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4nement prets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­fährt Mt. 1.50.

@betingen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Mittwoch, den 6. April 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Jnsertionspreis: Die einspaltige Petitzelle für gans O heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonft 15 Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 8 Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Bekanntmachung,

Das Amtszimmer der Großh. Gewerbeinspektion Sießen ist in die Bleichstraße Nr. 6 in Gießen erlegt worden.

Gießen, den 5. April 1904.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

Dr. Breidert.

Herzte und Krankenkaffen. Immer mehr gewinnt es den Anschein, als werde auch die Leipziger Ortskrankenkasse ebenso wie die Kassen in Köln und Solingen am letzten Ende doch den Kürzeren ziehen. Kreishauptmannschaft zu Leipzig hat sich zwar, im Gegensatz zu den Behörden in Köln und Solingen, auf die Seite der Kasse gestellt, und die sächsische Regierung hat diese Stellungnahme der Kreishauptmannschaft ausdrücklich gge billigt. Indessen scheinen die Verhältnisse dahin zu drängen, Som die Dresdener Regierung trotz ihrer Billigung des Werfahrens der Kasse doch sich gezwungen sehen wird, gegen Dave Kaffe einzuschreiten. Das Gesetz schreibt ein solches Ein­freiter der Behörde gegen die Kasse vor, wenn die Kassen nt in der Lage sind, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Und dieser Zustand scheint sich in Leipzig einstellen zu wollen. Es hat nämlich in Leipzig jetzt der von der Regierung gebilligte Versuch mit dem neuen Arztsystem begonnen. Bei Bler Billigung dieses Verfahrens waren die Voraussetzungen Eer Aufsichtsbehörde die Anwesenheit von mindestens 75 Distriktsärzten und die Bereiterklärung der bisherigen Silasenärzte, neben den Distriktsärzten die Kassenmitglieder nan den Mindesttarsäten weiter zu behandeln. Dies Haben die früheren Aerzte bekanntlich abgelehnt, eine dder Voraussetzungen, unter denen die Behörde das Ver­fahren der Kasse guthieß, ist also nicht erfüllt, und kann bei bher solidarischen, unbedingt ablehnenden Haltung der früheren Sassenärzte überhaupt nicht erfüllt werden.

Auch die zweite Forderung der Aufsichtsbehörde, die B2­faffung von 75 Distriktsärzten, hat die Leipziger Kasse nicht zu erfüllen vermocht. Es stellt sich jetzt heraus, daß das vom Sassenborstand herausgegebene Verzeichnis der angeblich vor­Hamden en 75 Aerzte eine ganze Anzahl Namen aufführt, Seren Träger dem Rufe der Kasse nach Leipzig nicht gefolgt oder doch nicht in Tätigkeit getreten sind und auch nicht herkommen werden. Um sich zu entlasten, hat die Kasse e an den Grenzen des Bezirkes wohnenden Mitglieder benachbarten Kassen überwiesen. Die Aerzte dieser Kassen haben aber erklärt, daß sie derart Ueberwiesene nicht be­Handelm würden. Infolgedessen sind zur Zeit große Außen­bezirke Leipzigs ohne ärztliche Hilfe.

Das ist ein Zustand, der die gesetzliche Verpflichtung für She Regierung in sich schließt, einzuschreiten. Sie muß auf igend eine Weise dafür sorgen, daß den Kassenmitgliedern e erforderliche Anzahl Aerzte zur Verfügung stehen. Und afür wird sie nur sorgen können, wenn sie die Forderungen der früheren Aerzte, mit denen fast alle deutschen Aerzte sich solidarisch erklärt haben, bewilligt. Für die Leipziger Sose würde das eine schwere moralische Niederlage Bedeuten, ganz abgesehen von den finanziellen Folgen, Sie nicht unerheblich sein können. Denn die Aerzte werden zu den Zugeständnissen, die die Kasse von ihnen im Ver­swege hätte erreichen können, jezt nicht mehr bequemen. inmal weil sie die Oberhand haben, und zum andern, beil die Erbitterung der Aerzteschaft gegen die Kassenvor­tinde sehr start ist. Auch die Regierung wird nicht ver­nnittelmd eingreifen können, denn auch gegen sie sind die lete erbittert, weil sie es bisher mit der Kasse ge­alten hat. Recht lehrreich für die Aussichten solcher unerquicklichen treitigkeiten zwischen Krankenkassen und Aerzten sind die organge in Solingen. Dort war bekanntlich ebenfalls in Pranfenfassenkrieg mit obligatem Aerztestreik ausge­mohen. Die Sache hat mit dem unbestrittenen Siege der lente geendet. Die von der Kasse am 1. Januar 1904 an­fellten sechs Aerzte waren nach Ansicht der Aufsichtsbehörde die etwa 24 000 Versicherten nicht genügend. Die Auf­behörde hatte deshalb eine Vermehrung um weitere vier ezte, darunter ein Augenarzt, gefordert. Am festgesetzten foemine konnten diese von der Kasse nicht präsentiert wer­en Daraufhin übernahm die Aufsichtsbehörde die Geschäfte Borstandes und setzte die Suche nach beamteten Aerzten bt. Inzwischen trat am 24. März plötzlich eine vollständige enderung der Situation ein: drei der angestellten Aerzte, zrvar die leistungsfähigsten, legten ihr Amt nieder. Da= hurd geriet die Kasse in die drängendste Notlage; die Aufrecht­chaltung des Systems wurde unmöglich. Die Gründe, welche e drei Aerzte zu ihrem Schritt bewogen, sind nach ihrer iftlichen Erklärung in der ärztlichen Ueberbürdung, in der ridenden Abhängigkeit vom Kassenvorstande und in ihrer lechten gesellschaftlichen Stellung zu suchen. Die Kranken­I lose that nun wohl oder übel auf ihre alten Aerzte zurück­meifern und mit ihnen einen Vertrag schließen müssen. Das Solinger Beispiel lehrt, wie früher das Kölner und wie es binnen furzem das Leipziger lehren wird, daß iede

