Einzelbild herunterladen

für S

den Punkt ins Au

die Nationen und Ausgang ans Mee geleitet hat. Au Drang beherrscht gabe zu erfüllen: geblichen Testame liges Vermächtnis soll, das goldene hier aus soll da Rasse ihren Si dessen die Eifersu auf der Westseit Aufmerksamkeit Kultivierung Sib es feine Etappen Ronflitt noch jahr Eifersucht England

Japan

auf den Schauble fleine Infelvolf h päische Kultur ang

es gezwungen, fid zu suchen, und

zehnten schon zum

mit dem es heute

bat. Das alles i

Und Gabriele! Das brave, schöne Mädchen, das bisher nur Mühe und Arbeit gekannt hatte, sollte nun keiner frohen Stunde mehr entgegensehen dürfen?

Adolph erinnerte sich des flehenden Blickes, mit dem sie Abschied von ihm genommen hatte, es war, als habe ihm der Blick sagen sollen, sie vertraue darauf, daß er sie nicht ver­lassen werde! Alle diese Gedanken, die ihn quälten und be­unruhigten, vertraute er Frau Minna, seiner treuen Freun­din, an, als sein Vater nach dem Mittagessen sich in seine Bibliothek zurückgezogen hatte. Sie sah ihn bald verständ­nisvoll, bald befremdet an, und als er schwieg, schüttelte sie mit bedenklicher Miene das Haupt.

,, Es ist unbegreiflich, wie leichtsinnig oft die Männer sein können!" sagte sie. Der Kustos hätte doch die Folgen seiner Handlungen bedenken müssen, in Unkenntnis darüber konnte er nicht sein, denn früher oder später mußte das Verschwinden der Münzen ja an den Tag kommen."

Ich sagte Ihnen schon, daß ich an die Schuld des alten Mannes nicht glaube," warf Adolph ein, dessen Hände mit nervöser Unruhe durch den schwarzen Vollbart fuhren. Mö­gen auch Scheinbeweise gegen ihn sprechen, ich lasse mich da­durch nicht irren, er machte auf mich den Eindruck eines völlig Schuldlosen, als der Diebstahl entdeckt wurde."

,, So wird es sein Sohn oder sein Bruder getan haben-" ,, Und dafür soll er nun mit seiner Familie büßen?" Ja, weshalb hat er nicht schärfer Wacht gehalten? Im günstigsten Falle wird er seine Stelle verlieren, und auch das hätte er voraussehen müssen!

der

Was kann geschehen?" fragte sie in einem Tone, durchaus keine Bereitwilligkeit bekundete. Die Folgen seiner Handlungen muß jeder tragen, Herr Doktor, und wer sich dieser Leute annimmt, der="

Der macht sich doch nicht eines Verbrechens schuldig?" warf er ein; Heinrich Schönbach mag leichtsinnig gewesen sein, aber den. Diebstahl hat er nicht begangen, und wer nun die völlig schuldlose Familie unterstützt, dem kann doch wahr­lich kein Vorwurf gemacht werden."

Nun, nun, so sehr wird's ja nicht eilen," sagte Frau Minna ausweichend, ich will darüber nachdenken, was ge­tan werden kann, es fragt sich ja auch noch, ob die Leute eine Unterstützung annehmen. Vielleicht wird der Kustos heute oder morgen aus der Haft entlassen, wir können immerhin noch einige Tage warten, so groß wird die Not noch nicht sein."

Mißmutig erhob sich Adolf.

Wer schnell gibt, gibt doppelt, Frau Minna," erwiderte er, indem er die Patientenliste aufnahm, die neben ſeinem Gedeck auf dem Tische lag, das müssen wir auch bedenken. Wegen meiner Zukunft machen Sie sich keine Sorgen, ich kenne den Weg, der vor mir liegt; unbeirrt werde ich ihn verfolgen. Ich erwarte auch, daß Sie meinem Vater unsere Unterredung nicht berichten, denn ich fürchte, daß er fein rechtes Verständnis dafür haben und nur unnötig sich auf­regen würde."

Damit verließ er das Wohnzimmer, um bereits in seiner Studierstube die bereits auf ihn wartenden Patienten abzu­

Auf der Liste der Patienten, die er an diesem Nach­mittag noch besuchen mußte, fand er auch den Namen: Martin Kassel." Er beschloß, zu ihm zuerst zu gehen, viel­leicht fand er bei dem Freunde ein besseres Verständnis für ſeine Bitte, wie bei Frau Minna.

