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tr. 79.

Wonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

tiobettagen: Oberheffifche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Bas Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 5. April 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10.Pfg. sonft 15 Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Heimatfchutz.

CB. In Dresden war soeben ein Kongreß von Geschichts­Forschern, Nationalökonomen und Künstlern versammelt, m die schöne deutsche Heimat gegen den nivellierenden Charakter der Industrietätigkeit und der modernen Stil­Losigkeit zu schützen. Nach längeren Beratungen hat sich diese Versammlung als Bund für Heimatschutz konstituiert und in verschiedene Ausschüsse gegliedert, um folgende Aufgabe zu lösen: 1. Denkmalpflege, 2. Pflege der überlieferten Bau­meise, 3. Schutz der Landschaften, einschließlich der Ruinen, 4. Rettung der einheimischen Pflanzen- und Tierwelt, 5. Er­haltung der Volksfeste und der Volkskunst und 6. Erhaltung Der Sitten und Gebräuche nebst Trachten. Zum Vorsitzen­Den des Bundes wurde der bekannte Professor Schultze­Naumburg gewählt, ein ganz hervorragender Künstler und Entwurfzeichner für die Kunsttischlerei.

So sehr man mit den Bestrebungen sympathisieren muß, So wird man doch nicht bestreiten können, daß die Aussichten auf Erhaltung alter Volkssitten und alter Volkstrachten außer ordentlich gering sind. Die alte Volkskleidungsart, bei der ein Gewand eine ganze Generation aushielt, ist im Absterben begriffen und vollständig durch die moderne Klei­Dermode verdrängt. Wenn man in den Verkehrszentren die Fracht einer Spreewälderin oder eines Hessenmädchens sieht, so weiß man ganz genau, daß dieses Kleid nur noch als Uni­form dient und ein Dienstverhältnis kennzeichnet. Die Tracht der Markgräflerinnen und der Elsässerinnen mit ihren Kleidsamen Schleifen findet man fast nur noch bei Kell­nerinnen in öffentlichen Lokalen besserer Art. Die Landes­Männertracht aber verschwindet ganz aus zweierlei Grün­den. Der vom Militär entlassene Bauernsohn bringt als Reservist einen modern gehaltenen Zivilanzug mit nadj Hause, und selbst wenn er die alte Bauerntracht weiter­führen wollte, so würde ihm das erheblich dadurch erschwert, Daß die Tuch fabrikation sich mit den schweren, teueren und fwer verkäuflichen Stoffen fast gar nicht mehr befaßt. Es wird also eine außerordentlich undankbare Aufgabe sein, den unaufhaltsamen Zug des modernen Geschmackes in Kleidung and Volksfesten entgegen zu steuern. Auch der moderne Mensch schwimmt mit dem Strome. Einzelne Volksfests, die noch einen besonderen Charakter haben, wie in der Pfalz das Abliefern eines Osterhammels, in einzelnen Weingegen­iden die Lieferung des Pfingstochsen, das Münchener Oktober. fest, der Frankfurter Nickel chestag, das Hambacher Zest wer den sich auf lange Zeit noch behaupten, aber nur deshalb, weil sie von der einheimischen Bevölkerung zur Anloung eines großen Fremdenverkehrs gewissermaßen industrialisiert worden sind. Es mag eine brutale Wahrheit sein, aber eine Wahrheit ist es trotzdem, daß derartige Volksfeste nur auf der

Basis einer gewinnbringenden Spekulation aufrecht erhalten werden können. Wir sind also der Ansicht, daß auf diesem Gebiete der neue Heimatschutzbund sehr wenig Erfolge haben mird Um so notwendiger aber erscheint uns die Pflege der bait­Wichen und monumentalen Eigentümlichkeiten einer Gegend, und das dürfte wohl auch das Hauptwirkungsfeld des neuen Bereins sein. Wodurch unterscheidet sich denn eigentlich eine moderne Stadt von einer alten? Man stelle einmal eine Straße von Charlottenburg und von Nürnberg zusammen, fo wird man sofort die charakteristischen Unterschiede er­Hemen. Die Straße in Charlottenburg hat die verschieden­oortig sten Baustile aufzuweisen und alle in einer schulmäßigen orrektheit, eine Altnürnberger Straße aber ist das voll­Hommmene Bild einer idealen Stileinheit. Hier muß die Re­Form einsetzen. Besonders notwendig erscheint es uns, daß Die alten Baudenkmäler und Ruinen gegen eine Verzerrung Durch Rekonstruktionen nach der Phantasie einzelner, wenn­gleich hervorragender Baufünstler geschützt werden.

Der Herero- Aufstand.