Krankenkasse, die mit ihren Aerzten in Konflikt gerät, sich zwei Dinge vor Augen halten muß: Einmal die Solidarität der Aerzteschaft, die es den Kassen unmöglich macht, für die treifenden Aerzte genügenden Ersatz zu finden, und zweitens das Gesetz, das bei dem Mangel solchen Ersatzes die Nieder­lage der Kasse herbeiführen muß. Es bleibt für die Kassen in jedem Falle ratsam, bei Differenzen mit der Aerzteschaft es nicht zum völligen Bruch kommen zu lassen. Denn auch da, wo die Aerzte etwa unberechtigte Ansprüche stellen, bleibt der Leidtragende am Ende immer die Kasse.

Gegen die Krankenkassen und für die Aerzte scheint die Düsseldorfer Regierung Partei nehmen zu wollen. Sie hat angeordnet, daß sämtliche von den Krankenkassen ihres Bezirks mit beamteten Kassenärzten abgeschlossenen Ver­träge eingehend nachgeprüft werden sollen. In allen Fällen, in denen sich ergibt, daß die Zahl der Aerzte nicht eine sichere Gewähr für die angemessene Behandlung der Krankenvereinsmitglieder gibt, wird die Regierung in gleicher Weise einschreiten, wie in Köln und in Solingen.

Der Krieg in Oftalien.

Der Aufmarsch der Japaner vollzieht sich regelmäßig, aber mit nicht besonders großer Schnelligkeit. Doch sind ihre vor­geschobenen Kolonnen den russischen Vortruppen schon jetzt derart überlegen, daß die Russen sich gänzlich auf das Nord­ufer des Flusses zurückziehen.

Wie aus Tofio gemeldet wird, ist

Widschu von den Russen geräumt worden, ohne den rekognoszierenden Japanern irgendwelchen Widerstand entgegenzusetzen. Das Telegramm lautet:

Meldungen aus Pingyöng bestätigen, daß eine japa­nische Patrouille am Sonnabend nach Widschu gekommen und die Stadt von den Russen verlassen gefunden hat. Die Koreaner teilten der Patrouille mit, daß die russischen Streitkräfte im oberen Bereiche des Yalu aus kleinen Grup­pen bestehe.

Die Japaner haben inzwischen starke Trupppenmassen in Korea angesammelt. Ihre Genietruppen sind eifrig mit dem Bau der Eisenbahn zwischen Söul und Widschu beschäftigt, um das Gros nach dem Norden an den Feind an die Yalulinie 311 schaffen. Ueber

die Stärke der japanischen Truppen werden in einem Telegramm aus Schanghai folgende inter­essante Angaben gemacht: Es befinden sich gegenwärtig 260 000 Mann japanische Truppen auf dem Marsche. Außer­dem sind in den Garnisonen 60 000 Mann unter den Waffen, abgesehen von den Reserven der dritten Klasse, die noch nicht mobilisiert sind. Der Generalstab bewahrt über den Feld­zugsplan Stillschweigen, man nimmt aber an, daß die japa­nischen Streitkräfte, in drei Armeen geteilt, operieren werden. Die japanischen Behörden haben Tausende von Pferden re­quiriert, und jeder Armee wird voraussichtlich eine ziemlich bedeutende Kavallerieabteilung zugeteilt werden. Die Pferde und die Mannschaften der Reiterei scheinen der europäischen Kavallerie nicht gleichwertig zu sein, aber die japanischen Offiziere erklären, daß die Kavallerie sich ihrer Aufgabe ge­wachsen zeigen werde. Der größere Teil der nach Korea ab­gehenden japanischen Artillerie scheint feine schweren Geschütze zu führen, aber man glaubt, daß Japan mehrere Batterien mit schweren Geschüßen besitzt, die der besten Feldartillerie ebenbürtig sind. Außerdem hat es mehrere Batterien Berg­Artillerie. Das in ganz Korea und der Mandschurei herr­schende Tauwetter hat die Straßen unpassierbar gemacht.

