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Nr. 103.

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Dienstag, den 3. Mai 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfa sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Maifeier.

Von einem Fabrifwerkmeister wird uns geschrieben: Al im Jahr 1890 zum ersten Mal der sozialdemokratische Partei beschluß, den ersten Mai als einen allgemeinen Arbeiter feiertag festlich zu begehen, in verschiedenen gewerblicher Mittelpunkten ausgeführt wurde, war ich in Mährisch- Ostrai in Stellung. Dort war ein großer Umzug geplant, der it einem Volfsgarten seinen Abschluß finden sollte. Die Preß auseinandersetzungen über den 1. Mai wurden von beider Seiten in einer sehr heftigen Sprache geführt, so daß es be greiflich ist, wenn die Behörde für diesen Tag unliebsamı Ueberraschungen erwartete und dementsprechende Vorberei tungen traf. In aller Stille natürlich, so daß niemand ein Ahnung hatte, wie ernst die Situation war. Durch einen reinen Zufall war ich selbst in den Umzug hineingerissen worden, weil ich beim Ueberschreiten einer Straße der heran drängenden Menschenwelle nicht widerstehen konnte. Wi mochten ungefähr 4 Stunde gegangen sein, als wir auf dem Wege zum Volfsgarten freies Gelände erreichten, und hier bol sich uns ein ganz seltsamer Anblick. An der einen Wegseite stand eine größere Abteilung Infanterie ernst und schweigend mit Gewehr zu Fuß und in einiger Entfernung davon war eine Batterie Kanonen aufgefahren.

An diesen 1. Mai erinnere ich mich immer, wenn ich mir die veränderten Zeitverhältnisse und die unverkennbare Mil derung in unseren sozialen Gegensägen flar machen will. Der 1. Mai vom Jahre 1890 hatte einen entschiedenen revolutio nären Charakter. Die geplante war eine Demonstration der nach einer besseren Stellung im Staate vormarschierenden proletarischen Bevölkerung gegen die bestehende Gesellschafts­ordnung, die gestrige Maifeier aber war das wird jeder eingestehen, der ohne Vorurteil Augen und Ohren offen hält,

in weit höherem Maße das, was die Maifeier über­haupt sein soll, ein Festtag für das lohnarbeitende Volf. De Form der Feier hat sich entschieden nach der bürgerlichen Seite hin verändert. Es werden parteipolitische Festreden gehal­ten, und die Versammlungslokale werden mit den Emblemen der Sozialdemokratie geschmückt, aber die Feier selbst ent­wickelt sich doch in der Form eines Familienfestes. Indem sie so mehr und mehr ihres demonstrativen Charakters entkleidet wird, wird auch vielleicht für die Arbeitgeber allmählich der Grund schwinden, diesem Feste Widerstand zu leisten, und ich halte es durchaus für keine Illusion und keinen unerfüllbaren Traum, wenn ich der Möglichkeit und sogar der Wahrschein lichkeit entgegensehe, daß mit der Zeit der 1. Mai unter volle Billigung und Teilnahme der Unternehmerschaft der allge meine Festtag für das werftätige Volf in Deutschland wird

Gerade deshalb aber, weil er als Gradmesser für die Entwickelung unserer sozialen Verhältnisse dient und weil ei der unwiderlegbare Maßstab für die Milderung der Gegen fäße in beiden Lagern der Industrie geworden ist, hat der erste Maientag entschieden eine gewisse soziale Bedeutung, und es ist immerhin gerechtfertigt, wenn man alljährlich seinen Verlauf beobachtet und einen Vergleich zieht mit jenem Tag bon Mährisch- Ostrau im Jahre 1890."

Soweit die Zuschrift. Der Einsender übersieht das ein dabei, daß, selbst wenn ihr jeder revolutionäre Untergrund allmählich entzogen werden sollte, die Maifeier an sich nur ein Symptom der geschäftlichen Lage ist. Je nach dem Grade ihrer Stetigkeit und Ergiebigkeit wird diese auch die Maifeier günstig beeinflussen.

*

Die sozialdemokratischen Maifeiern haben sich, soweit bis. her bekannt geworden ist, sowohl im Inlande wie im Aus lande durchaus ruhig vollzogen. Selbst in dem allezeit un ruhigen Spanien kam es bei den Umzügen der Arbeiter zu feinen Ruhestörungen. Auch in Belgien, wo die sozialen Gegensäße zwischen Arbeitern und Unternehmern mindestens ebenso scharf zugespitzt sind wie in Spanien, vollzog sich die Maifeier ohne jeden Zwischenfall. In allen Großstädten Westeuropas fanden Massenumzüge der Arbeiter statt, die durchweg ohne Störungen oder Ausschreitungen verliefen.

