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nun eine Zeitlang ungestört dem Wirbel der Tanzenden, ohne selbst mitzutun.

Der selten genossene Anblick hatte etwas Berauschendes für ihn. Die rhythmische Bewegung, die Auge und Ohr zu­gleich gefangen nahm, regte seine Sinne mächtig auf, und die feinen Wellen der Wohlgerüche bezauberten ihn. Er kam sich vor wie entrückt in eine heitere Wlt olympischer Götter­wesen, die nur die schwebende Seligkeit des Lebens fannten und nichts von der ewig hemmenden, an den Boden fesselnden Mühsal wußten.

Immer wieder tauchte in den wirbelnden Reihen Almas zierliche Gnomengestalt auf in dem leuchtenden Kleid mit den lang nachflatternden Haaren; er folgte ihr mit ent. zückten Blicken und ließ sie nur manchmal auf eine Weile los, um sich inzwischen heimlich auf das Wiedersehen zu freuen. Er fand sie unglaublich schön heute.

Und er mußte, daß auch sie ihn sah und seinen wechselnden Stellungen folgte. Ihr Blick streifte ihn oft selbst während des schnellsten Tanzens, und immer war es ein seltsamer Blick scheuer Bewunderung und Verehrung, der ihm einging wie süßer, schwerer Wein.

Sie tanzen nicht, Herr Doktor?" fragte der Hausherr, zu ihm tretend.

" Ich tanze mangelhaft, und es macht mir mehr Ver­gnügen, zuzusehen," erwiderte er.

,, Versteht sich, versteht sich, mir auch, o, versteht sich! Aber wie wäre es mit einem Cigarettchen? Habe ein ganz geheimes Rauchzimmer eingerichtet; soll eigentlich erst nach dem Essen betreten werden, indessen Sie schweigen ja darüber, versteht sich nebenbei, habe dort ein Pröbchen griechischen Weins, Kephalonia, alte Beziehungen zum Vizekonsul in Argostoli; wirklich feines Weinchen, versteht sich."

Gotthold folgte dem liebenswürdigen kleinen Herrn und betrat mit ihm das abgelegene Rauchzimmer. Es war ein überaus gemütlicher Raum, durch eine Hängelampe ruhig beleuchtet und teppichwarm, mit Polsterstühlen besetzt, wie ge­macht für eine stille Erholungspause.

Der Kommerzienrat bot ihm eine Cigarette, schenkte ihm und sich von dem Kephalonier ein, der stark und würzig schmeckte, und lief plaudernd umher wie ein Wiesel.

Nach kurzer Zeit bat er um Entschuldigung für einen Augenblick. Nur noch einmal revidieren im Eßsaal. Bin gleich wieder da, versteht sich."

Aber er kam nicht so bald zurück, und Gotthold sehnte sich nicht nach ihm. Er fühlte sich äußerst behaglich in der Ein­samkeit. Die ganz gedämpfte, wie aus weiter Ferne leise heranschwellende Musik, der kräftig feine Duft des türkischen Tabaks, der feurige Wein, die ganze wohlige Atmosphäre gesättigten Reichstums um ihn her, das alles stimmte ihn zu wonnig träumendem Ausruhen. Er empfand einmal ernstlich, daß es seine Vorzüge hat, sehr reich zu sein.

Inzwischen wurden im Saale Polkas, Walzer, Galopps, Mazurkas und Quadrillen abgetanzt; Alma begann mitten im Strudel eigener Bewegung ihren stillen Zuschauer zu vermissen.

" Papa, hast du Herrn Doktor Belling nicht gesehen?" sagte sie im Vorübergehen.

Versteht sich," entgegnete er, ist wohl aufgehoben im Hintergrund. Ein tüchtiger Mann das, sehr tüchtig! Wenn er um eine Kleinigkeit weniger hochmütig aussähe, wollte ich es ihm hoch anrechnen, um eine Kleinigkeit, versteht sich. Aber freilich, solch ein Mann! Wenn du ihn zum Tanzen haben willst, Almchen, mußt du ihn weit suchen, aber viel­leicht findest du ihn."

Alma wußte sogleich Bescheid. Aha, im Rauchzimmer! st er allein?" fragte sie. Versteht sich!"

Ein Gedanke schoß ihr durch den Kopf. Schnell malte sie auf der Rückseite ihrer Tanzkarte einige Zahlen und Buch­staben und schlüpfte durch die Reihe der menschenleeren Ge­mächer bis zum Rauchzimmer.

So trat sie plöglich wie eine Lichterscheinung vor Bellings Blick, mit einem Rosenstrauß in der Hand, vom Tanz reizend gerötet, mit anmutig aufgelockertem Haar.

