Ausgabe 
14.9.1853
 
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obſt, beſtehend in ungefähr 100 Malter Aepfel und 40 Malter Birnen an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert werden. Steinfurth am 9. September 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Thönges.

Faſelochsverſteigerung.

(1416) Donnerſtag den 15. September, Vormittags um 11 Uhr, ſoll ein der hieſigen Gemeinde gehörender Faſelochs öffentlich ver⸗ ſteigert werden. Burggräfenrod am 9. September 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Mo ſchero ſch.

O bſt⸗Verſteigerung. (14177) Montag den 19. September l. J., des Nachmittags um 1 Uhr, ſollen die der hie ſigen Gemeinde zustehenden Aepfel, circa 100 Malter, in Abtheilungen öffentlich meiſtbietend verſteigert werden.

Oberrosbach den 10. September 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Blecher.

Bekanntmachung.

(1418) Das den Freiherrlich v. Löw'ſchen Pächtern dahier gehörige Obſt, ungefähr 60 Malter Aepfel, wird Montag den 19. d. M., Morgens 10 Uhr, einer öffentlichen Verſteige⸗ rung ausgeſetzt, wozu Steigliebhaber einladet Ziegenberg den 10. September 1853. Der Großberzogl. Bürgermeiſter Rumpf.

NUN

Privat Bekanntmachungen.

O bſt⸗Verſteigerung. (1396) Donnerſtag den 15. d. M., Vor⸗ mittags um 10 Uhr, wollen die Pächter durch den Unterzeichneten eine Parthie Aepfel und Nüſſe meiſtbietend verſteigern laſſen. Die Zu⸗ ſammenkunft iſt bei der Hollerkapelle.

Ockſtadt den 7. September 1853. Heinrich Klein VII. 2 Wohnungsveraͤnderung und Geſchaͤftsempfehlung. (135) Einem geehrten Publikum mache ich die ergebene Anzeige, daß ich jetzt meinen Laden im Hauſe des Herrn Schreinermeiſters Feiling nächſt der Poſt habe. Ich empfehle beſonders eine ſchöne Answahl baumwollener und leinener Kittel und Hemden, Band und Blumen, alle Sorten Näh⸗, Stick⸗, Strick- und Webgarn, geſtrickte Strümpfe, Jacken, Wämſe, Hauben, Röcke und Unterhoſen, Winterſchuhe, Stramin, Nähſeide, Taſchentücher und die meiſten in dieſes Fach einſchlagenden Artikel. Unter Verſicherung reeller und billigſter Be dienung bittet um geneigten Zuſpruch.

Friedberg im September 1853. Magdalene Maul.

(1419) Für eine englisch- französische Lebensversicherungs- Gesellschaft:

LA CON CORDE-THE DE FENDER, seit vielen Jahren in Deutschland ge- kannt, im Grossherzogthum Hessen durch allerhöchste Entschliessung con- cessionirt, wird ein Unter- Director für Friedberg gesucht. Briefe franco.

Der General- Agent für das Grossher- zogthum Hessen

0 CaRL HELLERMANN, in Mainz.

Zu vermiethen.

(1420) Der mittlere Stock meines Hauſes iſt zu vermiethen und kann auf Verlangen ſo gleich bezogen werden.

Jacob Stark, Drehermeiſtrr.

290 E Das groͤßte Lager von Seiden⸗Sammt

11371) in jeder Farbe und Qualität bis zur allerfeinſten Sorte zu ermäßigten

Preißen bei Eduard Oehler, Zeil, Eck der Schlimmauer in Frankfurt a. M.

Alemuander Fridberg

in Frankfurt a. M., iebfrauenberg No. 35, (1372) empfiehlt ſein großes reichhaltiges Fabriklager in

Regen⸗ und Sonnenſchirmen

jeder Art und zu verſchiedenſten Preißen:.