Die Anzahl der bei Antung stehenden russischen Truppen wird auf 30 000 Mann geschäßt. Antung ist offenbar zur Basis für diejenige russische Armee bestimmt, die den Yalu­übergang verteidigen soll.

Die Hauptbasis der Russen

ist Liaoyang, das mit 8000 Mann besetzt ist, während die Hauptmacht nach dem Yalu vorgerückt ist; es werden Ver­stärkungen für die Besagung von Liaoyang erwartet. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß in der Gegend von Antung eine entscheidende Schlacht stattfinden wird, falls die Japaner nicht eine große Flankenbewegung ausführen. Die Russen legen in der Umgegend von Antung eifrig Befestigungswerke an. 5000 Mann russischer Truppen stehen in Fönghwang­tscheng, nordwestlich von Antung.

Die Politik.

Noch in dieser Tagung des Reichstags wird das 3entrum einen Antrag auf Revision des Aktienrechts einbringen. Ganz besonders soll das Aufsichtsrats­Institut von Grund auf reformiert, und statt der bisherigen privaten Mitglieder soll die Einsetzung staatlicher Revisoren borgeschlagen werden. Eine solche Neuregelung des Aktien­rechts wäre außerordentlich zu wünschen. Im Aktienwesen bestehen nach allgemeiner Uebereinstimmung schwere Mängel, deren Beseitigung dringend erforderlich ist.

Prinz Christian von Schleswig- Holstein hat sich in einem Schreiben der Verwahrung des Herzogs Ernst Günther gegen eine Regelung der Thronfolge im Groß­herzogtum Oldenburg unter Verlegung der Rechte der älteren Sonderburger Linie angeschlossen. Auch sein Sohn, Prinz Albert zu Schleswig- Holstein, Rittmeister im Leibgarde­husaren- Regiment, hat sich der Verwahrung des Chefs der Linie Sonderburg- Augustenburg angeschlossen.

In dem Gefecht bei Owifokorero haben die Herero, wie jetzt bekannt wird, 14 Tote und 13 Verwundete gehabt. Unter den Toten befanden sich auch zwei Söhne des Häuptlings, Tetjo. Die Kolonne v. Glasenapp, die, wie schon gemeldet, nach dem Abzuge der Herero Owifoforero besezte, errichtete auf den Gräbern der am 13. März gefallenen Deutschen Kreuze und schmückte sie mit Kränzen. Dann zog die Kolonne nach Otjiku oko, das etwa 70 Kilometer nordöstlich von Okahandja liegt. Die Meldung, Samuel Maharero, der Führer des Hereroaufstandes, sei Ehrenmitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft, wird im Organ der Deut­schen Kolonialgesellschaft als selbstverständlich nicht zu­treffend" bezeichnet. Der Oberhäuptling stehe nicht auf der Liste der Ehrenmitglieder und habe nie darauf gestanden.

Ein durchaus nachahmenswertes Ortsstatut hat die Ortschaft Döbeln erlassen. Es bestimmt, daß ,, die Mit­gliedschaft bei Vereinen den Fortbildungsschülern nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Schuldirektoriums erlaubt ist". Zuwiderhandlungen merden, sofern nicht auf Grund Jeseglicher Bestimmungen härtere Strafen anzuwenden sind, mit Geldstrafen bis zu 30 Marf oder mit Haft bis zu acht Tagen geahndet. In der Tat ist es ein grober Unfug, wenn nan junge Leute von 14 bis 17 Jahren zu Vereinen heran­jieht.

Italien.

Papst Pius X. empfing am Ostermontag eine Abordnung des Komitees der deutschen Katholikentage. Der Präsident Graf Droste- Vischering verlas eine lateinisch abgefaßte Huldigungsadresse, in der dem Papst für die den deutschen Katholiken erteilten Ratschläge gedankt wird, die der katho­lischen Kirche und dem Staate von großem Nuzen gewesen seien. Der Papst erwiderte ebenfalls lateinisch. Er dankte den deutschen Katholiken für ihre Ergebenheit gegenüber der Kirche und betonte die freundliche Gesinnung des deutschen Kaisers und der deutschen Regie­rung gegen seine Person und die Kirche. Ein großer Teil des Verdienstes gebühre der Zentrumsfraktion des Reichstages. Der Papst wünschte sodann den deutschen Katholiken alles Gute und erteilte allen Anwesenden seinen Segen.

