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Nr. 5

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Donnerstag, den 7. Januar 1904

Gießener

13. Ja rgang.

Jufertionsprei 8 Die canaliye Bettyeile fe Gichen we sanz Oberbeffen, die Kreise Wehler unb Marburg 10 g. font 15 Vig.: Rellemen bie Bettigette 30 resp. 40 g.

Boftzeitungsliste Sto. 3869.

Rebattion und Froebition: Gießen Neucare 38. Zerafpredaniela Re. 302.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weßlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Die Gefahren der Repräsentations fucht.

Im Anschluß an die mehrfachen Betrachtungen über den Lurus im Heere dürfte eine kurze Auslassung, die uns von sinem ,, aus eigner Erfahrung schöpfenden" Familienvater zu­geht, von allgemeinem Interesse sein.

Die äußere Repräsentation, so schreibt unser Gewährs­mann, ist für jeden, der im öffentlichen Leben steht, mehr als in früherer Zeit eine unbedingte Notwendigkeit, zugleich aber auch eine schwere finanzielle Last. Sie zeigt sich schon auf der ersten Entwickelungsstufe der öffentlichen Wirksamkeit - bei dem Studententum, bei dem förmlich ein Wettbewerb um die Eleganz des äußeren Auftretens eingerissen ist. Mancher Vater stößt schwere Seufzer aus, wenn er brav Gelder schicken muß, damit der Herr Sohn nicht bloß stu= dieren, sondern auch seine Schneiderrechnungen und seine Dedikationsschulden bezahlen kann. Die Umwandlung des alten patriarchalischen Staates mit seiner bevorrechtigten Be­amtenhierarchie in das moderne, von dem wirtschaftlichen Kampfe durchhastete Gesellschaftsleben hat auch die äußeren Formen gründlich verändert. Der neu erworbene Reichtum,

der bei dem deutschen Volke seinen Einzug gehalten hat, fühlt auch das Bedürfnis, sich äußerlich zur Schau zu stellen und beginnt mit seinem Glanze die Stände, die früher in der Einfachheit der Sitten die Würde ihrer Stellung zu wahren wußten, mit sich zu reißen. Der Reichtum ist nun einmal im öffentlichen Leben eine Macht, die sich in dem Grade steigert, als das Volk sich dem Lebensgenusie zuwendet. Das Beanitentum und die Offiziere müssen deshalb befürch­ten, daß sie in ihren gesellschaftlichen Ansehen zurückgedrängt werden, wenn ihr äußeres Auftreten weit hinter der Reprä= sentation der reichen Elemente im Volk zurückbleibt. Der Drang nach einen prunkvollen äußeren Auftreten kommt aber bei diesen Ständen auch von innen heraus, dadurch, daß sie mit den reicheren Volfsklassen gesellschaftliche Ver­bindungen unterhalten und sie steigert sich zusehends dadurch, daß das Studententum schon und die jüngeren Offiziere in ihrem äußeren Auftreten höhere Ansprüche und daher auch größer Anforderungen an die Unterhaltungspflicht der Väter stellen, als es früher der Fall war. Auf diese Weise ent­steht die Gefahr, daß das Beamtentum tatsächlich nur noch ein Vorrecht der reicheren Bevölkerungsschicht wird und daß tüchtige Intelligenzen dem Staatsdienste vollständig verloren gehen. Hierzu kommt dann noch die Tatsache, daß das Wirt­schaftsleben der Gegenwart gerade den leistungsfähigsten Mitgliedern des Beamtenstandes vielfach Gelegenheiten zu lukrativerer Verwertung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten bietet, als der Staat es vermag. So steht das Beamtentum und das Offizierkorps vor der Möglichkeit einer inneren Entwertung durch den Verlust an leistungsfähigen und tüch­tigen Mitgliedern.

Die neueste Entwickelung, das Vorherrschen der äußeren Repräsentation, ist also nicht allein vom wirtschaftlichen, sondern auch vom sozialen Standpunkt aus eine ernste Gefahr, der bei Zeiten begegnet werden muß. Man darf aber nicht etwa die Rückkehr zu den Zeiten catonischer Einfachheit von der jetzigen Gesellschaftsschicht erwarten, man muß sie viel­mehr von der kommenden fordern. In der Studentenschaft, dem Beamtentum und dem Offizierſtande muß durch eine geeignete Einwirkung von Seiten der dazu berufenen Organe der ungesunde Sang zum Großtun und zur Schaustellung äußerlicher Prunkstücke zurückgedrängt und das Bewußtsein großgezogen werden, daß nicht der Schneider den Menschen macht, sondern der innere Wert.

Das Kriegskaleidoskop.