1) Seidene Regenſchirme von ſchwerer Lyoner Seide, mit den fein ſten Elfenbein-Verzierungen, von fl. 3. 30 kr. an. 2) Große baumwollene Regenſchirme von 54 kr. an. 3) Sonnenſchirme in größter Auswahl und den verſchiedenſten Stoffen. Für ſolide Waare wird garantirt.

(1398) Ich beehre mich anzuzeigen, daß ich auf hieſigem Platze eine

Spiegel⸗ und Goldleiſten⸗Fabrik Nee e J. H. 1 e n3 e 1

errichtet habe und erlaube mir obige Artikel, unter Zuficherung reellſter und billigſter Bedienung,

zur geneigten Abnahme zu empfehlen. J. H. Wenzel, Döngesgaſſe 44 in Frankfurt a. M.

Fuͤrſtlich YVſenburg-Buͤdingen'ſches Anlehen von fl. 100,000. d. d. Büdingen 16. Februar 1847.

(421) Bei der heute vor Zeugen ſtattgehabten vierten obligationsmäßigen Verlooſung obigen Anlehens, ſowie einer weiteren außerordentlichen Verlooſung von fl. 12,000. find nachſtehende Nummern zur Rückzahlung pro 31. December l. J. beſtimmt worden und können deren Beträge

ſeiner Zeit bei den Unterzeichneten in Empfang genommen werden.

Lit. A. Nr. 8, 25, 32, 35, 36, 41, 43, 48 à fl. 1000. 15, 16, 20, 21, 22, 37, 41, 49, 50, 51, 53, 55, 59, 63, 67, 79, 89, 100 à fl. 500 S fl.

B.

Büdingen den 7. September 1853.

fl. 8000.

9000. fl. 17,000.

Heinemann Lismann in Büdingen.

Simon Lindheimer in Friedberg.

Warnung.

(1422) G. Steinmetz aus Groskarben iſt nicht mehr bei mir in Arbeit und ich warne hier⸗ durch Jedermann demſelben etwas auf meinen Namen zu borgen, indem ich für nichts hafte. L. Waigand, Pflaſterermeiſter,

aus Erdhauſen.

Verſteigerung. (428) In der Pfarrhofraithe zu Bellers⸗ heim ſollen Dienſtag den 20. September d. J., Morgens 8 Uhr, folgende Gegenſtände meiſt⸗ bietend gegen gleich baare Zahlung öffentlich verſteigert werden:

1) zwei braune 7⸗ bis ZSjährige Ackerpferde, Wallache, von welchen ſich das eine ſehr gut zum Reitpferd, und um es einſpännig zu fahren, eignet,

2) eine junge Kuh und ein Rind,

3) ein Mutterſchwein mit neun Ferkel,

4) ein vollſtändiger in einem guten Zuſtande ſich befindender Wagen mit eiſernen Achſen,

nebſt Dünghorten, Erndte⸗ und Holzleiter; 5) ein gut gehaltenes Jauchefaß, 60 10 vollſtändiger gut gehaltener Pflug nebſt gge, 7) ein neues Roll- und Heuſeil, 8) Heu⸗ und Miſtgabeln, Häckſelbank und noch viele andere zur Oeconomie gehörige

Gegenſtände. K. Henslet, Pfarrer.

Anfrage. (142) Wie kommt es, daß beinahe nirgends

in Friedberg gutes, gehörig aus gebackenes

Roggenbrod zu finden und daß das ſogenannte Weißbrod regelmäßig kaum irgendwo ſchwärzer iſt, als gerade hier, mitten in der Wetterau? Sollte nicht die Behörde, vorzugs weiſe in Zeiten der Theuerung, veranlaßt und im Stande ſein, durch ſtrengere Maßnahmen, insbeſondere ſo⸗ fortige rückſichtsloſe Vernichtung nicht ausge⸗ backenen Brodes, zu bewirken, daß dem Pub- likum für ſein gutes Geld wenigſtens kein naſſer ſelbſt ungeſunder Knatſch geboten werde?

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.

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