Das alles habe ich ja schon erwähnt!" sagte Adolph un- fertigen. geduldig; lassen wir die Schuldfrage ganz beiseite, Frau Minna, ich frage ja nur, was soll nun aus der unglücklichen Familie werden? In welcher Weise könnte man ihr wenig ſtens das tägliche Brot verschaffen? Von dem Fürsten ist nichts für sie zu hoffen, und Onkel Joachim wird sie nun auch mit seinem Haß verfolgen."

Die dunklen Augen der alten Dame hefteten sich mit forschendem Blick auf das Antlitz des Arztes. Sagen Sie mir mit ehrlicher Offenheit die Wahrheit," bat sie, was ist Ihnen diese Gabriele Schönbach?"

Bis jetzt noch nichts," antwortete er, und das erzwun­gene Lächeln, das seine Lippen umspielte, schien seine Ver­legenheit verbergen zu sollen.

Weichen Sie mir nicht aus, Herr Doktor! Sie lieben

das Mädchen?"

,, Und wenn es der Fall wäre, müßte ich nicht die Stimme meines Herzens dem Verstande unterordnen? Nur dann, wenn die Schuld von ihrem Vater genommen würde, dürfte ich an die Möglichkeit denken

Auch dann nicht!" unterbrach sie ihn rasch. Man würde es Ihnen nicht verzeihen, wenn Sie ein Mädchen aus solcher Familie zur Gattin nehmen wollten. Sie sind auf dem besten Wege, ein berühmter Arzt und ein reicher Mann zu werden, Sie dürfen dreist an jeder Tür anklopfen, und von der Wahl Ihrer Gattin hängt für Ihre Zukunft sehr viel ab. Ich glaube, sogar Ihr Herr Vater würde bei dieser Verlobung aus seiner Gleichgiltigkeit erwachen und seine Zu­stimmung verweigern."

Und was, wenn ich fragen darf, könnte gegen diese Wahl eingewendet werden?" erwiderte Adolf ruhig. Ga­briele Schönbach ist allerdings unbemittelt, aber in keiner anderen Beziehung kann ihr ein Vorwurf gemacht werden. Ich weiß wohl, daß diese Verlobung mir manche böse Stunde bereiten würde, aber solches Gerede verstummt bald wieder, wenn die Leute zu der Einsicht gelangen, daß sie Glück und Frieden nicht stören können. Aber davon kann jetzt noch keine Rede sein," fuhr er mit einem tiefen Atemzuge fort, es handelt sich einstweilen nur darum, der unglück­lichen Familie in ihrer Not zu helfen. Und da hoffe ich, nicht vergebens an Ihr gutes Herz zu appellieren; wenn Sie nur mit Rat und Tat beistehen, für die Mittel will ich schon sorgen."

Der mißbilligende Ausdruck war aus dem sonst so treu­herzigen Antlitz der alten Dame noch nicht verschwunden, sie sah die Gefahren, denen sich Adolf aussetzte, wenn er diese Familie so eng an sich fesselte.

Was seine Worte ihr nicht verraten wollten, das las sie in seinen Augen, sie glaubte, seinem Vater und auch ihm selbst gegenüber die Verantwortung nicht übernehmen zu dürfen, wenn sie dazu beitrug, ihm einen Weg zu ebnen, der ihn weitab von Ruhm und Reichtum führen mußte.

Martin öffnete ihm selbst die Ladentür und führte ihn in die Wohnstube; er fühlte sich nicht wohl und schob die Schuld auf den Aerger, den ihm das Verschwinden des Arm­bands bereitet hatte.

Adolf verordnete ihm eine Arznei, die das aufgeregte Nervensystem beruhigen sollte; es war ihm lieb, daß ihn Ida bat, er möge als Augenzeuge über die Entdeckung des Münzendiebstahls berichten. Eingehend schilderte er nament­lich das Verhalten Schönbachs dabei, um den Beweis zu liefern, daß dieser Mann nicht schuldig sein könne.

Begegnete er auch in diesem Punkte manchem Zweifel, so fand er doch bei den beiden Geschwistern ein offenes Herz für die Not der unglücklichen Familie.

