128
Saus gebracht 60 onnementspreis
mab bie Gefen
Wott@ bellagen: Obe
Das Blatt afdeint
Entha
für Obe
Von einem Beamte fifage Landtag, der in leaffen, auf deffen Gr nextritt, hat jich unter ondern auch die Reid Swannung hinfieht.
und Schmeddi
Reform des
s der
und zwa die Gehaltsfäße der Re awo nach dem Verhält tattfinden, wodurch fi raut, so ist diese&
Der Regierung gegen et
in allgemeine
Deutich
e mir auf eine no
Inn
einchen, möge darauf gelozuſchuß und die I Lurwand zur Befriedia Begaltsjurrogat find. einem Gehalt bestreite der. berjchiedenen Orten en fog. Servist im: Ungerechtigkeit gel hon Wohnungsgeldern rahaften werden je
bol uag po
ein und mit absonderlich kann Fuelichen Steuerge neen für jedes Kir aten. Der Gedanke artilienbäter
Hatagorien eingeteilt, esen; aber auch in Bohmungsgeldzuschuß Beamten nicht bloß
ud in ihrem Priva rinngt, fo
so sollte der tiben Merkmal de reſelle aus der mn Ortschaften auch elem Beamten abgeſt nat, hat ein verheir eine derartige allegen und der A es Wohnungsgeldes Nach der Zahl e non Dr. Hige
Formulierung einige
Kinder in verschi ner verschiedenar ramgezogen werden, hag Size- Schmed
en Staat. Es
nde, und noch erfr
Bandesregierung und
ichichten.
,, Und
der Erniedrigung?" fragte Franziska, sich erstaunt stellend. Hat man da eine Wahl? Ist nicht jeder Blick des Herrn Moriß eine Erniedrigung für mich, für uns beide, jedes Wort, was er anmaßend zu dir spricht, jeder Atemzug in dem Hause, unter dessen Dach wir mit ihm zusammen wohnen müssen?! Ich möchte weinen, daß solche Bedenken dich veranlassen können, diese Fesseln noch länger zu tragen."
Kind, Kind," jammerte Fiebiger, was soll nur Erich von uns denken?"
Erich aber lachte.
" Ich denke, daß Sie die Ihnen offene Alternative zu tragisch nehmen, Herr Justizrat. Diese wäre, das Haus in der Domstraße zu verlassen und eine andere Wohnung zu beziehen, eine sehr günstige am Hafen belegene. Der Anlaß dazu wird sich bald finden, sobald Sie nämlich sich weigern, für eine Gründung, an deren Spike Herr Moritz sich selber stellen will, mit Ihrem guten Namen einzutreten."
Fiebiger blieb stehen und starrte zwischen den Weiden. zweigen hindurch nach den gegenüberliegenden Wiesen.
Aber diese Gründung ist ja gleichsam mein Lieblingsprojekt... schon seit Jahren," ſtöhnte er;„ wenn Moritz mir hilft... man darf dabei nicht so engherzig auf die Motive sehen. Diese Leute wollen verdienen, wo unsereins nur an das Gemeinwohl, an den Nutzen für das Ganze
denkt."
Ich werde Ihr Projekt zu dem meinen machen, das heißt, wenn Sie es genehmigen und mir Ihr Vertrauen schenken wollen."
,, Sie... Erich?"
Wohl... ich!"
Fiebiger starrte nun Erich ins Gesicht, mit Zweifeln an der eigenen oder an dessen zurechnungsfähigkeit.
Nein," rief Franziska, in die Hände klatschend, welch' ein Wundermann! Papachen, merkst du es denn nicht, daß Herr Staudius gar nicht der arme Mann ist, für den er sich ausgibt? Ich bin sehr bald dahintergekommen."
Ich habe mich nie für einen solchen ausgegeben," lachte Erich,„ nur Ihr Vater, gnädiges Fräulein, hat mich vom ersten Augenblick an für einen solchen gehalten, und sein Wohlwollen war so rührend, so befeligend für mich, daß ich mich des Genusses desselben nicht ohne weiteres berauben wollte."
