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Nr. 27.

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Dienstag, den 2. Februar 1904

Gießener

13. Jahrgang.

Jnsertionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Ober hessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 s. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88 Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Neue Verlufte in Südweftafrika.

Nur eine kurze und eine feineswegs erfreuliche Nach­richt ist aus Deutsch- Südwestafrika neuerdings hier einge­troffen. Der Kommandant S. M. S. ,, Habicht" meldet:

,, Bei Ausfallgefechten bei Okahandja bis 21. Januar gefallen: Eisenbahnsekretär Rock, Kur, Spock tam p. Omaruru ist am 27. mit großer Macht angegriffen, An­griff abgeschlagen. Von Otjimbingwe keine Nachricht, wahrscheinlich belagert. Bahnbau hinter Karibib wieder in Angriff genommen, da Regen nachläßt."

Der Tod Rocks, eines Berliners, war schon vorher gemel­det worden. Seine Frau entging dem Tode nur dadurch, daß sie kurz vor dem Ausbruch des Aufruhrs eine Reise zu ihren Eltern in Berlin antrat. Sie befindet sich 3. 3t. auf hoher See und dürfte von dem tragischen Schicksal ihres Gatten, der sie erst im vorigen Jahre ehelichte, noch nichts wissen. Die beiden Frauen, deren Ermordung bei Windhuk bereits früher gemeldet wurde, sind die Ehefrau des gleichfalls er­mordeten Ansiedlers Pilet und deren Schwester, ein Fräulein Helene Dombsky aus Berlin. Lettere fam erst am 10. Januar in Windhuf an, zwei Tage später hatte ihr Dasein ein jähes Ende gefunden.

Unrichtig muß in der obigen Depesche die Erwähnung des Ansiedlers Kur als eines der Opfer des Aufstandes sein. Kur hält sich nämlich zur Zeit in Berlin auf; er will übrigens trotz des Aufstandes am 6. Februar nach seiner Farm zurückkehren.

Schwere Besorgnisse hegt man in Berliner amtlichen Kreisen wegen des Schicksals des Gouverneurs Leut­wein und seiner Truppe. Leutwein hätte am 23. in Wind­hut sein müssen. Man fürchtet, daß ihm unterwegs etwas zugestoßen sein könnte. Andererseits ist es auch nicht aus­geschlossen, daß seine nach Karibib entsandten Depeschen­boten von Herero abgefangen worden sind und daß man so über sein Eintreffen in Windhuk an der Küste nichts hat erfahren können. Hoffentlich erweist sich diese leşte Mög­lichkeit als die richtige.

Vor der Entfcheidung.

Fast ausschließlich" negative" Meldungen, d. h. De= mentis, liegen heute zum ostasiatischen Konflikt vor. Zu­wächst wird von Rußland aus die Meldung dementiert, daß dic russische Antwort an Japan schon festgestellt sei; zur Absendung werde die Note kaum vor Mitte dieser Woche fommen. Ferner werden von Petersburg aus die englischer­Jeits verbreiteten Gerüchte, Statthalter Ale rejem sei an Vergiftung gestorben, als völlig unwahr bezeichnet. Andere russische Dementis treten den Meldungen der englischen Presse, in der Mandschurei herrsche infolge von Kriegsbe­fürchtungen große Beunruhigung, entschieden entgegen. Aber auch die Japaner dementieren: Die Tokioter Regierung erklärt das in London in Umlauf gesetzte Gerücht, es sei durch den japanischen Gesandten in Petersburg, Kurino, eine seindselige Antwort Rußlands nach Totio übermittelt wor­den, für völlig haltlos. Vielleicht werden auch die Meldungen über

neue Rüstungen,

die gegenwärtig wieder auftauchen, dementiert werden. In­dessen dürften sie zutreffen. Nach diesen Meldungen ist die japanische Flottenreserve in der vergangenen Woche mobilisiert worden. Auch die erste Armee= Reserve ist zum Teil mobilisiert worden, und zwar mit großer Heimlichkeit; die Mannschaften treffen, als Kulis ver­kleidet, an den Bestimmungsorten ein. Der übrige Teil der ersten Armee- Reserve hat Befehl erhalten, sich zur Einbe­rufung bereit zu halten. Vierzig Transportschiffe mit der Division von Kumamoto liegen im Hafen von Takeshiki zur Abfahrt bereit.