,, Da muß geholfen werden," erklärte da sofort, welche Schuld auch auf dem Vater ruhen mag, das Unglück ſeiner Angehörigen fordert unser Mitleid heraus."

zu entschuldigen ist der Kustos nicht," sagte ihr Bruder kopfschüttelnd, er hätte die Schlüssel sorgsamer aufbewah­ren müssen, dieser Vorwurf trifft ihn unter allen Um­ständen. Er durfte auch seinem Bruder ohne Genehmigung seines Vorgesetzten die Arbeit im Museum nicht erlauben, und tat er es dennoch, so mußte er ihn scharf überwachen. Ich halte Peter Schönbach für den Täter und offen ge­sagt kann ich die Vermutung nicht zurückdrängen, daß der Kustos sein Mitschuldiger ist."

Das letztere glaube ich nicht," warf Adolf ein, den Vorwurf des Leichtsinns hingegen muß ich gelten lassen. Aber auch meinen Onkel trifft ein Teil der Schuld, er hätte öfter Revision halten müssen, er scheint sich um die Pflich­ten seines Amtes wenig gefümmert zu haben."

Lassen wir alle diese Fragen beiseite," nahm Ida das Wort, die gerichtliche Untersuchung muß ja ihre Beant­wortung ergeben. Was kann für die unglückliche Familie geschehen, Herr Doktor?"

,, Vor allen Dingen müßte sie eine andere Wohnung haben," antwortete Adolf, eine Wohnung, in der die kranke Frau wieder genesen kann. Wenn es mir gelingt, ihr die Gesundheit wiederzuschaffen, so kann sie im Vereine mit ihrer Tochter irgend einen Erwerbszweig ergreifen, der ihnen wenigstens die Nahrungssorgen fern hält, bis dahin müßte die Familie unterstützt werden, und ich bin gerne bereit, mein Scherflein dazu beizutragen.

( Fortsetzung folgt.)

Ein Reiter- Kunststück.

Von Dr. A. Boldwin.

( Nachdruck verboten.) Lange Zeit hat mein Freund v. K., reich und unabhän­gig, seiner Lust gefröhnt, aller Herren Länder zu durch streifen und seiner Taten- und Abenteuerlust Genüge ge­leistet. Vor kurzem kehrte er nach 20 Jahren Abwesen heit zurück, und wir waren mehrere Wochen hindurch in Berlin jeden Abend zusammen, er als Erzähler, ich als Zuhörer, und zwar als ein sehr aufmerksamer, weil er Land und Leute schilderte von Gegenden, die ich auch einſt durchreist bin. So von Meriko! Das gewährte ja, be­sonders früher, genug Abenteuer mit den ewigen Promun­ciamentos seiner vielen Generale, und v. K. hat viele sol­cher Aufstände mitgemacht. Eine Episode in seiner Er­zählung fesselte mich besonders.

Eine größere Abteilung Aufständischer, und ich mit ihr," erzählte er, og eines Tages, ich glaube, es war der 18. Juli, durch eine der vielen wasserlosen Wüsten Merikos. Die Qualen des Durstes wurden so unerträg lich, daß unsere Soldaten im Begriffe waren, in Meuterei auszubrechen, als ein glücklicher Zufall zu der Entdeckung einer Cisterne führte. Dieses rettende Wasser befand sich aber in einem von unserem Gegner besetzten Gehöft und mußte also erst erobert werden. Ich als Führer der zu diesem Behuse abgeschickten Abteilung umreite nun bei nächtlicher Weile jenes Gehöft, welches am Rande eines Abgrundes steht. Als ich mich eben an einer Stelle be­finde, wo ein Ausweichen unmöglich ist, begegnet mir, ebenfalls zu Pferde, Oberst Perez von unserer Partei. Wir kommen überein, zu losen, welcher sich von uns in den Abgrund stürzen solle. Er fragte jetzt, wie wir losen sollten. Alle im gewöhnlichen Leben üblichen Methoden waren in Berücksichtigung der Umstände und besonders wegen der Finsternis unausführbar. Der Oberst ersann ein Mittel, an das ich nicht dachte.

" Ich will Euch etwas sagen, Senor Kapitän," sprach er ,,, mir fällt ein Mittel ein. Die Angst entreißt dann und wann unseren Pferden ein geräuschvolles Schnauben. Der jenige von uns, dessen Pferd zuerst wieder schnaubt-! " Hat gewonnen?" rief ich.