Ach Gott, verzeihen Sie, ich dachte" stotterte sic, als ob sie von seiner Anwesenheit völlig überrascht wäre, ,, ich wollte ich habe hier eine Gleichung, die ich schnell auflösen wollte sie ist so schwierig aber gewiß helfen

Sie mir; sehen Sie nur

x2+7. y( 7 x+ y) 2- x. y= 297+... Sie trat zu dem Stillverwunderten, der sich hastig er­hoben hatte, und legte ihm ihre Gleichung vor.

Mit Vergnügen," sagte er und nahm

ernsthaft

das

befrittelte Blatt. Beide setzten sich neben einander an den Tisch. Er schien sich in die Gleichung zu vertiefen, aber er sah in Wahrheit nichts, gar nichts, es schwirrte ihm vor den Augen, die beiden Unbekannten x und y tanzten miteinander unzählige Cotillontouren mit labyrinthischen Verschlingungen und machten nicht die geringste Anstalt, sich zu demaskieren - 7 Tänzer und eine Tänzerin gemeinsam ins Quadrat er­hoben und mit 7 Tänzerinnen multipliziert, welcher Wirrwarr! das gab schon allein 49 Tänzer in zweiter Potenz und 14 weitere mit ebensoviel Tänzerinnen, und die di teten so wunderbar nach Rosen und jugendlichem Haar; aber sie blieben Unbekannte, sie versäumten durchs aus, sich vorzustellen.

Müssen wir nicht zuerst die Klammer auflösen?" fragte sie schüchtern.

Natürlich, das müssen wir!" seufzte er und machte nun wirklich den Versuch.

343 x 2. y+ 98 x.yy..." Aber er schauderte. Der Lockenduft von 343 potenzierten Tänzerinnen schien ihm ins Gehirn zu dringen; er kam nicht weiter.

Alma zerpflückte indessen, ihn unverwandt anblickend, ihren kostbaren Rosenstrauß, daß der Duft sich immer betäu­bender verbreitete.

Endlich kam sie ihm zu Hilfe. Sie neigte sich ihm noch näher und versuchte mit ihrer Hand unter den widerspen­stigen x und y Ordnung zu schaffen. Dabei lehnte sich ihr kleiner Finger neben den seinigen und blieb dort fest liegen, indes ihr Zeigefinger leise hin und her tippte. Es war eine erstaunlich hübsche Hand, aber die Hilfe, welche sie leistete, war äußerst gering. Im Gegenteil, der gequälte Mathe­matiker schloß verzweifelnd die Augen, als ob es in seinem Innern auch eine Gleichung zu lösen gäbe. Er fühlte, wie der festgewurzelte kleine Finger da neben seiner Hand leise zu zittern begann, und dies Gefühl durchschauerte ihn süß bis ins Mark. Er fühlte auch, daß sie jetzt immerfort ihn ansah und fein x noch v, und er hatte plötzlich den sonderbaren Gedanken: So ungefähr muß es einer Zahl zu Mute sein, wenn sie mit einer andern zusammen in Klammern ge­schlossen und ins Quadrat erhoben wird!" Vielleicht war es auch schon die dritte Potenz der Glückseligkeit.

" y..." murmelte er verzückt und öffnete die Augen ein wenig; vor seinen Blicken taumelten hundert zerzupfte Rosen. blätter und darüber eine große, herrliche, glühend rote und durchaus unzerzupfte Rose.

" Finden Sie meine Frisur wirklich so abscheulich?" fragte diese Rose auf einmal kleinlaut, das wollte ich eigentlich bloß wissen."

Er riß die Augen weit auf und starrte die wehende Fülle ihrer dunklen Locken an.

Entzückend!" stammelte er. Aber die Gleichung scheint mir incommensurabel."

,, Ach, wirklich?" rief sie froh mit reizendem Erröten und fügte schelmisch hinzu: Also besser als der Madonnenscheitel gefällt sie Ihnen und ich habe mich so darum geängstigt!" ,, Aber ich bitte Sie! So etwas ist doch nicht der Rede wert!" sagte er beruhigend und doch selbst verwundert, denn er be­griff nicht, was ein Madonnenscheitel für ein Ding sei, und was er mit der Gleichung zu tun habe.

So?" rief sie verdugt und etwas gefränkt. Sie mögen es freilich nicht der Rede wert finden, aber für mich- wir Mädchen sind nun einmal so kindisch! Aber alle, alle! Sie hätten mich darum vorhin nicht so böse anzusehen brauchen, Herr Doktor!"

Das ist völlig ohne Absicht geschehen, glauben Sie mir!" beteuerte er ziemlich bestürzt; wie sollte ich denn auch böse Das wäre doch geradezu unvernünftig." sein um eine Gleichung, die doch eben incommensurabel ist!

