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Nr. 2

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#rastbeilagen: Oberheffiche Familienzeitung( täglich) Oberbeffify Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartraban, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). 1 Platt ridbetat an alen Bertingen nachmitags.

Montag, den 4. Januar 1904

Gießener

13. Jabrgang.

Insertionsprei 8: Die eineltige Better Wheyen gang Oberbeffon, die Kreise Wehlar un arbure 10 H fofft 15 fg.; Reklamen die Betttsette refb. 40 g.

Bostzeitungsliste No. 3889.

Acbation un Grobition: Gießen Nenes fchlub r. sa

Neuelle lachrichten

( dichenor Tageblatt)

nabhängige Tageszeitung

( Siepener Petium

für Oberhesen und die Streise Warburg und Zeklar: oralanzeiger für Gießen und Umgebung Gutblit ale amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

Die Husfichten der Reichsfinanzreform.

CB Nur wenige Tage noch und die Reichsboten werden sich zur Wiederaufnahme der Vrhandlungen am Königsplay zu Berlin versammeln. Dur die erste Lesung zum Etat ist die Richtung gebende parlamentarische Debatte bereits er­ledigt. In den beiden folgenen Lesungen werden nur noch Einzelheiten durchgesprochen werden. Da allerdings bei jedem einzelnen Titel alle eischlägigen Fragen in die Kri­tit hereingezogen werden fönen, so ist es nicht ausgeschlos­sen, daß an einzelnen Tagen ie allgemeine Beratung förm­lich wieder aufgerollt wird. nsbesondere dürfte dies beim Militäretat der Fall sein up ebenso bei der Lesung des Titels über das Reichsamt de Inneren, das eigentlich das Rückgrat unserer ganzen Reispolitik darstellt. In parla­mentarischen Kreisen gilt bekantlich das Wort, daß es kein Tema gebe, das nicht bei der Reichsamt des Inneren zur Sprache gebracht werden könte. In der bevorstehenden Session dürfte vor allen Ingen die Sozialpolitik einen breiten Raum einnehmen. Di weitaus wichtigste Frage aber ist und bleibt auf alle Fälle di Reichsfinanzreform.

Ob die Aussichten hierfür besser geworden sind, hat sich aus der verflossenen Etatsdebtte nicht ersehen lassen. Die Presse und die Redner der Infen haben sich, ähnlich wie früher, dagegen ausgesprocen, aber der Abgeordnete Schädler hat im Namen der ausschlaggebenden Zentrums­partei seinen Wiederspruch so eise und so zurückhaltend zum Ausdruck gebracht, daß eingetrihte Kreise bereits zu hoffen beginnen, dieses Mal werd die Reichsfinanzreform ge­lingen. Tatsächlich ist ja auch er Druck, der diesmal auf die Entschlüsse der Reichsboten auseübt wird, größer als jemals vorher. Seit Bestehen des detschen Reiches haben sich mit einer gewissen Regelmäßigkeit die guten und die schlechten Finanzjahre einander abgelöst. In den guten Jahren er­hielten die Einzelstaaten allepings manchmal reiche Zu­schüsse aus den Ueberweisunger die dann bei den Abgeord­neten der Einzelparlamente eien ungesunden Optimismus erzeugten und zu einer Popurritätshascherei durch Förde­rung von kostspieligen Projekt führten. Um so verhäng­nisvoller aber machten sich auch die Rückschläge geltend, denn nicht genug damit, daß die leverweisungen in schlechten Jahren ausblieben, ging auch er Reichsschatzsekretär mit of­fenem Klingelbeutel bei den Enzelstaaten herum. Für die deutschen Finanzminister ging also die Grundbedingung jedes geordneten Geschäftsganes verloren, nämlich die Stetigkeit in den Einnahme- und Ausgabeverhältnissen und damit jede Möglichkeit zu einerfesten Kalkulation. Infolge­dessen haben denn auch die smtlichen Finanzminister des deutschen Reiches sich mit der vorgeschlagenen Reform des neuen Reichsschatzsekretärs Feiherrn v. Stengel einver­standen erklärt. Das mes ntliste Ziel dieser Finanzreform

ist die Einschränkung der Frankensteinschen Klausel. Sämt­liche Einnahmen, mit Ausnahie der Erträgnisse der Stem­pelsteuer, sollen nach der Stegelschen Reform dem Reiche verbleiben, sodaß dieses also seine Finanzwirtschaft voll­ständig auf eigene Füße stellenfann.

Diejenige Partei, die sich eier derartigen Gesundung der Finanzverhältnisse zwischen Rich und Einzelstaaten wieder­setzen sollte, würde der Gefahr ntgegengehen, nicht allein bei den deutschen Reichstagswahler sondern auch bei den Wahlen zu den Einzellandtagen in schechten Jahren für die uner­freulichen Finanzzustände veantwortlich gemacht zu wer den, und wir möchten nach den Erfahrungen der letzten Jahre glauben, daß keine artei sich leichtherzig dieser Eventualität ausfeten mind.