Russischerseits wird ganz offen die Tatsache der beschleunigten Mobilisierung aller Reservemannschaften zugegeben; das amtliche russische Telegraphenbureau meldet aus Wla di wo st of: Hier umlaufenden Gerüchten zufolge wird in diesen Tagen der Befehl zur Mobilisierung der Re­servisten aller Gebiete des fernen Ostens erwartet. Es wer­den Vorbereitungen zur Mobilisierung der der Aushebung unterliegenden Pferde getroffen. Im Februar wird in Wladiwostok die Ankunft von mehr als 50 000 Mann zur Verstärkung der Garnison erwartet. Ferner wird die Mel­dung bestätigt, daß sieben russische Regimenter auf dem Marsche nach dem Jalu- Flusse seien, um Antung und andere Punkte, einschließlich mehrerer am Südufer des Flusses, zu besetzen; einige Abteilungen seien bereits dort. In Tientsin hat Rußland 20 000 Tonnen Kaiping­Kohlen gekauft. Wegen weiterer 30 000 Tonnen steht Ruß­land noch mit China in Unterhandlung.

Die Politik.

Giner der bekanntesten deutschen Staatsmänner, der frühere hessische Staatsminister Jakob Finger, ist in Darm­stadt im achtzigsten Lebensjahre gestorben. Finger war ur­sprünglich Rechtsanwalt: in den sechziger Jahren gehörte er

als Anhänger der Fortschrittspartet der zweiten hechen Kammer an. Nach 1866 trat er lebhaft für den Anschluß der süddeutschen Staaten in den norddeutschen Bund ein. 1872 trat Finger in den hessischen Staatsdienst als Ministe­rialrat im Justizministerium. 1884 wurde er zum Staats­minister ernannt.

Die Einführung einer Umsatzstener für die größeren Mühlenbetriebe wird in einer Petition verlangt, die der deutsche Müllerbund in nächster Zeit den einzelnen Land­tagen der Bundesstaaten überreichen wird. Es heißt in der Petition u. a.:

Die 44 000 binnenländischen Mühlenbetriebe des Reiches befinden sich in wachsender Bdrängnis durch die Vorteile und Vergünstigungen, die eine kleine Anzahl an den Hafenpläßen und Wasserstraßen gelegener Einfuhr­mühlen genießen. Als besonders unbillig wird die Un­gleichheit der Besteuerung empfunden. Die müllerischen Großbetriebe zahlen im Verhältnis zu ihren Produktions­mengen viel geringere Steuern, als die Mittel-____ und Kleinbetriebe, besonders da auf vielen älteren Mühlen noch eine besondere Rentenabgabe liegt. Dadurch ist die Produktion der legteren ungünstig belastet und der Wett­bewerb erschwert. Es erscheint daher als eine Forderung ausgleichender Gerechtigkeit, einen Besteuerungsmodus einzuführen, der die gewerbliche Steuer nach der Produk­tions- oder Umsatzmenge bemißt und zwar so, daß die Steuer mit der Größe des Umfaßes staffelförmig steigt."

Bisher besitzt nur Bayern eine staffelförmige Umsag­steuer für Mühlen. Ein früheres Gesuch des Deutschen Müllerbundes um eine allgemeine Einführung einer solchen Steuer von Reichs wegen wurde abschlägig beschieden, mit der Begründung, daß die Besteuerung der Betriebe Sache der einzelnen Bundesstaaten sei.

Italien.

In vatikanischen Kreisen erhält sich das Gerücht, Bapst Tins plane eine ſtrenge Ueberwachung der zahlreichen ensländischen Klerifer in Rom. Wer feinen triftigen Grund Hi seinen Aufenthalt in Rom angeben könne, solle unnach­sichtlich nach seiner Diözese zurückbefördert werden.

Balkan- Staaten.

Om Krieg sind alle Mittel erlaubt," denkt Herr Boris Sarafow, und er schickt sich an, nene Niederträchtigkeiten zu Segehen. Er hat jetzt in Desterreich große Quantitäten Fes angekauft, die zusammen mit türkischen Uniformen an Bulgaren in den europäischen Wilajets verteilt werden sollen, damit die von diesen verübten Attentate türkischen Soldaten zugeschoben würden. Auch in Serbien hat Sara­fow seine Wühlarbeit nicht umsonst begonnen. In Vranja und anderen Orten Serbiens werden z. Zt. Heimlich. Dynamit und Bomben angefertigt, die in den Wilajets ver­wendet werden sollen. Man fann es den Türken wirklich nicht allzusehr verübeln, wenn sie solchem Lumpengesindel kein Pardon geben.

Der diplomatische Boykott", der von den europäischen Mächten über den Hof Peters I. von Serbien verhängt ist, wird nicht eher aufhören, die Gesandten werden nicht eher nach Belgrad zurückkehren, ehe nicht der Hof von den Königsmördern gänzlich gesäubert sei. Man macht jetzt einen scharfen Unterschied zwischen den Verschwörern, das heißt jenen 300 oder 400 Offizieren, die an der Verschwörung gegen Alerander beteiligt waren, und den Mördern, die die Mordtat vollbrachten. Mit ersteren fönnte ein diplo­matischer Verkehr stattfinden, mit letteren unter gar keinen Umständen. So wird dem Serbenkönig wohl nichts übrig bleiben, als die Königsmörder in entlegene Garnisonen zu entsenden.