In Hamburg trafen die ersten Flüchtlinge aus Süd­estafrika ein. Auf dem Dampfer Alexandra Woermann" hatten sich Frau von Falkenhausen mit ihrem vier­jährigen Knaben, Frau Pilet und Fräulein Domsti ringeschifft, die, wie schon berichtet, durch den Herero- Auf­und ihrer männlichen Angehörigen beraubt wurden und selbst nur mit Mühe das nackte Leben retteten. Frau von Balfenhausen, deren erst 27jähriger Gatte auf seiner Farm bi Sceis von Hereros ermordet wurde, wurde auch unter­gs noch von einer schweren Prüfung heimgesucht. Von hren beiden Kindern starb ihr eins, ein 2½jähriges Mädchen, hrend der Ueberfahrt, es wurde in Duallah begraben. Die arme Frau, die sich in gesegneten Umständen befindet, murde von ihrer Mutter am Hafen erwartet.. Tags darauf kamen auf der Lucie Woermann" eben­falls eine Frau und zwei Kinder von ermordeten Ansiedlern Südwestafrika an. An Bord der Lucie Woermann" be­and sich ferner der frühere Kommandant S. M. S. Ha­Bit, Storvettenkapitän Gude wi II, dem bei der Ankunft der ihm vom Kaiser verliehene Rote Adlerorden 4. Klasse mit Schwertern überreicht wurde. Für Deutsch- Südwestafrika sucht die Regierung jetzt auch eine größere Anzahl Handwerker, besonders Schmiede, Stellmacher, Klempner und Sattler. In den Militärwerk­Tätten in Spandau wurde Umfrage nach Bewerbern gehal­

ten. Es meldeten sich ungefähr 100 Mann, die alsbald auf ihre Tropendienstfähigkeit untersucht wurden. Sie müssen sich auf zwei Jahre verpflichten. Ihre Aufgabe ist es, wäh­rend des Feldzuges die Fahrzeuge und andere militärische Ausrüstungsgegenstände in stand zu sehen. Die Verhei­rateten müssen die schriftliche Einwilligung ihrer Ehefrau beibringen. Jeder erhält eine Löhnung von 10 mt. täglich, wovon 2 Mark für die Verpflegung in der Kolonie abgezogen werden. Bei Verheirateten wird von dem Betrage noch die Versorgung der zurückbleibenden Familie sichergestellt.

Mit dem dieser Tage von Hamburg nach Deutsch- Süd­westafrifa in See gegangenen Dampfer Helene Woer­mann" haben sich 250 taliener eingeschifft, die als Lohnarbeiter für die nach den Otavi- Minen in Deutsch- Süd­westafrika führende, im Bau begriffene Eisenbahn nach Swakopmund gehen. Infolge des Herero- Aufstandes man­gelt es dort zurzeit an den nötigen einheimischen Arbeitern, die den Bahnbau zu Ende führen können, und es sind daher die italienischen Arbeiter angenommen worden, um bei der Durchführung des Bahnbaues tätig zu sein.

Das Militärwochenblatt" veröffentlicht den Eintritt von 44 Offizieren in die Schutztruppe und zwar: 1 Major, 7 Hauptleute und 1 Rittmeister, 27 Leutnte und 8 Sani­tätsoffiziere.

Der Krieg in Oftafien.

Nach Berichten englischer Kriegsforrespondenten sollen die Russen sich langsam vor den vorrückenden Japanern zurück­ziehen. Man erwartet für die nächsten Tage keine bedeuten­den Zusammenstöße.

In einer in London eingetroffenen Depesche, die berichtet, daß die Japaner vor Koaksan angelangt seien und diese Stadt besetzt haben, ist von einem Widerstande seitens der Russen nicht die Rede; General Mischtschenko, der sich nach dem Ge­fechte bei Tschöngdschu bekanntlich nach Koaksan zurückzog, scheint also die Stadt vollständig geräumt zu haben, so daß sich die Japaner ihrer ohne Schwertstreich bemächtigen konnten. Dies ist allerdings noch keine Bestätigung der von einigen Londoner Blättern gebrachten Nachricht, daß die Nussen Korea verlassen; doch hätte im allgemeinen ein

russischer Rückzug hinter den Yalu durchaus nichts Auffälliges und würde noch keinen allzu großen Erfolg der Japaner bedeuten. Die russischen Generale hatten am linken Maluufer nur so viel Truppen vorgeschoben, als notwendig waren, um mit dem Feinde im Moment, wo dessen Vormarsch beginnen würde, Fühlung zu bekommen. Diese Aufgabe, das Gros der Armee von den Japanern nicht überraschen zu lassen, haben die vorgeschobenen Kosaken er­füllt, und es bleibt ihnen jetzt eigentlich nur der möglichst rasche Rückzug auf die erste natürliche Verteidigungslinie der Mandschurei, den Yalufluß, übrig. Wenn das Gefecht bei Tschöngdschu größere Dimensionen angenommen hat, so dürfte dies kaum den Intentionen des russischen Oberkom­mandos entsprochen haben. Von der Schnelligkeit oder Lang­samkeit, mit welcher die Japaner jetzt vorwärtsdringen, wird es wohl abhängen, ob es noch vor Erreichung der Malulinie durch ihre Truppen zu bedeutenderen Aktionen kommt.