Am Vorabend dr Entscheidung.

Im krassesten Widerspruch miteinander stehen die rus­sischen und die englischen Meldungen über den Stand der ost asiatischen Krise. Son russischer Seite wird jede Kriegsgefahr geleugnet, was whl etwas über das Ziel hin­aus schießt. Jedenfalls schießn aber die englischen Nach­richten noch weiter übers Ziel hinaus, wenn sie den Krieg als unmittelbar bevorstehend nd völlig unvermeidlich be­zeichnen. Zweifellos muß aber die Entscheidung, ob Krieg oder Frieden, in den nächsten Tagen fallen. Die deutschen amtlichen Kreise teilen die Auffassung der russischen Diplomatie, daß der Kreg vermieden werden würde. In Berliner Finanzkreisen nrd ein Ausspruch Kaiser Wilelms

kolportiert, den der Kaiser gegenüber dem Admiral Holl­mann getan haben soll; der Kaiser solldiesem erklärt haben, er vertraue fest auf die Erhatung des Frie dens.

Wir stellen zunächst fest, daß die vo uns schon bei ihrem Auftauchen angezweifelte Meldung eirs Berliner Blattes, Japan habe dem Gesandten in Tofic mitgeteilt, die so= fortige Kriegserklärung a Rußland sei unvermeidlich, nun auch von ir Berliner japa­nischen Gesandtschaft in aller Forn als Erfindung ge­fennzeichnet wird. Russischerseits wid hochoffiziell ver­fichert, daß Japan in seiner legten Note eine Frist für deren

Beantwortung durch Rußland gestellt hat. Die russisch= japanischen Verhandlungen nähmen einen völlig friedlichen Fortgang. Alle Meldungen über ein japanisches Ultima­tum u. s. w. seien reinste Erfindung. Richtig sei nur, daß Rußland wie Japan ihre Kriegsbereitschaft verstärkten, was begreiflich sei, da die Möglichkeit politischer Verwickelungen beständig bestehe, und in Japan mit ausländischem Golde eine leidenschaftliche Agitation gegen Rußland betrieben werde.

Die russische Regierung hat ferner nach Petersburger Meldungen den japanischen Gesandten an der Newa wissen lassen, die

Antwort Rußlands

auf die letzten Vorschläge Japans werde schon in den näch­sten Tagen erfolgen und so entgegenkommend lauten, daß der Ausbruch eines Krieges als völlig aus. geschlossen erscheinen müßte. In diesem Sinne sei auch die japanische Regierung bereits verständigt worden.

Gerade das Gegenteil meldet ein Londoner Blatt, der Daily Graphic". Das Blatt will wissen, die Ant­wort der russischen Regierung an Japan müsse den Aus­bruch von Feindseligkeiten beschleunigen. Der Daily Tele­graph" führt aus, selbst in diplomatischen Kreisen, die bis­her von einer friedlichen Lösung der Schwierigkeiten in Ost­asien überzeugt war, werde jezt zugegeben, daß ein Bruch zwischen Rußland und Japan fast unvermeidlich sei. Man glaube, Japan werde innerhalb der allernächsten Tage ent­Scheidende Schritte tun.

Andere britische Blätter fordern die Londoner Regierung auf, nicht lange den passiven Zuschauer zu machen, sondern aktiv in die Krise einzugreifen, selbstverständlich gegen Ruß­land. Der jeßige Augenblick, Rußlands Vorschreiten in Asien ein Ziel zu sehen, dürfe nicht verpaßt werden, schreibt die Morning Post" und verlangt in den energischsten Tönen ein bewaffnetes Einschreiten Englands mit Japan in Bunde wider Rußland. Herr Balfour wird sichs wohl aber dreimal überlegen, ehe er diesem Wunsche Gehör schenkt.

Außer den erwähnten Kundgebungen der russischen Offi­ziere und der englischen Presse liegen bisher keine Nachrichten aus Ostasien vor. Alle europäischen Depeschenagenturen blie­ben einen Tag zum erstenmal seit Beginn der ostasiatischen Krisis ohne jede Nachricht aus Japan. Da in Japan zahl­reiche Korrespondenten der Depeschenbureaur tätig sind, und die japanische Zensur bisher milde gehandhabt wurde, nimmt man an, daß die Telegramme absichtlich aufge­halten worden sind.

Die Politik.

