Ausgabe 
29.6.1853
 
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Caisse pulernelle, (Vaͤterliche Kaſſe)

Geſellſchaft zur gegenſeikigen Lebensverſicherung in Paris, Rue Richelieu 110, unter Autoriſation der Ordonnanz vom 9. September 1841 und des Decrets vom 19. März 1830.

3242 Policen 7,187,009 Fr. 62 C. 5,048,937 19

Die Caisse paternelle erhielt während des Jahres 1852: im Betrage von e 8 9 davon wurden in demſelben Jahre einkaſſirt. 5

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Im Ganzen waren am 31. Dezember 1852 unterſchrieben 96,491,936 78 davon einkaſſirt 5 a 8... e 42,981,519 58 und verwandelt in pCt. Renten, welche an Zinſen aufbringen 2,070,492

In den Monaten Januar, Februar und März 1853 erhielt die Geſellſchaft 700 neue Subſciptionen im Betrag von 1,574,570 32 Die Einnahmen während dieſer drei Monate betrugen.. 25,490,133 53 Die Totalſumme der Subſcriptionen war daher am 31. März 1853 98,066,513 10 und die der Einnahme 8 5 5 5 9 8. 45,471,653 ½ verwandelt in pCt. Renten, die an Zinſen aufbringen. 2,177,044 f Die eingezahlten Prämien werden ſtatutengemäß in pCt. Renten angelegt, welche nicht vor der Zeit der Vertheilung veräußert werden können. ö Welch großes Vertrauen die Kaſſe genießt beweiſen die vorſtehenden Zahlen, und daß eine ſo große Gegenſeitigkeit außerordentliche Vortheile bietet, bedarf keiner Erörterung. i Von der Caisse paternelle dazu ermächtigt, empfehle ich meine General-Agentur zum Abſchluß von Verſicherungen und mache namentlich Eltern, welche ihren Kindern ein Vermögen ſichern wollen, welches denſelben im 21. Lebensjahre ausbezahlt wird, darauf aufmerkſam, daß durch jährliche kleine Einzahlungen dies Ziel erreicht wird. Nähere Auskunft ertheilt Herr J. Hanau in Friedberg, und ſind bei demſelben Statuten, Tarife ꝛc. zur Ein⸗ ſicht zu haben. Darmſtadt den 20. Juni 1853.

ö Der General-Agent der Caisse paternelle: 5 Max Ettling.

Einladung zum Abonnement auf das dritte Quartal 1853 des

Frankfurter Anzeigers.

Abonnementspreis für Frankfurt 45 kr. und 18 kr. Stempel(laut Geſetz vom 3. Mai 1853) per Quartal; für auswärts bei allen Poſtämtern Deutſchlands, gemäß des Regulativs, mit unbedeutendem Poſtaufſchlag. Alle Poſtaͤmter nehmen Beſtellungen an.

(992) DerFrankfurter Anzeiger bringt Erzählungen, Novellen, Gedichte, Miscellen, Schach-, Rechnen⸗, Räthſel⸗, ꝛc. Aufgaben; Pariſer Modebericht mit Modebildz das Allerneueſte in Häkel⸗, Stick⸗, Strick⸗, Filet⸗ und Band⸗ arbeiten mit Abbildungen; populär⸗wiſſenſchaftliche Abhandlungen; für Künſte und Handwerke zeitweiſe lithograpbirte Abbildungen der neueſten Möbelgarnituren; Polizei⸗Chronik; Feuilleton für Theater und Concert; täglich(unter der Rubrik:Was gibt es Neues?) eine kurze, bündige, aber vollſtändige Rundſchau auf dem Gebiete der Politik und des öffentlichen Lebens, wodurch dem Leſer das ſehr oft unerquickliche Durchſehen großer politiſcher Zeitungen erſpart wird; ein vollſtändiges Coursblatt der hieſigen Börſe, Getreide-, Oel⸗ und Branntwein⸗Berichte; das Frankfurter Amtsblatt im Auszug.

Inſeraten kann bei der großen Verbreitung desFrankfurter Anzeigers der beſte Erfolg garantirt werden. vorkommenden amtlichen Verſteigerungen müſſen laut ſtadtgerichtlichem Decret in dieſem Blatte bekannt gemacht werden.

Probeblätter ſtehen auf Verlangen gratis zu Dienſten.

Zu Beſtellungen empfiehlt ſich C. Bindernagel in Friedberg.

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Anzeigen für die Freitags er⸗ ſcheinende Nummer wolle man ſpäte⸗ ſtens bis zum Mittwoch Abend und ſolche für die Dienſtags-Nummer läng⸗ ſtens bis den Sonntag bei der Expe⸗ dition abgeben.

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.

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