" Hat verloren! Ich weiß, daß Ihr ein Campesino seid, und daß Guresgleichen mit ihren Pferden machen kön­nen, was sie wollen. Ich meinesteils, der vergangenes Jahr noch den Studien auf der Universität obgelegen, for dere Eure equestrische Geschicklichkeit heraus. Ihr mögt Euer Pferd zum Schnauben bringen können, es daran zu verhindern, ist wohl etwas anderes."

Wir erwarteten in fast angstvollem Schweigen, daß nun der Atemzug eines unserer Pferde sich vernehmen ließ. Dieses Schweigen dauerte eine Minute, eine Ewigkeit!

Mein Pferd schnaubte zuerst. Der Oberst verriet durch fein äußeres Zeichen, daß er sich freute, ohne Zweifel aber dankte er Gott aus tiefster Seele.

" Ihr bewilligt mir eine Minute, um mich dem Himmel zu empfehlen?" fragte ich den Oberst mit erloschener Stimme.

" Ja!" antwortete ich.

Der Oberst nahm seine Uhr hervor und zündete sich eine neue Zigarrette an. Ich fandte ein inbrünstiges Gebet zu dem steinbesäeten Himmel empor, den ich zum letztenmal zu betrachten glaubte.

" Die Zeit ist um!" sagte der Oberſt.

Ich erwiderte nichts und nahm mit zitternder Hand die Zügel meines Pferdes zusammen.

Noch eine Minute," sagte ich zu dem Oberst, denn ich bedarf meiner ganzen Geistesgegenwart, um das fürchter liche Manöver auszuführen, das ich beginnen will." " Zugestanden," versetzte Perez.

Ich habe meine Kindheit und erste Jugend fast bestän­dig auf dem Pferde zugebracht, und ich kann sagen, ohne mir zu schmeicheln, daß, wenn überhaupt jemand dieses equestrische Kunststück auszuführen vermochte, ich es am ersten konnte. Ich raffte mich auf und es gelang mir, an­gesichts des Todes, meine ganze Kaltblütigkeit wieder zu gewinnen.

Als mein Pferd zum zweitenmal wieder seit meinem Zusammentreffen mit dem Oberit das Gebiß im Maule fühlte, bemerkte ich, daß es unter mit zwammenfahr. Ich stellte mich fest in die Steigbügel um bein geangingten Tier

zu zeigen, daß ich, sein Reiter, nicht zitterte. Ich unter­stützte es mit dem Zaum und den Schenkeln, wie jeder gute Reiter auf einem gefährlichen Wege, und es gelang mir, es einige Schritte zurücktreten zu lassen. Schon war sein Kopf von dem des anderen Pferdes etwas weiter. entfernt und der Oberst ermutigte mich durch Zurufen. Ich ließ das zitternde Pferd, das mir trotz seiner Angst gehorchte, ein wenig ruhen, dann begann ich das nämliche Manöver wieder. Plötzlich fühlte ich, daß es mit den Hinterfüßen ausglitt; ein Schauder durchrieſelte meinen ganzen Kör­per, ich schloß die Augen, als ob ich schon in den Abgrund hinunterrollte und drückte mich mit einer unwillkürlichen Bewegung an die Mauer der Hacienda, deren Fläche mir nicht den kleinsten Vorsprung, feinen Grashalm darbot, an dem ich mich hätte festhalten können. Diese plötzliche Be­wegung, verbunden mit der verzweifelten Bewegung des Pferdes, rettete mir das Leben. Es war ihm gelungen, wieder festen Fuß zu fassen. So hatte ich eine Stelle er­reicht, wo der Pfad breiter war. Wäre er nur einige Zoll breiter gewesen, so hätte ich umwenden können, aber es war zu gefährlich, und ich unterließ es daher. Ich wollte noch ein Stück weiter zurückgehen. Zweimal bäumte sich das Pferd und zweimal fielen seine Vorderfüße wieder auf die nämliche Stelle zurück. Umsonst kajolierte ich es mit der Stimme, mit dem Zügel, mit den Sporen. Das Tier weigerte sich hartnäckig, noch einen Schritt weiter zurückzutreten. Mein Mut war indessen noch nicht zu Ende, denn ich hatte keine Lust, zu sterben. Da fuhr mir plötzlich das letzte und einzige Rettungsmittel, das mir noch blieb, durch den Kopf, ich be­schloß, es anzuwenden. Ich trug im Stiefelschaft ein langes, spites Messer bei mir; dieses zog ich heraus. Ich begann nun zuvörderst mit der linken Hand den Hals des Pferdes zu streicheln, während ich es zugleich durch sanftes Zureden beruhigte. Das arme Tier antwortete auf meine Liebkosungen durch ein klagendes Gewieher. Um es nicht zu sehr zu über­raschen, folgte meine Hand langsam der Krümmung seines muskulösen Halses, bis sie an die Stelle kam, wo der letzte Wirbel an den Hirnschädel sich anschließt. Das Pferd er­bebte unter mir, aber ich beschwichtigte es durch freundliche Worte, und als ich unter meinen Fingern gleichsam das Leben im Gehirn fühlte, beugte ich mich nach der Mauer, zog allmählich die Füße aus den Bügeln und stieß eine scharfe Klinge meines Messers in den Hauptsitz der Lebenstätigkeit. Das Tier brach wie vom Blitz getroffen unter mir zusammen, und ich ritt oder kauerte vielmehr auf einem Kadaver. Ich war gerettet. Ich stieß einen Triumphruf aus, auf welchen ein anderer des Obersten antwortete und den das Echo des Abgrundes wiederholte, als hätte er erkannt, daß seine Beute ihm entschlüpft war.