(!) Eine für die Entwickelung unserer südwest afri­kanischen Kolonie verheißungsvolle Maßnahme be reitet sich vor: Mehrere Tausend Burenfamilien haben durch ihre früheren Kommandanten mit der deutschen Regierung formelle Unterhandlungen wegen ihrer Uebersicdelung nach Deutsch- Südwestafrika angeknüpft. Den ärmeren Buren­familien ist von der deutschen Regierung bereits eine Sub­vention bei der Ansiedelung in Aussicht gestellt worden. Die männlichen Häupter der Burenfamilien sind bereit, gege­benenfalls als Freiwillige die deutsche Schutz­truppe zu verstärken und wollen für ihre Söhne die Pflichten des deutschen Militärdienste san­nehmen. Der Reichstag wird für diese Ansiedelung der Buren zweifelsohne seine Genehmigung glatt erteilen, so daß die Regierung durchaus richtig gehandelt hat, wenn sie den deutschen Konsul in Pretoria, Biermann, bereits beauftragt hat, Hand in Hand mit den englischen Behörden alle Einzel­heiten festzusetzen, um eine Bureneinwanderung nach Deutsch­Damaraland einzuleiten.

In bürgerlichen Kreisen macht die Bewegung zu einem Zusammenschluß des Bürgertu is gegen die Sozialdemo­kratie immer weitere Fortschri.ie. Neuerdings haben sich eine Anzahl Männer verschiedener Parteirichtung zur Grün­dung eines Reichsverbandes zur Bekämpfung der Sozial­demokratie" zusammengetan. Dieser Ausschuß versendet jetzt ein Rundschreiben, in dem er zum Beitritt auffordert. Als Mindest Jahresbeitrag wird nur eine Mark gefordert, um Angehörigen aller Kreise, namentlich auch Handwerkern, den Beitritt möglich zu machen. Wer dem Verbande eine ein­malige Zuwendung von mindestens 100 Marf macht, soll als stiftendes Mitglied" aufgenommen werden. 31'eck des Verbandes ist insbesondere nach seiner Ankündigung, durch Wort und Schrift in allen Gegenden Deutschlands und in alien Volksfreisen Klarheit zu verbreiten über das wahre Wesen der Sozialdemokratie und darüber, was sie in Wirk­lichkeit will, was sie leistet und bedeutet, und was wir von ihr zu erwarten haben. Der Reichsverband will auch die­jenigen Kreise, die unter dem Drücke des sozialdemokratischen Terrorismus unmittelbar zu leiden haben, insbesondere die Arbeiterschaft und den Mittelstand gegen sozialdemokratische Anforderungen in jeder möglichen Weise stärken." Der Ver­band soll erst dann wirklich ins Leben treten, wenn sein Be­stehen durch eine entsprechende Mitgliederzahl und ihre finanzielle Unterstützung auf Jahre hinaus gesichert ist.

Der preußische Gesandte beim Vatikan, Frhr. v. Roten­ban, ist bekanntlich Protestant. Neuerdings hieß es in einigen

Blättern, Frhr. v. Rotenhan solle von seinem Posten abbe­rufen und durch einen katholischen Diplomaten ersetzt wer= den. Weiter hieß es, der preußischen Gesandtschaft in Rom solle ein kirchlicher Beirat in der Person des Monsignore Wil­pert Dr. Baumgarten beigegeben werden. Beide Gerüchte sind, wie unser Berliner CB- Mitarbeiter hört, freie Erfin­dungen. Auch wird unserem Mitarbeiter von unterrichteter Stelle bestätigt, daß die Frage der Ernennung eines neuen deutschen bayerischen Kardinals zur Zeit nicht auf der Tagesordnung steht.

Der Gemeinderat zu Mühlhausen i. E., in dem die Sozialdemokraten die Mehrheit haben, hatte, wie s. 3t. gemeldet, beschlossen, den katholischen und protestan­tischen Geistlichen und dem Rabiner die Fädtische Gehalts­zulage zu streichen. Das Ministerium hat je och entschieden, daß die Zulagen als Pflichtausgaben der Stadt Mülhausen zu betrachten und in den Gemeinde- Haushaltseiat zwangs­weise einzustellen sind. Die in Frage kommenden 18 Geist­lichen haben auf Grund dieser Verfügung die seit neun Me­naten rückständigen Gelder dieser Tage ausgezahlt erhalten. Man sieht nicht ein, was die sozialdemokratische Mehrheit im Gemeinderat mit dieser törichten Kundgebung eigentlich be­zweckte.

Der freisinnige Reichstagsabgeordnete für Eschwege­Schmalkalden, Seyboth, wurde von der Münchener Straf­kammer wegen Wechselfälschung zu einem Jahr drei Monaten Gefängnis und fünf Jahre& hr= verlust verurteilt. Mit dieser Verurteilung erlöscht das Mandat Seyboths zum Reichstage, so daß in Eschwege= Schmalkalden eine Ersazwahl nötig wird.