Amerika.

* Aus Santo Domingo fommt die Nachricht von einem deutsch- dominikanischen Zwischenfall. Der deutsche Dampfer Schaumburg" ist von dem dominikanischen Kreu­zer Presidente" an der Einfahrt in den Hafen von Monte­christ o verhindert worden, der von der dominikanischen Re­gierung fürzlich für geschlossen erklärt wurde. Der Kapitän der Schaumburg" hat der Meldung zufolge gegen diese Anordnung der dominikanischen Behörden Einspruch erhoben. Da wir ein paar Kriegsschiffe in den dominikanischen Ge­wässern haben, dürfte dem Einspruch wohl ohne viel Feder­lejens nachgegeben werden.

Ueber Nacht ist im Kabinett der Vereinigten Staaten eine Ministerkrise ausgebrochen. Der Kriegsminister Root hat seinen Abschied eingereicht. Sein Nachfolger ist Mr. Taft, der seit 1900 Gouverneur der Phlippinen ist. Ueber den Grund der Krise verlautet einstweilen nicht das mindeste. -Im Staate Newyork ist jetzt den Frauen das Stimm­recht in Schulsachen bewilligt worden.

Die Hoffnung der Regierung von Uruguay, sie werde mit der neuerdings ausgebrochenen Rebellion binnen kurzem fertig werden, ist unerfüllt geblieben: Mord und Brand herrschen im Lande des Liebigschen Fleischertrafts. Der Umstand, daß der Kriegsminister dieser Tage in einem Ge fedzt mit den Aufständischen fiel, hat diesen offenbar neuen Mut gemacht, und so ist es denn von neuem zu heftigen Näm­pfen in den Städten San Ramon und San José in der Nähe der Hauptstadt Montevideo gekommen. Der größere Teil der Regierungstruppen folgt ihnen. Die Regierung bat mehrere Bataillone Nationalaarden und zwei Bataillone

Polizeimannschaften in das Innere gesandt und hierdurch die Hauptstadt von Polizei entblößt. Das Pressen von Leuten zu Soldaten ist an der Tagesordnung. Viele her­vorragende Nationalisten, darunter zwei Mitglieder der Stadtverwaltung, sind verhaftet worden. Diese Maßregeln, die die Bevölkerung für übertrieben und chifanös hält, können leicht zu einer allgemeinen Volkserhebung- gegen das Kabinett führen.

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Hof und Gesellschaft.

Gutem Vernehmen nach wird die Mittelmeer­fahrt des Kaiserpaares, die schon seit geraumer Zeit geplant ist, in den nächsten Wochen ihren Anfang nehmen. Die Kaiserjacht Hohenzollern" hat, wie aus Kiel gemeldet wird, ihre Winterreparatur beendet und lief zur forcierten Probefahrt aus. Am 15. d. M. geht die Kaiserjacht nach dem Mittelmeer ab. Das Depeschenboot Sleipner" traf hierzu bereits aus Danzig in Kiel ein.

*** Fürst Mar Egon zu Fürstenberg, Mitglied des preußischen Herrenhauses, ist vom Kaiser zum Oberst­Marschall ernannt worden.

Deer und flotte.

Eine Selbstfahrer- Versuchstruppe vom Eisenbahnregiment ausgerüstet mit Automobilen, Lastwagen und Rädern, wird sich demnächst von Berlin auf etwa 14 Tage nach Jlsenburg begeben, um von dort aus Versuchsfahrten in den Harz zu unternehmen. Es soll hierbei erprobt werden, wie sich die Fahrzeuge bei Schnee und Eis im Gebirge bewähren.

Englische Heeresreformen. Laut amtlicher Bekanntgabe beabsichtigt die englische Regierung, den Rat des Kriegsamts. ausschusses auszuführen und nach dem Vorbilde der Admira lität einen Militärischen Rat zu bilden. Der Posten des Oberbefehlshabers soll abgeschafft und die dem Kriegsanu unterstehende Stelle eines Generalinspekteurs geſchaften werden, welcher über die Leistungsfähigkeit der Truppen Bericht zu erstatten hat.

Unfer Heer in der neuesten Literatur.