Sie blickte ihn starr an. Herrgott, der redet immer noch von der langweiligen Gleichung!" dachte sie staunend. Und Unverstandenes und Unbegreifliches. Eine ungeheure Kühn­dann ging etwas Sonderbares in ihr vor, efwas ihr selbst heit kam über sie, ein Uebermut der Verzweiflung. Sie raffte mit beiden Händen so viele Rosen vom Tisch auf, als sie fassen konnte, und warf sie ihm mit aller Kraft ins Gesicht. Darauf sprang sie entsetzt auf und rannte aus der Tür.

Als sie dieselbe hastig zugeschlagen hatte, blieb sie stehen und lauschte. Sie vernahm feinen Laut.

Na, daß er sich das gefallen läßt, ist aber komisch!" dachte sie. ( Fortsetzung folgt.)

Nie soll

ein Herz mehr offenbaren Von seinen schmerzgezwung'nen Schweigen, Als wie der Baum, wenn Herbste fahren Mit trübem Klang in seinen Zweigen.

In ein Gewebe wanden, Die Götter Freud' und Schmerz, Sie webten und erfanden Ein armes Menschenherz.

Der Segen der Schwimmkunft.

Ein Mahnwort an die Eltern von E. M. ( Nachdruck verboten.)]

Sie sind noch immer da, die Niren, die in unseren Kinder­tagen das Wasser abschreckend und anziehend zugleich machten. Freilich sehen wir sie nicht mehr wie damals mit ihren bleichen Gesichtern, ihren grünen Haaren und den goldigen Negen, mit denen sie aus ihrem feuchten Element nach uns haschten. Aber auch für den erwachsenen Menschen hat das Wasser eine geradezu magische Anziehungskraft. Gern sucht er sein Vergnügen, seine Erholung an den Ufern des Meeres, der Seen und Flüsse! Wo Wasser ist, da ist Leben und Freude eine Freude, die aber nur zu oft in Traurigkeit und Herzeleid verwandelt wird. Denn kann man im Som­mer wohl eine Zeitung zur Hand nehmen, ohne von einem Unglücksfall in den Wellen, einer glücklichen oder miß­lungenen Rettung aus Todesgefahr zu vernehmen?

Bald sind es Kinder, die des Schwimmens unfundig, sich beim Baden zu weit gewagt haben. Bald sind es Erwachsene, die in sonntäglichem Uebermut ein Boot zum Schauplag ihres Amüsements erwählten und je kühner mit Rudern und Segeln umgingen, je schleierhafter ihre Ahnungen vom Gebrauch dieser Gegenstände waren. Es wurde viel gelacht und an­mutig geschaufelt, bis das Fahrzeug plößlich den Kiel nach oben drehte und die Sinkenden sich unter entsetzlichem Angst­geschrei daran zu klammern versuchten.

Manchmal ist hier wie dort ein kühner Retter noch zur rechten Zeit erschienen; manchmal hat er nur Leichen ans Land gezogen und manchmal ist er, der vorzügliche Schwim­mer, selbst ein Opfer seines Opfermutes geworden. Mit einem letzten Aufwand von Kraft haben sich die Todgeweihten an seine Arme, seine Beine gehängt und ihn mit sich in die Tiefe hinabgezogen.

Nun sieht es freilich fast wie ein kleiner Mangel in der Gesetzgebung aus, daß jedem grünen Jüngling, jedem an­geheiterten Arbeiter, der sich mit seiner Braut" ein Feier­tagspläsier machen will, ein Ruder oder gar ein Segel an­vertraut werden darf, vorausgesetzt, daß er dafür bezahlen fann. Müßte der Wassersportsman nicht eigentlich gerade so gut eine Art Fähigkeitsattest bei sich führen, wie der Jäger, der vom ersten, besten Gendarmen jederzeit wegen seines Jagdscheines interpelliert werden darf?

Es gibt aber auch noch ein anderes Mittel und ein be­deutend sichereres, um die Gefahr des Ertrinkens für alle Fälle zu vermindern und das ist die Schwimmkunst!

Alle höheren Tiere verstehen zu schwimmen, freilich nicht wie Fische und Enten, aber doch so, daß sie sich über Wasser zu halten und ohne besonders erschwerende Umstände auch ficher ans Ufer zu bringen wissen.

Damit hat die Natur uns Menschen einen Fingerzeig ge­geben, der aber im allgemeinen noch sehr wenig beachtet wird. Denn wie viele gibt es, die schwimmen können und vor allem mie viel Frauen?

Knaben aus höheren Ständen werden ihren Vätern aller­bings das Honorar für den Schwimmmeister fast immer ab. zuschmeicheln oder abzuringen versuchen. Viele dieser Väter und Mütter aber halten, auch wenn sie, ja" sagen, im Grunde ihres Herzens Schwimmenlernen doch nur für einen Lurus, für ein ebenso gefährliches als überflüssiges Vergnügen! Sie haben es in ihrer Jugend nicht geübt und sind dennoch am Reben geblieben und groß geworden, ohne sich in Gefahr zu jegeben und möglicherweise darin umzukommen.