Der Krieg in Oftalien.

Die Japaner haben den Uebergang über den Jalu mit größeren Truppenmassen glücklich durchgesetzt, und zwar, wie vir von vornherein annahmen, in der Richtung auf Kiu­fentscheng, wo sie sich festsetzten. Allerdings glückte es ihnen diesmal nicht so leicht, wie im hinesischen Kriege. Es fanden

eine ganze Reihe blutiger Gefechte

tatt, über die in Tokio folgender amtlicher Bericht ausgegeben worden ist, der sich auf einer Meldung des Kommandierenden der ersten japanischen Armee, General Kuroki, aufbaut. Abteilungen der kaiserlichen Garde und der 2. Division griffen, um Vorbereitungen für das Brückenschlagen treffen zu können, am 26. April den Feind auf den kleinen Insel­Gen im Jalu an, vertrieben ihn und besetzten die Inseln. Von der Garde wurden 9 leicht und 16 schwer verwundet, die 2. Division hatte keine Verluste. Der Feind nahm beim Rückzug viele Tote und Verwundete mit nach Kiulientscheng. Ein gefangener russischer Kavallerist sagt aus, daß die

22., 23. und 27. Infanterie- Regimenter von den ostsibt= rischen Scharfschüßen die Avantgarde bildete. Leutnant Senyloff, Kommandeur der berittenen Schüßen des 22. Re­giments, wurde tot aufgefunden und in Widschu begraben. Auch wurden 95 tote und 6 lebende Pferde gefunden. Vom Mittag bis zum 27. feuerte der Feind mit Unterbrechungen auf Widschu, aber das Feuer wurde nicht beantwortet. Am 26. gingen 2 Kanonenboote und 2 Dampfer, die vom Ge­schwader des Admirals Hosoya detachiert waren, den Jalu aufwärts, wechselten Schüsse mit dem Feind bei Antrushan und brachte sein Feuer zum Schweigen. Diese Abteilung erlitt feinen Schaden. Am 28. April unternahmen zwei Infanteriekompagnien der Garde eine Refognoszierung auf Hu- shan und eine detachierte Sektion auf Sizuquen, von wo der Feind floh, 5 Tote zurücklassend. Der Feind feuerte aus großer Entfernung aus der Nachbarschaft von Kiulientscheng auf Widschu, ohne viel Erfolg auf unsere vorbereitenden Arbeiten. Am 29. April fing die 12. Di­vision an, bei Sukuchin Brücken zu schlagen, und war am frühen Morgen des 30. damit fertig, worauf die Armee mit dem Uebergang begann. Von 10 Uhr 40 Min. vor­mittags bis 1 Uhr 20 Min. nachmittags wurde heftig von allen Seiten geschossen, aber der Feind war bald zum Schweigen gebracht. Unser Verlust betrug 5 Offiziere leicht verwundet, und von den Unteroffizieren und Mannschaften waren 2 getötet und 22 verwundet. Um 8 Uhr abends desselben Tages war die Brücke über den Hauptstrom fertig, die Kolonne ging hinüber und gegen Hushan vor. An dem­selben Tage ging die Abteilung des Geschwaders des Admi­rals Hosoya bis unterhalb Antungſien vor und focht mit 400 Mann Infanterie und Kavallerie auf nahe Distanzen. Ebenso wurden sie von Artillerie heftig beschossen; aber nach einer Stunde zog sich der Feind zurück. Auf unserer Seite bierbei kein Unfall. Mit Tagesanbruch des 1. Mai be­schossen wir und brachten zum Schweigen die feindliche Artillerie auf einem Hügel im Nordwesten von Hushukou. Um 7 Uhr 30 Min. gingen alle Divisionen zum Angriff dor und besetzten um 9 1hr 30 Min. die Höhen von Kiu­fientscheng bis nördlich von Nakou und Hushukou.

Die Verluste

in Toten und Verwundeten halten sich auf beiden Seiten, oorausgesetzt, daß der offizielle Zofioter Bericht streng bei Ser Wahrheit bleibt, ziemlich die Wage. Die Russen ver­loren 800 Mann, die Japaner 700 Mann. Dagegen haben die Russen einen schweren Verlust an Artillerie und Munition erlitten Kuroki spricht von 8 Maschinengewehren, 28 Schnellfeuergeschützen, einer großen Anzahl Gewehre und viel Munition, auch sind zwanzig Offiziere und eine ganze Menge von Unteroffizieren und Soldaten in die Hand der japaner gefallen. Die Generale Sassulitsch und Kaschtalinski wurden verwundet. Die russischen Streitkräfte umfaßten Die ganze dritte Division, zwei Regimenter der sechsten Di­ision, eine Kavallerie- Brigade und ungefähr vierzig Schnell­feuergeschüße.