Ein allgemeiner Heimarbeiterschukkongreß wird von der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am Die soziale 7. März 1904 in Berlin veranstaltet werden. Lage und die Notwendigkeit des gesetzlichen Schutzes der Heimarbeiter und-Arbeiterinnen", sodann die gesundheit­lichen Gefahren der Hausindustrie für das konsumierende Publikum" bilden die Tagesordnung. Auf dem Kongreß sollen alle Vertreter ohne Rücksicht auf politische und religiöse Anschauungen oder Organisationszugehörigkeit zugelassen werden, die sich durch ein Mandat ausweisen können.

Oefterreich- Ungarn.

Der Konflikt zwischen Regierung und Volksvertretung in Ungarn wegen der Wehr vorlage ist auch auf das Heer nicht ohne Wirkung geblieben. Bekanntlich müssen die Mannschaften des dritten Jahrgangs, die jetzt zur Entlassung kommen sollen, weiter dienen, bis die Wehrvorlage geneh­migt ist. Das hat dazu geführt, daß in Bilek, die schon durch den Todesmarsch eines Regiments vor einigen Monaten übel bekannt gewordene Garnison in dem 69. Infanterie­regiment unter dem dritten Jahrgang viele Soldaten den Gehorsam verweigerten und verhaftet wurden. Die Straßen werden von Patrouillen unter dem Kommando von Offi­zieren durchzogen. Desterreich- Ungarn verliert mit der Zu­nahme seiner innern politischen Wirren mehr und mehr an friegerischer Bedeutung und an Bedeutung als Bundesge­nosse für uns und Italien.

Spanien.

Vor einiger Zeit wurde berichtet, daß man in Barce­I on a einem anarchistischen Dynamitanschlag auf die Spur gekommen sei. Man hatte eine Anzahl Bomben und Pe­tarden gefunden, und im Handumdrehen waren auch ein paar angebliche Attentäter" verhaftet. Der Entdecker des ganzen Anschlags und eifrigste Verfolger der Dynamitarden war ein Gendarmerieleutnant Morales, er ging gegen die angeblich Schuldigen so überschneidig vor, daß sein Ver­fahren in der spanischen Deputiertenfammer zu scharfen Er­örterungen Anlaß gab. Jetzt hat sich nun herausgestellt, daß der ehrenwerte Don Morales die Bomben und Petarden, die angeblich von ruchlosen Anarchisten stammten, selbst fabriziert und versteckt hat, um sich durch ihre Entdeckung" auszuzeichnen. Gegen den pfiffigen Zeitgenossen ist jetzt Anklage erhoben worden.

Balkan- Staaten.

Die Reformen in Mazedonien stoßen auf immer neue Hindernisse. Jetzt machen die Albanesen offen gegen die Reformmaßregeln Front. Der Gouverneur von Maze­donien, Hilmi Pascha, verlangte von der Pforte, daß die drei berüchtigten Benys Rassim, Jbisch und Assan nach Klein­asien verschickt werden, da diese im Wilajet Monastir die christliche Bevölkerung plünderten und sich auch sonst die größten Ungeseglichkeiten zu Schulden kommen lassen. Als die Pforte die Beys ausweisen wollte, versammelten sich mehrere hundert Albanesen und verhinderten deren Ver­bannung. Hilmi Pascha besteht auf ihrer Ausweisung, da e jede Besserung der Lage der Christen unmöglich machen. Die Pforte scheint aber nicht genug Mut zu haben, gegen die Albanesen vorzugehen.

Amerika.

Immer neue Triks ersinnt die gelbe Presse jenseits des Ozeans, um ihre Deutschenheze fortzusetzen. So hat sie jetzt wieder den amerikanischen Jingoes die Nachricht aufaetischt. Deutschland sei in der Stille, aber mit

Camel pon s 3annur

mir anzuzeigen, daß mein Mann überhaupt nicht mehr zu werfend. 3ft etwa ein unglück geschehen, oder kommt man ab­

Frau zum Schut des Aleides bei der Näharbeit trug,

Sie über die letzten Abenteuer der Dame wissen." Die Prinzeß öffnete und schloß ein wenig unruhig den Sehr wohl, ich möchte wissen, wie viel oder wie wenig Beichent des Königs zum fürz­

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Sie

bergessen,

mein Bruder,

daß Liebe selbst durch

fönigliche Order sich nicht berbieten läßt."

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Sie mißbrauchen meine Langmut, Amalie. Des Königs Stirn zog sich in drohende Falten zusammen. ines dederitriches von mir bedarf Wissen Sie

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Wut über sich selbst nichts. entlich, ja selbst an den Wänden seines ftillen Kämmerleins Teise mit allen erdentlichen Rosenamen, die er der Zoologie dunklen Augen anzusehen, und alle feine guten Borsätze maren verweht. Daran änderte pauch seine nachträgliche Er belegte sich dann laut und indit in defe drive prone