Ich stieg aus dem Sattel, lehnte mich mit dem Rücken fest an die Mauer und gab mit beiden Füßen dem Leichnam des armen Tieres einen kräftigen Stoß, so daß es in den Abgrund hinunterstürzte. Dann stand ich auf, eilte in vollem Lauf den Pfad zurück bis ins Freie, und, kaum hier an­gekommen, fiel ich unter der unwiderstehlichen Rückwirkung der so lange unterdrückten Angst ohnmächtig zu Boden."

Der Ramazan.

Der Ramazan, das fast einen Monat anhaltende Fest, während dessen es dem Muselmann ſtreng verboten ist, vom Aufgang bis zum Untergang der Sonne Speise oder Trank zu sich zu nehmen, zu rauchen oder selbst Essenzen zu riechen, ist unbedingt nach vielen Richtungen hin der interessanteste Beitabschnitt im türkischen Kalenderjahr. Er wird einge­leitet mit der Entsendung der heiligen Karawane nach Mekka, die den Staatsschatz jährlich zwei Millionen Francs kostet, erreicht seinen Höhepunkt nach dem Mittagsgebet des fünf­zehnten Tages bei der pompösen Prozession des Sultans, der übrigen Mitglieder des kaiserlichen Hauses und ihrer Harems zur Anbetung des Mantels des Propheten Mohamed im alten Serail und endet mit dem viertägigen Bairamfest, das als Karneval der Moslim betrachtet werden darf. Sind die drei Hauptabschnitte des Ramazan trotz ihres religiösen Charakters doch auch dazu bestimmt, dem Rechtgläubigen einen annähernden Begriff von der Größe, Pracht und Kraft des Khalifen zu geben, so birgt der Fasteninonat besonders für den Andersgläubigen noch eine Menge kulturhistorischer, der Beachtung werter Momente. Wenn man in diesen Tagen die verkehrsreichen Straßen Stambuls, die von Dampfern wimmelnden Häfen am Bosporus und des Goldenen Horns besucht oder einen Gang durch die nach dem Sternenfiost

der Krieg mit Ch die in diesem Bo macht. Diese sind

berfügen über ein dings unsympathise

( py

Hauptforce aber ist in dem ostaji opferwillige Vater Leben bringt. S fchieden die Barole

entsprechen. Alle einig, als man gla ein zu abgeschlosse Schlage zu einen

mit den abendla

Die Koreaner we

die Dauer geme nicht das jetzige

gebnis eines a

der

Drudes gewesen Der Koreaner un mvinden, ehe es

Planes

Wider gehen för immerhin doch i Ratsache, daß fie f die doch ein Teil erklärt wird. Ab Reibungswiderstän führung dennoch an

cheitern. Für den Los Japan der Schi

aber Japan den C

e wird un

tum entstehen lassen

roberung der Spani in den Stiller tändig in ihrer Ha

per Marianengrupp Find für fie förmlic ou fommt noch, Sanama die Möglic am Sithmus eine T dem Stillen Ozean

S

die Vermittelung herzustellen. Für

unbedingt die Gr