Frankreich.

* Abbé Loisy, der französische Staatspfarrer", der im französischen Kulturkampf sich bisher zu der Regierung hielt, hat jekt seinen Frieden mit der Kurie gemacht. Loisy's Bücher sind bekanntlich vom ,, Sant Ufficio" in Rom auf den Inder gesetzt worden, auch wurde ihm die Vornahme von gottesdienstlichen Handlungen untersagt. Papst Pius milderte den Spruch dahin, daß Loisy wenigstens in seinem Hause die Messe lesen durfte. Dadurch sah sich Loisy bewogen, auf den ihm vom Kabinett Combes übertragenen akademischen Lehrstuhl zu verzichten; er wird sich demnächst nach Rom begeben. Bei der Rückkehr wird er kaum mehr geneigt sein, es mit dem Kabinett Combes gegen die Kurie zu halten.

Spanien.

Mit einiger Besorgnis sieht man am Madrider Hof der Jestern angetretenen Reise des Königs Alfons nach Bar­el on a entgegen. Barcelona ist bekanntlich die Haupt­stadt der revolutionären und anarchistischen Propaganda in Spanien. Die spanische Regierung hat strenge Maßnahmen zur Unterdrückung anarchistischer Umtriebe angeordnet. Am Tage der Ankunft des Königs in Barcelona sollen 52 Ver­jammlungen abgehalten werden; die republikanische Partei bestimmte heute 150 Redner, die in diesen Versammlungen prechen sollen.

Alien.

A Den Chinesen, die das formelle Protektorat über Tibet ausüben, macht das Vordringen Englands im Lande des Dalai Lama offenbar große Kopfschmerzen. Der Führer der englischen Tibetexpedition, Oberst Young­jusband, erhielt von dem Vertreter Chinas in Lhassa ein Schreiben, in welchem dieser mitteilt, er habe den Wunsch, mit dem englischen Vertreter zusammenzutreffen, der Dalai Rama weigere sich aber, ihm die Reise zu ermöglichen; er be­absichtige daher jetzt, nach Gyangtse zu kommen. Bis Byangtse will nämlich die britische Expedition marschieren. Afrika.

Von einer Schlappe der Engländer in Westafrika be­richten Meldungen, die in London eingetroffen sind. Danach jat die kürzlich gebildete Expedition zur Bestrafung der Ok potos, die im vergangenen Jahre zwei englische Beamte getötet haben, im Distrikt Bassa in Nordnigeria einen scharfen Busammen sto B mit den Okpotos aehabt. Bei

Sin Pesh bre ft mache um zu ſehen, ob ich irgendwo ein

laffen, ich mit dem utfcher eine fleine Fahrt durch wenn Sie mir erlaubten, mein Gepäck einstweilen hier zu hier aufhalten, und ich wäre Ihnen sehr dankbar, aber einmal hier in Mylrea bin, fo möchte ich mich noch eine baß ich Ihre Güte nicht länger mißbrauchen darf. Da ich bollfommen obdachlos gewefen. Ich weiß jedoch recht wohl,

ohne Ihre große Liebenswürdigkeit wäre ich gestern abend

Heidekraut. weißes Kreuz mit einem und um das Wert au Trönen, stand

auf

von

Herbstblument ein

unb

fah, daß es eine Sammlung irischer Volkslieder war. gebundenes Buch; ich nahm es in die Hand, schlug es auf und straußes erblickten meine Augen ein fleines, in dunkles Leder Wüste von Schmutz und Staub! In der Nähe des Blumen­Das suche ich gerade, sagte ich zu mir; eine Dase in einer Strauß Intonina" bemerkte Mrs.

inker

--

Dem Englischen nacherzählt von J. Cassirer.

und die Millerstochter.

während

( Nachdruck berboten.)

meine Wahl auf das öftliche Schon feit vielen Jahren berfolgte ich die Gewohnheit, Ferien gewisse Gegenden des Auslandes zu Frankreich gefallen. bergangenen Sommer

Juß zu dursstreifen, und so war im

Sauntauar

Mein

Junger Bursche

zuberichtlich

nun sein wie es wolle, Monsieur, gehofft, daß die heilige Jungfrau ihm Jeanne Frau geben würde, und er war im höchsten Grade auf­in der Dämmerung an

wollte, wurde ich ergriffen, und so unvermutet und so rasch jenem Abend, gerade als ich mich zum Stelldichein begeben gebracht, als er sich bei Jeanne einen Korb bolte. Mag dem

Odeau mit Namen, verraten bat. Er hatte

ging die Geschichte

noch den Versuch vor sich, daß ich mich weder verteidigen,

Fonnte.

Mit dem