Er legte seinen Arm um Papa Fiebigers Hals und fuhr fast ekstatisch fort:
,, Nichts hat mir am alten Lande so gefallen, nichts mich an dasselbe aufs neue so gefesselt, wie die Liebe, Güte und Vergebung, mit der Sie mir, dem scheinbar schiffbrüchigen Ozeanbummler, dem verlorenen Sohne, sogleich entgegen gekommen sind. Jetzt aber, Herr Fiebiger, alter Freund meines Vaters und Hüter seines Andenkens, muß ich die Maske, wenn es eine solche ist, wenigstens Ihnen gegenüber fallen lassen. Denn ich sehe Sie selber der Hilfe bedürftig. Und wenn Sie die meinige annehmen, so soll Ihnen dieselbe fein Joch auferlegen, wie die des Herrn Moritz."
Bei den letzten Worten, die er mit einer gewissen eigenartigen Betonung sprach, heftete er seine Blicke auf Franziska, und diese senkte die ihrigen errötend zu Boden.
Fiebiger konnte sich nach dieser Eröffnung kaum fassen. Tränen rannen ihm die Wangen hinab. Er umarmte Erich und schluchzte.
Ist es denn wahr, Erich, Sohn meines Staudius! Zu Chren bringen... den alten Namen...! Aber ich schwätze Unsinn! Du hättest ihm nie Schande gemacht, auch wenn... wenn... aber wie war das mit dem Sträfling Du hast ihm doch Geld abgeborgt...?"
Erich erklärte den Hergang dieser im Fiebigerschen Haushalte infolge der geflissentlichen Aussprengungen des verschmitten Köberlein vielbesprochene Angelegenheit.
,, Es ist... eine Finte," starrte Fiebiger; aber warum bedarf es einer solchen?"
Erich zog indessen das Paar aus dem Park und über das Gehöft auf die Landstraße hinaus.
„ Erst in Sicherheit sein," sagte er, dann will ich Ihnen cles erklären. Diesen Boden betrete ich nicht eher wieder, bis er mein eigen ist."
Die Drei gingen in das Gartenlokal, welches an den Brk angrenzte und fuhren später von dort mit einem Boot mauswärts nach der Stadt zurück. Moritz fand sie nicht
vor.
Dreizehntes Rapitel
Moritz blieb an jenem Abend
bei seiner Mutter, welche er in ihrem gereizten Zustande nicht sich selbst überlassen mochte oder wollte. Die alte Dame sträubte sich allerdings gegen diese filiale Fürsorge, welche sie als eine Art von schnöder Ueberwachung ansah. Ein altes Fräulein, welches bei ihr die Stelle einer Zofe oder Gesellschafterin mit der einer allgemeinen Dienstbeslissenen verband, hatte strengen Befehl, dem Herrn Sohn aus eigener Machtvollkommenheit durchaus keinen Zutritt zu ihr zu gestatten. Die Tür zum Schlafzimmer der Hausherrin wurde sorgfältig verschlossen, verriegelt und verrammelt, als wäre die Anwesenheit des Sohnes unter jenem Dache mit besonderer Lebensgefahr verbunden.
Als Moritz am folgenden Morgen den Kopf zum Fenster hinaussteckte, welches nach dem Fluß hinabsah, bemerkte er einen Dampfer, der von der Stadt herunterkam und gegen zweihundert Arbeiter trug. Dieser Dampfer legte am Nachbargrundstück an; die Arbeiter entstiegen demselben mit allerlei Gerät und Handwerkszeug, Karren, Brettern und Balken. Er war zu verwirrt und mißmutig, um diesem Umstande sofort irgend welche Bedeutung beizulegen; als er aber nach dem in Einsamkeit eingenommenen Morgenimbiß einen Gang im Park unternahm, drang von dem Vergnügungsgarten ein sonderlicher Lärm an sein Ohr. Er spähte über den vielfach vermorschten Bretterzaun hinüber und sah einen ihm bekannten Ingenieur, der bei Fiebiger verkehrte und im Auftrage des alten Rechtsanwalts Pläne für das Lieblingsprojekt entworfen hatte, welches diesen seit langem beschäftigte.