Widersprüche über Widersprüche! Das ist der Inhalt auch der heute vorliegenden Meldungen über die Lage im fernen Osten. Wie im Kaleidoskop stellt sich das Bild der Lage mit jeder neuen Meldung anders dar. Aus diesen Mel­dungen sich ein Bild von der wahren Situation zu machen, ist völlig unmöglich. Während von russischer Seite sehr be­stimmt gemeldet wird, die russisch- japanische Frage habe eine neue entschieden dem Frieden günstige Wendung ge­nommen, verlautet aus Japan fast gerade das Gegenteil. Indessen darf dabei nicht unberücksichtigt bleiben, daß alle Diese angeblich japanischen Stimmungsäußerungen über England kommen, also sehr leicht und sogar höchst wahr­scheinlich Erfindungen sind.

Die russische Auffassung, der Frieden werde aufrecht er­halten werden, wird auch von den amtlichen deutschen Stellen geteilt. Was wir über den

versöhnlichen Charakter der russischen Antwort,

die jetzt der japanischen Regierung behändigt worden ist, bereits mitteilten, wird von russischer und deutscher offizieller Geite bestätigt; in Rußland ist man von dem friedlichen Aus­gang der Sache so überzeugt, daß man glaubt, schon am heutigen Donnerstag, dem russischen Weihnachtstage, werde Bar Nikolaus in der Lage sein, den Frieden zu verkünden! Daran ändert, so wird versichert, auch die schon gemeldete Entsendung russischer Regimenter nach Korea und die jetzt bekannt werdende Nachricht von der bevorstehenden Landung japanischer Truppen an der Südfüste Koreas nichts. Viel­mehr soll beides auf eine Verabredung beider Mächte beruhen: Beck dieser Truppenbewegungen soll sein, der drohenden Gefahr einer großen

koreanischen Militärrevolution

zu begegnen. Auch andere Mächte, so die Union und Frank­reich, haben Schiffe nach Korea entsandt, die Union hat sogar bereits Truppen zum Schutz ihrer Gesandtschaft in Söul ge= landet. Anscheinend wollen Japan und Rußland sich auf Kosten Koreas einigen. Nach einer amtlichen russischen Mel­dung ist man in Petersburg bereit, die Interessen Rußlands und Japans in Korea gegen einander abzugrenzen und mit einander in Einklang zu bringen. Rußland will offenbar in Korea alle ihm möglichen Zugeständnisse an Japan machen, dafür aber sich die volle Oberhoheit in der Mandschurei von Japan einräumen lassen. Dazu soll Japan bereit sein.

Englische Blätter wissen dagegen zu berichten, in Japan halte man den Bruch mit Rußland bereits für eine bollzogene Tatsache. Wir haben angesichts der auf eigene Berichte der deutschen Diplomatie gestützten Auffassung un­serer leitenden Stellen keine Veranlassung, uns mit diesen unkontrollierbaren Meldungen groß zu befassen.

Die Politik.

Auf eine Eingabe des Deutschen Arbeitgeberbundes für das Baugewerbe hin hat der Bundesrat Erhebungen darüber veranstaltet, ob eine Ausdehnung des§ 123, 5 der Gewerbe­ordnung auf Tätlichkeiten der Arbeiter unter einander zweck­mäßig sei. Dieser Paragraph bestimmt, daß Tätlichkeiten oder grobe Beleidungen gegen den Arbeitgeber, seine Ver­treter oder deren Familienangehörige die sofortige Entlassung begründen. Die erwähnte Eingabe behauptet, daß auch ein Bedürfnis für ein sofortiges Kündigungsrecht bei Tätlichkeiten der Arbeiter unter sich bestehe. Die einzelnen Regierungen find gegenwärtig mit den fraglichen Erhebungen beschäftigt; der Bundesrat wird sich dann bald darüber entscheiden, ob der Anregung Folge gegeben werden soll oder nicht.

Der Deutsche Vercir für Frauenstimmtecht" hat eine neue Forderung an den Reichstag gestellt: In einer Eingabe verlangt er, der Reichstag möge ber der bevorstehenden Re­vision des Börsengesezes die Bestimmung aufheben, welche das weibliche Geschlecht vom Besuch der Börse aus­schließt. In der Begründung wird ausgeführt, daß das Handelsgesetzbuch keinen Unterschied zwischen männlichen und meiblichen Kaufleuten fennt. Ein wirkliches Bedürfnis für eine solche Forderung liegt u. E. nicht vor.

Die Frage der Verringerung einer Anzahl von Sätzen der Stempelsteuer wird von den zuständigen Reichsbehörden fortgesetzt eingehend erwogen. Für die endgültige Beschluß­fassung werden nicht in letzter Linie auch finanzpolitische Rücksichten maßgebend sein. Um eine starke Verringerung der Stempelsteuersäße wird es sich danach in keinem Falle handeln.

