(939) mit der Maſchine gedroſchen, iſt zu 4 fl. per Fuder käuflich zu haben.
(9440) Nächſten Donnerſtag den 23. d. M., Vormittags 11 Uhr, ſoll das der hiefigen Pfarrei gehörige Heugras einer öffentlichen Verſteigerung 5 circa 15 Morgen meiſtbietend ausgeſetzt werden.
(941) Freitag den 24. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll das der hieſigen Gemeinde gehörige Heugras von circa 40 Morgen öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden.
Marienſchloß.
Uhr anfangend, ſoll das der Gemeinde Florſtadt zuſtehende Heugras von circa 180 Morgen
Waizenſtro h,
Utphe den 17. Juni 1853. Die Gräflich e e 065
Grasverſteigerung.
Die Zuſammenkunft iſt an der Wetterbrücke. Oppershofen den 19. Juni 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Wolf.
Gras verſteigerung.
Die Zuſammenkunft iſt hinter der Anſtalt
Rockenberg den 19. Juni 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Wettner. Gras⸗Verſteigerung. (912) Freitag den 24. d. M., Morgens 10
194 e
Wieſen, die wegen Ueberſchwemmung nicht ge⸗ litten haben, meiſtbietend verſteigert werden. Florſtadt den 16. Juni 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter A pp e l.
Grasverſteigerung. (93) Freitag den 24. Juni l. J., Vormit⸗ tags 9 Uhr, ſoll das Gras von circa 60 Mor⸗ gen Gemeindewieſen, zu Heu, öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden.
Steinfurth am 17. Juni 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Thönges.
Arbeits-Verſteigerung.
(91) Dienſtag den 28. Juni d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden auf dem Gemeinde⸗ haus dahier nachſtehend verzeichnete Bauarbeiten wenigſtfordernd veraccordirt: A. Erbauung einer Brücke innerhalb des Orts: 1) Maurerarbeit, veranſchlagt zu 11 fl. 36 kr. 2) Materiallieferung,„„ 22 30„ 3) Zimmerarbeit, 5„ 103„ 48„ 4) Schloſſerarbeit,„ e 4% 12 B. Erbauung einer Brücke im Schloßhof: Zimmerarbeit, incl. der Liefe⸗ ferung des erforderlichen Hol⸗ zes, veranſchlagt zu 170„43„ C. Erbauung von mehreren Kanälen außerhalb des Orts: Maurerarbeit, veranſchlagt zu 30»—„
Die Voranſchläge und Bedingungen liegen bis zum Verſteigerungstag zur Einſicht der n auf dem Bürgermeiſterei⸗Bureau offen.
Stammheim den 14. Juni 1853.
Der Großherzogl. Bürgermeiſter aue.
Gras verſteigerung.
(945) Donnerſtag den 23. d. M., des Vor⸗
mittags von 11 Uhr an, ſoll das Gras von
24 Morgen der hieſigen Kirche gehörigen Wieſen
im Rathhauſe dahier meiſtbietend verſteigert
werden.
Reichelsheim den 18. Juni 1853. Der Kirchenvorſtand:
W. Tecklenburg, Pfarrer.
Gras⸗Verſteigerung.
(96) Bei der bereits auf den 24. Juni d. J. angekündigten Heugras⸗Verſteigerung zu Florſtadt ſoll auch das Heugras von den daſigen Pfarrwieſen zugleich mitverſteigert werden.
Grasverſteigerung.
(947) Donnerſtag den 23. d. M., des Vor⸗
mittags von 9 Uhr an, poll das diesjährige
Gras von ungefähr 190 Morgen der hieſigen
Gemeinde gehörigen Wieſen, theils ein⸗ und
theils zweiſchürig, im Rathhauſe dahier meiſt⸗
bietend verſteigert werden.
Reichelsheim den 18. Juni 1853.
Schmid, Bürgermeiſter.
Privat⸗ Bekanntmachungen.
Die Hagelſchäden-Verſicherungs- Geſellſchaft
„ERES
in Magdeburg
(192) verſichert alle Ernten der Felder, der Gemüſe-, Obſt⸗ und Weingärten gegen Schaden, der durch Hagelſchlag
entſteht, nach den Beſtimmungen ihres Statuts; ſie gewährt durch das Prinzip der Gegenſeitigkeit und Oeffentlichkeit in
ihrer Verwaltung nicht allein die größte Sicherheit, ſondern ſtellt auch billige Prämien.
8 Die Einrichtungen dieſer Geſellſchaft fanden in dem letztverfloſſenen Jahre einen ſo allgemeinen Anklang, daß ſich
die Mitgliederzahl, wie das verſicherte Capital gegen das Jahr 1851 um mehr als das Doppelte geſteigert hat. Die Statuten der Geſellſchaft, ſowie Auskünfte über die Erforderniſſe zur Aufnahme und die nöthigen Formulare
ſind zu haben bei
Friedberg den 22. Mai 1853.
H. Hahn,
Agent der Hagelſchäden-Verſicherungs-Geſellſchaft„Ceres.“
E mypfe
(915) Leine⸗Drills zu Uniformshoſen,
hlung.
ſowie ächten ſächſiſchen Caſſinetts zu
Paletots für Civilbeamte, habe ich in den vorſchriftsmäßigen Farben auf Lager,
welches ich hierdurch empfehlend anzeige.
Friedberg.
Seligmann Hirſchhorn.
Zu verkaufen. (871) Ein Glaserker, ein noch brauchbarer Ofen, ſowie eine Lambris ſteht zu verkaufen bei Friedberg den 9. Juni 1853. Conrad Diehl, am Markt. Erklärung! (948) Es hat ſich zu Niedermörlen das Ge⸗ ſpräch verbreitet, daß Jemand von dorten bei
mir Schlagkuchen gekauft und bei dieſer Gelegen⸗ heit 1 fl. entwendet habe.
Dieſes iſt Unwahrheit, was ich hierdurch
wahrheitsgemäß erkläre, und wird gewarnt
ſolche Lüge auszuſprechen. Friedberg den 15. Juni 1853. ieee
400 Gulden
(910) liegen zum Ausleihen in den Landge⸗ richtsbezirk Friedberg bereit. Die Expedition ſagt wo?
Ein Lehrling
(9500 wird geſucht.
Aſſenheim. Kreß, Schreinermeiſter.
Fliegenthee (931) in Packeten, à 7 Sgr. Die einfache Abkochung von dieſem für Jedermann durchaus unſchädlichen Thee reicht auf lange Zeit hin, um die ſo läſtigen Fliegen ſchnell und ſicher zu vertilgen.
Aecht Perſiſches Inſektenpul⸗
ver à Fl. 18 kr. Dieſes Pulver iſt ein ſicheres Specificum zur Vertilgung der Flöhe,
Wanzen, Motten ꝛc. und iſt namentlich das
zweckmäßigſte Mittel, um die mit Flöhen be⸗
hafteten Hunde vollkommen von dieſer Plage
zu befreien. Zu haben bei Friedberg. P. F. Schmittner. Eiſeubahnfrachtbriefe (980) ſind ſtets vorräthig bei Friedberg. E. Bindernagel,
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.
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