Dieser stellte soeben Vermessungen an; ein anderer Herr vom Baufach ließ einen Graben ausheben, der Wirt räumte das Haus, ein leichtes Fachwerk, und dirigierte die Arbeiter, welche seine Möbel heraustrugen, gleich bis auf die Landstraße, wo bereits Fuhrwerke standen, um dasselbe fortzuschaffen. Wieder andere Arbeiter schlugen auch schon das Fachwerk ein und lösten die Bretter der großen Trinkhalle am Ufer; kurz, Moritz sah mit erstaunten Augen eine Armee Leute, die wie Ameisen durcheinander wimmelten und ein großes Demolitionswerk in aller Eile vollführten, wie man es bei einer Festung nur erlebt, wenn der Feind in Eilmärschen anrückt, und alles, was ihm Deckung gewähren könnte, rasiert werden muß. Er ging hinüber und fragte den Wirt, was das bedeute.
„ Hab's verkauft, das ganze Grundstück; noch gestern abend ganz spät kam Herr Rietz."
„ Rieß?!"
" Ich weiß," sagte der Wirt gutmütig, daß Sie ein Auge darauf hatten, aber Ihr Gebot oder das Ihrer gnädigen Frau Mutter war, nehmen Sie's mir nicht übel, ein mit Respekt zu sagen, ein unacceptables, Herr Moriz. Herr Rieß bot mir ohne Handel die Hälfte mehr..." " Und was soll hier geschehen?"
Der Wirt zuckte mit den Achseln, indem er den Fragenden scharf in Augenschein nahm.
Müssen die Herren Ingenieure' mal fragen, Herr Moritz, aber Ihnen ist wohl nicht recht wohl... schade... den Kognak haben die Arbeiter schon demoliert, sonst würde ich raten... jedoch hingegen, Sie haben's ja nicht weit bis nach Hause."
Moritz war in der Tat wie vom Blize getroffen.
„ Rietz, Rietz, Rieß," stammelte und stotterte er einmal über das andere, während ihn die Arbeiter im Eifer der Werftätigkeit oder in besonderer Unehrerbietigkeit gegen einen Brotgeber, der ihnen als geizig und teilnahmlos be kannt war, zur Seite stießen.
„ Aber was soll denn hier geschehen?" fragte Morte, diz Püffe nicht achtend, auf den Ingenieur zustürzend.
Dieser sah ihn groß an und zuckte ebenfalls mit der Achseln.
,, Wissen Sie nichts davon, Herr Moritz?"
,, Kein Sterbenswort..." stieß dieser fast wider willen heraus.
Je nun, dann dürfen wir Ihnen wohl auch nichts sagen, und verzeihen Sie, der Bauplatz ist für Unbefugte ge schlossen."
( Fortsetzung folgt.)
Der göttlichen Kunst
Sei jeder ergeben!
Und lacht dir nicht Musengunst, Gestalte zum Kunstwerk dein Lebeu!
„ Töff-- Töff."
Humoreske von Berthold A. Baer. ( Schluß.) ( Nachdruck verboten.)' ,, Wie können Sie behaupten, daß dies Ihre Maschine sei! Das ist Mrs. Humphreys„ Red Devil"."
Der Mond blinzelte schelmisch, als er hörte, wie die beiden Paare gegenseitig den Irrtum zu erklären ſuchten.
Und nun fuhren wohl Myra mit Mrs. Humphreys und Henry mit Realff Receds?
D, nein.
Die Paare blieben beisamunen.
Im September aber werden zwei Hochzeiten in Coolidge gefeiert, wozu schon jetzt alle Mitglieder und Freunde des „ C.-.-.-" eingeladen sind. Gute Fahri:
„ Töff-- Töff-"
=
" Sie irren fich. Dies ist mein„ Red Devil". Hier ist Redensarten und ihre Bedeutung.
mein Namenszug."
" Dann habe ich die Maschinen verwechselt. Nun aber bittte ich, lassen Sie mich zurück zu Mrs. Humphreys gehen, die gewiß auf mich wartet. Halten Sie an!" Das war leichter gesagt, als getan.
Leeds zog und drehte am Griff- drehte hier und zog da, zog dort und drehte hier die Maschine lief, wie ein„ Red Devil" und ließ sich nicht anhalten.