Denn berunglücken kann man ja beim Schwimmenlernen, wie man beim Turnen vom Reck fallen, auf dem Eise Arme und Beine brechen und beim Tanzen sich eine Lungenkrank­heit holen kann. Wird es aber deshalb einer Behörde ein­fallen, den Turnunterricht vom Schulplan zu streichen, einem Arzt, das Schlittschuhlaufen als gesundheitsgefährlich zu ver­pönen, oder einer Mutter, den Tanzsaal vor ihrer Tochter als ein verbotenes Paradies zu verſchließen?

Nun vereinigt aber das Schwimmen alle Vorzüge des Turnens, Schlittschuhlaufens und Tanzens. Es ist gesund, d. h. es stärkt Muskeln und Nerven; es vergrößert Anmut und Geschicklichkeit; es ist ein Vergnügen und vor allem eine Leben sichernde und gelegentlich Leben rettende Kunst!

Freilich kann auch der beste Schwimmer, wenn ein Krampf ihn befällt, oder die Kräfte ihn verlassen, zu Grund gehen, aber es ist doch etwas anderes, wenn ein Mensch, der sich un­versehens vom Trocknen ins Nasse befördert sieht, instinktiv das tut, was er zu tun hat, um sich auf der Oberfläche zu er­halten, wenn er ſeine Geistesgegenwart schnell wiedergewinnt oder überhaupt gar nicht verliert.

der Strömung, dem Triebsande, kurz allen Gefahren des Auch wird selbst ein Kind, das Schwimmen gelernt hat, Wassers gegenüber, gewiß vorsichtiger sein, als ein anderes, von dem hat, was ihm gelegentlich darin passieren kann. das tollkühn beim Baden ins Wasser patscht und keine Ahnung

Aus diesen Gründen sollte jeder" schwimmen lernen Schule auch des Schwimmunterrichtes annehmen und ihn und zwar je jünger, je besser!" Eigentlich müßte sich die zwangsweise einführen. Schwimmen kann jeder lernen, der gelernt hat und es ist keine schwere Kunst. Nur daß Mutter im Besitz gesunder Glieder ist, gerade so gut, wie er gehen Erde überall da ist, damit wir unsere Füße auf sie setzen, während das Wasser an manchen Orten fehlt! Diese Orte find indeß sehr in der Minderzahl und wenn einst, wie sicher zu hoffen steht, das Schwimmen in den öffentlichen Unterricht aufgenommen wird, können guter Wille und die moderne Kunst, die keine unüberwindlichen Schwierigkeiten mehr kennt, auch dort der Natur helfend unter die Arme greifen!

Bis aber diese Zeit da ist, sollten alle vernünftigen Eltern ihren kleinen" Knaben und Mädchen, wenn irgend sich Ge­legenheit bietet, Schwimmunterricht erteilen lassen. Auch wenn sie weniger bemittelt sind, haben sie ja so manches Geld­stück für das Vergnügen und den Putz ihrer Lieblinge übrig. Wie werden sie also vor einer geringen Ausgabe zurück­schrecken, wenn sie erst eingesehen haben, daß Schwimmen­können ihren Kindern ein neuer Schutz gegen die mancherlei Gefahren ist, die ihr Leben bedrohen, und daß sie sich selbst tödlichen Schreck, bittere Tränen und Vorwürfe auf eine leichte Weise ersparen können.

Deutscher Frauen Schmuck.

Ms Mutter Eva diese Welt verließ Und einging in das Himmelsparadies, Da sann der Schöpfer, wie so sehr Um ihrer Gaben Fülle schade wär', Weil er doch dieses Weibes Zier und Kraft Geformt für künft'ge Zeiten musterhaft. Drum werde jedem Volke nun ein Teil Von ihr zum Erbe, aller Welt ein Heil. Und was der Frauen Sinn davon begehrt, Sei ihm in Huld und Gnaden auch gewährt! Des Morgenlandes Tochter, rasch zur Stell', Erbat die Farb', wie Mond auf Rosen hell. Das dunkle Weib, das unter Palmen geht, Erheischt der Büste hehre Majestät.

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Von Südlands Reich das Weib, vom span'schen Land, Erflehte heiß des Auges Flammenbrand. Italias Tochter die Rede wunderbar, Die Slavin dann das üppig schwellende Haar. An Frankreichs Frau'n gelangt der feine Fuß, Der Britin ward des Mundes füßer Gruß. Als alles schon verteilt in Weit und Breit, Stand noch das deutsche Weib voll Schämigkeit. Ei, sprach der Herr, ich gab nach allerwärts, Was blieb? Sie rief: Das treue deutsche Hevgl So sei's gewährt das beste Herz sei dein, Es wird kein edler Weib auf Erden sein!

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