Zimmer sprang und ihr erklärte, daß Die Mutter war ganz erstaunt und schüttelte besorgt ihr " Jawohl, Mutti", rief sie, er