" Es wird Ihnen einstweilen nichts übrig bleiben, als mit mir weiter zu fahren, Miß Scull. Die Maschine ist außer Ordnung geraten und ich fürchte, wir müssen sie ausbrennen lassen, che wir anhalten können."
,, Da haben wir ja Aussicht, vielleicht die ganze Nacht durchzufahren."
" Nichts wäre mir angenehmer entschuldigen Sie ich meine, das wäre sehr unangenehm für Sie aber ich könnte mir keine bessere Gelegenheit wünschen, allein und ungestört mit Ihnen zu plaudern
_"
Ist die Maschine wirklich außer Ordnung?" Wirklich und wahrhaftig," entgegnete Realff, indem er wieder mit allen Kräften versuchte, die Dahinstürmende zum Halten zu bewegen.„ Wissen Sie auch," fuhr er dann fort, „ daß ich mein Herz an Sie verlor, im ersten Augenblick, da ich Sie sah? Bleiben Sie ruhig fißen. Sie können jetzt nicht aussteigen. Ich kann Ihnen die besten Referenzen über mich geben. Schen Sie doch, bitte, auch einmal nach dieser Seite. Zwar ist meine Praxis noch sehr flein aber ein lediger Arzt befommt nie eine große Praxis. Miß Myra, wollen Sie die große Sünde auf sich laden und zusehen, wie ich verhungere, nur weil Sie mich nicht heiraten wollen?"
Da mußte sie lachen. Das gab ihm frischen Mut. Miß Myra, drehen Sie sich bitte ein einziges Mal mir zu - die Gegend auf dieser Seite ist auch ganz nett- ein bis chen mehr so, daß ich die grauen Augen sehen kann--" ,, Blaue, bitte
Es war das erstemai, daß sie gesprochen hatte.
" Ich dachte graue. Um sicher zu sein, wer Recht hat, muß ich erst mal ordentlich hineinschauen nicht umdrehen, bitte. Ich will Sie so lieb haben unsere Ehe soll einer einzigen großen Fahrt gleichen, bis-
Myra ein.
bis die Maschine außer Ordnung geht," warf
Dann füsse ich dich und sage: Ich bin dir gut- etwa so,"( dabei saiste er die leicht Widerstrebende und drückte einen Kuß auf ihre Wange) und dann küssest du mich etwa so," ( und wieder füßte er sie, diesmal auf die weichen Lippen) ,, und sagst"
„ Du böser Mann."
Und dann ist alles wieder in Ordnung." Aufgepaẞt!" schrie Myra auf.
Fast wäre die Maschine auf einen Baumstumpf gefahren. Schnell drehte Realff, zur Seite, unwilltürlich zog er am Hebel die Maschine stand!!
„ Alles wieder in Ordnung," sagte Mealff lachend. " Nun lasse uns zurückfahren und scheu, ob wir Mrs Humphreys begegnen; sie ängstigt sich gewiß um mich."
Realff wandte seine Maschine und zurück fuhren sie, Arm in Arm. „ Töff-- Töft" tönte ein Signal.
„ Zöff Löff" antwortete Reeds Brrrr--
Halt!
Da stunden siý zwei„ Red Devils" gegenüber. In dem einen seßen stealff Leeds und Myra Scull, in dem andern Henry Twinng und Mrs. Humphreys.
Skizze von Dr. F. Albert.