Wie im Bericht des Generals Kuroki kurz erwähnt ist, ging Die Einleitung der Feindseligkeiten unter zielbewußter

Mitwirkung japanischer Kriegsschiffe

or sich, über die noch folgende spezielle Meldung interessante Einzelheiten bringt:

Eine Abteilung, bestehend aus den Schiffen Maya", ,, Njo" und Torpedobooten, ist am 1. d. Mts. den Jalu hinaufgefahren und hat den Feind beschossen. Während sie zurückkehrte, griff die russische Artillerie plötzlich die Torpedoboote an. Letztere brachten jedoch die feindlichen Geschütze nach einem halbstündigen heftigen Feuer zum Schweigen. Die ganze Abteilung ist darauf ohne Verluste nach Mönampho zurückgekehrt. Die armierten japanischen Barkassen erreichten Antung an demselben Morgen und zwangen die feindliche Infanterie und Artillerie nach einem halbstündigen heftigen Gefecht zum Rückzuge. Man hat gesehen, wie in der Stadt Feuer ausbrach. Ein Einge­borener berichtet, der Feind sei von Antung geflohen, nach­dem er Feuer angelegt habe.

Es wäre verkehrt, diesem japanischen Erfolg mehr als ine vorübergehende Bedeutung beizuniessen. Die allgemeine Kriegslage

ift, wie unser Mitarbeiter uns schreibt, durch das Ueber­schreiten des Jalu für die Japaner durchaus nicht hoffnungs­boller, für die Russen nicht schlechter geworden. Von vorn­herein war es klar, daß die russische Oberleitung kein beson­deres Gewicht auf die ernstliche Haltung der Jalulinie legte. Sonst hätte sie längst dafür sorgen können, daß den ungefähr 200 000 Mann, über die die Japaner am Jalu verfügen, eine stärkere Truppenmacht als die jetzt dort befindlichen 30 000 Russen entgegengeworfen werden konnte. Der russi­sche General Kuropatkin erwartet die Entscheidung ganz wo anders, im Herzen der Mandschurei auf der Linie Raitsching­Liaotschang- Mukden. Dort hat er, soweit es sich übersehen läßt, auf verhältnismäßig engem Raum und in einem äußerst günstigen Gelände etwa 150 000 Mann versammelt. Diese Bahl würde vollkommen genügen, um den Sapanern, falls

sie sich auf ein Abenteuer à la Napoleons Zug im Jahre 1812 einlassen sollten, ein Paroli biegen zu können. Ja, die Russen, würden hier den Japanern wahrscheinlich bedeutend über­legen sein, da diese zur Deckung ihrer langausgedehnten Rück­zugslinie sich an Truppen schwächen müßten, während die Russen einen großen Teil ihrer bisher detachierten auf die Hauptstellung zurückziehen könnten.

Außerdem sind die Russen, indem sie die Jalulinie auf­geben und sich um Liaotschang, wo Kuropatkin sein Haupt­quartier aufgeschlagen hat, gruppieren, in der Lage, der gefürchteten Landung der Japaner bei Niutschwang erfolgreich entgegenzutreten.

Die Politik.

A Auch Elsaß- Lothringen hat jetzt seine Kanal­vorlage. Die Straßburger Regierung hat dem reichsländischen Landesausschuß soeben das Projekt eines Rheinfanals unter­breitet, der zwecks Regulierung des Oberrheins gebaut wer­den soll. Der Entwurf schätzt die Kosten für den Kanal Straßẞ­burg- Lauterburg auf 22 Millionen, für die Abzweigung nach Marimilansau auf 25,5, nach Sondernheim auf 30 Mil­lionen. Die reichsländische Regierung wünscht den Kanalbau bis Sondernheim. Sie macht den Bau des Kanals von der Erhebung von Kanalabgaben, sowie von der Gewäh= rung von Beiträgen der Interessenten abhängig. Die Kom­mission des Landesausschusses, die sich mit der Vorlage bereits beschäftigt hat, empfiehlt der reichsländischen Regierung, sie solle bei der bayerischen Regierung anklopfen, ob und unter welchen Bedingungen bayerischerseits der Bau des Kanals von Straßburg nach Sondernheim von Lauterburg ab auf pfäl zischem Gebiete gestattet werde.