Schwierige Märsche.

Die Stagt Koaksan ist gegen 21 Kilometer nordwärts von Tschöngdschu an der Straße nach Widschu gelegen; von Koaksan bis zum Malu sind etwa 40 Kilometer Marsch zu be­wältigen, für die eine schmale Straße von sehr schlechter Be­schaffenheit zur Verfügung steht. Russische Quellen behaup­ten, daß auf dieser Strecke eine einzige Division die kolossale Längenentwickelung von mehr als 55 Kilometer erreichen würde. Es mag hier hervorgehoben werden, daß bei der inter­essanten Uebung auf einer Marschlinie, welche das Wiener Armeekorps fürzlich veranstaltete, dieses mit seinen beiden Infanterie- Truppen- Divisionen, der zugeteilten Kavallerie und Artillerie und dem gesamten Train eine Entfaltung von nicht ganz 30 Kilometer in der Länge hatte.

Proteste gegen den Kriegszustand in Nintschwang. Die russischerseits erfolgte Proklamierung des Kriegs­rechtes in dem völkerrechtlich China gehörigen Niutschwang und dessen Außenhafen Yingkow, wodurch die bisher dort sämtlichen Nationen zukommende Konsulargerichtsbarkeit aufgehoben erscheint, noch mehr aber die Meldung, daß die russischen Behörden daselbst die Einziehung aller britischen und amerikanischen Flaggen angeordnet haben, findet sowohl in der Londoner als in der Newyorker Presse ein feindseliges Echo. Die Diplomaten sind aber bereits am Werke, um die entstandene Differenz zu applanieren.

Die Politik.

Auf dem Gebiete des Konsumvereinswesens ist neuer­dings ein bedeutsames Ereignis eingetreten: Eine in Chem­nitz abgehaltene Versammlung der Einkaufsgesellschaft deut­scher Konsumvereine" hat die Gründung einer Konsum­genossenschaftsfabrik beschlossen. Diese Gesellschaft, die seit 10 Jahren besteht, in Hamburg ihren Sitz hat und den Einkauf der Konsumbereine zentralisiert, hatte schon 1902

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einen Umsatz von 21% Millionen Mark. Jetzt geht sie- nach englischem Vorbilde zur Eigenproduktion über. In Afen a. E. hat die Gesellschaft etwa 11 Morgen Bauland gefauft; hier sollen die Fabriken gebaut werden, und zwar zunächst eine Seifenfabrik, die noch in diesem Jahre in Betrieb genommen werden soll. Bisher lieferten etwa 40 Seifen­fabriken an die Einkaufsgesellschaft.

Italien.

Zu blutigen Straßenkämpfen kam es in verschiedenen Orten taliens aus Anlaß der Karfreitagsprozessionen. In Corato verhöhnten eine Anzahl Sozialdemokraten die unter Glockenklang und Andacht der Bevölkerung aus dem Dome getragene Madonna. Die Prozession löste sich unter dem Rufe ,, Schlagt sie tot" auf und verfolgte die Sozialisten durch die ganze Stadt. Schließlich wurden diese ihrer eigenen Sicherheit wegen von den Karabinieri festgenommen und nach dem Gefängnis gebracht. Die Menge versuchte das Gefängnis zu stürmen und die Sozialisten za lynchen. Da fommandierte der wachhabende Offizier Feuer, und sechs Verwundete und ein Sterbender deckten den Boden. Noch am selben Tage trafen in Korato zwei Kompagnien Ver­stärkung und viele Gendarmen ein.- Aehnliche Dinge trugen sich in Cagliari zu. Als dort eine große Prozession den Dom verließ, wurde sie von einem Haufen Sozialisten ausgepfiffen. Die Menge fiel über sie her und richtete sie übel zu. Dann ging es in allen Straßen an eine Jagd nach Verdächtigen". Wer als Sozialist bekannt war oder verdächtig war, wurde von der rasenden Menge aufgestöbert und schwer mißhandelt und so ging es bis in die Nacht hinein. Die Polizei war den Tausenden gegenüber machtlos und mußte sich darauf beschränken, eine Anzahl Sozialisten zu verhaften, um sie im Ge­fängnis in Sicherheit zu bringen.

Frankreich.