Unser Mitarbeiter schreibt uns: Durch die Tages­presse geht jetzt die Nachricht, der verflossene Leutnant Bilse jabe ein Militärdrama" unter der Feder. Sogar der Titel wird verraten; Wahrheit" soll das Stück benamjet werden. Bilse scheint sich seinen talentvollen Vorläufer Franz Adam Beyerlein zum Vorbild genommen zu haben, der mit seinem Roman Jena oder Sedan?" große Sensation erregt und in seinem Schauspiel Zapfenstreich" ein bemerkenswertes dramatisches Talent verraten hat. Man tut aber unrecht, Bilse und Beyerlein in einem Atemzug zu nennen. Die Arbeiten des letteren haben zum Teil einen bleibenden lite­rarischen Wert, während der Bilsesche Schundroman als Sensationsnummer zwar effektvoller wirkte, aber bald der verdienten Vergessenheit anheimfallen dürfte.

Worin besteht nun der Unterschied zwischen dem Schicksal und der Aufnahme, die diese Erzeugnisse der Militär­belletristik trotz ihrer Stoffverwandtschaft gefunden haben? Es ist ja unverkennbar, daß Franz Adam Beyerlein ein starkes literarisches Talent ist, während Bilse als Pam­phletist nicht einmal eine landläufige stilistische Gewandt­heit aufweist. Immerhin aber hätte vielleicht der behandelte Stoff doch auch bei ihm einigen Anspruch auf Interesse, wenn sich in seiner Produktion der objektive Drang nach Wahrheit zu erkennen gegeben hätte. Das ist keineswegs der Fall. Bilse will nicht die typischen Erscheinungen im Heere treffen, sondern er zielt auf die Persönlichkeiten. Seine Darstellung ist daher kleinlich, gehässig und ohne eigentlichen Mittelpunkt, während Beyerlein die Schärfe seiner Kritik gegen die sachlichen Interessen des Militärlebens wendet, die agierenden Persönlichkeiten aber zumeist wohlwollend schildert. So hat das deutsche Volf instinktiv herausge­funden, daß der eine dieser beiden Schriftsteller bestehende Mißstände geißeln und hierdurch beseitigen will, während der andere nur schimpft, aber nicht fritisiert. In einem aber stimmen beide überein und zwar in der Schilderung der Geistesöde in dem täglichen Garnisondienst. Es fehlt den jungen Offizieren nicht an gesellschaftlicher, wohl aber an wissenschaftlicher Anregung, wenn sie nicht das Glück haben, in größeren Städten, wo es an Kunstinstituten und wissen­schaftlichen Bildungsstätten nicht fehlt, in Garnison zu stehen. Man würde aber unrecht tun, wenn man die Offiziere und nicht die Zustände in der Garnison dafür verantwortlich machen würde. Eine Reform ist nur dadurch zu erreichen, daß die jüngeren Offiziere nicht allzu lange an einem fleinen Orte verbleiben und daß man vor allen Dingen nicht die minderwertigen Elemente in solchen Garnisonen geradezi wie in einem Raritätenkasten sammelt. In einer so großer Organisation, wie in dem deutschen Heer, ist es naturgemä unvermeidlich, daß trotz der strengen Durchsiebung aller Mit glieder von Zeit zu Zeit auch Unwürdige entdeckt werden, di dem Stande keine Ehre machen. Mit diesen menschlicher Mängeln hat ein jeder Stand zu rechnen. Es ist deshall unrichtig, wenn ein Teil der Presse die literarisch wertvoller Produkte der Benerleinschen Muse förmlich als einen Be

Aussprache von selbst.

handelt es sich um die verfluchte Liebe!" murmelte er zornig mit denen seine Bescheidenheit sich begnügte. Monologe in den zwei Zimmern des rechten Seitenflügels, So hielt denn der Arte feine ftilen mer auf einen zier­

lange in Yokoham bleiben

, Entschieden

fammenleben würden,

und io mar sie nach dem Gespräch mit ihrem Bruder genau den ein tägles das hatte Silda ſich ſchon ſelbſt gesagt, Beisammensein gerade nicht behaglicher und derartige Empfindungen wür­und mit Morden fenior zu­

machen.

fein geführt.

Von dem andern Herrn weiß ich

nur zu

" Ja wohl, er ist mir bekannt!"

man ist und Demetrius Banescu heißt der Name bekannt zu sein, lieber Norden." fagen, daß er ebenfalls das Geld mit beiden Händen hin­wirft, daß er ungarischer Magnat, leidenschaftlicher Sports­Ihnen scheint

( Fortiebung folgt.).

alles, lieber Franz!"

Ah!" rief Louise.

,, Wie neu,

Hausgang stehen sehen." Klavier habe ich in meinem ganzen Leben noch in keinem bei uns zu Hause nicht so verschwenderisch eingerichtet und ein " Das ist kein Song, lieber Schwiegervater, sondern Hm," sprach der alte Breßler, der Hausgang ist aber