*

Auf telegraphisches Ersuchen des Obersten Leutwein werden demnächst, wie unser Berliner CB- Mitarbeiter von gut unterrichteter Seite hört, zwei Bataillone- rund 1500 Mann und zwei Feldvatterien als Verstärkung nach Deutschsüdwestafrika gesandt werden. In amtlichen Kreisen rechnet man mit einer ein jährigen Dauer des Auf­standes, im günstigsten Falle mit einer halbjährigen. Nochmals wird unserem Mitarbeiter bestätigt, daß Oberst Leutwein die Oberleitung der Operationen in der Kolonie behält.- Wie von der Kolonne Glasenapp ver­lautet, sind die Typhuserkrankungen unter den Mannschaften der Kolonne zwar noch nicht zum Stillstand ge kommen, die Krankheitsfälle nehmen aber einen günstigeren Verlauf. Von der Kolonne liegen 90 Typhuskranke in Wind­huk und 45 in Otjhaënena. Wie weiter verlautet, sind die Herero über die ihnen von der Kolonne Glasenapp im Gefecht bei Okaharui zugefügten schweren Verluste sehr niedergedrückt.

Die Gleichstellung der nichttechnischen mit den technischen Eisenbahnsekretären im Anfangsgehalt und in den Gehalts. stufen ist für 1905 in Aussicht genommen. Ferner ist eine Verschmelzung der zur Zeit bestehenden 21 Eisenbahn. betriebsfranfenfassen zu 3 Zentralfassen( nach dem Vorbilde der Arbeiterpensionsfasse in Berlin) mit dem Size in Berlin, Köln, Breslau geplant. Zu stellvertretenden Vorsitzenden sollen fünftig statt Eisenbahnsekretären nur Assessoren bestellt werden.

Oefterreich- Ungarn.

* Die tschechischen Obstruktionisten versuchen es jetzt mit einet neuen Methode, das österreichische Abgeordnetenhaus beschluß­unfähig zu machen. Wenn die Sigung beginnt, ist nur ein einziger Tscheche im Saale, und der bezweifelt die Beschluß­fähigkeit des Hauses. Stellt sich dann die Beschlußunfähig­feit heraus, so muß die Sitzung vertagt werden. Die anderen Parteien bemühen sich selbstverständlich, dies tschechische Ma­növer zu durchkreuzen, indem sie ihre Mitglieder verpflichten, bei Beginn der Sigung im Saale zu sein. Ueber diese Ver­eitelung ihrer Obstruktionspläne herrscht bei den Tschechen selbstverständlich große Erbitterung, die sich in fast jeder Sigung in lärmenden Schimpfreden Luft macht.

Türkei.

Im türkisch- griechischen Konflikt wegen des Zwischen­falls in Smyrna hat Griechenland die Entscheidung der Mächte darüber angerufen, ob die türkischen Behörden in Smyrna zu ihrem Auftreten gegen den griechischen Konsulatssekretär berechtigt gewesen seien oder nicht. Die Pforte erklärte näm lich auf Grund der Darstellung des Wali von Smyrna, die ganze Schuld an dem Vorfall trage der griechische Konsulats. sekretär. Die Griechen drohen übrigens, heißspornig, wie sie sind, der Türkei mit friegerischen Maßnahmen, wenn sie ihnen nicht Genugtuung geben wolle.

Amerika.

Endlich kommt die leidige Geschichte mit der Aufstellung des Denkmals Friedrichs des Großen in Washington zur Ruhe. Nach einer Meldung aus der amerikanischen Bundes­hauptstadt soll das vom Kaiser den Vereinigten Staaten ge­

Heimat und abrung feines Weges ziehen.

Und er felbst

aufbe

hefchworen! der dies Geschickt sich in frevelhaftem Leichtsinn her­

Fräulein Leinemann trat

ein

die

Er

Briefterin, welche den Stier zum Altar geleiten sollte. und begrüßte ihn:

ihm

einen

" Fräulein Alma, ich bewundere Sie!" genialen Gedanken ein. Er verneigte sich leicht vor Alma Die Betrachtung dieser eigenen Gefühle gab

und sagte ernsthaft:

Sie antwortete heiß errötend mit ginom lid, in welchem

Hat uns der Unverstand. Doch tausendmal beneidet Gab uns das Glück die Hand,

Einmal vielleicht im Leben

Na, das nebenbei.

unbestin.t gelassen, da

des verlorenen Haidedörfchens an, von dem aus, eine Stunde Ganz mutterseelenallein trat ich den Weg von der Haltestelle auf, dech den ena ich abholen und Empfang nicht liebte. die Minute meiner Ankunft hatte ic Ich

machte mich also guten Mutes