( Nachdruck verboten.) Eine Tat ist oft nicht viel und ein Wort ist meist noch weniger. Was eine Redensart ist, weiß jeder; es ist eben ,, eine Art zu reden, une façon de parler". Wer Worte und Redensarten für voll nimmt, kauft die Katze im Sack. Ja, oft meint ein Wort, eine Redensart direkt das Gegenteil von dem, was sie sagen. So gilt es eine Menge Menschen, welche die eigentliche Bedeutung des Wortes Freund" gar nicht zu kennen scheinen; welche dieselbe wahrscheinlich auch nie erfahren haben. Die Leute haben sich einander in der Schule fennen gelernt, auf der Universität, beim Diner, auf dem Ball oder im Wirtshause; sie haben zusammen getrunken, sich zusammen amüsiert und im Verlauf einiger Jahre kaum einige Dutzend vernünftige Worte gewechselt, die andere Verhältnisse berührt hätten, als die alltäglich hergebrachten, unter den meisten jungen Leuten üblichen. Nun reden sie von einander zu Fremden, nennen sich gegenseitig: „ Mein Freund Robert" und„ mein Freund Hildebrand". Bei der kleinsten Gelegenheit aber, welche ihre speziellen Interessen in Kollision bringt, streitet sich Freund Robert mit Freund Hildebrand und schimpft hinterm Rücken. Tritt das Wort Freund nun gar mit dem Epitheton„ lieber Freund" auf, so bedeutet es erst recht ganz und gar nichts.
Es ist interessant zu beobachten, wie verschieden die Bedeutung zweier Wörter ist, die denselben Stamm haben. Da ist z. B. von einem Kompromiß" der Nationalliberalen die Rede, und so schwer es einem wird, darf man hierbei doch bei Leibe nicht an das böse Verbum, fompromittieren" denken. Hildegard, die glückliche Gattin, darf sich in einem Briefe an ihren Gatten im Uebermaße ihrer Zärtlichkeit unterschreiben:„ Ewig dein Eigentum". Aber deshalb darf der Gatte seinen nächsten Brief an sie noch lange nicht überschreiben:„ Meine eigentümliche Hildegard!"
Gerade Briefe bringen uns ja der Redensarten und „ Worte" so viele, daß man nur beim Lesen derselben etwas kritisch zu sein braucht, um sich die herrlichste Blumenleje in kurzer Zeit sellst zusammenstellen zu können. Wie viele Leute apostrophiert man mit sehr verehrter Herr", die man in Wirklichkeit gar nicht sehr verehrt. Wie oft erbittet man „ ganz gehorsamst" eine Sache, und ist doch durch dieſe Bitte allein schon ganz und gar nicht gehorsam“.
Wenn wir nun die Sprichwörter mustern, so finden mir bald, daß gerade die bekanntesten oft die absurdesten sind. Jede Höferfrau, jede Köchin weiß und jedermann könnte wissen, daß nichts sich so unähnlich ist, wie ein Ei dem andern Doch sagt man immer noch:„ Das gleicht sich, wie ein Ei dem andern!" Hunderte trösten sich mit dem bequemen Sprichwort: Hoffnung läßt nicht zu Schanden werden" und sie bedenken nicht, daß Hoffen und Harren mancht manchen zum Narren!" Von sich widersprechenden Zitaten, die sich oft geradezu aufheben, will ich gar nicht reden.
Unsere konventionelle Umgangssprache verlangt, daß man bei Damen von Rang vor das schöne einfache Fräulein" noch gnädiges" setze. Trotzdem sind unsere Damen denen, die sie so anreden, nicht gnädiger" als die englischen oder französischen, welche mit dem einfachen Miss oder Mademoiselle zufrieden sind. Dies gnädige" sell aber wahr. scheinlich eine captatio benevolentiae sein: Men nennt sie so und hofft, daß sie auch so seien. Wir sind übrigens selbst daran schuld, wenn unsere Bedienten anspruchsvoll werden; wenn es acichicht, daß die Herrschaft auf den Wedienten warten unß, statt daß der Bediente auf die Herrschaft wartet. Leier i es ja eingeführt, daß der Diener der Bediente" heißt, während billiger Weise doch der Ger
мод
Die einzelnen Kolon
f den Waterberg Das Militärmo nter Samuel Ma zeichnen wir
le gen Nachrichten
die
itliste aus Deutschy Daß bei einer
Crplosion bish St. Johann- Albr mähere Angaben nnen.- Der Llor 1 worden sind.
thg 5 1hr mit ei
12 Offizieren,
teren und Manni
timestafrita abgega apierenden Genera abichiedet worden
Die Y
agnie erwun
Liefoth
der
th, Der
Arm noch imm anenoberg einen chönauparero ins Knie
Schiff getrag amant b. Stü
Pferd
S nun auch in S
Len waren an
eide zum Verfa