Das Ministerium Combes geht nach seinem letzten Parlamentssieg munter weiter auf dem Wege der Entkirch­lichung der Staatseinrichtungen. Das Kabinett ha: ange= ordnet, daß die Christusbilder, die in den franzö­fischen Gerichtssälen über dem Platz des Präsidenten hinger, entfernt werden sollen. Infolgedessen sind alle diese Ge­nälde herabgenommen worden. Diejenigen, die einen fünst­lerischen Wer: haben, werden dem Rouvre überwiesen.

Spanien.

zu schweren Krawallen führte ein Zusammenstoß zwischen Teilnehmern an einer Beerdigung und einer firch­lichen Prozession in Sestao, nahe bei Bilbao. Anarchisten und Republikaner warfen die Priester mit Steinen und gaben zahlreiche Schüsse auf die Schule ab, wo drei von den Ihrigen von der Polizei eingeschlossen waren. Sie versuchten ver­geblich die Kirchein Brand zu stecken und verwüsteten den katholischen Kirchhof. Es fanden ungefähr 10 Vermun­dungen, darunter mehrere schwere, statt. Ursache des Zu­sammenstoßes war, daß die Begräbnisteilnehmer vor der Prozession nicht den Hut ziehen wollten. Auch in Malaga gab es ähnliche Straßenhändel.

Balkan- Staaten.

Die serbische Regierung hat jetzt die europäischen Rabinette von der Entfernung der Verschwörer vom Belgrader Hofe benachrichtigt. Darauf erhielt sie unverzüglich aus Petersburg die offizielle telegraphische Nachricht, daß zum cussischen Gesandten in Belgrad Guba ste v er­nannt worden sei. Zu gleicher Zeit wurde die Regierung von dem italienischen Kabinett benachrichtigt, daß sich der italienische Gesandte zu einem offiziellen Empfang anmelden werde. Von den aus Belgrad entfernten jüngeren Offizieren haben sechzehn einen Urlaub für zwei Jahre be­tommen, den sie im Auslande zubringen werden.

Hof und Gesellschaft.

Um mit dem Kaiser das Osterfest gemeinsam zu berleben, trafen die Prinzen Eitel- Friedrich, August Wilhelm und Oskar in Messina ein. An Bord des Sleipner" wurden mehrere Ausflüge unternommen. Während der Kaiser in den ersten Tagen seines Aufenthaltes in Messina recht unfreundliches Wetter mit Blitz und Hagelschlag antraf, ist jetzt das Wetter prachtvoll. Die kaiserlichen Prinzen gedenken am 6. d. Mis. wieder nach Potsdam zurückzukehren.

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Die Erzherzogin sabella von Oester. reich- Ungarn ist mit ihrer Tochter, der Erzherzogin Maria Henriette in Potsdam eingetroffen. Zum Empfang waren der Kronprinz, welcher österreichische Husarenuniform angelegt hatte, und Prinz zu Salm- Salm, der Schwieger­sohn, der Erzherzogin fabella erschienen. Der Stronprinz geleitete die hohen Herrschaften nach dem Stadtschloß, wo jie Wohnung nahmen.

Kämpfe in Tibet!

Die Briten haben wieder einen Kolonialkrieg: Mit einem blutigen Gefecht hat der Krieg zwischen England und dem Dalai Lama begonnen. Oberst Younghusband, der Führer der britischen Tibeterpedition ist mit einem Trupp Tibetaner

20 12 16 2 18 4 Stadt in Deutschland.

2579 122 Stadt in Desterreich- Ungarn.

12 2

Ida Angerstein, Hötensleben.

Oberdorla i. Thüring.

Andreas Bachmann, etne befonde

810 6 3 18 1 3 Stadt in Italien. 5 14 18 12 11 16 2 18 4 Stadt im Rheinlande. Hötensleben. in und Otto Gifold, Karl Bäumert, Posen. Minna Katharina und Maria Christiansen, Tondern. Oberhelmsdorf i. Sachsen. 3 13 10 7 9 13 1 16 13 18 4 Stadt in Böhmen. Bienenburg. Erna Berger, Dürrengerbisdorf. Hermann Greffierten Hunde werden als Zeitam bele August Böttcher, a Brüggemann, Wiſtedt b. Tostedt. und Georg Borgfeldt, Oranienburg Albert Bothe, braucht; das Gespann besteht in der Josef Artern ihrer Mar Teraentel und Bart Garmatter, der Stimme ihres Herrn gehorchen und dür= H. Bartels, Wiedelach bei Jahren viel Bejaiata e reitung beim senden hauptsächlich auf der Geschicklichkeit bes wölf Hunden, und da die Sicherheit Seelet­beruht, so wird keine Mühe vet gespart: fie müssen immer

18 3 7 9 13 Stadt in Franfreich. Stadt in Deutschland.

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