A Nach Londoner Blättermeldungen soll der deutsche Kon­ful in Ottawa, Bopp, mit den kanadischen Behörden Unter­handlungen wegen Aufhebung des konadischen Zuschlagszolles auf deutsche Waren angeknüpft haben.

A Von einem deutsch- schweizerischen Zwischenfall an der badischen Grenze berichten Züricher Blätter. Danach habe ein deutscher Gendarm, mit dem Starabiner bewaffnet, die Grenze überschritten und in Rheinau( Kanton Zürich) zwei Haussuchungen vorgenommen. Wie verlaute, seien die Haussuchungen mit Zustimmung der Gemeinde­behörde von Rheinau erfolgt. Der Fall sei beim poli­tischen Departement in Bern anhängig gemacht worden. Sollten diese Angaben sich bestätigen, so läge in der Tat ein Mißgriff des deutschen Gendarmen vor. Gefehlt hätte aber auch die Gemeindebehörde Rheinau. Denn sie war nicht be= fugt, Amtshandlungen zu gestatten, die nur der Züricher Polizei zustehen.

Außer der deutschen Handelsstation Peterhafen in Deutsch- Neuguinea ist auch noch eine Faktorei dieser Station auf der benachbarten Munduainsel von Eingeborenen über­fallen worden. Bei diesem Angriff, der zwei Tage vor jenem auf Peterhafen erfolgte, wurden die im Dienst der Faktorei stehenden Eingeborenen ermordet. Der Faktoreiverwalter Rauer erhielt zwei Speerwunden, ist aber nebſt ſeiner Familie nach Herbertshöhe entkommen. Auch bei dem Ueber­fall in Peterhafen ist ein Deutscher, der Stationschef Han­sen, gerettet worden. Er wurde von befreundeten Insu­lanern geschüßt und entkam nach Friedrich Wilhelmshafen. Ms Ursache der Untat wird der Umstand bezeichnet, daß die Europäer Land, das sie bereits bezahlt hatten, übernehmen wollten, worauf der Ueberfall erfolgte. Die Schutztruppe sept gegenwärtig die Verfolgung fort. Sonst herrscht Ruhe. Frankreich.

Der Geist der Unbotmäßigkeit nicht nur gegen die Ge­sezze, sondern auch gegen die eigenen militärischen Vorge­fetzten will aus dem französischen Offizierkorps nicht weichen. Kürzlich berichteten wir von einer Insubordination des fran­zösischen Generals de Cordillier, die er in einem offenen Briefe an den Kriegsminister André gegen diesen begangen hatte. Cordillier wurde darauf verabschiedet und vor ein Disziplinargericht geladen. Er weigert sich nun, der Ladung zu folgen, und hat beim Staatsrat gegen die Ein­berufung des Disziplinargerichts Beschwerde erhoben, meil das Defret, auf Grund dessen er vor das Disziplinargericht geladen worden ist, angeblich** Rechtskraft befitt. Dieſe

Behauptung stüßt Cordillier darauf, daß das Defret erst einen Monat später im Amtsblatt veröffentlicht worden sei. Wenn der Mann ein gutes Gewissen hätte, würde er solche Ausflüchte kaum machen.

Herr Millerand, der frühere französische Handelsminister, der bekanntlich der Sozialdemokratie angehört, ist jetzt von dem Seineverband der französischen Sozialdemokraten aus­geschlossen worden, weil er in der Kammer gegen einen sozial­demokratischen Abrüstungsantrag gestimmt hat. Die größeren sozialistischen Blätter äußern sich über den Ausschluß Mille­rands sehr abfällig und sprechen ihm jede Bedeutung ab.

Spanien.

Der jüngst ausgebrochene Streik der Seeleute in Barce= lona dürfte dazu führen, daß die Seeleute in allen spani= schen Häfen streifen. Zahlreiche spanische Schiffe sind bereits jetzt am Auslaufen verhindert.

Belgien.

Immer stärker greift erfreulicherweise die vlämische Bewegung in Belgien um sich. Die Vlamen oder Flamänder haben sich entsonnen, daß sie niederdeutschen Stammes sind, und sie verlangen mit Recht, daß ihrem Stamme, zu dem die Mehrzahl der Belgier gehört, und ihrer Sprache in Belgien die gebührende Berücksichtigung zuteil werde. Leider gibt es unter ihnen noch Französlinge, die sich ihrer vlämischen Muttersprache schämen. Das zeigt folgender Fall: Die Bürgerwehr wurde bisher in ganz Belgien französisch kommandiert, obwohl die Muttersprache der Mehrzahl der Belgier vlämisch ist. Mit Rücksicht hierauf wurde nun in einem neuen Paragraphen 137 des Bürgerwehrgesezes be­stimmt, daß in allen vlämischen Orten v lämisch komman­diert werden solle. Gewissen Bürgerwehroffizieren in Ant­werpen und Löwen ist aber die vlämische Sprache offenbar nicht vornehm genug. So haben in Löwen die Offiziere der Kompagnie der Jäger zu Fuß ihre Entlassung verlangt, in Antwerpen taten dies eine Anzahl Offiziere der Bürger­wehr- Artillerie. Kein guter Blame wird ihnen eine Träne nachweinen.

Amerika.

Die Revolutionsnachrichten aus Uruguay lassen die Lage in der Republik als ziemlich ernst erscheinen. Im ganzen Lande ist die telegraphische Verbindung unterbrochen. Die Regierung hat ein Verbot veröffentlicht, das Land ohne Paß zu verlassen. Alle Nationaltruppen sind nach dem Inneren des Landes gefchickt worden, da man glaubt, daß die Aufständischen von jenseit der brasilianischen Grenze Unter­stützung erhalten werden. Wie in Berliner diplomatiſchen Kreisen verlautet, planen einzelne Mächte die Entsendung von Kriegsschiffen nach den Häfen Uruguays zum Schutze ihrer Angehörigen.

Wegen der französischen Kaffe ez ölle steht ein Zoll­krieg zwischen Frankreich und Brasilien vor der Tür. Bra­filien verlangte für seine Kaffeeeinfuhr nach Frankreich den französischen Minimaltarif, den Frankreich nicht zugestehen wollte. Bei der dadurch herbeigeführten Einschränkung des Absatzgebiets für brasilianischen Kaffee dürfte dieſer auch in Deutschland billiger werden.

Man hatte beinahe schon vergessen, daß nicht nur in Santo Domingo, sondern auch in seinem Nachbarstaat Haiti Revolution herrsche. Jetzt wird man an diese Tatsache durch eine Meldung erinnert, die von einer Einmischung der Mächte in die haitianischen Wirren zu berichten weiß. Der französische Kreuzer Troude" und die deutschen Krenzer Vineta", Gazelle" und" Panther" sind von Port- au- Prince in Cap Haitien eingetroffen, um die so­fortige Freilassung des Direktors und der höheren Beamten der Bank von Haiti zu verlangen, die in willkürlicher Weise verhaftet worden waren. Näheres ist aus der Meldung nicht ersichtlich, doch dürften die beiden Regierungen eine De stellung des Sachverhalts demnächst veröffentlichen,

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Hof und Gefellschaft.

Eine Zusammenkunft Kaiser Wilhelm und Viktor Emanuels von Italien steht, wie in römischen diplomatischen Kreisen mit Bestimmtheit verlautet, gelegentlich der geplanten Mittelmeerfahrt des Kaisers be­vor. Die Hohenzoüern" werde Messina anlaufen, wohin sich die italienische Königsjacht vorher begeben werde.

*

Die Verhandlungen wegen der Auslandsreise des Königs Alfons von Spanien haben bereits be gonnen. Der König tritt die Reise Anfang Juni an und Besucht zunächst Paris und Wien. Begleitet wird er von der Königin- Mutter.

*** Regent Prinz Albrecht von Braun schweig, der einige Tage das Bett hatte hüten müssen, ist von seiner Erkrankung jetzt soweit wieder hergestellt, das er voraussichtlich an dem ersten Hofballe, der am 7. d. M stattfindet, wird teilnehmen können. Prinz Friedrich Wil helm, der jüngste Sohn des Regenten, der sich seit Weih nachten in Braunschweig aufhielt, hat sich angesichts der Besserung im Befinden seines Vaters wieder nach Potsdam zurückbegeben.

wahr, Vater, ich darf Dich später in Deinem Arbeitszimmer

auffuchen?"

meinetwillen! Vergiß den großen Schirm nicht!" Gewiß, Helmut! Und sei vorsichtig, ich bitte Dich, um

Ohne

Come gel Die Herren

mit mir?"

ten höflich ihren Brinainar.

welchem die stolzen Schiffe liegen.

Oft,

oft

fitt

das

Dampfer unbeweglich liegen in einen Feuerstrom verwandelt, auf dem die riefenhaften wie sie auf dem Wasser zittert, sich verstärkt und das Ganze Rind auf der kleinen Sintertreppe und sieht in die rosige Glut, lebhafte

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..Ne unfern Serru Mii auch die Gründe dazu auseinandersetzen!" det lassen Se man, Herr Doktor! wir haben Sie dazu

Ne, is nich! Det kommt mir jrade so vor, as menn Gi Ich betteln?

ausersehen, und nun will ich Ihnen

bon dieser Redenfart Gebrauch mache, obwohl ich weiß, daß

mein Sie einen

-Metter May sagt, daß ein Mensch nicht bloß meinetwegen Widerspruch in sich schließt, denn